Nicolas Gomez Davila:
Der Reaktionär strebt nicht die vergebliche Wiederherstellung der Vergangenheit an, sondern den unwahrscheinlichen Bruch der Zukunft mit dieser schäbigen Gegenwart.
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Menschengemacht?
Veröffentlicht unter 20. Jahrhundert, Deutschland, Geschichte, Klimareligion, Meine Welt von gestern, Natur
Verschlagwortet mit "Klimawandel", Dürre in Deutschland
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Klima-Kleriker und Pattex Pater
Diese Kirche ist offensichtlich nicht mehr zu retten. Kann man noch Hoffnung in Rom setzen? Nein! Auch der derzeitige „Pope of Rome“ ist schon vom Klimawahn angesteckt, wie nicht nur seine Botschaft vom Juli 2021 belegt.
Besucht man die aufwendig gemachte Webseite des Erzbistums Köln, erkennt man, wie der Hase läuft. Klimakirche ist jetzt eine offizielle Kategorie der einstmals römisch-katholischen Glaubensrichtung.
Der Kölner Ober-“Seelenhirte“ hat es nötig, von seinen Problemen abzulenken, da es ihm jetzt auch an seinen scheinheiligen Pelz geht und man – welches Sakrileg! – eine Razzia bei ihm bei bestehenden Verdacht auf einen Meineid durchgeführt hat.
Auf der Seite www.klima-kirche.de des Woelki´schen Imperiums wird mit Aplomb dort ausgeführt: „Über 80 katholische Führungspersonen fordern konsequenten Klimaschutz“.
Unter dem Motto „Wir sind bereit“ kommt jetzt wohl nach dem gescheiterten „Synodalen Weg“ diesmal unter gemeinsamer Führung von Bätzig und Woelki der nächste Versuch, der deutschen „Una Sancta“ den letzten Bezug zu den eigentlichen Glaubensgründen auszutreiben.
Man kann dort lesen:
„Wir sind bereit, Klimaschutz konkret umzusetzen, die notwendigen Veränderungen anzugehen und gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Doch noch existieren zu viele hemmende Rahmenbedingungen und Unklarheiten, die einen effektiven Klimaschutz massiv ausbremsen,“ so der Appell an die Bundesregierung und Länder.
Die Bischöfe aus Köln, Eichstätt und Limburg, Verantwortliche von insgesamt 34 Caritasverbänden, die Präsidentin (wen wundert´s?) des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, der Bundesvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend, 14 Ordensoberinnen und Ordensobere und andere katholische „Persönlichkeiten“ haben den Text unterzeichnet, siehe hier.
„Eine Politik, die unvermindert handelt, als ob die Klimakatastrophe nicht längst begonnen hätte und nicht schon jetzt jährlich Tausende an Toten durch Hitze, Dürren oder Überschwemmungen sowie volkswirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe erzeugt, suggeriert der Bevölkerung, die Lage sei keinesfalls so ernst, wie die Wissenschaft anmahnt. Deshalb: Sorgen Sie dafür, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Klimakatastrophe im Zentrum der Debatte stehen. Wir schaffen es nicht mehr, die 1,5-Grad Grenze einzuhalten,“ so der Appell. „Die Ereignisse der letzten Wochen zeigen: Die gesellschaftspolitische Diskussion geht in eine völlig falsche Richung,“ so der Text weiter.
Federführend sind bei diesem sektiererischen Weg einmal mehr auch die Jesuiten. Was ist von einer Institution zu halten, die sich „Zentrum für sozial-ökologische Transformation“ („Ukama“) nennt?
Nicht verwunderlich, dass bei der Verlautbarung, die sie mitzuverantworten haben, schon einleitend eine dreiste und reißerische Kolportage auffällt:
„Der 3. Juli 2023 war weltweit der heißeste Tag seit Beginn der weltweiten Wettermessungen, und dieser Rekord wurde in den drei Folgetagen täglich gebrochen und überboten.“
Möglicherweise ist Karl Lauterbach hier beratend dabei gewesen.
