Klassische Musik für jeden Tag – 25. Juli

Maria Szamanowska (1789-1831)
Nocturne
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Klassische Musik für jeden Tag – 24. Juli

Alissa Firsova (*1986)
Stabat Mater
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Klassische Musik für jeden Tag – 23. Juli

Joseph Bologne Chevalier de Saint Georges (1745-1799)
Sinfonie in G-Dur – 1. Satz
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Klassische Musik für jeden Tag – 22. Juli


Tsegue-Maryam Guebrou (*1923)
The homeless wanderer
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Deutschland hat fertig

Die Verwahrlosung jeglicher Infrastruktur

Marode Infrastruktur Deutschland – Collage: altmod

Im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe im Sommer 2021 sind unmittelbar zum Geschehen harsche Vorwürfe aufgekommen, wie Staatsverbrechen, Politikverbrechen und als harmloseste Metapher „Staatsversagen“.
Das regte mich schon auf, dass man von gewissen Seiten umgehend Vorwürfe parat hatte, als noch Tote zu bergen, Evakuierte zu versorgen waren, der Schock über das Geschehen noch virulent war. Kein Moment des Innehaltens vor dem Leid der Menschen – und auch angesichts der großartigen spontanen Hilfeleistungen und des Einsatzes von Mitmenschen, vor allem in Organisationen, die überwiegend auf Freiwilligenarbeit gründen, wie Feuerwehren, Technisches Hilfswerk, Sanitäts- und Rettungsdienste. Dann auch noch augenblicklich das widerliche Verhalten der grünversifften Medien, rot-grüner Politiker und schmarotzerhafter Klima-Gören, das Ganze umgehend für ihre persönlichen politischen Zwecke zu instrumentalisiere

Natürlich muss aufgearbeitet werden, was vielleicht in der Katastrophenalarmierung, bei der Umsetzung der Evakuierungs- und Versorgungspläne falsch gelaufen ist, was hierzu in der Vergangenheit womöglich fahrlässig vergessen oder unterlassen wurde, welche Fehler in der Infrastruktur und – auch bei geologischen Besonderheiten mitwirkten.
Das sollte geschehen, wenn der akute Schock abgeklungen und erste Not dezimiert werden konnte. Aber dann mit kühlem Kopf unter Einbeziehung wissenschaftlichen und auf Erfahrung beruhenden Sachverstands. Da hilft es zunächst nicht weiter, wenn eine britisch „Hochwasserexpertin“, Hannah Cloke, ihre Einsichten umgehend medienwirksam für sich heraus rülpst. Sollte die nicht eigentlich im eigenen Stall ihr Vieh füttern und ausmisten?
An einem wird man nicht vorbeikommen, das kann man schon jetzt sagen, dass eine Erneuerung – und vor allem denn auch eine Verbesserung – unserer weitum heruntergekommenen Infrastruktur, nicht nur in den betroffenen Gebieten, unabdingbar ist. Wozu gewiss auch das System der Katastrophenwarnung und Information der Bevölkerung zählt.

Schon 2017 schrieb Fritz Görgen auf „Tichys Einsicht“:

„Für die Runderneuerung der maroden Infrastruktur hat der Staat kein Geld und kein Interesse, der Migrationsindustrie stellt er Geld in unbegrenzter Höhe zur Verfügung. Gewollte Staatsverwahrlosung ist wohl die höchste Stufe von politischer Willkür.“

Das gilt heute noch mehr als vor vier Jahren.

