Neues vom Wahnsinnigen …

Auf Twitter gefunden:

Äußerung eines Dummkopf oder eines Geisteskranken? s
Halt ein Repräsentant unserer Regierung.

Wann wehren sich endlich Professoren dagegen, dass so einer sich „Prof.“ nennen darf?

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Tango korrupti …

ohne Worte!

https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/scholz-versucht-dubiose-termine-zu-verheimlichen-wie-der-bundeskanzler-sich-mit-trick-der-parlamentarischen-kontrolle-entzieht/

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Deutschland hat fertig – auch im Weiberfußball

Mit welchem Brimborium wurde diese sogenannte Fußballweltmeisterschaft medial hochgejubelt. Angeblich höchste Einschaltzahlen der Glotze. Und der Sportteil des lokalen Käseblatts kennt/kannte auch kaum ein anderes Thema.

Und wieder einmal ist Deutschland „weg“.

Fußball tue ich mir schon lange nicht mehr an, schon gar nicht die Frauen-Ballerei, der für mich schon immer so ein „Trans“-Image anhaftete – schon, als ich mich noch für das Kicken interessierte.
Jetzt „darf“ ich es registrieren, wenn mein Fußball-begeistertes Eheweib die Flimmerkiste aufgrund dessen laufen lässt – und ich nicht gerade Ohropax parat habe.
Sei´s drum.

Ein Medien-Bohei, welches in Konsequenz auf fast allen Feldern nur noch ein heruntergekommenes Deutschland veranschaulichen kann. Exemplarisch für die dominierende Weiber-, Schwuchtel- und Quotenwirtschaft bei Politik und Medien in Deutschland.
Da fällt mir der Spruch des alten Fußball-Kloppers Andi Brehme ein: „Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß.“
Wie wahr!

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1. August – Nationalfeiertag der Schweiz

„Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, / in keiner Not uns trennen und Gefahr. / Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, / eher den Tod, als in der Knechtschaft leben. / Wir wollen trauen auf den höchsten Gott / und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“

Der Rütlischwur – Friedrich Schiller: „Wilhelm Tell“

Gründung der Schweiz: Nicht 1291 und nicht beim Rütlischwur

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„The Climate Horror Picture Show“

Verrückter geht immer:

dpa-Meldung

Screenshot Twitter-Account Dr. Maria Loupis

Propaganda 2020 -2023

Juli noch nicht vorbei, aber man weiß es schon …

Das „Wissenschaftsmagazin“ des WDR
Traurig aber wahr: der Mann ist ein Opfer der „Hitzewellen“!
Ohne Kommentar zu Ricarda Lang
Der Irre aus Köln…
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Der gewöhnliche Antisemitismus in Deutschland

Der Faschismus ist der Sozialismus der dummen Leute,
der Antisemitismus der Aristokratismus des Pöbels“

Thomas Mann.

Der Pöbel, der den Antisemitismus als Aristokratismus vertritt, ist nicht mehr das, was man gemeinhin als „Pöbel“ ansieht (da mag es vielleicht noch glatzköpfige Relikte geben) sondern es ist das Gesindel der linken und „woken“ Elite von Politikern, Journalisten und Akademikern, die sich für die „Aristokratie“ ihres Staates halten. Und zu diesem Pöbel gehören eben diese „antifaschistischen“ Israelfeinde hierzulande. Und besonders das arabisch-muslimische Pack quer über die Welt.
Seit der Wiederkehr von Netanjahu als Ministerpräsident, und verstärkt seit den Bestrebungen nach einer Justizreform seiner rechten Regierung, schreiben alle Schmierfinken in den Postillen des RND, von taz, SZ und Spiegel usw. den Staat Israel zu einer Diktatur hoch. Und dann hält man sich keineswegs für antisemitisch, sondern für vorurteilsfrei, nicht mal richtig verbrämt für „israelkritisch“. Und dazu macht man sich die Sache der Palästinenser, einschließlich deren terroristischer Organisationen – von der Fatah, der „Volksfront für die Befreiung Palästinas“ (PFLP) bis zu Hamas und Hisbollah – angepasst zu Eigen.

