Klassische Musik für jeden Tag – 5.September

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Klassische Musik für jeden Tag – 4. September

Guiseppe Verdi – Rigoletto
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Das Herz unserer Demokratie

Ein Dreckshaufen…

Was da am 30. August in Berlin sttattfand -“ Sturm auf den Reichstag“ – war laut Frank- Walter I. aus dem Schloss Bellevue:

„Ein unerträglicher Angriff auf das Herz unserer Demokratie“

Aber die Demokratie erwies sich als „wehrhaft“, was ja von vielen aus der Polit-Kaste stets und ständig beschworen wird, indem 3 (in Worten: drei) Polizisten mittels purer Präsenz und Vorweisen von Pfefferspray den Ansturm der Massen – des „rechtsradikalen Pöbels“ – abwehrten.

Die „Mächtigen“ haben wohl solche Bilder phantasiert: https://youtu.be/27Y7QnYF5Do

Und so baute man in und durch die Medien ein weiteres Schreckbild auf: die drohende, neue „Machtergreifung“ durch rechte Kräfte.

Das Reichstagsgebäude bzw. der Bundestag das „Herz unserer Demokratie“?

Dazu gäbe es einiges anzumerken. Die „Machtversessenheit und Machtvergessenheit“, die Realitäts- und Volksferne der dort einsitzenden Politikerkaste.
„Versessen auf den Wahlsieg und machtvergessen bei der Wahrnehmung der inhaltlichen und konzeptionellen Führungsaufgabe.“ kritisierte Richard von Weizsäcker 1992 die bundesdeutschen Parlamentarier und den Parteienstaat.

Die schlimmsten Befürchtungen bezüglich der Aushöhlung unserer Demokratie haben sich eingestellt und sind mittels der jetzigen Krisen nahezu „handgreiflich“ zu erfahren.
Wir haben ein in der Qualität – nicht der Quantität – degeneriertes Parlament mit „Volksvertretern“, die sich durch eine Art Burggraben vor „ihrem“ Volk schützen wollen

Im Blick auf die jüngsten Demonstrationen in Berlin und in Bezug auf den Satz von Frank Walter Steinmeier meint Marc Felix Serrao von der NZZ zurecht:

„Eine Gefahr für das Herz der Demokratie? Nur, wenn man von einem Herzfehler ausgeht.“

Ich komme mal auf die Überschrift zurück.
Wir wollen nicht so weit gehen, die Ausdrucksweise mancher Innensitzender zu wählen und diese als „Dreckshaufen“ abzuqualifizieren – obschon die Neigung dazu bei vielen von uns ganz gewiss zunimmt.
Nein, es geht um diesen überdimensionalen Erdtrog, den unsere Parlamentarier vor 20 Jahren als „Kunstwerk“ im Lichthof des Reichstages mit der Widmung „Der Bevölkerung“ errichten ließen.

Screenshot

Wir erinnern uns.
Ehrenwerterweise war der CDU-Abgeordnete Volker Kauder damals der Einzige, der im Kunstbeirat des Bundestages gegen das Projekt gestimmt hat. Er meinte damals, Haackes Entwurf diffamiere „in unglaublicher aggressiver Art und Weise“ den Begriff des deutschen Volkes. Nach dem Grundgesetz gehe alle Gewalt vom Volke aus. Würde das Kunstwerk realisiert, müssten Reichstagsbesucher den Eindruck gewinnen, dass sie mit der Inschrift „Dem Deutschen Volk“ gar nicht gemeint seien, „sondern ihr Platz ist auf dem Dreckhaufen“.

Michael Klonovsky zu dem „Kunstwerk“:

„…ist Hans Haackes Kunstwerk ‚Der Bevölkerung‘ im Parlament des deutschen Volkes eine gelungene Allegorie der sich vollkommen zersetzenden Demokratie. Es konterkariert die Giebelinschrift ‚Dem deutschen Volke‘ über dem Eingang zum Gebäude. Haackes Dreckhaufen ist das beschämendste Zeugnis für die politische Entqualifizierung unseres höchsten verfassungsmäßigen Organs.

Er drückt aus, was die Mehrheit unserer Parlamentarier von ihrem Volk halten.
Es ist inzwischen tägliche Praxis geworden, dass Politiker und die Masse der Journalisten pauschal Menschen verunglimpfen, die gegen die derzeitige Politik demonstrieren. „Verschwörungstheoretiker“ klingt noch am harmlosesten; „Covidioten“ ist inzwischen zum Lieblings-Substantivum von Politikern und Journalisten geworden; „Pack“, „Pöbel“, „Dreck“, „braune Sch….“ u.ä. sind im Wortschatz unserer Volksvertreter keineswegs mehr nur sprachliche Fehlgriffe.
Je mehr Bürger gegen die Maßnahmen der Regierenden aufbegehren, umso mehr werden sie von diesen in Misskredit gebracht und Merkel und ihre Partner im Geiste rüsten nach jeder Demonstration jeweils weiter gegen ihr Volk auf.

