Klassische Musik für jeden Tag – 28. November

Frederic Chopin (1810-1849)
Nocturne No. 8 in D-Flat Major, Op. 27, No. 2
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Klassische Musik für jeden Tag – 27. November

Gustav Holst (1874-1934)
Hymn to the Dawn
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Klassische Musik für jeden Tag – 26. November

Steve Reich (*1936)
Music for Pieces of Wood
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Klassische Musik für jeden Tag – 25. November

Samuel Barber (1910-1981)
Adagio for Strings
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„Bis ins vierte Glied“ – Deutsche Erfahrungen

Über Ethnizität, kollektives Gedächtnis und Vererbung

„Das Vergangene ist nicht tot;
es ist nicht einmal vergangen.
Wir trennen es von uns ab und

stellen uns fremd.“
Christa Wolf

Im Zusammenhang mit dem ersten Gebot („… keine anderen Götter …“) spricht der Gott Israels:
„Ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten“ – 2 Mose 20,5f.

Mit uns Deutschen hat dieser eifernde Gott scheinbar kein Erbarmen, mit seinem ureigensten Volk, den Juden offenkundig ebenfalls nicht.
Wir wissen inzwischen, dass physische und Verletzungen der Psyche durch schreckliche und lebensbedrohliche Kriegs- und Fluchterlebnisse, Hunger und Verfolgung eine – mitunter unbewusste – Wirkung bis ins Erwachsenenalter hinein haben, und dies wird an die nächsten Generationen weitergegeben, wie durch Forschungen bestätigt wurde.

Ethnizität

Befassen wir uns zunächst mit der Ethnizität. Dazu der Ethnologe Prof. Dr. Michael Schönhuth, Trier:
• Ethnizität, ethnische Identität leiten sich ab vom griechischen „ethnos = Volk“ und bezeichnet die individuell empfundene Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe, deren gemeinsame Merkmale z. B. Sprache, Religion bzw. gemeinsame Traditionen sein können.
• Bei Kultur geht es um sozial hergestellte Bedeutung, bei Ethnizität um soziale Abgrenzung (Inklusion und Exklusion), die zu Wir-Gruppenbildung führt.
• Ethnische Identität ist eine Form von kollektiver Identität.

Kollektives Gedächtnis

Historiker und Soziologen betrachteten den Dreißigjährigen Krieg als das große politische Trauma der Deutschen, das sich in das unbewußte kollektive Gedächtnis der Deutschen eingegraben hatte. Eine „deutsche Traumabewältigung“ fand dann aber erst nach den Zweiten Weltkrieg statt. Allerdings dadurch, dass das große Trauma des historischen Krieges durch ein noch größeres abgelöst wurde. Nun war es der Schrecken des Bombenkriegs, der Flucht und Vertreibung, der sich zum Trauma auswuchs.
Einen Zugang zu unbewussten kollektiven Strukturen entwickelte Maurice Halbwachs (1877–1945) mit der von ihm generierten Theorie des kollektiven Gedächtnisses. Diese orientiert sich stärker an der konkreten historischen Situation von einzelnen sozialen Gruppen und Gesellschaften. Nach Halbwachs ist nicht nur das Bedürfnis nach Erinnerung und Geschichtsbewusstsein u.a. als Reaktion auf das Verschwinden von Traditionen und Lebenswirklichkeiten zu verstehen.
Darauf wird man noch eingehen müssen.
Ein Beispiel für das kollektive Gedächtnis geben z.B. auch die Serben, die die Niederlage im Kosovo im Jahre 1389 in ihren nationalen Heiligenkalender eingeschrieben haben und welche die Politik gegenüber den Kosovaren immer noch beeinflusst. Und natürlich die Israelis, welche die unter den Römern gefallene Festung Massada zu einem politischen Erinnerungsort gemacht haben; dazu noch bedeutender der Holocaust, welcher zum Fundamental-Narrativ für den Staat und das Volk der Juden wurde.

