Unser Bundespräsident …

Über Steinmeier – a la Ludwig Thoma

Was ist schwächer als die Mücke?
Gleichfalls unnütz wie auch lästig?
Wer ist Meister in der Tücke,
Und nicht selten denn gehässig?
Wer ist mieser als ein Geier,
Führt im Namen Stein und Meier!

Saget mir, ob ihr ihn kennt?
Es unser Bundespräsident!

© Frank Hoppmann – Eulenspiegel
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Robert Habeck …

so spricht ein Krimineller, sagt Joachim Steinhöfel ganz richtig:

„Ich kenne Leute, die ich anrufen kann, die Dinge in Bewegung setzen können“. So spricht man nicht, wenn man ein Demokrat ist, der die Regeln und das Verfahren eines Rechtsstaats akzeptiert. So spricht ein Krimineller, der mit seinen Schlägern droht.

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45 Jahre Grüne

Nazis, Kommunisten und Päderasten als Gründungsmitglieder
– und deren Konstanz in der Partei

Die sog. Umweltbewegung namens „Grüne“ wurde am 13. Januar 1980 in Karlsruhe als Bundes-Partei gegründet.

Zu den Gründungsmitgliedern gehörte ein bunter Haufen von Leuten: eine Meschpoke aus Völkischen, Feministinnen, Linksintellektuellen, Revoluzzern, Atomkraft-Gegnern, „liberalen Christen“ und etlichen anderen Spinnern.
Eine Mischung wie wir sie – außer den „Völkischen“ – heute als Bündnis 90/Die Grünen kennen.

Nazis

Hören wir einen von den ausgewiesenen Nazis als Gründungssprecher der Grünen:

„Ihr lieben grünen Freunde! Wir stehen mit unserer Partei vor einer kopernikanischen Wende! Chaos herrscht, wo ein Stern geboren wird!“

Mit dieser Parole vereinte August Haußleiter diesen abstoßend bunten Haufen Umwelt- und Friedensbewegter, der sich 1980 zur Grünen Partei zusammenschloss. Der damals 75jährige Politveteran wurde einer ihrer drei gleichberechtigten Sprecher. Dass er dieses Pathos in der Ansprache in seiner Tätigkeit als Kriegsberichterstatter für antisemitische Kampfblätter erlernt hatte, deckten verschiedene Medien schnell auf. Haußleiter trat als Sprecher zurück – doch noch 1986 zog er für die bayerischen Grünen in den Landtag ein.

Baldur Springmann war zu Beginn der 80er-Jahre eines der bekanntesten Gesichter der Partei. Frühere Mitgliedschaften des knorzigen Biobauern umfassten SA, SS und NSDAP. Er vertrat eine krude Mischung aus völkisch-esoterischer Religiosität und Ökoromantik.

Werner Vogel, Spitzenkandidat der Landesliste NRW, gehörte 1983 zur ersten grünen Parlamentsfraktion. Als Ältester sollte er die Eröffnungsrede im Bundestag halten. Doch dazu kam es nicht, da unmittelbar nach der Wahl seine Vergangenheit bekannt wurde: SA-Sturmführer und NSDAP-Mitglied. Vogel unterstützte gegenüber dem Bundesvorstand der Grünen die Forderungen der Gruppen „Indianerkommune Nürnberg“ und „Kinderfrühling Wiesbaden“ nach Beseitigung der Kinderschutzgesetze und nach Legalisierung der Päderastie.

Zu erwähnen ist noch Joseph Beuys, vielleicht kein „genuiner“ Nazi, einst prominentestes Aushängeschild der Grünen. Er gehörte in seiner Vergangenheit zum Dunstkreis der völkischen nationalrevolutionären Bewegung und nahm als Mitglied der HJ 1936 am reichsweiten großen Sternmarsch zum Reichsparteitag nach Nürnberg teil.

