Russland, die stets gekränkte Nation und der Westen

Aus dem Mund eines fiktiven, machthungrigen russischen Politikers, der sich nachhaltig am Untergang der Sowjetunion quält, in einem Hollywoodfilm, hörte ich folgenden Satz über Russland: „Wir waren einst das Monster, das die Welt um den Schlaf brachte!“ Ein Satz, den ein amerikanischer Drehbuchschreiber in den Film einbrachte, um dem Zuschauer eine für den Film, die Fiktion erklärende Botschaft zu vermitteln? Eine Botschaft aus dem Kreml, die man sich heute nicht mehr ausdenken darf?
Nichts hat sich geändert in Russland, nichts ist gut in Russland! Mit dem Untergang der Sowjetunion hat das „Reich des Bösen“ (Ronald Reagan) nicht etwa aufgehört zu existieren.
Seit Februar 2022 wird dies uns augenfällig demonstriert.

In den Hochzeiten des Kalten Kriegs empfanden wir uns – die wir uns erinnern können und wollen – tatsächlich oft um den Schlaf gebracht. Also keine fiktive Metapher aus dem Mund eines Hollywood-Russen.
Vor hundert Jahren wurde die Sowjetunion gegründet, aus dem dieses Monster entstand. Nicht etwa eine „Föderation“ verschiedener, gar gleichberechtigter Staaten, sondern ein allein von Russen bzw. Russland dominiertes Gebilde. So war es in dessen ganzer Geschichte gerechtfertigt, verkürzt von Russland zu sprechen, wenn es um die UdSSR ging.

Ich bin kein Historiker, aber ein interessierter und durchaus in der Materie belesener Zeitgenosse und wage die im Folgenden aufgestellten Assertionen.

Russlands negative (welt-)politische Aktionen resultierten und resultieren aus einem permanenten Minderwertigkeitsgefühl heraus. Trotz des Staus einer „Supermacht“ bzw. der permanenten imperialistischen Weltmacht-Attitüde.

Russland hat trotz beeindruckender Erfolge auf dem Gebiet der Weltraum-Technologie nie mit dem Westen auf wissenschaftlichen und technologischen Gebieten mithalten können.
Betrachtet man die Zahl der Nobelpreisträger aus dem größten Land der Erde von 1901 bis 2016, weist Russland gerade mal 22 Preisträger auf gegenüber inzwischen 351 aus den USA, 116 aus Großbritannien und 100 aus Deutschland.

Der angeblich so fortschrittliche, von Russland propagierte Sozialismus führte nicht etwa zur versprochenen Prosperität, sondern zu mehr Verelendung, Depressivität und Deprivation der Bevölkerung. „Nicht der Mangel an modernen Raketen wurde der Sowjetunion zum Verhängnis, sondern, bildlich gesprochen, die Armseligkeit ihrer Küchen.“* Ein Satz ausgesprochen in Bezug auf Chruschtschows gescheiterte Versprechen, die USA auch auf wirtschaftlich-gesellschaftlichen Gebiet überholen zu können.

Die Sowjetunion wurde bis zur Perestrojka Gorbatschows nicht müde, die Ungerechtigkeit und den ausbeuterischen Charakter des westlichen Systems anzuprangern. Das hinderte sie aber nicht daran, ihm in einer anderen, entscheidenden Hinsicht nachzueifern, in der wirtschaftlich-technologischen Leistungskraft. Daran gemessen, sah sich auch das sozialistische Russland im Rückstand. Nach wie vor galt es aufzuholen. Was aber nie gelang!

Russland besitzt im Bezug auf Massenvernichtungswaffen das weltweit größte Potential, über beeindruckend demonstriertes Militärgerät mit schierer Masse. Die Militärstruktur ist aber durch Korruption, personelle und organisatorische Ineffizienz gezeichnet, wie sich jetzt im Ukrainekrieg beweist. Dazu besteht für das Funktionieren des Militärgeräts eine Abhängigkeit von fremder, besonders westlicher „Hightech“; sogar China ist technologisch hier inzwischen gegenüber Russland überlegen oder im Vorteil. Noch eine Besonderheit weist die russische Militärmacht auf, die „Dedowschtschina“ („Herrschaft der Großväter“) welche das in den russischen Streitkräften bis heute übliche Schikanieren jüngerer wehrpflichtiger Soldaten durch Dienstältere bezeichnet. Auch ein Erbe aus der Zarenzeit, das bis heute nicht überwunden wurde. So kann sich die russische Streitmacht nicht auf motivierte, patriotisch gesinnte Wehrpflichtige oder Freiwillige stützen. Entlassene Verbrecher und Söldner sind jetzt ein personeller Pfeiler.

Es gab im Kulturellen nur kurze Phasen der Hochblüte: das nach dem „goldenen“ Puschkins als «silbernes Zeitalter» der russischen Kunst bezeichnet wurde, von ca. 1898−1925. Eine erstaunliche Explosion innovativer Phantasie und Schöpferkraft seinerzeit, die kurzzeitig für eine gewisse Umkehrung des Transfers Europa-Russland sorgte. Das Zarenreich importierte nicht länger Stile und Richtungen, es brachte nun auch eigene hervor und exportierte sie. Europas Künstler schauten auf Russland. Schon länger las man im Westen Tolstoi oder Dostojewski, hörte man Tschaikowsky und Rachmaninov. Am Vorabend des Weltkriegs wurde diese bemerkenswerte Erscheinung sichtbar, dass hier neue Kunstformen und -theorien einer Avantgarde entstanden, die gar der Westen in Teilen abschaute.

Die gesamte Gesellschaft ist bis heute mit Gift versetzt. Apathie und Alkoholismus kennzeichnen die Gesellschaft jenseits der Wirtschaftsautokratie und einer gewissen Intelligenz-Schicht.