Eine Volksvertretung, die sich hinter einem Graben und mittels einer permanenten Bannmeile vor dem Volk verbarrikadieren will und eine Regierung, die zunehmend mit Verboten und Dekreten arbeitet und dafür mehr und mehr ihre Kräfte gegen das Volk einsetzt, haben für sich genommen ihre Legitimität verspielt. Das ist zu einem „Herzfehler“ unserer Demokratie geworden, den der Bundespräsident offensichtlich nicht realisiert, und der durchaus den drohenden Infarkt ahnen lässt.

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Klassische Musik für jeden Tag – 3. September

Erik Satie – Gnossienne No.1

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Klassische Musik für jeden Tag – 2. September

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Das Höchstmaß an Rassismus

Los Angeles: Schwarzer Fahrradfahrer von Polizisten erschossen

titelte heute die FAZ.
Da haben also Polizisten in den USA abermals einen Schwarzen getötet. Der 29-Jährige wurde von der Polizei angehalten, weil er gegen Radfahrvorschriften verstoßen haben soll.Er habe eine halbautomatische Waffe mit sich geführt, heißt es, weswegen die Polizisten dann das Feuer eröffneten.

Nicht nur, dass wieder ein Schwarzer durch Polizeigewalt umkam, nein, es traf einen harmlosen Fahrradfahrer. Da zeigt jemand Umweltbewusstsein und wird von Polizeiwillkür heimgesucht. Nein, er war nicht etwa irgendwie zugedröhnt in einem SUV oder einem sonstigen CO2-Trebuchet unterwegs, sondern klimafreundlich und umweltbewusstauf einem Drahtesel.

Jetzt scheint es amtlich: auch Radfahrer zählen nicht allein wie Schwarze, Frauen, Lesben, Schwule und Transen ebenfalls zu den global und historisch Benachteiligten – kujoniert von alten weißen Männern.

#CyclistLivesCount!

Das erwarten wir:

Dass das Radwegenetz ausgeweitet wird, die Straßenverkehrsordnung muss endlich die Vorrechte von Radfahrern festschreiben, Verkehrsampeln werden für Radfahrer auf Dauergrün geschaltet, Polizisten oder Passanten (alte weiße Männer) müssen sich vor einem gestürzten oder sonstwie hilflosen Radfahrer erst hinknien, bevor sie ihre Hilfe einleiten.

Wir warten noch auf eine offizielle Stellungnahme zu diesem neuerlichen Polizeiexzess von der Partei „Die Grünen/Bündnis 90“ und des Fahradfahrerverbands.

Danke an die FAZ für die erhellende Schlagzeile.

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Der Zauber der alten Messe

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Sind Sie auch „woke“?

Anglo(-Afro)-Amerikanischer Sprach-Firlefanz

Da gibt es Begriffe, die schon länger den „progressiven Diskurs“ bereichern; nur Eingeweihte verwenden ihn, bis er plötzlich allgemein „angesagt“ ist.
Schon 2017 berichtete der Spiegel, dass diese Vokabel in das Oxford Englisch Dictionary (ODE) – gewissermaßen der Duden für die englische Sprache – aufgenommen wurde

Das ODE definiert „woke“ nun wie folgt: „woke, adjective: Originally: well-informed, up-to-date. Now chiefly: alert to racial or social discrimination and injustice; frequently in stay woke.“ (In etwa: „Ursprünglich: gut informiert, auf dem neuesten Stand. Jetzt hauptsächlich: Wachsam gegenüber rassistischer oder gesellschaftlicher Diskriminierung und Ungerechtigkeit; häufig gebraucht „wachsam bleiben“).

„Woke“ ist eine umgangssprachliche Bezeichnung, die sich aus dem Neger-Englisch, dem sog. African American Vernacular English ( = umgangssprachliches Englisch, manchmal auch AAVE genannt) seinen Weg in den Mainstream gebahnt hat.
Das Wort ist jetzt im Rahmen der BlackLivesMatter- Bewegung in einen beachtlichen Gebrauch geraten.
Ein aus der anglo-(Afro)-amerikanischen Vokabel-Latrine nach oben geholtes Wort aus der Kategorie „einschüchterndes Englisch“.