Was gehört in diesem Zusammenhang zur „Infrastruktur“? Das Straßen- und Schienensystem, Einrichtungen der Energieversorgung, der Nachrichtenübermittlung, Wasserversorgung und -Entsorgung, Krankenhäuser, Notunterkünfte, usw.
Die Wiederherstellung, der Wiederaufbau in den verheerten Gebieten wird Jahre dauern und Unsummen an Geld verschlingen.
Geld, das aber vorhanden ist. Zu Beispiel für Entwicklungshilfe an andere Länder. Mit Ländern, die das Geld nicht brauchen oder wo es bekanntermaßen schon immer in korrupte oder dunkle Kanälen versickert, in die Taschen von herrschenden Despoten wandert. Im Jahr 2020 wurden 23,8 Milliarden € für Entwicklungshilfe ausgegeben (Daraus erhält z.B. die wirtschaftliche Weltmacht Nr. 1 China zwar nicht mehr direkte, “bilaterale“ Hilfe, wird aber noch mit etwa 600 Millionen € durch Kredite aus dem Bundeshaushalt unterstützt). Dann gibt es die von Schäuble einst angelegte „Flüchtlingsrücklage in Höhe von 42 Milliarden (2020), die jetzt „Allgemeine Rücklage“ heißt und welche der gegenwärtige Finanzminister aber bis 2024 auflösen will, um bereits bekannte Haushaltslöcher damit zu stopfen.
Relativ bescheiden macht sich da die staatliche Parteienfinanzierung von 190 Millionen aus Steuergeldern aus, die eigentlich von heute auf morgen wegfallen müsste. Der Bundestag kostet dem Steuerzahler inzwischen knapp 1 Milliarde €, wobei man sparen könnte, wenn das Parlament endlich um etliche Nichtstuer und Schmarotzer reduziert würde.
Man könnte noch etliche Beispiel für Einsparungen und sinnvolleren Geldeinsatz finden, wobei man beim Bundesrechnungshof (eigentlich eine unwirksame Feigenblatt-Instanz) oder beim Bund der Steuerzahler fündig werden kann.
Aber dann braucht man die Leute, welche das Geld denn tatsächlich locker machen und es denn auch sinnvoll und gezielt einsetzen können und wollen.
Woran krankte oder krankt es in Deutschland in punkto Infrastruktur?

Einige Beispiele, die mit der jetzigen Katastrophe aber nicht unbedingt zu tun haben:

Die Aufzählung könnte man fortsetzen.

Die politische Kaste als Problem unserer “ Infrastruktur“

Ich möchte zu einem der größten Probleme, einer besonderen Art unserer „Infrastruktur“ übergehen: der miserablen Ausstattung mit fähigen politischen Führungsgestalten, von Staatsmännern und „Staatsfrauen“. Damit hat Deutschland gleichwohl seit langem „fertig“.
Die taz textete:

„PolitikerInnen im Fluteinsatz: Laschet kann Krise nicht
Wenn es ernst wird, wirkt der Kandidat der Union ungelenk und überfordert. Das sind keine guten Voraussetzungen für das Kanzleramt.

Wer kann das überhaupt noch und erweist sich als „kanzlertauglich“?

  • Die Spitzenpersonen von den Grünen, die man nicht mal als Leichtmatrosen oder „Moses“ auf einem Fischdampfer oder irgendeinem Seelenverkäufer anheuern lassen würde?
  • Der Scholzomat?
  • Das „Bambi“ von der FDP?
  • Die Sansculotten von der Linken?
  • Der ehemalige Studienrat Höcke?
  • Der „Blackrocker“ Friedrich Merz
Politisches „Spitzenpersonal“ – Collage: altmod

Es fällt schwer, noch jemanden zu finden, der nicht nur meine vielleicht übertriebenen (?) Erwartungen erfüllen könnte.
Meine Generation hat sie noch erlebt und bewundert: Spitzenpolitiker und Staatsmänner wie Konrad Adenauer, Helmut Schmidt. Und auch der „Vereinigungskanzler“ Helmut Kohl darf trotz mancher Vorbehalte nicht vergessen werden. Und es gab zu deren Zeiten hervorragende Leute in der „zweiten Reihe“ – als Ministerpräsidenten in den Ländern, als Minister, Staatssekretäre oder auch einfache Abgeordnete mit beeindruckenden (Lebens-)Leistungen. Ich habe in meiner Zeit als junger Kommunalpolitiker bemerkenswerte Gestalten als Landräte, Bürgermeister, Verbandsvorsitzende usw. kennenlernen können.
Was diese Leute auszeichnete, waren u.a. die hautnahen Erfahrungen durch den Krieg und die desolate Situation danach, mit den enormen Aufbauleistungen, die getätigt werden mussten.
Da mag man einwerfen, das waren halt andere Zeiten.
Aber man nenne mir einen der derzeitigen durch die Medien hochgespülten „Spitzenpolitiker“ – alt oder jung – der so etwas ausweisen könnte, was man unter „Lebensleistung“ in irgendeiner hervorstechenden Art versteht. Stramme Parteien- oder Medienkarriere, Moralisieren auf hohem rhetorischen Niveau als Qualifikationsnachweis oder Beleg von Lebensleistung?
Die international medial gehypte „Lichtgestalt“ Merkel als Vorbild? Eine durch – wie auch immer – obskure Kräfte aus dem real existierenden Sozialismus ins wichtigste Staatsamt hochgespülte Staatszerstörerin. Die nichts gestaltete, sondern durch kalkuliertes Laissez-Faire und opportunistisches Taktieren Deutschland nach innen und außen zugrunde richtete.
Es kann einem eigentlich inzwischen gleichgültig sein, welchen Anteil der opportunistische Innenminister Seehofer oder die erbärmliche und stinkfaule Digitalisierungs- “Staats-Ministerin“ Dorothee Bär oder der lasche Laschet (für sein Bundesland), an dem sich als desolat gezeigten strukturellen und politischen Unterbau haben – derzeit oder in der Vergangenheit.
Und es ist deprimierend, dass aus dem herrschenden System heraus nichts Besseres nachkommt. Es ist nichts zu erwarten, auch wenn diese Gestalten gegen neue, real existierende, ausgetauscht werden würden. Eine Tatsache, solange von der herrschenden vierten Gewalt im Verbund mit den Parteien die Fähigkeit des Moralisierens und Antichambrierens als höhere Qualitäten gesehen werden, als Vernunft und gesunder Menschenverstand, verbunden mit Tatkraft und Fähigkeit.
Das gehört erwähnt, wenn man von der Verwahrlosung unserer „Infrastruktur“ spricht.