Russland scheint nicht ohne einen „Zaren“ auskommen zu können: Von Iwan bis Nikolaus, von Stalin bis Breschnew, von Jelzin bis Putin. Das Land hat sich trotz Reformversuchen in früheren Jahrhunderten auch nicht nach 1989 vom Despotismus abgekehrt.

Das Phänomen Putin ist ohne „Sowjetunion“ nicht zu verstehen. Er ist ein Kind derselben – nicht nur als gelernter KGB-Offizier. Er bezeichnete ihren Zusammenbruch als die größte geopolitische Katastrophe des 21. Jahrhunderts. Und er träumt davon, sie wiederherzustellen. Was es umso erstaunlicher macht, dass auch „Konservative“ auf seine Rhetorik hereinfallen und in ihm einen Hüter konservativer Werte sehen und dabei übersehen: Die Sowjetunion lebt mit Putin fort.

Der KGB-Überläufer Yuri Bezmenov sprach 1984 über das sowjetische System von einem Gehirnwäsche-Prozess, der sehr langsam vor sich geht. „Die erste Phase ist die Demoralisierung. Sie dauert 15 bis 20 Jahre. …Weil es so lange braucht, um Generationen von Studenten zu erziehen und sie der feindlichen Ideologie auszusetzen …“. Die Studenten, die in den 60er Jahren ihre Abschlüsse machten, waren dann in den Spitzenpositionen angelangt. Und dieser Prozess hielt bis heute an und personell zeigt sich dies jetzt in der Kaste der „Silowarchen“ oder „Siloniki“, weniger bei den „Oligarchen“ in der Umgebung Putins..

Wenn der «Westen» als Feind betrachtet wurde, bemühte man sich schon im alten Russland um Distanz und betonte seine eigenen Werte und Traditionen. Wenn man den Westen zeitweise in ein günstiges Licht rückte, suchte man seine Nähe und bemühte sich, Errungenschaften, die man für überlegen hielt, zu übernehmen – gleichmütiges Desinteresse blieb selten. Der Westen war immer präsent, negativ wie positiv.

Die Abgrenzung erfolgte vor allem entlang der kirchlichen Zugehörigkeit. Daher begann der „Westen“ aus russischer Sicht zur damaligen Zeit bereits jenseits der Grenze zu Polen-Litauen und nicht erst in Mitteleuropa.

Quelle: S. Huntingtion – Clash of Civilization

Während der Westen sich seit je überwiegend im Gefühl der Überlegenheit sonnte, wurde sie in Russland zum Wechselbad von Hochschätzung und Ablehnung, von Nacheifern und Besinnung auf Eigenständigkeit.

Europa, längst ergänzt durch Nordamerika, erschien als Symbol für beides: materiellen Wohlstand und politische Freiheit. Etwas, das aber in Russland mit allen „Reformen“ der Zaren und dann mit der angeblich so „fortschrittlichen“ Sowjet-Ideologie, die sogar „westliche“ Eliten und Politiker zeitweise beeindruckte, nie erreicht wurde.

Was bleibt denn, wenn man aus seinem Minderwertigkeitskomplex heraus will? Eine wirklich vorhandene Minderwertigkeit, die übertrieben erlebt wird, kann mit einer mehr oder weniger eingebildeten Überlegenheit kompensiert werden; so die Auffassung in der Individualpsychologie. Wir haben es aber mit mehr, als mit dieser zu tun. Wir haben es mit der Führungselite des flächenmäßig größten Landes der Erde zu tun, einer Nation, die den damit verbundenen, angenommenen Ansprüchen aber nie, zu keiner Zeit, zurechtkam.
Wie eingebildete Prätentionen an ihre Grenzen gelangen, erlebt Russland jetzt mit der Ukraine.

__________________


* M. Hildermeier: Die rückständige Großmacht, München 2022

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33 Antworten zu Russland, die stets gekränkte Nation und der Westen

  1. Gustav sagt:

    Man mag zu Russland stehen wie man will, aber man kann nicht so tun, als sei die epochale Revolution ein originär russisches Projekt gewesen.
    Die Revolution führte zu einer Fremdherrschaft. Die Russen waren über Jahrzehnte einer Willkürherrschaft ausgesetzt, die die Russen in ihrer Entwicklung bewußt hemmen sollte. Wer nicht nur deutsche, sondern auch ausländische Geschichtsbücher gelesen hat, weiß das aber auch.
    Deshalb werde ich auch gar keine besonderen Quellen benennen. Die Russen haben keinen „Minderwertigkeitskomplex“, sondern leiden -wie die Deutschen auch- an den Folgen solcher Fremdherrschaften. Es waren Russen, die die Gulags bevölkerten, verhungerten, erschlagen und ersäuft wurden. Deren Kirchen gesprengt und verbrannt und deren Priester gekreuzigt und an Kirchentore genagelt wurden.

    Das dafür verantwortliche Verbrecherpack schützt und verschanzt sich bis heute hinter einem Tabu, strebt die „Globale Governance“ an, ist in ALLEN Staaten zu Hause und verantwortlich für den weltweiten Wahnsinn in diesem Irrenhaus.

    Ich weiß nicht, was man mit der Ukraine geplant hat, aber das man sie gegen Russland hat antreten lassen, läßt nichts Gutes für die Ukraine und die Menschen dort in Zukunft erwarten. Wer glaubt, daß das die „Russen“ zu verantworten haben, wird sich noch sehr über die weitere Entwicklung in Europa wundern.
    Wer Russlands Militärmacht aus Gründen der Propaganda schwachredet, hat mit uns nichts Gutes im Sinn….

    • altmod sagt:

      „Es waren Russen, die die Gulags bevölkerten, verhungerten, erschlagen und ersäuft wurden. Deren Kirchen gesprengt und verbrannt und deren Priester gekreuzigt und an Kirchentore genagelt wurden.“ Ja, Stalin war Georgier, aber geboren im russischen Zarenreich. Wer waren denn diejenigen, die das getan haben?
      Nicht die Ukraine ist gegen Russland angetreten, sondern Russland hat aannektiert und besetzt … und den Krieg begonnen.
      Was für eine krude Verdrehung der Tatsachen.

