Klassische Musik für jeden Tag – 11. Juni

Richard Strauss (1864-1949)
Morgen – op.27 Nr.4

11. Juni

Richard Strauss (1864-1949) Morgen!, op. 27, Nr. 4

Richard Strauss, der heute Geburtstag hat, setzte das folgende Gedicht seines Zeitgenossen John Henry Mackay 1894 in Noten um. Er war gerade dreißig geworden, und diese Komposition war eines von vier Liedern, die er seiner Frau, der Sopranistin Pauline de Ahna, als Hoch­zeitsgeschenk überreichte.

Und morgen wird die Sonne wieder scheinen
und auf dem Wege, den ich gehen werde,
wird uns, die Glücklichen, sie wieder einen
inmitten dieser sonnenatmenden Erde ..
und zu dem Strand, dem weiten, wogenblauen,
werden wir still und langsam niedersteigen,
stumm werden wir uns in die Augen schauen,
und auf uns sinkt des Glückes stummes Schweigen …

Die beiden sollten bis zu seinem Tod im Jahr 1949 glücklich verheiratet bleiben. Pauline überlebte Richard nur acht Monate. Und jedes Mal, wenn ich dieses Lied höre – mit Sicherheit eine der schönsten Arten, dreieinhalb Minuten seines Lebens zu verbringen -, muss ich immer denken, dass das kein Zufall war.

Als Sängerin habe ich nochmal Jessye Norman gewählt – wie am Vortag (Isoldes „Liebestod“ von R.Wagner):
Es gibt zwei Sopranistinnen, an denen ich mich nicht satt hören könnte: Jessye Norman und Gundula Janowitz.
Hier zur Ergänzung Strauss-Liedinterpretationen von Gundula Janowitz:

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„Pride Month“ und der Terror des Anormalen

Im Rosenmond, und in den schwülen Tagen,
wenn Sirius wüthet,
befand ich manche zu schwach,
Gefälligkeiten zu versagen.

Wieland 5, 75;

Collage altmod

Der großen Mehrzahl der Bevölkerung, den Normalen, dieser übergroßen Gruppe der nicht-“Woken“, ist es vielleicht entgangen, dass es sich beim Monat Juni inzwischen um den „Pride Month“ handelt. Nicht mehr „Rosenmond“, wie man ihn lyrisch verklärt in alten Deutschen Wörterbüchern oder Schriften findet, oder „Brachmond“, da in diesem Monat vormals die Bearbeitung der Brache, des Bodens begann.

Pride heißt, man ist stolz auf seine sexuelle Identität und feiert offen seine „queere“ Sexualität. Auch wenn es sonst niemanden, außer einem selbst interessiert. Aber es muss die „Normalos“ nerven, sonst wäre man mit sich und seiner „Community“ oder der „Bewegung“ wohl nicht so recht zufrieden.

Der Anteil von sog. „LBSTIQ+“-Menschen beträgt weltweit geschätzt 5-8 Prozent und bei weniger als 1 Prozent der Menschheit findet man – wissenschaftlich ausgedrückt – „Menschen mit intermediären und gemischtgeschlechtlichen primären oder sekundären körperlichen Merkmalen“. Früher sprach man von „Androgynie“, „Zwittern“ oder „Hermaphroditen“.
Bei Männlein oder Weiblein, die im Kopf oder der Psyche mit ihrer Biologie nicht übereinkommen, spricht man denn von Transsexualität; „Transen“, wenn sie sich denn „outen“.
Die Bezeichnung „Zwitter“ ist (genauso wie „mongoloid“) inzwischen obsolet, ganz bestimmt „un-woke“.

