Islamistische Attacken auf Israel

Und das widerliche Spiel deutscher Medien und der deutschen Politik

Über 2000 Raketen sind inzwischen von der Hamas aus dem Gaza-Streifen auf israelische Siedlungen abgefeuert worden und haben zivile Opfer gefordert. Israel wehrt sich und so ist besonders wieder in Deutschland eine bisher so nicht gekannte Welle antiisraelischer und antijüdischer Straßendemonstrationen durch muslimischen Pöbel losgebrochen.
Wie ist es zu diesem neuerlichen Ausbruch von Terror gegen Israel gekommen?

Die Hintergründe des Konflikts

Das Ganze begann angeblich in Sheikh Jarrah, einem überwiegend arabischen Viertel in Ost-Jerusalem. Dort fanden rasch eskalierende Proteste statt, an denen sowohl Araber als auch Juden teilgenommen hatten. Hintergrund ist die drohende Zwangsräumung bzw. Ausweisung von acht arabischen Familien aus ihren Häusern, die früher im Besitz von Juden waren und von diesen wieder übernommen werden sollen. Ein Rechtsstreit, den man nicht eigentlich nicht weiter zu kommentieren bräuchte, der aber gut für antijüdische Propaganda missbraucht werden kann und wurde. Zur Historie Informationen hier: https://www.mena-watch.com/was-ist-eigentlich-shimon-hatzadik/Ein weiterer Hintergrund sind die vom Palästinenserpräsidenten Abbas abgesagten Wahlen. Nach 15 Jahren sollten erstmals wieder Parlamentswahlen in den Palästinensergebieten durchgeführt werden. Abbas begründete die Absage damit, dass Israel die Teilnahme der palästinensischen Einwohner in Ostjerusalem verboten habe. In Wahrheit fürchtete jedoch Abbas um seine Macht mit einem Sieg der Hamas und Spaltung seiner Fatah-Bewegung. Das Hamas-Regime würde dann auch im biblischen Kernland Judäa und Samaria gewiss die volle Macht übernehmen.
Die Hamas würde gewiss alles versuchen, um Israel auch aus dem Osten aus Ramallah und Nablus mit Raketen anzugreifen. Dort gibt es noch keine unterirdischen Tunnel. Aber wer die islamischen Eiferer wie das Hamasregime kennt, weiß, dass diese nicht ruhen würden, um Israel von nun an auch von Osten her schaden zu können.
Insofern kommt die Absage der Wahlen auch Israel durchaus zupass und es wird sogar von geheimen Absprachen mit Abbas gemunkelt.
Zu den beiden genannten Umständen kommt jetzt das Ende des Ramadan dazu und der bevorstehende „Al-Quds-Tag“.
Im Hintergrund agiert seit einiger Zeit die Türkei, die sich von Tag zu Tag feindseliger in innerisraelische Angelegenheiten, wie die Lage in Jerusalem und die israelische Politik in den jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria einmischt. Im Zentrum steht dabei Jerusalem mit dem islamischen „Heiligtum“ der Al-Aqsa-Moschee und sie gibt große Summen Geld aus, um islamistische Organisationen in der Stadt zu unterstützen und um die Araber zu radikalisieren.

Alles war vorbereitet und so brauchten die Palästinenser nur noch den richtigen Vorwand. Und den fanden sie in einem perfekten Sturm oder, wie Dr. Michael, ein israelischer Analyst es ausdrückt, einer “goldenen Gelegenheit”, die sich durch die genannte Reihe von Ereignissen ergab: Frustration über die Absage der Wahlen, die religiöse Inbrunst, die das Ende des Ramadan begleitet, und die zunehmenden Demonstrationen wegen der Kontroverse um Sheikh Jarrah.

Für deutsche Medien und große Teile der Medien-gehypten deutschen Politiker und „Influenzern“ ist so gut wie immer Israel schuld, wenn es zu Auseinandersetzungen kommt.
„Die Zahl der Überschriften und Untertitel, in denen Ursache und Wirkung so verdreht werden, dass Israel als der Schuldige bzw. Aggressor erscheint, sind Legion.“ Schreibt der Journalist Ralf Balke.
Das „ARD Morgenmagazin“ hatte einen Tweet einzig mit dem Hashtag „GazaUnderAttack“ verbreitet. Die Redaktion entschuldigte sich später für den Hashtag und räumte ein, dass dieser in einer „neutralen Information“ nichts zu suchen habe. Aber die Meinung war draußen.
Allein die Bild-Zeitung scheint dagegen zu halten und schreibt von „Terror gegen Israel“und auch von „Hass-Interviews und Raketen-Verharmlosung“ bei den „Öffentlich-Rechtlichen“.

