„Pride Month“ und der Terror des Anormalen

Im Rosenmond, und in den schwülen Tagen,
wenn Sirius wüthet,
befand ich manche zu schwach,
Gefälligkeiten zu versagen.

Wieland 5, 75;

Collage altmod

Der großen Mehrzahl der Bevölkerung, den Normalen, dieser übergroßen Gruppe der nicht-“Woken“, ist es vielleicht entgangen, dass es sich beim Monat Juni inzwischen um den „Pride Month“ handelt. Nicht mehr „Rosenmond“, wie man ihn lyrisch verklärt in alten Deutschen Wörterbüchern oder Schriften findet, oder „Brachmond“, da in diesem Monat vormals die Bearbeitung der Brache, des Bodens begann.

Pride heißt, man ist stolz auf seine sexuelle Identität und feiert offen seine „queere“ Sexualität. Auch wenn es sonst niemanden, außer einem selbst interessiert. Aber es muss die „Normalos“ nerven, sonst wäre man mit sich und seiner „Community“ oder der „Bewegung“ wohl nicht so recht zufrieden.

Der Anteil von sog. „LBSTIQ+“-Menschen beträgt weltweit geschätzt 5-8 Prozent und bei weniger als 1 Prozent der Menschheit findet man – wissenschaftlich ausgedrückt – „Menschen mit intermediären und gemischtgeschlechtlichen primären oder sekundären körperlichen Merkmalen“. Früher sprach man von „Androgynie“, „Zwittern“ oder „Hermaphroditen“.
Bei Männlein oder Weiblein, die im Kopf oder der Psyche mit ihrer Biologie nicht übereinkommen, spricht man denn von Transsexualität; „Transen“, wenn sie sich denn „outen“.
Die Bezeichnung „Zwitter“ ist (genauso wie „mongoloid“) inzwischen obsolet, ganz bestimmt „un-woke“.

Wir leben schon immer mit dem Randständigen. Aber heutzutage sind wir stolz darauf, Minderheiten selbstverständlich Rechte und Freiheiten einzuräumen und, das in unseren Augen „Nicht-Normale“ nicht mehr einfach einer mehr oder minder brutalen „Bereinigung“ zuzuführen.
Ich habe nichts gegen meinen schwulen Nachbarn. Er ist ein netter Kerl – ein Mensch, der unauffällig seiner Arbeit nachgeht, sein Haus in Schuss hält und seinen Oldtimer in der Garage liebevoll pflegt. Dem es nie einfallen würde, öffentlich seinen Partner auf der Straße zu küssen oder heftig zu umarmen.
Die Transe, die mir in unserem Ort mit ihren bizarren Aufmachungen immer mal begegnet, ist mir im Grunde gleichgültig. Nein, ich bin so unsensibel, für mich festzustellen, der/die tut mir leid, weil er/sie erkennbar einen an der Klatsche hat.
Der Herrgott hat einen großen Tiergarten geschaffen. Wobei ihm Manches in unseren Augen nicht so gelungen erscheint. Dient das zu unserer Prüfung!?

Wogegen ich mich wehren will, ist, dass wir „Normalos“ als „Normalos“ von den bisher „Randständigen“ abgelöst werden sollen.

Das stört mich:

  • Das Überfluten des Öffentlichen mit sexuell-queerem Aktionismus und Symbolik
  • Die penetrante, als pornographisch zu bezeichnende öffentliche Präsentierung der eigenen Sexualität oder sexuellen Orientierung
  • Die Verleugnung der Natur und des menschlich-Biologischen und damit verbunden die hemmungslose Auslebung des Animalischen.
  • Der Verlust von Anstandsgefühl, Schicklichkeit und auch Ästhetik.
  • Die rückgratlose Unterwerfung von Politikern, Wirtschaftsführern, Organisationen und Unternehmen unter diesen Terror des Anormalen

Dazu einige Beispiele:

  • Das Hissen der Schwulen-Fahne vor öffentlichen Einrichtungen neben der Bundesfahne.
  • Ein Minister, ein Repräsentant des Staates, lässt sich beim Küssen mit seiner „Frau“ (oder Mann?) öffentlich ablichten.
  • Politiker posieren kokett öffentlich mit schrillen Transen.
  • Ein korrupter Fußballverband, der sich gleichwohl „queer“ gibt.
  • Die Verschandelung des „Eisernen Kreuzes“ als deutsches militärisches Hoheitszeichen mit schwuler Regenbogen-Symbolik
  • Die deutschen Autobauer, die ihre Firmenzeichen gleichwohl verschwulen – in Russland oder im Nahen Osten aber auf derart Darstellung verzichten.
  • Die Sparkasse, die sich landauf-landab den Anormalos anwanzt und damit ihre normale Kundschaft vor den Kopf stößt.
  • Dass man fürchten muss, bei der Inanspruchnahme eines Angebotes der Deutschen Bahn unerwünscht zu sein, da man nicht schwul oder perdivers ist.

Die Frage „Schämt Ihr Euch nicht?“ Ist anscheinend unverbrüchlich aus der Mode gekommen. Wer traut sich das noch zu sagen?

Die Schwulen, Lesben, Transen etc. tun sich mit diesem provokanten Auftreten und Durchdringen vieler Bereiche keinen Gefallen.
Auf diese kriecherischen Unternehmen und Organisationen, die im wahrsten Sinne des Wortes der LBSTIQ+-Bewegung “in den Arsch kriechen“, wird dies irgendwann negativ zurückfallen.

Ich habe meinem Autohändler und meiner Sparkasse bereits unmissverständlich klargemacht, was ich von diesen Allüren halte.

https://www.in-direkt.de/stadtgeschehen/15129/der-mai-steht-bei-audi-im-zeichen-der-vielfalt/

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1 Antwort zu „Pride Month“ und der Terror des Anormalen

  1. Der Juni ist seit Altvorderen Zeiten der Herz Jesu Monat, so wie der Mai der Mutter Gottes Monat und der März der Josefsmonat ist.
    So hat jeder Monat im Kirchenjahr seine tiefe Bedeutung und es ist von schwerstem Übel, wenn unsere Prälaten und Priester nicht mehr darauf hinweisen.

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