Braucht es aber nicht, denn mit „Pattex-Pater“ Jörg Alt (SJ) hat man einen militanten Klima-Extremisten, der sich schon bald unter die Straßenkleber einreihte und darob einen Strafprozess an seine pharisäerische Backe bekam.
Marco Gallina hat recht, wenn er sagt:
„Es sind Bilder einer Kirche, die endgültig Politik und Gesellschaft über den eigentlichen Auftrag gestellt hat. Mit dem Anspruch, die Kirche müsse „auch“ politisch sein, begründet man nun, weshalb man sich primär auf das weltliche Evangelium, statt auf die Evangelisierung konzentriert – neuerlich mit den Jesuiten an der Spitze, aber ohne Missionsauftrag. Hauptsache, man bleibt im Gespräch und mischt sich ein.“
Es wird nicht wundern, wenn bei der nächsten Erhebung die Zahlen der Kirchenaustritte erneut übertroffen werden.
Denn:
„Hier wendet sich der Gast mit Grausen:
„So kann ich hier nicht ferner hausen,
Mein Freund kannst du nicht weiter sein.
Die Götter wollen dein Verderben –
Fort eil ich, nicht mit dir zu sterben.“
Und sprach’s und schiffte schnell sich ein.“
Friedrich Schiller – Der Ring des Polykrates__________________________________
Der Beitrag erschien bereits am 17. Juli 2023 in leicht modifizierter Form auf conservo:

Veröffentlicht unter 20. Jahrhundert, Abendland, entkreuzter Glaube, Kirche, Klimareligion, Ökodiktatur, Religion, Zeitgeist
Verschlagwortet mit Bischof Bätzig, Erzbistum Köln, Friedrich Schiller, Jesuiten, Jörg Alt SJ, Kardinal Woelki, Kirchenaustritte, Klimakirche, Marco Gallina, Papst Franziskus, Ukama, Wir sind bereit
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Der Friederich

Der Friederich, der Friederich,
Das ist ein arger Wüterich!
Griff gar die Grünen an im Haus,
Und kündigte den Beistand auf.
Er schlägt jetzt auf die Ökos ein:
Die Merkel-Freunde leiden Pein.
Und höre nur, wie bös er war:
Er peitschte Wüst und Günther gar!
Die AfD steht vor der Tür!
Für Friederich ein Krebsgeschwür.
Und mit der Peitsche herzu sich schlich
Der bitterböse Wüterich:
Schlägt gleich den Ossi, sollt´ der´s wagen,
Sich mit den Rechten zu vertragen.
Dann biss ihn »INSA« neu ins Bein,
recht tief bis in sein Blut hinein:
Der böse, böse Friederich,
Der schrie und drohte bitterlich.
Doch weiter läuft die AfD
Und tut ihm endlos richtig weh!
Was soll der Friederich jetzt machen,
damit nicht alle ihn verlachen?
Er schmiss doch gleich den Czaja raus,
An Maaßen biss der sich die Zähne aus,
Und muss die Konsequenzen tragen,
Denn sowas liegt dem Fritz im Magen.
Black Rock wird sicher Friedrich retten,
Drauf will ich treulich wetten.
Bei Black Rock Friedrich sicher ist,
Damit er weiter großen Kuchen isst –
Und nicht nur schlichte Leberwurst –
Auch teuren Wein für seinen Durst.
Die Peitsche braucht er dann nicht mehr
Die CDU ihn auch nicht sehr.

Veröffentlicht unter Bosheiten, CDU/CSU, Charakterlosigkeit, Deutsche, Politiker, Satire
Verschlagwortet mit Aus dem Struwelpeter, Black Rock, Die Grünen, Friedrich Merz, Maaßen
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„get woke, go broke“ – »werde wach, geh pleite!«
Zuviel Bekenntnis zu „Wokeness“ kann für ein Unternehmen schädlich werden, wie jüngste Boykott-Aktionen, ausgelöst über die sozialen Medien, beweisen. Dazu hernach.
Aber zunächst: was heißt „woke“ eiegntlich?
