Klassische Musik für jeden Tag – 23. September

Vincenzo Bellini (1801-1835)
Norma
„Casta Diva“

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Klassische Musik für jeden Tag – 22. September

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Kantate BWV 17: Wer Dank opfert, der preiset mich
Choral „Wie sich ein Vat´r erbarmet“

Wie sich ein Vat’r erbarmet
Üb’r seine junge Kindlein klein:
So tut der Herr uns Armen,
so wir ihn kindlich fürchten rein.
Er kennt das arme Gemächte,
er weiß, wir sind nur Staub.
Gleichwie das Gras vom Rechen,
ein Blum und fallendes Laub,
der Wind nur drüber wehet,
so ist es nimmer da:
Also der Mensch vergehet,
sein End, das ist ihm nah.

(Johann Gramann, 1530)

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Corona von A – Z

Das unkorrekte und etwas zynische Sachverzeichnis zur „Krise“

Teil 1: Von A – Abstandsgebot bis K – Klopapier


Abstandsgebot

„Rück mir nicht auf den Pelz!“ hat der Staat verordnet, damit man nicht tödlichen Aerosolen und sonstigen kontagiösen Agenzien mit „Viruslast“ ausgesetzt wird, die ja nach offizieller Sicht bald von jedem von uns ausgeschieden werden.
Eine Armlänge Abstand“ – das sogenannte „Reker-Maß“, benannt nach der Kölner Oberbürgermeisterin – ist nicht ausreichend: es müssen mindestens 1,50 m sein. Nicht 1,35 oder 1,70 oder gar 2,11 Meter! Man kann sich darauf verlassen, dass die exakte Abstandsweite von 1,500 m (die sog. Spahn-Zahl) millimetergenau wissenschaftlich ermittelt worden ist.

Afrika

Betrachtet man die von der Johns-Hopkins-Universität (siehe „Johns Hopkins“) veröffentlichte Corona-Weltkarte, ist Afrika in der Pandemie vergleichsweise glimpflich davon gekommen. Auch wenn die afrikanische Virusvariante wohl so aggressiv scheint, dass sie sich sogar über exotische Früchte hermacht; so gab es angeblich einen positiven Coronanachweis auf einer Papaya in Tansania, wie der dortige Staatspräsident uns berichtete.
In Afrika wird also weiter vornehmlich an Malaria, Tuberkulose, Aids und durch bewaffnete Auseinandersetzungen gestorben und nicht etwa an oder durch Corona.
Tu felix Africa! – möchte man ausrufen.

Aktionismus

Das oberste Gebot für Politiker in C.-Zeiten. Auch wenn man nichts Genaues weiß, muss man so tun, als wüsste man alles zur richtigen Zeit. Aktionismus zieht jede noch so blödsinnige Maßnahme und Ratschläge „in der Krise“ nach sich, denn es geht ja um nichts weniger als um die Gesundheit aller.

Altenheim

Die absolute „No-Go-Area“ für jeden Gesundheitsbewussten und Überlebenswilligen. Ungeachtet dessen setzen Pflegerinnen und Pfleger sich dort aufopfernd immensen Gefahren aus, wie vergleichbar einst nur die sog. Liquidatoren in Tschernobyl (siehe „Helden“). Das Virus scheint besonders Senioren-affin zu sein und jeder der sich einem solchen freiwillig oder unfreiwillig nähern muss, ist von uns als Held (siehe dort) zu betrachten.

Amerika

Amerika, du hast es besser!“ dichtete einst J. W. Goethe.
Ja, die USA stehen auch jetzt wieder an der Spitze. In „Trump´s Own Country“ gibt es die höchsten Zahlen an mit Corona Infizierten und Verstorbenen – absolut wie relativ – wie unsere Qualitätsmedien nahezu genüsslich zu berichten pflegen. Gar der Präsident persönlich ist hierfür verantwortlich zu machen, möchte man uns für wahr verkaufen.
Aber auch die Staaten Südamerikas zeigen sich sehr erfolgreich in der aktuellen Corona-Zahlenhuberei.

