„Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!“ William Shakespeare
Vier Tote, vielleicht noch mehr, 80 (?) Verletzte. Für die Opfer und deren Angehörige fällt das Fest der Freude und des Friedens aus – und wohl nicht nur dieses Jahr! Welche desperaten Gefühle lassen uns wieder nicht zur Ruhe kommen! Wir denken nach, wie es wäre, wenn unsere Nachbarn, Freunde, Partner, Kinder betroffen wären. Daraus entsteht für uns Trauer und Mitgefühl – wenn man nicht abgestumpft ist. Oder nicht? Die Phrasen der (mitverantwortlichen) Politiker stoßen uns aber einmal mehr wieder ab. Egal von welchem Rand.
Das Widerlichste ist, wie jede Seite – gerade in den „Wahlkampfzeiten“ – Honig für sich daraus ziehen möchte. Auf einem Exkurs durch die „sozialen Medien“ fällt auf, wie jetzt mit „Erleichterung“ ein neues „Narrativ“ propagiert wird: Arzt, Frauenhelfer und das Erregendste: ein AfD-Sympathisant, der sich angeblich mit Islamfeindlichkeit radikalisiert habe. Schon jetzt überbieten sich wieder manche Medien und die links-grünen Trolle in den sozialen Medien mit den übelsten Erklärungen. Denn, der Kampf gegen Rechts hat Vorzug – mit krudesten Erklärungen, nicht vor notwendiger Nachdenklichkeit in diesen Zeiten.
Es wird kolportiert, dass der Täter schon vor 18 Jahren nach Deutschland gekommen sei und hier als Arzt (!) gearbeitet habe. Psychiater! Also „voll-integriert“! Das meine ich jetzt voll sarkastisch! Es wird bestimmt dahin gedreht, dass der Mann bestimmt unter einer Psychose leidet (was ja in gewissem Umfang bei Psychiatern und religliösen wie anti-religiösen Aktivisten zuzutreffen scheint) und dass er damit ein Einzelfall ist. Und das Ganze habe bestimmt nichts mit Zuwanderung zu tun!
Von draußen vom Lande komm ich her; Und wollt euch sagen: „Es weihnachtet sehr!“ Doch allüberall vor allen Orten, sah ich massiv gebaute Pforten. Und droben in der Stadt Berlin Sah Polizisten Runden ziehn. Und wie ich strolcht‘ durch alte Gassen, konnt ich das alles gar nicht fassen.
Doch, „Knecht Ruprecht“, rief es, „alter Gesell, hebe die Beine und spute dich schnell! Die Märkte fangen jetzt bald an, das Himmelstor soll aufgetan, und Alt‘ und Junge sollen nun von Has(s)t und Hetze ruhn!“
Ich sprach: „O Herre Christ, meine Reise bald zu Ende ist; muss nur noch Berlin, die Stadt, wo’s eitel Muselmanen hat.“
„Hast Gaben für sie auch bei dir?“
„Natürlich, Gaben hab ich für sie hier, denn Äpfel, Nuß und Mandelkern essen auch die Musels gern. Doch Hippen gibt es nicht für frei, dafür sorgt die Polizei. Sodass kein frommer Muselmann Damit Verdruss bereiten kann. Doch, von allen Dächern, wie der Bäume Spitzen, seh ich nur noch Überwachungs-Lichtlein blitzen! Und vor bösem Laster-Amok-Koller, schützen sogenannte Merkel-Poller.
Mit Glühwein – alkoholfrei – und mit Tofu-Wurst, vertreibt man Hunger jetzt und Durst. Mit „Jahresendfigur“ und deren Haar klingt dann wieder aus das Jahr!“
Knecht Ruprecht schaut, er seufzt und spricht: „Mein Auftrag war das niemals nicht. Ich werde wohl in Rente gehen – und wird mich nie mehr wieder sehen!“
„Hass und Hetze“ gegen Politiker kunstvoll kaschieren!
Screenshot
Vor sechs Jahren habe ich das „Schimpfwörterlexikon für Politiker“ erstellt. Die aktuellen Ereignisse mit neuen, wiewohl offensichtlich schnell beleidigten Majestäten an der Spitze unseres Staates, haben eine Bearbeitung notwendig gemacht. Denn seinerzeit gab es noch nicht die Flut von Strafbefehlen und Klagen durch Politiker, und Hausdurchsuchungen wegen Beleidigungsdelikten waren noch nicht auf der Tagesordnung (allenfalls bei „Reichsbürgern“, schon allein deren Existenz eine Hausstürmung angemessen lassen erschien!). Ich werde aus meinem Katalog von Beleidigungen aus sprachwissenschaftlichen Gründen keine Abstriche machen, kann man mich doch auch nicht verantwortlich machen, wenn jemand – Leser, Nutzer oder ein V-Mann/Frau/Diverser – aktiv oder virtuell meine Informationen für inkriminierende Handlungen in den sozialen Medien einsetzt.
