Die Familie und ich in Zeiten von Corona

Töchter: Papa, Du musst in Deinem Alter und bei Deiner Vorerkrankung aufpassen. Wir machen uns Sorgen um Dich!

Ehefrau: Ich bin beim Händewaschen gründlicher als Du. Und fass Dir nicht dauernd an die Nase.

Schwiegersohn***: Alles geht den Bach runter. Meine Aktien sind im Keller …

Tochter***: Die Kleinen sind seit einer Woche wechselnd krank, dürfen nicht in die Krippe und Kindergarten. Der Vater ist keine Hilfe mit seinen Katastrophengedanken …

Tochter**: Im Nachbarort ist eine Kindergärtnerin positiv getestet worden und jetzt machen sie auch hier den Kindergarten dicht.

Schwiegersohn*: Ich mache mal ein paar Tage Home-Office, auch wenn wir seit einem Jahr keinen Chinesen mehr in der Firma haben …

Tochter*: Irgendwie spinnen alle. Ich hoffe nur, in der Praxis drehen die Helferinnen nicht durch. Patienten kommen weiterhin.

Enkel und Enkelin*: Zwei Wochen schulfrei, weil wir in den Ferien zum Skifahren in Südtirol waren …

Enkel***: hust, hust …

Muss mal recherchieren, auch wenn es ohne Bedeutung ist: Bethlehem ist als „Seuchengebiet“ abgesperrt. 7 Hotelangestellte dort sind positiv getestet worden. War das unser Hotel, wo wir noch vor 2 Wochen waren?
Nein!

Schwiegersohn**: Die Firma hat ein Medikament in der Hinterhand, das gerade getestet wird.

Ehefrau: Klopapier ist bei Aldi und Lidl noch ausreichend vorhanden, aber keine Hülsenfrüchte mehr.

Hülsenfrüchte mag ich ohnehin nicht und früher hat man aus Zeitungen Klopapier zugeschnitten.

Ehefrau: Hab ich auch machen müssen, aber die Druckerschwärze ist vielleicht nicht so gesund …

Ich gehe mal Händewaschen.

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Weltfrauentag

Eine kleine persönliche Blütenlese

Am 8. März ist wieder mal Weltfrauentag. Seit über 100 Jahren gibt es ihn als Begriff, ausgedacht von der deutschen Kommunistin Clara Zetkin, seit 1975 steht er unter der Schirmherrschaft der UNO; in der DDR wurde er gefeiert, seit einem Jahr ist er gesetzlich geschützt in Berlin, der vor- und nachmaligen Hauptstadt der DDR.

100 Jahre Gedöns, um das Wort von Gerhard Schröder hier einzusetzen. Und so eine Schmähung gegen Frauenwerte kann nur aus dem Mund eines alten weißen Mannes kommen.
Fragt man mich nach meiner unmaßgeblichen Meinung, was ich vom Weltfrauentag halte, lautet meine Antwort: brauch ich nicht!
Aber trotzdem habe ich mich der Mühe unterzogen, und habe eine kleine Zitatensammlung zum Thema Frauen und deren neuestes Feindbild „weißer alter Mann“ zusammengestellt. 

 

Friedrich von Schiller:

Würde der Frauen

Ehret die Frauen! sie flechten und weben
Himmlische Rosen ins irdische Leben,
Flechten der Liebe beglückendes Band,
Und in der Grazie züchtigem Schleier
Nähren sie wachsam das ewige Feuer
Schöner Gefühle mit heiliger Hand.

Ewig aus der Wahrheit Schranken
Schweift des Mannes wilde Kraft,
Unstet treiben die Gedanken
Auf dem Meer der Leidenschaft.
Gierig greift er in die Ferne,
Nimmer wird sein Herz gestillt,
Rastlos durch entlegne Sterne
Jagt er seines Traumes Bild.

….

 

Eckhard Henscheid *:

Frauenfeindlich – ist heute praktisch alles.

Frauenkultur – die Frauenkultur ist das Gegenteil der allzeit schmutzigen Männerphantasien, sie besteht aus Frauenliteratur, Frauenzeitungen, Frauengruppen und Frauenkneipen, und gültig auf den Begriff gebracht hat sie in ihrem Gedicht Endlich Frauenkultur die Hamburger Frauenkulturschnepfe Svende Merian: »Laß uns die Männerwelt vergessen.« Nein, besser hätte es auch die Neu-Hamburger Frauenkulturhenne Angela Praesent {neue Frau) nicht gackern können. Von Alice {Emma, ARD, ZDF usw.) fast nicht zu glucksen.

