Deutschland: Staatsversagen oder Herrschaft der Kretinen?

Bevor ich auf den Begriff des Staatsversagens eingehe, zunächst eine (medizinische) Beschreibung der Symptome des Kretinismus:

Die (kindliche) Schilddrüse produziert zu wenig Schilddrüsenhormon. Dadurch verlangsamt sich der gesamte Stoffwechsel, Missbildungen des Skeletts (verkürzte Extremitäten, Minderwuchs, Zwergwuchs), Sprachstörungen, Schwerhörigkeit, evtl. Taubheit. Die Betroffenen haben oft eine dicke Zunge und trockene Haut. Außerdem kann Kretinismus zu einer erhöhten Fettleibigkeit führen, bedingt durch den geringeren Grundumsatz bei Schilddrüsenunterfunktion.
Von besonderer Bedeutung ist die gestörte geistige Entwicklung. Ursächlich hierfür ist, dass durch den Mangel an Schilddrüsenhormonen sowohl im zentralen als auch im peripheren Nervensystem die Ausbildung von Axonen, Dendriten, Nervensynapsen und Myelinscheiden verlangsamt ist.

Aus dieser Synopse kann man sich durchaus treffende Umschreibungen für den Zustand unseres Landes und seines Führungspersonals herleiten.

Als kürzlich Alexander Gauland im Bundestag eine umfassende Grenzkontrolle zur Abwehr von Asylbewerber ohne Rechtsanspruch forderte, wurde er ausgebuht. Die im Bundestag versammelten Weltenretter erklärten denn, Gauland verstünde die Komplexität der Probleme nicht, sie – CDU/CSU, SPD, GRÜNE, Linke usw. – wollten helfen, die AfD nicht; man könne die Grenzen ohnehin nicht schließen, und die einzig richtige Politik bestünde allein darin, die Fluchtursachen zu bekämpfen.

Das animierte Michael Klonovsky zu einer lesenswerten Philippika:

„…. Sie kriegen keine Regierung gebildet, ohne auf miesesten Wortbruch zu spekulieren, sie bekommen keinen Hauptstadtflughafen fertig und keine Schnellbahn gebaut, die pünktlich ankommt, sie kriegen kein schnelles Internet und kein stabiles Funknetz hin, sie können nicht verhindern, dass die Infrastruktur in den Kommunen verrottet, sie können die Lehrer, Sozialarbeiter, Schaffner und Notärzte nicht schützen, geschweige die Frauen im öffentlichen Raum bei Nacht, sie können nicht verhindern, dass die Zahl der Messerattacken und Gewaltexzesse von „Gruppen“ explodiert, dass IS-Rückkehrer hier untertauchen und immer mehr radikale Moslems in ’schland agitieren, sie stellen Merkellegosteine um alle Weihnachtsmärkte auf, die jeder Lkw locker wegschieben würde, und malen sie bunt an, damit keiner Angst haben muss, aber die Bundeswehr haben sie so weit demoliert, dass sie kaum mehr einsatzfähig ist, sie können nicht einmal verhindern, dass nur ein paar Kilometer vom Reichstag entfernt die No-Go-Areas wuchern, aber sie wollen die Probleme eines Kontinents lösen, der pro Monat mehr neue Menschen produziert, als Deutschland seit dem Herbst 2015 aufgenommen hat und die dem Land über Generationen als Klotz am Bein hängen werden.
Diese trostlosen Figuren, die Geld ohne Ende verschwenden, erklären allen Ernstes bzw. sage und speie, eine Grenzschließung würde viel zu viel kosten. Diese Gestalten, die keinen stringenten Gedankengang formulieren können, behaupten von sich, sie verstünden die Komplexität der Welt. Diese Karyatiden des Parlamentarismus, die sich ohne Leibwächter, Polizei und Pressemeute nicht in einen Problembezirk wagen, behaupten einfach, dass es solche Bezirke gar nicht gibt und die Probleme nichts mit ihrer Politik, sondern mit der Komplexität der Welt zu tun haben (die nur sie verstehen und auf die nur sie angemessen reagieren).“

 

Der real existierende Kretinismus in und aus Berlin!

Apropos Berlin: der Fisch stinkt vom Kopf her. Das kann man aufs Personal wie auch konkret auf die Kapitale beziehen.
In einem Artikel über Berlin für den CICERO legt Alexander Kissler dar, dass Berlin „Die am schlechtesten verwaltete westliche Metropole“ ist.
Freilich, „Nicht nur Berlin ist „am Ende“ – so keimt an vielen Stellen ein Morbus Teutonicus: In Köln gelingt es der Polizei nicht, den vergleichsweise winzigen Ebertplatz von asylrechtlich geduldeten „Tätern aus Algerien und Marokko“ frei zu halten, in Hamburg sieht sich die Kriminalpolizei „am Ende“, in Erfurt ist ein 15 Jahre altes Theater bereits baufällig, und auf der A 20 zwischen Rostock und Greifswald sackte ein schlecht gebautes Straßenstück von 40 Metern Länge plötzlich ab. Ein Loch gähnt, ein Defekt lähmt, wo Bewegung sein soll: Es taugt zum Symbolbild in diesem deutschen Herbst.“

Und, und, und…

Alexander Kissler referiert in seinem Beitrag durchaus den Begriff vom „Staatsversagen“.