Wikipedia verweist u.a. auf den Duden und die Definition dort lautet: „in hohem Maß politisch wach und engagiert gegen (insbesondere rassistische, sexistische, soziale) Diskriminierung“.
Das linke Wikipedia entblödet sich natürlich nicht, auch darauf hinzuweisen, dass „der Ausdruck »woke« inzwischen von Konservativen und Rechten als anti-wokeness angeblich politisch instrumentalisiert (wird) und – wie die Ausdrücke politische Korrektheit, Cancel Culture und Social Justice Warrior – mit negativer Konnotation zudem häufig sarkastisch verwendet, um Linke und ihre Ziele abzuwerten“.
Das tue ich jetzt auch und als Nicht-Linker entblöde ich mich natürlich nicht, dazu einen „Rechten“ zu zitieren.
Norbert Bolz schreibt:
„Woke“ – die Tyrannei der Wehleidigen –
»Wokeness« ist die Nostalgie nach den Ungerechtigkeiten der Vergangenheit. Man zehrt vom Gefühl der Ungerechtigkeit und lebt von der Frustration. Weil sie keine neuen politischen Ideen mehr haben, klammern sich die Linken an ihre Feinde – und das sind die erfundenen Dämonen des »Kampfs gegen rechts«, denen ihr nachträglicher Antifaschismus gilt. Nur das Feindbild ist noch intakt. Ihr Hass richtet sich gegen die eigene Gesellschaft, die Europäer, die Weißen, den Kapitalismus, Geschlechterdifferenz, Exzellenz und die großen Werke der Kultur. Seit es kein Proletariat mehr gibt, sind die Linken auf der Suche nach den Erniedrigten und Beleidigten. …“.
Der »Anti-Woke-Boykott« kommt, wie schon der Begriff »woke« und die damit verbundene Bewegtheit natürlich aus den USA, der kulturelle Hegemon des Westens.
Ist Boykott eine Antwort?
Kann es erzieherisch wirken – gerade bei Institutionen, die selbst gern »erzieherisch« auftreten.
Schlagzeilen machte jüngst die Biermarke „Bud-Light“, die US-Vorzeigemarke des weltgrößten Braukonzerns Anheuser-Busch. Die Marke stürzt in der Gunst der Biertrinker massiv ab. Grund ist ein Missgriff der Marketingabteilung, die mit Dylan Mulvaney, einer Transgender-Influencerin, die über eine Kooperation mit dem Unternehmen berichtete, Aufsehen erregen wollte. Der Umsatz brach um 28% ein!
Boykott »woker« Unternehmen?
Die Unilever-Aktie verliert 2 Milliarden Dollar aufgrund von Aufrufen zum Boykott von Ben & Jerry über Tweet. Die Firma „boykottierte“ den 4. Juli, den amerikanischen Staatsfeiertag mit folgender Aussage: „Dieser 4. Juli ist es höchste Zeit, dass wir erkennen, dass die USA auf gestohlenem indigenem Land existieren und sich verpflichten, es zurückzugeben“, trompetete der offizielle Twitter-Account der Marke ein Statement auf der Website von Ben & Jerry.
Ben&Jerry war schon wegen eines Boykotts seinerseits in die Schlagzeilen geraten. Das Unternehmen hatte angekündigt, seine Produkte nicht mehr direkt an Juden zu verkaufen, die im biblischen Kernland von Judäa und Samaria leben. B&J war bis dahin die beliebteste Eiscrme-Marke in Israel gewesen, da von Israelis mitbegründet.
Die 1.948 Einkaufszentren der Kette »Target« in den USA erlitten vielerorts Verkaufseinbußen, nachdem die Konzernführung „Regenbogen-Produkte“ wie Trans-Badeanzüge oder Kinderbücher mit Queer-Themen für Zwei- bis Achtjährige direkt an den Eingängen platziert hatte
Der südafrikanische Modehändler Woolworths twitterte am 1. Juni zur Unterstützung des International Pride Month, um „unsere LGBTQIA+-Menschen und -Kunden besser zu bedienen“ und zitierte Initiativen wie die Schaffung eines internen Pride-Task-Teams, die Erstellung von Pride-Merchandise und die Anpassung seiner Kleidungspolitik für Mitarbeiter, um für die Geschlechtsidentität, Religion und kulturelle Bedürfnisse zu sorgen. Das kam bei einigen »Buren« nicht gut an.