Frauenspezifisch Sind vor allem Frauenberufe, Frauenrollen, Frühlingsrollen pardon: Frauenzeitungen und Frauenkneipen – vor überhaupt allem aber ist es die frauenspezifische —> Betroffenheit, neuerdings und, laut Emma, allen voran, durch den »Virus Mann«. Gott, der gerechte. Aber auch ER ist ja bekanntlich ein Mann. Vorerst noch …

 

François-Marie Arouet Voltaire:

„Die Frau ist ein menschliches Wesen, das sich anzieht, schwatzt und sich wieder auszieht.“

 

 Paul Julius Möbius **:

„Körperlich genommen ist, abgesehen von den Geschlechtsmerkmalen, das Weib ein Mittelding zwischen Kind und Mann und geistig ist sie es, wenigstens in vielen Hinsichten, auch. Im Einzelnen giebt es freilich Unterschiede. Beim Kinde ist der Kopf relativ grösser als beim Manne, beim Weibe ist der Kopf nicht nur absolut, sondern auch relativ klein. …
Demnach ist also nachgewiesen, dass für das geistige Leben ausserordentlich wichtige Gehirntheile, die Windungen des Stirn- und des Schläfenlappens, beim Weibe schlechter entwickelt sind als beim Manne, und dass dieser Unterschied schon bei der Geburt besteht.“

 

Ewald Gerhard Seeliger ***

Dame, Herrin, das Weib des Räubers, die Frau mit dem verheimlichten Unterleib, die Halbgöttin, die Überhure (s. Halbgott, Troubadour). Von einer D. zu denken, daß sie ein Stoffwechselrohr hätte, ist das schwerste Verbrechen in der vornehmen, also in der allerdümmsten Gesellschaft (s.d., Zote). Die größte Hure (s.d.) des Staates ist immer die größte D., wie die Aspasia (s. Hetäre). Auch Kleopatra, die Ägypterin, Messalina, die Römerin, und die Pompadour, die Pariserin, waren die Obersthuren und der Staat ihrer Staaten. Die freie Menschheit wird sich ganz ohne Damenbedienung zu helfen wissen.

 

Arthur Schopenhauer:

Zwischen Männern ist von Natur bloß Gleichgültigkeit; aber zwischen Weibern ist schon von Natur Feindschaft. Es kommt wohl daher, daß das odium figulinum, welches bei Männern sich auf ihre jedesmalige Gilde beschränkt, bei Weibern das ganze Geschlecht umfasst; da sie alle nur ein Gewerbe haben. Schon beim Begegnen auf der Straße sehen sie einander an, wie Guelfen und Ghibellinen. Auch treten zwei Weiber, bei erster Bekanntschaft, einander sichtbarlich mit mehr Gezwungenheit und Verstellung entgegen, als zwei Männer in gleichem Fall. Daher kommt auch das Komplimentieren zwischen zwei Weibern viel lächerlicher heraus, als zwischen Männern.

 

Sibylle Berg („Spiegel Online“): 

„Da sitzt er, der alte weiße Mann, und weiß nicht, was auf einmal los ist. Jetzt ist er also schuld. Na super! Er – das ist das Synonym für die Gruppe von Menschen, die die Welt ruiniert hat. Er ist der Waffenlobbyist, der Frauenverachter, der Vorstandsvorsitzende, der Politiker, die Dumpfbacke und Nestlé in Personalunion. Er verkörpert alles, was die, zu denen er sich eigentlich gehörig fühlte, verachten. Sie wissen schon, die coolen tätowierten Umweltschützer, die jungen Frauen, die die Nasa hacken. Die verachten ihn plötzlich.“

Sophie Passsmann:

Was macht den alten weißen Mann denn aus?

