

Du bisd aaner, der uns Frankn fei scho auf die Nerven gehd. Dei fischaugerds Gfries im Fernseha kon ma scho ball nimmer sehng; du elends Kochbürschla, older Gschafdlhuber, Schleimer und Lügenbeidl.
Lass da gsochd sei, der Schweinsbrodn vo dir in der Dosn is under aller Sau, ober gwies ned von aaner Sau; vielleicht von ana old´n Kuhbridschn. Des soch i Dir als a Schbezialisd für Schweinerns.
Heid scho gspeibt? Dann friss amal dei Glump, des´d uns Debbn odrehn mogsd selba. Mid am Seidla Bier wirsd as scho noukrieng.
Drodsdem Glüggwunsch zum Geburdsdoch von am Frankn aus Hessen und b´scheiss die Leud noch a boar Johr weidder.
Lass da gsochd sei, die Hessn verstenga nix vom goudn Ess´n und da kannsd dei Glumb goud verkafn. Des is a Gschäfds-Dibb vo mia als Geburdsdogsgschengk. Für die Frankfurder des Schweinerne von a oldn Kouh, denn die meisd durd fressn „Halal“, oder wie des hasd. Dann kannsd dein Fraaß veileichd a no an die Scheichs verkafn.
Und dazu griegst jetzadla no a Ständla, des gwieß zu Dir und deine Freindla bassd:
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Nachdem der Bayerische Rundfunk dem berühmtesten Grattler unter den bayerischen Star-Köchen gestern eine Sondersendung zu seinem heutigen 70. Geburtstag gewidmet hatte, wollte ich als Franke mit einem Blog von Weltgeltung aus Hessen dem nicht nachstehen.

Auf der jüngsten Sitzung des Verteidigungsausschusses des Bundestags hat unsere Minister-Darstellerin Ursula von der Leyen von der einstmals allerchristlichsten Partei Deutschlands vorgetragen, dass bald Imame im Auftrag der Bundeswehr moslemische Soldaten seelsorgerisch betreuen sollen. Man betonte aber auch, dass zunächst das Thema im Vordergrund stand, daß es nach fast einhundert Jahren Unterbrechung auch wieder Militärrabbiner in Deutschland geben soll.
War kürzlich u.a. in der Jungen Freiheit zu lesen.
Schon 2015 hatte Von der Leyen in einem dpa-Interwiew angekündigt, die Einstellung von Militär-Imamen für die seelsorgerische Betreuung muslimischer Soldaten zu prüfen. Damals sprach man noch von etwa 1700 Muslimen in der Bundeswehr, heute habe man schon etwa 3000 muslimische Soldaten, erklärte das Verteidigungsministerium zuletzt. Die Zahl jüdischer Soldaten beträgt dagegen nur etwa 300 (was mir einleuchtend ist).
Die Zentrale Dienstvorschrift (ZDv) A-2600/1 der Bundeswehr:
„Die Militärseelsorge in der Bundeswehr ist der vom Staat gewünschte und unterstützte und von den Kirchen geleistete Beitrag zur Sicherung der freien religiösen Betätigung und der seelsorgerlichen Begleitung der Soldatinnen und Soldaten. Als Teil der kirchlichen Arbeit wird sie im Auftrag und unter Aufsicht der Kirchen geleistet. Sie ist damit Kirche unter den Soldatinnen und Soldaten sowie deren Familien, Partnerschaften und Angehörigen. Sie ist ein eigenständiger Organisationsbereich der Bundeswehr.“
Multikulturelle und multireligiöse Identität der Bundeswehr
In einer Kurzinformation des „Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags kann man jetzt lesen:
Die Bundeswehr hat im Zuge der Globalisierung und der stärkeren Vernetzung mit andern Streitkräften eine zunehmend „multikulturelle und damit auch multireligiöse“ Identität angenommen. Im Umgang mit den muslimischen und jüdischen Soldaten werden besondere Anforderungen an zum Beispiel die Verpflegung oder die Urlaubsvergabe an religiösen Feiertagen beachtet.
Die Forderung nach Militär-Imamen in der BW brachte vor etwa 8 Jahren der deutsche Ober-Muselmanen Aiman Mazyek ins Spiel; einer, dem man sich in der Multikulti-BRD gerne gefällig erweisen will. Erst nachfolgend wurde von Regierungsseite die vorgebliche Notwendigkeit von Militär-Rabbinern nachgeschoben. Wohl denn, denn es gibt ja im Blick auf das Judentum eine „Staatsräson“, die gelegentlich noch von der Bundeskanzlerin strapaziert wird.