Beim deutschen Versandhaus Otto sorgte ein Gendersternchen für Aufregung. Während ein Teil der Kunden zum Boykott aufrief, lobten andere das Unternehmen für seine selbstbewusste Reaktion im Netz.
Otto: „Stimmt, so einfach ist das: Wir gendern. Und du musst nicht bei uns bestellen. ;)“, lautete die Antwort des Unternehmens in einem Tweet.
Ist ja toll, ein Unternehmen fordert selbst zum Boykott auf! Bleibt abzuwarten, wie sich das noch auswirken wird. Ich jedenfalls folge dieser Aufforderung.

Die Wokeness hat Unternehmen wie Audi, Daimler-Benz, Nivea oder Aldi und Lidl und andere ergriffen. Bei den Discountern werden Textilien oder sogar Werkzeug privilegiert für »Persons of Colour« angeboten, hat mein den Eindruck, wenn man die Prospekte durchblättert.

In letzter Zeit schießt Nivea mit seiner Werbung den Vogel ab. Hier einer von inzwischen Dutzenden ähnlicher Werbespots:
Nachtrag: Nivea hat seine Schwulen-Werbespot entfernt ….
Auch der Bundesverteidigungsminister hat vor seinem Amt die Schwulen- und Lesben-Fahne aufgezogen, denn Wokeness in Bezug auf »LGBTQIA+-Menschen« und auch »Persons of Colour« hat schon vor längerem auch die Bundeswehr erreicht. Die queere Fahne: da lachen sich doch derweil Freund und Feind über diese Bunte Wehr tot.

Der DFB als ein ausgewiesen »politisch korrektes« aber auch höchst korruptes Unternehmen hat die Regenbogenfahne zur Nationalfahne erhoben. Dementsprechend »tuntenhaft« spielen die deutschen National-Kicker inzwischen, könnte man ätzen.

Was da von Unternehmen, Institutionen und Ministerien, gestützt von den Medien und »woken« Werbeunternehmen, aufgezogen wird, ist ein großangelegtes Umerziehungsprogramm, wie N. Bolz darlegt. Man will uns unseren latenten deutschen Rassismus und Homophobie auf allen Ebenen austreiben.
Der Schuss könnte nach hinten losgehen, wie Bud-Light und andere prominente Marken schon erfahren mussten.
Nivea kommt mir nicht mehr auf meine alte, männliche Hetero-Haut, will ich doch nicht nach Tunten-Hautpflege stinken. Ikea betrete ich schon lange nicht mehr. Und das Fußball-Gucken hat mir die queere Truppe nicht erst gestern vermiest.
Schau´mer mal, was draus wird!
Veröffentlicht unter Bosheiten, Bunte Republik, Der neue Deutsche, Die etwas andere Orientierung, Geschmacklosigkeit, Irrenhaus Deutschland, my daily hatespeech, political correctness, Propaganda, Realsatire, Sex and Crime, Untergang des Abendlands
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Lichtgestalten der deutschen Gegenwart:
Stephan Kramer

Wenn man vermeiden möchte, als unverbesserlicher Deutscher, als „Nazi“ oder „Faschist“ eingeordnet zu werden, trotz unaustreibbarer (deutscher) Charaktereigenschaften, scheint es mir eine probate Möglichkeit, zum Judentum zu konvertieren. Das klingt jetzt respektlos, ist es aber nicht.
Es wären auch noch wechselnde Parteimitgliedschaften – erst CDU, dann FDP und zuletzt SPD – dienlich.
Auch ein abgebrochenes Jurastudium verspricht höchste politische Weihen!