„Es ist keine Einsatzdefinition, die man da rausballern kann. Es ist erstmal die Blindheit dafür, dass das eigene Leben durch das Geschlecht und die eigene Hautfarbe besser ist, als es wäre, wenn man beispielsweise eine schwarze Frau wäre. Alte weiße Männer reagieren sehr allergisch darauf, wenn man sie darauf hinweist, dass sie alte weiße Männer sind. Sie wollen als Einzelpersonen wahrgenommen werden, nicht als Zugehöriger einer Gruppe. Bisher werden Männer ja nicht als Männer gelesen. Sie sind einfach in der Gesellschaft da, quasi als Überkategorie Mensch. Alles andere sind Frauen, Nicht-Weiße, Kopftuchträgerinnen… Man kategorisiert alle außer den weißen Mann. Das heißt, er ist das nicht gewohnt und reagiert da manchmal ein bisschen schlecht.“

 

Wolfgang Röhl:

 „Heute trauen viele Menschen eher jungem Gemüse als alten Säcken. Teenies rufen den Klimanotstand aus, Twens kreuzen vor Küsten, um die Dritte Welt in die Erste zu verfrachten. Studentinnen mit hübschen Schnuten, aus denen makellose Ahnungslosigkeit leuchtet, bekommen Posten in Aufsichtsgremien von Großkonzernen angeboten.“

 

Mark Twain:

Ich bin ein alter Mann und habe viel Schreckliches erlebt, aber das meiste ist nie passiert.

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Zwei zum Thema passende Links:

https://www.achgut.com/artikel/das_leben_der_frauen_ein_einziges_leiden

https://www.achgut.com/artikel/woran_denken_wir_wenn_wir_an_frauen_denken

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   * Eckhardt Henscheid: Dummdeutsch – ein Wörterbuch

 **  Paul Julius Möbius: Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes

***  Ewald Gerhard Seeliger: Handbuch des Schwindels 

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DIE LINKE

Netzfund

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Weißer, grüner und antimuslimischer Rassismus

Politisch bezweckte Begriffsverdrehungen

Nazi, Rassist, das sind Begriffe, die heutzutage jedem Hallodri wie ein Glöckerl  – wie man in Österreich sagt – über die Lippen kommen. Nicht nur Individuen, nein ganze Völkerschaften, wie die Deutschen, werden inzwischen unter anderem besonders aus einem erzieherischen Kalkül mit solchem Verdikt belegt.

Was bedeutet Rassismus? Die Definitionen und Auslegungen auf Wikipedia unterscheiden sich nicht grundsätzlich von der klassischen Begriffserklärung, wie sie in der guten alten Brockhaus-Enzyklopädie zu finden ist. Auch dort herrscht eine „humanistische“ Sicht vor.


Der „Rassismus“ des weißen (alten) Mannes

In Deutschland ist Rassismus nach den Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus ein zutiefst verpönter Sachverhalt. Nazismus und Rassismus sind zu einer Paraphrase geworden, fernerhin zu einer politischen Kampfmetaphern.

Das Buch von Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ wurde von einer über-kritischen Öffentlichkeit wegen der darin enthaltenen Fakten-basierten Kontrastierungen rasch als rassistisch eingeordnet. Für linke Geister war und ist klar, dass Thilo Sarrazin kein verirrter Einzelgänger ist, sondern „ein planvoller Rückübersetzer von Sozialdarwinismus und Rassismus nach Deutschland“.

Für den amerikanischen „Wissenschaftssoziologen“ Aaron Panofsky ist es überdies evident: „hartgesottene wissenschaftliche Rassisten (sind) meist alte weiße Männer und werden in der Wissenschaft nicht reproduziert“. Er zielt u.a. damit auf die 1994 erschienene, „skandalumwitterte“ Studie “The Bell Curve“ des amerikanischen Politikwissenschaftlers Charles Murray und des Psychologie-Professors Richard Herrnstein von der Harvard University ab. Die Studie hat nicht nur unter der schwarzen „Community“ in den USA hellste Empörung hervorgerufen. Eine der Thesen besagt, dass die Intelligenz zwischen 40 % und 80 % genetisch bedingt sei und dass unterschiedliche Ethnien unterschiedliche Intelligenzlevel haben bzw. qualitative Unterschiede der kognitiven Fähigkeiten auszumachen seien.

Wie Aaron Panofsky glauben viele Aktivisten*innen, im Westen herrsche eine patriarchale Dominanzkultur, die seit Jahrhunderten den Rest der Welt und Minderheiten in den eigenen Gesellschaften unterdrücke. Vor allem Schwarze, Homo-, Transsexuelle und (natürlich) Frauen würden aus der Norm ausgegrenzt. Daraus resuliert die neue Begriffsbestimmung von Rassismus (s.u.). Rassismus wird in den USA (nicht nur dort) in der Regel nicht mehr als biologistisches Konzept wahrgenommen, mit dem die USA schon vor den Nazis Vorreiter waren, sondern deutlich ist dort inzwischen eine zugrundeliegende kulturelle Konstruktion im „wissenschaftlichen Diskurs“.