Was ein Hashtag ist, ist inzwischen auch zu mir, einem alten weißen Mann durchgedrungen, auch wenn ich über kein Twitter- oder Instagram-Benutzerkonto verfüge und Unsozial-Medien meide.
Was hat da nicht noch alles die altehrwürdige deutsche Sprache bereichert: #me, #cute, #followme, #tagsforlikes usw. und dann natürlich die politisch-agitatorischen Konstruktionen wie #metoo, #fridayforfuture, #blacklivesmatter und jetzt auch #staywoked.
Wenn früher auf Kundgebungen revolutionäre Gedanken hinausposaunt werden sollten, sangen die Massen „Wacht auf Verdammte dieser Erde!“. Heute rennt man mit einem Leiberl oder einem Pappkarton durch die Gegend, auf dem #staywoked steht, oder man müllt die „sozialen Netzwerke“ mit einschlägigen „Hashtags“ zu.

Journalisten nehmen gerne manche Phrasen auf, um das Publikum zu beeindrucken. Man will natürlich auch den Begriffen auf den Grund gehen und ihre „sinnstiftende“ Bedeutung verbreiten. Narrativ nennt man das in gehobenen Kreisen.
In der Neuen Zürcher Zeitung erschienen Anfang des Jahres gleich zwei Beiträge zum Begriff „woke“ oder „wokeness“.
Ein Autor setzt die Begriffe in eins mit der politischen Korrektheit:

„Die neue Korrektheit manifestierte sich in der Förderung und teilweise aktiven Bevorteilung von Minderheiten im Rahmen der «affirmative action», insbesondere aber in der Reglementierung des Sprachgebrauchs. Die neue, gesteigerte Form von Political Correctness gibt sich damit nicht zufrieden. Ihre Verfechter erklären sich als «woke» – eine von «awake» abgeleitete Wortkreation, die eine höhere Form von Bewusstsein in Bezug auf den prekären Zustand der Welt unterstellt.
Woke ist, wer Autos und Flugzeuge als Fortbewegungsmittel ablehnt, wer sich der Fortpflanzung verweigert und Amazon boykottiert. Nicht woke ist, wer dem antiquierten Schönheitsideal 90-60-90 nachhängt, wer die zum Schweizer Kulturgut gehörenden, aber vor rassistischen Anspielungen strotzenden Dialektaufnahmen des Kasperletheaters hört und Ausstellungen von Balthus besucht. Greta Thunberg und Lukas Bärfuss sind woke. Prince Andrew und Peter Handke sind es nicht.

Ein anderer meint im Zusammenhang mit „wokeness“:

«Neger» und «Bimbo» gehen nicht mehr.
«Woke» ist zum vielgeschmähten Kampfbegriff geworden. Dabei müsste man nur den moralisierenden Kern entfernen und könnte das dahinterliegende Prinzip als vernünftige Losung für Liberale verwenden. …
Er bedeutet zunächst einfach, nicht die Augen zu verschließen vor den sozialen Ungerechtigkeiten dieser Welt, sondern sich der eigenen Stellung und Privilegien bewusst zu sein und diese deutlich zu artikulieren.

Auch in der NZZ darf man natürlich den Quark seiner ureigensten gutmenschlichen Meinung breittreten und den heraus gequetschten Quatsch stolz dem Publikum präsentieren.
Was heißt „vielgeschmähter Kampfbegriff“? Schmeiß ihn doch dort hin, wo er hingehört, auf die Müllhalde modernen Sprachdrecks.

Zum Schluss will ich noch auf einen weiteren wegweisenden Terminus in diesem Zusammenhang eingehen:

„Wokistan“

Wo liegt das?
Was bedeutet das schon wieder?

Der von mir geschätzte Journalist und Publizist Alexander Wendt hat diesen Begriff in die Diskussion eingebracht: Er schreibt in einem Beitrag auf Tichys Einsicht von den „Tributen von Wokistan“ und identifiziert z.B. Kevin Kühnert, den Salon-Kommunisten von der SPD, als typischen Bewohner von Wokistan; ein nicht nur fiktiver Ort von „Wokistan“ ist laut A. Wendt unsere Bundeshauptstadt Berlin.