Angst

Angst verpestet das Klima, Angst schnürt die Kehle, Angst schwächt jegliche Widerstandskraft, Angst frisst Seele auf. So ist Angsterzeugung das wirksamste Mittel, um uneinsichtige Zeitgenossen (siehe: „Covidioten“, „Leugner“) zu kujonieren und unter Kuratel zu bringen. Erfolgreiche Angstverbreiter sind auch derzeit die erfolgreichsten Politiker, wie Söder, Merkel oder Kurtz beweisen.

Bergamo

Das Synonym für Tod und Schrecken. Keiner vergisst die Bilder mit den endlosen Kolonnen von Lastkraftwagen und Särgen, mit denen die Toten dort fortgeschafft wurden.
Der berühmte Opernkomponist Gaetano Donizetti, einer der großen Söhne der Stadt, lebte er noch, würde gewiss diese Tragödie in einer Oper dramatisch würdigen: „Il morto lombardo“!

Beatmung

An sich eine durchaus auch lebensrettende Maßnahme bei jeglicher Form von schwerster Atemnot oder wie es in der Fachsprache heißt, bei „Ateminsuffizienz“. Für bestimmte „Corona-Patienten“ scheint diese Maßnahme aber eher negativ wirkend, wie sich gezeigt hat, und führte in etlichen Fällen eher zum Ab- denn zum Überleben (siehe auch „Risikopatienten“).

Betten

Schlaf-, aber auch Sterbestätte, hier im Sinne von Krankenbetten; und diese werden z.B. von der Krankenkasse bei Bedarf als technisches Hilfsmittel bezahlt.
Die Größe eines Krankenhauses wird z.B. mit der Zahl der dort aufgestellten Betten beschrieben.
Eine Sonderform des Krankenbettes ist das sog. Intensivbett, denn hier wird intensiver gestorben. Deutschland hat gesehen auf die Bevölkerungszahl angeblich die meisten Intensivbetten weltweit. Damit wird paradoxerweise auch begründet, warum es in Deutschland vergleichsweise so wenig Corona-Tote gibt. Wohl weil die meisten Intensivbetten immer noch leer stehen und da sich eine „Intensivbehandlung“ für Corona-Patienten nicht unbedingt als „heilsam“ erweisen muss (siehe „Beatmung“).

Charite

Einst die Wirkungsstätte medizinischer Größen und Weltstars und vieler Medizin-Nobelpreisträger (Rudolf Virchow, Hermann von Helmholtz, Robert Koch, Paul Langerhans, Paul Ehrlich, Emil Adolf von Behring, Ferdinand Sauerbruch usw.). War noch Anfang des 20. Jahrhunderts das Mekka der wissenschaftlichen Medizin und wurde darin vom Johns-Hopkins-Hospital in den USA abgelöst. Heute ist es nur noch das größte Universitätsklinikum Europas (siehe „Betten“), dazu Brut- und Pflegestätte politisch gefragter medizinischer Expertisen und Aktionen (siehe „Drosten“) für die Bundesregierung und die Kanzlerin. 

China

Die Quelle des Übels.
Es ist immer noch nicht erwiesen, woher das Virus eigentlich stammt. Sind wieder mal Fledermäuse schuld, irgendwelches anderes Kroppzeug oder wieder mal Schweine vom Tiermarkt von Wuhan? Oder ist es Bestandteil einer aus dem Labor entglittenen Biowaffe (siehe auch „Verschwörungstheoretiker“)?
Erstaunlich, dass das Ursprungsland der „Pandemie“, der bevölkerungsreichste Staat der Erde, jetzt mit die niedrigsten „Infektionszahlen“ weltweit aufweist.