Wie man beobachten kann, hat paradoxerweise der starke Rückgang eines ausdrücklichen „Rassenstolzes“ (besonders in den USA) proportional zu einem Anstieg öffentlicher Beschuldigungen des Rassismus geführt. Heutzutage wird jeder erregte Konflikt zwischen Menschen verschiedener kultureller oder ethnischer Hintergründe je nach Bedarf als rassistischer Vorfall angeprangert. Der britische Autor Adrian Hart (The Myth of Racist Kids) berichtet, wie antirassistische Richtlinien in britischen Schulen dazu geführt haben, dass alltägliche Spielplatzbeleidigungen zu „rassistischem Verhalten“ umgedeutet werden. Aber nicht nur in England oder in Deutschland braucht es nicht mal mehr simple „Spielplatzbeleidigungen“, damit Äußerungen in rassistische Beleidigung umgedeutet werden können.
Man muss es nicht mal mehr betonen, dass Bezeichnungen wie Neger, Mohr, Zigeuner, Muselman usw. in jeder Art und Weise der Verwendung „rassistisch“ sind.

Fast alle Lebensbereiche werden entrassifiziert und damit erst richtig rassifiziert: Vom Kindergarten bis zur Universität, von der Pädagogik bis zur Geschichtswissenschaft, vom Kinderbuch bis zur Werbebroschüre, vom Discounter (Aldi, Lidl) bis zur Konditorei, vom Möbelkaufhaus (Ikea) bis zur Deutschen Bahn usw.

„Grüner Rassismus“

Hinzu kommt eine inzwischen globale politische Bewegung, die eine neue, die wohl extremste Komponente von „Rassismus“ geboren hat: aktivistische Umweltschützer mögen grundsätzlich keine Menschen. David Attenborough, der wohl berühmteste Umweltschützer der Welt, sagt, dass die Menschheit wegen ihres großen Kohlenstoff-Fußabdrucks eine „Plage auf der Erde“ sei. Im ökologischen Denken wird der Mensch auf sein grundlegendstes, animalisches Verhalten reduziert: Futtern und Vögeln. Tierleben wird von Umweltschützern höher eingeschätzt als Menschenleben.

„Die umweltpolitische Aufwertung des Planeten und der Natur geht Hand in Hand mit einer hässlichen, entwürdigten Sichtweise auf den Menschen.“

Man muss sich über das klar sein, was Douglas Murray (in Wahnsinn der Massen) unumwunden ausdrückt: Das Ziel der dahinterstehenden Ideologie – der grünen wie der „antirassistischen“ – ist es nicht, nach Wegen zu suchen, um eine funktionsfähigere, harmonischere oder respektvollere Gesellschaft zu schaffen, sondern im Gegenteil zu spalten, zu zerstören und zu zersetzen.

Wer sich weitergehend über den grünen Rassismus informieren will, kann dies hier tun.

 

„Antimuslimischer Rassismus“

Nach all dem, was bei der Entwicklung in den letzten Jahrzehnten beobachte und anklage, muss ich wohl zugeben, daß ich ein Rassist bin. Bestimmt aber kein grüner. Aber ich leide auch an einer schweren „Islamophobie“.
Kritik am Islam wird offensichtlich in Ermangelung einer adäquat bösartigen Brandmarkungs-Metapher und bei der geistigen Beschränktheit der linken Prosekutoren inzwischen wie zu erwarten ist, als „Rassismus“ umgedeutet. Besonders die Linke bedient sich gerne dieses Begriffes und die berüchtigte „Amadeu-Antonio-Stiftung“ bietet dazu entsprechende auch „Handreichungen“.

Mir ist bewusst, dass das nachfolgende qua Definition puren „antimuslimischen Rassismus“ ausdrückt.