Vielleicht erwächst aber jetzt nach den erlebten Verheerungen zumindest dort – in und aus der Region – wieder die eine oder andere Gestalt, die Beachtung verdient. Denn ich bin schon auch überzeugt, dass wir auch in der Politik noch Potential haben und nicht unbedingt zu resignieren brauchen. Es braucht aber einen Aufbruch und Neuanfang unter anderen Werten, als jene der meisten Volkszertreter gegenwärtig.

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Klassische Musik für jeden Tag – 21. Juli

Antonin Dvorak (1841-1904)
Streichquartett Nr. 12 – 4. Satz
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Klassische Musik für jeden Tag – 20. Juli

Frederic Chopin (1810-1849)
Concerto No.1 2nd mov (1) by Rubinstein

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Black Lives Matter – Nur schwarze Leben zählen?

Wie betrifft das die „People of Color“ untereinander?

Während sich in Europa Fußballer aus „Respekt“ für die Schwarzen niederknien, massakrieren sich in Afrika und Amerika tagtäglich die „People of Color“ im Ausmaß eines Infernos untereinander.
Südafrika versinkt im Chaos“ textete die Frankfurter Rundschau bei dem Bekanntwerden der blutigen Ausschreitungen in Südafrika nach der Verurteilung des früheren Präsidenten Zuma zu einer Haftstrafe. Zuma gehört der Volksgruppe der Zulu an, während der gegenwärtige Präsident Ramaphosa zur Gruppe der Venda gehört und Unterstützer innerhalb seiner Regierungspartei von der Gruppe der Xhosa hat.
Da kann gedeutelt werden, wie man es mag, es ist einmal ein ethnischer Konflikt, der sich hier Bahn bricht.

Plünderungen in Südafrika – Quelle: FAZ – Screenshot

Da tönte noch es noch bis vor kurzem, dass Südafrika ein Beispiel für einen erfolgreichen Friedensprozess sei. Ein Modell für eine stabile multikulturelle Demokratie, von der einst Erzbischof Desmond Tutu mit der Metapher von der „Regenbogennation“ schwärmte.Das schlimme System der Apartheid mit der „systematischen Unterdrückung und skrupellosen Ausbeutung einer nicht weißen Bevölkerungsmehrheit von rund 41 Millionen Menschen durch vier Millionen Weiße“ war überwunden und die angebliche Einrichtung einer multikulturellen Demokratie wurde u.a. dadurch honoriert, dass man sogar eine Fußballweltmeisterschaft ausrichten durfte. Das Ganze wurde bald dadurch getrübt, dass jetzt eine Umkehr der „Apartheid“ stattfand und die weißen „Mitbürger“ jetzt um Hab und Gut und um ihr Leben fürchten mussten.
Die Vorlage dazu hatte der Nachbarstaat Zimbabwe (vormals Rhodesien) mit seinem rassistisch motivierten Präsidenten Mugabe geliefert. Nicht nur eine blühende landwirtschaftliche Struktur und Kultur wurde dort von den Schwarzen übernommen und dann rücksichtslos und irreparabel zerstört.
Das Gleiche spielt sich denn nun in Südafrika ab.
Für beide Staaten und deren „schwarze“ Politik gilt als Erklärung für ein solches Verhalten – vom Westen und den Kniebeugern unwidersprochen – das „koloniale Familienerbe des weißen Mannes“: „Ihr habt es nicht anders verdient!“