Thomas Krüger, Präsident der „Bundeszentrale für politische Bildung“ (oder besser „Unbildung“?) widerspricht in einem Interview für die taz einer solchen, auf die staatlichen Akteure und Institutionen bezogenen Bezichtigung.
Er weist im definitorischen Ansatz zunächst richtig darauf hin, dass von Staatsversagen einmal in der Entwicklungspolitik gesprochen wird – wenn es um „Failed States“ geht, aber zuvorderst in der Wirtschaftspolitik, wo „Markt versus Staat verhandelt wird“.
Er behauptet, in Deutschland wird Staatsversagen „verkürzt“ benutzt, nämlich aufgrund einer unverhältnismäßigen Erwartungshaltung der Bürger. Staatsversagen sei es, wenn nicht nur die staatlichen Institutionen, sondern auch die Zivilgesellschaft nicht mehr in der Lage seien, politische Prozesse zu regeln. Dazu komme die „typisch deutsche“ Anspruchsmentalität, die von „Rechtspopulisten“ ausgenutzt werde: „Gerade wenn aus … rechtspopulistischen Kontext agiert wird, wird der Begriff „Staatsversagen“ schnell überdehnt in Richtung Obrigkeitsstaat. Da denkt man unweigerlich an den Nationalsozialismus. Und an die DDR…“.

Erinnern wir uns noch einmal an die konzise Polemik von M. Klonovsky: Die „Kretins“ und die Institutionen sind in der Tat hierzulande nicht (mehr) in der Lage, vielschichtige politische und administrative Prozesse zu regeln oder zu bewältigen.

Die „Zivilgesellschaft“ wurde aber bewusst fragmentiert. Funktioniert zwar noch subsidiar in kulturellen Bereichen und in „Wohlfahrt“ und „Caritas“, wurde aber politisch durch Ausgrenzung und Inkriminierung in weiten Teilen paralysiert.

Wie erwähnt, ist der Begriff der Staatsverdrossenheit vornehmlich in den Wirtschaftswissenschaften etabliert. Besonders die Kritiker der keynesianischen, staatsinterventionistischen Wirtschaftspolitik verweisen auf Situationen, in denen staatliches Handeln systematisch zu Ineffizienz führt. Als Gründe werden aufgeführt (Nach Wikipedia):

• Als eigennutzenmaximierende Individuen seien Politiker in erster Linie machtorientiert, weshalb sie dem Gemeinwohl nur dienten, wenn sie sich daraus einen Vorteil versprächen.
• Kurzfristige Perspektive: maßgeblich sei für Politiker in erster Linie die nächste Wahl. Daher würden unpopuläre Entscheidungen verzögert bzw. aufgeschoben und langfristige Konsequenzen unzureichend berücksichtigt.
• Die Ausrichtung an ihrem eigenen Vorteil mache wirtschaftspolitische Entscheidungsträger beeinflussbar durch Interessengruppen wie Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften. Dieses Verhalten sei für Wähler nur schwer zu kontrollieren. (Siehe hierzu auch Lobbyismus, Prinzipal-Agent-Theorie, politische Rente (rent seeking)
• Die Komplexität des Marktes führe zu Unsicherheit bei der Planung, der Ausführung und der kurz- und langfristigen Wirkung wirtschaftspolitischer Maßnahmen.
• Diktat der Bürokratie: Wenn die Bürokratie sich auf immer neue Handlungsfelder ausdehne und in der Folge keine Kosten-Nutzen-Analyse mehr stattfinde, verhindere sie den effizienten Einsatz der Produktionsfaktoren.

Keinem einzigen der Punkte kann rational widersprochen werden. Eine theoretische Zurüstung findet man bei den Klassikern des „Freiheitsdenkens“ und der Marktwirtschaft: Beginnend bei Wilhelm von Humboldt mit seinen „Ideen zu einem Versuch die Grenzen der Wirksamkeit des Staats zu bestimmen!“, Ludwig Mises „Die Bürokratie“ und Friedrich von Hayeks „Weg in die Knechtschaft“.

Betrachten wir schlussendlich nochmals kurz das Personal in concreto, die unleugbaren Kretins mit ihren „Sprachstörungen, Schwerhörigkeit bis zur Taubheit, ihren dicken Zungen, ihrer Fettleibigkeit und fraglos gestörten geistigen Entwicklung“ – auch auf die Gefahr der „Dittografie“ hin:

  • An der Spitze eine DDR- oder Stasi-promovierte und Nägel-kauende, lispelnde Person im Amt des Bundeskanzlers mit liebedienerischem Personal rundum (um nicht „speichelleckend“ zu sagen), deren geistiger Horizont an ihren abgesonderten Phrasen festgemacht werden kann. Eine Frau, der es dank ihrer kretinhaften Paladine und einer nicht nur zerebral korrupten Presse aber erlaubt wird, wie ein südamerikanischer Junta-Führer zu agieren.
  • Ein Innenminister, der keine Statistiken lesen kann und die Öffentlichkeit mit dicker Zunge belügt.
  • Ein „Oppositionsführerin“, welche über Kindergartensprache („Bätschi“) noch nicht hinausgekommen ist.
  • Eine weitere „Oppositionsführerin“, welche mit Bienen und Schmetterlingen Zwiesprache hält.
  • Eine Bundestags(vize)präsidentin, die bei lauter Kichererbsen- und Börek-Genuss vergisst, das Grundgesetz zu studieren.