Bis auf Beuys distanzierten sich die genannten Braunen bald von ihrer Partei, unter anderem deswegen, da ultralinke Kader aus K-Gruppen die Oberhand gewannen.

Kommunisten

Über die kommunistischen Wurzeln der Grünen braucht man sich eigentlich nicht weiter auszulassen, bewiesen doch die prominentesten, der „herrschenden“ Grüne zuletzt ihre totalitär geprägte Grundeinstellung.

Satire – altmod

Die prominentesten Kommunisten waren/sind Jürgen Trittin, Wolfgang Kretschmann, Joscha Schmierer, Reinhard Bütikofer, Christa Sager, Ralph Fücks.
Eine hinlängliche Distanzierung von ihrer Vergangenheit hat man von all diesen Typen nie erfahren (wie übrigens auch nicht vom Bundespräsidenten Steinmeier von seiner linksextremen Biografie).


Zu den kommunistischen Wurzeln der Grünen siehe Ausführliches hier:

https://www.freilich-magazin.com/politik/freilich-studie-kommunistische-wurzeln-der-gruenen

Päderasten

Ein besonderes Kapitel sind die Päderasten in den Kreisen der Grünen (s.o. Werner Vogel).
Die Kinderschänder hatten ganze Arbeitsgemeinschaften der Ökopartei in den 80ern – und späterhin – gekapert und von dort aus versucht, ihre Forderungen nach Straffreiheit für Sex mit Kindern politisch durchzusetzen.
Die Verantwortung für den besonders exzessiven Umgang mit dem Thema hatte in Berlin seinerzeit u.a. Renate Künast.
Dort hielt sich bis zur Verhaftung eines grünen Parteimitglieds zu Beginn der 90er-Jahre eine Anlaufstelle für pädosexuelle Täter.
Lassen wir dazu den den Altlinken der Grünen Hans -Christian Ströbele (war einst Verteidiger der RAF-Verbrecher) zu Wort kommen:


Als bekennender Pädophiler darf ganz bestimmt Daniel Cohn-Bendit bezeichnet werden, und der schwule Volker Beck, beides grüne „Urgesteine“, hat sich ebenfalls einst mit einem Text als Befürworter geoutet; auch wenn beide – und die Grünen insgesamt – dies heute nicht mehr wissen möchten.

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500 Jahre großer deutscher Bauernkrieg

Screeenshot

Es war nicht der erst Bauernaufstand in unserer Geschichte. Bekannt in „deutschen“ Landen wurden auch der Stellingaaufstand in Altsachsen 841 bis 845 und der Stedingerkrieg 1233/34. Es gab noch andere Bauernaufstände der frühen Neuzeit: „Empörung des Paukers von Niklashausen (Hans Böhm)“ 1476, „Armer Konrad“ 1514 im Herzogtum Württemberg.

Doch der „große“ deutsche Bauernkrieg 1524-1526 hat sich am meisten in das kollektive Gedächtnis eingeprägt, und war gewiss so mentalitätsprägend für die Deutschen wie der Dreißigjährige Krieg.

Ich darf dazu heute an einen zurückliegenden Beitrag von 2024 zum Thema erinnern.
Und ohne Martin Luther, den Fürstenknecht, kann man das große Bauern-Schlachten von damals nur unzureichend begreifen.
https://altmod.de/2024/01/wider-die-moerderischen-und-raeuberischen-rotten-der-bauern/7404/
https://altmod.de/2017/10/martin-luther-ein-meister-aus-deutschland/1211/

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Ein gutes neues Jahr 2025

Was haben wir diesmal nicht für Wünsche für das neue Jahr nach einem alten, das nicht gerade beglückend war.