Zu den Rest-Christen in der Armee: Unter den nicht ganz 200 000 Soldaten der BW gibt es etwa 50 000 Protestanten und 45 000 Katholiken.
Die Frage ist berechtigt: Wer ist denn für die Seelsorge der „Gottlosen“ zuständig, die inzwischen mehr als die Hälfte des Personals ausmachen? Vielleicht nur der Sanitätsdienst bzw. der „Psychologische Dienst der Bundeswehr“?*
Ich will zu dem gesamten Themenkomplex mal etwas weiter ausholen.
Krieg und Militärseelsorge
In unserem – durchaus noch nicht links-indoktriniertem – Geschichtsunterricht in den 60er Jahren zum Thema 1. Weltkrieg, hat uns junge Leute besonders auch diese Schizophrenie der „Waffensegnungen“ auf Seiten aller Kriegsparteien abgestoßen.
Die Begeisterung für den Krieg hatte 1914 in allen beteiligten Ländern auch die Kirchen, ihre Bischöfe und Theologen ergriffen und über die Konfessionen hinweg erfasst. Alle sahen – bis auf wenige Ausnahmen – den Kampf als gottgewollte Verteidigung von Heimat, Nation und Volk an. In den Predigten gaben die „Seelsorger“ den Regierungen und Oberbefehlshabern dazu auch einen religiösen und ideologischen Überbau für ihren Krieg. Militärgeistliche stärkten den Kampfeswillen an der Front und in der Heimat versuchten die Pfarrer oder Popen, die Seelenlage der Bevölkerung zu stabilisieren. Jede Seite reklamierte für sich den religiös gerechtfertigten „gerechten Krieg“.
Aus dem 2. Weltkrieg ist Vergleichbares nicht bekannt. Es gab zwar auch Militärgeistliche, die denn eher am Massengrab, beim letzten „Zapfenstreich“ für die Soldaten auftraten. Kriegspropaganda wie 1914 betrieb die katholische Kirche schon gar nicht, allenfalls die evangelischen Nazis der „Deutschen Christen“ stützten in dieser Frage das Regime.
Bundeswehr und Seelsorge
Mit der Wiederbewaffnung Deutschlands durch die Bundeswehr ab 1955 wurden Begriff und Institution der „Militärseelsorge“ wieder aktuell. Mit der Sowjetunion und ihren Vasallen im Warschauer Pakt hatte man sowohl ein neues Feindbild und Gefahrenszenario. Für den jetzt kreierten „Staatsbürger in Uniform“ hielt man sich aber zurück mit einem religiösem Überbau im Zusammenhang mit der jetzigen Verteidigungsdoktrin..
Bis 1999 gab es keine Opfer in der neuen deutschen Wehr bedingt durch kriegerische Handlungen. Aber etwa 3000 Soldaten haben bis dahin im Dienst in der BW ihr Leben verloren: mehrheitlich durch Unfälle oder auch natürliche Todesursachen.
Dazu kommen aber etwa 3500 Soldaten, die während ihrer Militärzeit Selbstmord begingen.
Ich war bei meinem Dienst als Truppenarzt in den 70er Jahren mit einigen tragischen Selbstmordfällen in einem Ausbildungsregiment der Luftwaffe befasst. Das war ein Thema gerade auch für die Militärseelsorge seinerzeit: Soldaten, die nicht im Krieg, sondern von eigener Hand sterben. Offiziell klammerte man das Thema gerne aus und wollte von solchen Toten nicht sprechen. Eine Initiative von uns (wehrpflichtigen) Truppenärzten damals, mit Hilfe eines von uns eingeladenen renommierten Professors für forensische Psychiatrie, der Sache sich objektiv, wissenschaftlich – und auch praktisch – zu nähern, wurde nur vom katholischen Standortgeistlichen und den betroffenen Truppenoffizieren unterstützt. Die verantwortlichen (Stabs-) Offiziere des Regiments und gar der für uns zuständige Generalarzt versuchten, das Projekt und das Symposium zu torpedieren. Die Beschäftigung mit dem Thema erachtete der Regimentskommandeur als „Wehrzersetzung“.
