Deutschland: Staatsversagen oder Herrschaft der Kretinen?

Bevor ich auf den Begriff des Staatsversagens eingehe, zunächst eine (medizinische) Beschreibung der Symptome des Kretinismus:

Die (kindliche) Schilddrüse produziert zu wenig Schilddrüsenhormon. Dadurch verlangsamt sich der gesamte Stoffwechsel, Missbildungen des Skeletts (verkürzte Extremitäten, Minderwuchs, Zwergwuchs), Sprachstörungen, Schwerhörigkeit, evtl. Taubheit. Die Betroffenen haben oft eine dicke Zunge und trockene Haut. Außerdem kann Kretinismus zu einer erhöhten Fettleibigkeit führen, bedingt durch den geringeren Grundumsatz bei Schilddrüsenunterfunktion.
Von besonderer Bedeutung ist die gestörte geistige Entwicklung. Ursächlich hierfür ist, dass durch den Mangel an Schilddrüsenhormonen sowohl im zentralen als auch im peripheren Nervensystem die Ausbildung von Axonen, Dendriten, Nervensynapsen und Myelinscheiden verlangsamt ist.

Aus dieser Synopse kann man sich durchaus treffende Umschreibungen für den Zustand unseres Landes und seines Führungspersonals herleiten.

Als kürzlich Alexander Gauland im Bundestag eine umfassende Grenzkontrolle zur Abwehr von Asylbewerber ohne Rechtsanspruch forderte, wurde er ausgebuht. Die im Bundestag versammelten Weltenretter erklärten denn, Gauland verstünde die Komplexität der Probleme nicht, sie – CDU/CSU, SPD, GRÜNE, Linke usw. – wollten helfen, die AfD nicht; man könne die Grenzen ohnehin nicht schließen, und die einzig richtige Politik bestünde allein darin, die Fluchtursachen zu bekämpfen.

Das animierte Michael Klonovsky zu einer lesenswerten Philippika:

„…. Sie kriegen keine Regierung gebildet, ohne auf miesesten Wortbruch zu spekulieren, sie bekommen keinen Hauptstadtflughafen fertig und keine Schnellbahn gebaut, die pünktlich ankommt, sie kriegen kein schnelles Internet und kein stabiles Funknetz hin, sie können nicht verhindern, dass die Infrastruktur in den Kommunen verrottet, sie können die Lehrer, Sozialarbeiter, Schaffner und Notärzte nicht schützen, geschweige die Frauen im öffentlichen Raum bei Nacht, sie können nicht verhindern, dass die Zahl der Messerattacken und Gewaltexzesse von „Gruppen“ explodiert, dass IS-Rückkehrer hier untertauchen und immer mehr radikale Moslems in ’schland agitieren, sie stellen Merkellegosteine um alle Weihnachtsmärkte auf, die jeder Lkw locker wegschieben würde, und malen sie bunt an, damit keiner Angst haben muss, aber die Bundeswehr haben sie so weit demoliert, dass sie kaum mehr einsatzfähig ist, sie können nicht einmal verhindern, dass nur ein paar Kilometer vom Reichstag entfernt die No-Go-Areas wuchern, aber sie wollen die Probleme eines Kontinents lösen, der pro Monat mehr neue Menschen produziert, als Deutschland seit dem Herbst 2015 aufgenommen hat und die dem Land über Generationen als Klotz am Bein hängen werden.
Diese trostlosen Figuren, die Geld ohne Ende verschwenden, erklären allen Ernstes bzw. sage und speie, eine Grenzschließung würde viel zu viel kosten. Diese Gestalten, die keinen stringenten Gedankengang formulieren können, behaupten von sich, sie verstünden die Komplexität der Welt. Diese Karyatiden des Parlamentarismus, die sich ohne Leibwächter, Polizei und Pressemeute nicht in einen Problembezirk wagen, behaupten einfach, dass es solche Bezirke gar nicht gibt und die Probleme nichts mit ihrer Politik, sondern mit der Komplexität der Welt zu tun haben (die nur sie verstehen und auf die nur sie angemessen reagieren).“

 

Der real existierende Kretinismus in und aus Berlin!

Apropos Berlin: der Fisch stinkt vom Kopf her. Das kann man aufs Personal wie auch konkret auf die Kapitale beziehen.
In einem Artikel über Berlin für den CICERO legt Alexander Kissler dar, dass Berlin „Die am schlechtesten verwaltete westliche Metropole“ ist.
Freilich, „Nicht nur Berlin ist „am Ende“ – so keimt an vielen Stellen ein Morbus Teutonicus: In Köln gelingt es der Polizei nicht, den vergleichsweise winzigen Ebertplatz von asylrechtlich geduldeten „Tätern aus Algerien und Marokko“ frei zu halten, in Hamburg sieht sich die Kriminalpolizei „am Ende“, in Erfurt ist ein 15 Jahre altes Theater bereits baufällig, und auf der A 20 zwischen Rostock und Greifswald sackte ein schlecht gebautes Straßenstück von 40 Metern Länge plötzlich ab. Ein Loch gähnt, ein Defekt lähmt, wo Bewegung sein soll: Es taugt zum Symbolbild in diesem deutschen Herbst.“

Und, und, und…

Alexander Kissler referiert in seinem Beitrag durchaus den Begriff vom „Staatsversagen“.

Thomas Krüger, Präsident der „Bundeszentrale für politische Bildung“ (oder besser „Unbildung“?) widerspricht in einem Interview für die taz einer solchen, auf die staatlichen Akteure und Institutionen bezogenen Bezichtigung.
Er weist im definitorischen Ansatz zunächst richtig darauf hin, dass von Staatsversagen einmal in der Entwicklungspolitik gesprochen wird – wenn es um „Failed States“ geht, aber zuvorderst in der Wirtschaftspolitik, wo „Markt versus Staat verhandelt wird“.
Er behauptet, in Deutschland wird Staatsversagen „verkürzt“ benutzt, nämlich aufgrund einer unverhältnismäßigen Erwartungshaltung der Bürger. Staatsversagen sei es, wenn nicht nur die staatlichen Institutionen, sondern auch die Zivilgesellschaft nicht mehr in der Lage seien, politische Prozesse zu regeln. Dazu komme die „typisch deutsche“ Anspruchsmentalität, die von „Rechtspopulisten“ ausgenutzt werde: „Gerade wenn aus … rechtspopulistischen Kontext agiert wird, wird der Begriff „Staatsversagen“ schnell überdehnt in Richtung Obrigkeitsstaat. Da denkt man unweigerlich an den Nationalsozialismus. Und an die DDR…“.

Erinnern wir uns noch einmal an die konzise Polemik von M. Klonovsky: Die „Kretins“ und die Institutionen sind in der Tat hierzulande nicht (mehr) in der Lage, vielschichtige politische und administrative Prozesse zu regeln oder zu bewältigen.

Die „Zivilgesellschaft“ wurde aber bewusst fragmentiert. Funktioniert zwar noch subsidiar in kulturellen Bereichen und in „Wohlfahrt“ und „Caritas“, wurde aber politisch durch Ausgrenzung und Inkriminierung in weiten Teilen paralysiert.

Wie erwähnt, ist der Begriff der Staatsverdrossenheit vornehmlich in den Wirtschaftswissenschaften etabliert. Besonders die Kritiker der keynesianischen, staatsinterventionistischen Wirtschaftspolitik verweisen auf Situationen, in denen staatliches Handeln systematisch zu Ineffizienz führt. Als Gründe werden aufgeführt (Nach Wikipedia):

• Als eigennutzenmaximierende Individuen seien Politiker in erster Linie machtorientiert, weshalb sie dem Gemeinwohl nur dienten, wenn sie sich daraus einen Vorteil versprächen.
• Kurzfristige Perspektive: maßgeblich sei für Politiker in erster Linie die nächste Wahl. Daher würden unpopuläre Entscheidungen verzögert bzw. aufgeschoben und langfristige Konsequenzen unzureichend berücksichtigt.
• Die Ausrichtung an ihrem eigenen Vorteil mache wirtschaftspolitische Entscheidungsträger beeinflussbar durch Interessengruppen wie Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften. Dieses Verhalten sei für Wähler nur schwer zu kontrollieren. (Siehe hierzu auch Lobbyismus, Prinzipal-Agent-Theorie, politische Rente (rent seeking)
• Die Komplexität des Marktes führe zu Unsicherheit bei der Planung, der Ausführung und der kurz- und langfristigen Wirkung wirtschaftspolitischer Maßnahmen.
• Diktat der Bürokratie: Wenn die Bürokratie sich auf immer neue Handlungsfelder ausdehne und in der Folge keine Kosten-Nutzen-Analyse mehr stattfinde, verhindere sie den effizienten Einsatz der Produktionsfaktoren.

Keinem einzigen der Punkte kann rational widersprochen werden. Eine theoretische Zurüstung findet man bei den Klassikern des „Freiheitsdenkens“ und der Marktwirtschaft: Beginnend bei Wilhelm von Humboldt mit seinen „Ideen zu einem Versuch die Grenzen der Wirksamkeit des Staats zu bestimmen!“, Ludwig Mises „Die Bürokratie“ und Friedrich von Hayeks „Weg in die Knechtschaft“.