Pervez Hoodbhoy, ein äußerst renommierter Nuklearphysiker an der Quaid-e-Azam-Universität in Pakistans Hauptstadt Islamabad und selbst Moslem urteilt (Zitat auf Freie Welt):

„Es gibt rund 1,5 Milliarden Muslime in der ganzen Welt – aber sie können in keinem Bereich eine substantielle Errungenschaft vorweisen, nicht im politischen Bereich, nicht in gesellschaftlicher Hinsicht, weder in den Naturwissenschaften noch in der Kunst oder in der Literatur … alles, was sie mit großer Hingabe tun, ist beten und fasten. Aber es gibt keine Bemühungen, die Lebensbedingungen innerhalb islamischer Gesellschaften zu verbessern. Unbewusst spüren die Menschen natürlich, dass das ein kollektives Versagen ist.“ 

Betrachtet man die Liste der Nobelpreisträger auf dem Gebiet der Naturwissenschaften (Physik, Chemie Medizin) seit Beginn des 20. Jahrhunderts, findet man lediglich 3 Forscher aus der islamischen Welt, dagegen 152 Männer (!) jüdischer Abstammung.
Was natürlich eine unzulässige „rassistische“ Betrachtung ist.
Ich bin überzeugt, dass z.B. die Juden/Israelis ihren arabischen Nachbarn in nahezu allen Belangen überlegen sind.
Manche Ethnien sind eben mit bestimmten (genetischen) Merkmalen besonders gesegnet, mit anderen weniger.

Dem „weißen Mann“ können viele Scheußlichkeiten in der Geschichte angelastet werden, aber fast alle zivilisatorischen und technisch-wissenschaftliche Höchstleistungen, die zum Überleben der Menschheit von Bedeutung sind und sein werden, waren überwiegend vom „weißen Mann“ ausgegangen.
Aber die Menschheit ist ja das allergrößte Übel für die Welt, wie die grünen „Rassisten“ behaupten. Also was sollen diese Leistungen?

 

 

 

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Erdogans feuchte Träume

Ein islamisches Großreich unter türkischer Führung

Bei meinen Recherchen zu meiner Israelreise stieß ich u.a. auf folgende Graphik:

Zu sehen ist ein rot gefärbtes Israel umgeben von grün gefärbten islamischen Ländern, aus denen aus allen Richtungen Kampfflugzeuge auf Israel zufliegen und Panzer anrücken.
Die Graphik stammt von der Website von SADAT, einer Art Privatarmee nach dem Vorbild der russischen Wagner-Gruppe oder der amerikanischen Blackwater. Sie wurde 2012 von Adnan Tanrıverdi gegründet, einem pensionierten türkischen General, der bis Anfang des Jahres auch Militärberater des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan war.
Auf ihrer Website stellt sich SADAT so vor:

„SADAT A.S. ist das erste und einzige Unternehmen in der Türkei, das international Beratungs- und militärische Schulungsdienste im Bereich der internationalen Verteidigung und inneren Sicherheit anbietet. SADAT A.S. wurde unter der Präsidentschaft von Brigadegeneral (im Ruhestand) Adnan TANRIVERDI von 23 Offizieren und Unteroffizieren gegründet, die aus verschiedenen Einheiten der türkischen Streitkräfte ausgeschieden waren“.

Vor dem Hintergrund von Panzern, Kampfflugzeugen, Kriegsschiffen und explodierender Granaten beschreibt SADAT, was die Kunden erwarten können: militärisches Training, strategische Analyse des Feindes und auch die Waffen, um ihn zu schlagen:

„SADAT A.S. fungiert als Vermittler bei der Lieferung von Waffen, Ausrüstungen, Fahrzeugen, Ersatzteilen, Sprengstoffen usw., die möglicherweise von den Streitkräften der Länder, in denen es eingesetzt wird, benötigt werden.“

Tanrıverdi bzw. bei SADAT träumt man von einer islamischen Konföderation, die „das Potenzial [habe], eine Supermacht zu sein … Diese Macht kann entstehen, wenn [die islamischen Länder] sie durch Zusammenarbeit und gemeinsames Handeln selbst hervorbringen.“ 

Die Konföderation soll 61 mehrheitlich islamischen Länder Afrikas und Asiens umfassen. In einem Verfassungsentwurf heißt es, dass „die Souveränität bei der Scharia liegt“ und Istanbul die Hauptstadt der Konföderation sein soll. Arabisch soll in allen Schulen gelehrt werden. 

Der definierte Hauptfeind ist zunächst Israel, dem bei einer bewaffneten Auseinandersetzung schon allein die türkische Armee haushoch überlegen sei. Bereits 2017 hatte eine dem Sultan Erdogan nahestehende Zeitung die aus 57 Mitgliedern bestehende „Organisation für Islamische Zusammenarbeit“ (OIC) aufgefordert, eine gemeinsame Armee des Islam zu bilden und den Staat Israel zu belagern und anzugreifen. 

