Nicolas Gomez Davila:
Der Reaktionär strebt nicht die vergebliche Wiederherstellung der Vergangenheit an, sondern den unwahrscheinlichen Bruch der Zukunft mit dieser schäbigen Gegenwart.
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Klassische Musik für jeden Tag – 13. September
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Klassische Musik für jeden Tag – 12. September
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Klassische Musik für jeden Tag – 11. September
Trinity Requiem „In Paradisum“
2011 wurde zum Gedenken an den zehnten Jahrestag des Terroranschlags auf New York der amerikanische Komponist Robert Moran damit beauftragt, ein Requiem für den Jugendchor der Trinity Church zu schreiben, zu deren Gemeinde die St. Paul’s Chapel gehört.
Als ehemaliger Schüler von Darius Milhaud hat Moran im Verlauf seiner langen und vielseitigen Karriere in unterschiedlichsten Musikstilen geschrieben, hier aber setzt er auf Einfachheit und stellt die klaren Kinderstimmen einer Begleitung von Celli, Orgel und Harfe gegenüber.

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Klassische Musik für jeden Tag – 10. September
Impromptu, op. 32 b
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Der Islam und die Linke
Dr. Bill Warner PhD schreibt auf seiner Website „Der politische Islam“:
„Warum sind die Linke und der Islam solche Verbündeten? Sie haben viel gemeinsam und arbeiten als Team, aber die Linke ist schädlicher für uns. Die Linke sieht die Welt durch die Linse des Unterdrückers und des Opfers. Muslime sind immer das Opfer, niemals falsch. Zum Beispiel waren Muslime die wahren Opfer des Dschihad gegen die Welthandelstürme am 11. September.
Für die Linke rechtfertigen die Ziele die Mittel.
Für den Islam ist es gut, wenn die Aktion den Islam voranbringt.
Sowohl die Linke als auch der Islam sind niemals schuld. Beide hassen Christen und Israel. Beide wollen unsere Zivilisation vernichten und eine Utopie begründen. Beide sind totalitär.
Aber es gibt eine Bruchlinie zwischen ihnen. Die Linke will Frauenrechte, Schwulenrechte und die Trennung von Kirche und Staat. Am Ende wird der Islam die Linke zerstören.“
Stimmt das? Kann man da Dr. Warner folgen? Ist die Linke schädlicher für uns?
In unserer politisch korrekten Kultur schließen sich die politische Linke und Muslime gegen unsere traditionellen Werte zusammen. Beide stehen dem christlichen Glauben ablehnend gegenüber und wenden sich gegen eine christlich geprägte Kultur der westlichen Länder. Ebenso finden sie sich in gemeinsam in einem aggressiven Antisemitismus. Zu den von Dr. Warner genannten Bruchlinien kommen Unvereinbarkeiten im Bereich der Familienwerte hinzu.
Wer ist also gefährlicher?
Ich für meine Person sage: Da drehe ich die Hand nicht um.
Aktuell und für die Zukunft ist nach meiner Ansicht eine größere Gefahr für die westliche Welt durch den politischen Islam gegeben.
Eine kurze Abschweifung in die Geschichte.
David A. Noebel schreibt in „Kampf um die Wahrheit“:
„die politische und militärische Geschichte des Marxismus-Leninismus von der Oktoberrevolution 1917 bis zum Platz des himmlischen Friedens ist die Geschichte der rücksichtslosesten, effizientesten Tötungsmaschinerie, die die Menschheit je gesehen hat.“
Die Zahl der Todesopfer dieses „wissenschaftlichen“ Experiments im zurückliegenden 20. Jahrhundert wird auf wenigstens 100 Millionen geschätzt.
Die Opfer des Islam werden auf 270 Millionen „Ungläubiger“, von manchen Autoren auf 400 Millionen geschätzt – über einen Zeitraum von 14 Jahrhunderten des „nicht enden werdenden Dschihad“.
Was ich hier schreibe oder auch nur andeute, ist nach derzeitiger Lesart gewiss „islamfeindlich“, Ausdruck meiner „Islamophobie“ oder wie es jetzt in semantischer Täuschung heißt, meines „antimuslimischen Rassismus“.
Es ist gebräuchlich geworden, dass nicht nur muslimische Aktivisten – und nicht nur „islamistische“ – jede Tat oder negative Äußerung, die in Zusammenhang mit Muslimen steht, zu „Antimuslimischem Rassismus“ uminterpretiert wird.