Eine besonders üble, oft subtil agierende, israelfeindliche Organisation, ist die BDS-Bewegung: „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“. Sie beinhaltet eine transnationale politische Kampagne, die den Staat Israel wirtschaftlich, kulturell und politisch isolieren will, um ihre Ziele durchzusetzen. Israel müsse die „Okkupation und Kolonisierung allen arabischen Landes“ beenden sind u.a. deren Forderung.
Die BDS-Bewegung hat weltweit zahllose NGOs, Redaktionsstuben, Ministerien und auch Universitäten infiltriert. Es gibt hierzulande „Expertinnen“, wie Muriel Asseburg, die sich jüngst mit einem Gesinnungsgenossen, dem Blogger Tilo Jung in einem Interview über ihren klandestinen Antisemitismus austauschte.
Die Palästinenser seien »die Unterdrückten«, sagt Tilo Jung. Die Israelis seien »die Besatzer«. Auf der Seite der Juden zu sein, das sei so, »als ob wir uns auf die Seite der Russen stellen würden«.
Hört, hört!
Die von der Bundesregierung bezahlte „Nahost-Expertin“ Muriel Asseburg ist für das »Recht auf Rückkehr« der Palästinenser. Das zu erreichen, sei unter anderem das Ziel der antiisraelischen Boykottbewegung BDS, für die sie unverhohlene Sympathien hegt, und ihrer Meinung nach habe die Hamas das Recht, die israelische Armee anzugreifen und israelische Soldaten zu töten.
Man darf hier an die Charta der Hamas erinnern, in der es heißt:

»Die Stunde wird kommen, da die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken. Doch die Bäume und Steine werden sprechen: ›Oh Muslim, oh Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt. Komm und töte ihn!‹«

Erinnern wir uns an den Auftritt des „Palästinenserpräsidenten“ Mahmoud Abbas in Berlin und das verdruckste, schäbige Verhalten „unseres“ Bundeskanzlers. Und trotz des Eklats im Kanzleramt unterstützt die Bundesregierung die Palästinenser mit 340 Millionen Euro – und ist einer der größten Geldgeber für die Judenhasser weltweit.

Der Bundeshauptstadt, dem Shithole Berlin entfliehen angeblich die jüdischen Mitbürger.
Und jüngst angeblich auch die Schwulen a la Hape Kerkeling, der die dortig „homophobe“ Atmosphäre beklagt.
Warum wohl.
Der Berliner Senat hat alljährlich den antisemitischen Al Quds Tag toleriert, bis ihm „corona“ ein vorläufiges Ende setzte. Juden sind auf Berliner Straßen nicht mehr sicher.
Wie angeblich auch Schwule, die aber ungestört ihre staatliche geförderte Rocky-Horror-Porno Show am „CSD“ abziehen dürfen.
Keiner spricht es offen aus, dass der fast täglich gezeigte Antisemitismus (und Schwulen-Hass) in den deutschen Städten vom muslimischen Pöbel und muslimischen Verbänden ausgeht.
Und nicht etwa, wie unsere „woke“ Kamarilla Glauben machen möchte, von „Rechten“.
Und dieses „Narrativ“ gegen sich selbst und die „Deutschen“ befeuern noch Leute wie Charlotte Knobloch und der Zentralratspräsident der deutschen Juden, Josef Schuster: auch eine Art von „Aristokratismus“! Denn in Deutschland verbünden sich muslimischer und „aristokratistischer Pöbel“ (nach Thomas Mann) ungeniert.


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Am Tag als der Regen kam …

Ein „Sehnsuchtslied“ von 1959, schon lange bevor man von der „menschgemachten Klimakatastrophe“ sprach.
Hatte Dalida die grünen Visionen vorhergesehen?

Gestern hat es hier mal wieder richtig „geschifft“, wie schon oft dieses Jahr und besonders im Mai. Da fiel mir doch ob der immensen, prophezeiten „Gluttage“ in den letzten Wochen dieses Lied aus meiner Jugendzeit ein.