Wir leben schon immer mit dem Randständigen. Aber heutzutage sind wir stolz darauf, Minderheiten selbstverständlich Rechte und Freiheiten einzuräumen und, das in unseren Augen „Nicht-Normale“ nicht mehr einfach einer mehr oder minder brutalen „Bereinigung“ zuzuführen.
Ich habe nichts gegen meinen schwulen Nachbarn. Er ist ein netter Kerl – ein Mensch, der unauffällig seiner Arbeit nachgeht, sein Haus in Schuss hält und seinen Oldtimer in der Garage liebevoll pflegt. Dem es nie einfallen würde, öffentlich seinen Partner auf der Straße zu küssen oder heftig zu umarmen.
Die Transe, die mir in unserem Ort mit ihren bizarren Aufmachungen immer mal begegnet, ist mir im Grunde gleichgültig. Nein, ich bin so unsensibel, für mich festzustellen, der/die tut mir leid, weil er/sie erkennbar einen an der Klatsche hat.
Der Herrgott hat einen großen Tiergarten geschaffen. Wobei ihm Manches in unseren Augen nicht so gelungen erscheint. Dient das zu unserer Prüfung!?

Wogegen ich mich wehren will, ist, dass wir „Normalos“ als „Normalos“ von den bisher „Randständigen“ abgelöst werden sollen.

Das stört mich:

  • Das Überfluten des Öffentlichen mit sexuell-queerem Aktionismus und Symbolik
  • Die penetrante, als pornographisch zu bezeichnende öffentliche Präsentierung der eigenen Sexualität oder sexuellen Orientierung
  • Die Verleugnung der Natur und des menschlich-Biologischen und damit verbunden die hemmungslose Auslebung des Animalischen.
  • Der Verlust von Anstandsgefühl, Schicklichkeit und auch Ästhetik.
  • Die rückgratlose Unterwerfung von Politikern, Wirtschaftsführern, Organisationen und Unternehmen unter diesen Terror des Anormalen

Dazu einige Beispiele:

  • Das Hissen der Schwulen-Fahne vor öffentlichen Einrichtungen neben der Bundesfahne.
  • Ein Minister, ein Repräsentant des Staates, lässt sich beim Küssen mit seiner „Frau“ (oder Mann?) öffentlich ablichten.
  • Politiker posieren kokett öffentlich mit schrillen Transen.
  • Ein korrupter Fußballverband, der sich gleichwohl „queer“ gibt.
  • Die Verschandelung des „Eisernen Kreuzes“ als deutsches militärisches Hoheitszeichen mit schwuler Regenbogen-Symbolik
  • Die deutschen Autobauer, die ihre Firmenzeichen gleichwohl verschwulen – in Russland oder im Nahen Osten aber auf derart Darstellung verzichten.
  • Die Sparkasse, die sich landauf-landab den Anormalos anwanzt und damit ihre normale Kundschaft vor den Kopf stößt.
  • Dass man fürchten muss, bei der Inanspruchnahme eines Angebotes der Deutschen Bahn unerwünscht zu sein, da man nicht schwul oder perdivers ist.

Die Frage „Schämt Ihr Euch nicht?“ Ist anscheinend unverbrüchlich aus der Mode gekommen. Wer traut sich das noch zu sagen?

Die Schwulen, Lesben, Transen etc. tun sich mit diesem provokanten Auftreten und Durchdringen vieler Bereiche keinen Gefallen.
Auf diese kriecherischen Unternehmen und Organisationen, die im wahrsten Sinne des Wortes der LBSTIQ+-Bewegung “in den Arsch kriechen“, wird dies irgendwann negativ zurückfallen.

Ich habe meinem Autohändler und meiner Sparkasse bereits unmissverständlich klargemacht, was ich von diesen Allüren halte.

https://www.in-direkt.de/stadtgeschehen/15129/der-mai-steht-bei-audi-im-zeichen-der-vielfalt/
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Klassische Musik für jeden Tag – 10. Juni

Richard Wagner (1813-1883)
Tristan und Isolde – Mild und leise (Isoldes Liebsetod)

Damit kann man von allem loslassen …
Ein Wunder an musikalischer Emotion!