Gefallene in Auslandseinsätzen der Bundeswehr
Mit dem Kosovo-Krieg wurde die Bundeswehr erstmals von einer demokratisch gewählten deutschen Regierung in einen Krieg gehetzt, was aber die damalige rot-grüne Bundesregierung und die heuchlerische Moralpresse nicht als solchen benennen wollte, und den der damalige Außenminister Joschka Fischer mit folgenden Worten für sich legitimierte :
„Ich stehe auf zwei Grundsätzen, nie wieder Krieg, nie wieder Auschwitz, nie wieder Völkermord, nie wieder Faschismus. Beides gehört bei mir zusammen“.
Etwa 110 Soldaten der BW sind seither bei den diversen Auslandseinsätzen ums Leben gekommen, insgesamt 22 Angehörige der Bundeswehr nahmen sich in Auslandseinsätzen das Leben.
In Afghanistan sind bisher 58 deutsche Soldaten zu Tode gekommen: 35 durch Fremdeinwirkung gefallen, 23 durch sonstige Umstände gestorben.
Denn laut SPD-Verteidigungsminister Peter Struck werde „Die Freiheit wird am Hindukusch verteidigt“.
132 Tote – und ein Sechstel durch Suizid verstorben. Da scheint es immer noch ein spezifisches „seelsorgerisches“ Problem auch der neuen Wehr zu geben, wenngleich die Quote der siebziger Jahre bei weitem nicht erreicht wird.
Auf der offiziellen Seite der Bundeswehr heißt es zu unserem Thema:
Das neue Aufgabenspektrum der Streitkräfte, insbesondere die Auslandseinsätze, hat spürbare Auswirkungen auf die Lebenssituation der Soldaten und deren Familien. Die Militärseelsorge bietet ihre Dienste an, egal ob an Land oder auf See, in Deutschland, an ausländischen Standorten und in Auslandseinsätzen.
Die drängendsten seelischen Probleme hat die Militärseelsorge offensichtlich nicht zu verhindern oder zu lösen gekonnt – und wird es nicht können.
Aus diesen und gerade auch aus historischen Gründen ist es verständlich, dass es inzwischen eine „ökumenische Initiative“ zur Abschaffung der Militärseelsorge gibt.
Militärseelsorge abschaffen!
Die Argumente lauten u.a.:
Mehr Informationen dazu hier.
Die Begründungen haben etwas für sich; auch für mich, jemanden, den man gewiss nicht als agitierenden Pazifisten „verorten“ kann.
Verteidigung westlicher Werte mit islamischen Fundamentalisten?
Bei den Erwägungen aus dem Amt unserer Gefährdungs-Ministerin kommt nun eine neue, entscheidende Frage ins Spiel.
Was können Imame, die Verkünder einer aggressiven Religion, ausgewiesene Feinde unserer Kultur und Lebensform, in der Bundeswehr bewirken?
Die ja, wie es vollmundig heißt, zur Verteidigung unserer (westlichen) Werte und Freiheiten eingesetzt werden soll.
Nicht jeder Imam mag ein bellizistischer Hassprediger wider die „Ungläubigen“ und den „großen Teufel“ USA und dem Westen sein.
Aber nahezu alle Imame sind weniger in einer religiösen, denn in einer politischen Mission unterwegs; gemäß ihren Auftraggebern in der Türkei, Saudi-Arabien oder den Golfstaaten.
Ich behaupte dazu auch, diese 3000 Muslime in der Bundeswehr werden gewiss keine Hemmung haben, ihre Waffen auch gegen Ihresgleichen einzusetzen. Was ja durch die Aktivitäten von Muslimen weltweit belegt werden kann. Und es muss nicht nur um die Gegensätzlichkeit von Sunniten gegen Schiiten gehen. Ist das vielleicht gar gewollt?
Aber das haben ja auch die Christen in der Vergangenheit bewiesen, dass man Seinesgleichen metzeln darf. Siehe 1. Weltkrieg und mehr noch die vor 500 Jahren begonnenen Religionskriege oder -Konflikte in Deutschland, Frankreich oder England.
Das Christentum war in historischer Realität genausowenig eine Religion des Friedens, wie es der Islam nie war und ist.
Aber daran haben wir uns gewöhnt (wie auch, dass die CDU keine christliche Partei mehr ist) und man meint immer noch, es brauche Militär-Seelsorge mit religiösem Hintergrund.
Militärseelsorge als Idee einer verantwortungslos gewordenen politischen Führungsclique
Ich bin gläubiger Christ, römisch-katholisch, aber ich frage mich, ob es Militär-Geistliche – katholisch, evangelisch, anglikanisch, orthodox, muslimisch, jüdisch oder gar auch hinduistisch – wirklich braucht.
