Prominenter Corona-Geschädigter: Frank-Walter Steinmeier

Forscher aus Großbritannien haben in einer Studie gezeigt, dass Covid-19 bereits bei einem leichten Verlauf zu schweren Hirnschäden führen kann.
Zuvor war bereits bekannt geworden, dass eine Infektion mit dem Coronavirus auch zu Psychosen führen kann. Symptome sind unter anderem Verwirrtheitszustände und Desorientierung.

Die jüngsten Vorschläge des „Polidioten“ im Bundespräsidentenamt bestätigen nun diese Erkenntnisse.
Zurecht titelt demnach jouwatch:

Nicht mehr klar im Kopf?

Denn:

Steinmeier will Gedenkstunde für Corona-Opfer

Das – und noch andere krude Gedanken – hat unser Fronk-Walter in einem Interview für das RedaktionsNetzwerkDeutschland vorgetragen. Er möchte einen entsprechenden Vorschlag mit Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht besprechen. „Wir müssen den Menschen in ihrer Trauer helfen – und darüber nachdenken, wie wir unser Mitgefühl ausdrücken können“, so Steinmeier. Die Hinterbliebenen hätten keine Möglichkeit gehabt, Abschied zu nehmen, was eine „Seelenqual“ darstelle, wie ihm viele Angehörige berichtet hätten.
Mit Letzterem hat unser Bundes-Frankenstein durchaus recht.

Die durch die staatlichen Corona-Maßnahmen direkt, nicht nur in „Seelenqualen“ gebrachten Mitbürger, z.B. die im Tourismus- oder Gastgewerbe Tätigen, die durch den Lockdown hervorgebrachten neuen und künftigen Arbeitslosen, die Menschen, die wegen Quarantänebestimmungen auf notwendige Operationen und ärztliche Behandlungen verzichten mussten und Schaden, bis hin zu frühzeitigem Absterben, erlitten haben, kommen bei ihm jedoch nicht vor.

Ich darf nochmal aus dem Artikel bei Jouwatch zitieren, denn er drückt es treffsicher aus:

„Und was sollen all die Menschen denken, die Angehörige durch Krebs, Grippe, Mord und Totschlag verloren haben? Wie wär’s denn mal mit einer Gedenkstunde für die Opfer migrantischer Gewalt, Herr Steinmeier? Da kämen Sie aus dem Feiern gar nicht mehr raus.“

In dem erwähnten Interview mit dem RND meldet Steinmeier gleich noch den Anspruch auf eine zweite Amtszeit als Bundespräsident an.
Davor bewahre uns Gott – oder vielleicht ein neues Virus !?

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Klassische Musik für jeden Tag – 5.September

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Klassische Musik für jeden Tag – 4. September

Guiseppe Verdi – Rigoletto
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Das Herz unserer Demokratie

Ein Dreckshaufen…

Was da am 30. August in Berlin sttattfand -“ Sturm auf den Reichstag“ – war laut Frank- Walter I. aus dem Schloss Bellevue:

„Ein unerträglicher Angriff auf das Herz unserer Demokratie“

Aber die Demokratie erwies sich als „wehrhaft“, was ja von vielen aus der Polit-Kaste stets und ständig beschworen wird, indem 3 (in Worten: drei) Polizisten mittels purer Präsenz und Vorweisen von Pfefferspray den Ansturm der Massen – des „rechtsradikalen Pöbels“ – abwehrten.

Die „Mächtigen“ haben wohl solche Bilder phantasiert: https://youtu.be/27Y7QnYF5Do

Und so baute man in und durch die Medien ein weiteres Schreckbild auf: die drohende, neue „Machtergreifung“ durch rechte Kräfte.

Das Reichstagsgebäude bzw. der Bundestag das „Herz unserer Demokratie“?

Dazu gäbe es einiges anzumerken. Die „Machtversessenheit und Machtvergessenheit“, die Realitäts- und Volksferne der dort einsitzenden Politikerkaste.
„Versessen auf den Wahlsieg und machtvergessen bei der Wahrnehmung der inhaltlichen und konzeptionellen Führungsaufgabe.“ kritisierte Richard von Weizsäcker 1992 die bundesdeutschen Parlamentarier und den Parteienstaat.