Refrain:

Am Tag als der Regen kam
Lang ersehnt, heiß erfleht
Auf die glühenden Felder
Auf die durstigen Wälder

Da kamst du, da kamst du
Da kamst du, da kamst du …

… Karl Lauterbach?

Zurück aus den „Gluthöllen“ Bolognas, der Toscana? Wo sein Gehirn laut Erkenntnissen von Eckardt von Hirschhausen bei dortigen 40° zum geboilten Ei geworden sein könnte?
Und bald ist er dann wieder in den „glühenden Feldern“ Berlins. Denn jeder Urlaub endet maL

Zwei Splitter zum Thema aus dem Internet zum gegenwörtigen Wetter:

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Der „Gluthöllen-Sommer“ ist bei uns offensichtlich schon vorbei. Oder haben die Grünen oder der Klabautermann andere Erkenntnisse?
Was kann man dann katastrophieren? Die Spätherbst- oder Winterdepressionen, die uns unweigerlich überfallen werden, wenn es Nacht wird! Frösteln im Winter mit der neuen „Wärmepumpe“?
Werden dann analog der Hitzeschutzräume gewärmte Depressionsschutzräume eingerichtet, mit stimmungsaufhellendem Ambiente und Wärme, freudvoller Umgebung im Regenbogen-Design, „Freudenhäuser“ gegen die bedrohliche Winter-Depression?
Da freue ich mich schon darauf!

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„Jesus liebt …“

… ganz bestimmt nicht mehr diese ins Abstruse und Perverse abgedriftete evangelische Kirche.
Wenn man meint, abartiger wie schon geschehen, kann sich eine christliche Glaubensgemeinschaft nicht mehr präsentieren, so wird man immer wieder eines Besseren belehrt.
Seit dem letzten „Kirchentag“ mit seinen bizzaren „Events“ ist Nürnberg offensichtlich zur Hochburg der evangelischen LSBTIQ-Gläubigen und -„Pfarrer*innen“ geworden. Für den heutigen Dienstag, den 25.07.2023 lädt die evangelische Gemeinde St. Egidien in Nürnberg unter dem Motto „Jesus liebt“ zu einer Ausstellung mit unverhohlen pornographischen Bildern von Rosa von Praunheim ein – „im Rahmen der Prideweeks des CSD Nürnberg“.

Wenn man die Ankündigungen, die ausgestellten Bilder und das ganze von den dortigen Pfaffen und Pfäffinnen veranstaltete Brimborium betrachtet, will man dem Publikum, den Gläubigen anscheinend (noch) unausgesprochen verkaufen, dass natürlich Jesus auch schwul war.
„Himmelhergottsakrament!“, möchte man da „bayerisch“ den Zorn von oben herabrufen!

Normalweise veröffentliche ich keine Bilder wie die folgenden. Doch sonst möchte mancher es nicht glauben, was da abgeht, sie sind kein „Fake“.
Aufmerksam wurde ich auf das Ganze bei „Ali Utlu“.

Bilder zu „Liebe, Sex und Christentum“:


Entschuldigung an meine Leser für die abgebildeten Obszönitäten, aber wer das nicht gesehen hat, mag es vielleicht nicht glauben.

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*Der Hl. Egidius – oder Äegidius von St. Gilles, wurde von der Stadt Nürnberg zu einem ihrer Patrone erwählt. Man liest hier, „Ägidius ist der einzige der vierzehn Nothelfer, der nicht das Martyrium erlitt. Er ist Schutzpatron der stillenden Mütter und der Hirten. Als Beschützer der Bettler und Krüppel wird seine Fürbitte angerufen bei Pest, Aussatz und Krebs, bei Dürre, Sturm und Feuersbrunst, in geistiger Not und Verlassenheit, gegen Fallsucht, Geisteskrankheiten und Unfruchtbarkeit von Mensch und Tier.“

Bei dieser Kirche helfen keine Fürbitten mehr, man wünscht sich eher, die apokalyptischen Reiter möchten endlich über sie kommen, wie es Albrecht Dürer, der größte Sohn Nürnbergs, sieht:

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Nachtrag 26.07.2023:

Ändert aber nichts an den Schweinereien – vor Ort und in den Köpfen der Verantwortlichen

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An Friedrich Merz

In Art eines offenen Briefs

Lieber Fritz

Du kannst einem wirklich leidtun, bist Du doch, trotz deiner angeblichen politischen Macht, trotz deines Reichtums, trotz deiner beeindruckenden Körpergröße von 1,98 m, nichts anderes als ein armes, kleines Würstchen.