Wokistan ist kein geographischer Ort, er ist die Sphäre der Gutmenschen und der im heutigen Sinne absolut politisch Korrekten. Die Bewohner sind Leute, deren Lebensinhalt sich nicht etwa um Arbeit und um existentielle Sorge um eine Familie dreht, sondern deren Lebenssinn das Erkennen und das Verfechten des moralisch Richtigen ist. Von der Geschlechtergerechtigkeit bis zur Vernichtung der Erfindungen des weißen Mannes, was da sind Kapitalismus, Naturwissenschaften, Ingenieurkunst, Philosophie usw.. Gemeindevorsteherinnen von Wokistan heißen Greta, Luise, Annalena, und Pastorinnen und Bischöfe und Bischöfinnen, besonders der evangelischen Kirche, stehen hierzulande einer großen Gebietskörperschaft innerhalb von Wokistan voran. Weiße Männer können das Bürgerrecht erwerben, wenn sie wie Kevin K. nichts können, nichts gearbeitet, nichts gelernt haben und von der Arbeit Anderer leben wollen. Weiße Hautfarbe ist von untergeordneter Bedeutung, wenn man sich der Neger-„Intelligenz“ und deren Radikalität unterwirft. Die Landesfahne von W. besteht – in Anlehnung an die US-amerikanische Flagge – aus schwarzen Sternen auf rotem Grund, unterlegt mit braunen Streifen.

Eine Anregung:
Auch wenn man keinen Twitter-Account hat, sollte man, um für diese Adressatengruppe verständlich zu sein, um sich auf deren Niveau zu begeben, z.B. bei Sprachauseinandersetzungen mit den Bürgern von Wokistan, den Hashtag #leckmich oder wenn es sein muss das vulgär amerikanische #biteme verwenden.

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Corona 2020

Die 2. Welle des Possenspiels

Die Apokalyptiker von Politik und Presse und Wirrologen haben sie vorausgesagt: die 2. Coronawelle.
Und sie ist natürlich eingetroffen: mit neuen horrormäßig gemeldeten Infektionszahlen, neuen totalitärstaatlichen Überlegungen und Drohungen, anschwellenden Reisewarnungen.
Aber, muss man sagen, es gibt schon Rückzugsgefechte.

Merkels Haus- und Hof-Wirrologe Drosten meldete sich nach mehrwöchigem Abtauchen wieder zurück und hat Neues über neue Gefährlichkeit und auch neue Volksquälereien parat.
Die Drosten-lose Zeit war ja, dem ÖRR sei Dank, mit Karlchen Lauterbach und seinen täglichen, personifizierten Gräuel-Verkündigungen ausgefüllt, und so musste man auf die gewohnten apokalyptischen Verkündigungen und Tatarenmeldungen bei ARD und ZDF nicht verzichten.

Die Infektionszahlen steigen nach offiziellen Verlautbarungen wieder dramatisch an. Wenn man sich die von RKI veröffentlichten Statistiken jedoch ansieht, ist nicht davon eigentlich wahr.
Man arbeitet weiter mit den kumulativen Werten und kann von 225.404 „laborbestätigten COVID-19-Fällen“ in Deutschland sprechen. Mit Stand 18.08.202 seien am Vortag 1390 Fälle hinzugekommen und seit Tagen werden von der Presse Zahlen zwischen 1000 und 1500 neue „Infektionen“ gemeldet.
Man muss aber Folgendes zur Kenntnis nehmen:
Z.B. stieg von der Kalenderwoche 31 die Anzahl der wöchentlichen Tests von 578.099 auf 875.524 in KW 33 an. Das ist eine Zunahme von 51,4 Prozent. Im gleichen Zeitraum stieg die Anzahl der positiv Getesteten von 5.634 auf 8.407, eine Zunahme 49,21%. Die angeblich so dramatisch ansteigende Infektionsrate ist also allein auf die Ausweitung der Tests zurückzuführen.

Das nennt man die Leute vergackeiern.

Ja, die zweite Welle – die der anhaltenden Publikumsverarschung – ist da!

Nun, es gibt aber auch neue, tröstliche Meldungen. So hätten Virologen festgestellt – was ja Drosten auch schon mal proklamiert hatte – dass das Virus mutiert und harmloser wird, und bald nur noch als „Schnupfenvirus“ angesehen werden kann, und es sich bald nur noch um eine harmlose „Erkältung“ handeln könnte.

Das passt aber nicht ganz in die von staatlicher und Medien-Seite aufgebaute Angst-Maschinerie. Und so nimmt man mit Erstaunen zur Kenntnis, dass einzelne Politiker sich schon fast auf einen Rückzug begeben, was ihre propagierten Maßnahmen und Volksquälereien anbetrifft

Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW sagte in der jüngsten Illner-Quatschrunde:
„Wenn wir gewusst hätten, was wir jetzt wissen, hätten wir gar keinen Lockdown gemacht“,
wobei ein anwesender Wirrologe zustimmend nickt.
Das heißt im Klartext:

Die Politik hat sich von der hysterischen Presse und von Professoren, die schon die Schweinegrippe als Weltuntergang verkauft hatten, vor sich hertreiben lassen und womöglich das ganze Land in den Ruin getrieben.