Es wird behauptet, dass in Zeiten globaler Mobilität und Vernetzung keine isolierten Kulturen mehr existieren, weshalb der Begriff der Ethnizität zunehmend durch „kulturelle Differenz“, „Diversität“, „Kosmopolitismus“ oder „Hybridität“ abgelöst werden muss. Die Begriffe Rasse und Volk sind bereits seit längerem auf dem Altar der multikulturalistischen Ideologie, der Political Correctness und „Cancel Culture“ geopfert worden. In den Geisteswissenschaften werden die Völker heute oft unter dem Einfluß einer linken Ideologie als nicht real, als fiktive Konstrukte und Erfindungen angesehen. Sie seien die Erfindungen von Herrschenden in der Vergangenheit, um die Beherrschten in ihrem Sinne manipulieren zu können.
Dem widersprechen jedoch neuere genetische Untersuchungen, die den Charakter der Völker als Verwandtschaftsgruppen bestätigen. Man fand z.B. in den USA, daß die ethnische Selbstzuordnung (Weiße, Schwarze, Ostasiaten und Latinos) bei 99,86 Prozent der Personen mit den empirisch ermittelten genetischen Clustern übereinstimmt. Selbst innerhalb Europas lassen sich die verschiedenen Völker noch gut voneinander unterscheiden. So kann man zum Beispiel die Schweden mit statistischen Methoden zu 90,1 Prozent, die Polen zu 80,2 Prozent und die Deutschen (ein schließlich der Österreicher) zu 64,4 genetisch richtig zuordnen. Das ist für ein großes Volk wie das deutsche, das in sich starke regionale Unterschiede aufweist, ein beträchtlicher Wert. Überschneidungen bestehen nur zu den Nachbarvölkern, im Fall der Deutschen also zu Dänen, Tschechen, Polen und so weiter.

Epigenetik

Konkret zur Vererbbarkeit gemachter Erfahrungen.
Es gibt Studien, in denen man belegen konnte, dass sich gar die Lebensbedingungen der Großeltern noch im Erbgut der Enkel widerspiegeln können.
Physische und psychische Traumata, solche und ähnliche Ereignisse – in der Folge „Epigenetische Mechanismen“ genannt, haben eine wichtige Rolle bei der Steuerung unseres Erbguts, indem sie Gene ein- oder ausschalten. Es war lange Zeit fraglich, ob diese epigenetischen Informationen, die sich über das ganze Leben hinweg in unseren Zellen ansammeln, die Grenze der Generationen überschreiten und an Kinder oder sogar Enkel weitervererbt werden können.
Die Epigenetik (altgr. ἐπί epi ‚dazu‘, ‚außerdem‘ und Genetik) ist das Fachgebiet der Biologie, welches sich mit der Frage befasst, welche Faktoren die Aktivität eines Gens und damit die Entwicklung der Zelle zeitweilig festlegen. Sie untersucht die Änderungen der Genfunktion, die nicht auf Mutation oder Rekombination beruhen und dennoch an Tochterzellen weitergegeben werden.
Um 1800 herum entwickelte der französische Botaniker und Zoologe Jean Baptiste de Lamarck (1744–1829) seine Theorie der Arttransformation, der Veränderlichkeit der Arten. Veränderte Umweltbedingungen führten demnach zur Anpassung. So sollte beispielsweise der lange Giraffenhals entstanden sein, weil die Tiere sich auf der Suche nach Blättern strecken mussten und das Ergebnis von Training und Anpassung an ihre Nachfahren vererbten.
Lamarcks Theorie galt längst als widerlegt, doch nun merken Wissenschaftler wieder auf. Zwar wird heute niemand mehr tägliches Training für die langen Giraffenhälse verantwortlich machen. „Allerdings mehren sich die Arbeiten zur epigenetischen Weitergabe erworbener Eigenschaften, und Lamarck hatte, zum Teil, doch Recht“, sagt Thomas Jenuwein vom Max-Planck-Institut für Immunologie und Epigenetik in Freiburg. Tierversuche haben ergeben, dass die Auswirkung von Ernährung, Stress und Giftstoffen auf epigenetischem Weg weitergereicht werden können – zumindest über einige Generationen. Und wie sieht es beim Menschen aus?

Vererbte Wunden?!

„Es gibt Menschen, die leiden an einem Leid, das eigentlich gar nicht ihres ist: Sie tragen das Trauma ihrer Eltern in sich.“ Schreibt Brotta Ratsch in einem Beitrag der FAS vom 2. Juni 2019.

„Vererbte Wunden- wie Traumata über Generationen weiterwirken“ lautete das Thema einer Sendung des Deutschlandfunks vom September 2018.

Man hat ein Thema wiederentdeckt, das lange verdrängt oder einstmals in recht subjektiver Weise behandelt wurde, Stichwort „Auf dem Weg in die Vaterlose Gesellschaft“ von A. Mitscherlich. Mitscherlich war Nervenarzt und Psychoanalytiker, ideologisch geprägt von Sigmund Freud und war ein Exponent der Frankfurter Schule.

Es gehört zu den Aufgaben der (medizinischen) Psychologie und Nervenheilkunde, sich einen Reim auf unerklärliche „Macken“ – sei es bei einem Individuum oder einem Kollektiv – zu machen.
Und nicht nur das.