Vom Taschenträger von Abgeordneten und von Ignaz Bubis, aufsteigen zum Generalsekretär des Zentralrats der Juden und schließlich zum Präsidenten des Verfassungssch(m)utzes in Thüringen.
Hier kann nun unser Protagonist seinen Charakter, sein trotz Konversion verbliebenes deutsches Gen-Programm als Spitzel und Anschwärzer ausleben.
Dass der „Zentralrat“ eine Wurst und einen Opportunisten wie S. Kramer überhaupt akzeptiert hat, läßt nicht nur mich am Nimbus und der Dignität dieser Institution zweifeln. Henryk Broder hat diesbezüglich – nicht erst mit der Personalie Kramer – auch schon seinen Argwohn geäußert.
Naive Fragen eines Gojim: Braucht es keine jüdische Mutter mehr, um jüdische Würden zu erlangen? Oder reicht es, Kofferträger bei Ignaz Bubis gewesen zu sein?
Geht mich eigentlich nichts an, aber wundern darf man sich schon über eine solche Karriere in höchsten jüdischen Kreisen. Das scheint mir so, als würde man einen katholischen Ministranten schlankwegs zum EKD-Vorsitzenden machen.
Das alles sage ich, wissend, dass ich mich damit auf sehr dünnem Eis bewege, um in den Antisemiten- und Rassisten-Orkus gestürzt zu werden.
An Jom Kippur 2012 wurde Kramer, in Berlin mit seinen Kindern unterwegs zu einer Synagoge, aufgrund eines offensichtlich jüdischen Merkmals von einem Passanten als Jude erkannt und bedroht. Absolut nicht akzeptierbar, wie alle und aktuell auch der jüngste antisemitische Angriff in Frankfurt begleitet von Allahu-Akbar-Rufen.
Aber schon zu Zeiten seiner „Generalstätigkeit“ für den Zentralrat hat man nie einen Vorwurf gegen muslimische Antisemiten, ausgewiesene Israel-Hasser, gehört. Kramer habe gar eine „taktische Allianz mit der Türkischen Gemeinde” gesucht, meinte Henryk Broder.
Neben den Wandlungen in der beruflichen Laufbahn, zeigte Kramer immer wieder erstaunliche Veränderungen auch seiner „Optik“: mal mit Skinhead-Glatze, dann Stoppelschnitt a la Navy-Seal, mal Glattgesicht, dann Dreitagebart, schließlich orthodoxe Vollmatte; fehlen noch „Bejkeles“: „Ihr sollt euer Kopfhaar nicht rundum abschneiden. Du sollst deinen Bart nicht stutzen.“ – Levitikus 19,27
Wer´s nötig hat, kann man dazu nur sagen.
Kramer ist auch ein Meister der Sprach- und Geschichtsinterpretation, er weiß um „antisemitische Stereotype“, was er schon mal Hans Georg Maaßen vorwarf. Thilo Sarrazin hat er abgekanzelt mit Sätzen wie: „Ich habe den Eindruck, dass Sarrazin mit seinem Gedankengut Göring, Goebbels und Hitler große Ehre erweist.“
Kramer, ein Kenner des Nationalsozialismus und seiner Hysterese …
Und er hat ihn sich auch bewahrt in diesem Sinn, diesen Charakter als Blockwart, als Aushorcher und Verleumder.
Konversion schützt demnach vor schlechten Eigenschaften nicht.
Henryk Broder spöttisch: „ … es ist vollkommen Wurscht, ob Kramer Jude, Jurist und Volkswirt ist, oder nur einer, der, wie man heute sagt, mit seinen “hybriden Identitäten” spielt. Und es ist auch Wurscht, ob er den Verfassungsschutz in Thüringen führt oder bei der Schalmeienkapelle Löbichau 1962 e.V. die Alt-Schalmei spielt.“
Hoffen wir nur, er zieht sich zum Schalmeien- oder Schofar-Spiel zurück.

Kramer will bei jedweder Regierungsbeteiligung der AfD auswandern. Zusammen mit Paolo Pinkel und anderen „Lichtgestalten“ unserer bunten Republik.