Betrachten wir schlussendlich nochmals kurz das Personal in concreto, die unleugbaren Kretins mit ihren „Sprachstörungen, Schwerhörigkeit bis zur Taubheit, ihren dicken Zungen, ihrer Fettleibigkeit und fraglos gestörten geistigen Entwicklung“ – auch auf die Gefahr der „Dittografie“ hin:

  • An der Spitze eine DDR- oder Stasi-promovierte und Nägel-kauende, lispelnde Person im Amt des Bundeskanzlers mit liebedienerischem Personal rundum (um nicht „speichelleckend“ zu sagen), deren geistiger Horizont an ihren abgesonderten Phrasen festgemacht werden kann. Eine Frau, der es dank ihrer kretinhaften Paladine und einer nicht nur zerebral korrupten Presse aber erlaubt wird, wie ein südamerikanischer Junta-Führer zu agieren.
  • Ein Innenminister, der keine Statistiken lesen kann und die Öffentlichkeit mit dicker Zunge belügt.
  • Ein „Oppositionsführerin“, welche über Kindergartensprache („Bätschi“) noch nicht hinausgekommen ist.
  • Eine weitere „Oppositionsführerin“, welche mit Bienen und Schmetterlingen Zwiesprache hält.
  • Eine Bundestags(vize)präsidentin, die bei lauter Kichererbsen- und Börek-Genuss vergisst, das Grundgesetz zu studieren.

Warum komme ich jetzt überwiegend auf Frauen? Stimmt doch das böse Wort vom „physiologischen Schwachsinn des Weibes“ – über die Kanzlerin hinaus?

Wir haben es beim männlichen Klientel möglicherweise mit den Umstand von „Testosteronmangel“ – vulgo „keine Eier in der Hose“ – zu tun, gewissermaßen mit dem „Eunuchoid“: Antriebslosigkeit; schwache Erektionen; verminderte Fruchtbarkeit; Verlust von Muskelmasse und Muskelkraft; vermehrter Fettaufbau, vor allem am Bauch; Blutarmut; Schwitzanfälle; Haarausfall; Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen; Gedächtnisstörungen usw. (Warum denke ich jetzt gerade an einen gewissen Kanzleramtsminister?)

Um nicht ins „Postfaktische“ zu geraten, lassen wir mal die medizinischen Verbildlichungen und Pathologisierungen. Die Ergebnisse des von mir behaupteten Kretinismus in der bundesdeutschen Politik sind schlichtweg evident und faktisch.

Wie meinte Alexander Kissler zum „Morbus Teutonicus“: Gefahr ist da, aber das Rettende lässt auf sich warten.

Wie auch, mit diesem Personal.

Lasst ihn weiter schmoren!

Freiheit für Deniz Yücel!?

Lasst ihn doch weiter in seiner kostenlosen türkischen Staats-Penne schmoren, diesen germanophoben Schmierfink, möchte ich spontan ausrufen. Auch und gerade deswegen, wenn ich lese, wer sich jetzt alles für diesen hetzenden Schreiberling stark macht.

Zur Erinnerung, was dieser Schurnalist verzapft hat – und nicht nur.
„Super, Deutschland schafft sich ab!“ hat er für die Schmiere namens taz geschrieben. Damit wollte er sich wohl besondere Aufmerksamkeit und Huld der Deutschen-hassenden Linksschickeria erwerben. So konnte man lesen:

„Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab! Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.
Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben“.

Und:

„Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort ‚meckern‘ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.“

Wer jetzt alles »Freiheit für Yücel« krakeelt, das kann man u.a. in einem WELT-Beitrag nachlesen
Darunter seien nicht weniger als fünf Literaturnobelpreisträger heißt es. Da findet man die Star-Neurotikerinnen Herta Müller und Elfriede Jelinek, dazu »Kulturträger« wie »U2-Frontmann Bono« und die »Toten Hosen«. Dabei sind außerdem »Fernsehgrößen« wie die Polittalk-Schicksen Maybrit Illner und Anne Will sowie der Ziegen-Ficker-Poet Jan Böhmermann.

»Seit fast einem Jahr trommeln, protestieren, werben die Aktivisten vom Freundeskreis #FreeDeniz“ für die Freilassung des WELT-Korrespondenten. Zu seinem 300. Tag im Gefängnis haben sie sich Hilfe aus aller Welt geholt. In einer ganzseitigen Anzeige, die in deutschen und türkischen Zeitungen erscheint, fordern sie einen fairen Prozess und die Freiheit für Yücel – und haben mehr als 200 begabte und bekannte Menschen aufgeboten, die das Gleiche fordern.«

»Mehr als 200 begabte und bekannte Menschen.« heißt es.
Die Herausgehobenen kann man unschwer unter die Anhänger und Gesinnungsverbreiter der »Eine-Welt-Jauche« einordnen.

Ein Kommentator zu dem oben zitierten Welt-Artikel schreibt »Yücel hat keine Straftat begangen, er hat berichtet!«
Mit „Super, Deutschland schafft sich ab!“ hat er wohl keinen Bericht, sondern eine Hetz-Tirade gegen sein Gastgeberland und seine deutschen Mitbürger abgeliefert. Sollte er dergestalt auch über die Türkei »berichtet« haben, darf sich sein linkes Klatschvieh hierzulande nicht darüber wundern, dass er noch weiter im Loch sitzt.

Lasst ihn weiter schmoren!

Zugegebenermaßen ist dies ein gar nicht christliches oder nur »humanes« Votum im Sinne des moralischen oder kategorischen Imperativs. Aber, wer wie Yücel seinem Mitmenschen Thilo Sarrazin den „nächsten Schlaganfall“ wünscht, darf sich dann nicht wundern, wenn gewisse »gute Wünsche« auf ihn zurückfallen.

Also möge er weiter schmoren…

„Wasserwerfer bei um die null Grad – das ist nicht in Ordnung“

Diese Schlagzeile fiel mir gestern schon gleich bei meiner täglichen „Presseschau“ im Internet auf. Jouwatch geht heute auf einen Artikel in dem sog. Jugend-Online-Magazin „Jetzt“ der Süddeutschen Zeitung ein, aus dem dieses Zitat stammt; eine Internet-Postille die richtigerweise als „Sprachrohr für Linksextremisten“ bezeichnet werden kann.

Es soll hier nicht nochmal ausgebreitet werden, was da eine gewisse Lara Thiede in ihren sogenannten Protokollen bei den „Demonstrationen“ gegen den AfD-Parteitag in Hannover gesammelt hat: von Anna, Nora und Frank. Letzterer ist „Sprecher“ der sog. Interventionistischen Linken und sieht aus wie ein Taliban mit Nasenpiercing, das an eine Dauer-Rotzglocke gemahnt.

„Die Demonstranten haben friedlich protestiert, um die Demokratie zu verteidigen, die wir gerade noch haben. Und dann diese Reaktion: Wasserwerfer bei um die null Grad – das ist nicht in Ordnung.“

So wurde es von den „Demonstranten“ in Worten gefasst, was sie unter anderem empört.
So etwas kommt gerade von Linksextremisten, die mit Demokratie nichts am Hut haben; den modernen International-Sozialisten und Widergängern der SA.

Ich stelle mal einige Gedankenverbindungen zu dem auf, was nicht in Ordnung ist:

  • „Molotowcocktails“ werfen bei 30° oder wärmer – das ist nicht in Ordnung!
  • Autos harmloser Bürger in Wohnstraßen „abfackeln“ – das ist nicht in Ordnung!
  • Auf „Ordnungshüter“ mit Pflastersteinen werfen – das ist nicht in Ordnung!
  • Schaufenster von „Konsumtempeln“ mit Pflastersteinen oder Vorschlaghammer undurchsichtig machen – das ist nicht in Ordnung!
  • Kaufhäuser und kleine Ladengeschäfte zwecks „Umverteilung“ zu plündern – das ist nicht in Ordnung!
  • Grundeigentum anderer wegen Gentrifizierung-Risiko „vorsorglich“ zu besetzen und zu verwüsten – das ist nicht in Ordnung!
  • Häuserfassaden mit linken Parolen und Graffiti zu „verzieren“, schon weil man selbst seine Visage verunziert hat – das ist nicht in Ordnung!
  • In „öffentlichen Räumen“ seine Intimpflege zu verrichten und zu „scheißen“ – das ist nicht in Ordnung!
  • Professoren gar an „linken“ Universitäten mit Radau und Randale im Hörsaal zum Schweigen zu bringen – das ist nicht in Ordnung!
  • Gegen „Rassismus“ aufmarschieren und die eigene Abstammung im Anderen zu bekämpfen – das ist nicht in Ordnung!
  • Unerwünschte Oppositionspolitiker aus „Opposition“ mit Psychoterror und physischer Gewalt verfolgen – das ist nicht in Ordnung!
  • Gaststätten- und Hotelbesitzern, welche der Opposition zeitweise „Logis“ gewähren möchten, mit Pressionen drohen – das ist nicht in Ordnung!
  • Das Wort „Ordnung“ in den Mund nehmen und gegen alles vorgehen was mit Ordnung zu tun hat – das ist nicht in Ordnung!