      • Anonymouse sagt:

        „Was für eine krude Verdrehung der Tatsachen.“

        Aber wirklich wahr !
        Mir wird beim lesen solcher „Tatsachenberichte“ von Marias und Davids Followern auch immer ganz schlecht. Ich denke, die beste Methode damit umzugehen, ist die der totalen Ignoranz.
        Deshalb poste ich jetzt mal einen interessanten Link zum Thema „Putin und seine Kriegswirtschaft“ :
        https://www.wiwo.de/politik/ausland/wirtschaftliche-mobilisierung-so-baut-putin-russlands-kriegswirtschaft-auf/28876004.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
        Und nein, das ist nicht dasselbe wie bei Hitler ! Nur optisch ist es so, denn Hitler hatte zig Kriegserklärungen auf dem Tisch, Putin hat keine einzige. Mit andern Worten : Der eindeutige und einzige Aggressor IST Putin !!!
        Es ist schon sehr erstaunlich, dass diesem „fremdbestimmten, unverantwortlichen, lediglich reagierenden Unschuldslamm“ die Weltherrschaft zugemutet werden soll. Ich würde mir ja einen anderen „Heroen“ dafür aussuchen, aber manche scheinen geradezu Opfer-vernarrt.

        • altmod sagt:

          An anderer Stelle habe ich schon einmal diesen Beitrag verlinkt, der auch ein Licht auf Putins Kriegswirtschaft wirft: https://www.youtube.com/watch?v=Hp-fCtSNvWA
          Mit gewisser Genugtuung nehme ich auch den Hinweis auf „Maria“ („BeiSchneider“?) und David (PP?) zur Kenntnis, die unvermindert ihre Putin-Liebe verbreiten. Frau Schneider hat mich ja auf conservo – auch dessen Gründer Peter Helmes – wegen abweichlerischen Beiträgen gemobbt.

          • Anonymouse sagt:

            … weiß ich doch, mich doch auch.
            So sieht sie aus, deren vielbeschworene gerechte Demokratie. Und die wollen gegen „ukrain. Nazis“ sein ? Nein danke ! Einfach mal den Spiegel putzen.
            Im eigenen Lager mobben, wegen diesem durchgeknallten Mongolen geht gar nicht.

      • Gerhard Bauer sagt:

        „Nicht die Ukraine ist gegen Russland angetreten, sondern Russland hat aannektiert und besetzt … und den Krieg begonnen.
        Was für eine krude Verdrehung der Tatsachen.“
        Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
        Dein Artikel enthält viele wichtige Punkte und entspricht auch meiner Meinung.

      • Anonymouse sagt:

        „Wer waren denn diejenigen, die das getan haben?“

        Diese Frage stellte ich im Laufe der letzten fünf Jahre, ich weiß nicht mehr wie oft und erhielt nie eine Antwort. Also waren es Unbekannte, vermutlich Außerirdische, aber auf gar keinen Fall Russen ! 🙂
        … also so wie Maos Rotgardisten auch keine Chinesen und die DDR-Mauerschützen auch keine Deutschen waren – gell ?

        Unfasslich, ja wirklich UNFASSLICH ist es da zu nennen, dass sich Putins 5. Kolonne aus der „Ex-DDR“ überhaupt erdreistet jedwede Kritik an Westdeutschland und den Westdeutschen zu üben.
        Seid Ihr noch ganz knusper im Hirn ? IHR ALLE habt dort drüben mitgemacht, zumindest sage und schreibe 40 Jahre stillgehalten ! Pack ! … undankbares Pack ! Euch hätte man direkt nach Russland verfrachten sollen !

      • Gustav sagt:

        Entschuldigung. Ich hatte ein besseres Geschichtswissen voraus gesetzt, mein Fehler.

        Zur „kruden“ Verdrehung der Tatsachen lesen Sie nach bei:

        Alexander Solschenizyn
        Der Archipel Gulag“ (3 Bände 1973 – 1976) und

        „Zweihundert Jahre gemeinsam“ (2 Bände 2001/2002)
        und
        https://axelkra.us/ukraine-war-what-is-it-good-for-teil-6-transformation-iain-davis/

        • Anonymouse sagt:

          https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Issajewitsch_Solschenizyn

          Auch so eine zerrissene Gestalt zwischen Kommunismus, Leninismus, Zarenreich und westl. Demokratie. Aber ich verstehe diese Ambivalenz. Wer einmal durch die linke Mühle lief, hat lebenslang ein Kreuz sehr schief.
          Der musste auch erst in Stalins Gulag landen, um sich mal drei Gedanken zu machen. Wie viele andere konnte er sich in die USA retten, was ihn dennoch nicht davon abhielt zurückzugehen und seiner verträumten Suche nach dem wahren Kommunismus nachzusinnen.
          Nur mit einer gehörigen Portion Selbstreflexion gelänge es solchen Leuten den wahren Titel ihrer traurigen Existenz zu schreiben : „Wir Unverbesserlichen“. Da steht aber das linke ultimative Motto „Haltet den Dieb“ so groß wie der Koloss von Rhodos davor und deshalb ist da auch jede Diskussion von vornherein zum scheitern verurteilt.
          Die ideologische Prägung von Sozialisten und Kommunisten ist eine religiöse. Mit der Ratio ist ihr nicht beizukommen und nicht einmal das Lernen durch Schmerzen kann Besserung, Linderung, gar Abhilfe schaffen.

          • altmod sagt:

            So wichtig Solschyzin war, um das Sowjetreich zu entlarven und auch zum Einsturz zu bringen, so darf man nicht vergessen, dass er ein russischer Nationalist und Schwärmer war. Putin hat politisch von Solschenizyn viel übernommen: die Betonung der Orthodoxie, das Beharren auf einem eigenen russischen Weg, den Anspruch auf ein großes Russland, zu dem die Ukraine gehört. Und Solschenizyns Witwe Natalja lobte den Kremlchef ausgerechnet für seine Politik gegenüber der Ukraine. „Russland hat in Putins Zeiten wieder zu militärischer, internationaler Macht gefunden“.
            Trotzdem werde ich die Lektüre seiner Bücher nicht missen wollen.