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Klassische Musik für jeden Tag – 9. Juni

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sinfonia concertante in Es-Dur, KV 364 – 1.Satz
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Klassische Musik für jeden Tag – 8. Juni

Robert Schumann (1810-1856)
Abendlied
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Klassische Musik für jeden Tag – 7. Juni

Raga Piloo
Version von Ravi Shankar und Yehudi Menuhin
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Klassische Musik für jeden Tag – 6. Juni

Aram Katschaturian (1903-1978)
Adagio von Spartacus
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Kardinal Marx, Erzbischof von München-Freising – er hätte schon längst gefeuert gehört

Abrechnung eines, der sich noch als Katholik versteht.

In einem Brief vom 21. Mai hat Kardinal Marx, Erzbischof von München-Freising, dem Papst seinen Amtsverzicht angeboten. Mit Genehmigung des Papstes wurde dieses Schreiben jetzt publik gemacht und hat zu unterschiedlichen Reaktionen geführt. „Respekt und Bedauern“ lauten die vorherrschenden und am meisten abgedroschenen Phrasen, die jetzt von Hinz und Kunz in der katholischen und nicht-katholischen Welt, natürlich in den Lückenmedien verbreitet werden. Ich zitiere nur mal pars pro toto den Marx´schen Bruder im Geiste, Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der meinte, dieser Schritt zeige die „beispielgebende Geradlinigkeit und Konsequenz, mit der er die Erneuerung seiner Kirche betreibt“. Das hat dem Erzketzer und Kreuzesleugner Bedford-Strohm ja schon immer gefallen, wie Marx mit seiner politischen Attitüde die Axt an die alte Kirche gelegt hat.

Ich habe mir mal den Brief des Protz-Kardinals aus München vorgenommen und will auf einige Punkte gezielt eingehen.

Marx schreibt von der Krise der katholischen Kirche:

„Aber die Krise ist auch verursacht durch unser eigenes Versagen, durch unsere Schuld. Das wird mir immer klarer im Blick auf die katholische Kirche insgesamt, nicht nur heute, sondern auch in den vergangenen Jahrzehnten …“

Richtig! Du warst beteiligt an den Bedrängnissen, in welche die Kirche gekommen ist.
Ich darf aus einem offenen Brief des US-amerikanischen Erzbischofs Samuel J. Aquila an die deutschen Bischöfe zum „synodalen Weg“ zitieren, in dem er betont, dass jeder Nachfolger der Apostel der Versuchung widerstehen müsse, die „törichten Propheten, die nur ihrem eigenen Geist folgen“, in der Zeit Ezechiels nachzuahmen und ihre eigenen Meinungen und Ideen voranbringen zu wollen.
Da hast Du nicht widerstanden und Dich eher als Politiker und Zeitgeistphilosoph geriert, denn als Hirte. Du hast vergessen wie, es eigentlich bestimmt ist: „Meine Lehre stammt nicht von mir sondern von dem, der mich gesandt hat“ (Johannes 7,16).

Weiter im Text:

„…Im Kern geht es für mich darum, Mitverantwortung zu tragen für die Katastrophe des sexuellen Missbrauchs durch Amtsträger der Kirche in den vergangenen Jahrzehnten. Die Untersuchungen und Gutachten der letzten zehn Jahre zeigen für mich durchgängig, dass es viel persönliches Versagen und administrative Fehler gab, aber eben auch institutionelles oder „systemisches“ Versagen.“

Es braucht und brauchte keine Gutachten, um vom sexuellen Missbrauch zu wissen. Ich selbst kann Dir zwei Beispiele aus meiner Jugend angeben, erlebt in meiner damaligen Heimatgemeinde, als sich ein Kaplan an einem meiner Pfadfinderkameraden vergriff, einer seiner Nachfolger, seine Lust auf das weibliche Geschlecht nicht zügeln konnte. Der eine verschwand dann irgendwo in der Provinz, der andere wurde als Priester relegiert.
Du warst ein Träger der „Institution“ oder des „Systems“, dessen Privilegien und Pfründe Du gerne angenommen hast.
Das angebliche System ist so schlecht, wie die Menschen, die darin agieren. Und dass es eine Kriminalgeschichte der Kirche seit Anbeginn gab, ist nichts Neues. Hat aber nie zu einem derartigen Verrat am Kern dessen geführt, was die Kirche eigentlich ausmacht, so wie es heutzutage besonders in Deutschland unter Amtsträgern wie Laien aufgekommen ist.