Die schlimmsten Befürchtungen bezüglich der Aushöhlung unserer Demokratie haben sich eingestellt und sind mittels der jetzigen Krisen nahezu „handgreiflich“ zu erfahren.
Wir haben ein in der Qualität – nicht der Quantität – degeneriertes Parlament mit „Volksvertretern“, die sich durch eine Art Burggraben vor „ihrem“ Volk schützen wollen

Im Blick auf die jüngsten Demonstrationen in Berlin und in Bezug auf den Satz von Frank Walter Steinmeier meint Marc Felix Serrao von der NZZ zurecht:

„Eine Gefahr für das Herz der Demokratie? Nur, wenn man von einem Herzfehler ausgeht.“

Ich komme mal auf die Überschrift zurück.
Wir wollen nicht so weit gehen, die Ausdrucksweise mancher Innensitzender zu wählen und diese als „Dreckshaufen“ abzuqualifizieren – obschon die Neigung dazu bei vielen von uns ganz gewiss zunimmt.
Nein, es geht um diesen überdimensionalen Erdtrog, den unsere Parlamentarier vor 20 Jahren als „Kunstwerk“ im Lichthof des Reichstages mit der Widmung „Der Bevölkerung“ errichten ließen.

Screenshot

Wir erinnern uns.
Ehrenwerterweise war der CDU-Abgeordnete Volker Kauder damals der Einzige, der im Kunstbeirat des Bundestages gegen das Projekt gestimmt hat. Er meinte damals, Haackes Entwurf diffamiere „in unglaublicher aggressiver Art und Weise“ den Begriff des deutschen Volkes. Nach dem Grundgesetz gehe alle Gewalt vom Volke aus. Würde das Kunstwerk realisiert, müssten Reichstagsbesucher den Eindruck gewinnen, dass sie mit der Inschrift „Dem Deutschen Volk“ gar nicht gemeint seien, „sondern ihr Platz ist auf dem Dreckhaufen“.

Michael Klonovsky zu dem „Kunstwerk“:

„…ist Hans Haackes Kunstwerk ‚Der Bevölkerung‘ im Parlament des deutschen Volkes eine gelungene Allegorie der sich vollkommen zersetzenden Demokratie. Es konterkariert die Giebelinschrift ‚Dem deutschen Volke‘ über dem Eingang zum Gebäude. Haackes Dreckhaufen ist das beschämendste Zeugnis für die politische Entqualifizierung unseres höchsten verfassungsmäßigen Organs.

Er drückt aus, was die Mehrheit unserer Parlamentarier von ihrem Volk halten.
Es ist inzwischen tägliche Praxis geworden, dass Politiker und die Masse der Journalisten pauschal Menschen verunglimpfen, die gegen die derzeitige Politik demonstrieren. „Verschwörungstheoretiker“ klingt noch am harmlosesten; „Covidioten“ ist inzwischen zum Lieblings-Substantivum von Politikern und Journalisten geworden; „Pack“, „Pöbel“, „Dreck“, „braune Sch….“ u.ä. sind im Wortschatz unserer Volksvertreter keineswegs mehr nur sprachliche Fehlgriffe.
Je mehr Bürger gegen die Maßnahmen der Regierenden aufbegehren, umso mehr werden sie von diesen in Misskredit gebracht und Merkel und ihre Partner im Geiste rüsten nach jeder Demonstration jeweils weiter gegen ihr Volk auf.

Eine Volksvertretung, die sich hinter einem Graben und mittels einer permanenten Bannmeile vor dem Volk verbarrikadieren will und eine Regierung, die zunehmend mit Verboten und Dekreten arbeitet und dafür mehr und mehr ihre Kräfte gegen das Volk einsetzt, haben für sich genommen ihre Legitimität verspielt. Das ist zu einem „Herzfehler“ unserer Demokratie geworden, den der Bundespräsident offensichtlich nicht realisiert, und der durchaus den drohenden Infarkt ahnen lässt.

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Klassische Musik für jeden Tag – 3. September

Erik Satie – Gnossienne No.1

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Klassische Musik für jeden Tag – 2. September

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Das Höchstmaß an Rassismus

Los Angeles: Schwarzer Fahrradfahrer von Polizisten erschossen

titelte heute die FAZ.
Da haben also Polizisten in den USA abermals einen Schwarzen getötet. Der 29-Jährige wurde von der Polizei angehalten, weil er gegen Radfahrvorschriften verstoßen haben soll.Er habe eine halbautomatische Waffe mit sich geführt, heißt es, weswegen die Polizisten dann das Feuer eröffneten.