Warum komme ich jetzt überwiegend auf Frauen? Stimmt doch das böse Wort vom „physiologischen Schwachsinn des Weibes“ – über die Kanzlerin hinaus?

Wir haben es beim männlichen Klientel möglicherweise mit den Umstand von „Testosteronmangel“ – vulgo „keine Eier in der Hose“ – zu tun, gewissermaßen mit dem „Eunuchoid“: Antriebslosigkeit; schwache Erektionen; verminderte Fruchtbarkeit; Verlust von Muskelmasse und Muskelkraft; vermehrter Fettaufbau, vor allem am Bauch; Blutarmut; Schwitzanfälle; Haarausfall; Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen; Gedächtnisstörungen usw. (Warum denke ich jetzt gerade an einen gewissen Kanzleramtsminister?)

Um nicht ins „Postfaktische“ zu geraten, lassen wir mal die medizinischen Verbildlichungen und Pathologisierungen. Die Ergebnisse des von mir behaupteten Kretinismus in der bundesdeutschen Politik sind schlichtweg evident und faktisch.

Wie meinte Alexander Kissler zum „Morbus Teutonicus“: Gefahr ist da, aber das Rettende lässt auf sich warten.

Wie auch, mit diesem Personal.

Lasst ihn weiter schmoren!

Freiheit für Deniz Yücel!?

Lasst ihn doch weiter in seiner kostenlosen türkischen Staats-Penne schmoren, diesen germanophoben Schmierfink, möchte ich spontan ausrufen. Auch und gerade deswegen, wenn ich lese, wer sich jetzt alles für diesen hetzenden Schreiberling stark macht.

Zur Erinnerung, was dieser Schurnalist verzapft hat – und nicht nur.
„Super, Deutschland schafft sich ab!“ hat er für die Schmiere namens taz geschrieben. Damit wollte er sich wohl besondere Aufmerksamkeit und Huld der Deutschen-hassenden Linksschickeria erwerben. So konnte man lesen:

„Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab! Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.
Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben“.

Und:

„Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort ‚meckern‘ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.“

Wer jetzt alles »Freiheit für Yücel« krakeelt, das kann man u.a. in einem WELT-Beitrag nachlesen
Darunter seien nicht weniger als fünf Literaturnobelpreisträger heißt es. Da findet man die Star-Neurotikerinnen Herta Müller und Elfriede Jelinek, dazu »Kulturträger« wie »U2-Frontmann Bono« und die »Toten Hosen«. Dabei sind außerdem »Fernsehgrößen« wie die Polittalk-Schicksen Maybrit Illner und Anne Will sowie der Ziegen-Ficker-Poet Jan Böhmermann.

»Seit fast einem Jahr trommeln, protestieren, werben die Aktivisten vom Freundeskreis #FreeDeniz“ für die Freilassung des WELT-Korrespondenten. Zu seinem 300. Tag im Gefängnis haben sie sich Hilfe aus aller Welt geholt. In einer ganzseitigen Anzeige, die in deutschen und türkischen Zeitungen erscheint, fordern sie einen fairen Prozess und die Freiheit für Yücel – und haben mehr als 200 begabte und bekannte Menschen aufgeboten, die das Gleiche fordern.«

»Mehr als 200 begabte und bekannte Menschen.« heißt es.
Die Herausgehobenen kann man unschwer unter die Anhänger und Gesinnungsverbreiter der »Eine-Welt-Jauche« einordnen.

Ein Kommentator zu dem oben zitierten Welt-Artikel schreibt »Yücel hat keine Straftat begangen, er hat berichtet!«
Mit „Super, Deutschland schafft sich ab!“ hat er wohl keinen Bericht, sondern eine Hetz-Tirade gegen sein Gastgeberland und seine deutschen Mitbürger abgeliefert. Sollte er dergestalt auch über die Türkei »berichtet« haben, darf sich sein linkes Klatschvieh hierzulande nicht darüber wundern, dass er noch weiter im Loch sitzt.

Lasst ihn weiter schmoren!

Zugegebenermaßen ist dies ein gar nicht christliches oder nur »humanes« Votum im Sinne des moralischen oder kategorischen Imperativs. Aber, wer wie Yücel seinem Mitmenschen Thilo Sarrazin den „nächsten Schlaganfall“ wünscht, darf sich dann nicht wundern, wenn gewisse »gute Wünsche« auf ihn zurückfallen.

