„10 Sprachgebote für brave Deutsche“ *

1.  Deutsche, die deutsch denken und fühlen sind - „Neonazis“.
2.  Deutsche, denen die Erhaltung nationaler Identität und eigener Art am Herzen liegt, sind - „Rassisten“.
3.  Deutsche, die aufmucken gegen Masseneinwanderung und Überfremdung sind - „ausländerfeindlich“.
4.  Deutsche, die von deutschen Politikern die Wahrung deutscher Interessen verlangen, sind - „Rechtsradikale“.
5.  Deutsche, die für nationale Einheit, gerechte Grenzen und staatliche Souveränität eintreten, sind - „Nationalisten“.
6.  Deutsche, die sich keine kollektiven Schuldkomplexe einreden lassen und sich nicht schämen Deutsche zu sein, sind - „Unverbesserliche“.
7.  Deutsche, die auf Tradition, Brauchtum und nationale Würde achten, sind „Ewiggestrige“.
8.  Deutsche, die nicht jede Behauptung der Siegerpropaganda unkritisch glauben und sich weigern, die Vergewaltigung, Vertreibung und Ermordung von Millionen unschuldiger Landsleute als „Befreiung“ zu feiern, sind - „Unbelehrbare“.
9.  Deutsche, die für Deutschland Wahrheit und Gerechtigkeit fordern, sind „Faschisten“.
10. Deutsche, die sich an obige Sprachgebote halten, sind „kluge Köpfe“ und können sicher sein, nicht aufgrund deutscher Strafgesetze zu Gefängnis ohne Bewährung verurteilt zu werden.

Deutschland-Lese | Verschwindet der Gartenzwerg?


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*Vielen Dank an Lutz Radtke für die Zusendung

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Klassische Musik für jeden Tag – 13. April

https://youtu.be/AFwlhBAoZz4
Richard Wagner (1813-1883)
Tannhäuser Ouverture

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„Die Ehe ist um des Menschen Willen gemacht“ – ?

Ich erlaube mir, einen gern von mir öffentlich ausgetragenen Disput zum Thema hier zu veröffentlichen.
Am zurückliegenden Samstag erschien in meiner Lokalpostille, der Gelnhäuser Neue Zeitung, an exponierter Stelle ein „Gastbeitrag“ eines ausgedienten evangelischen Pfarrers zum Thema Ehe. Ich habe mich gefragt, was die Redaktion bewogen hat, diesem Beitrag eines eigentlich abgehalfterten „Theologen“ soviel Aufmerksamkeit einzuräumen.

Über die Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren
Christoph Schilling