Wer meint, das hat sich alles nicht zugetragen, soll sich gerne melden. Die Aufzählung kann auch gerne ergänzt werden.

Messerattacken in Deutschland: Richtige und falsche Opfer

Nach 9 Jahren langer Temperenz hat man endlich wieder ein hypostasierbares vermutliches Nazi-Opfer: Dr. Andreas Hollstein, Bürgermeister von Altena im Sauerland. Er wurde Opfer eines „Messerattentates“ aus angeblich radikal-rechter Gesinnung. Muss ja so sein, denn er war als erster Träger mit dem „Nationalen Integrationspreis“ durch die Kanzlerin höchstpersönlich ausgezeichnet worden.
Alois Mannichl, vormaliger Polizeipräsident von Passau war ein ausgewiesener Nazi-Jäger, der in der Vorweihnachtszeit des Jahres 2008 angeblich von einer Person mittels eines Lebkuchenmessers attackiert wurde, welche der Polizist als Neo-Nazi identifizierte.

Was unterscheidet die Fälle und was verbindet sie?

Das Angriffsinstrument – ein „Lebkuchenmesser“ – stammte aus dem Haushalt des Opfers. Bei Mannichl konnte trotz intensiver Ermittlungen seiner Polizei im niederbayerischen Nazi-Milieu nie ein Täter dingfest gemacht werden.
Hollstein wurde – durch Zeugen belegt – von einer offenbar angetrunkenen Person in einem Döner-Laden angegriffen. Der Täter wurde umgehend festgenommen und in Haft gebracht.

Soweit zu den Unterschieden.

Was sind die Gemeinsamkeiten?

Beide wurden Opfer einer Messerattacke.

Beide Opfer stilisierten sich umgehend – oder wurden stilisiert (?) – als Kämpfer: gegen „Hassrede“ und Fremdenfeindlichkeit der eine, gegen Rechtsradikalismus und Nazitum der andere.

In beiden Fällen kam oder kommt das Ganze irgendwie fragwürdig daher.
Da entstanden damals bei den Ermittlern Zweifel über die Art der Beibringung der Verletzung bei Mannichl (Bauchstich). Im Falle des Altenaer Bürgermeisters wurde in den Wahrheitsmedien sogleich von einem Messerschnitt von 15 cm (!) Länge am Hals berichtet; die Verletzung stellte sich dann eher als Kratzer heraus, der verklebt und mit einem Pflaster versorgt werden konnte.

Auf beide Fälle stürzten sich die Presse und der Staatsfunk mit einer Leidenschaft, wie sie sonst für einen Haupt- und Staatsakt aufgebracht wird. Der Bürgermeister wurde im Fernsehen herumgereicht und konnt sich als ein im Amt besoldeter Gutmensch darstellen; eine Gelegenheit, die er offensichtlich mit Freude nutzte, wie ihm im Fernsehen unschwer anzusehen war.

In beiden Fällen erreichte die Bestürzung höchste Regierungskreise:

2008 meinte Merkel, das Attentat auf Polizeichef Mannichl sei „ein Angriff auf uns alle“.
2017 sagte Merkel: „Ich bin entsetzt über den Messerangriff auf Bürgermeister Andreas Holstein“.

Die passionierten Antifaschisten machten gleich auch die AfD als Mittäter oder Anstifter aus, so Katja Kipping der oberste Rotschopf von der Linken: „Wer wie die AfD agitiert, muss sich vorwerfen lassen, Gewalttäter wie in Altena regelrecht zum Handeln zu ermutigen“ und „Gewaltverbrechen wie gegen Andreas Hollstein sind auch die Folge einer ständigen rechtspopulistischen Hetze.“

Betrachten wir aktuell mal nur die letzten Tage im November des Jahres 2017, was da tatsächlich an „Messerarbeit“ (M. Klonovsky) in der Republik geleistet wurde – wobei die Aufzählung sicher nicht vollständig ist:

  • 23.11. Ein 14-Jähriger sticht in Berlin einen Mann nieder
  • 23.11. Dortmund: Männergruppe verfolgt junge Mädchen (12/13) mit Messer und greift auch noch ihren Retter an
  • 25.11. Sondershausen: Pärchen von „Südländern“ mit Pfefferspray und Messer attackiert
  • 25.11. Hannover: Zwei Schwerverletzte nach Messerattacke in Disco
  • 26.11. Messerstecherei mit Todesfolge in Oberhausen

Allen Berichten ist zu entnehmen, dass es sich bei den Tätern nicht um „schon länger hier lebende“ Nazis handelt, sondern die Täter vornehmlich in der Bereicherer-Szene zu suchen sind.

Wetten dass, würde ich diesen Beitrag auf Facebook posten, stante pede würde ich von der MASI als Hassredner, Rassist bzw. Nazi abgestraft und gesperrt werden. Man darf sich nicht mit den falschen Tätern und den falschen Opfern beschäftigen.

Dass man mich richtig verstehe: Das was dem Polizeipräsidenten Mannichl und dem Bürgermeister Hollstein widerfahren ist, ist in keiner Weise gut zu heißen; dazu bedarf es keiner Diskussion.

Nicht gut zu heißen ist der Umgang der Medien mit diesen Vorkommnissen – auch mit den beiden Betroffenen.
Nicht gut zu heißen ist, dass unverfroren daraus eine agitatorische Argumentation hinsichtlich der angeblich permanent bestehenden rechten Gefahr für die Republik hergeleitet wird.
Nicht gut zu heißen ist, dass die Kanzlerin und Spitzenpolitiker diese de facto Einzelfälle instrumentalisieren, aber zu den hunderten von Vorkommnissen schweigen, bei denen auch die Tätergruppe tunlichst nicht genannt werden soll.
Was die mächtigste politische Instanz und die willfährigen Medien uns da zukommen lassen, den „falschen Opfern“ zumuten, ist Ausdruck höchster Kaltherzigkeit und moralischer Verluderung.

Ihr mich auch!

– #me too! –

Mein Kollege, der selbsternannte „konservative Rebell“ Marcus Franz fragt auf seinem Blog, irgendwie Trübsal blasend, „Was darf Mann noch?“ Er ist davon überzeugt, das Ziel von der jüngst aus den USA herüberschwappenden Kampagne #MeToo sei:

„Der Mann soll solange verschreckt, angeschwärzt und letztlich kriminalisiert werden, bis endlich Ruhe herrscht und nur noch die Frau bestimmt, was Mann darf, was nicht – und vor allem, was er muss…“.

Was war geschehen? Da hat sich doch ein häßlicher, wohl stets notgeiler Fettsack aus Hollywood, der „Filmmogul“ Harvey Weinstein erlaubt, jungen – auch wohl älteren – natürlich unschuldig-unbedarften Frauen unsittlich entgegen zu kommen, so sie eine einträgliche Beschäftigung in seinem Einflussbereich erlangen wollten. Angeblich ging die Polizei schon seit 2015 entsprechenden Vorwürfen nach. Nebenbei: Nomen est omen, denn Weinstein oder „Tartrat“ wird in der Medizin als Brechmittel verwendet.
Nach einem Artikel in der New York Times stürzte sich denn unsere vereinte Lumpenpresse auf das Thema, mit der Folge, dass auch hiesige VorkämpferInnen des weiblichen Emanzipariats sich des Gegenstandes bemächtigten – wie Andrea Nahles und Katharina Barley von der SPD -, um einmal mehr die angebliche Prädominanz, Unverschämtheit und Übergriffigkeit des (weißen, alten) Mannes zu beklagen. Gar aus der Zentrale der EUdSSR in Brüssel und von schwedischen Ministerinnen kamen dann einschlägige Berichte und Lamentationen.

Lasst sie doch greinen, will ich sagen. Die Zeiten, dass ihnen jemand zuhört, dass sie etwas bewirken könnten, sind vorbei. Da sorgen schon Nafri und Kumpels aus der Machtsphäre Mohammeds dafür.
Dem „konservativen Rebellen“ darf man gleichsam Gelassenheit anraten. Das Verschrecken, Anschwärzen, gar Kriminalisieren des Mannes wird seit Jahren eigentlich ohne großen Erfolg praktiziert und wendet sich meist schließlich gegen die Anschwärzerszene. Da sorgen die Weiber selbst dafür.
Und da lobe ich mir den Blogger-Kolllegen Hadmut Danisch, der schreibt:

„…wieder mobbern alle möglichen Frauen, dass ihnen irgendwer irgendwann mal irgendwohin gefasst hat. Hirn? Fehlanzeige. Deren Wahrnehmung liegt am Arsch, vielleicht noch Arm oder Bein. Selbst Schauspielerinnen wie Jennifer Lawrence, die an der Last ihrer Schönheit nicht allzusehr zu tragen hat und deren Talent sich in überschaubaren Grenzen hält, aber trotzdem zu den höchstbezahlten gehört und mit Geld massiv überhäuft wird, bejammert ihr erbärmliches Dasein als Frau. Die schwedische Außenministerin beklagt, dass ein Mann ihr an den Schenkel gefasst habe. Kann man erstens nicht überprüfen, und zweitens: Und wenn schon. Wenn Männern irgendwo hingefasst wird, interessiert das ja auch keinen. Und daraus schon sein Lebensdrama zu konstruieren heißt für mich nur, weit von einer Lebensfähigkeit entfernt zu sein. Ständig wollen sie alle in Vorständen, Aufsichtsräten, Politikerämtern und so weiter ganz oben sitzen, Chef sein, aber kriegen schon von einmal tätscheln eine Lebenskrise, von der sie sich nie wieder erholen.“

Michael Klonovsky fügt ergänzend an:

„Eine hochrangige Staatsbedienstete, die einem Kerl, der ihr unaufgefordert an die Schenkel langt (hier), nicht auf die Finger klopfen und die Meinung geigen kann – und zwar geschützt von einem gesellschaftlichen Klima, das einer Frau in solchen Belangen nahezu immer Recht gibt –, sollte vielleicht wirklich nicht Ministerin werden.“

Recht hat er!