Vorweg: Ich distanziere mich ausdrücklich von einer missbräuchlichen, justitiablen Verwendung der folgenden linguistischen und soziologischen Ausbreitungen!
Wie beleidigen im Zeichen von Strafbefehl und Hausdurchsuchung?
Mir würde es ja niemals einfallen, das zu verwenden:
… oder das sprachliche Meme „*loch“ im Zusammenhang mit einer Staatsperson zu verwenden,
Also die Frage: Wie kann man Politiker stilvoll oder deftig, jedenfalls wirksam beleidigen oder beschimpfen, ohne einen Strafbefehl zu befürchten, oder dass das SEK im frühen Morgen die Wohnung stürmt.
Die gequälte Kreatur, sprich der betrogene Wähler, wir, die Erfüllungsgehilfen der Demokratie – »das Volk« – sollten uns aber doch irgendwie zur Wehr setzen können, nicht nur an der Wahlurne. Dazu bieten sich natürlich die sozialen Medien (X, Facebook, Tictoc etc.) an oder ein Blog wie »altmod« als Plattform. Selbstverständlich sind Beschimpfungen abgemessen anzuwenden, um nicht selbst in den Geruch der Hassrede zu geraten. Vor allem bietet sich hier die Verwendung eines „Regiolekts“ an. Nachdem vor allem auch bayerische Justizbehörden vermehrt auf Beleidigungssuche sind, ist es auch da nicht ratsam, in direktem Personen-Bezug auf bayerisch-deftige Beschimpfungen auszuweichen, z.B. „Oarschgeing“, „Gmoatrottel“, „Gschwerl“ usw., besteht durchaus die Gefahr inzwischen, dass die Justiz (bestimmt aber die professionellen Ausforscher z.B. die hier) KI mit wort- und bedeutungsgerechter Übersetzung verwenden. Und es finden sich doch immer mehr auch „Saupreißn“ unter dem bayerischen (oder auch fränkischen) Justizpersonal. Der Bayer verwendet sprachlich eher den Säbel, der Wiener eher das Florett. So ist es durchaus für den Sprachforscher pläsierlich, wie es der Wiener* fertigbringt, mit charmanter Tongebung übelsten, beleidigenden „Schmäh“ von sich zu geben.
Für den Umgang mit Journalisten haben wir schon einen Fachwortschatzauf den Weg gebracht. Es war also Zeit, eine Sammlung speziell auch für die Anwendung auf Politiker zu kreieren, bei denen sich nach unserer Meinung Unmengen von »homines inhabiles« tummeln und nur wenige »Nudlaugn«. Gemäß meiner Familienherkunft aus dem österreichisch-bayerischen Siedlungs- und Sprachgebiet habe ich bei verbalen Invektiven ohnehin am liebsten das österreichische Idiom im Gehör. Das hat auch den Vorteil, dass der Angegriffene zunächst mit manchem Ausdruck nichts anfangen kann und die dahinter stehende Grobheit nicht gleich erkennt. Es gibt hier sinn- und bedeutungsfreie Schimpfwörter, an denen sich auch ein Rechtsverdreher die Zähne ausbeißen kann. Insofern überwiegt in meinem Katalog (siehe unten mit Link) Österreichisches bzw. Bayerisches. Und auch KI bei der Justiz könnte sich da die Zähne ausbeißen.
Einschub: Politiker als Beleidiger von Politikern
Herbert Wehner war ein Meister der Insultierung, manchmal auch mit Worterfindungen, denen jeglicher Sinn fehlt: »Sie Düffeldaffel«. Das Wort war bis dahin in keinem Diktionär zu finden gewesen. Anschaulicher war die Injurie »Übelkrähe« für den CDU-Abgeordneten Wohlrabe und dann wurde er noch konkreter, als er zu dem MdB sagte: „Sie sind ein Schwein. Wissen Sie das?“ Den früheren Innenminister Richard Jäger – schon als »Kopf-ab-Jäger« verspottet – schmähte er denn in einer Debatte über Pornographie diesen mit der Formulierung »Glied-ab«. Wehner handelte sich mit solchen und anderen Ausfälligkeiten im Bundestag 77 Ordnungsrufe ein. Ein einsamer Rekord, den nicht einmal Joschka Fischer übertreffen konnte: »Herr Präsident, mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch!« Da gab es aber keine Anzeigen und Polizeiaktionen, denn: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Das ist aber wohl auch schon eine Politiker-Beleidigung, die ich hiermit zurücknehme. Achtung: Das „gemeine“ Volk darf sich diesbezüglich gar nichts erlauben.