Covidiot

Gehhässige Steigerung von „Coronaleugner“ (siehe unten).
Eine Wortneuschöpfung eigentlich unbekannter Herkunft, wiewohl von der SPD-Vorsitzenden Esken (das ist diese Schreckschraube mit dem Medusen- oder Basilisken-Blick) erstmals medien-wirksam zur Beschimpfung per Twitter eingesetzt. Damit werden vor allem Teilnehmer an sog. Demokratie- oder Hygiene-Demonstrationen bezeichnet – im weiteren Sinne alle, welche Corona „leugnen“ (siehe „Coronaleugner“) oder die staatlich getroffenen Maßnahmen als überzogen oder unsinnig ansehen. Es wurde diesbezüglich staatsanwaltlich festgelegt, dass „Covidiot“ keine Beleidigung darstellt. Auch einst hochangesehene Wissenschaftler und Ärzte müssen sich diese Titulierung gefallen lassen.

Coronaleugner

Meist undifferenziert und breit gestreut verwendeter Begriff. Semantisch korrekt charakterisiert er diejenigen, welche grundsätzlich die Existenz des Coronavirus oder die „Corona-Pandemie“ leugnen. Andererseits wird er denunzierend auf alle angewendet, welche Corona nicht gefährlicher einstufen, als eine saisonale Grippe oder als eine Art von Schnupfen betrachten. Als Coronaleugner werden von Politikern oder Medienschaffenden auch jegliche Opponenten zu den staatlichen Maßnahmen bezeichnet. 

Drosten

Christian Heinrich Maria. Preisgekrönter „Wissenschaftskommunikator“ und im Nebenberuf Virologe. Zählt zu den Mitentdeckern des SARS-Coronavirus SARS-CoV (2003) und hat sich nach Einschätzung seiner Gegner früher schon mal bei der Einschätzung einer Pandemie, damals die „Schweinegrippe“, blamiert. Bei der Verbreitung von angeblich wissenschaftlich begründeten Sachverhalten perfekt in der Umsetzung von Adenauers bekanntem Ausspruch: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“.

Epidemie

Auch Seuche genannt … EIn zeitlich und örtlich begrenztes vermehrtes Auftreten von Krankheitsfällen einheitlicher Ursache innerhalb einer menschlichen Population“ (Wikipedia). Eine E. kann auch auf erhöhte diagnostische Aktivitäten (z.B. „Corona-Testung“) zurückgeführt werden, man spricht dann von einer Scheinepidemie.
Die länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer (Infektions-) Krankheit wird als Pandemie bezeichnet (siehe dort).

Fake News

Die übliche Nachrichtenform, denen sich Medienkonsumenten in Corona-Zeiten ausgesetzt sehen. Fake News sind derzeit eher die Regel denn die Ausnahme in der täglichen Propagandaschlacht – angefeuert von Virologen, Politikern und einer Unzahl von „Experten“.

Gates

William „Bill“ Henry Gates III – Milliardär, Wohltäter und Helfer der Menschheit.
Hat es aber trotz seines Idealismus und Geld-Einsatzes nicht in die „Heldenwochen“ des BR geschafft (siehe „Helden“). Ist über die von ihm und seiner Frau gegründete wohltätige Bill & Melinda Gates Foundation hauptsächlich als Philanthrop aktiv. Wenig menschenfreundlich möchte er die gesamte Weltbevölkerung gegen Corona zwangsimpfen lassen. Er ist entsprechend seinen Intentionen auch der größte private Sponsor der WHO.

Gesundheit

Unser höchstes Gut, wie Ärzte und vor allem Politiker uns derzeit verstärkt glauben machen wollen. Der alte moralische „Kategorische Imperativ“ des ausgewiesenen Rassisten Immanuel Kant hat ausgedient, der neue lautet „Bleiben sie gesund!“ Diese Floskel soll u.a. das angeblich unter Corona neuentstandene „Gemeinschaftsgefühl“ in der Gesellschaft ausdrücken und bestärken. 