Und:

„… Ein Wendepunkt aus dieser Krise kann aus meiner Sicht nur ein „synodaler Weg“ sein, ein Weg, der wirklich die „Unterscheidung der Geister“ ermöglicht, wie Sie es ja immer wieder betonen und in Ihrem Brief an die Kirche in Deutschland unterstrichen haben.“

Der Missbrauchsskandal soll offensichtlich als Hauptmotivation für „Reformen“ über den „synodalen Weg“ dienen, offen zutage liegend bei dieser großen Zahl der vom eigentlichen Weg abgekommenen Bischöfe und Zentralratskatholiken. Es braucht nicht dieses Weges, um eine Unterscheidung der Geister zu bewerkstelligen.
Erzbischof Aquila: „Wenn die Kirche nicht bereit ist, mit Besonnenheit und Mut die Wahrheit über für ihre eigenen Leiter unangenehme Angelegenheiten zu sagen, warum sollte die Welt dann darauf vertrauen, dass die Kirche die Wahrheit über der Welt unangenehme Angelegenheiten sagt?“
Aquila betont, dass das Versagen der Mitglieder der Kirche nicht automatisch bedeute, dass die Gaben der Kircne an sich mangelhaft seien. „Im Gegenteil, unsere Versäumnisse, die uns so schmerzlich daran erinnern, dass die Kirche ,zugleich heilig und stets der Reinigung bedürftig‘ ist, sollten uns zur Umkehr … zu der ,von Gott geoffenbarten Wahrheiten‘ … bringen, die der Geist Christi in der Kirche bewahrt hat.“ Die Kirche müsse also einerseits demütig die Kritik der Welt akzeptieren und bereuen, wenn sie ihrer eigenen Lehre nicht gerecht werde, „aber sie muss auch bereit sein, die Verachtung der Welt für ihre Treue zum Wort Gottes auszuhalten.“
Vor alle dem kneifst Du, stiehlst dich aus der Verantwortung.
Der Missbrauchsskandal soll auch dazu dienen, über den synodalen die Machtverteilung in der Kirche zu verändern.
Auch dazu stellt Aquila fest, dass das Zweite Vatikanische Konzil darlege, dass die hierarchische Konstitution der Kirche in der offensichtlichen Absicht Jesu Christi und des Heiligen Geistes selbst begründet sei, „es liegt daher nicht in der Zuständigkeit der Kirche, in Deutschland oder anderswo, sie grundlegend zu verändern.“ Somit behaupte der Synodale Weg zwar, im Zweiten Vatikanischen Konzil verankert zu sein, bediene sich aber zugleich einer selektiven und irreführenden Interpretation der Konzilsdokumente. „Das Ergebnis ist eine Vision von der Kirche, die Gefahr läuft, den Einzigen aufzugeben, der Worte des ewigen Lebens‘ hat.“
Kardinal Marx hat im Innersten schon lange das Evangelium und den aufgegeben, der die „Worte des ewigen Lebens hat“.