Als Anhang findet der geneigte Leser und Forscher in einer PDF-Datei eine exklusive Sammlung von Beleidigungen und Schimpfwörtern, derer er sich im Blick auf Politiker (oder auch andere Personen) bedienen mag. Wir haben uns bemüht, schlimmste Grobheiten – zum Beispiel aus dem Wortschatz von Herbert Wehner – wie „Strolch“, „Quatschkopf“, „Dreckschleuder“, „Schleimer“ usw. auszumustern; und auch offensichtliche Worte im Kontext von »dumm«, »Dödel«, »Depp«u.a. Auch tierische Vergleiche wie Sau, Esel, Kamel, Ziege etc. haben keinen Eingang gefunden. Auf die »Krampfhenne« wollten wir in Gedenken an FJS aber nicht verzichten.
Sprachliche Betrachtungen von Schimpf- und Beleidigungswörtern
Wäre »Ekelpaket« oder »Pöbel-Ralle« für Ralf Stegner eine Übertreibung? Oder Abklemmer, Aufpudler, Bazi, Braddler, Bratkeks, Eierbär, Gfrastlsackl, Hacklschmeißer, Hirschkipfel, Hosentrompeter, Naderer, Säftel, Schnieptröte, Spatznkampler, Streithansel, Suderer. Oder darf er Tachinierer und Teschek, gewiss Ungustl, eine Wurzn, ein Zecker und Zornigel benannt werden?
Die Grünen und Grüninnen animieren den Beleiger gern zu Folgendem: Bagage, Blarrpotten, Blondinen, Dalledus, Duracellhäschen (natürlich ist Katharina Schulze aus Bayern nicht gemeint), Eierbären, Evolutionsbremsen, Fuffis, Goschatten, Goschenreißer, Grindschlapfen, Gschichtldrucker, Handtaschenträger (das sei für Anton Hofreiter vielleicht noch akzeptabel), Hascherl, Hendl, Inselweiber, Krampfhennen, Müslitanten, Ökoschlunze, Perle von Gurktal (u.a. für Claudia Roth wie auch), Schnieptröte, Schöberl, Spatznkampler, Trampel, Trauerweide, Trulla, Trutscherl, Waserl, Wurzn, Zwiederwurzn.
Mir würde es nie fallen, Frau Merkel als Bratkeks, Gesichtsbaustelle, Grindschlapfen, Gschdumpate, Gschichtldruckerin, Halbleiter, Hendl, Krampfhenne, Pfurzglockn, Trampel, Traubenbinderin, Trauerweide, Wabn, Wurzn noch im Nachhinein zu bezeichnen.
Was wird dem geneigten Beleidiger für Friedrich Merz dem baldigen Nachfolger von Merkel einfallen? Darf man das sagen: Ampelpobler, Braddler, falscher Fuffzger, Gschaftlhuaba, Halbleite, Watschngsicht, der sich dann vielleicht auch nur als Hirschkipfl herausstellen könnte?
Peter Tauber – Gott beschütze ihn, meinen ehemaligen Lieblingsgeneral der CDU ! – der aufgrund seiner Qualitäten gar Staatssekretär bei einer Blondine (oder Grindschlapfn?) werden durfte. Auch auf Gefahr eine Klage hin, bleibe ich in diesem besonderen Fall dinghaft: Das Anwaltssöhnchen, der Aufpudler, Bazi, Bratkeks, Chefgrüßer, das Drahdiwaberl, der Goschatta, Kofferträger, Schöberl; obschon er doch Bücher geschrieben hat über sich selbst und insbesondere das Radfahren.
Bis auf Stegner kamen in dieser Betrachtung weinig mögliche Assoziationen zu Sozis vor. Aber das gegenwärtige Personal der SPD – von Esken bis Kühnert, von Scholz bis Steinmeier, ist eine wandelnde Beleidigung der Politik selbst. Darf man das sagen?
Der Wiener ist ein Meister und Beispielgeber der hinterfotzigen Verbalinjurie.
Zum Aufrufen des Katalogs auf das Bild klicken:
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Ergänzung: Ein befreundeter Besucher meines Blogs aus dem Bayerischen hat diesen Katalog ergänzt. Für weibliche Personen: Gruggan, Geamei (Schandmaul), Trampe, Schlampn, Krampn, Britschn. Für männliche Kandidaten: falongna Krippe, Gschaftlhuaba, Watschngsicht, bleds Gfris oda blede Visage, Gratler. Allgemein: falongne Baggage, Gschroamei, Großkopfate, Siebngscheite, Adabei, Gschwerl.