Die Grünen gerieren sich ja gerne als die Vorzeige- und Vorherrschaftspartei des real existierenden Feminismus und des siegreichen Suffragettentums. Unsere häßliche Kanzlerin wird die pappigen Weibsgestalten und Weicheier der Grünen schon um ihre Ecke bringen. Der Alt-Liberale und Küsten-Macho Kubicki sagte über eine mögliche Koalitionspartnerin: „Die notorisch moralische Attitüde von Frau Göring-Eckardt treibt meinen Blutdruck in die Höhe.“ Als Arzt empfehle ich ihm, zur Abwendung weitergehender Gesundheitsschäden im Rahmen der „Jamaika-Verhandlungen“, einfach den Blick auf Kathrins „Turkey-Globbers“ oder auf Claudias Monsterpickel neben deren Lippe zu richten. Oder eine kurze Imagination: Kathrin oder Claudia im Negligé; Wohltuende Entkrampfung oder Erschlaffung wird sich breit machen.

#me too

Wie schrieb der Altmeister und Frauenbenutzer Johann Wolfgang von Goethe, wohl schon an deutsche Testosteron- und Klötenschwächler denkend:

Feiger Gedanken
bängliches Schwanken,
weibisches Zagen,
ängstliches Klagen
Wendet kein Elend,
Macht dich nicht frei.

 

Allen Gewalten
Zum Trutz sich erhalten,
Nimmer sich beugen,
Kräftig sich zeigen,
Rufet die Arme
Der Götter herbei!

 

Noch eine Ergötzlichkeit im Anhang.
Ich bin kein Freund der linken ZDF-Socke Johannes B.Kerner, aber mit der Einladung dieser beiden Damen („Body und brain Verona Feldbusch vs. Alice Schwarzer“) geriet seine Sendung zu einer Glanznummer für die Nicht-Emanzen-Szene:

 

 

 

Right is right and left is wrong!*

manche meinen
lechts und rinks
kann man nicht velwechsern
werch ein llltum

Ernst Jandl

 

Wer sitzt wo im Parlament?

Kurz nach der Wahl, schon vor der Konstituierung des neuen Bundestages war zu lesen, dass die FDP nicht neben der AfD sitzen möchte, sie wollte sich eher zwischen Grünen und CDU positionieren.
Was bewog die FDP dazu?
Allein nur, um nicht neben den Schmuddelkindern zu tagen? Oder möchte man weg von der rechten Seite, sich eher nach links platzieren?

Es ist – vor allem bei rechten Intellektuellen (vor nicht allzu langer Zeit fragte man noch, gibt es die überhaupt) – zum Chic geworden, sich in seiner politischen Ausrichtung nicht mehr rechts oder links eingeordnet sehen zu wollen, die Rechts-Links-Dyade eigentlich als verstandesmäßig abgegriffen zu sehen.
Warum auch immer.
Hat Ernst Jandl schon 1966 wohl mit seinem verwirrenden Gedicht etwas Kommendes voraus beschrieben?

Die Linke – ich bleibe bei der altbekannten Dyade – hat sich schon vor einiger Zeit mit den möglichen Verwischungen oder Vermischungen befasst. Man erinnere sich an die leidige „Querfront-Diskussion“ vor einigen Monaten.

Das geenterte Schlachtschiff

Mit den Ereignissen bei der jüngsten Frankfurter Buchmesse hat sich gezeigt, dass der geistig-kulturelle Hegemon nicht nur in diesem unserem Lande verunsichert ist. Das linke, schwer gepanzerte Großkampfschiff „Frankfurter Buchmesse“ wurde irgendwie von Rechten öffentlichkeitswirksam geentert. Und dann erdreisten sich auch noch einige Passagiere und Seeleute, eine Petition für Meinungsfreiheit und gegen Denk- und Redverbote nicht nur auf dem Schlachtschiff in die Welt zu setzen.

Sowas greift das linke Selbstverständnis an; wie es sich dann an dem Gegeifer einer sinisteren Xanthippe von SPON erkennen ließ. Die Sätze einer Person, deren Physiognomie dem Kenner schon offenbart, dass bei ihr eine schwere Stoffwechselstörung mit Auswirkungen auf das Geistes- und Seelenleben vorliegt:

„Vielleicht ist der Schwarze Block, die jungen Menschen der Antifa, die Faschisten mit dem einzigen Argument begegnen, das Rechte verstehen, die einzige Bewegung neben einem digital organisierten Widerstand, die eine Wirkung hat. Es wird nichts mehr von alleine gut. Die Regierung wird uns nicht retten. Allein eine Neudefinition des Begriffs linker Aktivismus kann den Schwachsinn des Hasses und der Menschenverachtung stoppen.
Während die guten Linken immer noch sitzen und über eine gelungene Gesprächsführung mit Schlägern, Brüllern und Menschenhassern nachdenken, spielt draußen das gute alte Liedgut, die ersten Schaufenster werden beschmiert und Fahnen gehisst.“

Wer sind die guten Linken? Nach den Ereignissen auf der Buchmesse kann man in den obigen Satz der Sibylle Berg auch „die guten Rechten“ einsetzen, mit ihren Erfahrungen mit der Schutzabteilung der „guten Linken“.

Der Gegensatz von „rechts“ und „links“ stellt ein typisches Denkmuster in Dyaden dar, heißt es, und im politischen Bereich wird „rechts“ und „links“ weiter bestehen, davon bin ich überzeugt.

Zurück zur Einleitung: Wie ist die FDP zu verorten, wo will sie sich selbst verorten? Sie flog schon einmal aus dem Bundestag und ihr ist nach „Jamaika“ – sofern etwas daraus wird – zu wünschen, dass ihr dieses Schicksal erneut widerfährt. Wie heißt es in der Geheimen Offenbarung 3:15-19 – woran man Christian Lindner und seine Nachläufer erinnern sollte:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch heiß bist. Ach, dass du kalt oder heiß wärest! Also, weil du lau bist und weder heiß noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.“


Links-Rechts-Bewußtsein

Die Links-Rechts-Unterscheidung hat deshalb so tiefe Wurzeln im allgemeinen Bewusstsein geschlagen, da sie psychologisch an elementare Raumwahrnehmungsmuster anknüpft. Der italienische Rechtsphilosoph Norberto Bobbio hat ausgeführt, dass es sich bei den politischen Richtungsbegriffen im logischen Sinne um eine der „antithetischen Dyaden“ handelt, wie sie in vielen wissenschaftlichen Disziplinen verbreitet sind. Auch bei Notiones wie Krieg und Frieden, Freundschaft und Feindschaft, Demokratie und Diktatur, Privatsphäre und Öffentlichkeit. „Die Elemente der Dyade sind zum einen erschöpfend und zum anderen ausschliesslich. Sie sind erschöpfend, weil sie den Anspruch erheben, die gesamte Menge der durch sie bezeichneten Gegenstände zu erfassen. Die Begriffe „links“ und „rechts“ erstrecken sich auf das gesamte Universum politischer Ideen, Programme, Ideologien und Doktrinen. Ausschliesslich sind sie, weil eine Idee entweder links oder rechts ist. Sie will alle politischen Entwürfe einander eindeutig zuordnen.“
Daran wird man auch mit intellektuellen Verrenkungen – von rechter wie linker Seite – nichts ändern können.