Grundrechte

Wenn es um Gesundheit geht, müssen auch mal Grundrechte zur Disposition gestellt werden: Die Einschränkungen in der Corona-Krise sollen das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit schützen. Dieses wichtige Grundrecht steht im Grundgesetz Artikel 2 (2) lassen uns die Politiker wissen. Für den Schutz dieses Grundrechtes werden und wurden viele andere Grundrechte eingeschränkt. Dazu zählen u.a.:

 • Das Recht auf Freizügigkeit (Art. 11):
Die Menschen dürfen nicht mehr überall hingehen. So wurden Strände oder der Weg zu bestimmten Sehenswürdigkeiten gesperrt. Grenzen von Ländern wurden geschlossen.

• Das Recht auf Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2):
Viele Dinge im Alltag sind nicht mehr möglich. Die Kinos, Theater, Museen, Schwimmbäder und viele weitere Einrichtungen waren oder sind geschlossen.

• Das Recht auf Versammlungsfreiheit (Art. 8):
Demonstrationen sind Versammlungen. Der Staat verlangt, dass Demonstrationen nur stattfinden dürfen, wenn die Corona-Regel eingehalten werden können. So können Demonstrationen nicht oder nur eingeschränkt stattfinden.

• Die Freiheit der Person (Art.2):
Wenn eine Person COVID-19 hat, dann muss sie in Qurantäne Siehe „Quarantäne“).

• Die Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13):
Wohnungen von infizierten Personen dürfen vom Amtsarzt unter bestimmten Umständen ungefragt betreten werden.

• Das Recht auf Berufsfreiheit (Art. 12):
Viele Geschäfte und alle Gaststätten schließen. Beschäftigte in Gaststätten und Geschäften konnten ihren Beruf nicht ausüben. 

In der Aufzählung fehlt die Meinungsfreiheit als Grundrecht. Dagegen wird mit Denunziation, Beleidigungen, sozialer Ausgrenzung, Gegendemonstrationen etc. durch „interessierte Kreise“ vorgegangen. In Sachen Corona darf man grundsätzlich nur das meinen, was die Bundesregierung oder Herr Drohten vorgeben.

Helden

In Zeiten von C. gibt es sie wieder in Deutschland: Helden! Und keiner möchte sie „gleich einem tollwütigen Hund“ (Joschka F.) totschlagen. Der Bayerische Rundfunk hat gar die „Heldenwochen“ ausgerufen, um den Lichtgestalten und Heroen der Gegenwart gebührend Anerkennung zu zollen. Welche da sind: die Kranken- und Altenpfleger und -innen, die direkt an der Infektionsfront arbeiten müssen (und immer noch schlecht bezahlt werden). Die Verkäuferinnen bei Lidl, Edeka, Aldi usw., die als erste mit dem stundenlangen Maskentragen permanent einem drohenden Erstickungstod ausgesetzt waren und sind. LKW-Fahrer, die dauerhaft im Stand-By leben, um uns mit lebensnotwendigen Waren wie Klopapier etc. zu versorgen und dann auf ihren Fahrten dazu noch auf Raststätten – wenn sie denn rasten – mit geschlossenen Toiletten konfrontiert werden. Enkelinnen mit hübschen Schnuten, welche Oma und Opa unter Ansteckungsgefahr mit Gütern und Zuwendung versorgen. Namentlich genannt seien noch Stefan aus Sulzbach-Rosenberg, der sich in seiner Freizeit über Wochen hinweg besonders für den Ort engagiert und mehrere Corona-Hilfsprojekte ins Leben gerufen hat, dann Reimund, der Hausmeister, der rund um die Uhr im Seniorenheim im Einsatz war, dort auf einer Matratze nächtigte, „um Tag und Nacht für Bewohner und KollegenInnen da sein zu können“; Marko, der als Desinfektor bei der professionellen Reinigung von Pflegeheimen einspringt und, und, und …
Wann gab es das außer in Kriegszeiten, eine regelrechte Helden-Inflation!

Hotspot

Heißt ins Deutsche übersetzt „heiße Stelle“. Wird u.a. für öffentliche drahtlose Internetzugangspunkte verwendet. Um dem beschränkten Bürger klarzumachen, dass er sich in einer (lebens-) gefährliche Zone aufhält, hinbegibt oder herkommt, wurde der Begriff des „Corona-Hotspot“ geschaffen. Dazu werden stets aktualisierte Karten und Berichte veröffentlicht. Die Begeisterung von Bürgermeistern, Landräten und von Bewohnern hält sich naturgemäß in Grenzen, wenn ein Ort oder eine Region vom RKI, der Bundes- oder Landesregierung als Corona-Hotspot oder No-Go-Area ausgewiesen werden.