Eine Bestandsaufnahme gegenwärtigen, überwiegend weiblichen politischen Personals – mit einem Exkurs in die allgemeine Psychopathologie
Der von mir sehr geschätzte Journalist Alexander Wendt hat 2020 anhand der „Causa“ Tom Radtke– das ist ein Grünen-Nachwuchspolitiker, welcher mit einer „Holocaust/Nazi/Panzer/CO2Ausstoß/Klimasünder*innen“ – Twitter-Sequenz kurzzeitig bundesweite Berühmtheit erlangt hat, dazu die Frage gestellt, welche Kriterien für die Auswahlverfahren von Kandidaten für politische Mandate heutzutage gelten. Er schreibt:
„Ein idealer neuer Kandidat nicht nur der Linkspartei, sondern der Linken allgemein, muss jung sein, politisches Frischfleisch, zur Selbstdarstellung neigen, eine gewisse Hemmungslosigkeit mitbringen, außerdem einen Twitteraccount. Und er/sie/d sollte auf der politisch richtigen Seite stehen. Was sich allerdings von selbst versteht. Histrioniker werden bei gleicher Eignung bevorzugt.“
Letzter Punkt ist zu präzisieren: Das „Histrionische Gemüt“ ist nicht nur bei gleicher Eignung entscheidend, es ist die Grundvoraussetzung für eine Eignung im politischen Geschäft schlechthin. Ist inzwischen meine Überzeugung!
Hysterie oder „histrionische Persönlichkeitsstörung“
„Histrion“ ist das aus dem Etruskischen abgeleitete Wort für Schauspieler. In der Psychopathologie wird hysterisch und histrionisch weitgehend identisch abgehandelt. Die internationale Klassifikation von Krankheiten (ICD) gibt nun folgende Kriterien für die histrionische Persönlichkeitsstörung an (F60.4):
Dramatisierung bezüglich der eigenen Person, theatralisches Verhalten, übertriebener Ausdruck von Gefühlen.
Suggestibilität, leichte Beeinflussbarkeit durch andere Personen oder Umstände.
Oberflächliche und labile Affektivität.
Andauerndes Verlangen nach Aufregung, Anerkennung durch andere und Aktivitäten bei denen die betreffende Person im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht.
Unangemessen verführerisch im Erscheinen und Verhalten.
Übermäßiges Interesse an körperlicher Attraktivität.
Weitere Charakteristika sind:
Selbstdramatisierung und emotionale Instabilität
Hohe Extraversion
Geringe Gehemmtheit,
hohe Kontaktfreudigkeit
erhöhte Aggressivität aber auch
erhöhte Ängstlichkeit
Soweit unser Ausflug in die Medizin bzw. Psychopathologie
Die weibliche Dominanz im linken Lager
Als weitere Beispiele neben dem Möchtegern-Politiker Radtke nennt Wendt die bayrische Grünen-Politikerin Katharina Schulze, die sich ja vornehmlich mit exzentrischen Auftritten öffentliche Aufmerksamkeit erarbeitet hat. Für die Linke erwähnt er in seinem Artikel noch eine damals 18-jährige Schülersprecherin namens Julia Bonk, die als jüngste Abgeordnete Deutschlands in den sächsischen Landtag einzog. Nach einigen skurrilen öffentlichen Auftritten landete Bonk in der Psychiatrie. Wir erinnern uns auch an die ehemalige Piraten-Geschäftsführerin Marina Weisband, jetzt „Bündnis90/DieGrünen“, die außer einer adretten Larve und strammer Links-und Antifa-Gesinnung eigentlich nichts Konkretes aufweisen konnte. Dennoch fiel die Qualitäts-Journaille auf sie herein: derartige Larven bereichern die Quassel- und Unsinn-Shows des Gebühren-Funks. Mit dem Ukrainekrieg hat sie ein neues Objekt für ihre „histrionischen Exaltationen“ gefunden.
„Telegenität“ wurde zu einem Güte-Merkmal für neu-junge Politikgestalt*innen. Da darf man sich aber doch wundern, dass so eine unappetitliche männliche Gestalt wie Andreas Hofreiter in den Bundestag gelangen konnte. Es sind trotzdem vorwiegend Frauen, welche mit ihren „histrionischen“ Eigenschaften Karriere machen. Nicht umsonst war der Begriff etymologisch und historisch mit der Gebärmutter, also dem weiblichen Geschlecht, verbunden. Das ist heute obsolet, da „sexistisch“, vielleicht gar „rassistisch“ nach neuester Sprach-Deklaration; und sowas kann auch nur alten weißen Männern Medizinern eingefallen sein.
Aufgrund der nicht mehr zu leugnenden Prävalenz der Frauen in der Politik wird man darum beim Linken-Grünen- und Sozen-Syndikat am umfassendsten fündig und so lassen wir nicht-weibliche „Histrionen“ wie Hofreiter, den „Arzt“ Karl Lauterbach, die Maultrommler Kevin Kühnert und Robert Habeck außen vor.
Welche Gebärmutterinhaber*innen fallen einem noch ein?