Ich werde es Dir erklären.

Wir erinnern uns an Deine Idee von 2003 von einer dreistufigen Einkommensteuer, die auf einen Bierdeckel passe. Drei Jahre später gabst Du zu, dass Du sich dabei verrechnet hattest.
Wir erinnern uns an seinerzeit durchaus brillante Reden zur Wirtschafts- und Finanzpolitik vor dem Bundestag. Diese Brillanz vermissten wir, als sich Merkel erkennbar daran machte, den Wirtschaftsstandort Deutschland zu demontieren.

Aber da hattest Du dich ja schon längst nach „Schmollwinkel“ zurückgezogen, nachdem Du zuvor von Merkel abgemeiert worden warst, den Fraktionsvorsitz verloren hattest und „der Fritz“ seine Träume von einem Ministeramt – oder gar der Kanzlerkandidatur – sausen lassen musste.

Wir erinnern uns an dein schäbiges Verhalten als Fraktionsvorsitzender gegenüber Martin Hohmann, den Du als „Rechtsradikalen“ bezeichnetest, und wie Du dabei der Kohl-Meuchlerin Merkel in ihre hinterste Körperöffnung gekrochen bist.

Wir erinnern uns an deine Äußerungen, dass Zuwanderer, die auf Dauer in Deutschland leben wollten, sich „einer gewachsenen freiheitlichen deutschen Leitkultur anpassen“ müssten. Du hast doch tatsächlich von Ausländern in Deutschland gefordert, sie müssten „unsere Sitten, Gebräuche und Gewohnheiten akzeptieren“. Davon war nichts mehr zu hören, als später von Merkel eingeladene Horden kulturfremder und integrationsunwilliger „Asylanten“ unser Land fluteten.
Und heute zählst Du weiter zu den Befürwortern dieser Überfremdung.
Nichts mehr von „Leitkultur“ aus deinem Mund!

„Bild“ kolportierte 2007 ein Gerücht, Du würdest daran denken, eine eigene Partei zum Bundestagswahlkampf 2009 zu gründen und hättest schon mit führenden Personen aus Wirtschaft und Gesellschaft darüber gesprochen.
Das wurde auch nichts.
Und so zogst Du dich in deine gut dotierten Aufsichtsrat-Ämter, Lobby- und Interessen-Organisationen und in die Blackbox BlackRock zurück. Gab es doch gar eine auf Dich gemünzte Entscheidung des BVG: “Der Abgeordnete […] verpflichtet ist, konkrete Interessenkonflikte, die sich für ihn aus entgeltlichen Tätigkeiten außerhalb des Mandats ergeben, durch Nichtübernahme der konfliktbegründenden Tätigkeit statt durch Nichtausübung des Mandats zu vermeiden.“ Folgerichtig zogst Du dich, um weiter uneingeschränkt dem Mammon frönen zu können und nichts offenlegen zu müssen, 2009 aus dem Bundestag zurück.

Zweimal bist Du dann bei der Kandidatur zum Parteivorsitzenden der CDU gescheitert: 2018 gegen die Karnevalistin Annegret Kramp-Karrenbauer und 2020 gegen Armin Laschet. Nachdem die Flasche Laschet 2021 die Bundestagswahl für die CDU vergeigt hatte, Merkel weg war, da schlug endlich Deine Stunde: Der schwarze Fritz aus dem Sauerland sollte jetzt als weißer Ritter die CDU retten. Als Hoffnungsträger der verbliebenen Konservativen und Bürgerlichen in der Partei.
Und dann kam der Satz „mit mir keine Achsenverschiebung“!
Heißt: weiter wie Merkel und mit allen Merkelschranzen.