Es ist heuchlerisch, wenn Du sagst:

„…Und ich empfinde schmerzhaft, wie sehr das Ansehen der Bischöfe in der kirchlichen und in der säkularen Wahrnehmung gesunken, ja möglicherweise an einem Tiefpunkt angekommen ist.“

Und weiter:

“…Ich empfinde jedenfalls meine persönliche Schuld und Mitverantwortung auch durch Schweigen, Versäumnisse und zu starke Konzentration auf das Ansehen der Institution.“

Nochmal: Das alles war und ist nichts Neues. Statt hier Rückgrat, Aufrichtigkeit zu zeigen und Mut, unangenehme Tatsachen schon früher auszusprechen, hast Du lieber auch für uns geistig sehr aufgeschlossene Katholiken unnütze und ärgerliche Bücher geschrieben: Über „Das Kapital“ (das musste anscheinend dem Namensvetter aus Trier restiert werden), „Christ sein heißt politisch sein“, über „Freiheit“, was von Bedford-Strohm oder der Käsmännin genauso hätte stammen können. Dann hast Du zusammen mit dem Christusverleugner (denn Du bist ja selber einer) über „Sozialethische Dimensionen in Europa“ schwadroniert.
Es ist ja auch nicht lange her, dass Du betont hast, dass es für Dich kein „christliches Abendland“ gibt. Sowas vergessen wir nicht.

Bereitschaft zur Verantwortung?

„…eine Möglichkeit, () Bereitschaft zur Verantwortung zum Ausdruck zu bringen, ist mein Amtsverzicht. So kann von mir vielleicht ein persönliches Zeichen gesetzt werden für neue Anfänge, für einen neuen Aufbruch der Kirche, nicht nur in Deutschland. Ich will zeigen, dass nicht das Amt im Vordergrund steht, sondern der Auftrag des Evangeliums.“

Was Du unter „neuen Aufbruch der Kirche“ verstehst, wissen wir inzwischen nur zu gut, wir haben es oben angesprochen. Du möchtest, dass die Kirche und ihre Botschaft an den Standards der modernen Welt und einer aufgeklärten und pluralen Gesellschaft (was immer das ist), am Zeitgeist, ausgerichtet wird. An den „törichten Propheten, die nur ihrem eigenen Geist folgen“.
Ein Auftrag des Evangeliums ist auch die Mission. Das ist ein Fremdwort für Dich. Statt sich gegen die todbringende Christenverfolgung weltweit mit Rat und Tat einzusetzen, wirfst Du dich als echter Kreuzesverleugner auch den tödlichsten Feinden des Christentums an Hals und sendest ihnen Grußbotschaften. Damit noch mehr von den Feinden unseres christlich geprägten Abendlandes hierher gelangen können, gibst Du unter dem Vorwand der „Seenotretung“ in „christlicher Nächstenliebe“ großzügige Spenden an schändliche Schlepperorganisationen.

Dein Schlusswort an den Papst.

“…Die nächsten Jahre meines Dienstes würde ich gerne verstärkt der Seelsorge widmen und mich einsetzen für eine geistliche Erneuerung der Kirche, wie Sie es ja auch unermüdlich anmahnen …“.

Seelsorge von Dir würde jeder davon Betroffene nur noch als Hohn empfinden.
Auf Deine Beiträge „für eine geistliche Erneuerung der Kirche“ wird diese wohl verzichten.

Für Dich wäre der Rückzug in eine Klosterzelle oder Eremiten-Klause am besten, mit dem einzigen für Dich noch sinnvollen Auftrag: „Ora et labora“!

Du kannst aber auch noch bei Deinem Freund Bedford-Strohm die Aufnahme in dessen sogenannte „Kirche“ beantragen. Das wäre dann der allerehrlichste Schritt, den man von Dir dann erlebt hätte.

Gehab Dich wohl Gevatter!

Quelle: https://www.jesus.de/heinrich-bedford-strohm-ekd-ratsvorsitzender-rechtfertigt-sich-gegenueber-kritikern/

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Klassische Musik für jeden Tag – 5. Juni

Traditionelle dänische Weise
Ribers Nr.8
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Klassische Musik für jeden Tag – 4. Juni

Michail Glinka (1804-1857)
Ouverture zu Ruslan und Ljudmila
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