          • Anonymouse sagt:

            … muss man ja auch nicht, nur vorschreiben lass ich sie mir nicht und schon dreimal nicht von Ossis.
            In Wahrheit denke ich sogar insgeheim, alles was ein Ossi jemals gelesen hat, ist garantiert Gehirnwäsche. 🙂
            Man kann gar nicht vorsichtig genug sein, diese Leute sind von Haus aus mit allen Wassern gewaschen.

  2. KW sagt:

    Dazu habe ich hier im Kommentarbereich geschrieben

    https://paz.de/artikel/ein-wenig-beachteter-markstein-der-geschichte-des-kommunismus-a8076.html

    Es ist auch so, daß ausländische Kräfte in Rußland immer schon agierten. Angefangen von der Ermordung Pauls bis zu der Rasputins hatten die Engländer ihre Pfoten wie überall mit drin. Pawel mußte umgebracht werden, weil seine Expansionsbestrebungen im Süden den Inselaffen in die Quere kam, Rasputin wollte Freiden mit Deutschland.
    Wir leben schon 200 Jahre nicht national für uns, es gibt vielleicht noch länger, Kräfte, die global handeln.
    Es sind Kräfte, denen eine geordnete Ordnung ein Greul ist, weil sonst ihre kriminellen Machenschaften schneller auffallen.
    Zurück zur UdSSR. Wer finanzierte und gründete sie? Wer bemächtigte sich des Zarenschatzes und des russischen Goldes?
    Nach wessen Handschrift sehen die ersten Gesetze der udSSR aus? Abtreibung wurde sofort legalisiert, die bis 1990 eifrig betrieben wurde. Mord an Russen. Ehescheidungsrecht und die sogen. Emanzipation der Frau folgten. Malerarbeiten (giftige Dämpfe) waren den Frauen vorbehalten, es gab Kindergärten mit Nachtbetreuung, damit die Frauen für Fernzüge einsatzbar waren. Meine Tochter besuchte einen solchen, ohne daß wir diese in Anspruch nahmen.
    Alles läuft auf die Zerstörung der Familie hinaus. Was ist da anders als die Agenda der nWO? Ich sehe Rußland als ihr erstes Opfer, ohne daß es selbst diese Tatsache erkannt hätte. Putin tappst im Dunkeln und mindert die Wucht der globalen Fäulnis mit Gesetzen, die die Familien fördern(Stalin begann damit bereits 1944) und Abartigkeiten der Gender-Problematik eindämmen.
    Aber das Verschweigen über die Urheber der Revolution und die Ursachen des 2. WK halten durch Putin an. Es gibt auch keine Aussprache über die Unterdrückung der anderen Völker durch die Russen in der UdSSR. Putin traut sich nicht. Also sind seine Führer und die der Welt zu mächtig. Ja, das sind sie, denn auch ich kann ja nur andeuten.
    Wenn diese globalen Kräfte unsere Länder in Ruhe ließen, hätten wir keine Diskussion über Minderwertigkeitsgefühle und Nobelpreisträger (IM Deutschen Reich die meisten unter Wilhelm II), den Weltraum eroberten weder die uSA noch die UdSSR, das waren geklaute Patente und ebensolcher Wissenschaftler aus dem DR.
    Die Wahrheit muß her!!!!! Aber die wird nicht nur durch die Siegermächte unterdrückt, sondern auch durch den guten Putin. Er sitzt auf der Altlast der UdSSR und damit auf der Lüge, im II WK auf der richtigen Seite gestanden zu haben.
    Die alten Herren sind auch Putins neue, von denen er sich nicht lösen mag/kann/darf.

  3. Gustav sagt:

    „Wie eingebildete Prätentionen an ihre Grenzen gelangen, erlebt Russland jetzt mit der Ukraine.“

    Oder umgekehrt.
    Ein gerissener ukrainischer Kriegsherr, Präsident (von Uncle Sams Gnaden) der korruptesten Nation, baut die (vorläufig) grösste politische Erfolgsgeschichte des Jahrhunderts, und erinnert in seiner Selbstgefälligkeit und Bereicherungswahn eher an Ugandas Idi Amin, oder Haitis Papa Doc. Da steht er auf dem Rednerpult – im Langarm-Unterhemd und Kampfhose – vor dem Parlament des mächtigsten Landes der Erde, und beschwört – gleich einem Hohepriester – die Vernichtung seines eigenen Volkes und die seiner Nachbarn. Er fordert die Mittel, bis zum letzten Ukrainer zu kämpfen. Das waren bis jetzt, alleine von den USA, 70 Milliarden. Keine Sorge, lange bevor der vorletzte Ukrainer fällt, wartet ein US-Hubschrauber auf Zelenskyy und seine Familie für die Flucht ins luxuriöse Exil.

    Beängstigender ist jedoch, dass die gewählten Vertreter des amerikanischen Volkes, wie unter Massenhypnose, den Lügen und Fehlmeldungen Zelenskyys applaudieren: „Der Krieg ist noch nicht gewonnen – aber der Russe ist auf der Flucht.“ Er verlangt mehr Geld, mehr Waffen, dass es auch so bleibt und der „Frieden gesichert“ ist.
    Im besten Fall muss ein weiteres Drittel der Menschheit hungern, frieren und Rad fahren, um das falsche Alibi schon längst faschistisch ausgearteter Strukturen weiterhin als Demokratie verkaufen zu können.
    Man stelle sich vor, als das Endstadium der Hölle, dieselben Regierungsmitglieder und amerikanischen Volksvertreter, inklusive Biden und sein wokes, unfähiges Kabinett, welche dieses Rumpelstilzchen (Oberukrainer) heute feiern (die europäischen Regierungen einbezogen), wären die einzigen Überlebenden eines nuklearen Schlagabtausches – wie sähen wohl die nachfolgenden Generationen aus… ein wahrer Alptraum! Lol.