Nur mal angenommen, die katholische Kirche würde die Segnung von lesbischen oder homosexuellen Paaren praktizieren: Würde sie damit nicht die traditionelle Auffassung von Ehe gefährden oder gar aushebeln? Ja, sie würde! Die Auffassung von Ehe heißt ja wohl, dass ein Mann und eine Frau freiwillig und auf lebenslange Treue angelegt ein Bündnis eingehen, ihre Sexualität exklusiv in diesem Bündnis leben mit dem Ziel, Nachkommen zu zeugen. Das kann in dieser enggeführten Fassung ein gleichgeschlechtliches Paar so nicht, jedenfalls nicht das mit der Kinderzeugung. Die traditionelle katholische Auffassung von Ehe steht dem entgegen. Aber was wäre denn so schlimm daran, diese Auffassung einer lebenspraktischen Prüfung zu unterziehen? Kommt damit etwas ins Rutschen? Ja, es kommt. Aber noch einmal gefragt: Was wäre daran so schlimm? Ich habe Verständnis dafür, wenn man den Begriff „Ehe“ exklusiv einer heterosexuellen Zweiergemeinschaft vorbehalten will. Es geht ja auch aktuell nicht um Bezeichnungen, sondern um den Segen.
Machen wir die Probe aufs Exempel: Ein Paar kommt zu mir, sie ist 74, er ist 81, sie erbitten von mir den Segen für ihre Gemeinschaft. Heiraten wollen sie nicht, weil sie, so sagt sie etwas verschämt, den Sohn, der die Arbeit verloren hat, aktuell finanziell unterstützt „und die Enkel damit natürlich auch“. Ich stifte hier keine Ehe, aber ich werde ihnen den Segen kaum verwehren. Das Beispiel ist erfunden; das nächste hat sich so abgespielt: Mein Freund hat zum dritten Mal geheiratet. Er ist Pfarrer. Ich habe ihn und seine Frau getraut. Vom kirchlichen Personalverantwortlichen wurde ich vorher gefragt, ob alles mit rechten Dingen zugehe, auf gut Deutsch: ob es ein Hallodri ist oder ein Frauenheld oder so. Ich verneinte aus ganzem Herzen.
Sie sind seit vielen Jahren ein glückliches Paar. Leichtfertig gehen auch wir mit dem Segen nicht um.
Wenn mich ein gleichgeschlechtliches Paar um den Segen bitten würde, würde ich diesem Paar den Segen geben. Wenn das wichtig wäre, würde ich klarmachen, dass mit dem Segen nicht automatisch die Anerkennung als „Ehe“ mit gemeint ist. Aber was denn tun, wenn zwei Männer oder zwei Frauen sich lebenslang Treue versprechen wollen „in guten und in bösen Tagen, bis dass der Tod sie scheidet“? Also all das eingehen, was auch Eheleute tun, nur eben mit dem Unterschied, aus eigenem sexuellem Vermögen allein kein Kind in die Welt setzen zu können, sehr wohl aber lieben und aufziehen: Lasse ich solche Menschen „segenlos“ zurück? Ich frage mich, ob nicht sogar Kirche eine Bringschuld hat, anstatt für solche Verhältnisse nur ein „Sorry, nicht vorgesehen“ vorzuhalten.
Die katholische Auffassung von Ehe ist aktuell nicht kompatibel mit der Praxis und den Wünschen gleichgeschlechtlicher Paare. Das geht einfach nicht zusammen! Die große Frage ist doch: Was muss sich ändern; die Paare oder die Eheauffassung? Ich glaube, die katholische Kirche würde gewinnen, wenn sie sich an dieser Stelle bewegen würde. Ja, die Eheauffassung ist schon ein Betonklotz, den man nicht gerne verrückt und vor deren Verrückung man Angst hat. Christus selbst hat einmal gesagt: „Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht, nicht der Mensch um des Sabbats willen!“ Ein Jude (!) relativiert den hochheiligen Sabbat und meint, diese Institution müsse dem Menschen dienen und nicht umgekehrt. Müsste es dementsprechend nicht auch heißen und gelebt werden: „Die Ehe ist um des Menschen willen gemacht“; der Mensch muss nicht Erfüllungsgehilfe für das Funktionieren einer Institution sein?

Ich bin kein Theologe und werde mich nicht auf theologisches Glatteis begeben, wenngleich der obige Artikel auch nicht von theologischer Tiefgründigkeit zeugt.
Hier meine „Replik“, die ich an die Zeitung gesandt habe und zur Diskussion stelle:

An erster Stelle des Lokalteils der GNZ (Gelnhäuser Neue Zeitung) vom 10. April springt einem ein Artikel „Über die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare“ ins Auge. In dicken Lettern wird von dem früheren Wächtersbacher Pfarrer Chr. Schilling verkündet: „Die Ehe ist um des Menschen Willen gemacht“.
Diese scheinbar als theologischer Lehrsatz daherkommende Aussage ist für mich ein von dem Verfasser Ausgedachtes – aufbauend auf dem Diktum von Martin Luther, dass die Ehe „ein äußerlich, weltlich Ding“ sei.
Herr Schilling – man erlaube mir die Spitze – hobelt gerne, wohl zur eigenen evangelischen Erkenntnisgewinnung am „Katholischen“ , wie es mir schon in einem Beitrag von ihm in dieser Zeitung im April vor zwei Jahren zum Zölibat vorkam.
Durchaus wieder ein Beispiel der Sophisterei für mich, wenn in Blick auf die katholische Kirche einmal mehr ausgeführt wird: „Ich habe Verständnis dafür, wenn man den Begriff „Ehe“ exklusiv einer heterosexuellen Zweiergemeinschaft vorbehalten will“. Um dies dann im Sinn des zeitgeistlichen Relativismus beredsam zu entsorgen.
„Es geht … nicht um Bezeichnungen, sondern um den Segen.“ – schreibt er.
„Segen“ oder „Segnung“ gehört nicht nur nach meinem Verständnis in erster Linie zum Gottesdienst, als „Zusprechen einer göttlichen Verheißung an den einzelnen oder die versammelte Gemeinde“. In dem ganzen Aufsatz, der sich auf „Segnung“ beziehen möchte, kommt aber erstaunlicherweise „Gott“ nicht vor und der Bezug auf Christus am Ende des Beitrags dient für den kritischen Leser wohl nur zur Stichwortgebung für eine erdachte Floskel unter Bezug auf: „Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht, nicht der Mensch um des Sabbats willen!“.
Wenn die „Ehe“ ein „äußerlich Ding“ sei, dann braucht man tatsächlich keinen göttlichen Bezug, keine Segnung. Dann verzichte man doch darauf, auf scheinheiligen Segen, ohne Gottesbezug, in der Kirche oder Kapelle. Da braucht es keinen Priester – Psychologen, Soziologen, Journalisten ersetzen sie heute.
Die Ehe wurde schon immer auch in Recht gesetzt. Und nicht nur ich, vielleicht altmodisch Denkender, bin so geprägt, dass die Ehe eine auf Dauer angelegte Verbindung von Mann und Frau ist, die aus ihrer Natur auf Nachkommenschaft angelegt ist. Und sogar das „Animalische“, die Sexualität ist dazu von der Natur und ihrem Schöpfer angelegt. Ehe und Familie sind das Fundament der menschlichen Gesellschaft und darum läßt sich „Ehe“ m. E. nicht beliebig definieren. Sie ist in ihrem Wesen die naturrechtlich vorgegebene Verbindung von Mann und Frau und nicht ein beliebiger Begriff für im Zeitgeist gepflegte Partnerschaften jedweder Art.
Nur am Rande erwähnt, dass ich seit fast fünfzig Jahren in einer katholisch gesegneten Ehe glücklich lebe und das mehr als nur ein „weltlich Ding“ empfinde!

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Klassische Musik für jeden Tag – 12. April

Richard Strauss (1864-1949)
Metamorphosen für 23 Solostreicher
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Deutsche Wochenschau

Genial gemachte Satire mit absolutem Wahrheitsgehalt!

Mehr hier: https://www.youtube.com/channel/UCBLF4w87uifdI9_93Pi_bJA

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Klassische Musik für jeden Tag – 11. April

https://youtu.be/AjzeY90e_cg
Alberto Ginastera (1916-1983)
Tres Piezas Opus 6 – No. 1 Cuyana
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„Blackfacing“

Oder: Versündige Dich nicht an dem Neger!

Der bayerische Kabarettist Helmut Schleich „imitierte“ in seiner Sendung „Schleich-Fernsehem“ einen in Afrika lebenden Sohn von Franz Josef Strauß namens Maxwell und dafür malte er sich das Gesicht mit schwarzer Farbe an.

Screenshot

Ein Skandal!?

Die unsozialen Medien, wie Die Welt, Der Tagespiegel – pars pro toto genannt – notierten denn: „In den sozialen Medien wird Kritik laut.“
Empörung treibt die Schreiberinge vor allem auch darüber an, dass sich der BR wohl nicht von diesem Auftritt distanziert.
Ich habe diese Sendung gesehen und darf sagen, es gab schon Besseres von Schleich. Er ist sicher der beste Imitator von Franz Josef Strauß – Gott hab ihn seelig – aber nur auf dieser Masche herumzureiten und alles und jedes der aktuellen Politik damit zu persiflieren, wirkt mit der Zeit öde und abgedroschen. Seinen Auftritt als Neger, als fiktiver afrikanischer Despot mit fiktiven Strauß-Wurzeln, empfand ich als peinlich und albern. Nicht wegen der Schuhwichse im Gesicht, sondern wegen der banausischen Verarbeitung des Themas.
Satire kann mehr!
An der Blödheit von Schleich eine Diskussion über den angeblich nicht ausrottbaren Rassismus in Deutschland und ausgerechnet auch in den ÖRR-Medien anzuzetteln, ist gleichermaßen grenzdebil.