Genauso wie die Kirchensteuer als Relikt der Verknüpfungen von „Thron und Altar“.
Und ich bin besonders davon überzeugt, dass die Amtseinsetzung von muslimischen und/oder auch jüdischen „Geistlichen“ zusätzlich zu den etablierten christlichen „Seelsorgern“ nichts zur Lösung integraler Probleme der Bundeswehr beitragen kann, um die sich angeblich die Militärseelsorge kümmern soll.
Mit muslimischen Imamen kommt es eher zum Entstehen neuer Kalamitäten in dieser unserer wahrlich auf den Hund gekommenen „Streitmacht“.
Wie sollen muslimische Imame, denen der Antijudaismus quasi genetisch eingepflanzt scheint, mit jüdischen Rabbinern in eine gleichlautende Auftragsfront gestellt werden?
Ich kann mir das nicht vorstellen.
Und ich meine, diese „multikulturelle“ und „multireligiöse“ Attitüde einer verantwortungslos gewordenen politischen Führungsclique wird die Akzeptanz der Bundeswehr in der Bevölkerung in keiner Weise aufbessern, sondern das Gegenteil bewirken.
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* Der Soziologe Helmut Schoeck stellte schon vor etwa 40 Jahren das aufgekommene, neuzeitliche Dogma „Jedes Problem braucht einen Psychiater“ in Frage. Das nutzte nichts, die Psychologenflut überschwemmte unsere Gesellschaft und alle gefährdeten und und nicht-gefährdeten Bereiche. Hat man sich nicht daran gewöhnt, dass es in den Nachrichten zu einer Flutkatastrophe, bei einem Massenunfall oder nach einem Flugzeugabsturz bereits im zweiten Satz heißt: „Psychologen und Krisenexperten sind bereits vor Ort und kümmern sich um Opfer und Angehörige“.
… ist eine Tradition in Bayern und hat nach bestimmten Regeln zu erfolgen:
https://www.antenne.de/experten-tipps/prominente-und-buntes/maibaumklau-das-sind-die-regeln

Anmarsch
1967 haben wir Abiturienten in unserer fränkischen Heimatstadt dem dortigen „Heimat- und Gebirgstrachtenverein“ drei Tage vor der geplanten Aufstellung den Baum geklaut. Als Strafe dafür, gaben wir vor, dass dieser Verein in unserer fränkischen Region „sittenwidrig“ mit oberbayerischer Tracht, aufzutreten pflegte.
Nach unserem Wissen war bis dahin in Oberfranken noch kein Maibaum-Klau dokumentiert; anders als in der benachbarten Oberpfalz.

Durchführung
Aktion und Botschaft wollte man vom Verein zunächst nicht wahrnehmen und man drohte den „studierten Jüngelchen“ Prügel an. Der Bürgermeister höchstselbst vermittelte dann sehr weise in der Sache und die Auslösung des Baumes – rechtzeitig zum Festtermin am 30.April – wurde mit der Zusage von 1 Hektoliter Bier bewerkstelligt (das entsprach 3,333… Liter Bier pro Abiturient). Das Bier wurde dann gemeinsam mit den „Trachtlern“ in einem Versöhnungsakt vernichtet. Von unserer Seite wurden dazu Schmankerln von der zwischenzeitig geschlachteten und verarbeiteten „Abitur-Sau“ beigetragen. Die Trachtler verzichteten auf ihre bayerischen Lederhosen und Gamsbarthüte und darauf, einen Schuhplattler oder gar Watschentanz mit uns aufzuführen.
Es dauerte etliche Jahre, bis die Wadlstrümpfe, Gamsbärte, Lederhosen und manches „Charivari“ von den „Trachtlern“ ausgemustert wurden. 1972 wurde zunächst die Vereins-Jugend mit einheimischer Tracht ausgestattet. Heute erfolgt denn die Baumaufstellung von Vereinsmitgliedern nur noch in fränkischer Tracht und der Name „Gebirg“ ist auch verschwunden.

Abschluss
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Die Zeichnungen stammen von einem Klassenkollegen aus der „Dokumentation“ zu den damaligen Ereignissen.