Zwei politische Parteien

Betreffend diesen diskutierten Dualismus bin ich schließlich bei meinem (rechten) Leib- und Magen-Philosophen Nicolas Gomez Davila fündig geworden. Er schreibt in „Notas – Unzeitgemäße Gedanken“:

Im Grunde gibt es nur zwei große politische Parteien. Die Menschheit teilt sich politisch in zwei Fraktionen: die derjenigen, die eher zufrieden als unzufrieden sind, und die derjenigen, die eher unzufrieden als zufrieden sind. Die einen versuchen, einen von ihnen gefürchteten Wandel zu verhindern, die anderen wollen einen von ihnen herbeigesehnten Wandel fördern.
Hierin besteht das ganze Geheimnis der linken und rechten Parteien, die man besser mit ihren alten Beinamen bezeichnen sollte: als Konservative und Fortschrittler.
Ich glaube nicht, daß sich abstrakte oder unpersönliche Gründe finden lassen, um die eine oder andere Partei zu wählen. Alles ist eine Angelegenheit der Konventionen, der persönlichen Umstände oder der historischen Situation. Zuweilen hat mich die Schwierigkeit beunruhigt, diese Meinung mit einem recht lebhaften und hartnäckigen Eindruck zu vereinbaren: dem der größeren Hochherzigkeit der linken oder Fortschrittsparteien. Wenn es sich tatsächlich so verhält, gäbe es starke Gründe, um sich für diese Parteien zu entscheiden. Dennoch scheint mir offenkundig, daß es sich nur um eine falsche Betrachtungsweise handelt, um eine Sicht innerhalb der Zeit, die auf dem Wesen der Zeit selbst beruht, jenes Mediums, in dem wir unausweichlich jedes Ereignis oder jede Meinung über ein Ereignis betrachten.
Als etwas schon Vollendetes, schon Ausgeführtes ist das Vergangene tatsächlich etwas Konkretes, Hartes, Kantiges; daher ist es etwas Persönliches, das sich von einem Ort, einem Individuum, einer Handlung nicht trennen läßt. Das Vergangene hat einen Eigennamen.
Die Zukunft hingegen ist vage, ungewiß, nebelhaft; sie bietet eine Fülle von Verheißungen, ist reich an Möglichkeiten. Sie läßt sich nicht definieren oder bestimmen. Bei ihr geht das Individuelle im Allgemeinen unter, das Konkrete im Abstrakten, die Art in der Gattung.
Wer daher das Vergangene (oder das Gegenwärtige, das hier das gleiche ist) verteidigt, erweist sich immer als Kämpfer für etwas Bestimmtes: ein Privileg, eine konkrete Situation, ein materielles Gut; wer sich hingegen um das Zukünftige sorgt, kann, selbst wenn er das persönlichste und egoistischste Gut ersehnt, nur für das Gemeinsame, das Allgemeine streiten, doch nicht deshalb, weil seine Taten von Hochherzigkeit, Selbstlosigkeit, einem apostolischen Drang veranlaßt werden, sondern weil der Zukunft individuelle Züge, persönliche Merkmale, die rauhe und konkrete Gestalt des Wirklichen fehlen.
Die Hochherzigkeit der Fortschrittsparteien ist nur scheinbar und beruht ausschließlich auf der Unvorhersehbarkeit jedes zukünftigen Ereignisses.

Die Diskussion kann weiter gehen!

Zum Abschluß des Beitrages möchte ich noch ein Fundstück aus den „Acta diurna“ von Michael Klonovsky anführen, mit welchem das Thema auch gestreift wird:

Wer heutzutage in einer politischen Debatte den Begriff „Nazi“ gegen wen auch immer ins Feld führt, ist aus ethischer Sicht ein Lump, aus historischer Sicht ein Verharmloser, aus intellektueller Sicht eine Null.

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* Erik von Kuehnelt-Leddihn

„Frankfurter Schule“ – Nachbetrachtungen zur Buchmesse.

Zurück von einem entspannten Urlaub stießen mir beim Durchsehen meiner aktuellen, lokalen Qualitätspostille als erstes zwei Artikel zur Buchmesse ins Auge: „Lautstarke Tumulte bei Frankfurter Buchmesse“ titelte ein Redakteur und Margaret Atwood erhält Friedenspreis – die kanadische Schriftstellerin sieht nach der Wahl in Deutschland die »Gruft« geöffnet“.

Der Artikel über die „Tumulte“ insinuiert bald, dass natürlich nur die schlimmen Rechten an der Betriebsstörung betreffend die Messe-Harmonie schuld sein konnten. So wird denn in dem Beitrag abschließend Jutta Ditfurth zitiert: „Wer Nazis einlädt, hat Nazis auf der Messe – und, oh Wunder, die verhalten sich dann wie die Nazis.“

Das interessierte mich natürlich und so forschte ich umgehend in den Online-Portalen der Qualitäts- wie auch der Schwindel-Medien nach (Der Leser möge die Zuordnungen selbst treffen).

„Die Rechten stilisieren sich nach dem Buchmesse-Eklat zu Opfern“ schreibt die Süddeutsche.
Die Franfurter Rundschau spricht gar von „Landnahme“: „Rechtsextremen um den Antaios-Verleger Götz Kubitschek gelingt es, die Buchmesse zur Bühne ihres „Kulturkampfs“ zu machen. Nach einem Auftritt von Björn Höcke eskaliert die Stimmung…“

Stein des Anstoßes war/ist also – wenn man alle Quellen durchforscht – die Zulassung von sogenannten rechten Verlagen wie Antaios, Manuscriptum und Junge Freiheit auf der Buchmesse.
Ich wundere mich, da dies doch keineswegs ein Novum für die Buchmesse war, sondern diese Verlage schon seit Jahren dort mehrfach präsent waren. Und so irrt schon mal auch ein „aufgeklärter“, sog. Medienkritiker der Plattform Meedia, wenn er schreibt: „Die Frankfurter Buchmesse hat in diesem Jahr auch Stände so genannter rechter Verlage zugelassen“.
Man braucht nicht weiter auf die einzelnen Vorgänge dort eingehen – ein linker Radaumacher kriegt nicht nur sprichwörtlich eine aufs Maul, ein anderer wird von einem Ordner „attackiert“, der Messedirektor will mit Flüstertüte und mit einem Polizeioffizier im Hintergrund am Stand der Rechten Ordnung schaffen, usw. – um zu erkennen: die Buchmesse hat ein Problem.

Aber nicht erst heute.

Ich hatte das Glück, vor Jahren den langjährigen Direktor der Frankfurter Buchmesse (1958 bis 1973) Sigfred Taubert kennenzulernen: ein ungemein gebildeter, polyglotter und charismatischer Mann. Ein „fanatischer“ Bücherliebhaber und -sammler, der seinerzeit die Frankfurter Buchmesse zu einem international gewürdigten Kulturereignis in Deutschland hinführte. Immer schon mal in Konflikt mit seinem „Brotherrn“, dem Börsenverein des deutschen Buchhandels.
Er hat mir erzählt, wie in den Jahren 1967/68 und danach versucht wurde – entstehend aus der „Frankfurter Schule“, die Buchmesse für die linke Clique und deren Stall exklusiv zu vereinnahmen, und wie auch von kommunaler und staatlicher Seite auf die Messeleitung eingewirkt wurde. Er erlebte hautnah die Protestattacken der damaligen „Antifa“ – seinerzeit sich Apo nennend.
1967 griffen die Studentenproteste denn auch auf die Buchmesse über: „Enteignet Springer!“ war die Parole, die man auch auf der Buchmesse herauskrakeelen wollte. Auf der Gegenseite gab es denn Aktionen gegen das sog. „Braunbuch“ eines DDR-Verlages, in dem bundesdeutsche Politiker als Altnazis gebrandmarkt wurden.
Der Messefrieden war gestört und dann wurde die Buchmesse 1968 – als man versuchte, Schutzbarrieren aufzuziehen – als „Polizeimesse“ von links her diffamiert. Die Messeleitung hatte in Blick auf 1967 versprochen, „erforderliche Maßnahmen zu ergreifen um die Wiederholung derartiger Vorkommnisse zu verhindern und den Messefrieden zu gewährleisten“.
Die Apo scherte sich nichts darum.
1968 wurde der Prager Frühling zerschlagen. Auf der 1968er Messe stießen dann orthodoxe (sowjetische) und fortschrittliche (tschechoslowakische) Ansichten und Publikationen aufeinander, was die jeweiligen Protagonisten zu Protesten veranlasste. Dann „provozierte“ Franz Josef Strauß mit einem angeblich unautorisierten Interview für das ZDF zu einem Buch von ihm auf der Messe. Wegen der erwarteten Links-Proteste verordnete die Messeleitung die Schließung einiger Hallen, was zu Protesten etlicher Aussteller führte.
Am letzten Messsonntag kam es dann zu gewalttätigen Auseinandersetzungen bei der Verleihung des „Friedenspreises“ an den senegalesischen Staatspräsidenten Leopold Sedar Senghor, der den Linken – damals unter Anführung des ausgewiesenen Pädophilen Daniel Cohn-Bendit – nicht genehm war.
Nach den Erfahrungen von 1967 und 1968 verfassten einige Verleger unter Führung von Fritz Molden folgende Entschließung:

„Die Buchmesse lebt von der Toleranz und geistigen Freiheit, gegensätzliche Auffassungen in Buchform unbehindert ausstellen zu können. Demonstrationen und Pressionen von Extremisten gleich welcher Art in den Messehallen müssen wir als schwere Schädigung des demokratischen Messefriedens betrachten, weil sie die fachliche Arbeit verunmöglichen und die loraussetzungen und den Geist dieser Messe zerstören. Eine politisierte Buchmesse wäre ihr Ende.“

Die Buchmesse wurde denn letztendlich vom linken Establishment gekapert und in seinem Sinne politisiert.
Der Bücherfreund und Kosmopolit Sigfred Taubert wollte das nicht, hat es aber in fast tragischer Verstrickung – wie er mir erzählte – durch manche Entscheidung mit herbeigerufen.