    • Anonymouse sagt:

      „Ein gerissener ukrainischer Kriegsherr, Präsident (von Uncle Sams Gnaden) der korruptesten Nation, …“

      Zu Ihrer Information :
      https://www.laenderdaten.info/korruption.php
      Beachten Sie den Hinweis zur Datenbasis !

      Russland : 71
      Ukraine : 68
      Deutschland : 20

      Die ukrainische Korruption ist ein Überbleibsel der russischen Besatzung. Ruft Putin empört „Korruption“, dann führt er Selbstgespräche. Allein sein Privatvermögen kann keinen Rubel mit seinem Sold als Präsident zu tun haben.
      Dies bitte nur ein einziges mal zur Kenntnis nehmen und schon kann man sich das Kreml-Nachgeplapper sparen.

  4. KW sagt:

    „die gewählten Vertreter des amerikanischen Volkes gehören (z.guten T.) dem Stamm des „gerissenen ukrainischen Kriegsherren“ an, die, natürlich nicht allein, sich am 23.12. 1913 die nationale amerikanische Staatsbank unter den Nagel der privaten Fed rissen. Seit ihren anschließenden 2 Coups, 2 regionale Kriege in Weltkriege auszuweiten und den Besiegten, also uns, auszuweiden, (jedes BRD-Patent muß an den Sieger abgeliefert werden, womit sich Nobel erübrigt) machen sie nichts anderes als uns zu zerstreuen, durch Sport, Mode, Skandälchen, Katastrophen, Krankheiten (natürlich oder künstlich) Filmchen, Glitzer, Glemmer, Bumms und damit abzulenken, was sie an uns verbrochen haben, was natürlich von den Betroffenen, also auch uns, nie erkannt werden darf. Und die deutsche Öffentlichkeit schnarcht zusammen mit der amerikanischen und russischen, alle anderen sind nur passiv beteiligt und interessiert das nicht, wobei ich Putin zutraue, die Wahrheit nicht nur zu kennen, sondern etwas im Schilde zu führen. Denn:
    Ukrainische Nationalisten (angefeuert von uncle Sam, wie seinerzeit in Georgien und Tschetschenien) mordeten seit 2014 die Russen im Donbass. Putin schwieg (warum?) die ganze Zeit (8 Jahre lang) laut, am 24.2. 2022 schlug er zurück, lahm (warum?)
    Wir wissen es nicht.
    Er ist im Moment der einzige Akteur. Er spricht offen von einem Ende der Alleinherrschaft der Amis. Aber was kommt dann? Die russische Knute? Wer gibt uns die Souveränität zurück, die die eingesetzten BrD-Herrschaften nicht einmal fordern (dürfen) Wie das mit Phillipp Mißfelder ausging, der an unser Gold immer mal erinnerte, ist bekannt. Also reißt keiner die Klappe auf. Für wen auch? Für das deutsche Dummvolk da draußen, das wie die 3 Affen dahockt? gebückt? Sich als Ärzte auswechseln läßt von Indern und Moslems wie die im Buchholzer Krankenhaus, wo die Nachfolger keine deutschen Namen mehr haben? Mein Pech, daß ich zuviel gelesen, gesehen, nachgedacht und geschlußfolgert habe.

  5. Gerhard Bauer sagt:

    Und übrigens, mir ist der Amerikaner am Arsch lieber als der Russe im Gesicht.
    Wem´s im Westen nicht so gut gefällt, kann jederzeit tauschen und sein Glück im Osten versuchen. Hoppla, kein Mensch will das, sie kommen aus dem Osten in den ach so bösen Westen, zu den bösen Faschisten, Globalisten uns was wir sonst noch so alles sind. Schimpfen tun sie alle, Konsequenzen ziehen sie nicht. Aber im Westen darf man ja schimpfen und wettern, im Osten?, fraglich, mal ausprobieren.
    Wie anno dazumal „Geht doch rüber“.

    • Anonymouse sagt:

      So nämlich – genau so !
      Aber zu dem Mongolen will ja keiner hin. Wäre doch furchtbar, falls man mal tatsächlich anderer Meinung ist als er, und dann ausgerechnet im Gulag des eigenen Herrn landet. Man stelle sich mal diesen ideologischen Verlust und Absturz vor ! Darüber sind schon ganz andere verrückt geworden. Nee, nee nee, das will man nicht. Man will es ja nicht wirklich glauben, aber so eine unangenehme Ahnung tief im innern hat man halt doch – gell. Da bleibt man lieber im „brachial antidemokratischen“ Deutschland und jammert andern Leuten die Ohren ab und die Geduld aus dem Leib.

  6. KW sagt:

    @ Gerd Bauer, Anonymus
    Wer von den beiden Schulhofgangs besser oder schlechter ist, will ich gar nicht ausmachen. Beide sind gleich verseucht, was schon Henry Ford treffend in seinem Werk von 1924 feststellte. Mal lesen, es lohnt sich wirklich, ist als PDF Datei zu haben. Ich habe die ca. 500 Seiten gestern und heute verschlungen und bin wieder überzeugt: Der Feind sitzt sowohl da wie dort und will in der bRD nur noch den Sack zuziehen.
    Manchmal läuft aber auch jemand aus dem Ruder, wie Väterchen Stalin, als er die Dummheit Lenins mit den Privtbanken 1927 rückgängig machte und diese schließen ließ. Genauso rastete er Ende der 40er mit den Ärzteprozessen aus, bis sie ihn dann umbrachten. Genausogut kann Putin eigene Wege gehen. Immerhin hat er die Oligarchen aus der Politik entfernt. Korruption gab es in Rußland seit der Zarenzeit, also immer.
    Ich möchte keinen an der Backe haben, weder den Ami (verseucht) noch den Russen.