Ich zitiere dazu einen unserer großen deutschen Dichter:

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Magdeburg und Deutschland im Advent 2024

„Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!“
William Shakespeare


Vier Tote, vielleicht noch mehr, 80 (?) Verletzte.
Für die Opfer und deren Angehörige fällt das Fest der Freude und des Friedens aus – und wohl nicht nur dieses Jahr!
Welche desperaten Gefühle lassen uns wieder nicht zur Ruhe kommen!
Wir denken nach, wie es wäre, wenn unsere Nachbarn, Freunde, Partner, Kinder betroffen wären.
Daraus entsteht für uns Trauer und Mitgefühl – wenn man nicht abgestumpft ist. Oder nicht?
Die Phrasen der (mitverantwortlichen) Politiker stoßen uns aber einmal mehr wieder ab. Egal von welchem Rand.

Das Widerlichste ist, wie jede Seite – gerade in den „Wahlkampfzeiten“ – Honig für sich daraus ziehen möchte.
Auf einem Exkurs durch die „sozialen Medien“ fällt auf, wie jetzt mit „Erleichterung“ ein neues „Narrativ“ propagiert wird: Arzt, Frauenhelfer und das Erregendste: ein AfD-Sympathisant, der sich angeblich mit Islamfeindlichkeit radikalisiert habe.
Schon jetzt überbieten sich wieder manche Medien und die links-grünen Trolle in den sozialen Medien mit den übelsten Erklärungen. Denn, der Kampf gegen Rechts hat Vorzug – mit krudesten Erklärungen, nicht vor notwendiger Nachdenklichkeit in diesen Zeiten.


Es wird kolportiert, dass der Täter schon vor 18 Jahren nach Deutschland gekommen sei und hier als Arzt (!) gearbeitet habe.
Psychiater!
Also „voll-integriert“! Das meine ich jetzt voll sarkastisch!
Es wird bestimmt dahin gedreht, dass der Mann bestimmt unter einer Psychose leidet (was ja in gewissem Umfang bei Psychiatern und religliösen wie anti-religiösen Aktivisten zuzutreffen scheint) und dass er damit ein Einzelfall ist.
Und das Ganze habe bestimmt nichts mit Zuwanderung zu tun!

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altmods Merkel Biographien

23 Bilder sagen mehr als 700 Seiten Text …

Eine schon etwas ältere Biographie im Kontext der neuesten:

Ich bereue nichts!

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Knecht Ruprecht

Sehr frei nach Thodor Storm

Es weihnachtet sehr …


Knecht Ruprecht 2024:

Von draußen vom Lande komm ich her;
Und wollt euch sagen: „Es weihnachtet sehr!“
Doch allüberall vor allen Orten,
sah ich massiv gebaute Pforten.
Und droben in der Stadt Berlin
Sah Polizisten Runden ziehn.
Und wie ich strolcht‘ durch alte Gassen,
konnt ich das alles gar nicht fassen.

Doch, „Knecht Ruprecht“, rief es, „alter Gesell,
hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Märkte fangen jetzt bald an,
das Himmelstor soll aufgetan,
und Alt‘ und Junge sollen nun
von Has(s)t und Hetze ruhn!“

Ich sprach: „O Herre Christ,
meine Reise bald zu Ende ist;
muss nur noch Berlin, die Stadt,
wo’s eitel Muselmanen hat.“

„Hast Gaben für sie auch bei dir?“

„Natürlich, Gaben hab ich für sie hier,
denn Äpfel, Nuß und Mandelkern
essen auch die Musels gern.
Doch Hippen gibt es nicht für frei,
dafür sorgt die Polizei.
Sodass kein frommer Muselmann
Damit Verdruss bereiten kann.
Doch,
von allen Dächern, wie der Bäume Spitzen,
seh ich nur noch Überwachungs-Lichtlein blitzen!
Und vor bösem Laster-Amok-Koller,
schützen sogenannte Merkel-Poller.

Mit Glühwein – alkoholfrei – und mit Tofu-Wurst,
vertreibt man Hunger jetzt und Durst.
Mit „Jahresendfigur“ und deren Haar
klingt dann wieder aus das Jahr!“

Knecht Ruprecht schaut, er seufzt und spricht:
„Mein Auftrag war das niemals nicht.
Ich werde wohl in Rente gehen –
und wird mich nie mehr wieder sehen!“

© Titania Verlag

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Wie kann man gekonnt und straffrei beleidigen?