Da ist es nicht abwegig, darüber zu spekulieren, was passiert, wenn sich der Verdacht erhärten sollte, dass der wirtschaftsschädliche Corona-Lockdown und die ganzen freiheitsbeschränkenden Maßnahmen falsch gewesen sind.
Wird die Bundesregierung darüber stürzen können, wie man es hier für möglich hält?
Es wird so oder so spannend, wenn uns im Herbst nicht nur allein die wirtschaftlichen Auswirkungen des Regierungshandelns drastisch vor Augen geführt werden.

________

Das Ganze ging ja von China – genauer von der Millionenmetropole Wuhan aus. China hat angeblich absolut gerechnet weniger Infektionsfälle und „Corona-Tote“ als Deutschland. So durfte sich Anfang der Woche die Bildzeitung über eine exzesshafte „Poolparty“ in Wuhan erregen.


Das wäre jetzt doch in der Uralaubszeit die Alternative für die frustrierte deutsche „Partyszene“ und Ballermann-Akteure. Schnell ein Flugticket nach Wuhan buchen und dort die Sau rauslassen, auch wenn eine neue „Schweinegrippe“ drohen könnte.
Spahn, Merkel und die bundeseinheitliche Angstpresse wissen ja inzwischen, wie man damit umgehen kann. Oder nicht?

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Lasst uns mal von der Nation sprechen!

Das Hassthema der Linken

Die Globalisten, One-World-Ideologen, International-Sozialisten, die kosmopolitischen Eliten prophezeien dem Nationalstaat seit langem das baldige Ableben und arbeiten gleichwohl trotzig an dessen Demontage und Untergang.
Der Nationalstaat sei weltweit ein Auslaufmodell heißt es, supra-nationale Organisationen würden seine Aufgaben effizienter erfüllen.

Folgende Aspekte sollten dabei beachtet werden:

  • durch die Entwicklung supranationaler Institutionen und die Einbindung der Nationalstaaten in internationale Regelnetzwerke soll versucht werden, dass die (nationalen) Regierungen ihre politische Handlungsfähigkeit gegenüber den entgrenzten Wirtschaften wieder zurückzugewinnen;
  • andererseits sollen diese Institutionen der politischen Steuerung und Zusammenführung der verschiedenen Nationalstaaten untereinander dienen – und damit der Auflösung derselben.

Man beobachtet, dass „Mit Hilfe supranationaler Institutionen … die Staaten oder andere kollektive Akteure ihr Verhalten ohne Rückgriff auf eine übergeordnete Zentralinstanz, die einem Weltstaat gleichkommen würde, regeln (wollen).

Aber nicht erst der „Brexit“ belegt – auch wenn dessen Folgen noch nicht gänzlich erkennbar sind – dass den Ideen der Globalisten und Internationalisten eher eine Zentrifugal- denn eine Zentripetalkraft innewohnt.
Nicht nur die Finanz-, Euro-Krisen und „Corona“ haben supra-nationale Institutionen wie die EU, WHO und UNO etc. entzaubert, denn wesentlich besser haben sich die „alten“ Nationalstaaten allein geschlagen.
Mag das jemand bestreiten?

Nebenbei sei auch die ketzerische Frage erlaubt, warum z.B. die EU-Abstinenzler Norwegen und Schweiz immer noch die reichsten Flächenstaaten des Kontinents sind und nicht längst von den globalen Raubtieren verschluckt wurden.

 

Nation versus Nationalismus

Ivan Krastev, bulgarischer Politologe:

„Wir hoffen und glauben, dass unsere Familie und unsere Nation noch lange nach unserem Tod erhalten bleibt und dass unsere Sprache die Erinnerung an diejenigen aufrechterhalt, die sie gesprochen haben. Wir glauben, dass der Einzelne sterblich, die Nation aber ewig ist. Die Nation verleiht uns die Illusion der Unsterblichkeit, und deshalb sind wir bereit, oder waren bereit, dafür Opfer zu bringen.“

Der awarische Dichter Rassul Gamsatow:

„Wenn morgen meine Sprache vergessen sein sollte, bin ich heute bereit zu sterben!“