    • Anonymouse sagt:

      „Immerhin hat er die Oligarchen aus der Politik entfernt.“
      Ja toll !
      Dafür finden sich in Putins Dunstkreis etliche KGBler. Ist ja auch seine politische „Familie“ und garantiert so korrupt wie das restliche Land.
      Alles in allem kein Land in dem ich begraben sein wollte, geschweige denn leben möchte.
      Es soll ja Leute geben, die finden dieses verrohte, versoffene Russland unwiderstehlich, aber mein Fall ist es ganz und gar nicht. Die ganze russische Mentalität wirkt auf mich immer irgendwie bedrohlich. Hab‘ in DE noch keine/n einzige/n getroffen bei dem es anders gewesen wäre. Die Chemie passt halt einfach nicht. Ist mir ein vollkommenes Rätsel, wie man in Land und Leute vernarrt sein kann.

      • KW sagt:

        Rußland ist ganz anders. Ich lebte und arbeitete 3 Jahre in Leningrad. Die Geschichte und Kultur sind überwältigend. Architektur, Theater. Literatur, Malerei. Auch die einfachen Dörfer haben etwas, Lehmwege, Brunnen, Holztüren, geschnitzte Giebel. Der russische Mensch ist ehrlich, versoffen (ja), gebildet (hängt vom Gegenüber ab), unpünktlich (immer).
        Die Russen hatten denselben Feind wie wir (Bitte Henry Ford lesen!!!!).
        Ich war 4 Wochen in Florida und kann kein Englisch. ok, so lernt man keinen Ami kennen, aber dort das ganze Flair stieß mich ab. Kitsch, Oberflächlichkeit, keine Geschichte, weil keine Architektur. Mein Mann faßt es so zusammen: Show. Und genauso ist es. Da ist mir der rülpsende besoffenen Russe lieber, der sich anderntags entschuldigt und dann mit mir über Dostojewski diskutiert. Ehrlich, leidenschaftlich. Ok, ich kann Russisch, Englisch will ich seit 1989 nicht sprechen. Hatte es in dre Schule. Englisch ist mir zu unkonkret. put=legen, setzen, stellen, was für ein Mist!!!
        Der Russe ist ein ungeschliffener Diamant, der Ami ein Glasstück, er ist nix und will ein Diamant sein. „Komm mal rüber“ und wenn man dann da ist, weiß er nichts mit einem anzufangen wie mit den Idioten der BRD hier.
        Die sind zu dämlich zu erkennen, wer sie regiert. Die Russen seit 100 Jahren, wir seit 77 Jahren. Den Tiefen Staat sieht niemand. Ihr seht alle nur Die Amis, Deutschen oder Russen, aber wer steht dahinter? Na? Henry Ford lesen!!!

        • Anonymouse sagt:

          „Die Geschichte und Kultur sind überwältigend.“
          In der Tat „überwältigend“, man könnte auch sagen „bombastisch“.
          Nee, von der Mentalität (Grobschnitt) über die Architektur (vorne hui, hinten pfui) bis zur Literatur (Schwermut aller Orten) ist das alles nicht mein Fall und kann mir auch in diesem Leben nicht mehr schmackhaft gemacht werden – und wofür auch ?
          Lediglich die russischen alten (sowie manchem zeitgenössischen) Meister der Malerei nötigen mir Respekt ab. Auch musikalisch sind manche so gewaltig wie selten erträglich – kommt auf die Stimmung und den inneren Lastenausgleich des Gemütes an. Vielleicht wurde uns Russland über die vielen Jahrzehnte seines Sonderweges einfach zu fremd. Ich fühle mich in diesem Potpourri aus russ. Kultur und Kommunismus einfach nicht gut aufgehoben. Das mag was für Völkerkundler sein, aber nicht für mich, und im Grunde meiner Überzeugung denke ich auch gar nicht daran, mich dafür zu rechtfertigen, gar zu entschuldigen. Es gibt Kulturen und Völker, die sollen mir einfach nur aus der deutschen Sonne gehen, und das ist mein gutes Recht.
          Übrigens fühle ich mich vom „american way of life“ nicht ein zehntel so belagert, wie vom postsowjetischen Ostzonen-revival. Die Spaltung Westdeutschlands ist maßgeblich mit dem Mauerfall verknüpft. Ein Fakt der von Russland unverschämt kriegerisch kalkuliert wurde und noch viele Jahrzehnte andauern wird – eben so lange, bis auch die letzte ostdeutsch-russische „Familientradition“ zu Grabe getragen werden konnte.

          • KW sagt:

            Der american way of life ist viel subtiler und darum gefährlicher als der Holzhammer der Russen. Die Russen wurden blutig durch die Revolution übernommen, der Ami 1913 mit List und Bosheit, ohne daß er das merkte. Beide sind in der Tasche derselben fiesen Kraft, die an Zähigkeit in nichts zu überbieten ist. Die haben ein Ziel, und wenn das heute nicht gelingt, dann vielleicht durch die Nachkommen morgen oder übermorgen. Sie haben es fast geschafft. Anonymus, es gibt nicht „den Russen“ oder „den Ami“, seit 1945 auch nicht mehr „den Deutschen“. Was ist aus uns geworden? Zäh? Flink? und hart? Das Gegenteil ist der fette unrasierte ungekämte Schlaffi in Latschen und Jogginghose da draußen. Und der Ami sieht genauso aus? Und der Russe auch und der Schwede? Aus Faulheit heiraten die alle neuerdings Katalogweiber mit Schlitzaugen oder Neger zwecks Vermischung.
            Über uns alle herrschen andere.