Von Lebenswirklichkeit und echter Arbeit unbeleckte, immerfort heranwachsend beibende sog. Journalisten erklären uns denn in den Medien unseren Rassismus, den der „alten weißen Männer“. Blackfacing“ habe seinen Ursprung in den „Minstrel Shows“, bei denen in den USA vor allem im 19. Jahrhundert weiße Schauspieler als Schwarze auftreten, um sich über sie lustig zu machen, wird uns mitgeteilt.

Minstrel-Show

Da haben aber wohl schon die großen „weißen“ Maler Albrecht Altdorfer im 16. Jahrhundert oder Rubens und andere sich schuldig gemacht, als sie dem „Balthasar“ der Hl. drei Könige ein „Blackfacing“ verpassten. Durften sie das?

Altdorfer – Die Anbetung der Könige. 1530/35 – freigemein

Dass sich heutzutage christlich bewegte Kinder als „Sternsinger“ am Dreikönigstag (was ohnehin eine Rarität darstellt) mit einem schwarzgefärbten Kumpel von Haus zu Haus begeben und Segenswünsche verteilen, ist zum „no go“ geworden.

Sternsinger – Wikipedia
Sternsinger – Quelle: Wikipedia

Andererseits gebietet es die Political Correctness, dass z.B. in neu verfilmten Shakespeare-Dramen an den inadäquatesten Positionen vor allem Neger als Darsteller – nicht nur als Othello – eingesetzt werden.

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In der „angesagten“ Netflix-Serie „Bridgerton“ verkörpern nicht-weiße Schauspieler englische Adelige Anfang des 19. Jahrhunderts.

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Screenshot

Warum?

Kürzlich wollte ich mir einen Oskar-prämierten Film aus dem Qualitätsfernsehen über Maria Stuart anschauen. Neben einer merkwürdigen, aufgestelzten Sprache und einer komischen Kostümierung fiel auf, dass der Hof der Protagonistinnen, Elizabeth und Maria im England des 16. Jahrhunderts, multikulturell mit Negern und Asiaten besetzt wurde.

Warum?

Wo bleibt die „Historical Correctness“?
Waren die Begründer der frühesten nahöstlichen Hochkultur, die Ägypter mit ihren Pharaonen „Schwarzafrikaner“, wie es die schwarze akademische Kommunität der Geschichtsklitterung in den USA behauptet?
War der Neandertaler vielleicht auch ein Neger und damit Ausrottungs-Opfer des „weißen Homo Sapiens“. Das fehlt noch als ein Beweis in dieser „Wissenschaft“.
Das ist mir eigentlich schnurzegal. Aber ich will mich nicht aus meiner europäischen Kultur und Geprägtheit vertreiben lassen. Das „was Du nicht willst, das man Dir tu…“ zählt da nicht. „Cancel Culture“ ist der Überbegriff zu dieser Entwicklung.
Unsereiner kann gegen diesen kulturellen selbstmörderischen Trend anscheinend nicht mehr viel ausrichten. Bald am Ende meines Lebens angelangt, stelle ich mir mehr und mehr die grundsätzliche Frage: warum das Ganze? Und, wie wird es meinen Kindern und Kindeskindern damit noch ergehen? Wenn sich Afrika nach Europa ergießt?

Aber wir stammen ja soundso alle von Negern ab, sind ursprünglich Afrikaner aus der kenianischen Hochebene oder drumherum ausgewandert – lehrt uns unsere Geschichtswissenschaft. Aber komisch, schaue ich in den Spiegel (auch eine Erfindung des weißen Mannes), sehe ich immer nur einen alten weißen Mann.

Warum?

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Klassische Musik für jeden Tag – 10. April

https://youtu.be/0BQWitJvizo?t=19
Wolfgang Amedeus Mozart (1756-1791)
Konzert Nr. 7 für drei Klaviere (London Konzert)
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Andreas Hofer – 9. April 1809

Am 9. April 1809 begann der Aufstand der Tiroler gegen die Besatzungsmacht der Bayern und Franzosen. Siehe hier:

https://www.welt.de/geschichte/kopf-des-tages/article229993071/Andreas-Hofer-Fuer-Bayern-wurden-die-Tiroler-Taeler-zu-Todesfallen.html

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Klassische Musik für jeden Tag – 9. April

Tradit.: In Macarenita
arrang. Bob Chilcott

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