„Hass und Hetze“ gegen Politiker kunstvoll kaschieren!

Screenshot

Vor sechs Jahren habe ich das „Schimpfwörterlexikon für Politiker“ erstellt.
Die aktuellen Ereignisse mit neuen, wiewohl offensichtlich schnell beleidigten Majestäten an der Spitze unseres Staates, haben eine Bearbeitung notwendig gemacht. Denn seinerzeit gab es noch nicht die Flut von Strafbefehlen und Klagen durch Politiker, und Hausdurchsuchungen wegen Beleidigungsdelikten waren noch nicht auf der Tagesordnung (allenfalls bei „Reichsbürgern“, schon allein deren Existenz eine Hausstürmung angemessen lassen erschien!).
Ich werde aus meinem Katalog von Beleidigungen aus sprachwissenschaftlichen Gründen keine Abstriche machen, kann man mich doch auch nicht verantwortlich machen, wenn jemand – Leser, Nutzer oder ein V-Mann/Frau/Diverser – aktiv oder virtuell meine Informationen für inkriminierende Handlungen in den sozialen Medien einsetzt.

Vorweg: Ich distanziere mich ausdrücklich von einer missbräuchlichen, justitiablen Verwendung der folgenden linguistischen und soziologischen Ausbreitungen!

Wie beleidigen im Zeichen von Strafbefehl und Hausdurchsuchung?

Mir würde es ja niemals einfallen, das zu verwenden:

… oder das sprachliche Meme „*loch“ im Zusammenhang mit einer Staatsperson zu verwenden,

Also die Frage: Wie kann man Politiker stilvoll oder deftig, jedenfalls wirksam beleidigen oder beschimpfen, ohne einen Strafbefehl zu befürchten, oder dass das SEK im frühen Morgen die Wohnung stürmt.

Die gequälte Kreatur, sprich der betrogene Wähler, wir, die Erfüllungsgehilfen der Demokratie – »das Volk« – sollten uns aber doch irgendwie zur Wehr setzen können, nicht nur an der Wahlurne.
Dazu bieten sich natürlich die sozialen Medien (X, Facebook, Tictoc etc.) an oder ein Blog wie »altmod« als Plattform.
Selbstverständlich sind Beschimpfungen abgemessen anzuwenden, um nicht selbst in den Geruch der Hassrede zu geraten.
Vor allem bietet sich hier die Verwendung eines „Regiolekts“ an.
Nachdem vor allem auch bayerische Justizbehörden vermehrt auf Beleidigungssuche sind, ist es auch da nicht ratsam, in direktem Personen-Bezug auf bayerisch-deftige Beschimpfungen auszuweichen, z.B. „Oarschgeing“, „Gmoatrottel“, „Gschwerl“ usw., besteht durchaus die Gefahr inzwischen, dass die Justiz (bestimmt aber die professionellen Ausforscher z.B. die hier) KI mit wort- und bedeutungsgerechter Übersetzung verwenden. Und es finden sich doch immer mehr auch „Saupreißn“ unter dem bayerischen (oder auch fränkischen) Justizpersonal.
Der Bayer verwendet sprachlich eher den Säbel, der Wiener eher das Florett. So ist es durchaus für den Sprachforscher pläsierlich, wie es der Wiener* fertigbringt, mit charmanter Tongebung übelsten, beleidigenden „Schmäh“ von sich zu geben.