Immer häufiger widmen sich denn auch die Biowissenschaften der Frage, wie sich kulturelle Faktoren (z.B. soziokulturelle Umwelt, Ernährung oder traumatische Erfahrungen) über Prozesse wie ›Prägung‹, ›genetische Assimilation‹ oder ›Imprinting‹ in das Erbgut ›einschreiben‹. Insbesondere mit der Epigenetik können diese Schnittstelle zwischen Natur und Kultur aufgezeigt werden, die in einem disziplinübergreifenden, nicht auf eine faktoriale Ebene reduzierten Sinn jedoch erst noch zu konzeptualisieren ist.
Wenngleich die heute messbaren, transgenerationalen Effekte solcher Einschreibungen bislang nur spekulativ sind, darf festgestellt werden, dass biologische Vererbungsvorgänge angemessen nur zu erklären sind, wenn in deren Erforschung auch nicht-genetische Übertragungsprozesse entlang ethologischer, psychologischer, ökologischer und im weiteren Sinne soziokultureller Linien einbezogen werden.
Mit der Epigenetik haben die Biowissenschaften tatsächlich – und programmatisch damit begonnen, ein weit über die Biologie hinausweisendes, breites wissenschaftliches Terrain, mit den ihr eigenen methodischen Mitteln und Erklärungsmodellen zu erschließen.

„Deutsche Traumata“

„Völker sind keine zufälligen Gebilde, sondern unverwechselbare Ergebnisse ihrer Geschichte.“
Das gilt für das deutsche Volk – wie für das jüdische gleichwohl.

Als das „Urtrauma“ Deutschlands wird der Dreißigjährige Krieg angesehen. Betrachtet man die relativen Verluste an Menschenleben, so hat der Dreißigjährige Krieg massivere Folgen z.B. in der demographischen Entwicklung Deutschlands, als die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts zusammen: Am Ende des Krieges war die Bevölkerungszahl in den Gebieten, die das heutige Deutschland ausmachen, um mehr als ein Drittel zurückgegangen, viele kleinere Städte waren entvölkert, ganze Dörfer verschwunden, zuvor blühende Landschaften auf Jahrzehnte hin verwüstet. Die Menschen erlebten am eigenen Leib bisher kaum gekannte Greuel und Gewalttaten, welche das Bild und die Erwartungen bei kommenden Kriegen nachhaltig prägten. Für unsere europäischen Nachbarn setzte die Zeit des Humanismus, der Frühaufklärung ein und der Anfang der nationalstaatlichen Konsolidierung. In den deutschen Ländern entstand auf den Trümmern des Dreißigjährigen Krieges ein negativer Mythos, der von der ewigen Opferrolle. Das hatte bleibende Folgen.

Der Historiker und Politologe Herfried Münkler schreibt:

„So entstand ein kollektives Trauma, das nicht im Gebet zu bearbeiten war, sondern aus dem man politisch zu lernen hatte: dass niemals wieder ein solcher Krieg, der ein Konfessionskrieg und ein Hegemonialkrieg zugleich war, auf deutschem Boden geführt werden dürfe. Ersteres lief auf die Entpolitisierung der konfessionellen Gegensätze hinaus, letzteres auf die Forderung nach einem starken Deutschland, das alle Feinde von seinem Territorium fernzuhalten in der Lage war. Dieser Imperativ wurde durch die napoleonischen Kriege zu Beginn des 19. Jahrhunderts verstärkt.“

Dies wirkte sich auf die künftige (Militär-)Politik des Deutschen Reiches aus. Von der Warnung von Helmuth von Moltke, dem Sieger der Einigungskriege, als er 1890 in seiner letzten Reichstagsrede vor einem europäischen Krieg warnte und darauf hinwies, dies könne ein neuer Dreißigjähriger Krieg werden – bis hin schließlich zum Schlieffen-Plan, den Krieg aus Deutschland weg direkt ins Feindesland zu tragen.
Moltke sollte recht behalten: mit dem weltpolitischen Urtrauma des 20. Jahrhunderts, dem ersten Weltkrieg begann 1914 ein neuer dreißigjähriger Krieg, der formal 1945 endete. Ein Krieg, der in der Endphase wieder mit der massiven Zerstörung, Besetzung und Raub deutscher Lande endete. Die Menschenopfer auf deutscher Seite betrugen über 5 Millionen getötete Soldaten und über 1 Million zivile Opfer durch Bombenterror und andere Kriegseinwirkungen. Fast 14 Millionen Deutsche wurden aus ihren längst angestammten Gebieten im Osten vertrieben. Es gibt fast keine deutsche Familie, die nicht wenigstens eine Familienmitglied im Krieg verloren hat, die nicht unter dem Terror von Vertreibung und Bombenkrieg zu leiden hatten.
Dies stellt jetzt keine „Relativierung“ zu den Opfern anderer Nationen oder Völker dar. Für Russland, das über 20 Millionen Kriegsopfer zu beklagen hatte, ist der „große vaterländische Krieg“ bis heute ein ungebrochener Mythos. Auf die Bedeutung des Holocaust für das jüdische Volk haben wir bereits oben hingewiesen; der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat sich mit der transgenerationalen Traumatisierung von Holocaust-Opfer befasst. Wir haben auf Untersuchungen hingewiesen, welche auf unsere, die deutschen Erfahrungen eingehen.