Verbunden mit der Büchermesse ist der sog. Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Vor Jahresfrist hatte ich mich schon mal kritisch dazu geäußert, über „Den jährlichen Kistengaukel des linken Juste Milieu in der Paulskirche“ anläßlich der Verleihung des Preises an die linke Aktivistin und Dialektikerin Carolin Emcke.
Vor zwei Jahren durfte ich mich in meinem Bekanntenkreis von toleranten und (links-)liberalen Christenmenschen über deren Lobeshymnen über das kulturrelativistische Gesülze des Vorzeige-Muslims Navid Kermani („Gott ist schön…“) erregen (oder erbauen?).

Wir erinnern uns, als 1968 mit Leopold Senghor ein vom aufkommenden Links-Mainstream gebannter Literat und Staatsmann geehrt worden war, musste 1969 mit Alexander Mitscherlich ein echter Frankfurter „Scholastiker“ dekoriert werden.
Gegen den Edelkommunisten Ernst Bloch hatte die Meute auch 1967 nichts einzuwenden gehabt und auch nicht vor oder in der Paulskirche randaliert.
Nach Bloch wurden gemäß des linken Comment mit Alva und Gunnar Myrdal zwei Hardcore-Sozialisten aus Schweden ausgezeichnet.
Marion Gräfin Döhnhoff wurde vom Juste Milieu 1970 gerade so akzeptiert.
1973 wurden die Katastrophen-Szenariker vom Club of Rome vom Börsenverein „geadelt“, was den Grünen einen entscheidenden Schub in der linken Szene einbrachte.
1977 wurde der kommunistische Renegat Leszek Kolakowski ausgezeichnet.
1980 der der Herz-Jesu-Kommunist und Befreiungstheologe Ernesto Cardenal.
In die gleiche Kategorie – jedoch auf protestantischer Seite – ist der Preisträger von 1993 Friedrich Schorlemmer einzuordnen, der sich auch nach dem Fall der DDR weiter zu „regimekritischen Thesen“ bemüßigt fühlt.
1998 gelang dem Börsenverein offensichtlich ein Missgriff mit Martin Walser, der in seiner Paulskirchenrede von der „Moralkeule Auschwitz“ sprach. Nach Walsers Rede war im Anschluss von den Anwesenden stehend applaudiert worden – mit Ausnahme des damaligen Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland Ignatz Bubis, dessen Frau Ida und Friedrich Schorlemmer!
2001 war endlich Jürgen Habermas dran, der „Praeceptor philosophiae germaniae saeculi viginti“, Statthalter der Frankfurter Schule.
„Habermas´ Schriften wurden in alle Sprachen der Welt übersetzt, heißt es. Nur nicht ins Deutsche!“ So Michael Klonovsky.

Ich spare mir jetzt die Aufzählung weiterer Laureaten bis heute.

Kurz sei jedoch noch auf die diesjährige Preisträgerin eingegangen, die sich “würdig“ in die bestimmende Sphäre einordnen läßt und mit der wieder „die moralische Wucht des Friedenspreises“ zum Ausdruck kam. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels begründete seine Entscheidung „mit Atwoods politischem Gespür und ihrer „Hellhörigkeit für gefährliche unterschwellige Entwicklungen und Strömungen…“ In ihrer Dankesrede wies denn die 77 Jahre alte Autorin darauf hin, dass es in diesen „seltsamen“ Zeiten an vielen Fronten der Welt Anlass zur politischen Sorge gebe. Dazu gehörten in erster Linie die USA und Großbritannien! In Deutschland sei dies „auf weniger drastische Weise“ der Fall. Doch auch dort sei eine „Gruft“ geöffnet worden, die man für verschlossen gehalten habe, sagte Atwood mit Blick auf den Erfolg der Rechtspopulisten bei der Bundestagswahl.
Na also!
Ohne linken Propagandazeigefinger, erstanden aus der Frankfurter Schule, kann es bei der Buchmesse und dem Börsenverein offensichtlich nicht weitergehen.
Auch oder gerade weil es 2017 eine Erschütterung von Rechts gegeben hat?
Es bleibt spannend.

Einigkeit und Recht und Freiheit – Wer steht noch dafür?

Bildergebnis für einigkeit und recht und freiheit

Gedanken zum Tag der Einheit 2017

In seiner großen Rede im Deutschen Bundestag am 22. September 2011 hat Papst Benedikt XVI. mit zwei bemerkenswerten Aussagen auf das hingewiesen, was den dort versammelten „Herrschenden“ nicht nur zum Frommen dienen sollte. Benedikt legte den anwesenden Ministern und Abgeordneten dar, was sich einst der junge König Salomon – der Weise – von Gott für seine Herrschaft erbeten hatte:

„Verleih deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht“ (1 Kön 3,9).

Und der Papst verweist dann ausdrücklich darauf:

„ … der (politische) Erfolg ist dem Maßstab der Gerechtigkeit, dem Willen zum Recht und dem Verstehen für das Recht untergeordnet. Erfolg kann auch Verführung sein und kann so den Weg auftun für die Verfälschung des Rechts, für die Zerstörung der Gerechtigkeit.“

Er zitiert Augustinus:

„Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande!“.

 

Soweit meine Einleitung.

Bei der jüngsten Bundestagswahl hat es eine Erschütterung bei den Herrschenden gegeben. Eine Bestürzung, die in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig erscheint. Das Ergebnis haben die jetzt Getroffenen selbst zu verantworten, wenngleich einige von ihnen ihre Verantwortlichkeit auf billige Manier von sich abzuwälzen versuchen: Die Medien – ihre Verbündeten -, sind auf einmal schuld, da sie zuviel Aufmerksamkeit auf die Unaussprechlichen gelenkt hätten; das (dumme) Volk, das die Notwendigkeiten und auch die Fürsorge nicht verstanden habe; dazu habe sich eine moralische Verrohung von rassistisch und völkisch Verblendeten breitgemacht.

Ich meine, das Wahlergebnis bedeutet nichts anderes, als dass sich die „schon länger hier Lebenden“ auf den Weg gemacht haben, die „disziplinierte Mediokrität“ (George Steiner) zu verlassen!

Zu den betroffenen Protagonisten …

Die CDU, die einstmals vielleicht christlich war, die einen großen Teil der sich konservativ fühlenden und sich so gebenden Menschen angezogen hatte, war im Grunde, seit Kohl an die Macht kam, in keiner Weise mehr „konservativ“, sondern hat sich der zeitgeistigen Beliebigkeit ausgeliefert. An der Spitze eine Vorsitzende, die in machtpolitischer Borniertheit (oder pathologisch-autistischer Manier?) die Menetekel nicht wahrnehmen kann oder will.
Die CSU hat aus einer lange Zeit bestehenden Glaubwürdigkeit, durch (konservative) Verbundenheit zu Land und den Menschen, bisher ihre Zustimmung gezogen. Der Wackelkurs ihres Vorsitzenden mit stummer Gefolgschaft vieler Parteivasallen hat dieser Partei einen schlimmeren Schlag versetzt, als der größeren Schwester CDU.
Der SPD ist zum einen durch den gesellschaftlich-industriellen Wandel ihre Klientel, die Arbeiter und die „kleinen Leute“, abhandengekommen. Den verbleibenden Überrest hat sie durch ihre neoliberale Politik und eine diesen Rest geringschätzende bis stigmatisierende Programmatik verjagt.
Die Grünen sind die eigentlichen Nutznießer und die Exekutoren der 68er Kulturrevolution, die es verstanden haben, bisher in jegliche (Regierungs-)Koalition dieses Erbe einzubringen. Wenngleich einzelne Repräsentanten inzwischen „konservativer“ anmuten, als Vertreter der vormals angeblich konservativen Partei. Ihre in der überwiegenden Zahl weiblichen Repräsentanten verstehen es im Besonderen, die moralische Prätention des Gut- und Besserseins der Linken rhetorisch auszupressen. Sowas findet denn auch Resonanz bei den inzwischen entchristlichten bundesdeutschen „Christen“ – bis hin zu Pastoren und Bischöfen beider Konfessionen. Den Grünen danken es noch viele, dass diese die Ökologiekrise aufgezeigt haben; und so blieben sie entgegen Umfrageerwartungen auf einem noch relativ stabilen Zustimmungsniveau.
Wie auch die Linke, die offensichtlich noch einen Rest der „Verdammten dieser Erde“ aus Deutschland an sich ziehen konnte – vornehmlich der SPD ist dies zu danken.
Das Wiedererstarken oder -Auftauchen der FDP ist ein Phänomen. Mancher sucht dort immer noch nach etwas, was diese Partei sich als Alleinstellungsmerkmal anheften möchte. Das ist schwierig, wenn schon die großen Protagonisten, die angeblichen Volksparteien, im Kampf gegen alles, was rechts ist, nicht verborgen dem Konzept des Links-Liberalismus fröhnen.