Nicht nur, dass wieder ein Schwarzer durch Polizeigewalt umkam, nein, es traf einen harmlosen Fahrradfahrer. Da zeigt jemand Umweltbewusstsein und wird von Polizeiwillkür heimgesucht. Nein, er war nicht etwa irgendwie zugedröhnt in einem SUV oder einem sonstigen CO2-Trebuchet unterwegs, sondern klimafreundlich und umweltbewusstauf einem Drahtesel.

Jetzt scheint es amtlich: auch Radfahrer zählen nicht allein wie Schwarze, Frauen, Lesben, Schwule und Transen ebenfalls zu den global und historisch Benachteiligten – kujoniert von alten weißen Männern.

#CyclistLivesCount!

Das erwarten wir:

Dass das Radwegenetz ausgeweitet wird, die Straßenverkehrsordnung muss endlich die Vorrechte von Radfahrern festschreiben, Verkehrsampeln werden für Radfahrer auf Dauergrün geschaltet, Polizisten oder Passanten (alte weiße Männer) müssen sich vor einem gestürzten oder sonstwie hilflosen Radfahrer erst hinknien, bevor sie ihre Hilfe einleiten.

Wir warten noch auf eine offizielle Stellungnahme zu diesem neuerlichen Polizeiexzess von der Partei „Die Grünen/Bündnis 90“ und des Fahradfahrerverbands.

Danke an die FAZ für die erhellende Schlagzeile.

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Der Zauber der alten Messe

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Sind Sie auch „woke“?

Anglo(-Afro)-Amerikanischer Sprach-Firlefanz

Da gibt es Begriffe, die schon länger den „progressiven Diskurs“ bereichern; nur Eingeweihte verwenden ihn, bis er plötzlich allgemein „angesagt“ ist.
Schon 2017 berichtete der Spiegel, dass diese Vokabel in das Oxford Englisch Dictionary (ODE) – gewissermaßen der Duden für die englische Sprache – aufgenommen wurde

Das ODE definiert „woke“ nun wie folgt: „woke, adjective: Originally: well-informed, up-to-date. Now chiefly: alert to racial or social discrimination and injustice; frequently in stay woke.“ (In etwa: „Ursprünglich: gut informiert, auf dem neuesten Stand. Jetzt hauptsächlich: Wachsam gegenüber rassistischer oder gesellschaftlicher Diskriminierung und Ungerechtigkeit; häufig gebraucht „wachsam bleiben“).

„Woke“ ist eine umgangssprachliche Bezeichnung, die sich aus dem Neger-Englisch, dem sog. African American Vernacular English ( = umgangssprachliches Englisch, manchmal auch AAVE genannt) seinen Weg in den Mainstream gebahnt hat.
Das Wort ist jetzt im Rahmen der BlackLivesMatter- Bewegung in einen beachtlichen Gebrauch geraten.
Ein aus der anglo-(Afro)-amerikanischen Vokabel-Latrine nach oben geholtes Wort aus der Kategorie „einschüchterndes Englisch“.

Was ein Hashtag ist, ist inzwischen auch zu mir, einem alten weißen Mann durchgedrungen, auch wenn ich über kein Twitter- oder Instagram-Benutzerkonto verfüge und Unsozial-Medien meide.
Was hat da nicht noch alles die altehrwürdige deutsche Sprache bereichert: #me, #cute, #followme, #tagsforlikes usw. und dann natürlich die politisch-agitatorischen Konstruktionen wie #metoo, #fridayforfuture, #blacklivesmatter und jetzt auch #staywoked.
Wenn früher auf Kundgebungen revolutionäre Gedanken hinausposaunt werden sollten, sangen die Massen „Wacht auf Verdammte dieser Erde!“. Heute rennt man mit einem Leiberl oder einem Pappkarton durch die Gegend, auf dem #staywoked steht, oder man müllt die „sozialen Netzwerke“ mit einschlägigen „Hashtags“ zu.

Journalisten nehmen gerne manche Phrasen auf, um das Publikum zu beeindrucken. Man will natürlich auch den Begriffen auf den Grund gehen und ihre „sinnstiftende“ Bedeutung verbreiten. Narrativ nennt man das in gehobenen Kreisen.
In der Neuen Zürcher Zeitung erschienen Anfang des Jahres gleich zwei Beiträge zum Begriff „woke“ oder „wokeness“.
Ein Autor setzt die Begriffe in eins mit der politischen Korrektheit:

„Die neue Korrektheit manifestierte sich in der Förderung und teilweise aktiven Bevorteilung von Minderheiten im Rahmen der «affirmative action», insbesondere aber in der Reglementierung des Sprachgebrauchs. Die neue, gesteigerte Form von Political Correctness gibt sich damit nicht zufrieden. Ihre Verfechter erklären sich als «woke» – eine von «awake» abgeleitete Wortkreation, die eine höhere Form von Bewusstsein in Bezug auf den prekären Zustand der Welt unterstellt.
Woke ist, wer Autos und Flugzeuge als Fortbewegungsmittel ablehnt, wer sich der Fortpflanzung verweigert und Amazon boykottiert. Nicht woke ist, wer dem antiquierten Schönheitsideal 90-60-90 nachhängt, wer die zum Schweizer Kulturgut gehörenden, aber vor rassistischen Anspielungen strotzenden Dialektaufnahmen des Kasperletheaters hört und Ausstellungen von Balthus besucht. Greta Thunberg und Lukas Bärfuss sind woke. Prince Andrew und Peter Handke sind es nicht.

Ein anderer meint im Zusammenhang mit „wokeness“:

«Neger» und «Bimbo» gehen nicht mehr.
«Woke» ist zum vielgeschmähten Kampfbegriff geworden. Dabei müsste man nur den moralisierenden Kern entfernen und könnte das dahinterliegende Prinzip als vernünftige Losung für Liberale verwenden. …
Er bedeutet zunächst einfach, nicht die Augen zu verschließen vor den sozialen Ungerechtigkeiten dieser Welt, sondern sich der eigenen Stellung und Privilegien bewusst zu sein und diese deutlich zu artikulieren.

Auch in der NZZ darf man natürlich den Quark seiner ureigensten gutmenschlichen Meinung breittreten und den heraus gequetschten Quatsch stolz dem Publikum präsentieren.
Was heißt „vielgeschmähter Kampfbegriff“? Schmeiß ihn doch dort hin, wo er hingehört, auf die Müllhalde modernen Sprachdrecks.

Zum Schluss will ich noch auf einen weiteren wegweisenden Terminus in diesem Zusammenhang eingehen:

„Wokistan“

Wo liegt das?
Was bedeutet das schon wieder?

Der von mir geschätzte Journalist und Publizist Alexander Wendt hat diesen Begriff in die Diskussion eingebracht: Er schreibt in einem Beitrag auf Tichys Einsicht von den „Tributen von Wokistan“ und identifiziert z.B. Kevin Kühnert, den Salon-Kommunisten von der SPD, als typischen Bewohner von Wokistan; ein nicht nur fiktiver Ort von „Wokistan“ ist laut A. Wendt unsere Bundeshauptstadt Berlin.

Wokistan ist kein geographischer Ort, er ist die Sphäre der Gutmenschen und der im heutigen Sinne absolut politisch Korrekten. Die Bewohner sind Leute, deren Lebensinhalt sich nicht etwa um Arbeit und um existentielle Sorge um eine Familie dreht, sondern deren Lebenssinn das Erkennen und das Verfechten des moralisch Richtigen ist. Von der Geschlechtergerechtigkeit bis zur Vernichtung der Erfindungen des weißen Mannes, was da sind Kapitalismus, Naturwissenschaften, Ingenieurkunst, Philosophie usw.. Gemeindevorsteherinnen von Wokistan heißen Greta, Luise, Annalena, und Pastorinnen und Bischöfe und Bischöfinnen, besonders der evangelischen Kirche, stehen hierzulande einer großen Gebietskörperschaft innerhalb von Wokistan voran. Weiße Männer können das Bürgerrecht erwerben, wenn sie wie Kevin K. nichts können, nichts gearbeitet, nichts gelernt haben und von der Arbeit Anderer leben wollen. Weiße Hautfarbe ist von untergeordneter Bedeutung, wenn man sich der Neger-„Intelligenz“ und deren Radikalität unterwirft. Die Landesfahne von W. besteht – in Anlehnung an die US-amerikanische Flagge – aus schwarzen Sternen auf rotem Grund, unterlegt mit braunen Streifen.

Eine Anregung:
Auch wenn man keinen Twitter-Account hat, sollte man, um für diese Adressatengruppe verständlich zu sein, um sich auf deren Niveau zu begeben, z.B. bei Sprachauseinandersetzungen mit den Bürgern von Wokistan, den Hashtag #leckmich oder wenn es sein muss das vulgär amerikanische #biteme verwenden.

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Corona 2020

Die 2. Welle des Possenspiels

Die Apokalyptiker von Politik und Presse und Wirrologen haben sie vorausgesagt: die 2. Coronawelle.
Und sie ist natürlich eingetroffen: mit neuen horrormäßig gemeldeten Infektionszahlen, neuen totalitärstaatlichen Überlegungen und Drohungen, anschwellenden Reisewarnungen.
Aber, muss man sagen, es gibt schon Rückzugsgefechte.

Merkels Haus- und Hof-Wirrologe Drosten meldete sich nach mehrwöchigem Abtauchen wieder zurück und hat Neues über neue Gefährlichkeit und auch neue Volksquälereien parat.
Die Drosten-lose Zeit war ja, dem ÖRR sei Dank, mit Karlchen Lauterbach und seinen täglichen, personifizierten Gräuel-Verkündigungen ausgefüllt, und so musste man auf die gewohnten apokalyptischen Verkündigungen und Tatarenmeldungen bei ARD und ZDF nicht verzichten.

Die Infektionszahlen steigen nach offiziellen Verlautbarungen wieder dramatisch an. Wenn man sich die von RKI veröffentlichten Statistiken jedoch ansieht, ist nicht davon eigentlich wahr.
Man arbeitet weiter mit den kumulativen Werten und kann von 225.404 „laborbestätigten COVID-19-Fällen“ in Deutschland sprechen. Mit Stand 18.08.202 seien am Vortag 1390 Fälle hinzugekommen und seit Tagen werden von der Presse Zahlen zwischen 1000 und 1500 neue „Infektionen“ gemeldet.
Man muss aber Folgendes zur Kenntnis nehmen:
Z.B. stieg von der Kalenderwoche 31 die Anzahl der wöchentlichen Tests von 578.099 auf 875.524 in KW 33 an. Das ist eine Zunahme von 51,4 Prozent. Im gleichen Zeitraum stieg die Anzahl der positiv Getesteten von 5.634 auf 8.407, eine Zunahme 49,21%. Die angeblich so dramatisch ansteigende Infektionsrate ist also allein auf die Ausweitung der Tests zurückzuführen.

Das nennt man die Leute vergackeiern.

Ja, die zweite Welle – die der anhaltenden Publikumsverarschung – ist da!

Nun, es gibt aber auch neue, tröstliche Meldungen. So hätten Virologen festgestellt – was ja Drosten auch schon mal proklamiert hatte – dass das Virus mutiert und harmloser wird, und bald nur noch als „Schnupfenvirus“ angesehen werden kann, und es sich bald nur noch um eine harmlose „Erkältung“ handeln könnte.

Das passt aber nicht ganz in die von staatlicher und Medien-Seite aufgebaute Angst-Maschinerie. Und so nimmt man mit Erstaunen zur Kenntnis, dass einzelne Politiker sich schon fast auf einen Rückzug begeben, was ihre propagierten Maßnahmen und Volksquälereien anbetrifft

Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW sagte in der jüngsten Illner-Quatschrunde:
„Wenn wir gewusst hätten, was wir jetzt wissen, hätten wir gar keinen Lockdown gemacht“,
wobei ein anwesender Wirrologe zustimmend nickt.
Das heißt im Klartext:

Die Politik hat sich von der hysterischen Presse und von Professoren, die schon die Schweinegrippe als Weltuntergang verkauft hatten, vor sich hertreiben lassen und womöglich das ganze Land in den Ruin getrieben.

Da ist es nicht abwegig, darüber zu spekulieren, was passiert, wenn sich der Verdacht erhärten sollte, dass der wirtschaftsschädliche Corona-Lockdown und die ganzen freiheitsbeschränkenden Maßnahmen falsch gewesen sind.
Wird die Bundesregierung darüber stürzen können, wie man es hier für möglich hält?
Es wird so oder so spannend, wenn uns im Herbst nicht nur allein die wirtschaftlichen Auswirkungen des Regierungshandelns drastisch vor Augen geführt werden.

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Das Ganze ging ja von China – genauer von der Millionenmetropole Wuhan aus. China hat angeblich absolut gerechnet weniger Infektionsfälle und „Corona-Tote“ als Deutschland. So durfte sich Anfang der Woche die Bildzeitung über eine exzesshafte „Poolparty“ in Wuhan erregen.


Das wäre jetzt doch in der Uralaubszeit die Alternative für die frustrierte deutsche „Partyszene“ und Ballermann-Akteure. Schnell ein Flugticket nach Wuhan buchen und dort die Sau rauslassen, auch wenn eine neue „Schweinegrippe“ drohen könnte.
Spahn, Merkel und die bundeseinheitliche Angstpresse wissen ja inzwischen, wie man damit umgehen kann. Oder nicht?

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