Die deutsche Art

Zurück zum „deutschen Trauma“.
In den Zeiten des Kalten Krieges war allen klar, dass ein neuer heißer Krieg mit der unwiderruflichen Zerstörung und Auslöschung Deutschlands verbunden wäre.
Es gibt natürlich handfeste Belege, dass die Friedensbewegung der 60er bis 80er Jahre wesentlich vom Osten gesteuert und finanziert wurde. Dennoch darf man diesen Aspekt nicht außer Acht lassen, welcher schon Folge des ersten Dreißigjährigen Kriegs und nach den Erfahrungen der napoleonischen Kriege gewiss auch im „kollektiven Bewußtsein“ statthatte: kein Krieg mehr auf dem Boden des Vaterlandes!
Auch wenn keiner von der Friedensbewegung das Wort vom Vaterland gebrauchte.

Ich meine, es geht nicht allein um das Schuldig-Fühlen von Nachfahren, sondern ganz gewiss darum, daß eine Gesellschaft insgesamt mit einer kollektiven Erinnerung nur schwer fertig wird.
Erfahrungen, die auf vielfältige Weise weitergereicht wurden und werden.
Als naturwissenschaftlich ausgebildeter und vielfältig akademisch geprägter Mediziner und Arzt bin ich offen für wissenschaftliche – aber nicht jedwede Erklärung, wiewohl denn auch skeptisch gegenüber nur vage belegbaren Fakten auch der naturwissenschaftlichen Epigenetik.
Aber eines ist für mich klar: ein deutsches Bewußtsein und Dasein, sei es durch Zuflüsse „epigenetischer“ Art oder durch unsere spezifischen „Narrative“ geleitet, wird nicht elementiert werden können. Das belegen die psychologischen, soziologischen, historischen und auch die Ergebnisse neuerer Vererbungslehre. Der Multikulturalismus ist schon daran gescheitert und wird auch in neuen Auflagen und Varianten daran scheitern. Das meine ich ist berechtigt – und das ist meine Hoffnung.

In einem Artikel auf Cicero fand ich folgende Aussage:
„Der ewige Deutsche hasst nichts so sehr wie Deutschtümelei. Das ist eine internationale Schlechtestmarke. Kein Engländer schämt sich seiner Englishness, im Gegenteil, man ist froh, Brite zu sein – selbst in Schottland und Wales. Auch Amerikaner, Franzosen, Russen, Schweizer, Japaner, Türken, Iraker, ja selbst die als Selbsthasser notorischen Juden sind zumindest als Israelis stolz auf ihr Land und seine Flagge, seine Bräuche, seine Geschichte. Allein wir Deutschen schämen uns.“

Das ist eine eingeengte Sicht eines Intellektuellen auf deren eingeschränkte Standpunkte, die man in Berufung auf unsere Psyche gerne verfestigen möchte.
Das Volk, auch das deutsche Volk, mit seinen Erfahrungen und seinen genetischen oder auch nicht-genetischen Prägungen, wird bestehen bleiben und nicht etwa die ersonnenen Konstrukte von Ideologen oder Intellektuellen. Und das ist nicht etwa „Deutschtümelei“, was immer man mit dieser abschätzigen Metapher meint, sondern quasi ein Naturgesetz.

Seien wir uns dessen gewiss!

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Klassische Musik für jeden Tag – 24. November

Alfred Schnittke (1934-1998)
Drei geistliche Gesänge
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Klassische Musik für jeden Tag – 23. November

Manuel de Falla (1876-1946)
Canciones populares españolas: IV. Jota (Arr. for Cello and Piano by Kochanski)
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Klassische Musik für jeden Tag – 22 . November

Benjamin Britten (1913 – 1976)
Hymn to St. Cecilia
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Klassische Musik für jeden Tag – 21. November

Henry Purcell (1659-1695)
Dido und Aeneas
„When I am laid in earth“
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Klassische Musik für jeden Tag – 20. November

Param Vir (*1952)
White Light Choral
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