Die Wahl am 24. September 2017 hat hingegen das Dilemma und den Niedergang des Linksliberalismus offenbar gemacht.
Themen wie Zuwanderung, Kriminalität und Sicherheit, Schutz der Familie, Rechtssicherheit bewegen die Menschen, welche die nicht erst gegenwärtig gewordene „Krise“ erkannt, ja am eigenen Leib verspürt haben. Die Rede ist von einer tatsächlichen politischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und ökologischen Kalamität – oder seien es auch nur Ängste oder Befürchtungen. Viele haben erkannt, „dass alle Dimensionen des gesellschaftlich-öffentlichen und des privaten Lebens, die Totalität des geschichtlichen Daseins von Entwicklungen erfasst wurden, die der Steuerungsfähigkeit der Politik entglitten sind“ (Günter Rohrmoser) – oder bewusst schleifen gelassen wurden.

Einigkeit

Heterogenität ist das linksliberale gesellschaftliche Ideal.
Homogenität, welche die Menschen im Gegensatz zum linksliberalen Diktum in vielen Bereichen essentiell anstreben und benötigen, wird als reaktionär und faschistisch verunglimpft.
Bei einer Existenz von 10 Millionen Ausländern in Deutschland mit unvermindertem, staatlich gewolltem Zuwachs, entdecken „die schon länger hier Lebenden“ verständlicherweise ihre Homogenität wieder, dass sie in einer eigenen kulturell geprägten Lebensform mit historischem Hintergrund leben und stehen – und leben wollen.
Mit dem Angriff auf die elementaren Institutionen von Ehe und Familie, geleitet von dem linksideologisch gezeugten Gender- und Sexualitäts-Wahn, verbinden die meisten Menschen einen Anschlag auf ihre grundsätzliche – anthropologisch fundierte – Identität. Einigkeit bedeutet nicht nur (national-)staatliche Einigkeit, sondern auch im gesellschaftlichen Sinne.
Die handstreichartige Freigabe des tradierten Rechtsstatus der Ehe durch die Kanzlerin empfanden nicht wenige als einen verwerflichen Coup d’etat mit Preisgabe der Einigkeit hinsichtlich eines verfassungsgebotenen Grundsatzes.
Damit verbunden war gleichzeitige das klandestine Durchwinken der Zensurgesetze eines sich totalitaristisch gebenden Justizministers im Bundestag.

Recht

Der Pöbel, das Pack, das Volk erkannte sehr wohl nicht nur darin die Preisgabe von Recht, Rechtsstaatlichkeit und Rechtsvertrauen. Wie auch im Zusammenhang mit der Steuerung der „Flüchtlingskrise“, mit Verstoß gegen verfassungsrechtliche und international getroffenen Rechtsnormen. Das Recht auf Unversehrtheit wird auf dem Altar der Willkommenskultur geopfert. Der dreiste Bruch von beschlossenen Gesetzen und Vereinbarungen im Zusammenhang mit der „Energiewende“ sowie bei der „Euro-Rettung“ ist der Bevölkerung ebenfalls nicht entgangen.
Das Volk empfindet es nicht nur in diesem Zusammenhang so: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande!“

Freiheit

Es ist Fakt, dass unser geltendes Grundgesetz in der Interpretation und Anwendung durch die Herrschenden eine Einschränkung der Freiheit erlaubt. Das ist durch vielfache „Rechtssetzung“ inzwischen bewiesen.
Armin Mohler schreibt:
„Eine Verfassung (funktioniert) nur, wenn sie sich auf die Feststellung dessen beschränkt, was verboten ist. Und zwar wohlverstanden: Welche Handlungen verboten sind. Nur eine solche Verfassung kann das Maß an Freiheit garantieren, das im menschlichen Zusammenleben, auch in Ausnahmesituationen und im Ernstfall, möglich ist. Eine Verfassung hingegen, die festlegen will, welche Gedanken verboten sind und auf welchen Werten wir unser Leben gründen sollen – das BRD-Grundgesetz ist eine solche Verfassung -, kann wegen Unerfüllbarkeit nur eine Quelle der Heuchelei werden. … Wichtiger ist, dass sie den Zugang zur Macht kanalisiert: Die Macht fällt demjenigen zu, der die Mittel hat, verbindlich zu definieren, wie die Verfassung zu verstehen sei (und vor allem: wer die „Verfassungsfeinde“ sind). …Exekutive, Legislative und richterliche Gewalt sind längst „integriert“ von den Medien, welche Gestalt und macht einer neuen Dreifaltigkeit angenommen haben.

Das zielt genau auf unsere Verfassungsrealität und wie sie von den Mächtigen ins Werk gesetzt wird. Auch das haben die Wähler erkannt, wie ihre Freiheitsrechte betreffend Gedanken- und Redefreiheit sukzessive aufgeweicht, ja zerstört wurden.

Es ist inzwischen hinlänglich bekannt geworden, gegen wen sich der seit Jahren in unserem Land andauernde Feindzug des linksliberalen Systems richtet. Es ist „das gemeine Volk“.  Und das hat dies erkannt und so läuft denn dem System ein großer Teil seiner bisherigen Gefolgschaft davon.
Nun sind es aber genau wieder diese „Etablierten“, die sich um eine Lösung der selbstverursachten Probleme bemühen sollen.

Können wir die durch unsere Hymne beschworene Schaffung von Einigkeit und Recht und Freiheit auch nach dieser Wahl wenigstens in bescheidenem Maß wieder erhoffen?

Jamaika? Das ist für Sachkenner das Synonym für einen heruntergekommenen Inselstaat – Beispiel für einen „Failed State“ – und so sammeln sich den die „pirates of the caribbean“, ihren Fluch zu erfüllen.

Do auch die CSU.
Wie kann es sich eine bereits durch Widerstand aus der Wählerschaft gezeichnete CSU erlauben, mit zwei in grundsätzlichen Ansichten ausgewiesenen Kontrahenten – CDU und Grüne – ein Bündnis einzugehen, ohne ihre Seele zu verlieren und demnächst noch mehr vom Wähler abgestraft zu werden? Ein Bündnis eingehen mit ausgewiesen linksliberal orientierten Parteien, welche für die existentielle Krise hierzulande verantwortlich sind. Wobei die FDP des Christian Lindner auch eher zum Bock als zum Gärtner prädestiniert scheint und dazuzuzählen ist.

Eine meiner Erwartungen habe ich jetzt zunächst auf die CSU zentriert. Von den anderen Mitspielern erwarte ich nichts, was uns weiterbringen könnte, weg vom Zustand vor dem 24. September 2017.

Vom eindeutigen Wahlsieger, der AfD, erhoffen sich seine schäbigen Gegner, die Etablierten, dass sich diese junge Partei tunlichst weiter zerfleischt und dann, wie schon andere vor ihr, wieder in Bedeutungslosigkeit fällt.
An die AfD knüpfen aber – nicht nur – ihre Wähler die Erwartung, alles zum Fortbestand und ihrer Subsistenz Notwendige zu tun: sich als wirkliche Alternative im Parteienspektrum weiter aufzubauen, und als starke und spürbare Opposition zu wirken, und die satt und verantwortungslos, machtversessen und machtvergessen gewordenen Parteien „auf den Pfad der Tugend“ zurückzubringen; oder sie weiter der Selbstzerstörung überlassen.
Auch wenn die Verantwortlichen in der AfD (noch) nicht für die Regierungsverantwortung gefragt sind, gilt auch für sie in dem vermachten Mandat das salomonische Gebet:
„Verleih deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht“!

 

„Wallraffing“ bei der AfD

Der Bergriff „Wallraffing“ kommt aus Schweden, womit man dort den Recherchestil des berühmt-berüchtigten Autors und Journalisten Günter Wallraff bezeichnet. Wallraff, „der sich meist mit anderer Identität in das unmittelbare Kernumfeld des Reportage-Ziels einschleuste“.

Just vor der Bundestagswahl wurde denn die AfD ebenfalls Beute des „Wallraffing“. Jedoch nicht durch den Erfinder der Methode selbst, sondern durch einen „Krimi-Autor“ namens Leif Tewes. Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich jedoch ein IT-Unternehmer aus dem Rhein-Mein-Gebiet, der dort auch sein (Un)Wesen treibt.
Tewes will – wollte – mit sogenannten „Gegenlesungen“ aus seinem Roman den Wahlkampf der AfD in Hessen hintertreiben, schrieb die Frankfurter Rundschau.
Auf den Vorgang bin bei der Lektüre meiner Regional-Gazette gestoßen, in der emphatisch von so einer „Gegenlesung“ in der hiesigen Buchhandlung meines Mißtrauens berichtet wurde. (Eine Buchhandlung, die sich schon mal mit Zensurmaßnahmen gegenüber Sarrazin-Bücher nicht nur im Ort einen Namen gemacht hatte.)