Also möge er weiter schmoren…

Nichtssager, Hinrichter und Schmutzelwichte

„Gott mit dir, du Land der Bayern!“

 

„Ich sage nichts“ – so wurde Seehofer am zurückliegenden Wochende mehrfach von den Schellenbuben und Jingle Girls im Fernsehen bei Fragen nach seiner Zukunft zitiert. Bis er dann am Montag bekanntgeben ließ, dass er den transdanubischen Thron als Princeps Bavariae abtreten will; an den Franken-Frecker und Schmutzelwicht Söder. Und dieser „Spalter“ hat sich dann sogleich satte „100 im Weckla“ eingezwickt: Getreue wie Widersacher aus Fraktion und Vorstand der christ-sozialen Spießbruderschaft.
Den Parteivorsitz will der Nichtssager Seehofer aber behalten. Und damit er weiterhin einen höherklassigen Dienstwagen benutzen kann, soll er wohl in Berlin ein Ministeramt übernehmen. Apropos Dienstwagen: Seehofer fährt bisher laut Süddeutschem Beobachter den „dreckigsten Dienstwagen“; sein BMW sei nach einem Urteil der „Umwelthilfe“ die größte Dreckschleuder „ever“. Wenn er also nach Berlin geht, sollte er sich schon aus allgemeinen Klimaerwägungen in einem saubereren Gefährt dort bewegen, denn in der Hauptstadt gibt es ohnehin zu viele Dreckschleudern. Ich denke da an Tauber, Kauder, Grosse-Brömer, Kahrs, Oppermann, Gabriel, Roth, Künast usw..

Den Posten als Parteivorsitzender der CSU – vielleicht auch für ihn „das schönste Amt neben Papst“ (siehe Müntefering) – will/soll er behalten.
Ob das gut geht?
Diese Ämterteilung in der Staatspartei Bayerns gab es schon öfter: Goppel – Strauß, Streibl – Waigel, Stoiber – Waigel, Beckstein – Huber. Theo Waigel musste den CSU-Vorsitz einst dem „Hinrichter“ Stoiber („Ich hab’s mir angewöhnt, dass ich jeden Tag in der Früh in den Garten schau und vielleicht eine Blume hinrichte“) überlassen und Seehofer kam ebenfalls wie Waigel wegen privater, g´schlamperter Verhältnisse einst nicht zum Zug. In den meisten Fällen konnte die CSU auch damit ihren Nimbus als „erfolgreichste Partei Deutschlands“ bewahren, mit einer Ausnahme: Das „Pygmäen“-Duo Beckstein-Huber brachte der CSU erstmals den Verlust der absoluten Mehrheit ein.

Ob das gut geht mit dem Nichts-sagenden Wackelpudding an der Parteispitze und einem Strietzel aus Franken als obersten Archonten – hinsichtlich der Reconquista in Bayern?
Der Vogelflugbeobachter Prof. Oberreuter aus Passau meinte zunächst, es würde „nicht auf Söder zulaufen“, jetzt sieht er denn auch Probleme wegen der Doppelspitze in Blick auf die Landtagswahl 2018; der Söder könnt´s wohl nicht richten, meint jetzt nicht nur dieser Glaskugel-Beschauer.

Wer war da im Vorfeld noch alles ins Gespräch gebracht worden für höchste bayerische Weihen?

  • Der blitzdumme Innenminister Joachim Herrmann sollte nach dem Scheitern für eine Berliner Karriere bei der BT-Wahl eines der Ämter übernehmen. Er hat wohl selbst eingesehen, dass er nichts reißen würde und trat gar nicht erst an. Diese kluge Einsicht veranlasst mich, das „blitzdumm“ vielleicht zurückzunehmen und so wird man ihn weiter treudoof in seinem abgewetzten Sheriffs-Kostüm – das er mal in die Reinigung geben sollte – bei der Fränkischen Fastnacht bewundern können.
  • Die strunzeinfältige Ilse Aigner wurde ebenfalls gehandelt. Die gelernte
    Handwerksgesellin für Radio- und Fernsehtechnik erschien dann doch auch den beinhartesten Söder-Gegnern zu unterbelichtet (um nicht „einfältig“ zu sagen). Kulleraugen und die Fähigkeit, ein Dirndl auszufüllen (das sog. Brüderle-Axiom) dürften aber ausreichen, dass sich Oberbayern-Ilse („Ilsebilse niemand will´se“) auch im kommenden Jahr auf vorderen Rängen am Nockherberg doch noch „derblecken“ lassen darf.
  • Aller schlechten Dinge sind drei, denn da wurde noch ein gewisser Manfred Weber aus Niederhatzkofen (!) als Anwärter auf eines der höchsten CSU-Ämter ins Spiel gebracht. Der Mann hat aber doch deutliche Handicaps aufzuweisen: als Niederbayer ist er schon mal eher als inferior gegenüber „Oberbayern“ einzustufen; nach zwei Jahren Zugehörigkeit im bayerischen Landtag wurde er 2004 nach Brüssel ins EU-Parlament „entsorgt“ (?), was man nicht als bayerische Bodenständigkeit verkaufen kann. Also ließ man es nicht zu, dass er den Schulz machen durfte (was ja für die SPD nicht gut ausgegangen ist): denn in Bayern ist Weiß-Blau angesagt und nicht Dunkelblau mit gelben Sternen (siehe unten).

Man darf gespannt sein, was uns die nächsten Auftritte im Intrigantenstadel der bayerischen Staatspartei bieten werden.

Ich konzentriere mich mal zunächst auf drei Termine im kommenden Jahr (bitte vormerken!):

1. Die bundesweit gern gesehene fränkische Fastnacht am 2. Februar 2018:
In welchem Kostüm wird Markus Söder dieses Jahr erscheinen? Als Darth Vader, Donald Trump (den Homer Simpson und den Seehofer hatte er schon mal gemacht) oder kommt er wie bisher der Horst von jetzt an staatsmännisch nur noch mit Joppe und Fliege zum Franken-Jux?