Für den Umgang mit Journalisten haben wir schon einen Fachwortschatz auf den Weg gebracht.
Es war also Zeit, eine Sammlung speziell auch für die Anwendung auf Politiker zu kreieren, bei denen sich nach unserer Meinung Unmengen von »homines inhabiles« tummeln und nur wenige »Nudlaugn«.
Gemäß meiner Familienherkunft aus dem österreichisch-bayerischen Siedlungs- und Sprachgebiet habe ich bei verbalen Invektiven ohnehin am liebsten das österreichische Idiom im Gehör. Das hat auch den Vorteil, dass der Angegriffene zunächst mit manchem Ausdruck nichts anfangen kann und die dahinter stehende Grobheit nicht gleich erkennt.
Es gibt hier sinn- und bedeutungsfreie Schimpfwörter, an denen sich auch ein Rechtsverdreher die Zähne ausbeißen kann. Insofern überwiegt in meinem Katalog (siehe unten mit Link) Österreichisches bzw. Bayerisches. Und auch KI bei der Justiz könnte sich da die Zähne ausbeißen.

Einschub: Politiker als Beleidiger von Politikern

Herbert Wehner war ein Meister der Insultierung, manchmal auch mit Worterfindungen, denen jeglicher Sinn fehlt: »Sie Düffeldaffel«. Das Wort war bis dahin in keinem Diktionär zu finden gewesen. Anschaulicher war die Injurie »Übelkrähe« für den CDU-Abgeordneten Wohlrabe und dann wurde er noch konkreter, als er zu dem MdB sagte: „Sie sind ein Schwein. Wissen Sie das?“ Den früheren Innenminister Richard Jäger – schon als »Kopf-ab-Jäger« verspottet – schmähte er denn in einer Debatte über Pornographie diesen mit der Formulierung »Glied-ab«. Wehner handelte sich mit solchen und anderen Ausfälligkeiten im Bundestag 77 Ordnungsrufe ein.
Ein einsamer Rekord, den nicht einmal Joschka Fischer übertreffen konnte: »Herr Präsident, mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch!«
Da gab es aber keine Anzeigen und Polizeiaktionen, denn: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.
Das ist aber wohl auch schon eine Politiker-Beleidigung, die ich hiermit zurücknehme.
Achtung: Das „gemeine“ Volk darf sich diesbezüglich gar nichts erlauben.

Als Anhang findet der geneigte Leser und Forscher in einer PDF-Datei eine exklusive Sammlung von Beleidigungen und Schimpfwörtern, derer er sich im Blick auf Politiker (oder auch andere Personen) bedienen mag.
Wir haben uns bemüht, schlimmste Grobheiten – zum Beispiel aus dem Wortschatz von Herbert Wehner – wie „Strolch“, „Quatschkopf“, „Dreckschleuder“, „Schleimer“ usw. auszumustern; und auch offensichtliche Worte im Kontext von »dumm«, »Dödel«, »Depp«u.a. Auch tierische Vergleiche wie Sau, Esel, Kamel, Ziege etc. haben keinen Eingang gefunden. Auf die »Krampfhenne« wollten wir in Gedenken an FJS aber nicht verzichten.

Sprachliche Betrachtungen von Schimpf- und Beleidigungswörtern

Wäre »Ekelpaket« oder »Pöbel-Ralle« für Ralf Stegner eine Übertreibung? Oder Abklemmer, Aufpudler, Bazi, Braddler, Bratkeks, Eierbär, Gfrastlsackl, Hacklschmeißer, Hirschkipfel, Hosentrompeter, Naderer, Säftel, Schnieptröte, Spatznkampler, Streithansel, Suderer. Oder darf er Tachinierer und Teschek, gewiss Ungustl, eine Wurzn, ein Zecker und Zornigel benannt werden?

Die Grünen und Grüninnen animieren den Beleiger gern zu Folgendem: Bagage, Blarrpotten, Blondinen, Dalledus, Duracellhäschen (natürlich ist Katharina Schulze aus Bayern nicht gemeint), Eierbären, Evolutionsbremsen, Fuffis, Goschatten, Goschenreißer, Grindschlapfen, Gschichtldrucker, Handtaschenträger (das sei für Anton Hofreiter vielleicht noch akzeptabel), Hascherl, Hendl, Inselweiber, Krampfhennen, Müslitanten, Ökoschlunze, Perle von Gurktal (u.a. für Claudia Roth wie auch), Schnieptröte, Schöberl, Spatznkampler, Trampel, Trauerweide, Trulla, Trutscherl, Waserl, Wurzn, Zwiederwurzn.