Annalena Baerbock, für die jede Stromleitung ein Energiespeicher ist, erfüllt natürlich auch wesentliche Merkmale: Sie hat auch noch mehrere schöne Vornamen, aber sonst keine Qualifikationen; und außer, dass sie auch im Amt richtig „ausflippen“ kann. Sawsan Chebli, die vormalige Berliner SPD-Staatssekretärin, eine „Blüte des Orients“ mit ausgeprägter Fähigkeit zu Dramatisierungen bezüglich der eigenen Person. Wie Claudia Roth hat sie auch so ein fettes Oberlippen-“Bibeli“, das Mann ihr am liebsten zwischen zwei Finger ausquetschen würde. Nicht mehr ganz jung und taufrisch ist die Claudia Roth dennoch ein Prototyp der herrschenden weiblichen Politikergeneration, eine Person, welche für den Forscher auf dem Gebiet der o.g. Persönlichkeitsstörungen eine blühende Wiese ist. Schon etwas faltig und angestaubt ist Kathrin Göring-Eckardt, die Rudiment-Theologin mit dem Truthahn-Hals, die jeder Biene, jedem Schmetterling und jedem Vogel erzählen wollte, dass sie sich für sie einsetzt. Wir dürfen natürlich nicht die aufstrebenden Lichtgestalten bei Friday for Future und Extinction Rebellion vergessen, wie Luisa Neubauer oder Carola Rackete – wobei letztere durchaus als häßlich und wenig „telegen“ zu bezeichnen wäre (natürlich ein rechtes Frauenideal vorausgesetzt). Die heilige Greta Thunberg gehört zu dem in eine weitere Kategorie der ICD 10/11 = F84.0-9. Nicht zu vergessen Emilia Fester, die dem Grünen-Frauen-Dummheits-Proporz Hamburgs ein Bundestagsmandat zu verdanken hat. Dann durch eine „Ich-Ich-Ich“- Wutrede bekannt wurde und ansonsten nur noch Videos abliefert da sie vor oder im Bundestag tanzend herum gackert. Ein aufstrebendes Talent für den hysterisch-infantil-politischen Komplex ist die neue Sprecherin der grünen Jugend, Jette Nietzard, wie sie mit ihren ersten bekannt gewordenen Auftritt auf X belegt.
Und ich beschloss Politiker*in zu werden!
Das Standard-Vademekum auch einer künftigen Politikerin sollte das Schriftwerk sein „Und ich beschloss Politiker zu werden“. Die dort aufgeführten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Politikerkarriere dürfen anno 2024 um folgende Kriterien konkretisiert werden
Bin weiblich,
(leidlich) hübsch bzw. „telegen“.
geistig unbedarft.
und/oder mit Abitur aus Hamburg oder Bremen oder
überhaupt ohne einen Abschluss,
eine impertinente Quasselstrippe,
erfülle die Variablen der Gruppe F60.4 im aktuellen ICD,
und ich kenne Leute, die Leute z.B. beim Fernsehen kennen.
Beste Chancen erwirbt man sich aber auch als Mann, wenn man sich in eine „Trans-Frau“ verwandelt. Damit hat man eine gleichwohl zusätzliche Qualifikation durch F64 – doppelt gemoppelt im Mob!
Voila, was kann w/m/d noch von einer bundesdeutschen Politiker*innen-Karriere abhalten!?
Will jetzt jemand noch bestreiten, dass inzwischen eine weibliche (feministische?) Dominanz in der Politik besteht. Und warum sind es fast ausschließlich „Grüne“, die dieses Feld beherrschen?
Um eines klarzustellen: Die Verwendung des sog. Gender* ist bei altmod nur im ironisch/satirischen Kontext zu sehen!
In der Fachsprache heißt der Nacktmull „Heterocephalus glaber“. „Hetero“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet verschieden, anders; „Cephalus“ ist der Kopf; „glaber“ ist lateinisch und heißt glatt, unbehaart, kahl, haarlos.
Und wir haben ihn entdeckt: Den heimischen Nacktmull, den „Heterocephalus glaber politicus „oder auch „Merzius“ genannt, umgangssprachlich „der Friederich“.
Screenhsot – Les Echos Der „Heterocephalus glaber Merzius“
Der hiesige Nacktmull lebt gern in großen Bauten in den Halbwüsten Berlins und des Sauerlands. Er lebt manchmal in „Eusozialität“ in dem „CDU“ genannten Biotop und zeigt in seiner Gruppenbildung ein bei Säugern doch sehr wechselhaftes Verhalten. Ihren Namen verdankt die Gattung „Heterocephalus glaber“ der Tatsache, dass ihre geringe und sehr feine Behaarung mit Ausnahme von einigen Nasen- und Ohrenhaaren kaum wahrnehmbar ist und sie daher – aber nicht allein deshalb – nackt erscheinen. Wie auch der Verwandte des „Merzius“, der „Scholzius“.