Wohin kann er sich wenden?
Nach Israel, das gerade im „rechtsradikalen Sumpf“ versinkt? Nach Bhutan? Schweden? Frankreich? Dschibuti? In die Emirate?
Oder vielleicht bleibt er dann doch im „besten Deutschland, das es je gegeben hat“., und erfindet sich ein neues Proprium. Die Fähigkeit dazu besitzt er.
Veröffentlicht unter Angsttrompeter, Blog Spezial, Bosheiten, Bunte Republik, Charakterlosigkeit, Denunzianten, Deutsche, Eliten, Glosse, my daily hatespeech
Verschlagwortet mit AfD, Gojim, Henryk Broder, Konversion, Paolo Pinkel, Stephan Kramer, Talmud, Thüringen, Verfassungsschutz, Zentralrat der Juden
14 Kommentare
Was wollen wir?
Ein paar Antworten zum „Höhenflug“ der AfD, der jetzt von den „Demokraten“ mit Entsetzen und Empörung behandelt wird
Man könnte mir eine Anmaßung unterstellen, wenn ich mit meinen im Folgenden vertretenen Forderungen von „wir“ spreche.
Aber ich „skandiere“ einfach mal Themen, welche die Leute tatsächlich bewegen. Man erfährt sie, wenn man mit den Menschen ins Gespräch kommt: beim Einkaufen, beim Warten bei einer Behörde, am Zaun zum Nachbarn, in der Kneipe (was natürlich „Stammtisch“-verdächtig ist!), im Zugabteil, an der „Tanke“ usw.
Man muss nur mit dieser meist „schweigenden Mehrheit“ reden! Sie jedoch nicht, wie es im Journalismus üblich geworden ist, zu „framen“ oder durch „Insistieren“ einzuschüchtern. Nicht die Welt von der Redaktionsstube aus durch die grün-rot gefärbte Brille betrachten! Einfach mal nachdenken, über das, was wirklich geschieht!
Aber das ist inzwischen von den Journalisten wohl zu viel verlangt: Zu- oder Hinhören ist im „Mainstream“-Pressewesen inzwischen verwelkt.
Würde man hinhören, würde man von den Bürgern erfahren:
- Wir wollen diesen ganzen Gender- und Queer-Kram nicht, er geht uns auf die Nerven und wir möchten, dass dieser Mist von unseren Kindern ferngehalten wird.
- Wir wollen im Sinn unserer Kinder, dass die Mutter noch die Mutter – oder die Mama und der Vater der Vater – oder der Papa sind, und auch in der Kita oder vor einem Amt so angeredet werden.
- Wir wollen uns so ernähren, wie es unseren Bedürfnissen und unserer Physiologie entspricht und wie wir uns dabei auch wohl fühlen.
- Wir wollen unser Haus, unsere Wohnung vernünftig und bezahlbar heizen.
- Wir wollen uns unser schwer erarbeitetes Eigentum oder Vermögen bewahren, um selbstbestimmt (über-) leben zu können.
- Wir wollen, dass die von uns erhobenen Steuern und Sozialbeiträge mehrheitlich auch wieder uns zugutekommen.
- Wir wollen, dass wir von unseren Renten in Würde bestehen können.
- Wir wollen, dass unsere einst großartigen Unternehmen im Land bleiben und hier ihre Innovationskraft entfalten können.
- Wir wollen wieder ein gesichertes und leistungsfähiges Bildungswesen im Interesse unserer Kinder und künftiger Generationen.
- Wir wollen, dass unser Sorgen hinsichtlich der unbegrenzten Zuwanderung von Fremden, verbunden mit steigender Kriminalität ernst genommen werden.
- Wir wollen, dass unsere Frauen und Töchter sich ohne Sorgen und ohne die Gefahr von körperlichen und sexuellen Übergriffen in der Öffentlichkeit bewegen können.
- Wir wollen, dass unsere Gedanken um ein Hineinziehen Deutschlands in einen größeren Krieg als realistisch gesehen werden, und wollen nicht durch einseitige Kriegspropaganda manipuliert werden.