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner,
76351 Linkenheim-Hochstetten
Sehr geehrte Mitbürger,
welche von den 41 Parteien sollen wir wählen? Auf jeden Fall keine deutschfeindliche Partei, welche die innere Sicherheit abbaut, die Christenverfolgung unterstützt und die Bekämpfung der Menschenrechte fördert.Wir sollten eine Partei wählen mit einem realistischen Blick für die Gefährdung der Zukunft der jungen Generation- durch die Islamisierung Deutschlands und- durch die Desindustrialisierung Deutschlands.Wir müssen die nachstehend zitierten Grundsätze befolgen, wenn wir die Armut bekämpfen wollen:
1.“Um den Auswirkungen dieses markanten demografischen Trends entgegenzuwirken, setzen die derzeitigen Regierungsparteien auf eine fortgesetzte, von Bedarf und Qualifikation abgekoppelte Masseneinwanderung hauptsächlich aus islamischen Staaten. Dabei hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass insbesondere muslimische Migranten in Deutschland nur ein unterdurchschnittliches Bildungs- und Beschäftigungsniveau erreichen. Dass die Geburtenrate unter Migranten mit mehr als 1,8 Kindern deutlich höher liegt als unter deutschstämmigen Frauen, verstärkt den ethnisch-kulturellen Wandel der Bevölkerungsstruktur. (Zu fordern) ist jedoch, der Religionsausübung durch die staatlichen Gesetze, die Menschenrechte und unsere Werte Schranken zu setzen. Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze und gegen die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, ist entgegenzutreten. Die Rechtsvorschriften der Scharia sind mit unserer Rechtsordnung und unseren Werten unvereinbar. Dies wird auch durch die für die islamische Staatenwelt bedeutendste Kairoer Erklärung vom 4.8.1990 dokumentiert. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. In seiner Ausbreitung und in der Präsenz einer ständig wachsenden Zahl von Muslimen (besteht) eine große Gefahr für unseren Staat, unsere Gesellschaft und unsere Werteordnung. Ein Islam, der unsere Rechtsordnung nicht respektiert oder sogar bekämpft und einen Herrschaftsanspruch als alleingültige Religion erhebt, ist mit unserer Rechtsordnung und Kultur unvereinbar. Viele Muslime leben rechtstreu sowie integriert und sind akzeptierte und geschätzte Mitglieder unserer Gesellschaft. Verlangt (wird) jedoch zu verhindern, dass sich islamische Parallelgesellschaften mit Scharia-Richtern bilden und zunehmend abschotten. (Es ist zu) verhindern, dass sich Muslime bis zum gewaltbereiten Salafismus und Terror religiös radikalisieren. Religionskritik, auch Kritik am Islam, ist im Rahmen der allgemeinen Gesetze rechtmäßig als Teil des Grundrechts der freien Meinungsäußerung. Religiöse Satire und Karikaturen sind ebenfalls von der Meinungs- und Kunstfreiheit geschützt. (Man muß sich) gegen eine Diffamierung von Islamkritik als „Islamophobie“ oder „Rassismus“ (wenden).“Zu beachten ist, daß der NS-Staat den Islam gefördert und mit dem Islam in der Judenverfolgung zusammengearbeitet hat. Es gab zwei islamische Waffen-SS-Divisionen.