Der deutsche Antisemitismus“

Wie schon eingangs erwähnt, kam es in deutschen Städten zu zahllosen Demonstrationen mit Hass und Vernichtungsäußerungen gegen Juden und Israel, wie man sie in der Quantität noch nicht erlebt hatte.
Natürlich musste die Reaktion unserer Staatspersonen entsprechend empört ausfallen. So heißt es:
„Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die antisemitischen Übergriffe und Kundgebungen in Deutschland auf das Schärfste verurteilt.“ und
Mit deutlichen Worten hat Bundespräsident Steinmeier die jüngsten antisemitischen Vorfälle in Deutschland verurteilt“ heißt es.

Heiko Maas twitterte „Menschen jüdischen Glaubens bei uns dürfen für Ereignisse im Nahen Osten nicht verantwortlich gemacht werden. Und für Angriffe auf Synagogen und #Antisemitismus wie in #Gelsenkirchen darf es in unserem Land ohnehin null Toleranz geben! https://t.co/rrhxELCxHQHeiko Maas 🇪🇺 (@HeikoMaas) May 13, 2021

Menschen jüdischen Glaubens bei uns dürfen für Ereignisse im Nahen Osten nicht verantwortlich gemacht werden.“ Aber die woanders dann schon? Fragt Hadmut Danisch zu Recht.

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, rief Muslime in Deutschland zur Distanzierung auf. „Es ist entsetzlich, wie offensichtlich hier Juden in Deutschland für Handlungen der israelischen Regierung verantwortlich gemacht werden, an denen sie ganz und gar unbeteiligt sind“, erklärte Klein. „Das ist purer Antisemitismus“, sagte er.
Was ist das, was der Antisemitismusbeauftragte hier betreibt?
Mit einem Schlenker auf die israelische Regierung, ohne zu reflektieren, dass die Hamas und die Islamisten aus dem Nahen Osten in Allianz mit der Türkei die Verantwortung haben.

Dazu die EU und die Bundesregierung, welche die Hamas weiterhin mit Millionenbeiträgen unterstützen, mit denen dann die Raketen auf Israel finanziert werden.

Shithole-City Hagen, NRW und ARD

Die Stadt Hagen hat beschlossen, die israelische Fahne vor dem Rathaus wieder abzuhängen, da angeblich die Polizei die Stadt Hagen darauf hingewiesen habe, dass die Israel-Flagge nach ihren Erkenntnissen innerhalb der muslimischen Gemeinschaft zu Unmut führe. Sie habe den Hinweis gegeben, dass es daher gegebenenfalls zu einer Eskalation kommen könne.
Das nordrhein-westfälische Innenministerium widersprach am Abend der Darstellung der Stadt. Ein Sprecher erklärte, dass die Stadtverwaltung die Entscheidung, die Fahne abzuhängen, selbstständig gefällt habe. «Es gab keine Aufforderung dazu seitens der Polizei Hagen.»
Die Stadt berichtete aber, es sei vor dem Hintergrund der aktuellen Geschehnisse im Nahen Osten das Hissen der Flagge von vielen Menschen als einseitige Solidaritätsbekundung aufgefasst worden. In der Verwaltung und bei der Polizei seien viele Beschwerden eingegangen. «Gegen Mittag erreichte die Stadt Hagen die dringende Aufforderung der Polizei, durch ein sofortiges Abhängen der Flagge eine sich abzeichnende Eskalation zu verhindern. Die Verwaltung hat darauf unmittelbar reagiert», hieß es in der Mitteilung.