Im (militärischen) Vergleich Islamische Staaten zu Israel ergäben sich laut obiger Graphik folgende Zahlen:

Verteidigungsbudget:
Islamische Staaten 174.728.420 $
Israel  15.600.000 $

Bevölkerung:
IS  1.674.526.931
Israel  8.049.314

Soldaten:
IS 5.206.100
Israel 160.000

Goliath gegen David!

Das sind beeindruckende Zahlen. Doch ich bin mir sicher, dass auch ein dritter (arabischer) Krieg gegen Israel und eine dritte Intifada David nicht erschüttern würden. Dafür ist Israel seinen Feinden organisatorisch, technologisch, wissenschaftlich – sprich intellektuell – und mental haushoch überlegen.
Solange sich die Muslime untereinander bekriegen – Sunniten gegen Schiiten, Islamisten gegen Säkulare, Iran gegen Saudi-Arabien, Türkenfreunde gegen Türkenfeinde wie in Libyen, usw. wird auch das gemeinsame Feindbild Israel nicht ausreichen, um das von Erdogan und seinen Beratern herbei phantasierte Islam-Weltreich aufzurichten.

Der geisteskranke Mann vom Bosporus wird aber nicht nachgeben und seinen feuchten Träumen von einem Kalifat unter seiner Ägide folgen.
Der nächste Versuch, Europa mit muslimischen Kämpfern zu fluten, hat ja schon begonnen und die dreisten Erpressungsversuche gegen NATO und EU zeigen einmal mehr die eklige Fratze dieses Despoten.
Hierzulande möchten Grüne, Linke und Teile der CDU ihm dieses Spiel durchgehen lassen und seinen Plänen der weiteren Islamisierung Deutschlands und weiten Teilen Europas nachhelfen. Da lobe man sich mal die Griechen, die nicht gewillt sind diese Spielchen Erdogans mitzumachen.

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Hilfe ist nah ….

Endlich ein Anti-Idiotikum auf dem Markt

 

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Die Panikmacher

oder die Virulenz von Nachrichten

Jetzt können sie so richtig aufdrehen und dem zahlenden Publikum zeigen, wie ernsthaft und verantwortungsvoll sie mit der „Demokratieabgabe“ umgehen können. Eine Sondersendung jagt die andere, Experten und Spezialisten werden in Bataillonsstärke in die Studios gekarrt und dürfen ihre fachmännische „Expertise“ zelebrieren.
Die Quatschrunden im Fernsehen kennen kein anderes Thema mehr, das wie verdorbener Quark breitgetreten wird.
In den Online-Medien der schrei(b)enden Zunft werden fast im Minutentakt über sog. Liveticker Horrormeldungen über die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus ausgedunstet. Ein Virologe darf dort verkünden, dass er mit 60 – 70 Prozent infizierten Deutschen rechnet.
In Bezug auf die Meldungen von den Börsen wird der „schwarze Montag“ von 1987 beschworen, der zu Auswirkungen wie nach dem „schwarzen Freitag“ von 1929 führen könnte.
Jeder alarmiert, aber keiner will angeblich Panik verbreiten.
Und dann kann das Thema auch noch dazu dienen, das leidige Amerika- oder Trump-Bashing zu betreiben, wie aus einem „Bericht“ eines Amerikakorrespondenten der FAZ herausgelesen werden kann.

Ich bin kein Virologe, kein ausgebildeter „Epidemiologe“ oder WHO-Experte, aber das angebliche Verbreitungsmuster auf der Weltkarte macht mich schon stutzig. Kann es sein, dass erst jetzt aufgrund der allgemeinen Sensibilisierung der Spezialisten etwas als Spezifikum erfasst wird, das schon vor dem angeblichen Ausbruch in China nicht nur dort übertragbar war?
Gerald Grosz – kein Medizin-Spezialist – hat auch darauf hingewiesen

Als Mediziner weiß ich, wenn ich etwas nicht gezielt untersuche und erfasse, kann es scheinbar nicht vorhanden sein. Erst mit dem gezielten Einsatz bzw. der Möglichkeit eines spezifischen Diagnostikums komme ich dann dahinter.
Ich will nichts verharmlosen, aber die Medien und die sog. Spezialisten sollten quantitativ und auch qualitativ etwas abrüsten. Angsterzeugung und Panik hat noch keinem geholfen, außer dem Dünkel und der Selbstvergewisserungs-Gier der Panikmacher.
Nur mit kühlem Verstand und etwas Gelassenheit bin ich in der Lage, eine Herausforderung zu bestehen, einer Bedrohung zu widerstehen.