Humanität

Das ist die „menschliche Natur“ oder „Menschenfreundlichkeit“. Die H. zielt auf die Verwirklichung der Menschenrechte ab, auf Hilfsbereitschaft und Teilnahme. Dazu Goethe: „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!
Wenn es um die Gesundheit geht, muss die Humanität auch mal in den Hintergrund treten und man muss den Menschen zu seinem Besten auch mal in Angst und Schrecken versetzen, ihn geliebter Gewohnheiten berauben und seine Freiheit beschneiden (siehe „Grundrechte“). „Der Zweck heiligt die Mittel“ ist nicht unbedingt ein humanitäres oder gar „humanes“ Prinzip.

Hygiene-Demos

Die erste Hygienedemo für Verfassung, Grundrechte & transparente Gestaltung der neuen Wirtschaftsregeln durch die Menschen selbst“ fand am 23. März 2020 sinnigerweise am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin statt. Seither finden solche „Zusammenrottungen“ – von der Politik und der gemachten bzw. öffentlichen Meinung argwöhnisch beäugt statt. Dort treffen sich nicht nur „Coronaleugner“, „Covidioten“, Aluhut-Träger (siehe „Verschwörungstheoretiker“) um eine „Querfront“ zu gründen, es gehören auch Rechtsradikale, Nazis, Rassisten und Antisemiten dazu, die dann die Sau rauslassen gegen alles und jenes und gar den Reichstag stürmen wollen. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat die Gefahr schon früh erkannt und warnte, dass seit Monaten in der Coronadebatte „Verschwörungsmythen mit antisemitischer Grundtendenz bewusst geschürt“ würden.

Impfung

Schutzimpfung – Vakzination (älter Vaccination) oder Vakzinierung (ursprünglich die Infektion mit Kuhpockenmaterial; von lateinisch vacca, ‚Kuh‘) genannt, ist die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer (übertragbaren) Krankheit zu schützen“ (Wikipedia).
Erst wenn ein Impfstoff gegen Corona vorliegt und die Bevölkerung „durchgeimpft“ ist (siehe „Gates“), kann Aussicht auf ein Ende der Pandemie gegeben sein. Philanthropen möchten die ganze Menschheit impfen, Gesundheitsminister stellen bei mangelnder Freiwilligkeit die Zwangsbeglückung-Impfung in Aussicht; Motto – wieder frei nach Goethe („Der Erlkönig“) – „Und bist Du nicht willig, dann brauch ich Gewalt“. Ob die Impfstoffe überhaupt vor jeglicher C.-Infektion dann schützen können, ist Nebensache. Wenn schon produziert wird, muss das Zeug auch an den Mann gebracht werden und nicht wie weiland bei der „Schweinegrippe“ (siehe dort und „Drosten“) eingelagert und dann vernichtet werden. 

Intensivstation

Endstation für „Infizierte“; in vielen Fällen Zulieferer für den Bestatter (siehe „Bergamo“). Die Intensivstation ist Ort der Behandlung von Patienten mit drohendem oder bereits eingetretenem Organversagen. Allein die Intensivstation ist der Ort im Krankenhaus, an dem die (künstliche) Beatmung (siehe dort) durchgeführt werden kann; etwas, das manchem Corona-Patienten nicht unbedingt zu einem Benefit gereichen mag.