Es gibt den Begriff des sog. Failed State. Das sind Staaten, die aufgrund verfallender staatlicher Einrichtungen (Regierung, Behörden, Polizei etc.) nicht mehr in der Lage sind, grundlegende staatliche Aufgaben zu erfüllen: die Aufrechterhaltung der äußeren und inneren Sicherheit, zumindest Basisleistungen im Bereich von Gesundheit, Bildung und Wohlfahrt und die Gewährleistung von Rechtsstaatlichkeit.
Mit Ausnahme des Jemen (Platz 1), Syrien (Platz 3) und Afghanistan (Platz 9) gehören alle (schwarz-) afrikanischen Staaten dieser „Hitparade“ vorangehend an.

  • Im bevölkerungsreichsten afrikanische Staat Nigeria tobt seit Jahrzehnten ein Bürgerkrieg. Die bewaffneten Auseinandersetzungen werden bisweilen als religiöser Konflikt interpretiert, da die sesshaften Bauern meist Christen und die nomadischen Viehhirten hauptsächlich muslimischen Glaubens sind. Was gerne auch als Dschihad der ethnischen Fulani-Hirten gegen christliche Bauern dargestellt wird.
  • Das Gleiche gilt für den sehr viel kleineren Nachbarstaat Guinea, worüber ich schon einmal berichtet habe.
    http://altmod.de/2019/03/fluchtursachen-bekämpfen/2502/
  • Die ethnischen Konflikte in Ruanda1994. „Sie kosteten circa 800.000 bis 1.000.000 Menschen das Leben, die niedrigsten Schätzungen gehen von mindestens 500.000 Toten aus. In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie moderate Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_in_Ruanda
Members of the Rwandan Patriotic Front observe March l9 the skulls of several hundred Tutsi civilians which were dug up and reburied as part of a memorial to approximately 12,000 Tutsi massacred by Hutu militia in and around the western town of Kaduha. The Rwandan government has been performing numerous such reburials as the year anniversary of the beginning of the genocide on April 6th, approaches – RTXG7FM

Ist es aufgefallen, dass ausschließlich Negerstaaten* an der Spitze stehen, wenn es um innerstaatliche, ethnische Konflikte geht.
Afrika-Kenner wussten es schon, seit man sich mit dem „schwarzen Kontinent“ u.a. wissenschaftlich beschäftigte, dass nicht nationalistische, weniger auch religiöse Differenzen die Ursache für das anhaltende Schlachten, Vertreiben und Versklaven in Afrika sind. Es sind die seit Jahrtausenden eingefleischten ethnischen, sprich Stammes-Differenzen. Wer vom Süden nach den Norden ging, begab sich in Lebensgefahr – und umgekehrt; wer die Stammesgrenzen überschritt, war der Gefahr der Versklavung oder Tötung ausgesetzt; wer als „Ackerbauer“ Land besaß, war absichtsvollen Übergriffen und der Ausmerzung durch „Viehzüchter“ ausgeliefert; usw., usw.

Aber wir brauchen nicht in Afrika verbleiben, um uns davon zu überzeugen, dass den Schwarzen „schwarzes Leben“ nichts bedeutet.
Haiti ist seit seinem Bestehen als Negerstaat ein Unruheort und der „Kreis der Hölle“ auf der Insel Hispaniola – in der Nachbarschaft zur vergleichsweise friedlichen „weißen“ Dominikanischen Republik.

Screenshothttps://www.mirror.co.uk/news/uk-news/armed-survivors-of-haiti-earthquake-in-desperate-195123

In den USA bringen mehr Schwarze ihre schwarzen Brüder um – und nicht etwa weiße Polizisten, wie angeblich bei George Floyd veranschaulicht. Aber, dass dies so ist, wird als Schuld der Weißen angesehen, als „hstorische Ungerechtigkeit“ eingeordnet.

https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/pluenderungen-und-brennende-autos-in-us-staedten-0139553206.html