2.“Das Klima wandelt sich, solange die Erde existiert. Die Klimaschutzpolitik beruht auf hypothetischen Klima-Modellen basierend auf computergestützten Simulationen des IPCC („Weltklimarat“). Kohlendioxid (CO2) ist kein Schadstoff, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil allen Lebens. Der IPCC versucht nachzuweisen, dass die von Menschen verursachten CO2-Emissionen zu einer globalen Erwärmung mit schwerwiegenden Folgen für die Menschheit führen. Hierzu beruft man sich auf Computermodelle, deren Aussagen durch Messungen oder Beobachtungen nicht bestätigt werden. Seit die Erde eine Atmosphäre hat, gibt es Kalt- und Warmzeiten. Wir leben heute in einer Warmzeit mit Temperaturen ähnlich der mittelalterlichen und der römischen Warmzeit. Die IPCC-Modelle können diese Klimaänderungen nicht erklären. Im 20. Jahrhundert stieg die globale Mitteltemperatur um etwa 0,8 Grad. Seit Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts gibt es jedoch im Widerspruch zu den IPCC-Prognosen keinen weiteren Anstieg, obwohl in diesem Zeitraum die CO2-Emissionen stärker denn je gestiegen sind. IPCC und deutsche Regierung unterschlagen die positive Wirkung des CO2 auf das Pflanzenwachstum und damit auf die Welternährung. Je mehr es davon in der Atmosphäre gibt, umso kräftiger fällt das Pflanzenwachstum aus.Unter dem Schlagwort „Klimaneutrales Deutschland 2050“ durch „Dekarbonisierung“ missbraucht die deutsche Regierung die steigende CO2-Konzentration zur „Großen Transformation“ der Gesellschaft, mit der Folge, dass die persönliche und wirtschaftliche Freiheit massiv eingeschränkt wird. Die hierzu geplante zwangsweise Senkung der CO2-Emissionen um mehr als 85 Prozent würde den Wirtschaftsstandort schwächen und den Lebensstandard senken. Auf dem Weg dorthin wird auch unsere bisher sichere Stromversorgung destabilisiert und weiter verteuert, außerdem soll die Wärmeerzeugung durch fossile Energieträger praktisch auf Null gebracht werden.“
Dieses Schreiben kann verbreitet werden, auch als Flugblatt. Ein Quellenangabe ist nicht erforderlich.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
„Parteien fassungslos: Wahlplakate von Unbekannten durch inhaltsleere Nonsens-Poster ersetzt“,
titelt 2013 das Satire-Organ „Der Postillon“. Und man ließ dazu einen fiktiven Sprecher einer „besonders schwer betroffenen Partei“ zu Wort kommen:
„Jeder, der diesen Blödsinn sieht, muss uns doch für eine weichgespülte Partei ohne Rückgrat halten.“ Man habe sich sehr viel Mühe gegeben, klare politische Vorstellungen und Ziele visuell ansprechend auf Plakaten zu präsentieren – „und jetzt hängt da stattdessen überall dieser sinnfreie Müll rum mit Begriffen, die absolut nichts aussagen!“
Vor zwei Jahren, vor der Bundestagswahl, haben sog. Kommunikationswissenschaftler der Universität Hohenheim sich (ernsthaft!) mit der Aussagekraft und Wirkung von Wahlplakaten befasst. Man kam mittels Befragungen zu dem Ergebnis, dass fast 90 Prozent der Befragten Wahlplakate als “überflüssig und inhaltsleer“ beurteilen. Dennoch habe fast jeder dritte Befragte eingeräumt, durch Wahlwerbung schon einmal stark oder sehr stark in seiner Wahlentscheidung beeinflusst worden zu sein.
Mir schien es an der Zeit, sich den neuen „sinnfreien Müll“ mal vorzunehmen, denn jetzt 4 Wochen vor der Europawahl kann wieder keiner dieser Vermüllung des öffentlichen Raums durch Wahlwerbung entgehen.
An ausgesuchten Verkehrsknotenpunkten werden Großflächenplakate uns penetrant ins Blickfeld gestellt, für die z.B. ein Wahlplakate-Hersteller folgendermaßen wirbt:
„Nutzen Sie klassische 18/1-Plakate und begeistern Sie Ihre potenziellen Wähler auf 9 m² Werbefläche. Papierplakate im 18/1-Format sind in der heutigen Wahl- und Außenwerbung unverzichtbar … Das 18/1-Format ist der absolute Klassiker im Wahlkampf und in der Plakatwerbung.“
Fast jeder Laternenmast und nahezu jeder Alleebaum entlang unserer Straßen wird dazu mit „Kleinplakaten“ – von DIN A 0 bis DIN A 4 mit schwachsinnigen Parolen und Bildern dazu passender Kandidaten verunstaltet. Ebenfalls ein „Klassiker im Wahlkampf“.
Nachfolgend eine Sammlung von dümmlichen Texten und Parolen, die uns in den nächsten Wochen verfolgen werden.
Die SPD ist für mich der Anführer der Nonsense-Hitparade.
Nach der Devise: Wenn wir schon nichts mehr zu sagen haben, so tun wir es doch besonders bescheuert.
Der „Leitslogan“ der SPD lautet denn regelrecht „delphisch“: #EUROPAISTDIEANTWORT.
Was das Doppelkreuz dabei bedeuten soll, bleibt schon mal ein Mysterium, wie die Aussage selbst.
Über diesem „Hashtag“ lässt man denn so simple Worte bzw. kryptische Worte oder Phrasen aufscheinen, wie
„Frieden“,
„Umweltschutz“,
„Trump?“ (Natürlich mit Bild von demselben),
„Zusammenhalt“
– letzteres mit dem Konterfei der Spitzenkandidatin Barley.