Johns Hopkins

Das Johns-Hopkins-Hospital in Baltimore bezeichnet sich selbst ganz unbescheiden als eines der besten Krankenhäuser der Welt. Es ist das moderne Mekka der Medizin wie einstmals die „Charite‘“ (siehe dort). Das „Johns Hopkins Coronavirus Resource Center“ hat sich denn auch zur führenden Corona-Informations-Schleuder entwickelt. Es sammelt weltweit die Zahlen über Neuinfektionen, geheilte und verstorbene, pflegt das in sog. Studien ein und pustet dies unterlegt mit bunten Graphiken via Internet in die weite Welt hinaus. Johns Hopkins ist für die hiesigen Wahrheitsmedien neben dem RKI (siehe dort) die Referenzstelle für wissenschaftliche (Des-)Information.

Klopapier

Obwohl das Corona-Virus nachweislich keinen Dünnpfiff (flotter Heinrich, schnelle Kathrin, Durchmarsch etc.) verursacht, wurde mit Beginn der C.-Krise das Papier für hinterlistige Zwecke massenhaft aufgekauft und gehamstert. Das Hygienebewusstsein wurde von den Leuten im wahrsten Sinn des Wortes vom Verstand auf den Arsch umgestellt. „Psychologen sprechen von einer Panikreaktion“ und „Verbraucherzentrale warnt vor verstopften Rohren“ – heißt es dazu in den Qualitätsmedien.

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Zweiter Teil demnächst:

Von LLauterbach bis ZZwangsmassnahmen

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Klassische Musik für jeden Tag – 21. September

Billy Mayerl (1902-1959)
Autumn Crocus
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Furor teutonicus.

In Deutschland wird jetzt getestet auf Teufel (Corona) komm raus. So braucht man sich nicht verwundert die Augen reiben, darüber, dass in den täglichen Wasserstandsmeldungen des RKI neue Horrorzahlen über Neu-“Infizierte“ kolportiert werden: „ …höchster Wert seit April“.
Zeitgleich wird in den Medien berichtet, dass laut der Aussagen führender US-Forscher die täglichen Meldezahlen wenig über die tatsächlichen Corona-Neuinfektionen aussagen würden. Man beruft sich dabei auf einen Bericht der New York Times, in dem die aktuelle Coronavirus-Teststrategie vieler Länder infrage gestellt würde. Ob der positiv getestete Patient tatsächlich ansteckend ist, lasse sich durch den angewendeten Standardtest nicht sagen.
Kontaktsperren, Quarantänemaßnahmen, Reise-Verbote, Auskunftspflicht bei Restaurant-Besuchen, Abstandsgebote in der Öffentlichkeit, Maskenpflicht in nahezu allen geschlossenen Bereichen usw. Und das alles strafbewehrt bei Nichtbefolgen.
Es beweist sich, wenn die Deutschen etwas anfangen, dann treiben sie es bis zum Exzess, nach dem Motto „Und wenn alles in Scherben fällt, heute retten wir Deutschland und morgen die ganze Welt.“
Das ist er der Furor teutonicus, der vor nichts Halt macht, gerade auch nicht, wenn es unseren Politikern angeblich um die Gesundheit des Volkes geht – und natürlich auch der Welt.
In Anlehnung an das gleichnamige patriotische Gedicht von A. J. Winckler (1911) kann man sagen:

Auch bei Corona braust er, wie er brausen muß:
Der Furor teutonicus!

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Klassische Musik für jeden Tag – 20. September

Jean Sibelius (1865-1957)
Violin Concerto in D Moll, Op. 47 – II. Adagio di molto
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Klassische Musik für jeden Tag – 19. September

Pawel Lukaszewski (*1968)
Ave Maria
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Klassische Musik für jeden Tag – 18. September

Antonio Vivaldi (1678-1741)
Andromeda liberata – Serenata veneziana

Sovente il sole
Risplende in cielo
Pik hello e vago (caro)
Se oscura nube
Gid l’offusco

Oft strahlt die Sonne
Heller am Himmel,
Viel schöner und strahlender,
Wenn eine dunkle Wolke
Sie erst verdeckte.