2. Der Starkbier-Anstich am Nockherberg am 2. März 2018:
Wer bekommt heuer welche Rolle in dem jährlichen Kasperletheater? Wer wird die Höchstpunktzahl am medialen Derblecko-Meter erzielen?

3. Die Landtagswahl in Bayern (voraussichtlich) am 2. September 2018:
CSU 38 +/- % ?
Beginn der Söder-Dämmerung und erneuter Auftakt für mehrere Nächte der langen Messer in Wildbad Greuth? Finis Bavaria?

„Finis Bavaria“ wohl nicht, aber irgendetwas wird der CSU und uns wohl dämmern werden.

Bayern – das schönste Land Deutschlands – hat eine wunderschöne Hymne, die ich auch als Franke schon im zarten Ministrantenalter gerne sang:
Gott mit Dir du Land der Bayern, deutsche Erde, Vaterland …

Die Bayern, Franken und Schwaben werden schon dafür sorgen, dass sich auch nach 2018 nicht so etwas wie der prämierte, alberne Text eines Muhammad, Tatjana und Benedikt von der Berufsschule Bad Tölz als „dritte Strophe“ der Hymne durchsetzen kann. Aber nicht nur die politische Verblödung der Jugend war auch in Bayern nicht ganz aufzuhalten:

Gott mit uns und allen Völkern,
ganz in Einheit tun wir kund:
In der Vielfalt liegt die Zukunft,
in Europas Staatenbund.
Freie Menschen, freies Leben,
gleiches Recht für Mann und Frau!
Goldne Sterne, blaue Fahne
und der Himmel, weiß und blau.

Gott bewahre, Land der Bayern!

Hat dieser Papst einen Knall?

Ich wollte meinen Ohren nicht trauen, als in den Nachrichten hörte: „Papst Franziskus hat sich bei seinem Besuch in Bangladesch mit muslimischen Rohingya-Flüchtlingen getroffen. Dabei bat er die Rohingya um Vergebung für das, was ihnen angetan wurde.

Wie ist das zu verstehen?
Wer hat da wen warum eigentlich um Vergebung zu bitten?

Hat vielleicht irgendein katholischer Schwarzrock die muslimischen Rohingya beleidigt, wie sein Vorgänger* die Mohammedaner in Gänze?
Hat der jetzige Papst vergessen, seinen Vorgänger wegen Islam-Schmähung zu exkommunizieren?
Hat er versäumt, den Bedford-Marx zu machen?
Wurde die buddhistische (oder christliche?) Soldateska in Myanmar mit Waffen aus den Arsenalen der Schweizer Garde versorgt?
Waren birmanesische Generäle zu Exerzitien im Vatikan?
Hat er geduldet, dass „Kreuzfahrtschiffe“ aus Italien im Golf von Bengalen kreuzen?
Hat er versäumt, auf seiner Reise auf islamische Speisevorschriften zu achten und verstohlen Panino al Prosciutto und Salsiccia verzehrt?
Hat er vielleicht vor der Audienz der Rohingya einen Wauwau gestreichelt?
Oder hat er gar der birmanesischen Politikerin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi die Hand gegeben?

Ich habe vergessen, dass der Papst, so er sich als Stellvertreter Christi auf Erden begreift, ja das Los aller Mühseligen und Beladenen und die Sünden der Welt zu tragen hat. Das kann schon zu geistiger Verwirrung führen.
Also bittet er wohl alle und jeden um Verzeihung, für was auch immer!

Zur Sache bleibt noch festzustellen, dass die „Rohingya“ wohl keineswegs dieses „Opfervolk“ sind, zu dem sie mithilfe der linken westlichen Medien jetzt hochstilisiert werden. Die 4,5 % Muslime mit hoher Geburtenrate zeigten keine Bereitschaft, sich in die Staatsgemeinschaft Myanmars einzufügen und verlangen einen eigenen Staat. Als kleine Minderheit haben sie durchaus in frecher und aggressiver Manier die muslimische Landnahme in dem buddhistischen Myanmar vorangetrieben und sind mir ihren buddhistischen und auch christlichen Nachbarn keineswegs zimperlich verfahren. Die jetzige Vergrämung mit Flucht der R. ins muslimische Bangladesch begann mit Angriffen der Muslime auf birmanesische Polizeistationen und entsprechenden Reaktionen durch die Staatsmacht. Das sind Fakten, die gerne unterschlagen werden. Man lese einmal die Schlussfolgerungen von Kennern der zugrunde liegenden Probleme: Hier und hier!

Bleibt uns rest-gläubigen Katholiken noch die Aufgabe, um die geistige Gesundheit des Papstes zu beten und auf die Hilfe des Heiligen Geists zu hoffen.

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*Papst Benedikt XVI. – die „Regensburger Ansprache“.

Tauber sollte die Flatter machen

verlangt aktuell die Junge Union Baden-Württemberg.
Das berichten u.a. die Welt und die Huffington Post:

„Als Wahlkampfleiter treffe Tauber eine besondere Verantwortung beim schlechten Wahlergebnis der CDU, heiße es einem Papier, das der Zeitung vorliegt. Die Partei kam bei der Bundestagswahl gerade einmal auf 32,9 Prozent. Der Landesverband wirft dem Generalsekretär vor, mehrere Fehler begangen zu haben.“


Falsch und richtig!