Die Grünen sind einmal mehr der Spitzenreiter in der Vielfalt der Einfalt. Ihr Wahlmotto lautet:
„Kommt wir bauen das neue Europa!“.
Dazu läßt man den Robert Habeck im Format 18/1 albern:
„Perfekt ist Europa nicht. Aber ein verdammt guter Start.“
Die Grünen sind ja angetreten, um die Erde zu retten – vor allem Möglichen. So darf denn die Annalena Baerbock für Europa verkünden:
„Wer den Planeten retten will, fängt mit diesem Kontinent an.“
Und:
„Klimaschutz kennt keine Grenzen.“
Ein gewisser Sven Giegold meint:
„Europa ist ein Friedensprojekt. Kein Steuersparmodell.“
Das verstehen wir: her mit der nächsten Steuererhöhung!
Zu dem Slogan „Kommt wir bauen das neue Europa!“ Kann man dann noch lesen:
„Nur ein soziales Europa ist ein starkes Europa“.
„Europa. Die beste Idee, die Europa je hatte.“
„Für Königinnenreiche auf unseren Wiesen.“
„Kommt der Mut, geht der Hass.“
Die Grünen können im Wettbewerb der dümmlichsten Aussagen gewiss die Spitzenplätze erringen, fasst man denn für den Blödesten verständlich den Europagedanken, geboren aus der Französischen Revolution so zusammen:
„Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit.“
Und welchen Unsinn verzapfen die anderen?
Sinnfreies in Blick auf die Europawahl bietet auch die AFD mit Aussagen wie u.a.:
„Geht´s noch Brüssel?“
„Diesel retten.“
Die CDU/CSU will mit ihrem Spitzenkandidaten, dem Europa-Apparatschik Manfred Weber, uns mit diesen Phrasen hinters Licht führen:
„Europa stärken, das heißt Deutschland stärken.“
„Für Deutschlands Zukunft. Unser Europa.“
Genauso nebulös tritt die FDP auf. Man propagiert
„Europas Chancen nutzen!“
Und fragt
„Wie soll Europa vorankommen, wenn Deutschland stehen bleibt?“
Die LINKE argumentiert mit Doppel-Schlagworten, und wie es sich für Sozis oder eingefleischte Kommunisten gehört, darf der Slogan „Reichtum gerecht verteilen“ nicht fehlen, wenn man denn dazu auch meint „Mehr Geld für Bus & Bahn“.
„Flucht hat Ursachen – Waffenexporte stoppen.“,
„Klima vor Profit – saubere Energie fördern.“,
„Gute Arbeit in Europa – Mindestlöhne rauf.“ –
plakatieren die LINKEN gewohnt „knackig“.
Frühere Beobachter haben der LINKEN attestiert, sie wäre in ihren „plakativen“ Aussagen noch am konkretesten. Was man im Vergleich mit den offensichtlichen Plattheiten aller anderen Parteien in etwa zugestehen kann.
Nichtsdestoweniger schimmert auch bei dieser Partei wie bei allen anderen die Anmaßung durch, die Adressaten – die Wähler – sind ohnehin nur Trottel, denen man mit derartigem Unsinn kommen kann, wie gesagt: mit „sinnfreiem Müll und Begriffen, die absolut nichts aussagen!“
Soll man dem abgewandelten „Sponti-Spruch“ folgen: Stell dir vor, es ist Europawahl und keiner geht hin?
Das möchte einem als eine Abmahnung oder Abstrafung für die politischen Rosstäuscher erscheinen. Bewirkt aber nichts.
Man wähle eine Partei, welche sich schon als ein nagender Stachel in den feisten Ärschen all der Etablierten erwiesen hat. Auch wenn die sich gleichfalls an dem „plakativen“ Nonsense beteiligt hat, wie mit „grün ärgern – blau wählen!“. Was aber nach dem 26. Mai doch eine nachvollziehbare Konsequenz sein könnte.
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Haben Sie schon mal nach diesem Satz „Wo Häuser verrotten, verrotten auch Menschen“ gesucht, oder besser gesagt „gegoogelt“?
Sehen Sie hier nach.
Warum frage ich das?
Ich habe die Osterfeiertage in Leipzig verbracht – 30 Jahre nach einem ersten Besuch:
Und die Stadt war fast nicht wieder zu erkennen.