- Wir wollen, dass die jetzt offenkundlich gewordenen Fehlleistungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie aufgearbeitet und nicht wiederholt werden.
- Wir wollen nicht in gleicher Weise jetzt mit dem Thema „Klimakatastrophe“ gegängelt und elementarer Freiheitsrechte beraubt werden.
- Wir wollen – brauchen – keinen „nationalen Hitzeplan“ eines Gesundheitsministers, der seine eigene (mentale) Gesundheit nicht im Griff hat, denn wir wissen selbst, wie wir uns zu verhalten haben, wenn es draußen zu heiß – oder auch zu kalt ist.
- Wir wollen nicht von ungebildeten, unfähigen und parasitären Politikerinnen und Politikern zu Lebensweisen und einem „Glück“ gezwungen werden, welches diese dezidieren.
- Wir wollen, dass wir bei Formulierung und Äußerung unserer realen Sorgen und Bedürfnisse nicht beschimpft, diffamiert und ins öffentliche Abseits gestellt werden.
- Nebenbei wollen wir auch, dass unsere Fußball-Nationalmannschaft wieder Fußball spielt und nicht zu auch den Einzelnen belastenden politischen Aktionen gezwungen wird: soweit noch etwas vom Stammtisch.
Das alles würden Journalisten und Politiker „vor Ort“ hören, wenn sie es nur hören wollten.
Wir sind normale Bürger, Erwachsene, die aufgrund ihres Verstandes und ihrer Lebensleistung keine Bevormundung brauchen. Wir wollen Politiker und Medien, die uns wie mündige Menschen behandeln und unsere Ansichten gelten lassen.
Das gehört nämlich unabänderlich zu einer Freiheitlich-Demokratischen-Grundordnung.
Wenn diese elementaren Dinge von den Parteien nicht gesehen werden wollen, dann wählen wir sie eben nicht mehr.
So einfach ist das in der Demokratie!

Veröffentlicht unter "Öffentliche Meinung", "right is right", Demokratie, Deutsche Sprache, Deutschland, Diskurs, Heimat, Konservatismus, Kultur, Meine Überzeugung, Notizen aus der Provinz, Parteien, Paternalismus, Politiker, Propaganda, Staat und Gesellschaft, Standpunkt, Tradition, Wahlen, Wir sind noch mehr
Verschlagwortet mit "Hitzeplan", AfD, Aufarbeitung Corona-Pandemie, Bildungswesen, Ernährung, Fussball, Gender-Kram, Krieg, Vater und Mutter, Würde
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Alles für Deutschland!
Anmut sparet nicht noch Mühe
Leidenschaft nicht noch Verstand
Daß ein gutes Deutschland blühe
Wie ein andres gutes Land.
Bertold Brecht – „Kinderhymne“
„Alles für Deutschland!“ – Das soll ein Motto der Nazi-SA gewesen sein. Deswegen darf man das nicht mehr in den Mund nehmen, wie dieser Höcke aus Thüringen?
Hitler war Vegetarier! Sind bekennende Vegetarier doch vielleicht auch Nazis?
Aber es geht ja um (entlarvende) Sprache und ich bleibe so oder so „beim Fleisch“!
Höcke hätte vielleicht Brecht zitieren sollen? Aber auch daraus hätte man ihm was wg. „Deutschland“ gedreht; hat er doch schon Dämliches produziert.
Deutschland ist meine Heimat, es ist das Land meiner christlich-abendländischen Kultur, in der ich mich aufgehoben fühle. Einst das Land großer Künstler, Denker und Erfinder! Einst das Land einer wunderbaren Sprache und von wunderbarer Musik!
„Made in Germany“ war ein Prädikat, das jegliche Schöpfung dieses Landes in den Augen der Welt einst als großartig auszeichnete.
Ist es „Nazi“, sich deutsche Ingenieurskunst und Erfindergeist zurückzuwünschen? Dass mit „deutsch“ wieder Ordentlichkeit, Zuverlässigkeit, Gründlichkeit und Präzision zusammengebracht wird? Aber das sind ja „Sekundärtugenden“, mit denen man nach Meinung der Linken die KZs betrieben hat.