Die Nation war ursprünglich, seit der Französischen Revolution, ein fortschrittliches, gegen Fürstenherrschaft, Aristokratie und feudale Privilegienordnung gerichtetes Prinzip, das auf die nationale Volkssouveränität und die gleichberechtigte Verbindung sich selbst regierender Völker zielte.
Seit dem 18. Jahrhundert entwickelte sich die Nation zu einem Kernbegriff des staatlich-politischen Denkens. Die westeuropäische Auffassung der Nation, die auf den Begriff des Staates bezogen ist (Nationalstaat), wird als mit ihm identisch verstanden. Die Franzosen sehen in der Nation eine historisch geformte, durch die „volonte generale“ (Rousseau) bestimmte Willensgemeinschaft, die in der Einheit des Staatswesens hervortritt.
Die Eigenart der dt. Geschichte, die erst spät einen deutschen Nationalstaat hervorbrachte, hat sich in einer weniger eindeutigen Vorstellung von Nation niedergeschlagen. Die deutschen Denker der klassischen und romantischen Epoche (J. G. Herder, E. M. Arndt, J.G. Fichte) betonten die volkhaft-kulturelle, vorstaatliche Nation. Es wurde deshalb das Begriffspaar Kulturnation und Staatsnation vorgeschlagen. Während Staatsnation die in gemeinsamer staatlich-politischer Entwicklung gewachsene Nation bezeichnet, bedeutet Kulturnation die politisch-kulturelle Volkseinheit.
Nach deutscher Auffassung schließt Nation die innere Gliederung in selbständige Stammes- oder Territorialeinheiten nicht aus; Nationalstaat und Föderalismus gelten als vereinbar.
In den Vereinigten Staaten werden der Gesamtstaat der >Union< wie die Gesamtheit seiner Bürger mit dem Begriff Nation in Beziehung gesetzt.

Mit dem Aufstieg der Nationalstaatsidee gewann der Nationalismus immer mehr den Charakter einer säkularen Religion, die die überkommenen religiösen Sinnstiftungen in weltliche Orientierungen übertragen konnte und überall in Europa eine hohe Massenwirksamkeit entfaltete. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich der Nationalismus dabei von einer links- zu einer rechtsorientierten politischen Ideologie, deren ursprünglich emanzipative Zielsetzungen von legitimatorischen Tendenzen abgelöst wurde und die gegen Ende des Jahrhunderts als „integraler Nationalismus“ die absolute Vorrangstellung der eigenen Nation nach Außen mit exklusiven Charakterisierungen des Nationalen nach innen verband. Nationalismus und Patriotismus erschienen nun auch im deutschen Kaiserreich, wie der Liberale Ludwig Bamberger am Ende der Bismarck-Ära urteilte, zunehmend „im Zeichen des Hasses (…) gegen alles, was sich nicht blind unterwirft, daheim oder draußen“.
Während der Patriotismus, der die gegenseitige Anerkennung und Achtung der Nationen grundsätzlich nicht ausschließt, Voraussetzung jeder Staatlichkeit ist, gefährdet(e) der Nationalismus, besonders in seinen extremen Formen wie Chauvinismus, Jingoismus, alldeutscher Pangermanismus, durchaus den internationalen Frieden, weil er das nationale Eigeninteresse (das italienische Schlagwort vom sacro egoismo und z.B. „Deutschland, Deutschland über alles“) über alle anderen Werte erhebt.

Nationalistisch unterscheidet sich m. E. von national in ähnlicher Weise, wie sich sozialistisch von sozial unterscheidet.

In Europa fand der Nationalismus seine radikalste Ausprägung zwischen den beiden Weltkriegen in totalitären Bewegungen, die die absolute Geltung des nationalen Prinzips durch autoritäre Staatsführung, Einparteiensystem und durch gewaltsame Beseitigung aller inneren Gegensätze durchzusetzen suchten (Faschismus und Nationalsozialismus).
Der Sozialismus war in seiner anfänglich internationalen Prägung Gegner des Nationalismus. Nicht erst seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat sich jedoch sowohl in Osteuropa als auch in außereuropäischen Entwicklungsländern – besonders auch auf der Grundlage des Islams – gezeigt, dass sozialistische Einheitsparteien selbst mit extremen Formen des Nationalismus vereinbar sein und mit ihnen arbeiten können.
Der Nationalismus in Entwicklungsländern fand und findet erstaunlicherweise (?) bei den Linksintellektuellen weniger offene Kritik als der Nationalismus in Europa.