Die antisemitischen Ausschreitungen der vergangenen Tage sind nach Erkenntnissen des nordrhein-westfälischen Innenministeriums einem gemischten Täterspektrum zuzuschreiben. „Das sind nicht nur palästinensische Gruppen“, sagte Innenminister Herbert Reul (CDU) am Freitag bei WDR 5. Zwar gehe es überwiegend um Menschen aus dem arabischen Raum, aus Syrien etwa und im Fall eines Verdächtigen aus Gelsenkirchen auch um einen Deutsch-Libanesen.
„Gemischtes Tätersprektrum“ – da weiß man schon, was da „geframt“ werden soll.
Man hat zwar noch keine „Glatzen mit Bomberjacke und Springerstiefeln“ vorzeigen können, aber der kollektive Nazi-Deutsche muss auch irgendwie beteiligt sein.

Gut herauszuhören in einem „Kommentar“ zu den antisemitischen und antiisraelische Protesten in Deutschland von Tina Hassel in den Tagesthemen am 14. Mai. Diese moralisierende Medienwutz brachte es doch fertig, mit keinem Wort die muslimischen Akteure und Verantwortlichen dieser widerlichen Demonstrationen zu nennen; aber ein Hinweis auf den Synagogen-Anschlag in Halle 2019 durch einen deutschen Rechtsextremisten durfte nicht fehlen, um mit dieser „Wahrheit“ die Zuhörer dreist zu manipulieren.

Mit einem nur als heuchlerisch zu benennenden Aufschrei stellte sich die Bundeskanzlerin an die Spitze der Entrüstung-Kampagne über die antisemitischen Auswüchse in Gelsenkirchen, Berlin und anderen Orten der Republik. Aber auch sie nennt nicht „Ross und Reiter“: Denn sie hat die ganzen organisierten Islamisten und Judenhasser eingeladen und ins Land gelassen.
Die deutschen Kirchenvertreter – katholisch oder evangolisch – schweigen beredt, obschon sie doch sonst zu allen Ereignissen im Zusammenhang mit „Migranten“ ihre ekelhaften Blähungen nicht bei sich behalten.

Mich entsetzt aber auch, dass gar bei kritischen und alternativen Medien oder Blogs, immer noch unverhohlen, sich schein-moralisch gebende Juden- und Israelhasser eindringen und sich in den Kommentaren mit unverbesserlichen, ekligen Ansichten äußern; und damit aktiv das öffentliche „Framing“, gegen das sie angehen möchten, noch befeuern.

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Klassische Musik für jeden Tag – 16. Mai

Andrea Falconieri (1585-1646)
Chaconne in G-Dur
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Klassische Musik für jeden Tag – 15. Mai

Gabriele Faure (1845-1924)
„Cantique de Jean Racine“
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Klassische Musik für jeden Tag – 14. Mai

Fanny Mendelssohn (1805-1847)
Six mélodies pour le Piano Op. 5: Andante soave in e-moll
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Auf Laschet einstimmen?

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Die Umfragewerte sprechen gegen ihn: der Ekel-Markus aus Bayern sei immer noch beliebter als er, heißt es und die Schnatterlena von den Grünen läuft ihm noch mehr den Rang in der Bewerbung um die künftige Kanzlerschaft ab.
Warum soll man sich dann überhaupt mit jemandem beschäftigen, dem das Looser-Odium so offensichtlich anhängt?

Armin Laschet wurde nicht nur von vielen Journalisten als ein pseudo-männlicher Wiedergänger von Angela Merkel schablonisiert. Sein Name wird gern auch gleichnishaft beansprucht für „fade“ oder „labberig“ – je nachdem.
Auch ich habe schon aufgrund seiner Positionen und Bekundungen bitterböse Artikel über ihn verfasst. Aber jetzt möchte – muss – ich mich doch zurücknehmen. Nicht etwa, da mir seine Art sympathischer oder entgegenkommender geworden ist. Ich verwende mal für meine Einstellung die Metapher von der Not, in welcher der Teufel Fliegen frisst.
Wir leben in einer Zeit der Not, der politischen Not. Not an vertrauenswürdigen und seriösen Führungspersonen, an „Persönlichkeiten“ in der Politik (eigentlich in allen Bereichen, auch und besonders in der Wirtschaft). Not an seriösen, realistischen Konzepten und vertrauenswürdigen Plänen für das Land und die Menschen.
Manche mögen beim Schielen auf Umfrageergebnisse bedauern, dass nicht der „Södolf“ zum „Kanzlerkandidaten“ der Union nominiert wurde. Ich bin froh, dass dieses wendige Charakterschwein, der Meister der Schmutzeleien und vergifteter Propositionen, es nicht wurde. Im Vergleich zu ihm ist Laschet fast ein Heiliger. Als bekennender Katholik steht er mir natürlich auch näher, als dieser schein-christliche Heuchler aus dem Nürnberger Hinterland.