Als Merkmale besitzen diese Tiere auffallend große Nagezähne, die sie wie Baggerschaufeln einsetzen können. Hierfür besitzen sie eine sehr starke Fress- und Kaumuskulatur, die auch die Form des Kopfes bestimmt und bei dieser Spezies oft mehr fast 80 Prozent der Gesamtmuskelmasse des Tieres ausmacht. Mit ihnen können sie die scheinbar härtesten Probleme wegbeißen. Nacktmulle gelten als gleichwarm, doch im Vergleich zu anderen Säugern fallen hier vor allem die Eigenschaften eines wechselwarmen Tieres auf. Sie passen ihre Körpertemperatur an die Umgebungstemperatur und Umfrageergebnisse an. Dies hilft, bei den unterschiedlichen Temperaturen in ihren Höhlensystemen Energie zu sparen. Die Nahrung der Nacktmulle besteht aus Steuergeldern und „Tantiemen“. Um diese Nahrung optimal nutzen zu können, besitzen die Tiere vor allem in ihrem Organsystem, im sog. Caecum (dem Wurmfortsatz), symbiotisch lebende kleinere Lebewesen, die ihnen die Nahrung aufspalten und verwertbar machen. Ähnlich wie Kaninchen nehmen Nacktmulle einmal verdaute, ausgeschiedene Nahrung öfter wieder auf, um sie noch effizienter nutzen zu können (sog. Koprophagie). Nacktmulle können zwei und mehr Legislaturperioden überleben. Sie haben ein vermindertes Schmerzempfinden und sie sind die einzige bekannte Säugetierart, denen das Hormon „Empathie“ fehlt. Und sie können ihre die Hautfarbe von Schwarz oder Rot bis zu intensivem Grün verändern, ohne Nachteile in ihrem Lebensraum zu erleben.
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Wissenschaftliche Informationen und Quelle: Wikipedia
Am heutigen Tag gedenkt man in Deutschland der „Opfer des Nationalsozialismus und der Toten beider Weltkriege“ – wie es z.B. in Hessen heißt.
Für die meisten Deutschen bedeutet es aber immer noch in erster Linie das Gedenken an die gefallenen Soldaten aus ihren Familien in den beiden Weltkriegen -oder zuletzt bei den Einsätzen zur „Verteidigung unserer Freiheit am Hindukusch“. Es gibt kaum eine deutsche Familie, aus der nicht eines der (männlichen) Mitglieder den „Heldentod“ erlitten – wie man früher noch sagte. 2 Millionen Sokdaten im Ersten und 5,1 Millionen im Zweiten Weltkrieg.
Meine Familie kam vergleichsweise glimpflich davon. Allein der älteste Bruder meines Vaters war in Russland gefallen. Die anderen kamen alle „heil“ aus dem Krieg zurück. Um aber dann, wie die ganze Familie die Vertreibung aus ihrer angestammten Heimat erleben zu müssen. Das Thema Krieg wurde von meinem Vater wenig zur Rede gebracht. Er selbst war in einer Einheit der 6. Armee, die dann in Stalingrad fast vollständig vernichtet wurde. Er hatte auf der Krim das Wolhynische Fieber bekommen und war in einem Lazarett in Ungarn, als alle seine Kameraden in Stalingrad verheizt wurden. Von seinem geliebten Bruder, der war 14 Jahre älter als er (und zu ihm dem Lehrer war er auch in die Schule im Böhmerwald gegangen) hat er immer erzählt, er sei in Russland „vermisst“. Dabei war schon bekannt, dass der 1944 dort gefallen war und bei Malochowzi, einem Dorf in der Ukraine begraben ist. Seelische Verdrängung? Dass man von dem Grab erfuhr, war auch dem „Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge“ zu verdanken. Der auch für das anhaltende Gedenken und den Erhalt dieses „stillen“ Gedenktages in Deutschland gesorgt hat. Ich hatte dieser Tage ein verblüffendes Erlebnis, als vor unserer Haustür in Schwarzenau zwei kleine Schulmädchen standen und um eine Spende für die Kriegsgräberfürsorge baten. Ich dachte diese eigentlich „deutsche“ Gepflogenheit hätte man schon längst abgeschafft? Vor nahezu 70 Jahren – bis in die Gymnasialzeit – war ich doch selbst jedes Jahr im November mit Schulkameraden unterwegs, um „klinkenputzend“ Spenden für die Kriegsgräberfürsorge zu sammeln. Die Spendenliste, in die ich mich vor zwei Wochen eintrug, war identisch derjenigen, die wir damals hatten. Wie lange wird es das noch geben? Wann wird sich ein Bessermensch gegen diesen „Missbrauch“ von Schulkindern empören? Ich hoffe, es bleibt erhalten. Gerade in Zeiten des Krieges, die wohl nie aufhören wollen. Die beiden Töchter meines gefallenen Onkels, meine Cousinen, leben noch und sind, wie ich weiß, an diesem Tag im Gedenken bei ihrem Vater, den sie beide nur wenige Zeit erleben konnten. Ich habe meinen Onkel nicht erleben können, aber die Trauer meines Vater, meiner Großeltern und meiner Cousinen. Und dazu kam die lange im Vordergrund stehende Trauer um den Verlust der Heimat im Sudetenland.