Die Zahlen müssen – warum auch immer – geschönt werden und man möchte Glauben machen, dass nicht mehr Schwarze (89% der Fälle) als Weiße (81%) sich untereinander töten. Was machen da schon „kleine Unterschiede“ aus. Aber laut FBI gab es z.B. 2018 14.123 Morde, von denen 7.407 der Opfer Schwarze oder „Afroamerikaner“ waren und 6.088 Weiße. Der Anteil „Schwarzer“ an der amerikanischen Bevölkerung beträgt aber nur etwa 13%. D.h., der Anteil schwarzer Männer beträgt etwa 7%, die aber für 50% der registrierten Morde in den USA verantwortlich sind. Da sei doch die zynische Frage erlaubt, wer denn mehr tödliches Potential aufbringt.
Die Brutalität und Rüpelhaftigkeit der Schwarzen gegen sich selbst verbietet eigentlich die letzten Reste von Höflichkeit – und schon gar das Niederknien.

Wir Weiße

Seien wir nicht überheblich in unserem „Weißsein“.
Wie lange liegen ethnische Konflikte im sog. aufgeklärten Europa zurück?
Denken wir an die „Jugoslawien-Kriege“, die von 1991 bis 2001 vor unserer Haustüre geführt wurden. Die ethnischen „Umvolkungen“ vor und nach dem 2. Weltkrieg (Tschechen gegen Deutsche, Polen gegen Deutsche – und umgekehrt). Die Ausrottung der europäischen Juden. Und so weiter und so fort…
Wer hat daraus gelernt?

Umringt von schutzsuchenden Demonstranten erwidert ein bosnischer Soldat in Sarajewo am 6.April 1992 das Feuer eines serbischen Heckenschützen.
Sarajewo 1992 – Quelle: Der Tagesspiegel

Soll die Lehre daraus sein, jetzt das eigene Weiß-Sein zu verteufeln? Sich dem vormals „edlen Wilden“ (Rousseau), dem jetzt „edlen Schwarzen“, dieser vormals kolonial ausgebeuteten „Rasse“ zu unterwerfen. Der Vorstellung, dass der Mensch ohne Bande einer bestimmten Zivilisation und der weißen „Kolonisation“ von Natur aus gut sei? Sich einem Menschentum an den Hals werfen, das nicht nur in der Vergangenheit ihr Geschäft in nichts anderem sah, als Nachbarn zu unterwerfen und – wenn es opportun war – als Sklaven zu verkaufen?
Soll das Niederknien, diese nicht nur symbolische Unterwerfung als Beispiel für ein besseres Menschentum dienen? Einen erzieherischen Effekt auf alle und jene auszuüben?

Der Regenbogen dient (nicht nur für die „LBGT-Society“) als Symbol des Multi-Kulti- oder multiethnischen Staates, den man uns als Ideal aufzwingen möchte. Aber kommt einem da nicht der gescheiterte „Regenbogenstaat“ im Süden Afrikas in den Sinn?
Wie sagte Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“
Die ersten Anzeichen erleben wir bereits. Und das wird zunehmen, wenn wir uns nicht schützen. D.h. unsere Grenzen schützen und uns vor einer Politik und auch vor Menschen schützen, die in „Kalkutta“ ihr menschenfreundliches Ideal sehen. Afrika können wir nicht hierzulande retten. Und auch nichts zu einer besseren Sozialisierung (?) – oder was noch – der Neger in den USA beitragen.

Ich habe durchaus Angst vor immer mehr und neuen „Bereicherungen“ aus dem schwarzen Kontinent; wissend, welche Konflikte beiderseits daraus entstehen können.

Ich kann nichts dafür, dass ich ein Weißer bin – und dazu noch ein alter Mann. Aber ich lasse mich darob nicht abwerten und in eine minderwertige und verachtenswerte Position verweisen.
Und niederknien tue ich nur vor meinem Schöpfer.

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* Es ist egal, ob man das N-Wort verwendet oder von „Schwarzen“, „People of Color“ spricht. Warum darf eigentlich der Neger allein für sich das Wort „Neger“ gebrauchen? Was ja nichts anderes heißt als „Schwarzer“. Und in rassistischer Abgrenzung darf der Schwarze natürlich „Weißer“ – oder „Weißbrot“ (eine Metapher aus dem US-Neger-Milieu) – sagen.

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Klassische Musik für jeden Tag – 19. Juli

Duke Ellington (1899-1974)
The Three Black Kings – „The Magi“

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Klassische Musik für jeden Tag – 18. Juli

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Requiem – Introitus
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