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Grüne + „Hygiene“ = Diktatur absolut

Unter Hygiene versteht man Gesundheitspflege bzw. Gesundheitspolitik.
Die Gesundheit der Menschen wurde während der Corona-Pandemie die Grundlage für weitreichende Beschneidungen der Freiheitsrechte. Corona wird als Blaupause für politische Eingriffe mit dem Hinweis auf Gesundheit. Die Behauptung, die Gesundheit der Bürger zu schützen, wird zum Türöffner für alle gewünschten „Transformationen“ mittels Gesetzen und Verordnungen. Auch alle neuen Definitionen von gesellschaftlich korrektem Lebensstil können sich auf dieses Argument stützen. Die Einschränkung von Grundrechten zum Schutz des einzelnen Lebens muss umfassend sein.
„Es gibt selten Themen in der Politik, wo sich Bodo Ramelow und Sebastian Kurz, Robert Habeck und Markus Söder, Papst Franziskus und Karl Lauterbach einiger waren, als darin, dass es eine gute Sache ist, mal auf das gute Leben zu verzichten, um die Älteren und Schwächeren vor dem heimtückischen Coronavirus zu schützen, und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.“
schreibt Martin Steppan auf Novo.

Grüne Weltanschauung

Es sind vor allem die Grünen, die schon immer versuchten, die Ansichten, Neigungen, Bedürfnisse und Vorlieben der unterbelichteten Bevölkerung in ihnen gefällige Richtungen zu lenken, sei es durch moralische Appelle und Programme, durch Beeinflussung oder Manipulation, sei es durch mehr oder weniger offenen Zwang – wie es uns gegenwärtig vorgeführt wird.

Die Grünen wussten von Beginn an, was der Menschheit abträglich sei: Atomkraft, saurer Regen, Ozon, Pflanzenschutzmittel, Kunstdünger. Relativ spät, erst mit Ausrufung der globalen Klimakatastrophe, kam dann das CO2 dazu, bzw. alles, was irgendwie CO2 in der belebten wie unbelebten Natur erzeugt.
Schlagworte, anhand denen sich die grüne Ideologie in Szene setzen konnte, waren Tschernobyl – später kam Fukushima hinzu, Waldsterben, Ozonloch, Tierwohl versus Massentierhaltung, NOx und „Feinstaub“.
Aufgrund der Herkunft vieler Grüner aus kommunistischen Gruppierungen wird neben dem „ökologischen“ natürlich auch das antikapitalistische und antinationale Feld beackert. Als Feinde wurden die kapitalistisch geprägte Industrie und die Agrarwirtschaft definiert; natürlich auch die Bürger, welche sich von deren Leistungen abhängig gemacht haben. Das Grundübel in der Gesellschaft liegt für Grüne bzw. Linke zudem in einer rechten Gesinnung in der Bevölkerung, welche nicht das Wohl des Menschengeschlechts insgesamt im Auge hat, sondern sich durch nationalistische und damit „faschistische“ Dispositionen auszeichnet, männerdominiert ist und repressiv auftritt gegen Minderheiten, Frauen und sexuelle andersartig orientierte Menschen.

Aufgrund ihrer ökologischen „Expertise“ wissen die Grünen natürlich, was dem Bürger auch in seiner Gesundheit abträglich ist, bzw. auf welche Pfade diesbezüglich die Menschen zu führen sind.
Mit ihren Vorschlägen zur ökologischen wie zur gesundheitlichen Risikominimierung vermochten sich die Grünen bei einem überwiegend großstädtischen und angeblich gebildeten Klientel als besonders verantwortlich zu verkaufen. Verantwortungsethik neben Gesinnungsethik – etwas, das jeden Politiker nobilitiert.

Die Gesundheit

Der Staat setzt sich mit aller Macht dafür ein, unser aller Wohlergehen zu erhalten – damit niemand vor der Zeit dahinscheidet.
Und dagegen kann man schwer opponieren.