Da wird mich jetzt mancher als schäbig bezeichnen, wenn er das Folgende liest. Wenn ich unseren höchsten November-Heiligen, St. Martin, mal aus seiner legendenhaften Verklärung herauslöse.
Ja, für mich ist der St.-Martins-Tag schon was Besonderes. Was kann man gegen einen wärmenden, gemeinsamen Lichterzug mit Laternen schon in düsterer „Winterstimmung“ haben, „leuchtende Kinderaugen“, und damit auch erste Einstimmung auf Advent und Weihnachten. Das will ich meinen kleinen Enkeln lieber „zumuten“ als vielleicht Halloween.
In meiner fränkischen Heimat – überwiegend protestantisch geprägt – gehörte der „Pelzer-Märtel“ unbedingt in den Jahreskreis. Kein Feiertag – aber für Kinder schon was Spezielles. Ich erinnere mich aber nicht an so aufgemotztes „Rabimmel-Rabammel-Getue“ wie es manche Gemeinden mit ihren „Kitas“ und „Krippen“ aufgebaut haben – ohne Kirchenbesuch und -bezug. Und es gab noch nicht diese anbiedernde „Toleranz“, mit der man heute – nicht mehr in christlichem Gedenken – St.-Martins-Zug sagen soll, sondern Lichter- oder Laternenzug, um Anders- oder Nicht-Gläubige nicht zu „diskriminieren“ oder gar zu kränken. St. Martin war einer der „wildesten Heidenbekämpfer“ in der christlichen Geschichte. Eine Tatsache, welche diese „Toleranten“ wahrscheinlich gar nicht kennen.
Aber dazu später mehr …
Die St.-Martins-Bräuche und das Gedenken gehören zu unserem christlich-abendländischen Erbe – und Kultur. Auch wenn man es im Alter nur noch mit dem für Gourmands unverzichtbaren Martins-Gans-Braten begehen mag – oder keine Enkel oder Kinder hat.
In der „hagiographischen Überlieferung“ schreibt Martins Biograph, Sulpicius Severus, der ihn persönlich kannte, ihm Wundertätigkeit zu.
„ … Beispielsweise Totenerweckungen, die Martin bewirkte, indem er sich über einen Verstorbenen legte und betete. Eine weitere Überlieferung besagt, dass Martin im Jahr 371 in der Stadt Tours von den Einwohnern zum Bischof ernannt werden sollte. Martin, der sich des Amtes unwürdig empfand, habe sich in einem Gänsestall versteckt. Die aufgeregt schnatternden Gänse verrieten aber seine Anwesenheit, und er musste das Bischofsamt annehmen. Davon leite sich auch der Brauch ab, am Fest des Heiligen eine Martinsgans zuzubereiten. Die Legende der Martinsmesse, die beispielsweise im Klarenaltar des Kölner Doms dargestellt ist, besagt, dass Martin, nachdem er seinen Rock einem Armen gab und der für ihn auf dem Markt neu gekaufte zu kurze Ärmel hatte, von Engeln während der Messe prächtig gekleidet wurde und ein Lichtstrahl vom Himmel auf ihn herabkam.“
Aus dem mit dem „Lichtstrahl“ leitet sich wohl der Martins-Lichterkult im einsetzenden Winter ab.
In diesem fromm angehauchten Heiligenlexikon „Heilige und Namenspatrone im Jahreslauf“, findet man zu Martin folgenden Eintrag:
11. November
Martin von Tours Bischof
Geboren: um 316 in Sabaria, heute Steinamanger, Ungarn gestorben: 8. November 397 in Candes bei Tours, Frankreich Patron der Diözesen Rottenburg-Stuttgart und Mainz; des Burgenlandes; des Kantons Schwyz; der Soldaten, Kavalleristen und Reiter; der Pferde und Hufschmiede; der Waffenschmiede, Weber, Gerber, Schneider, Gürtelmacher, Handschuhmacher, Hutmacher, Ausrufer, Hoteliers, Müller, Bürstenbinder, Böttcher, Winzer, Hirten und Gastwirte; der Reisenden; der Armen und Bettler; der Gefangenen; der Abstinenzler; der Haustiere und Gänse; gegen Ausschlag, Schlangenbiß und Rotlauf; für das Gedeihen auf den Feldern
Und dann in schwülstig „seelenvoller“ Manier folgender Satz:
„Wer einmal die leuchtenden Augen der Kinder gesehen hat, die an einem Martinsumzug teilnehmen, wer erlebte, mit welcher Freude die Kleinen zuvor die bunten Lampions bastelten und der Geschichte des Martin lauschten, der spürt, daß dieser Heilige ein ganz besonderer Freund der Kinder sein muß …“
„Besonderer Freund der Kinder“?