Also doch „Nazi“?
Ist es „Nazi“, sich Wohlstand für das Land und diejenigen zu wünschen, die in diesem Deutschland leben?
„Alles für Deutschland!“!
Ich wünsche mir …
nicht dieses angeblich „beste Deutschland, das es je gegeben hat“, wie es ein linker Bundespräsident phantasierte.
Sondern nur einfach ein „gutes Deutschland“! Wie der linke Dichter Bertold Brecht reimte?
Deutschland:
- Wieder mit Schulen, welche unseren Kindern elementares Wissen und Kenntnisse vermitteln, um in ihrem Leben und für das Land und die Gesellschaft gedeihlich zurechtkommen zu können.
- Lehrer, die das ermöglichen und gewährleisten.
- Universitäten, an denen Wissenschaftlichkeit das oberste Gebot ist und wo (über-)lebensnotwendiger Forschung und Erkenntnisssuche nachgegangen wird.
- Gut ausgebildete Ingenieure, Facharbeiter und Handwerker – „Zünfte“, die einst das hohe Ansehen Deutschlands als Wirtschaftsstandort begründet haben.
- Eine Infrastruktur mit funktionierenden Verkehrswegen.
- Eine sichere und vom Bürger bezahlbare Versorgung mit Energie, Nahrungsmitteln und Gesundheitsdienstleistungen.
- Eine vernünftige Regierung, die in erster Linie an das Volk denkt und nicht an sich und an zukunftszerstörende Ideologien,
- Eine Regierung die nicht fremdbestimmt agiert.
- Sicherheit nach außen und innen – vor Krieg und Bürgerkrieg.
- Eine Politik, in der demokratische Mehrheiten, gesunder Menschenverstand und nicht militante Minderheiten bestimmen.
- Parteien, die ihrem grundgesetzlichen Auftrag nachkommen und nicht den Staat okkupieren.
- Eine konstruktive Vielfalt von Meinungen im öffentlichen Diskurs.
- Medien, welche die Vielfalt von Meinungen stützen und fördern.
Das alles wünsche ich mir für Deutschland!
Und
Einigkeit und Recht und Freiheit
So, und jetzt nennt mich Nazi!
Veröffentlicht unter "Öffentliche Meinung", "right is right", Aufruf, Demokratie, Deutschland, Heimat, Meine Überzeugung, Meine Welt von gestern, Staat und Gesellschaft, Standpunkt, Wir sind noch mehr
Verschlagwortet mit Alles für Deutschland, Bertold Brecht, Björn Höcke, Made in Germany, Nazi, Nazi-Zöpfe, SA
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Wirklich?
Manchmal zweifle ich auch an der Rationalität durchaus vernünftiger Menschen wie Peter Hahne, wenn es um Religion geht:
Aber sei´s drum …
Veröffentlicht unter Christliches, Persönliches, Religion
Verschlagwortet mit Bibel, Peter Hahne
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Wir wussten es schon immer ….
Kretins beim Öfffentlich Rechtlichen auf dem Vormarsch!

Von Bill Gates gesponsert! Siehe auch hier:
https://altmod.de/2022/08/eckart-von-hirschhausen-der-multimedienmann/6479/
Veröffentlicht unter Der neue Deutsche, Eliten, Hirnforschung, Psychiatrie, Realsatire, Uncategorized
Verschlagwortet mit Bill Gates, Eckart von Hirschhausen, Hitzewellen, ÖRR
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Koffer gepackt?

Hoffentlich bald, möchte man sagen.
Und da gibt es noch mehr, die sowas jetzt äußern.
Die Typen sollen nur nicht glauben, man würde ihnen eine Träne nachweinen!
Veröffentlicht unter Bosheiten, Denunzianten, Journalisten, my daily hatespeech, Satire inhärent, Woanders gelesen
Verschlagwortet mit AfD, gepackte Koffer, Michel Friedmann
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