Mir würde es nie fallen, Frau Merkel als Bratkeks, Gesichtsbaustelle, Grindschlapfen, Gschdumpate, Gschichtldruckerin, Halbleiter, Hendl, Krampfhenne, Pfurzglockn, Trampel, Traubenbinderin, Trauerweide, Wabn, Wurzn noch im Nachhinein zu bezeichnen.

Was wird dem geneigten Beleidiger für Friedrich Merz dem baldigen Nachfolger von Merkel einfallen? Darf man das sagen: Ampelpobler, Braddler, falscher Fuffzger, Gschaftlhuaba, Halbleite, Watschngsicht, der sich dann vielleicht auch nur als Hirschkipfl herausstellen könnte?

Peter Tauber – Gott beschütze ihn, meinen ehemaligen Lieblingsgeneral der CDU ! – der aufgrund seiner Qualitäten gar Staatssekretär bei einer Blondine (oder Grindschlapfn?) werden durfte. Auch auf Gefahr eine Klage hin, bleibe ich in diesem besonderen Fall dinghaft: Das Anwaltssöhnchen, der Aufpudler, Bazi, Bratkeks, Chefgrüßer, das Drahdiwaberl, der Goschatta, Kofferträger, Schöberl; obschon er doch Bücher geschrieben hat über sich selbst und insbesondere das Radfahren.

Bis auf Stegner kamen in dieser Betrachtung weinig mögliche Assoziationen zu Sozis vor. Aber das gegenwärtige Personal der SPD – von Esken bis Kühnert, von Scholz bis Steinmeier, ist eine wandelnde Beleidigung der Politik selbst.
Darf man das sagen?


  • Der Wiener ist ein Meister und Beispielgeber der hinterfotzigen Verbalinjurie.

Zum Aufrufen des Katalogs auf das Bild klicken:

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Ergänzung:
Ein befreundeter Besucher meines Blogs aus dem Bayerischen hat diesen Katalog ergänzt.
Für weibliche Personen: Gruggan, Geamei (Schandmaul), Trampe, Schlampn, Krampn, Britschn.
Für männliche Kandidaten: falongna Krippe, Gschaftlhuaba, Watschngsicht, bleds Gfris oda blede Visage, Gratler.
Allgemein: falongne Baggage, Gschroamei, Großkopfate, Siebngscheite, Adabei, Gschwerl.

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Der „histrionisch-infantil-politische Komplex“

Eine Bestandsaufnahme gegenwärtigen, überwiegend weiblichen politischen Personals – mit einem Exkurs in die allgemeine Psychopathologie

Der von mir sehr geschätzte Journalist Alexander Wendt hat 2020 anhand der „Causa“ Tom Radtke – das ist ein Grünen-Nachwuchspolitiker, welcher mit einer „Holocaust/Nazi/Panzer/CO2Ausstoß/Klimasünder*innen“ – Twitter-Sequenz kurzzeitig bundesweite Berühmtheit erlangt hat, dazu die Frage gestellt, welche Kriterien für die Auswahlverfahren von Kandidaten für politische Mandate heutzutage gelten. Er schreibt:

„Ein idealer neuer Kandidat nicht nur der Linkspartei, sondern der Linken allgemein, muss jung sein, politisches Frischfleisch, zur Selbstdarstellung neigen, eine gewisse Hemmungslosigkeit mitbringen, außerdem einen Twitteraccount. Und er/sie/d sollte auf der politisch richtigen Seite stehen. Was sich allerdings von selbst versteht. Histrioniker werden bei gleicher Eignung bevorzugt.“

Letzter Punkt ist zu präzisieren: Das „Histrionische Gemüt“ ist nicht nur bei gleicher Eignung entscheidend, es ist die Grundvoraussetzung für eine Eignung im politischen Geschäft schlechthin.
Ist inzwischen meine Überzeugung!