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Am Shabbat in Jerusalem

Kein Reisebericht – nur einige Impressionen

Es war der Tag mit dem schlechtesten Wetter, als wir mit unserer Reisegruppe am letzten Samstag Jerusalem besuchten. Es stand der Besuch der Altstadt mit der Klagemauer auf dem Reiseplan. Strömender Regen begleitete uns den halben Tag. Das soll mal als weniger bedeutsam bezeichnet werden, denn wir bekamen an dem Tag hautnah Eindruck vom palästinensischen Terror gegen Israelis.
Wir hatten kaum das Löwentor passiert – ein Eingangstor zur Altstadt – hörten wir unmittelbar hinter uns eine Salve aus einer Maschinenpistole. Gleich darauf stürmten schwer bewaffnete Polizisten aus den Nebengassen an uns vorbei.
Was war geschehen?
Ein Palästinenser hatte einen Polizisten nahe am Löwentor mit einem Messer angegriffen, und da er nicht abgehalten werden konnte, wurde er erschossen. Den angegriffenen Polizisten hat seine Schutzweste vor schwereren Verletzungen durch das Messer geschützt.
Unser israelischer Reiseführer kommentierte die Angelegenheit wenig gerührt als einen in letzter Zeit alltäglichen Vorfall.
Seit der Verkündigung des neuesten Nahost-Plans von Donald Trump ist die Stimmung unter den militanten Palästinensern wieder stärker aufgeladen.
Am Abend hörten wir dann Nachrichten von neuen Raketenangriffen aus dem Gazastreifen auf Israel, die bis zum Montag anhielten. Davon waren wir aber weit entfernt, bzw. schon auf der Heimreise.
Was in den letzten Tagen in Israel geschah, kann man hier nachverfolgen.
Mit Donald Trump haben auch die Palästinenser, wie ihre unterstützenden linken Freunde hierzulande, den bevorzugten Popanz gefunden.
Wir hatten selbstverständlich Gelegenheit, in Bethlehem an der Grenzmauer die Graffiti des „Komunikationsguerillas“ und Street-Art-“Künstlers“ Banksy zu bewundern, für den Trump – wie für die anderen „Künstler“ dort – ebenfalls ein geschätztes Objekt ist.
Meine eher gutmenschlich und pazifistisch eingestellte Ehefrau (und Trump-Verächterin) war gleichwohl bestürzt über die in vielen Bildern ausgedrückte Aggressivität und den Hass auf Israel.

 

 

 

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Studienreise …

8 Tage Israel – dann melde ich mich wieder!

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Das Ansehen Deutschlands …

Da hat so ein Wichtigtuer der bundesdeutschen „Eliten“ wieder einmal Schleim in Richtung Kanzleramt abgesondert:

„Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, sieht das Ansehen Deutschlands durch die AfD beschädigt. „In der öffentlichen Wahrnehmung schadet sie dem Wirtschaftsstandort Deutschland“, sagte Kramer der „Neuen Westfälischen“ (Samstagausgabe). „Unser Image wird durch Ereignisse wie die Wahl in Erfurt jetzt oder antisemitische Übergriffe und dergleichen schleichend beschädigt, das gute Bild bröckelt langsam“, so Kramer.
Dabei sei der Ruf von Bundeskanzlerin Merkel im Ausland wie „Donnerhall“.

Berichtete neben anderen Online-Diensten „Wallstreet online“.

Da bedient sich doch einer aus der „Wacht am Rhein“.
Wie heißt es dort:
Es braust ein Ruf wie Donnerhall, wie Schwertgeklirr und Wogenprall.“
Und: „Lieb Vaterland, magst ruhig sein. Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!“
Die „Wacht am Rhein“ hat ausgedient, und auch das „Lieb Vaterland“, auf das seine Repräsentanten nur noch was husten. Und nichts mehr von „Schwertgeklirr und Wogenprall“ (was aber unter bestimmten Aspekten nicht unbedingt nachteilig sein muss).