Gerne wird auch Laschets bisherige Bilanz als Ministerpräsident im größten Bundesland der Republik herangezogen. Die fällt denn auch bei anspruchsvollen Maßstäben nicht unbedingt besser aus, als z.B. bei seiner Vorgängerin. Im Vergleich mit anderen Bundesländern aber auch nicht schlechter, als bei manchem großmäuligen oder von der Linkspresse gehätschelten Ministerpräsidenten. Dass Söder mit der bayerischen „Prosperität“ gerne protzt, kommt nicht aus seinem Verdienst, sondern Bayern fährt immer noch die Früchte ein, die dem eindrucksvollen Strukturwandel unter den früheren Ministerpräsidenten Goppel und Strauß zu verdanken sind.
Da lobe ich mir doch einen bedächtigeren Zeitgenossen und Politiker, statt eines Großmauls und natürlich statt eines dieser ideologieverbohrten links-grün-Faschisten oder gar eine Unfug labernde, Medien-gehypte Barbie-Puppe.

Darob möchte man mich vielleicht gerne angreifen, dass ich jetzt für den Laschet eine Lanze breche.
Ich meine, er ist nach meinen Beobachtungen zuletzt der einzige Nicht-Sozi oder Nicht-Grünfaschist, welcher eine drohende von den Medien hochgeschriebene und angefeuerte freiheitsfeindliche, sozialistische grün-rot-rote Mehrheit noch verhindern kann.
Natürlich muss in dem kommenden Wahlkampf noch eine Schippe an Vertrauenswürdigkeit und Bürgerlichkeit mit tragenden Konzepten für die Gesellschaft und Wirtschaft draufgelegt werden. Und er sollte die Samthandschuhe im Umgang mit dem „Annaleninismus“ und den grün-liebedienernden Medien und Journalisten ablegen und klare Kante zeigen. Ein Sich-Vorführen-lassen wie zuletzt in der Quasselrunde von A. Will sollte der Vergangenheit angehören. Und dazu sollte er auch seinen erkorenen Partner Friedrich Merz mit von der Leine lassen.

Nochmals: In der Not frisst der Teufel Fliegen. Und wo es nichts schönzureden gibt, kann man es nicht.
Dennoch: Lieber den Laschen im Garten, als die Baerbock im Haus!

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Deutschlands Spitzenpersonal – heute Frau Spahn

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Klassische Musik für jeden Tag – 13. Mai

Robert Schumann (1810-1856)
Klavierquintett in e-moll, 1. Satz Allegro
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Weiblich, grün, jung!

Deutschlands Zukunft?

Der Mann ist nicht nur hierzulande am Ende – vor allem der Typ alter , weißer (oder weiser?) Mann.
Erstmals müssen sich Männer den Frauen anpassen, um politisch oder soziokulturell mithalten zu können – zuvor war es stets umgekehrt“, lautet eine gegenwärtig vorherrschende Ansicht.

Eine eben 40-jährige, gefällig daherkommende Frau, sportlich (Trampolinspringerin), zweifache Mutter, redefreudig – wenn auch nicht unbedingt sprach- oder denksicher, ohne hinlängliche berufliche und lebensnahe Erfahrungen, wenngleich studiert – aber ohne reliablen Abschluss, wird zur künftigen Kanzlerin einer noch in etwa führenden Wirtschaftsnation der Welt hochstilisiert.
Hätte man sich das noch vor 10 oder 20 Jahren vorstellen können?

Wie ist es dazu gekommen?

Da läßt die „liberale“ Friedrich Naumann Stiftung aktuell noch verkünden: „Frauen sind in der deutschen Politik auf allen Ebenen unterrepräsentiert … Blickt man auf den Frauenanteil bei Bürgerinitiativen und Demonstrationen, stellt man schnell fest, dass Frauen sich selbstverständlich genauso politisch engagieren wie Männer. Es fehlt also nicht an politischem Interesse, sondern allenfalls an Interesse an der männerdominierten Parteienpolitikheißt es da.