Falsch ist, dass Peter Tauber der „Wahlkampfleiter“ war.
Richtig ist, dass das um einiges dickere Merkel-Suppositorium Peter Altmaier von A. Merkel für die Wahlkampfleitung bestimmt wurde. Siehe hier: http://www.faz.net/aktuell/politik/bundestagswahl/cdu-tauber-muss-wahlkampfleitung-abgeben-14966132.html

Falsch ist, dass Peter Tauber eine besondere Verantwortung hat, denn die liegt extraordinär bei seiner Chefin, Frau Merkel.
Richtig ist, dass Peter Tauber eine Mitverantwortung für das Wahlerergebnis der CDU hat, durch geschmacklose und timonische Äußerungen.
Die BaWü-JU hätte besser daran getan, den Rücktritt von Frau Merkel zu verlangen. „Der Fisch stinkt vom Kopf her“ ist ein gern mal gepflegtes Zitat eben jenes Peter Tauber. Man hätte also das Abschneiden des gesamten stinkenden Kopfes verlangen sollen und nicht nur das Entfernen eines zugehörigen Operculare.

Falsch ist, dass die CDU auf 32,9% der Wählerstimmen kam.
Richtig ist, die CDU erreichte 26,8% bundesweit, dazu kommen die auf den Bund hochgerechneten 6,2% der CSU.
Die Junge Union Bayern hat das Ergebnis der CSU konsequent zum Anlass genommen, gleich die Entsorgung von Horst, dem schlapp gewordenen Donau-Waller aus Ingolstadt zu fordern.

Falsch ist, dass man dem „Generalsekretär“ vorwerfen kann, mehrere Fehler begangen zu haben – d.h.: bewusste Fehler!
Richtig ist, dass Peter Tauber gar nicht anders kann, als er tut.
Dafür sind seine Charakterschwächen und seine Ignoranz einfach zu flagrant.
Kein Fall für ein parteitägliches Scherbengericht, sondern eher für eine sozialpsychologische Intervention. Man hat es eben nicht leicht, wenn man sich als Pupskissen von Frau Merkel verwenden lässt.
Ein Kommentator auf „Welt-Online“ macht sich darob Sorgen:

„Rücktrittsforderung an CDU-Generalsekretär Tauber“. Um Gottes Willen, das kann man doch mit dem Tauber nicht machen! Der hat doch bestimmt nichts Richtiges gelernt und damit gar keine Chance auf dem Arbeitsmarkt!“

Keine Sorge! – darf ich anmerken. Denn als Pupskissen hat er schon Fähigkeiten gesammelt, als er nach einem brotlosen Studium 2007 zum Pressesprecher der Deutschen Vermögensberatung AG, einer CDU-Anfütter-Institution eines gewissen Reinfried Pohle, berufen wurde.
Die Fähigkeit, laute und übelriechende Emanationen abzusondern, wird ihm wohl ein neues Avancement im Öffentlichen wie im Privaten ermöglichen.

 

Einige Schmutzeleien

Was soll ich viel herumreden: Ich mag ihn einfach nicht, habe ihn noch nie gemocht, den Drehhofer aus Bayern. Seinen so genannten „Widersacher“, diesen fränkischen Schluri namens Söder muss man auch nicht mögen. Der hat es aber zur Zeit etwas leichter, als der Horst aus Ingolstadt, denn er kann in der Heimat sein Unwesen treiben und muss nicht in Koalitionsverhandlungen den Sacknasen und Truthahnhälsen von den GrünInnen gegenübersitzen und die Matrone von der CDU aushalten. Leid tut er mir deswegen nicht, hat er doch sein Schicksal selbst gewählt.
„Wichtig ist, was hinten herauskommt!“ hat einst der frühere Großmeister der politischen Fabulierkunst, Helmut Kohl, gesagt. „Schau´mer mal!“ pflegte ein anderer Rhetor aus dem Süden zu sagen.
„Fällt Seehofer fällt Merkel fällt Jamaika“ orakelte ein Kolumnist bei JouWatch.
Wenn er doch Recht bekommen würde!
Seehofer hat eine Schlüsselrolle hierbei. Nachdem die Junge Union Bayern mit der Schießfigur Markus S. dem Horst wieder mal ein gewisses Wochenenderlebnis bescherte und unumwunden dessen Abtritt verlangte, brachte das sogar die Süddeutsche Zeitung dazu, hierüber Krokodilstränen zu vergießen: „Das Schauspiel der CSU beschädigt Jamaika“, textete die SZ, die gewiss nicht der CSU-Jubel- und Hofpresse zuzurechnen ist. Die buntdeutsche Journaille möchte ja das grünstichige Drei-Farben-Projekt herbeischreiben, wie man landauf landab feststellen kann.
Hätte man es bei Horst Seehofer mit einem prinzipientreuen und charakterstarken Staatsmann zu tun, wäre diese Bastard-Koalition von vorneherein dem Scheitern ausgesetzt gewesen. Da aber diese Person-gewordene „Crème de la Pudding“ sich auch schon „zu viele Schmutzeleien“, geleistet hat, „charakterliche Schwächen“ besitzt und gleichermaßen vom „Ehrgeiz zerfressen“ ist – wie er es mal seinem Widerpart Söder unterstellte, können wir wohl die Hoffnung fahren lassen, dass die Merkel endlich entlassen wird und die GrünInnen von der Macht im Bund ferngehalten werden. Das Unheil nimmt wohl seinen Lauf!