Hysterie oder „histrionische Persönlichkeitsstörung“

„Histrion“ ist das aus dem Etruskischen abgeleitete Wort für Schauspieler.
In der Psychopathologie wird hysterisch und histrionisch weitgehend identisch abgehandelt.
Die internationale Klassifikation von Krankheiten (ICD) gibt nun folgende Kriterien für die histrionische Persönlichkeitsstörung an (F60.4):

  • Dramatisierung bezüglich der eigenen Person, theatralisches Verhalten, übertriebener Ausdruck von Gefühlen.
  • Suggestibilität, leichte Beeinflussbarkeit durch andere Personen oder Umstände.
  • Oberflächliche und labile Affektivität.
  • Andauerndes Verlangen nach Aufregung, Anerkennung durch andere und Aktivitäten bei denen die betreffende Person im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht.
  • Unangemessen verführerisch im Erscheinen und Verhalten.
  • Übermäßiges Interesse an körperlicher Attraktivität.

Weitere Charakteristika sind:

  • Selbstdramatisierung und emotionale Instabilität
  • Hohe Extraversion
  • Geringe Gehemmtheit,
  • hohe Kontaktfreudigkeit
  • erhöhte Aggressivität aber auch
  • erhöhte Ängstlichkeit

    Soweit unser Ausflug in die Medizin bzw. Psychopathologie

Die weibliche Dominanz im linken Lager

Als weitere Beispiele neben dem Möchtegern-Politiker Radtke nennt Wendt die bayrische Grünen-Politikerin Katharina Schulze, die sich ja vornehmlich mit exzentrischen Auftritten öffentliche Aufmerksamkeit erarbeitet hat.
Für die Linke erwähnt er in seinem Artikel noch eine damals 18-jährige Schülersprecherin namens Julia Bonk, die als jüngste Abgeordnete Deutschlands in den sächsischen Landtag einzog. Nach einigen skurrilen öffentlichen Auftritten landete Bonk in der Psychiatrie.
Wir erinnern uns auch an die ehemalige Piraten-Geschäftsführerin Marina Weisband, jetzt „Bündnis90/DieGrünen“, die außer einer adretten Larve und strammer Links-und Antifa-Gesinnung eigentlich nichts Konkretes aufweisen konnte. Dennoch fiel die Qualitäts-Journaille auf sie herein: derartige Larven bereichern die Quassel- und Unsinn-Shows des Gebühren-Funks. Mit dem Ukrainekrieg hat sie ein neues Objekt für ihre „histrionischen Exaltationen“ gefunden.

„Telegenität“ wurde zu einem Güte-Merkmal für neu-junge Politikgestalt*innen.
Da darf man sich aber doch wundern, dass so eine unappetitliche männliche Gestalt wie Andreas Hofreiter in den Bundestag gelangen konnte.
Es sind trotzdem vorwiegend Frauen, welche mit ihren „histrionischen“ Eigenschaften Karriere machen.
Nicht umsonst war der Begriff etymologisch und historisch mit der Gebärmutter, also dem weiblichen Geschlecht, verbunden. Das ist heute obsolet, da „sexistisch“, vielleicht gar „rassistisch“ nach neuester Sprach-Deklaration; und sowas kann auch nur alten weißen Männern Medizinern eingefallen sein.

Aufgrund der nicht mehr zu leugnenden Prävalenz der Frauen in der Politik wird man darum beim Linken-Grünen- und Sozen-Syndikat am umfassendsten fündig und so lassen wir nicht-weibliche „Histrionen“ wie Hofreiter, den „Arzt“ Karl Lauterbach, die Maultrommler Kevin Kühnert und Robert Habeck außen vor.