Besonders in der Pandemie kann er seine „Fürsorge“ flagrant unter Beweis stellen, wenn auch verbunden mit Zwangs- und Ordnungsmaßnahmen und Einschränkung von Freiheitsrechten.
Gesundheit ist das höchste Gut, wird behauptet – und da heiligt der Zweck jegliche Mittel.
Das rechtfertigt, sich mit Verboten, Regulierungen, Richtlinien, Steuern, bewusstseinsbildenden Maßnahmen und neuerdings auch mit den Psychotricks des sog. Nudging in die private Lebensführung der Bürger, die öffentliche Debatte und in unternehmerisches Handeln einzumischen. Mit nicht mehr nur schleichender Bevormundung, durch Entmündigung der Bürger werden alle Grundlagen unterhöhlt, auf denen eine freiheitliche Demokratie ideell beruht.

Demokratie lebt besonders auch von der Auffassung, dass erwachsene Menschen selbst am besten wissen, was gut für sie ist, und dass der Staat gefälligst ihren Meinungen, Interessen und Neigungen gegenüber Respekt zu zeigen hat.
Diese Botschaft passt jedoch nicht zur real existierenden Medikalisierung unserer Gesellschaft, bei der individuelles Verhalten zunehmend pathologisiert und alles Mögliche als schädlich oder zur Sucht erklärt wird. Genuss und Konsum müssen einer gleichmacherischen Therapiekultur zum Opfer fallen, in der nach Vorgaben durch die Politik oder durch selbstermächtigte „zivilgesellschaftliche“ Organisationen Ärzte, Psychologen, die Pharmazeutik und Institutionen das Dasein kanalisieren sollen, wo es doch eigentlich um das Ausleben individueller Autonomie gehen sollte.
Unkontrollierte oder spontane menschliche Leidenschaft und Bedürfnisbefriedigung gelten einer Politik, die Bürger nicht mehr als Gestalter, sondern vor allem als Störer, Verschmutzer oder Gefährder sieht, als gefährlich. Gefährlich für die Bürger selbst, für andere und für die Gesellschaft als solche.
Mit dem Argument der Gefährdung oder Zersetzung haben schon immer politische oder religiöse Autoritäten gegen in ihren Augen Nonkonformisten oder Renegaten gekämpft. Wer ungesund lebt, belastet die Solidargemeinschaft wird dem Sünder vermittelt.
Wer sich derzeit nicht an das Abstandsgebot hält, keine Maske trägt und Quarantänemaßnahmen umgeht, wird gar als womöglicher Totschläger gebrandmarkt. Kommunen, welch eine erhöhte Inzidenz an Corona-“Infizierten“ aufweisen, werden als Hotspots im gegenwärtigen biologischen Krieg beschämt.

Gesundheitsminister oder Landwirtschaftsminister verstehen sich vornehmlich als „Verbraucherschützer“, indem man den Bürgern Maßnahmen wie Reduktionsstrategien für Salz, Zucker und Fett in Lebensmitteln, Anti-Raucherinitiativen von der EU-Tabakproduktrichtlinie bis zu öffentlichen Rauchverboten, auferlegen möchte; natürlich auch eine Impfpflicht bei diesbezüglich nicht willfährigem Verhalten. Dazu kommen Kampagnen gegen das Fleischessen oder „Veggie-Days“. Beim Fleischverzicht geht es inzwischen ja gar nicht mehr nur um die Gesundheit, sondern mehr und mehr ums Große und Ganze der Welt. Hier treffen sich grüner Ökowahn und paternalistische Gesundheitspolitik – oder „Volks-Hygiene“.

Von irgendwelchen Hohlköpfen unter den medialen Schwindelverbreitern werden die Grünen gerne als inzwischen „bürgerlich“ apostrophiert oder im „liberalen Lager“ angesiedelt. Nichts ist falscher als dieses. Die Grünen sind die Verbots- und Bevormundungspartei schlechthin und stehen an der Spitze der gegenwärtig agierenden Freiheitsfeinde.
Wer grün wählt, muss wissen, dass er für den Weg in die Unfreiheit, den Weg in die Knechtschaft gehen möchte. Das ist sicher wie das Amen in der Kirche!

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Klassische Musik für jeden Tag – 17. September

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Goldberg-Variation Nr. 5

Interpret: Glenn Gould

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