 

Nationalbewegungen

Mit der französischen Idee des Nationalstaates als eines nationalen Einheitsstaates hat sich auch der Grundsatz durchgesetzt, dass jede Nation ein Recht darauf habe, einen Staat nach ihrem Willen zu bilden (Selbstbestimmungsrecht). Die nationalen Bewegungen des 19. Jahrhunderts wurden von den liberalen und demokratischen Richtungen des Bürgertums getragen, während sich im 20. Jahrhunderts national- und sozialrevolutionäre Massenbewegungen, in manchen Entwicklungsländern oft auch von jüngeren Offizieren der Armee gesteuert, in den Vordergrund schoben.
Auf der Grundlage der Anerkennung, aber notwendigerweise nur partiellen Anwendung des nationalstaatlichen Prinzips entstanden im Osten und Südosten Europas nach dem Ersten Weltkrieg – nach dem Untergang der Habsburger-Monarchie und des Zarenreichs – neue Staaten. Da es aber in dieser Zone an klaren Volksgrenzen fehlt und die nationalen Ansprüche der nationalen Minderheiten unbefriedigt blieben, wurde die Bedeutung der nationalstaatlichen Idee natürlich wieder in Frage gestellt. Hingegen traten in Asien und Afrika, Indien, Indonesien, Indochina, China und der arabischen Welt immer stärker nationale und nationalistische Unabhängigkeitsbewegungen hervor, in denen sich das Streben nach staatlicher Selbständigkeit mit der Ablehnung von fremden Einflüssen und dem Kampf gegen die europäischen Kolonialmächte verband.
Eine besondere Form der Nationbildung stellt die Entstehung des Staates Israel 1947 dar. Einwanderer verschiedener Ursprungsnationalitäten siedelten sich in einem Territorium an, das als ursprüngliche Heimat des jüdischen Volkes, das sich als religiös geprägte kulturelle Einheit erhalten hatte, beansprucht wurde.

 

Der Nationalstaat: Ein Auslaufmodell?

Mit Linken darüber zu diskutieren ist müßig. „National“ und „Nationalismus“ wird von denen aus rechthaberischen Gründen in eins gesetzt. Und dann hätten sich ja rechte Populisten mit völkischen Ideen des Nationalstaats bemächtigt. Damit sei er endgültig „zum Schmuddelkind nationaler Eliten geworden“.

So prognostizieren die linken Globalisten, wie es auch die Apologeten der „großen Transformation“ tun möchten, seit langem aus Kalkül den baldigen Tod des Nationalstaates und die Übernahme der Ordnung durch supranationale Institutionen

Die Meinung in den Bevölkerungen, bei den Völkern, ist allerdings eine andere. Eine große Mehrheit halt am Nationalstaat fest. Die Menschen wünschen sich ausdrücklich eine nationalstaatliche Identität; und Institutionen wie die Europäische Union sind dabei weit nachrangig platziert. Auch hat die Zahl der Staaten weltweit in den letzten Jahrzehnten sprunghaft zugenommen. Es kam zu einer beachtlichen Anzahl von Sezessionen und Abspaltungen. Teils friedlich, teils gewaltsam.
Der Prozess weltweit offenerer Märkte, friedlicherer und demokratischerer Entwicklung schrumpfte zwar die Nationalstaaten. Sie wurden zwar kleiner aber nicht weniger, ganz im Gegenteil. Die Zahl der Staaten stieg von 74 im Jahre 1946 auf 202 im Jahre 2018. Die Bürger dieser neuen staatlichen Gebilde sehen sich oft als eigenständige, souveräne Nationen mit eigener Identität.

Die Hoffnung und der Wunsch der Eliten, dass supra-nationale Institutionen die Nationalstaaten ersetzen würden, hat sich nicht erfüllt.
Die USA – einst Weltpolizist und ideologischer Anführer – sind ein „schrumpfender Gigant“. Akteure, wie die WTO, der IWF, die Weltbank, sind gebrechlich und ineffizient geworden. Mit neuen global Playern wie China, Indien, Brasilien nahmen auch die heterogenen Interessen zu.

Man möchte den alten Traum von den „Vereinigten Staaten von Europa“ weiter träumen und dass damit die Nationalstaaten in der Europäischen Union über kurz oder lang Vergangenheit werden würden. Mit der Europäischen Währungsunion möchte man die Zentralisierung weiter beschleunigen. Man möchte auch eine gemeinsame, expansive Fiskalpolitik durchsetzen, um die Konjunktur in der Währungsunion zu stabilisieren und damit die Nationalstaaten zu entmachten.

Es gibt jedoch eine starke Fraktion der Mitgliedsländer der Europäischen Union, welche der ursprünglichen Idee eines „Europa der Vaterländer“ nachhängen.
Jüngst steht eine Gruppe von Nationalstaaten um Irland, die Niederlande, die baltischen Staaten und skandinavische Länder („Hanse 2.0“) gegen Deutschland und Frankreich zusammen. Die Mitgliedsländer der Europäischen Union sollen nach deren Vorstellung auch künftig weiter das alleinige Sagen haben. Kompetenzen, die bisher effizienz- und ressourcen-verschlingend auf EU-Ebene liegen, sollen auf die Nationalstaaten zurückverlagert werden.