Welche Gebärmutterinhaber*innen fallen einem noch ein?

Annalena Baerbock, für die jede Stromleitung ein Energiespeicher ist, erfüllt natürlich auch wesentliche Merkmale: Sie hat auch noch mehrere schöne Vornamen, aber sonst keine Qualifikationen; und außer, dass sie auch im Amt richtig „ausflippen“ kann.
Sawsan Chebli, die vormalige Berliner SPD-Staatssekretärin, eine „Blüte des Orients“ mit ausgeprägter Fähigkeit zu Dramatisierungen bezüglich der eigenen Person. Wie Claudia Roth hat sie auch so ein fettes Oberlippen-“Bibeli“, das Mann ihr am liebsten zwischen zwei Finger ausquetschen würde.
Nicht mehr ganz jung und taufrisch ist die Claudia Roth dennoch ein Prototyp der herrschenden weiblichen Politikergeneration, eine Person, welche für den Forscher auf dem Gebiet der o.g. Persönlichkeitsstörungen eine blühende Wiese ist.
Schon etwas faltig und angestaubt ist Kathrin Göring-Eckardt, die Rudiment-Theologin mit dem Truthahn-Hals, die jeder Biene, jedem Schmetterling und jedem Vogel erzählen wollte, dass sie sich für sie einsetzt.
Wir dürfen natürlich nicht die aufstrebenden Lichtgestalten bei Friday for Future und Extinction Rebellion vergessen, wie Luisa Neubauer oder Carola Rackete – wobei letztere durchaus als häßlich und wenig „telegen“ zu bezeichnen wäre (natürlich ein rechtes Frauenideal vorausgesetzt).
Die heilige Greta Thunberg gehört zu dem in eine weitere Kategorie der ICD 10/11 = F84.0-9.
Nicht zu vergessen Emilia Fester, die dem Grünen-Frauen-Dummheits-Proporz Hamburgs ein Bundestagsmandat zu verdanken hat. Dann durch eine „Ich-Ich-Ich“- Wutrede bekannt wurde und ansonsten nur noch Videos abliefert da sie vor oder im Bundestag tanzend herum gackert.
Ein aufstrebendes Talent für den hysterisch-infantil-politischen Komplex ist die neue Sprecherin der grünen Jugend, Jette Nietzard, wie sie mit ihren ersten bekannt gewordenen Auftritt auf X belegt.

Und ich beschloss Politiker*in zu werden!

Das Standard-Vademekum auch einer künftigen Politikerin sollte das Schriftwerk sein „Und ich beschloss Politiker zu werden“.
Die dort aufgeführten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Politikerkarriere dürfen anno 2024 um folgende Kriterien konkretisiert werden

  • Bin weiblich,
  • (leidlich) hübsch bzw. „telegen“.
  • geistig unbedarft.
  • und/oder mit Abitur aus Hamburg oder Bremen oder
  • überhaupt ohne einen Abschluss,
  • eine impertinente Quasselstrippe,
  • erfülle die Variablen der Gruppe F60.4 im aktuellen ICD,
  • und ich kenne Leute, die Leute z.B. beim Fernsehen kennen.

Beste Chancen erwirbt man sich aber auch als Mann, wenn man sich in eine „Trans-Frau“ verwandelt. Damit hat man eine gleichwohl zusätzliche Qualifikation durch F64 – doppelt gemoppelt im Mob!

Voila, was kann w/m/d noch von einer bundesdeutschen Politiker*innen-Karriere abhalten!?

Will jetzt jemand noch bestreiten, dass inzwischen eine weibliche (feministische?) Dominanz in der Politik besteht.
Und warum sind es fast ausschließlich „Grüne“, die dieses Feld beherrschen?


Um eines klarzustellen: Die Verwendung des sog. Gender* ist bei altmod nur im ironisch/satirischen Kontext zu sehen!

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