Nicolas Gomez Davila:
Der Reaktionär strebt nicht die vergebliche Wiederherstellung der Vergangenheit an, sondern den unwahrscheinlichen Bruch der Zukunft mit dieser schäbigen Gegenwart.
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Archiv der Kategorie: Heimat
Tschechen und Deutsche …
Welcher Teufel hat die Sudetendeutsche Landsmannschaft geritten, ihren Sudetendeutschen Tag, traditionell an Pfingsten, in Brünn, in der „Tschechei“ abzuhalten.Zur Erinnerung an den Todesmarsch von Brünn? Zur Provokation – wie es manche Tschechen emfinden? Als Handreichung zur Versöhnung? Die Junge Freiheit … Weiterlesen
Veröffentlicht unter 20. Jahrhundert, Deutsche, Deutsche Kultur, Geschichte, Heimat, Nachruf
Verschlagwortet mit Brünn, Epigenetik, Friedhof, Gräber, Laurenziberg, Michael Popovic, Sudetendeutscher Tag, Todesmarsch von Brünn, Urgroßvater
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Kindertränen, die ich nicht aus meinem Gedächtnis bannen kann
Im Frühjahr 1975 machte ich als eben bestallter Arzt eine Urlaubsvertretung in einer Landarztpraxis in der westlichen Fränkischen Schweiz.Am vorletzten Tag meines Einsatzes erreichte mich der Anruf der Freifrau von X. aus H.: Eine „Domestike“ von ihr sei wohl ernsthaft … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Adel, Autobiographie, Charakterlosigkeit, Franken, Heimat, Privates
Verschlagwortet mit Adel, Alkoholismus, Arztsein, Domestiken, Fränkische Schweiz, Kindertränen
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Der Untergang des PPP
Es wurde dankenswerterweise am Ort des früheren PPP in Pegnitz eine Stele errichtet, die an ein wichtiges Stück Pegnitzer Geschichte erinnern soll.Zu meinem Beitrag auf FB „Der Posthalter – eine Elegie auf verlorene Gastlichkeit“ auf der Pegnitzer FB-Seite, aus meinen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Franken, Geschichte, Heimat, In Memoriam, Meine Welt von gestern, Nachruf, Notizen aus der Provinz, Persönliches, Private Begegnung, Unternehmer
Verschlagwortet mit Andreas Pflaum, Hermann Pflaum, Investoren, Jurij Salnikow, Pegnitz, Pflaums Posthotel Pegnitz, Prof. Winfried Stöcker, Schmidtbank
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Valeri, valera – Streit um die Frankenhymne
Franken gegen Franken: Identitätskrise wegen Hymnenstrophen. „Seit über 150 Jahren wird es gesungen, das Frankenlied, und gilt als inoffizielle Hymne aller Franken. Eigentlich. Doch jetzt ist den Mittelfranken aufgefallen, dass sie in keiner Zeile erwähnt werden. Deshalb will der Bezirk … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Bayern, Brauchtum, Franken, Geschichte, Glosse, Heimat, Kultur, Notizen aus der Provinz, Realsatire
Verschlagwortet mit Frankenlied, Grabfeldgau, Mittelfranken, Pegnitz, Quer/BR, Valeri valera, Viktor von Scheffel
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In diesem Ort steht das letzte Haus ….
Unter Verwendung von Rilkes Gedicht „In diesem Dorfe steht das letzte Haus!° Eine wehmütige Reminiszenz an den Ort einer schönen Kindheit und Jugend: An dieser Stelle steht das letzte HausSo einsam wie das letzte Haus der Welt. Die Straße, die … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Autobiographie, Deutsche Sprache, Fremde Federn, Heimat, In eigener Sache, Meine Welt von gestern, Persönliches
Verschlagwortet mit Gasthof Goldener Stern, Letzte Haus, Pegnitz, Rainer Maria Rilke
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„Frisch geschlagen …“
Ich weiß nicht, was meinen Vater geritten hatte, als er beschloss, diesmal einen Christbaum selbst im Wald zu schlagen. Damals – Ende der Fünfziger, Anfang Dezember.Es war immer noch kein Weihnachtsbaum im Haus, und die ersten Weihnachtsfeiern standen bereits an: … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Autobiograpie, Brauchtum, Heimat, Meine Welt von gestern, Weihnachten
Verschlagwortet mit Baumfrevel, Christbaum, Tradition, Wie im Böhmerwald
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In eigener Sache
Veröffentlicht unter Autobiographie, Heimat, In eigener Sache, Meine Welt von gestern, Persönliches, Porträt, Woanders gesehen
Verschlagwortet mit Norbayerische Nachrichten, Pegnitz
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„Meine Welt von gestern“
Moin Gottfried,wir freuen uns dir mitzuteilen, dass die Titelmeldung deines E-Books Meine Welt von gestern mit der ISBN 9783695148516 an unsere Handelspartner erfolgt ist. Dein E-Book-Ladenpreis (inkl. MwSt) ist: 7.99EUR Der Vertrieb deines E-Books erfolgt im Format epub. In Kürze wird … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Autobiographie, Geschichte, Heimat, Leseempfehlung, Meine Welt von gestern, Privates, Staat und Gesellschaft, Standpunkt, Wirtschaftswunder
Verschlagwortet mit Anekdoten, Arzt, Erinnerungen, Franken, Homo politicus, Stefan Zweig, Zeitbild
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„Klimawandel“ einst: Eintragungen aus einem Kirchenbuch eines westböhmischen Pfarrsprengels
1841 war der Winter andauernd und kalt. Man konnte lange mit dem Schlitten fahren. 1842 war ein sehr trockenes Jahr. Es regnete den ganzen Sommer lang kein einziges Mal ergiebig. Kartoffeln und Flachs wuchsen fast nicht. 1843 war ein Notjahr, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Geschichte, Heimat, Klima
Verschlagwortet mit Kirchbuch, Klimawandel einst, Westböhmen
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In eigener Sache:
„Meine Welt von gestern“ Ich darf hier meine Memoiren vorstellen, die jetzt im Buchhandel erhältlich sind: Interview zum Buch: Interview mit Gottfried Ebenhöh, dem Autor von „Meine Welt von gestern“ – Ein Gespräch über Erinnerungen, Verantwortung und das Vergehen der … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Autobiograpie, Deutschland, Geschichte, Heimat, Meine Welt von gestern, Notizen aus der Provinz, Persönliches, Porträt
Verschlagwortet mit "Boomer", 50er und 60er Jahre, Familie, Memoiren, Stefan Zweig, Welt von gestern, Zeitenwende, Zeitkritik
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