Doch zurück zur Meldung und dem „Ruf von Bundeskanzlerin Merkel“.
Dass Merkel im Inland nach wie vor die beliebteste Politikerin sei, halte ich einmal mehr für ein Konstrukt der Meinungsforschungsindustrie im Auftrag von ARD/ZDF und der Regierung.
       Man möge mir das Gegenteil beweisen.
Das Ansehen Merkels („Die mächtigste Frau der Welt“) im Ausland wird uns gleichwohl durch selektive Auswahl von Presseberichten aufgetischt.
       Auch hier möge mir man Gegenteiliges nachweisen.
Die jüngsten Pressekommentare aus dem Ausland, nicht nur zum Management der „Thüringen-Krise“ durch die Kanzlerin, strafen die Aussagen des BdA-Präsidenten der Lüge. Aber dieser Funktionär trägt indes das aus der Retorte erzeugte Schreckensbild von der AfD – wie so viele Apparatschiks der Industrie, bis hin zu Fussball-Präsidenten – wie eine Monstranz durch die Gegend.

Man müsste meinen, ein Arbeitgeber-Präsident habe die kommenden Heimsuchungen des Wirtschaftsstandorts Deutschland, die sich nicht nur durch die bereits erkennbare Wirtschaftskrise abzeichnen, klar vor Augen. Auf die übrigens die Wirtschaftsexperten der AfD seit Jahren hinweisen.
Nein, er lobt die Verursacherin des bereits bestehenden Desasters.

Deutschland ist dank der Merkelschen Politik und dem Gebaren ihrer Anbeter auf vielen Gebieten in der Welt zu einer Lachnummer verkommen.
Da wären:

• Die stümperhafte sogenannte „Energiewende“, welche Industrie, Handwerk und private Verbraucher drangsaliert und in den Ruin treibt (dazu den lachenden Nachbarn gute Geschäfte mit Atom- und Kohle-Strom beschert).
• Die Zerstörung der einst vom Ausland beneideten deutschen Schlüsselindustrien (Automobil-, Maschinenbau-, Energie-Industrie usw.) durch das von der Regierung verordnete Diktat der Ökologie.
• Der anmaßende Anspruch, mit diesem Modell die Welt retten zu können.
• Die Verwüstung des einstmals weltweit angesehenen und vielfach nachgeahmten deutschen Bildungs- und Forschungswesen mit der Aufgabe der einzigen echten „Rohstoffquelle“, die Deutschland besitzt.
• Eine Bundes“wehr“, welche durch „Verteidigungsminister“ nur noch der Lächerlichkeit preisgegeben wurden.
• Der sich abzeichnende gesellschaftliche, kulturelle und nationale Suizid durch die von der Regierung geförderte, uneingeschränkte Zuwanderung kultur- bzw. zivilisationsfremder Völkerscharen.
• Dazu die nicht endende Selbstkasteiung als der Großverbrecher der Geschichte, welche nur zu anhaltender Verachtung bei einem souveränen weltweiten Publikum führt.

Das demokratische Modell der Bundesrepublik und des Grundgesetzes waren zu Zeiten mal ein „Exportschlager“ – nicht nur für neu entstehende Staaten.
In Sachen Demokratie wird die Bundesrepublik durch die Methode Merkel – nicht erst seit „Thüringen“ – inzwischen dieserart jedoch zu einem „Failed State“, bzw. zur „Failed Demokracy“.
Die ständige Beschwörung der angeblichen faschistischen Gefährdung führte zu faschistischen – oder im Falle der Kanzlerin gar zu nahezu stalinistischen – Herangehensweisen gegen die politische Opposition oder gar auch nur gegen das eigene einfache, aber kritische Volk.
Nicht gerade das, was eine Demokratie am Leben erhält.

Es ist nicht weit her mit dem Ansehen Deutschlands. Auch dank solcher Leute wie Ingo Kramer.

Franz Josef Strauß sagte mal: „Was wir hier in diesem Land brauchen, ist der mutige Bürger, der die roten Ratten dorthin jagt, wo sie hingehören – in ihre Löcher.“
Nicht nur die roten Ratten, sondern auch diese rückgratlosen schleimigen Gesellen in der Industrie und den Verbänden, diese Kaesers, Kramers, Fischers usw., welche in der demokratisch gewählten Opposition eine größere Gefahr sehen, als in unseren politischen Verderbern in der Regierung, sollten von mutigen Leuten dorthin geschickt werden, wo sie hingehören: in ihre Tümpel, wo nur ihresgleichen Lurche gefragt sind.

 

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