Ihr mich auch!

– #me too! –

Mein Kollege, der selbsternannte „konservative Rebell“ Marcus Franz fragt auf seinem Blog, irgendwie Trübsal blasend, „Was darf Mann noch?“ Er ist davon überzeugt, das Ziel von der jüngst aus den USA herüberschwappenden Kampagne #MeToo sei:

„Der Mann soll solange verschreckt, angeschwärzt und letztlich kriminalisiert werden, bis endlich Ruhe herrscht und nur noch die Frau bestimmt, was Mann darf, was nicht – und vor allem, was er muss…“.

Was war geschehen? Da hat sich doch ein häßlicher, wohl stets notgeiler Fettsack aus Hollywood, der „Filmmogul“ Harvey Weinstein erlaubt, jungen – auch wohl älteren – natürlich unschuldig-unbedarften Frauen unsittlich entgegen zu kommen, so sie eine einträgliche Beschäftigung in seinem Einflussbereich erlangen wollten. Angeblich ging die Polizei schon seit 2015 entsprechenden Vorwürfen nach. Nebenbei: Nomen est omen, denn Weinstein oder „Tartrat“ wird in der Medizin als Brechmittel verwendet.
Nach einem Artikel in der New York Times stürzte sich denn unsere vereinte Lumpenpresse auf das Thema, mit der Folge, dass auch hiesige VorkämpferInnen des weiblichen Emanzipariats sich des Gegenstandes bemächtigten – wie Andrea Nahles und Katharina Barley von der SPD -, um einmal mehr die angebliche Prädominanz, Unverschämtheit und Übergriffigkeit des (weißen, alten) Mannes zu beklagen. Gar aus der Zentrale der EUdSSR in Brüssel und von schwedischen Ministerinnen kamen dann einschlägige Berichte und Lamentationen.

Lasst sie doch greinen, will ich sagen. Die Zeiten, dass ihnen jemand zuhört, dass sie etwas bewirken könnten, sind vorbei. Da sorgen schon Nafri und Kumpels aus der Machtsphäre Mohammeds dafür.
Dem „konservativen Rebellen“ darf man gleichsam Gelassenheit anraten. Das Verschrecken, Anschwärzen, gar Kriminalisieren des Mannes wird seit Jahren eigentlich ohne großen Erfolg praktiziert und wendet sich meist schließlich gegen die Anschwärzerszene. Da sorgen die Weiber selbst dafür.
Und da lobe ich mir den Blogger-Kolllegen Hadmut Danisch, der schreibt:

„…wieder mobbern alle möglichen Frauen, dass ihnen irgendwer irgendwann mal irgendwohin gefasst hat. Hirn? Fehlanzeige. Deren Wahrnehmung liegt am Arsch, vielleicht noch Arm oder Bein. Selbst Schauspielerinnen wie Jennifer Lawrence, die an der Last ihrer Schönheit nicht allzusehr zu tragen hat und deren Talent sich in überschaubaren Grenzen hält, aber trotzdem zu den höchstbezahlten gehört und mit Geld massiv überhäuft wird, bejammert ihr erbärmliches Dasein als Frau. Die schwedische Außenministerin beklagt, dass ein Mann ihr an den Schenkel gefasst habe. Kann man erstens nicht überprüfen, und zweitens: Und wenn schon. Wenn Männern irgendwo hingefasst wird, interessiert das ja auch keinen. Und daraus schon sein Lebensdrama zu konstruieren heißt für mich nur, weit von einer Lebensfähigkeit entfernt zu sein. Ständig wollen sie alle in Vorständen, Aufsichtsräten, Politikerämtern und so weiter ganz oben sitzen, Chef sein, aber kriegen schon von einmal tätscheln eine Lebenskrise, von der sie sich nie wieder erholen.“

Michael Klonovsky fügt ergänzend an:

„Eine hochrangige Staatsbedienstete, die einem Kerl, der ihr unaufgefordert an die Schenkel langt (hier), nicht auf die Finger klopfen und die Meinung geigen kann – und zwar geschützt von einem gesellschaftlichen Klima, das einer Frau in solchen Belangen nahezu immer Recht gibt –, sollte vielleicht wirklich nicht Ministerin werden.“

Recht hat er!

Die Grünen gerieren sich ja gerne als die Vorzeige- und Vorherrschaftspartei des real existierenden Feminismus und des siegreichen Suffragettentums. Unsere häßliche Kanzlerin wird die pappigen Weibsgestalten und Weicheier der Grünen schon um ihre Ecke bringen. Der Alt-Liberale und Küsten-Macho Kubicki sagte über eine mögliche Koalitionspartnerin: „Die notorisch moralische Attitüde von Frau Göring-Eckardt treibt meinen Blutdruck in die Höhe.“ Als Arzt empfehle ich ihm, zur Abwendung weitergehender Gesundheitsschäden im Rahmen der „Jamaika-Verhandlungen“, einfach den Blick auf Kathrins „Turkey-Globbers“ oder auf Claudias Monsterpickel neben deren Lippe zu richten. Oder eine kurze Imagination: Kathrin oder Claudia im Negligé; Wohltuende Entkrampfung oder Erschlaffung wird sich breit machen.