Worum geht es? Der „Autor“ hatte sich mit einer falschen Identität in den AfD-Kreisverband Offenbach eingeschlichen und dort und im weiteren Umfeld ein Jahr lang „recherchiert“. Über seine Erfahrungen an einem AfD-Stammtisch berichtete er dann der Hessen-Pravda:
„Gruselig. In zweifacher Hinsicht. Erstens war es exakt so, wie ich es mir vorgestellt hatte: Der Raum, die Leute, alles. Und wenn man das dann sieht, so ein Hinterzimmer in einer gutbürgerlichen Gaststätte, schaut sich die Leute an, ganz normale Durchschnittsleute, und wenn die dann den Mund aufmachen – was man auf den Parteitagen zu hören bekommt ist ja schon geschliffen – dann wird es richtig gruselig.“
Der Partei-Kern bestehe aus Scharfmachern, meint er und besonders junge Leute in der AfD gehörten zu diesem „gruseligen“ Kern. Aus seinen „Erfahrungen“ strickte nun der taktische Defraudant einen Krimi – einen „Roman Noir“, wie er sagt – von dem es in einer Rezension heißt:
„Leif Tewes liefert zu aktuellen Themen ›Fake-News‹, ›Rechte Propaganda‹ und ›Islamistischer Terror‹ eine verschlungene Reise, die vom Rhein-Main-Gebiet über das Ruhrgebiet bis nach Syrien führt. Macht, Verführung und Lügen erweisen sich als elementare Zutaten eines Wahlkampfes, der sich durch die Medien und das Internet wie ein Lauffeuer verbreitet.“

Schon in einem früheren Krimi ging es dem Verfasser um Gier und Macht; ein Autor der von sich sagt „Ich glaube an das Schlechte im Menschen“.
Sinnigerweise werden seine Bücher denn von einem Verlag namens „Größenwahn“ herausgebracht.

Zur Ehre dieses literarischen Denunzianten mus man berichten, dass er sich noch vor der Wahl gegenüber „seinem“ AfD-Vorsitzenden geoutet hat. Der nahm das wohl recht gelassen und nüchtern auf. Zu recht, denn sehr erfolgreich war diese geplante Hintertreibungs-Aktion nicht, wie es auch die Ergebnisse vom Wahlsonntag aus dem Rhein-Main-Gebiet abbilden.

„Kanzlerwahlkampf“ 2017: Gutmensch gegen Gutmensch(in)?

O du schwacher,
Gut gesinnter, aber schwacher Mensch!
Wo da Not ist, denkt er, gibt es keine Güte!
Wo Gefahr ist, denkt er, gibt es keine Tapferkeit!
O Schwäche, die an nichts ein gutes Haar lässt!
O schnelles Urteil! O leichtfertige Verzweiflung!‘“

Bertolt Brecht: Der gute Mensch von Sezuan

 

Trifft es zu: Ein Gutmensch* von der SPD „kämpft“ gegen eine Gutmenschin von der CDU?

Martin Schulz wurde schon mal – ironisch? – als „der gute Mensch von Würselen“ bezeichnet. Denn, hat er nicht anfang des Jahres seiner abgewirtschafteten Partei SPD zu Zustimmungswerten verholfen, die sie lange nicht mehr kannte? Er, der weiß, was es bedeutet, als Jüngstes von fünf Geschwistern im „Prekariat“ aufzuwachsen, dem Schule und Lehrer die „Chancengerechtigkeit“ versagten und ihn ohne Abitur ins feindliche Leben schickten, der sich 1 Jahr durch Arbeitslosigkeit kämpfte, der einen 10 Jahre währenden Kampf gegen den Diabolus Alkohol ausfechten musste, der sich dann im endlich erlangten Beruf von einem Italiener öffentlich als „Capo“ beleidigen liassen musste.
Martin Schulz will es seinem heiligen Namensgeber gleichtun und verspricht den Menschen die hier wohnen das Teilen des Mantels.
Er verspricht Gerechtigkeit für alle. Bildung soll für alle kostenlos sein – Abitur für alle. Männer sollen genauso viel verdienen wie Frauen. Nicht weniger Polizisten sollen Land und Menschen schützen. Einem Rentnerehepaar, dem die Miete drastisch erhöht werden soll, verspricht Schulz: „Ich werde die Wohnungsbaugesellschaft fragen, ob die einen Knall haben“. Und der Kanzlerin hat er einen Brief geschrieben, dass er nochmal mit ihr über einige Fragen sprechen möchte und sie dabei auf das Amt als Vizekanzlerin in seinem Kabinett vorbereiten.

Ihm gegenüber steht die Kanzlerin, Angela Merkel, die den Medien engelsgleiche.
Sie will ein „Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“. Sie verspricht das, „Was das Land zusammenhält“, auch wenn sie dabei Land und Volk zerstört. Sie verspricht „Sicherheit und Ordnung“, will aber noch mehr Kriminelle samt Anhang in das Land lassen. Willkommenskultur gilt denn wohl auch für „Gleichwertige Lebensverhältnisse – ländliche Räume fördern und stärken“. Man soll „Chancen im digitalen Zeitalter nutzen“ können, gleichzeitig werden Zensurgesetze erstellt. Sie meint, „Europa stärken heißt Deutschland stärken“: denn am deutschen Wesen könnte wieder mal die Welt genesen.

Wer ist nun der/die Bessere, der wählbare Gutmensch?
Anhand der hier nur etwas oberflächlich angesprochenen Wahlversprechen kann man das nicht festmachen, eint die Beiden doch Eines: politische und menschliche Banalität.

Martin Schulz hat den Nachteil (oder Vorteil?), dass er bisher politisch noch nichts geleistet oder auf die Beine gestellt hat, außer, im Europaparlament überhöhte Gehälter und getürkte „Kostenpauschalen“ abzuzocken. Merkel kann man an ihren Taten messen. Sie hat 12 Jahre lang konkret ihre Chancen genutzt, fast alle früheren Wahlversprechen von sich und ihrer Partei zu liquidieren. Was sie an Entscheidungen getroffen und ausführen hat lassen – Einführung des „Antidiskriminierungsgesetzes“, Abschaffung der Wehrpflicht, „Energiewende“, Grenzöffnung für Flüchtende, „Ehe für alle“ usw. usw. – hat sie nicht etwa getan, um gemäß ihrem Amtseid „Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden“, sondern aus kaltem Kalkül des Machterhalts. Indem sie dem politischen Gegner Argumente und Handelsfelder abspenstig machte!

Man sagt auch, ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Das tut wohl keiner von beiden.
Gutmenschen folgen einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben; sie sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen dem Optimum ihrer fixen Idee, welche sie dann noch als ihre eigene Meinung ausgeben.

Schulz kommt dem schon näher als die eiskalte, „machiavellistisch“ kalkulierende Merkel.
Schulz ist wie viele Gutmenschen einer, der wie seine sozialistische Partei die menschliche Natur im Grunde nicht verstehen will. Der die persönlichen Unterschiede der Menschen in Talent, Antrieb, persönlichem Einsatz und Arbeitsethos usw. ignoriert. Darum hängt er dem Versuch nach, der Bevölkerung wirtschaftliche und soziale Gleichheit (Gerechtigkeit) aufzuerlegen – wie Gutmenschen dies tun möchten. Ein Politiker, ein Gesetzgeber, der die menschliche Natur versteht, wird keine Gesellschaft schaffen, welche die Bürger eines Landes überreguliert und überbesteuert, ihren Charakter verdirbt und sie zu Zöglingen des Staates macht, wie alle Linke dies tun wollen. Aktive Gutmenschen machen sich die Schwächen und Ängste zunutze, indem sie der Gesellschaft einreden, daß bestimmte Gruppen benachteiligt wären und sie deshalb ein Recht auf Vorzugsbehandlungen oder sonstige Kompensationen hätten. Gutmenschen lehnen die Eigenverantwortlichkeit des Individuums ab und ordnen das Individuum vielmehr dem Willen des Staates oder geschaffenen moralischen Autoritäten unter. Gutmenschen nähren immer wieder – nolens volens – die Gefühle von Neid und Mißgunst ihrer Mitmenschen.
Merkel verfolgt nicht nur persönlich, möglicherweise aufgrund ihrer nicht in Abrede zu stellender „Sozialisierung“, ebenfalls einige der oben genannten gutmenschlichen Ziele, sie lässt dies jedoch nicht so flagrant erkennen, wie ihr Mitbewerber dies tut – tun muss.

Es geht nicht darum, am 24. September den möglichst besseren Gutmenschen zu wählen, der dann mit seinem Programm weiterhin Land und Leute verderben kann. Deutschland braucht in diesen existentiell herausfordernden Zeiten keine „guten Menschen“ an der Spitze, sondern das, was man als „Staatsmann“ versteht und verstanden hat, dem gar ein Max Weber Respekt zollen würde, wie er es einst im Blick auf Bismarck tat. Aber da ist unseligerweise nichts und niemand in Sicht.

Für ein bildhaftes Fazit, was uns am 24. September 2017 beschäftigen könnte, soll noch ein Zitat aus „Der gute Menschen von Sezuan“ dienen, der Schluß:

„Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen
Den Vorhang zu und alle Fragen offen. […]
Soll es ein andrer Mensch sein? Oder eine andere Welt?
Vielleicht nur andere Götter? Oder keine? […]
Sie selber dächten auf der Stelle nach
Auf welche Weis dem guten Menschen man
Zu einem guten Ende helfen kann.
Verehrtes Publikum, los, such dir selbst den Schluss!
Es muss ein guter da sein, muss, muss, muss!“

 

Zum Glück haben wir dieses mal wenigsten eine noch kleine – aber wenigstens eine Alternative!

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* Wer sich noch eingehend über den Begriff des Gutmenschen informieren will, kann dies hier tun: http://www.achgut.com/artikel/eine_kleine_theorie_des_gutmenschentums/