Ein nicht nur privatim gedachtes Plädoyer
Es wurde hier schon gelegentlich über Prof. Winfried Stöcker und seine Entwicklung eines klassischen, risikoarmen Corona-Impfstoffes berichtet und kommentiert. Winfried Stöcker ist dank seiner außer Zweifel stehenden Innovation, seinem Auftreten gegenüber Behörden und staatlich präferierten Großindustrieprodukten und seiner Courage, inzwischen zu einem der meistgefragten Ärzte geworden.
Die Anerkennungen zu seiner Person und zu seiner Methode sind gerade in den letzten Tagen zunehmend gewachsen.
Eine Dokumentation
Es war schon eine Besonderheit, dass Anfang des Monats gerade der Spiegel über diesen „Rebellen“ mit einem redaktionellen Beitrag und im Spiegel-TV berichtete.
Dann schlug – wie es zu erwarten war – die Stimmung um. Je mehr sich andere Leute für Stöcker und sein Impfverfahren interessierten, umso mehr wurde dann gegen ihn polemisiert. An die Spitze der Kontra-Experten stellte sich denn auch der unsägliche Karl Lauterbach, Gesundheitsökonom und Schwindel-Arzt via „Stern-TV“ – unbeleckt von Sachverstand in den eigentlichen Sachen, von Infektiologie, Immunologie und sonstigen medizinischen Grundlagen.
Auch die „öffentlich Rechtlichen“ begannen dann, „redaktionell“ auf Stöcker einzuschlagen, wie z.B. der SWR oder die „Deutsche Welle“.
https://youtu.be/FStcPYOWhHE?t=4
https://www.swr.de/wissen/winfried-stoecker-antigen-impfstoff-100.html
https://www.dw.com/de/kontroverse-um-l%C3%BCbecker-impfstoff-erfinder-winfried-st%C3%B6cker/a-56827617
Inzwischen haben sich besonders die „alternativen Medien“ der Sache angenommen, von der Jungen Freiheit bis Tichys Einblick und natürlich auch PI und Jouwatch
Ich empfehle jedem, sich das Interview mit Roland Tichy anzusehen. Dann wird jeder verstehen, worum es geht, und dazu Journalismus im besten Sinne erfahren.
Persönlich hat es mich berührt, da ich meinen Schulfreund und Studienkollegen Winfried in der Art erlebe, wie er schon immer geprägt war: sachlich gründend, abgewogen im Dialog wie in seiner Meinung und im besten Sinne alterozentriert – nicht nur dialektisch. Das hat ihn nicht nur für mich schon in der Schule zu einem echten Freund gemacht. Sein Erfolg als einer der innovativsten Mittelstands-Unternehmer in Deutschland gründet neben seiner wissenschaftlichen Fachkompetenz darauf. Er wurde mit zahllosen Dekorierungen als „Unternehmer des Jahres“ oder „Entrepreneur“ ausgezeichnet. „Alterozentriert“, was heute echten Unternehmern oder auch nur einem erfolgreichen Arzt gerne abgesprochen wird. Aber das wäre nochmal einen eigenen Beitrag wert.
Impfpflicht?
Mein Freund Winfried Stöcker spricht sich klar für eine Impfpflicht aus. Aber Impfkritik- und Skepsis sind derzeit en vogue, was natürlich der katastrophalen Organisation und Kommunikation der Verantwortlichen in der Regierung, den Instituten und den Medien geschuldet ist.
Stöcker und ich gehören einer Ärztegeneration an, welche die Segnungen der modernen Medizin seit dem 19. und 20. Jahrhundert in Theorie und Praxis erlebt und verinnerlicht haben: Von der Ausrottung tödlichster Krankheiten durch Impfung bis hin zu unglaublichen Ergebnissen der Chirurgie und Pharmakologie, Genforschung und Hygiene; entstanden und selbst erlebt aus teilweise noch „archaischen“ Verhältnissen.
In den vor-hedonistischen und angeblich aus heutiger Sicht unaufgeklärten Zeiten gab es keine Zweifel an der Notwendigkeit und Wirksamkeit der Pocken-Impfung und daran, dass die unglaublichen Kinder-Killer Diphtherie und Polio mittels Impfung beseitigt werden konnten, Tetanus- oder Tollwut-Impfung Menschenleben rettet. Keiner unserer Generation wehrte sich dagegen, seine Kinder einer Dreifach- oder später Fünffach-Impfung auszusetzen (Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Poliomyelitis, Haemophilus influenzae) und auch Masern. Ich zähle zu den wenigen Ärzten – darauf bilde ich mir nichts ein – die vor fast 50 Jahren ein ungeimpftes Kind an Diphtherie im Krankenhaus qualvoll sterben sahen, die erlebten, wie ein ungeimpfter Förster nach einem Unfall in seinem Wald an Tetanus “verreckte“, was eine Maserninfektion mit einem Kind anstellen kann – noch in den siebziger Jahren in einem Großstadtklinikum.
Ich kann bei all meiner repressionsfrei und freiheitlich orientierten politischen Einstellung denn einer militanten Impfverweigerung nichts abgewinnen.
Ich werde mich mit meinen verbliebenen ärztlichen Kontakten und Möglichkeiten dafür einsetzen, der „Stöcker-Impfung“ zur Verbreitung zu verhelfen und ich hoffe, dass sich etliche unserer Kollegen und „Laien“ dem anschließen werden.
In puncto Publizität und deren Verbreitung sind wir uns ähnlich geblieben, trotz seines unvergleichlichen Erfolgs. Um Prof. Stöcker zu verstehen, sollte man denn auch auf seinem Blog vorbeischauen.