„Antimuslimischer Rassismus“ war zunächst ein von Islamisten erschaffener Begriff, um Islamkritik abzuschmettern, Islamkritiker zu diffamieren. Mittlerweile hat sich die Strategie ausgeweitet, indem zahlreiche Initiativen nicht nur von radikalen Islamisten gegen Rassismus gegründet worden sind mit dem Ziel, in die Diskurse einzugreifen und die Anschläge in Deutschland, wie z.B. den von Hanau zu instrumentalisieren. Es gibt immer mehr Initiativen, um Einfluss auf die Politik zu gewinnen, um Kritik am Islam unmöglich zu machen.
Daran beteiligt sich auch an vorderster Front der allerchristlichste Innenminister der CSU, Horst Seehofer. Er hat kürzlich ein zwölfköpfiges unabhängiges Gremium vorgestellt, das den Staat dabei unterstützen soll, „besser und gezielter“ gegen „muslimfeindliche Haltungen“ vorzugehen.
Der deutsche Innenminister beteiligt sich demnach unverhohlen an der Aufrüstung der Demokratiefeinde, gegen unseren Staat, unsere freiheitliche Gesellschaft, gegen unsere Kultur.
Die Bekämpfung der Kritik am Islam, „an den Muslimen“, bedeutet auch die Meinungsunterdrückung hinsichtlich wesentlicher Inhalte des Islam, wie z.B. Kritik an der Scharia oder an ganz simplen muslim-religiösen Merkmalen wie dem Kopftuch.
Unsere Demokratie und Rechtssystem sind für einen gläubigen Muslim nicht kompatibel mit den religiösen Geboten.
Und darauf hinzuweisen, soll wohl mit Hilfe eines Expertengremiums des Innenministeriums als „islamfeindlich“ oder „antimuslimischer Rassismus“ uminterpretiert werden.
Lassen wir zur Frage der Demokratie einen islamischen „Evangelisten“ aus der Muslimbruderschaft, Dr. Salah Sariah zu Wort kommen:
„Demokratie zum Beispiel ist eine Lebensweise geworden, die aber mit dem Islam nicht vereinbar ist. In der Demokratie haben die Menschen das legale Recht, in der Gesetzgebung zu erlauben, was sie erlauben möchten, und zu verbieten, was sie verbieten möchten, zum Beispiel Sodomie zu erlauben, wie es in England kürzlich geschah, oder Gruppenehen zu ermöglichen, wie es in Schweden der Fall war. Im Islam jedoch hat das Volk keine Autorität, das Verbotene zu erlauben und das Erlaubte zu verbieten, auch wenn die ganze Bevölkerung zustimmen würde. Daher ist es genauso unsinnig, den Islam mit Demokratie zu verbinden wie den Islam mit dem Judentum zu verbinden, da man nicht gleichzeitig Jude und Muslim sein kann, so kann man auch nicht gleichzeitig Muslim und Demokrat sein“.
So deutlich wird man es öffentlich von Aiman Mazyek oder einem anderen Vertreter des „Zentralrats der Muslime“ nicht ausgesprochen hören. Dem Zentralrat wird aber durchaus vorgeworfen, sich nach außen hin dialogbereit darzustellen, während nach innen die Errichtung einer islamischen Gesellschaft in Deutschland Ziel sei. Einer der einflussreichsten Mitgliedsvereine ist die sog. Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD). Die IGD gilt dem Verfassungsschutz als deutscher Ableger der internationalen, radikalen, islamistischen Muslimbruderschaft.
Es darf nicht vergessen werden, dass Mayzek und Genossen die Taqiyya, die im Koran gebotene muslimische Taktik der List und Täuschung beherrschen und pflegen.
In dieser Hinsicht unterscheiden sich die politischen Linken hierzulande auch nicht von den Muslimen und zeigen sich oft ebenfalls als Meister in der Täuschung über ihre wahren Ziele, auch wenn sie sich gelegentlich spontan demaskieren.Für die grüne oder die rote Linke bleibt uns die inzwischen nur noch vage Hoffnung, diese mittels des Stimmzettels am Wahltag in die Schranken zu weisen.
Der politische Islam kann nicht durch Stimmzettel neutralisiert werden. Hier helfen nur eine starke, selbstbewusste, demokratische und freiheitliche Gesellschaft und ein Staat, der darauf aufbauen kann.
Was dann, wenn sich ein solcher Staat durch blinde Toleranz der Intoleranz zugrunde richtet?
Einer der Gründer der „islamischen Erweckung“ im letzten Jahrhundert, Abū l-Aʿlā Maudūdī schrieb:
„Der Islam will, dass alle Staaten und Regierungen auf der ganzen Erde zerstört werden, die sich der Ideologie und dem Programm des Islam widersetzen, egal welches Land es ist oder welche Nation es regiert.“
Ob man darüber in der neuen Expertenkommission des Innenministers auch sprechen wird?
Veröffentlicht unter "right is right", Abendland, Antisemitismus, Bürgerkrieg, Demokratie, Der Westen, Deutschland, Islam, Kultur, Linke, Muslime, political correctness, Rechtsstaat, Sozialismus, Staat und Gesellschaft
Verschlagwortet mit Abul Ala Maududi, Aiman Mazyek, Dr. Warner, Politischer Islam, Salah Sariah, Seehoifer, Taqiyya, Zentralrat der Muslime
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Klassische Musik für jeden Tag – 8. September
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Verschlagwortet mit Dvorak, Klassische Musik für jeden Tag
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Klassische Musik für jeden Tag – 7. September
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Klassische Musik für jeden Tag – 6.September
Die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte Isabella Leonard im Kloster Collegio di Sant’Orsola, in dem sie 1636 eintrat. Ihr Lehrer war vermutlich der Kapellmeister der Kathedrale von Novara, Gasparo Casati (1610–1641). In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts veröffentlichte sie über 200 Einzelstücke in 20 eigenen Sammlungen, vornehmlich Solomotetten. Das elf Triosonaten und eine Solosonate umfassende Op. 16 wurde 1693 in Bologna veröffentlicht. Es sind die einzigen von Isabella Leonarda hinterlassenen, sowie eine der ersten von einer Frau veröffentlichten Instrumentalkompositionen.
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Prominenter Corona-Geschädigter: Frank-Walter Steinmeier
Forscher aus Großbritannien haben in einer Studie gezeigt, dass Covid-19 bereits bei einem leichten Verlauf zu schweren Hirnschäden führen kann.
Zuvor war bereits bekannt geworden, dass eine Infektion mit dem Coronavirus auch zu Psychosen führen kann. Symptome sind unter anderem Verwirrtheitszustände und Desorientierung.
Die jüngsten Vorschläge des „Polidioten“ im Bundespräsidentenamt bestätigen nun diese Erkenntnisse.
Zurecht titelt demnach jouwatch:
Nicht mehr klar im Kopf?
Denn:
Steinmeier will Gedenkstunde für Corona-Opfer
Das – und noch andere krude Gedanken – hat unser Fronk-Walter in einem Interview für das RedaktionsNetzwerkDeutschland vorgetragen. Er möchte einen entsprechenden Vorschlag mit Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht besprechen. „Wir müssen den Menschen in ihrer Trauer helfen – und darüber nachdenken, wie wir unser Mitgefühl ausdrücken können“, so Steinmeier. Die Hinterbliebenen hätten keine Möglichkeit gehabt, Abschied zu nehmen, was eine „Seelenqual“ darstelle, wie ihm viele Angehörige berichtet hätten.
Mit Letzterem hat unser Bundes-Frankenstein durchaus recht.
Die durch die staatlichen Corona-Maßnahmen direkt, nicht nur in „Seelenqualen“ gebrachten Mitbürger, z.B. die im Tourismus- oder Gastgewerbe Tätigen, die durch den Lockdown hervorgebrachten neuen und künftigen Arbeitslosen, die Menschen, die wegen Quarantänebestimmungen auf notwendige Operationen und ärztliche Behandlungen verzichten mussten und Schaden, bis hin zu frühzeitigem Absterben, erlitten haben, kommen bei ihm jedoch nicht vor.
Ich darf nochmal aus dem Artikel bei Jouwatch zitieren, denn er drückt es treffsicher aus:
„Und was sollen all die Menschen denken, die Angehörige durch Krebs, Grippe, Mord und Totschlag verloren haben? Wie wär’s denn mal mit einer Gedenkstunde für die Opfer migrantischer Gewalt, Herr Steinmeier? Da kämen Sie aus dem Feiern gar nicht mehr raus.“
In dem erwähnten Interview mit dem RND meldet Steinmeier gleich noch den Anspruch auf eine zweite Amtszeit als Bundespräsident an.
Davor bewahre uns Gott – oder vielleicht ein neues Virus !?
Veröffentlicht unter Bosheiten, Corona-Opfer, Frank-Walter Steinmeier, Gehirnstörunge, Polidioten, RND, Jouwatch,, Eliten, Gesundheitsreligion, Hirnforschung, Irrenhaus Deutschland, Linke, Medien, Nonsense, Politiker, Realsatire, Woanders gelesen
Verschlagwortet mit Corona, Frank-Walter Steinmeier, Gedenktag, Gehirnschäden, Jouwatch, RND
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