            Diese Kraft hat auch die Neger in Afrika umgeformt zum Einheits-Jeans-T-Shirt-Menschen mit schlechtem Englisch gemacht. Die ganze Welt ist kulturell gleich, alle tragen Maske. Brauchen wir noch mehr Beispiele?
            Vielleicht liefert uns eine Gegenkraft gerade diese Beispiele zum Aufwachen?
            Diese Kraft spielt uns auch gegeneinander aus wie eine Mutter, die immer eines ihrer Kinder verwöhnt und den Rest benachteilt. Diese Schar wendet sich nie an die ungerechte Mutter, sondern versohlt lieber den augenblicklichen Liebling. Die Welt muß aufwachen. Henry Fords Buch von 1924 ist darum hochaktuell, aber vergessen, warum? Der Mann ist lt. ZDF info ja auch mit dem Totschlagbegriff „Antisemit“ für den bRD-Dauerschläfer indiskutabel. Mich hat gerade das auf den Plan gerufen, und ich fing an zu suchen. Noch kann man das. Und noch kann man aufwachen…

          • Anonymouse sagt:

            Mir brauchen Sie das alles nicht erzählen, ich weiß es auswendig. Und nun ? Glauben Sie ernsthaft die Räder der Geschichte lassen sich zurückdrehen ?

            Mein politisches Vertrauen in Ihr Lager ist seit dem 24. Februar 2022 erloschen. Es hat sich bestätigt, was ich immer ahnte : Fast jedem antizionistischem Kämpfer an westlicher Front ging es immer nur darum Väterchen Russland zu verteidigen und dem Westen den Westen madig zu machen.

            Nicht mal MM war am Ende davor gefeit. Wie überaus tragisch, dass sein aufklärerisches Lebenswerk mit einem pro-Putin-Artikel gekrönt wurde. Ich hätte ihm mehr Durchblick und Standhaftigkeit, insbesondere vor der immerwährenden russophilen Meinungsmache in seinem Blog zugetraut. Ich nehme an, man hat sich beim spenden nicht kleinlich gezeigt und darüber hinaus einen bombastischen, privaten Schriftverkehr getätigt, um MM auf die eigene Seite zu ziehen und die wenigen Widersacher mit MMs Hilfe zum Schweigen zu bringen.

            In der Epoch-Times zeigt sich ein ähnliches Bild. Abbonements die zum lesen der Artikel autorisieren, aber besonders die Kommentarfunktion offenhalten, leisten sich zu 99% Putinisten. Die fütternde Hand beißt man nicht. So werden prorussische Meinungsbilder im Westen, bevorzugt in Westdeutschland generiert und die sind das Salz in Putins antiamerikanischer Suppe.

            Unnötig zu erwähnen, dass es sich dabei vor allem um Ostdeutsche oder solche mit besonderen Beziehungen zu Russland oder Russen handelt.

            Putin lässt den Westen in unseren „alternativen“ Medien unterwandern.

            Selbst hat er in Russland alles abgeschaltet was ihm zuwiderlaufen könnte, aber im freien Westen kann man ja seine Kolonne zur Hochform auflaufen lassen.

            Dennoch entblöden sich seine nützlichen Idioten nicht, rund um die Uhr von ihrer angeblichen Meinungszensur im Westen zu schreiben.

            Die sind ernsthaft derart geistig behindert, dass sie im Moment ihres Schrifttums nicht bemerken, wie sie sich gerade selbst der Lüge überführen.

            Und solchen Leuten sollte ich meinen Glauben schenken ? Da bevorzuge ich cleverere Akteure. Man hat ja auch an die eigene Überlistungsschwelle einen Anspruch.

  7. Gustav sagt:

    @ Anonymouse
    „Man hat ja auch an die eigene Überlistungsschwelle einen Anspruch.“

    Hö,Hö, bitte nicht stolpern….

    Geschäftig sind die Menschenkinder,
    Die große Zunft von kleinen Meistern,
    Als Mitbegründer, Miterfinder
    Sich diese Welt zurechtzukleistern.

    Nur leider kann man sich nicht einen,
    Wie man das Dinge am besten mache.
    Das Bauen mit belebten Steinen
    Ist eine höchst verzwickte Sache.

    Welch ein Gedrängel und Getriebe
    Von Lieb und Haß bei Nacht und Tage,
    Und unaufhörlich setzt es Hiebe,
    Und unaufhörlich tönt die Klage.

    Gottlob, es gibt auch stille Leute,
    Die meiden dies Gewühl und hassen’s
    Und bauen auf der andern Seite
    Sich eine Welt des Unterlassens.

    Wilhelm Busch

    „Eine Zeitung ist ein Mittel, um die Unwissenden ignoranter und die Verrückten verrückter zu machen.“ — Henry Louis Mencken

  8. altmod sagt:

    Noch ein paar Bemerkungen für die Russophilen und Putinfreunde.
    Es wird hier gern u.a. auf die „Nachdenkseiten“ des Alt-Sozis Albrecht Müller verwiesen, Seit Russsia Today, der russische Propagandasender im EU-Raum verboten und abgeschaltet wurde, habe einige Autoren dort – und nicht nur dort – nachweislich dessen Funktion übernommen.
    Vom 15. bis 17. August 2022 fand in Moskau die „10. Internationale Moskauer Sicherheitskonferenz“ (MCIS) statt. Hierzulande wurde zu Recht kaum darüber berichtet. Angeblich kamen 700 Delegierte aus 70 Ländern, darunter 35 Verteidigungsminister, 12 stellvertretende Verteidigungsminister und Repräsentanten von sechs internationalen Organisationen. Folgende Länder waren vertreten: Algerien, Äthiopien, Burundi, China, Demokratische Republik Kongo, Guinea, Indien, Irak, Iran, Kambodscha, Kamerun, Mali, Nicaragua, Pakistan, Palästina, Sudan, Südafrika, Syrien, Uganda, Venezuela, Vietnam und Weißrussland. Liest man diese Liste, findet man hier fast alle Schurkenstaaten oder Reststaaten des „real exisitierenden Sozikismus“ versammelt – nur Nordkorea fehlt. Ein schönes Zeichen, mit wem sich Russland da gern umgibt.