Alle Finanzkrisen zeigten, dass es um die Schlagkraft supranationaler Institutionen nicht gut bestellt ist. Es waren die Nationalstaaten, die im Verbund mit den Notenbanken das Schlimmste verhinderten und nicht der IWF, die G20, die G7 oder die EU-Kommission retteten die Weltwirtschaft und den Euro vor dem Absturz. Die Schwäche supranationaler Institutionen wurde überdeutlich.
Die jüngsten Krisen – Euro-, Finanz-, Flüchtlings- und Corona-Krise – haben gezeigt, dass die Interessenunterschiede zwischen den Nationalstaaten groß sind. Besonders auch in der Europäischen Union. Die Nationen gehen ökonomische, politische und soziale Probleme auf unterschiedliche Art und Weise an. Es gibt nicht den einen Weg und so ist zwischen den Nationalstaaten ein intensiver institutioneller Wettbewerb in Gang gekommen und die nationalen Wettbewerber können voneinander lernen. Das Ergebnis ist gewiss effizienter und auch gerechter, als wenn alles welt- oder europaweit über einen Kamm geschoren wird. Und das ist gut so!

Der Nationalstaat ist keinesfalls ein Auslaufmodell, auch wenn es Marxisten, Globalisten, One-World-Ideologen nicht wahrhaben möchten.

Totgesagte leben länger!

 

Der Hass der Linken

Der Kampf gegen das Nationale hält bei der Linken seit mehr als 100 Jahren unvermindert an. Umso mehr, wie es scheint, seit 1989, als mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem Ende der sozialistischen Utopie neue Nationalstaaten wie Pilze aus dem Boden schossen: Lettland, Litauen, Estland, die Ukraine, Georgien, Armenien, Kroatien, Bosnien, Serbien, usw.
In den dabei aufbrechenden, neuen ethnischen Konflikten und Kriegen auf dem Balkan oder im Kaukasus sahen die Linken und „Aufgeklärten“ eine Bestätigung ihrer Theorie, nach der Nationalstaat und Krieg Synonyme sind.
Dagegen steht machtvoll die deutsche Wiedervereinigung, welche als unwiderlegbarer Beweis für die gewaltige Kraft des Nationalen angesehen werden kann.

Der Hass der Linke wird dadurch genährt, dass die Nationen von der Revolution nicht gefressen wurden, sondern die polnische, ungarische, kroatische und die deutsche Nation usw. den über hundertjährigen Kampf gegen die Revolution gewonnen haben.

Alfred Mechtersheimer (in „Die selbstbewusste Nation“):

„Der antinationale Affekt linker Intellektueller ist deshalb so stark, weil ihnen das geistige Instrumentarium fehlt, um die elementare Bedeutung von Volk und Nation zu erkennen. Da bleibt nur ohnmächtige Wut über eine totgesagte Kraft, die mitgeholfen hat, das mit so großen Hoffnungen beladene sozialistische Model aus der Geschichte zu verweisen.“

 

Argumentation für den Nationalstaat und Föderalismus

Wir im Nationalen Verhafteten brauchen uns nicht scheuen, den Linken in der gewiss fortdauernden Auseinandersetzung die hier aufgeführten Argumente um die Ohren zu schlagen. Die historischen, empirischen Fakten und Daten sprechen für das nationalstaatliche Prinzip.

Aber genauso wichtig ist der Rekurs auf Regionen und Kommunen. Sie sind die elementaren Kraftwerke für die wirtschaftliche Entwicklung und dort beweist sich sozialer Zusammenhalt, sie sind der Ort der eigentlichen demokratischen, politischen Willensbildung. Den Regionen, „Kantonen“, Kreisen und Kommunen müssen (wieder) mehr Handlungsspielräume eingeräumt werden. Ihnen Kompetenzen wegzunehmen und auf nationale oder die europäische Ebene zu verlagern war und ist in fast allen Fällen falsch.
Wir sollten den Kampf um diese gesunde und gar nicht so neue „Subsidiarität“ aktiv aufnehmen und dafür eintreten.
Der deutsche Föderalismus – im Nationalen – war eine vielfach bewunderte und von manchen neue entstandenen Nationalstaaten angestrebte Staatsform.
Die rationalen Argumente liegen „rechts“, was man nicht vergessen sollte, hervorzuheben. Auch wenn der Mainstream weiter „links“ ausfließen möchte.

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Quellen:
Brockhaus Enzyklopädie – Band 13, 1971
Heimo Schwilk, Ulrich Schacht: „Die selbstbewusste Nation“ – Ullstein Verlag 1994
Norbert Berthold: Der Nationalstaat – ein Auslaufmodell? In: Wirtschaftliche Freiheit

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