1990 – Verfallende Bürgerhäuser und Prachtbauten in der Innenstadt, von Zeugen des einstigen Reichtums und der kulturellen Bedeutung der Sachsen-Metropole für Deutschland. Auch sonst: nur Trostlosigkeit.
Leipzig war durch den 2. Weltkrieg weniger zerstört worden als vergleichbare Großstädte im Osten und Westen Deutschlands. „Nur“ etwa 40 % der Baumasse und etwa ein Viertel der Wohnungen fielen dem Bombenterror zum Opfer.
Vielleicht deshalb kann und konnte man besonders am Beispiel von Leipzig die dem Sozialismus innewohnende Zerstörungskraft studieren. Was in der Innenstadt übrig geblieben war von den großen und repräsentativen Bürger- und Handelshäusern wurde in „Volkseigentum“ übergeführt. Dabei unendlich viele vorher von den Nazis in „arisches Besitztum“ verwandelte jüdische Anwesen. Das Volk, in Gestalt der „Sozialistischen Einheitspartei“, ließ diese baulichen Musterfälle kapitalistischen und klassenfeindlichen Wirkens bewusst verrotten und verwildern.

2019 – Leipzig erscheint nach 30 Jahren wie „Phönix aus der Asche“ in neuer, von mir noch nicht so gekannter Pracht wiedererstanden.
Als bekennender Reaktionär bin ein Liebhaber der Gründerzeit-Architektur, welche Leipzig – mehr noch als andere zerstörte deutsche Großstädte – in wunderbaren Ensembles vorhielt und wieder besitzt.
„Gründerzeit“, Begriff für eine wohl nicht mehr wiederkehrende Epoche deutscher Größe und Erfolgs. Geboren aus dem Kapitalismus des deutschen Bürgertums, verbunden mit der Herausbildung einer erstmals vereinten deutschen Nation.
Und wieder war und ist es der „Kapitalismus“ und wieder mal nach einer „Vereinigung“, die zu einer neuen Gründerzeit geführt hat.
Im Stadtmuseum und im „Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig“ bin ich mehrfach auf das obige Motto „Wo Häuser verrotten, verrotten auch Menschen“ gestoßen. Als ein Motto der Aufbruchs- und Friedensbewegung der DDR in den Monaten und Wochen vor dem Mauerfall. Als Mahnung an Zeiten, die sich nicht wiederholen soll(t)en.
Aber es scheinen nur wenige sich noch zu erinnern.
Beim Spaziergang durch die Stadt an diesem Karsamstag und Ostersonntag wurde man denn wieder an den wohl nicht tot zu kriegenden, die Hirne vernebelnden Sozialismus erinnert. Zum einen die zu Wahlzeiten übliche Gestaltung von Laternenmasten mit Plakaten einer „Marxistisch-Leninistischen-Partei-Deutschlands“, ein paar weniger Plakaten der „Linken“ und der „Grünen“ oder der SPD, fiel mir auf. Dann auf dem Augustusplatz – dem einstigen Zentralplatz der friedlichen Revolution von 1989 gegen den sozialistischen Staat – am Ostersonntag 2019 Agitation von Leuten dieser “MLPD“ mit Beschallung mittels aufrührerischer Melodien von Franz Josef Degenhardt, Konstantin Wecker und anderen linken Kunstschaffenden. Nur eine Handvoll Leute, denen kaum einer zuhörte – denn mehr gingen in den Gottesdienst der neu erbauten Universitätskirche – denen aber anzuraten wäre, doch mal die zeitgeschichtlichen Ausstellungen in ihrer Stadt bewusst zu besuchen, um sich über die Auswirkungen ihrer bevorzugten Ideologie zu informieren.
Nochmal zurück zum Motto des Beitrages.
„Verrottende Häuser“ sind in den Medien heute nur Beispiel und Gegenstand für den angeblich ausbeutenden Kapitalismus, für verantwortungslosen Immobilienbesitz und Spekulation.
Wie der Sozialismus zu „verrotteten Menschen“ führt, scheint kein Thema mehr zu sein.
Nun, ich wollte mal daran erinnern, denn „Geschichte kann zu Einsichten führen und verursacht Bewusstsein“.
Sollte man meinen.

Heute: Thomaskirche in Leipzig
Johannespassion von J.S.Bach mit dem Thomanerchor und dem Gewandhausorchester
https://www.leipzig-im.de/index.php?section=details&auswahl=veranstaltungen&auswahl2=108657