Wie hat er das bewiesen? Nicht mal aus den Legenden kann man das herauslesen.
Bleibt noch die Geschichte mit dem Bettler, mit dem er angeblich seinen Mantel teilte.
Martin von Tours – der „Heilige“ war bestimmt kein Heiliger, wenn es um die Bekämpfung und Ausrottung der „Heiden“ ging.
Lassen wir dazu einen Historiker und Kirchenkritiker zu Wort kommen. Karl-Heinz Deschner führt in seiner „Kriminalgeschichte des Christentums“ (Band 4 – Frühmittelalter) zu „St. Martin“ aus:
Einer der wildesten Heidenbekämpfer im Westen wurde Martin von Tours (gest. 397). Trotz heftigen Widerstands manchmal der Bauern riß er mit Hilfe seiner Trabanten, einer Mönchshorde, die Tempel nieder, stürzte Druidensteine, oft erbittert verteidigte heilige Eichen. «Mit den Füßen zertrat er die Altäre und die Götterbilder» (Sulpicius Severus). Und dabei war der Heilige «ein Mann von bewunderungswürdiger Sanftheit und Geduld; freundlichernste Heiterkeit und unwandelbarer Friede leuchtete aus seinen Augen . . .» (Walterscheid, mit Imprimatur). Zur Vernichtung des Paganismus brachte der Glaubensheld freilich beste Voraussetzungen mit. Hatte er doch eine Laufbahn als Haudegen im römischen Heer (Kaiser Julians) beendet, seine christliche als Teufelsaustreiber begonnen. Bezeichnend, daß er den Teufel in Gestalt Jupiters, Merkurs, auch der Venus und Minerva zu sehen glaubte, war er ja überhaupt der festen Überzeugung, in den «Götzenbildern» stecke Satan. Infolge seiner «Totenerweckungen» wurde Martin Bischof, dann merowingischer Königs-, dann karolingischer Reichsheiliger, schließlich Schutzpatron der Franzosen; 425 Dörfer Frankreichs tragen noch heute seinen Namen. Den Namen eines Brandstifters, Diebes, der noch mit den Füßen der Heiden Heiligstes ruinierte, auch sämtliche Tempel niederriß – das «Symbol der fränkischen Reichskirche», mehr noch: «wesentlicher Bestandteil fränkischer Reichskultur» (Bosl). Seinen internationalen Ruhm verdankte der Vielbewunderte dem Mörderkönig Chlodwig, der Martin sehr verehrte; seinetwegen auch einen eigenen Soldaten erschlug, der im Gebiet des Gottesmannes etwas Heu genommen: «Wo bleiben unsere Siegesaussichten, wenn wir den heiligen Martin beleidigen?» Die Me- rowingerfürsten führten als hl. Reliquie den legendären Mantel (capa) dieses Menschen auf ihren Kriegszügen mit. Eide wurden darüber geleistet und Verträge geschlossen. Der Aufbewahrungsort hieß Capella, der dafür verantwortliche Geistliche Capellanus: Ursprung unserer Wörter Kapelle und Kaplan. Und weil Martin überall, wo er heidnische Kultstätten vernichtet hatte, auf den Trümmern sogleich christliche bauen ließ, darunter das erste gallische Kloster (Liguge), wurde er auch noch «Bahnbrecher des abendländischen Mönchtums» (Viller/Rahner).
Da werde ich jetzt sicher Protest hören von den Fromm-Gebliebenen, den manchen Unkritisch-Kirchengläubigen – besonders papistisch, aber auch „protestantisch“. Denn Deschner ist für diese durch seine profunde, nicht widerlegbare Kritik, der atheistische „Oberteufel“ schlechthin.
Wie ich schon sagte, bin ich bei meinen Enkeln – sieben katholisch, zwei evangelisch getauft – wenn „Rabimmel – Rabammel“ angesagt ist. Aber es wird auch für sie die Zeit kommen (wenn ich sie denn noch persönlich erleben werde), wo auch für sie so manches „Heilige“ in der Betracchtung gestürzt werden wird. Wie Martin von Tours Heidnisches stürzte und derart Bilder von ihren Sockeln holte.
Vielleicht bräuchte es dann aber wieder mal so eine Gestalt für unser Abendland.
Der Reaktionär strebt nicht die vergebliche Wiederherstellung der Vergangenheit an, sondern den unwahrscheinlichen Bruch der Zukunft mit dieser schäbigen Gegenwart.