#me too

Wie schrieb der Altmeister und Frauenbenutzer Johann Wolfgang von Goethe, wohl schon an deutsche Testosteron- und Klötenschwächler denkend:

Feiger Gedanken
bängliches Schwanken,
weibisches Zagen,
ängstliches Klagen
Wendet kein Elend,
Macht dich nicht frei.

 

Allen Gewalten
Zum Trutz sich erhalten,
Nimmer sich beugen,
Kräftig sich zeigen,
Rufet die Arme
Der Götter herbei!

 

Noch eine Ergötzlichkeit im Anhang.
Ich bin kein Freund der linken ZDF-Socke Johannes B.Kerner, aber mit der Einladung dieser beiden Damen („Body und brain Verona Feldbusch vs. Alice Schwarzer“) geriet seine Sendung zu einer Glanznummer für die Nicht-Emanzen-Szene:

 

 

 

Wahlverlierer 2017: Peter Tauber, CDU

Peter Tauber wurde als Stimmkreisabgeordneter im Wahlkreis 175 (Main Kinzig Kreis – Wetterau II -Schotten) erneut direkt in den Bundestag gewählt. Nach der krachenden Wahlniederlage der Merkel-CDU ist er natürlich bei den innerparteilichen Analysten für diese Niederlage aber scharf ins Visier geraten: Merkel und Tauber müssen weg, beide seien für den Linksruck der CDU verantwortlich – meinen nicht nur die Rest-Konservativen in der CDU. Denn Peter Tauber hat nicht erst nach dem 24. September 2017 ganz schlechte Papiere in seiner Partei. In seinem Wahlkreis hat er zwar mit seinen Erststimmen ein besseres Ergebnis als seine Partei eingefahren (36,4% zu 31,7%), gegenüber 2013 hat er jedoch 12,4% an Stimmen verloren (36,4% gegenüber 48,8%). Er hat damit mehr als die CDU im Bund und im Wahlkreis an Zustimmung eingebüßt.
Das haben seine „Parteifreunde“ in Berlin ganz sicher registriert. Jens Spahn z.B., ein anderer „Shooting-Star“ der Union, konnte z.B. seinen Stimmanteil entgegen dem Bundestrend gerade etwa behaupten.

Es ist ein Mysterium des Innersten der CDU bzw. deren Chefin Frau Merkel, wie ein Heiopei wie Peter Tauber in das Spitzenamt des Generalsekretärs dieser einstmals großen Partei berufen werden konnte. Man darf unverhohlen vom „Proporzhessen“ sprechen, Hessen hätte aber – trotz oder wegen Bouffier? – eine gewiss reputierliche Persönlichkeit in der Bundes-Spitze verdient. Aber die waren aus Hessen für den Bund eh dünn gesät. Mir fällt dazu gerade nur Alfed Dregger ein.

Gerade aus längerer persönlicher Bekanntschaft mit Peter Tauber in der MKK-CDU konnte ich nie einen Hehl aus meiner Geringschätzung machen.
Die mögliche Entmachtung von Peter Tauber hat sich ja schon vor einiger Zeit angekündigt, denn er hatte ja etliches an Peinlichkeiten angehäuft:

  • Man erinnere sich an die Affäre um die „Kaninchenjagd“ in seinem lokalen CDU-Beritt, dem hessischen Main-Kinzig-Kreis.
  • Bei der Landratswahl in eben seinem Heimatkreis erlitt denn die Tauber-CDU dann  eine peinliche Niederlage.
  • Peter Tauber leidet nicht nur unter einem (digitalen) Sprechdurchfall, der in verschiedenen bekannt gewordenen Fällen als „Shitstorm“ wieder auf ihn zurückflog:
    „Wer hier nicht für Merkel ist, ist ein Arschloch!“.
  • Einem Kritiker von Merkel beschied er auf Facebook ebenfalls, dass er ein Arschloch sei.
  • Auf die Nachfrage eines Twitter-Nutzers auf das CDU-Wahlprogramm in Abgrenzung zur SPD -„heißt das jetzt 3 Minijobs für mich?“ – erwiderte Tauber: „Wenn Sie was ordentliches gelernt haben, dann brauchen Sie keine drei Minijobs.“

So äußert sich ein Zyniker mit eingebildeter Macht, den jetzt die Realität einholt.

Tauber ist nicht nur ein Sprachpanscher im Deutschen, sondern er hat sich seit eh als übelster politischer Mundwerksbursche erwiesen.
Sollte unser politisches System nicht unheilbar krank sein, dann muss es sich von solchen Gestalten befreien oder diese – nicht nach Anatolien, sondern in die Bedeutungslosigkeit „entsorgen“.

Hier das für seinen Wert und der Persönlichkeit geeignete Dienstfahrzeug, das er schon mal vor einigen Jahren ausprobierte: