„Nazisteuer“

Die Kirchensteuer – von Adolfs Gnaden

 

„Wo  dein  Schatz  ist,  da  ist  dein  Herz“
Mt 6,21

 

Nachdem heutzutage fast nichts dem Nazi-Verdacht entgehen kann, warum sollen da die Pfründe der Kirchen nicht einer solchen Ermittlung unterzogen werden, da durchaus begründet? Wenn schon Straßennamen auf Nazi-Hintergründe durchleuchtet werden, warum nicht auch so ein „Ärgernis“ wie die Kirchensteuer?
Nicht nur da der Protz-Kardinal aus München, oder der oberste, mit Moralin gesalbte Bischof der evangelischen Kirche, tätigen Anteil daran haben.

Kirchensteuer wurde in einzelnen deutschen Provinzen bereits im 19. Jahrhundert eingezogen.
Verfassungsrang erhielt die Kirchensteuer aber 1919 mit der Weimarer Verfassung.
Nach der Machtergreifung durch die Nazis 1933 wurde diese durch weitergehende Gesetze fast gänzlich außer Kraft gesetzt. Nicht ausgesetzt wurde aber die Kirchensteuer, die durch das Reichskonkordat Adolf Hitlers mit dem Vatikan von 1933 quasi weiter im Verfassungsrang gehalten wurde.
Mit Gründung der Bundesrepublik und der Konstituierung des Grundgesetzes wurden dessen Regelungen übernommen:
Hitlers Reichskonkordat ist mit Art. 123 Absatz 2 GG in Deutschland weiterhin unausgesprochen anerkannt, ohne dass es im Detail dort aufgeführt wird.

Hier einige Hauptgegenstände des damaligen Reichskonkordats, betreffend kirchliche Pfründe und Sonderrechte:

  • Geistliche erhalten den gleichen Schutz des Staates wie Staatsbeamte (Artikel 5)
  • Keine Zwangsvollstreckung in das Amtseinkommen der Geistlichen (Artikel 8)
  • Bestandssicherung für die Diözesanorganisation und -zirkumskription und Regelung bei Neubildungen oder Änderungen (Artikel 11)
  • Kirchengemeinden und andere Kirchenorganisationen sind Körperschaften des öffentlichen Rechts (Artikel 13)
  • Recht der Kirchen auf Erhebung von Kirchensteuern (Schlussprotokoll zu Artikel 13)
  • Schutz von Eigentum, Vermögen, Rechten und gottesdienstlichen Gebäuden (Artikel 17)
  • Staatsleistungen an die Kirche können nur „im freundschaftlichen Einvernehmen“ abgeschafft werden. (Artikel 18)
  • Katholischer Religionsunterricht ist ordentliches Lehrfach. (Artikel 21)
  • Gründung und Führung von Privatschulen durch Orden und religiöse Kongregationen (Artikel 25)
  • Das Reich wird für nicht-katholische Konfessionen gleichartige Regelungen treffen. (Schlussprotokoll zu Artikel 32)

 

Mit dem Thema „Staatsnähe der Kirchen“, „Kirchensteuer“, „Kirchenaustritt und Exkommunikation“ haben wir uns an dieser Stelle schon einmal befasst. Dazu gibt es nichts hinzuzusetzen.

Das in etwa dümmste, was man zur Kirchensteuer sagen kann, liefert aktuell Domradio. Das Gesagte wird auch nicht besser dadurch, dass man erwähnt, dass 1939 (unter den Nazis) die Kirchensteuer den Kirchen schon doppelt so viel einbrachte, wie die weiter laufenden Zahlungen der Länder an diese.
Man möchte Glauben machen, dass mit Rückgang der Kirchensteuer – durch Kirchenaustritte – unser Sozialgefüge zusammenbrechen würde. Auf das Paradoxon, daß trotz steigender Austritte die Kirchensteuer-Einnahmen jährlich neue Rekorde hervorbringen, geht man nicht explizit ein.
Unter anderem fragt Domradio unter Hinweis auf die klerikalen Spitzenverdiener treuherzig:
Wer zahlt wie viel Kirchensteuer?

Man muss sich nicht in ihre Konten hacken, um zu wissen, wie viel Kirchensteuer den beiden obersten Repräsentanten der großen Kirchen abgeknöpft wird. 13.000 Euro im Monat verdienen die beiden. Das verraten Staatskirchenvertrag und Konkordat. Der evangelische Landesbischof in Bayern und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bedford Strohm, und der Erzbischof von München Freising und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, werden wie Beamte nach der Besoldungsgruppe B 10 bezahlt.

Schaut man dann in die allgemeinen Steuertabellen, sieht man, dass Landesbischof Bedford Strohm 4.000 Euro Lohnsteuer und 320 Euro Kirchensteuer bezahlt, Kardinal Marx 4.700 Euro Lohnsteuer und 380 Euro Kirchensteuer. Woher der Unterschied? Der eine ist verheiratet und deshalb in Steuerklasse III, der andere ist natürlich unverheiratet, ist deshalb in Steuerklasse I, zahlt also mehr Lohn- und Kirchensteuer.

Man reiche mir meine Tränen-Phiole, damit ich meiner Anteilnahme an der Schröpfung unserer Kirchenfürsten Ausdruck geben kann! 

Domradio nennt schließlich vier (moralische) Gründe, die (Hitler-) Steuer beizubehalten:

  • Ein Freiburger Theologieprofessor habe die Kirchensteuer einmal eine „Flatrate für liturgische Dienstleistungen“  bezeichnet.
  • Ein Volkswirt habe die Kirchensteuer als Versicherungsprämie für das Jenseits tituliert.
  • Das schlechte Gewissen halte viele in der Kirche. Sie gehen aus Bequemlichkeit nicht in den Gottesdienst, wüssten aber, dass das falsch ist. Und sie wollten es ihren Eltern, Verwandten, ihrem Umfeld nicht antun, dazustehen als jemand, der aus der gemeinsamen Glaubensgemeinschaft ausgetreten ist.
  • Die Kirche sei Mahner und Warner, eine Institution, die der Gesellschaft einen Werterahmen vorgibt, als soziale und kulturelle Einrichtung, die aus der Tradition nicht wegzudenken ist, als eine Institution, die Gutes tut für die Gesellschaft.

Der Unfugverbreiter Domradio wird natürlich auch aus den munter sprudelnden Kircheneinnahmen alimentiert. 

Ich empfehle, nochmal unseren Beitrag „Ohne Moos nichts los“ zur Klärung hier nicht angeschnittener Fragen heranzuziehen.

Eine Essenz daraus lautet:

Solange der Staat seine klerikalen Prediger in Deutschland für seine Moralaktionen nutzen kann, wird er nichts an seiner großzügigen Alimentation der Kirchen und ihren Prälaten und sonstigen Huld- und Jubel-Pfaffen ändern wollen. Und die EKD- und katholischen Amts-Pfaffen werden füglich vorerst auch davon nicht abfallen, nach dem Motto „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!“ 

Auch wenn sie mittels einer „Nazi-Steuer“ durchgefüttert werden.

Warum eigentlich hat das die vereinte Linke und die Antifa noch nicht aufgegriffen?

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So geht es auch

Refugees are welcome!

Der Bürgermeister einer italienischen Gemeinde hat vorgeführt wie man mit „Refugees are welcome“-Rufern umgehen kann oder muss.

Quelle: https://www.michael-klonovsky.de/images/Probat.jpg

Bürger seiner Gemeinde Inzago waren auf die Straße gegangen, um für Migranten, „No Borders“, „No Nations“ und „Diversity“ zu demonstrieren. Sie kritisierten die Haltung der Mehrheit im Städtchen als rassistisch und rechts, weil die meisten Bürger der neuerlichen Aufnahme von noch mehr Migranten ablehnend gegenüberstehen. Nun hat Bürgermeister Andrea Fumagalli die Namen dieser Protestierer registrieren lassen und verkündet: „Wenn diese Leute die Migranten unbedingt hier haben wollen, dann werden sie sie auch selber bei sich aufnehmen“.
Der Bürgermeister lud die kleine Gruppe von Demonstranten ein, die Einwanderer in ihrer Heimat zu begrüßen und ihnen Unterkunft, Betreuung und Verpflegung zuteil werden zu lassen. Wer für die Aufnahme der Einwanderer in Inzago sei, solle ins Rathaus kommen und ein Dokument unterschreiben, das die (persönlich bereits registrierten) Teilnehmer dazu verpflichtet, die von ihnen eingeforderten Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen.

Gallery: http://www.montecruzfoto.org/31-08-2014-Demo-guertelstr-Refugees-resist-on

Wäre dieses „Modell“ der Flüchtlingsbetreuung auf unsere Verhältmisse übertragbar?
Die einschlägigen Demonstranten würden sich gewiss gegen eine namentliche Erfassung durch die Behörden wehren, aber man könnte an ihr Ehrgefühl und großherzige Freiwilligkeit appellieren, indem man bei den aufkommenden Demonstrationen folgendes Formular verteilen lässt.

 

Das Formular kann hier heruntergeladen werden.

 

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Warum eigentlich nicht links?

Ach, wie würde ich mich wohlfühlen.
Wie damals zu meiner extremen Sturm- und Drang-Zeit, bevor ich Verantwortung übernehmen wollte und musste.
Jetzt, nicht mehr erwerbstätig, ohne Verpflichtungen im Beruf, für Kunden und Mitarbeiter!
Da könnte ich doch Stunden bei den Demokratie-Verstärkern, Fernsehen und Rundfunk verbringen und mir das Infotainment von Hayali bis Plassberg reinziehen. Ohne dass Brechreiz in mir hochkommt!
Aufklärerische „Features“ des Deutschlandfunks würden mich intellektuell aufmuntern.
Ich könnte mich durch sonntäglichen Tatort-Genuss durch Crime und Sex von werktäglichen Gedanken ablenken lassen, dabei mich in gesinnungskonformer Aufhellung auf die Woche vorbereiten.
Wieder Freude an theologischer Erbauung finden und gebannt den Ausführungen von adretten Pastorinnen beim Wort zum Sonntag folgen.
Die Gespräche mit der gutmenschlichen Ehefrau wären nur von Harmonie geprägt und nach Begegnungen mit deren/unseren Bekannten würde ich hinterher nicht mehr Beißspuren an der Zunge gewahr werden müssen.
Ich könnte wieder frei von der Leber sprechen und argumentieren, habe ich doch ein geschultes Gedächtnis für das, was man sagen darf.
Kein schlechtes Gewissen mehr, weil ich die hiesige Pfarrerin nicht mehr als dummschwatzende Schnepfe ansehen würde/dürfte.
Ich bräuchte keinen Gedanken daran verschenken, dass ich unter Gesindel oder braunem Dreck eingeordnet werden könnte.
Wie gut das Bewusstsein, dass letztendlich an unserem Wesen die Welt genesen wird.
Ich könnte mir doch wieder die Frankfurter Sonntagszeitung abonnieren und mir sonntags wunderbare Stunden der Erbauung und Selbstvergewisserung gönnen.
Ich wüsste mich auf der Seite des sozialen und demokratischen Fortschritts und bräuchte mir keine defätistischen Gedanken mehr über Demokratie, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit in unserem Lande machen.

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Der Aussatz ist zurück

„Und siehe, ein Aussätziger kam herzu,
warf sich vor ihm nieder und sprach:
Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen“
(Mt 8,2)

In Pegnitz/Ofr. wurde die Realschule geschlossen, da vor ein paar Tagen ein beschwerdefreier Vater an einer Informationsveranstaltung an der Schule teilgenommen habe und der im Nachhinein positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Jetzt darf kein Kind mehr – außer bei Strafe – die Schulanlage betreten.
Der Schulleiter bedauert, dass die Eltern nun selbst schauen müssen, wie die Kinder betreut werden können. Informiert wurden sie bereits über eine Schul-App, weitere Hinweise sollen schnellstmöglich darüber folgen.
„Sollte ein Kind am Montagmorgen trotzdem an der Schule auftauchen, werde es nicht in der Kälte stehen gelassen. „Wir werden uns darum kümmern, dass es abgeholt wird. Betreut werden kann es aber nicht“, so der Schulleiter weiter.
Na schön, zumindest wird das Kind wohl nicht festgesetzt werden, aber mit welchem Empfang muss es rechnen? So vielleicht:

Aus Oberfranken wurden 60 Schulkinder aus Südtirol abgeholt. Der Platz, wo die Busse ankamen, wurde anschließend hermetisch abgeriegelt, die Kinder in Quarantäne genommen.

 

Bei allem Verständnis für „seuchenhygienische“ Vorsorgemaßnahmen, aber irgendwie sollte doch die Würde, wenn schon nicht der Verstand gewahrt werden kann.

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Die Familie und ich in Zeiten von Corona

Töchter: Papa, Du musst in Deinem Alter und bei Deiner Vorerkrankung aufpassen. Wir machen uns Sorgen um Dich!

Ehefrau: Ich bin beim Händewaschen gründlicher als Du. Und fass Dir nicht dauernd an die Nase.

Schwiegersohn***: Alles geht den Bach runter. Meine Aktien sind im Keller …

Tochter***: Die Kleinen sind seit einer Woche wechselnd krank, dürfen nicht in die Krippe und Kindergarten. Der Vater ist keine Hilfe mit seinen Katastrophengedanken …

Tochter**: Im Nachbarort ist eine Kindergärtnerin positiv getestet worden und jetzt machen sie auch hier den Kindergarten dicht.

Schwiegersohn*: Ich mache mal ein paar Tage Home-Office, auch wenn wir seit einem Jahr keinen Chinesen mehr in der Firma haben …

Tochter*: Irgendwie spinnen alle. Ich hoffe nur, in der Praxis drehen die Helferinnen nicht durch. Patienten kommen weiterhin.

Enkel und Enkelin*: Zwei Wochen schulfrei, weil wir in den Ferien zum Skifahren in Südtirol waren …

Enkel***: hust, hust …

Muss mal recherchieren, auch wenn es ohne Bedeutung ist: Bethlehem ist als „Seuchengebiet“ abgesperrt. 7 Hotelangestellte dort sind positiv getestet worden. War das unser Hotel, wo wir noch vor 2 Wochen waren?
Nein!

Schwiegersohn**: Die Firma hat ein Medikament in der Hinterhand, das gerade getestet wird.

Ehefrau: Klopapier ist bei Aldi und Lidl noch ausreichend vorhanden, aber keine Hülsenfrüchte mehr.

Hülsenfrüchte mag ich ohnehin nicht und früher hat man aus Zeitungen Klopapier zugeschnitten.

Ehefrau: Hab ich auch machen müssen, aber die Druckerschwärze ist vielleicht nicht so gesund …

Ich gehe mal Händewaschen.

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Weltfrauentag

Eine kleine persönliche Blütenlese

Am 8. März ist wieder mal Weltfrauentag. Seit über 100 Jahren gibt es ihn als Begriff, ausgedacht von der deutschen Kommunistin Clara Zetkin, seit 1975 steht er unter der Schirmherrschaft der UNO; in der DDR wurde er gefeiert, seit einem Jahr ist er gesetzlich geschützt in Berlin, der vor- und nachmaligen Hauptstadt der DDR.

100 Jahre Gedöns, um das Wort von Gerhard Schröder hier einzusetzen. Und so eine Schmähung gegen Frauenwerte kann nur aus dem Mund eines alten weißen Mannes kommen.
Fragt man mich nach meiner unmaßgeblichen Meinung, was ich vom Weltfrauentag halte, lautet meine Antwort: brauch ich nicht!
Aber trotzdem habe ich mich der Mühe unterzogen, und habe eine kleine Zitatensammlung zum Thema Frauen und deren neuestes Feindbild „weißer alter Mann“ zusammengestellt. 

 

Friedrich von Schiller:

Würde der Frauen

Ehret die Frauen! sie flechten und weben
Himmlische Rosen ins irdische Leben,
Flechten der Liebe beglückendes Band,
Und in der Grazie züchtigem Schleier
Nähren sie wachsam das ewige Feuer
Schöner Gefühle mit heiliger Hand.

Ewig aus der Wahrheit Schranken
Schweift des Mannes wilde Kraft,
Unstet treiben die Gedanken
Auf dem Meer der Leidenschaft.
Gierig greift er in die Ferne,
Nimmer wird sein Herz gestillt,
Rastlos durch entlegne Sterne
Jagt er seines Traumes Bild.

….

 

Eckhard Henscheid *:

Frauenfeindlich – ist heute praktisch alles.

Frauenkultur – die Frauenkultur ist das Gegenteil der allzeit schmutzigen Männerphantasien, sie besteht aus Frauenliteratur, Frauenzeitungen, Frauengruppen und Frauenkneipen, und gültig auf den Begriff gebracht hat sie in ihrem Gedicht Endlich Frauenkultur die Hamburger Frauenkulturschnepfe Svende Merian: »Laß uns die Männerwelt vergessen.« Nein, besser hätte es auch die Neu-Hamburger Frauenkulturhenne Angela Praesent {neue Frau) nicht gackern können. Von Alice {Emma, ARD, ZDF usw.) fast nicht zu glucksen.

Frauenspezifisch Sind vor allem Frauenberufe, Frauenrollen, Frühlingsrollen pardon: Frauenzeitungen und Frauenkneipen – vor überhaupt allem aber ist es die frauenspezifische —> Betroffenheit, neuerdings und, laut Emma, allen voran, durch den »Virus Mann«. Gott, der gerechte. Aber auch ER ist ja bekanntlich ein Mann. Vorerst noch …

 

François-Marie Arouet Voltaire:

„Die Frau ist ein menschliches Wesen, das sich anzieht, schwatzt und sich wieder auszieht.“

 

 Paul Julius Möbius **:

„Körperlich genommen ist, abgesehen von den Geschlechtsmerkmalen, das Weib ein Mittelding zwischen Kind und Mann und geistig ist sie es, wenigstens in vielen Hinsichten, auch. Im Einzelnen giebt es freilich Unterschiede. Beim Kinde ist der Kopf relativ grösser als beim Manne, beim Weibe ist der Kopf nicht nur absolut, sondern auch relativ klein. …
Demnach ist also nachgewiesen, dass für das geistige Leben ausserordentlich wichtige Gehirntheile, die Windungen des Stirn- und des Schläfenlappens, beim Weibe schlechter entwickelt sind als beim Manne, und dass dieser Unterschied schon bei der Geburt besteht.“

 

Ewald Gerhard Seeliger ***

Dame, Herrin, das Weib des Räubers, die Frau mit dem verheimlichten Unterleib, die Halbgöttin, die Überhure (s. Halbgott, Troubadour). Von einer D. zu denken, daß sie ein Stoffwechselrohr hätte, ist das schwerste Verbrechen in der vornehmen, also in der allerdümmsten Gesellschaft (s.d., Zote). Die größte Hure (s.d.) des Staates ist immer die größte D., wie die Aspasia (s. Hetäre). Auch Kleopatra, die Ägypterin, Messalina, die Römerin, und die Pompadour, die Pariserin, waren die Obersthuren und der Staat ihrer Staaten. Die freie Menschheit wird sich ganz ohne Damenbedienung zu helfen wissen.

 

Arthur Schopenhauer:

Zwischen Männern ist von Natur bloß Gleichgültigkeit; aber zwischen Weibern ist schon von Natur Feindschaft. Es kommt wohl daher, daß das odium figulinum, welches bei Männern sich auf ihre jedesmalige Gilde beschränkt, bei Weibern das ganze Geschlecht umfasst; da sie alle nur ein Gewerbe haben. Schon beim Begegnen auf der Straße sehen sie einander an, wie Guelfen und Ghibellinen. Auch treten zwei Weiber, bei erster Bekanntschaft, einander sichtbarlich mit mehr Gezwungenheit und Verstellung entgegen, als zwei Männer in gleichem Fall. Daher kommt auch das Komplimentieren zwischen zwei Weibern viel lächerlicher heraus, als zwischen Männern.

 

Sibylle Berg („Spiegel Online“): 

„Da sitzt er, der alte weiße Mann, und weiß nicht, was auf einmal los ist. Jetzt ist er also schuld. Na super! Er – das ist das Synonym für die Gruppe von Menschen, die die Welt ruiniert hat. Er ist der Waffenlobbyist, der Frauenverachter, der Vorstandsvorsitzende, der Politiker, die Dumpfbacke und Nestlé in Personalunion. Er verkörpert alles, was die, zu denen er sich eigentlich gehörig fühlte, verachten. Sie wissen schon, die coolen tätowierten Umweltschützer, die jungen Frauen, die die Nasa hacken. Die verachten ihn plötzlich.“

Sophie Passsmann:

Was macht den alten weißen Mann denn aus?

„Es ist keine Einsatzdefinition, die man da rausballern kann. Es ist erstmal die Blindheit dafür, dass das eigene Leben durch das Geschlecht und die eigene Hautfarbe besser ist, als es wäre, wenn man beispielsweise eine schwarze Frau wäre. Alte weiße Männer reagieren sehr allergisch darauf, wenn man sie darauf hinweist, dass sie alte weiße Männer sind. Sie wollen als Einzelpersonen wahrgenommen werden, nicht als Zugehöriger einer Gruppe. Bisher werden Männer ja nicht als Männer gelesen. Sie sind einfach in der Gesellschaft da, quasi als Überkategorie Mensch. Alles andere sind Frauen, Nicht-Weiße, Kopftuchträgerinnen… Man kategorisiert alle außer den weißen Mann. Das heißt, er ist das nicht gewohnt und reagiert da manchmal ein bisschen schlecht.“

 

Wolfgang Röhl:

 „Heute trauen viele Menschen eher jungem Gemüse als alten Säcken. Teenies rufen den Klimanotstand aus, Twens kreuzen vor Küsten, um die Dritte Welt in die Erste zu verfrachten. Studentinnen mit hübschen Schnuten, aus denen makellose Ahnungslosigkeit leuchtet, bekommen Posten in Aufsichtsgremien von Großkonzernen angeboten.“

 

Mark Twain:

Ich bin ein alter Mann und habe viel Schreckliches erlebt, aber das meiste ist nie passiert.

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Zwei zum Thema passende Links:

https://www.achgut.com/artikel/das_leben_der_frauen_ein_einziges_leiden

https://www.achgut.com/artikel/woran_denken_wir_wenn_wir_an_frauen_denken

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   * Eckhardt Henscheid: Dummdeutsch – ein Wörterbuch

 **  Paul Julius Möbius: Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes

***  Ewald Gerhard Seeliger: Handbuch des Schwindels 

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DIE LINKE

Netzfund

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Weißer, grüner und antimuslimischer Rassismus

Politisch bezweckte Begriffsverdrehungen

Nazi, Rassist, das sind Begriffe, die heutzutage jedem Hallodri wie ein Glöckerl  – wie man in Österreich sagt – über die Lippen kommen. Nicht nur Individuen, nein ganze Völkerschaften, wie die Deutschen, werden inzwischen unter anderem besonders aus einem erzieherischen Kalkül mit solchem Verdikt belegt.

Was bedeutet Rassismus? Die Definitionen und Auslegungen auf Wikipedia unterscheiden sich nicht grundsätzlich von der klassischen Begriffserklärung, wie sie in der guten alten Brockhaus-Enzyklopädie zu finden ist. Auch dort herrscht eine „humanistische“ Sicht vor.


Der „Rassismus“ des weißen (alten) Mannes

In Deutschland ist Rassismus nach den Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus ein zutiefst verpönter Sachverhalt. Nazismus und Rassismus sind zu einer Paraphrase geworden, fernerhin zu einer politischen Kampfmetaphern.

Das Buch von Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ wurde von einer über-kritischen Öffentlichkeit wegen der darin enthaltenen Fakten-basierten Kontrastierungen rasch als rassistisch eingeordnet. Für linke Geister war und ist klar, dass Thilo Sarrazin kein verirrter Einzelgänger ist, sondern „ein planvoller Rückübersetzer von Sozialdarwinismus und Rassismus nach Deutschland“.

Für den amerikanischen „Wissenschaftssoziologen“ Aaron Panofsky ist es überdies evident: „hartgesottene wissenschaftliche Rassisten (sind) meist alte weiße Männer und werden in der Wissenschaft nicht reproduziert“. Er zielt u.a. damit auf die 1994 erschienene, „skandalumwitterte“ Studie “The Bell Curve“ des amerikanischen Politikwissenschaftlers Charles Murray und des Psychologie-Professors Richard Herrnstein von der Harvard University ab. Die Studie hat nicht nur unter der schwarzen „Community“ in den USA hellste Empörung hervorgerufen. Eine der Thesen besagt, dass die Intelligenz zwischen 40 % und 80 % genetisch bedingt sei und dass unterschiedliche Ethnien unterschiedliche Intelligenzlevel haben bzw. qualitative Unterschiede der kognitiven Fähigkeiten auszumachen seien.

Wie Aaron Panofsky glauben viele Aktivisten*innen, im Westen herrsche eine patriarchale Dominanzkultur, die seit Jahrhunderten den Rest der Welt und Minderheiten in den eigenen Gesellschaften unterdrücke. Vor allem Schwarze, Homo-, Transsexuelle und (natürlich) Frauen würden aus der Norm ausgegrenzt. Daraus resuliert die neue Begriffsbestimmung von Rassismus (s.u.). Rassismus wird in den USA (nicht nur dort) in der Regel nicht mehr als biologistisches Konzept wahrgenommen, mit dem die USA schon vor den Nazis Vorreiter waren, sondern deutlich ist dort inzwischen eine zugrundeliegende kulturelle Konstruktion im „wissenschaftlichen Diskurs“.

Wie man beobachten kann, hat paradoxerweise der starke Rückgang eines ausdrücklichen „Rassenstolzes“ (besonders in den USA) proportional zu einem Anstieg öffentlicher Beschuldigungen des Rassismus geführt. Heutzutage wird jeder erregte Konflikt zwischen Menschen verschiedener kultureller oder ethnischer Hintergründe je nach Bedarf als rassistischer Vorfall angeprangert. Der britische Autor Adrian Hart (The Myth of Racist Kids) berichtet, wie antirassistische Richtlinien in britischen Schulen dazu geführt haben, dass alltägliche Spielplatzbeleidigungen zu „rassistischem Verhalten“ umgedeutet werden. Aber nicht nur in England oder in Deutschland braucht es nicht mal mehr simple „Spielplatzbeleidigungen“, damit Äußerungen in rassistische Beleidigung umgedeutet werden können.
Man muss es nicht mal mehr betonen, dass Bezeichnungen wie Neger, Mohr, Zigeuner, Muselman usw. in jeder Art und Weise der Verwendung „rassistisch“ sind.

Fast alle Lebensbereiche werden entrassifiziert und damit erst richtig rassifiziert: Vom Kindergarten bis zur Universität, von der Pädagogik bis zur Geschichtswissenschaft, vom Kinderbuch bis zur Werbebroschüre, vom Discounter (Aldi, Lidl) bis zur Konditorei, vom Möbelkaufhaus (Ikea) bis zur Deutschen Bahn usw.

„Grüner Rassismus“

Hinzu kommt eine inzwischen globale politische Bewegung, die eine neue, die wohl extremste Komponente von „Rassismus“ geboren hat: aktivistische Umweltschützer mögen grundsätzlich keine Menschen. David Attenborough, der wohl berühmteste Umweltschützer der Welt, sagt, dass die Menschheit wegen ihres großen Kohlenstoff-Fußabdrucks eine „Plage auf der Erde“ sei. Im ökologischen Denken wird der Mensch auf sein grundlegendstes, animalisches Verhalten reduziert: Futtern und Vögeln. Tierleben wird von Umweltschützern höher eingeschätzt als Menschenleben.

„Die umweltpolitische Aufwertung des Planeten und der Natur geht Hand in Hand mit einer hässlichen, entwürdigten Sichtweise auf den Menschen.“

Man muss sich über das klar sein, was Douglas Murray (in Wahnsinn der Massen) unumwunden ausdrückt: Das Ziel der dahinterstehenden Ideologie – der grünen wie der „antirassistischen“ – ist es nicht, nach Wegen zu suchen, um eine funktionsfähigere, harmonischere oder respektvollere Gesellschaft zu schaffen, sondern im Gegenteil zu spalten, zu zerstören und zu zersetzen.

Wer sich weitergehend über den grünen Rassismus informieren will, kann dies hier tun.

 

„Antimuslimischer Rassismus“

Nach all dem, was bei der Entwicklung in den letzten Jahrzehnten beobachte und anklage, muss ich wohl zugeben, daß ich ein Rassist bin. Bestimmt aber kein grüner. Aber ich leide auch an einer schweren „Islamophobie“.
Kritik am Islam wird offensichtlich in Ermangelung einer adäquat bösartigen Brandmarkungs-Metapher und bei der geistigen Beschränktheit der linken Prosekutoren inzwischen wie zu erwarten ist, als „Rassismus“ umgedeutet. Besonders die Linke bedient sich gerne dieses Begriffes und die berüchtigte „Amadeu-Antonio-Stiftung“ bietet dazu entsprechende auch „Handreichungen“.

Mir ist bewusst, dass das nachfolgende qua Definition puren „antimuslimischen Rassismus“ ausdrückt.

Pervez Hoodbhoy, ein äußerst renommierter Nuklearphysiker an der Quaid-e-Azam-Universität in Pakistans Hauptstadt Islamabad und selbst Moslem urteilt (Zitat auf Freie Welt):

„Es gibt rund 1,5 Milliarden Muslime in der ganzen Welt – aber sie können in keinem Bereich eine substantielle Errungenschaft vorweisen, nicht im politischen Bereich, nicht in gesellschaftlicher Hinsicht, weder in den Naturwissenschaften noch in der Kunst oder in der Literatur … alles, was sie mit großer Hingabe tun, ist beten und fasten. Aber es gibt keine Bemühungen, die Lebensbedingungen innerhalb islamischer Gesellschaften zu verbessern. Unbewusst spüren die Menschen natürlich, dass das ein kollektives Versagen ist.“ 

Betrachtet man die Liste der Nobelpreisträger auf dem Gebiet der Naturwissenschaften (Physik, Chemie Medizin) seit Beginn des 20. Jahrhunderts, findet man lediglich 3 Forscher aus der islamischen Welt, dagegen 152 Männer (!) jüdischer Abstammung.
Was natürlich eine unzulässige „rassistische“ Betrachtung ist.
Ich bin überzeugt, dass z.B. die Juden/Israelis ihren arabischen Nachbarn in nahezu allen Belangen überlegen sind.
Manche Ethnien sind eben mit bestimmten (genetischen) Merkmalen besonders gesegnet, mit anderen weniger.

Dem „weißen Mann“ können viele Scheußlichkeiten in der Geschichte angelastet werden, aber fast alle zivilisatorischen und technisch-wissenschaftliche Höchstleistungen, die zum Überleben der Menschheit von Bedeutung sind und sein werden, waren überwiegend vom „weißen Mann“ ausgegangen.
Aber die Menschheit ist ja das allergrößte Übel für die Welt, wie die grünen „Rassisten“ behaupten. Also was sollen diese Leistungen?

 

 

 

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Erdogans feuchte Träume

Ein islamisches Großreich unter türkischer Führung

Bei meinen Recherchen zu meiner Israelreise stieß ich u.a. auf folgende Graphik:

Zu sehen ist ein rot gefärbtes Israel umgeben von grün gefärbten islamischen Ländern, aus denen aus allen Richtungen Kampfflugzeuge auf Israel zufliegen und Panzer anrücken.
Die Graphik stammt von der Website von SADAT, einer Art Privatarmee nach dem Vorbild der russischen Wagner-Gruppe oder der amerikanischen Blackwater. Sie wurde 2012 von Adnan Tanrıverdi gegründet, einem pensionierten türkischen General, der bis Anfang des Jahres auch Militärberater des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan war.
Auf ihrer Website stellt sich SADAT so vor:

„SADAT A.S. ist das erste und einzige Unternehmen in der Türkei, das international Beratungs- und militärische Schulungsdienste im Bereich der internationalen Verteidigung und inneren Sicherheit anbietet. SADAT A.S. wurde unter der Präsidentschaft von Brigadegeneral (im Ruhestand) Adnan TANRIVERDI von 23 Offizieren und Unteroffizieren gegründet, die aus verschiedenen Einheiten der türkischen Streitkräfte ausgeschieden waren“.

Vor dem Hintergrund von Panzern, Kampfflugzeugen, Kriegsschiffen und explodierender Granaten beschreibt SADAT, was die Kunden erwarten können: militärisches Training, strategische Analyse des Feindes und auch die Waffen, um ihn zu schlagen:

„SADAT A.S. fungiert als Vermittler bei der Lieferung von Waffen, Ausrüstungen, Fahrzeugen, Ersatzteilen, Sprengstoffen usw., die möglicherweise von den Streitkräften der Länder, in denen es eingesetzt wird, benötigt werden.“

Tanrıverdi bzw. bei SADAT träumt man von einer islamischen Konföderation, die „das Potenzial [habe], eine Supermacht zu sein … Diese Macht kann entstehen, wenn [die islamischen Länder] sie durch Zusammenarbeit und gemeinsames Handeln selbst hervorbringen.“ 

Die Konföderation soll 61 mehrheitlich islamischen Länder Afrikas und Asiens umfassen. In einem Verfassungsentwurf heißt es, dass „die Souveränität bei der Scharia liegt“ und Istanbul die Hauptstadt der Konföderation sein soll. Arabisch soll in allen Schulen gelehrt werden. 

Der definierte Hauptfeind ist zunächst Israel, dem bei einer bewaffneten Auseinandersetzung schon allein die türkische Armee haushoch überlegen sei. Bereits 2017 hatte eine dem Sultan Erdogan nahestehende Zeitung die aus 57 Mitgliedern bestehende „Organisation für Islamische Zusammenarbeit“ (OIC) aufgefordert, eine gemeinsame Armee des Islam zu bilden und den Staat Israel zu belagern und anzugreifen. 

Im (militärischen) Vergleich Islamische Staaten zu Israel ergäben sich laut obiger Graphik folgende Zahlen:

Verteidigungsbudget:
Islamische Staaten 174.728.420 $
Israel  15.600.000 $

Bevölkerung:
IS  1.674.526.931
Israel  8.049.314

Soldaten:
IS 5.206.100
Israel 160.000

Goliath gegen David!

Das sind beeindruckende Zahlen. Doch ich bin mir sicher, dass auch ein dritter (arabischer) Krieg gegen Israel und eine dritte Intifada David nicht erschüttern würden. Dafür ist Israel seinen Feinden organisatorisch, technologisch, wissenschaftlich – sprich intellektuell – und mental haushoch überlegen.
Solange sich die Muslime untereinander bekriegen – Sunniten gegen Schiiten, Islamisten gegen Säkulare, Iran gegen Saudi-Arabien, Türkenfreunde gegen Türkenfeinde wie in Libyen, usw. wird auch das gemeinsame Feindbild Israel nicht ausreichen, um das von Erdogan und seinen Beratern herbei phantasierte Islam-Weltreich aufzurichten.

Der geisteskranke Mann vom Bosporus wird aber nicht nachgeben und seinen feuchten Träumen von einem Kalifat unter seiner Ägide folgen.
Der nächste Versuch, Europa mit muslimischen Kämpfern zu fluten, hat ja schon begonnen und die dreisten Erpressungsversuche gegen NATO und EU zeigen einmal mehr die eklige Fratze dieses Despoten.
Hierzulande möchten Grüne, Linke und Teile der CDU ihm dieses Spiel durchgehen lassen und seinen Plänen der weiteren Islamisierung Deutschlands und weiten Teilen Europas nachhelfen. Da lobe man sich mal die Griechen, die nicht gewillt sind diese Spielchen Erdogans mitzumachen.

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Hilfe ist nah ….

Endlich ein Anti-Idiotikum auf dem Markt

 

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