Folgerichtig die Anbiederung an die Grünen, hoffst Du doch, dereinst mit denen als „Juniorpartner“ zum Kanzler gekürt zu werden.

Dass Du als mehrfacher Millionär und Besitzer zweier Flugzeuge dich als Angehöriger der „gehobenen Mittelschicht“ bezeichnet hast und dass Du höchstselbst mit so einem Flugzeug zur Hochzeit des Yuppie-Ministers Lindner von der FDP nach Sylt gedüst bist, hat Dir gewiss keine Bonuspunkte bei potentiellen Wählern eingebracht.

Du hast zuletzt auch lautstark die Wiederwahl des bunten Spalters Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten befürwortet. Das war mehr als ein Armutszeugnis für die CDU.

Im Bundestag solltest Du der Oppositionsführer sein, aber die CDU unter deiner Führung wird nicht als Opposition wahrgenommen, sondern als eine Art „größte nicht an der Regierung beteiligte Partei“.

Wir erinnern uns, wie Du dich für Klimaschutz einsetzen willst, andererseits meintest Du, man solle es mit „Ausstiegen“ nicht übertreiben. Du hast für die Atomkraft plädiert – gleichwohl halbherzig und zu spät. Du warst bei „Corona“ erst gegen eine allgemeine Impfpflicht, aber dann für eine „gestufte“, in die „zunächst“ Bedienstete von Kitas, Schulen, Universitäten und der kritischen Infrastruktur eingebunden werden sollten. Über die Einschränkung und Abschaffung von Freiheitsrechten während der Corona-“Pandemie“ hörten wir kein einziges Wort von Dir.

Dann kam der Aufstieg der AfD, die inzwischen im Osten alle Parteien, einschließlich Deiner CDU in der Zustimmung überholt hat.
So hast Du die AfD als Hauptfeind ausgemacht.
Dann kommt es zu konkreten Wahlerfolgen der AfD und nun bezeichnest Du auf einmal die Grünen als Hauptgegner.
Du willst jetzt die Union als eine „Alternative für Deutschland – mit Substanz“ aufstellen. Welcher Nachtmahr hat Dir das eingegeben?

Dazu hast Du mit dem wandernden Witz aus dem Osten auch noch einen üblen, undemokratischen Spaltpilz in deinem Personal.

Da kommen wir zur wichtigen Frage, welches Personal, welche „Substanz“ hat der Vorsitzende eigentlich?

Den vormaligen Generalsekretär Czaja hast Du entlassen, da er daran gescheitert ist, den „Werte“-Vertreter Maaßen aus der Partei zu entfernen. Der neue General Carsten Linnemann soll einer der noch wenigen in der CDU sein, der wirtschaftspolitisch brillieren kann. Ob er als „General“ die richtige Wahl ist, wird abzuwarten sein.

Wer eigentlich steht in der CDU noch für innere und äußere Sicherheit, wer – nach zwei katastrophischen Ministerinnen – für Verteidigungspolitik und wer für Außenpolitik?

Wer stellt sich eigentlich all den Dilettanten in der Ampel-Regierung entgegen?

Wer zeigt noch familienpolitisch Flagge gegenüber den fatalen Absichten dieser Regierung? Es geht hier in der Tat um das „Tafelsilber“ der Union.

Wer zeigt in der Union noch klare Kante in Sachen Asylmissbrauch, gegen ungeregelte Zuwanderung, Parallelgesellschaften, bei der Kriminalstatistik, der schändlichen Regelungswut der EU, der Inflationspolitik der EZB, usw.?

Merkel ist nach wie vor die Säulenheilige der Union. Kritik an ihr gilt weiterhin für Dich als Tabu. Merkel, die dich seinerzeit gnadenlos abgehalftert hat. Merkel, die in ihrer Politik gegen alles stand, was Du als angeblich konservativer Wirtschaftsfachmann einst herausposaunt hast. Merkel die verdiente Abrissbirne Deutschlands wird von Dir geschont und nicht wegen ihrer katastrophalen Politik für Deutschland – wenigstens rhetorisch – zur Rechenschaft gezogen.

Soll man mit einem Politiker, so einem Würstchen, wie Du es bist, Mitleid haben?

Hat die CDU einen solchen Vorsitzenden verdient?
Unbedingt, nach dem Verhalten dieser Partei in den zurückliegen beiden Jahrzehnten. Wie schäbig ist die CDU mit ihren Wählern umgegangen, ihrem bürgerlichen und konservativ empfindenden Klientel.
Die Delegierten dieser Partei torkelten entlang der Schleimspur von Merkel, und wenn sie sich „aufrichteten“, dann nur zu „Standig Ovations“ für die Alte aus der Uckermark.

Ansonsten war nichts von „aufrecht“ oder „Aufrichten“ von Deiner Partei mehr zu vernehmen.

Diesen Schleimhaufen sollst und willst Du führen?
Ja! Denn Du passt dazu, wie die Faust aufs Auge. Denn Du bist das Mazerat dieser Partei – aber nicht der „Heiltrank“!

Als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelandet!“, wie man schon einmal über Dich sagte.

Einen Trost habe ich für Dich: In Hinblick auf charakterliche Wackelpudding-Merkmale wirst Du eindeutig noch von Markus Söder übertroffen, obwohl Du ihm schon dicht auf den Fersen bist, wie Deine letzten Volten beweisen.

Aufwärts nimmer, rückwärts immer – so wird es Dir mit deiner CDU ergehen.
Da wette ich um eine Flasche „Schwarze Mädchentraube“.

Mit abhandengekommener Hochachtung

Ein ehemaliger „CDUler“

Screenshot Postillon

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Wüstenbildung in Deutschland und ein Trans-Löwe …

Letzterer hat sich als Wildschwein herausgestellt – und von dieser Gattung gibt es Berlin immens viele. Verständlich, dass man vor lauter Wildschweinen dann einen Löwen halluzinieren möchte.

Die Grüne Katrin Goering-Eckardt twitterte jüngst: „Wüstenbildung und Dürre sind keine Phänomene ferner Orte. Es passiert hier vor unserer Haustür. Statt satter Wiesen karge Ödnis. Statt lebendiger Wälder ausgetrocknete Bäume. Statt reicher Ernten leere Felder. Wir können noch gegensteuern! #WeltDürreTag Hitze, Dürre, Klimawandel: Wird Brandenburg zur Wüste?“ Das „bewies“ sie mit dem Bild eines ehemals sowjetischen Truppenübungsplatzes, der durch das Befahren mit schweren Panzern durch das Gebiet rollten, zur „Lieberoser Wüste“ wurde. Umweltschützer kämpfen sogar darum, diese Fläche zu erhalten. Wir erinnern uns, dass KGE die war, die sich „tierisch“ darauf freute, dass „sich dieses Land dramatisch verändern“ wird.



Katrin Göring-Eckardt ist kein „grüner Abfall“, wie ihr ein Demonstrant kürzlich in Dessau zurief, nein, man muss wissen, sie ist das grünste Dejekt, das aus dieser Partei kommt.

Ja, es gibt Wüstenbildung in Deutschland, eine unermesslich große: Wüsten bei Verstand und Bildung. Und diese Wüsteneien haben sich rapide ausgebreitet: in Universitäten, Schule, Redaktionsstuben, Ministerien, im Bundestag, überall, wo „Entscheidungträger“ Funktionen ausüben. Nicht verwunderlich, in den Gehirnen so vieler Politiker.

Über Deutschland lacht die Welt, es ist zum größten Kasperltheater auf unserem Globus geworden. In Berlin lässt man Hundertschaften von Polizei ausrücken, um ein entlaufenes Phantasieprodukt (aus verwüsteten Gehirnen bei Polizei und Behörden) einzufangen. „Experten“ definieren nun das auf einem Video gesehene Wesen als Wildschwein: Translöwe oder Transschwein, was nun? Das Kasperltheater von Berlin hat jetzt neben unzähligen Kaspern und Greteln kein Krokodil, sondern ein Transwesen. Passt auch am besten zu der Regenbogenmetropole.

Screenshot

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