Es mag zwar nicht nach „Parteipolitik“ aussehen, aber eine unstreitige Dominanz des Weiblichen in nahezu allen politisch geprägten Feldern ist unübersehbar.
Die Gesichter der grünen Bewegung sind ausschließlich weiblich: adrette Gören wie Luisa Neubauer, Carla Reemtsma u.a. – sprachgewandt, keck und selbstbewusst in einer wahrnehmbaren Unerwachsenheit. Die können und dürfen in öffentlichen „Talkshows“ jedem (männlichen) Gegenüber unqualifiziert und ungestraft übers Maul fahren. Gestärkt und gestützt (nicht allein) durch weibliches Führungspersonal, das inzwischen die Oberhoheit über die öffentlich rechtliche Meinungsverbreitung erlangt hat.
Zwar mag bei bestimmtem Führungspositionen (Intendanten etc.) noch ein männliches Übergewicht geben, aber das Talk-Gewerbe, die Quassel-Meinungsmache, ist „anwendungstechnisch“ überwiegend unter weiblicher Ägide.
Zu nennen wären Namen wie Will, Ilgner, Maischberger, Hajali, Miosga, Slomka, Schausten usw. Da können kastrierte Haremswächter wie Kleber, Lanz und Plasberg gar nicht mehr dagegen anstinken – was sie ohnehin nie tun würden. Sogar den „Prollbereich“ der aufgewühlten Fußball-und Sport-Reportagen hat Frau schon bestandskräftig in der Hand.

Zurück zur Politik.

Was muss ein Politiker können? Ein seriöser politischer Kommentator oder Moderator eines „autoritativen“, öffentlich rechtlichen Politikformates?
Weiblich muss er sein, zungenfertig, gut aussehend, Frechheit verinnerlicht und veräußerlichend. Mehr braucht es nicht mehr. Reife, Sachverstand, Bildung, klassische Etikette sind müßig, um Karriere zu machen und Einfluss im politisch geprägten Milieu gewinnen zu können.

Annalena Baerbock, Luisa Neubauer und all die prominenten und „gestylten“ politischen Moderatorinnen sind Produkte eines Medienbetriebes, in dem jeder Maßstab für die tatsächliche Bedeutung von Persönlichkeit und Niveau längst verloren gegangen sind. Namen, die von einem rapiden Qualitätsverlust – nicht nur des politischen Personals – in unserem Land zeugen.

Man muss natürlich auch den Kontrast betrachten. Da gibt es derart unangenehme männliche Führungsgestalten in den politischen Parteien wie Seehofer, Laschet, Söder, Scholz, Altmaier usw., dazu so Bürschchen wie Kevin Kühnert oder Philipp Amthor. In den Medien können so unangenehme Kriecher wie Kerner, Kleber, Lanz oder Plasberg auch nicht „männliche Geneigtheit“ hervorrufen.

Verkörpern oder repräsentieren Neubauer und Co. die große Gruppe der Jugend und unseres (meines) Nachwuchses? Es gibt sie doch noch, die für eine Nutzen bringende Berufslaufbahn immer noch eine praktische Ausbildung absolvieren oder angestrengt studieren möchten, für eine gern anspruchsvolle Tätigkeit jenseits von Politik oder den Schnatter- und Strichberufen. Oder?

Wolfgang Hübner hat auf PI zutreffend von einer „deutschen Rotznasenrepublik“ gesprochen, die von einer nicht zu bremsenden Medienmacht aufgebaut werden möchte.

„Weiblich, grün, jung!“

Das scheint das gegenwärtige Erfolgskonzept – die Umfrageergebnisse scheinen dies zu belegen. Man kann auch von einer Girlie-Kultur sprechen: denn man, „frau“, muss nichts mehr können. Auftreten wie ein Partygirl, mit schöner Schnute, als „Germany´s Next Topmodel“ und „authentisch“ plappern können. Authentisch und hohl im Zeitgeist.
Denn der nämlich bestimmt mittels all der Medienknechte, wie es um uns bestellt sein darf.

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Klassische Musik für jeden Tag – 12. Mai

Gaetano Donizetti (1797-1948)
Der Liebestrank – „Una furtiva lagrima“
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Deutschlands Spitzenpersonal

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