    • Anonymouse sagt:

      So isses !
      Bei dem Freundeskreis müssen Putins Avancen an den Westen als das gesehen werden was sie waren : Agententätigkeiten !
      Ich bin heilfroh, dass der nicht mal in die Nähe einer NATO-Mitgliedschaft gekommen ist. Das wäre das Kuckucksei des Jahrhunderts geworden.

  9. KW sagt:

    der russische Propagandasender im EU-Raum verboten und abgeschaltet wurde

    Der Ami spielt den Kalten Krieg nach, wo sie doch beide Brüder im Geiste waren und bis heute sind wie schon seit WK II. Ich schaue auf die Gesetzgebung nach der Oktoberrevolution, über die fast alles gelogen ist (Schon Scholochow „Der Stille Don“ räumte mit dem Sturm aufs Winterpalais auf) und die Salamitaktik beim Abbau der christlichen Moral in den USA. Der Ideengeber scheint derselbe zu sein.
    Ich bin kein Rußlandversteher, ich bin Deutsche, und solange Putin über den WK II rumlügt und 1999 die Siegesbeute zu russischem Eigentum erklärte, kann ich ihm keine Ehrlichkeit zubilligen. Er lügt genauso wie die Amis, die jetzt mit dem Ekelpaket Kerry in Davos aufkreuzen. Seit ich Anfang 2000 zuerst diese häßliche Visage gesehen habe, schüttelte mich derselbe Brechreiz wie der Anblick von Blair, Thatcher Albright, Soros, Kissinger und dieser Brzijinski. Die bRD-Dumpfbacken seit Schröder lasse ich mal außen vor.
    Die scheinen alle aus derselben Marionettenkiste gesprungen zu sein, wie Putin auch, dem ich aber den „Spieler“ ansehe und mehr Intelligenz zutraue. Seine neuste Gesetzgebung spricht von einer anderen Agenda als die widerwärtige der USA mit ihrem Gender-Irrsinn und der Familienzerstörung. Und er will weg vom grünen Papier, mit dem sie die Welt seit 1972 verarxxxen.
    Seine Anhängerschaft wie auch die, die den Kosovo nicht anerkennen, spricht Bände. Aber wen hat er noch, wenn sich das eigentlich ehemals intelligente Europa auf den Schurken USA eingependelt hat. Auch die Königshäuser tragen Maske, das sagt alles!
    Ewige Treue zum Weltmafiaboß, Treue wahrscheinlich nicht, eher Erpreßbarkeit, wie bei der Mafia üblich.

  10. Anonymouse sagt:

    Zur „Kunstgeschichte“ Russlands :

    https://de.wikipedia.org/wiki/Russische_Avantgarde

    Stalin hat den minimalistischen Quatsch eines Kandinskys & Co. genauso beendet wie Hitler die „entartete Kunst“. Leider wurde der Unsinn wiederbelebt, durch wen ? Durch die Bank weg von linksradikalen Europäern und Nordamerikanern. Um genau zu sein von dieser unheiligen Frankfurter Schule, deren Gründungsväter sämtlich Juden waren. Seither ist man hier seiner gesunden Sinne nicht mehr sicher. Jeder der einen Pinsel halten kann, glaubt ein Künstler zu sein. All überall schreien einen diese unglaublich infantilen auf Leinwand gebrachten kaputten Innenleben an, die zu allem Überfluss auch noch bewundert werden sollen, anstatt die „Schaffenskräftigen“ in die Klapse zu verfrachten. Nicht minder eine optische Vergewaltigung am Volkskörper, wie die zur Schau gestellte Sexualität dieser unsäglichen LGBTQ-Bewegung. Eine Abkürzung die ich immer wieder neu herausfinden muss, so sehr politisch egal, aber vor allem emotional widerlich ist sie mir. Unser moderner Kunstbetrieb ist eine einzige Jauchegrube voller Mist, wird aber gehandelt, wertvoller als Mutter Naturs Gold und Edelsteine. Und er muss natürlich gehegt und gepflegt werden, sonst bleiben seine Käufer auf ihrem Mist für teuer Geld eines Tages sitzen.
    Sport mag ich auch nicht mehr schauen. Vor lauter Werbung sieht man kaum die Sportler mehr. „Vernisagen“ sind auch nichts anderes, besser man lässt es gleich. Und was da jetzt regelmäßig in Kassel (auch digital) auf der „Documenta“ verbrochen wird, ist ja auch nur noch zum weglaufen. Diese „Künstler“ dürfen sich für meine Begriffe den Körperwelten anbieten, vielleicht besuche ich sie dort. Das wäre noch die edelste Verwendung ihrer erbärmlichen, künstlerischen Existenz.

  11. Anonymouse sagt:

    Es gibt gelesenes, das muss man unbedingt weiterreichen, sonst erstickt man daran.

    https://philosophia-perennis.com/2023/01/15/der-ukraine-zuliebe-sofortiger-stopp-der-waffenlieferungen/

    Diese völlig bekloppten „Friedensverhandler“ mögen sich endlich auf die Socken nach Moskau machen und mit dem ebenso bekloppten Putin ihre vollkommen idiotischen Friedensverhandlungen durchexerzieren !
    Los jetzt ! In einer Woche will ich ein Ergebnis sehen ! … und ich wette jede Wette, auf dem Cover steht : „Die totale Kapitulation der Ukraine“ – Untertitel : „Wie das Völkerrecht in Europa seinen letzten Arschtritt kassierte“.
    Sorry, aber solche Leute sind doch nicht geeignet Deutschland zu verteidigen. Falls hier noch mal jemand einmarschiert, winken die von weitem mit der weißen Fahne wie einst die Teddybären-Fraktion auf deutschen Bahnhöfen während dem ultimativen Beginn der Islam-Invasion anno 2015.
    Diese Dummschwätzer sind wirklich unerträglich geworden – einfach unerträglich dumm !!!

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