Klassische Musik für jeden Tag – 10. Februar 2022

Georg Friedrich Händel (1685 – 1759)
Orgel Konzert Op.7, No.1

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Der Müll, die Stadt und der Tod – Kein Theaterstück, sondern der Ernstfall

Die Generation Müll

Ich wohne in einer Kleinstadt im Dunstkreis von Frankfurt, Offenbach, Hanau und anderen (Müll-)Hochburgen des Rhein-Main-Reviers. Mein Wohnort – vor 30 Jahren sind wir aus beruflichen Gründen hierher gezogen – besitzt eine wunderschöne Altstadt mit Fachwerkshäusern mit einem malerischen Renaissance-Schlosss, durchaus ansehnliche Wohnquartiere und um das Ganze herum satte, weitreichende Wälder. Aber schon immer störte mich eine gewisse Schäbigkeit in bestimmten öffentlichen Bereichen, eine Nachlässigkeit in der Ordnung. Dieser Eindruck verstärkt sich, je mehr man sich der „Metropole“ Frankfurt nähert. Was dort schon lange gang und gäbe war, zeigte sich in den letzten Jahren in unserem Kleinstadt-Biotop: eine zunehmende Vermüllung des öffentlichen Raums, die allerorten öffentlich zur Schau gestellte „Selbstverwirklichung“ von (Graffiti-) „Künstlern, die Vernachlässigung von Bausubstanz, Straßen und Wegen usw..

„Der Müll, die Stadt und der Tod“ war der Titel eines umstrittenen Theaterstücks von Rainer Maria Fassbinder in den 70er Jahren, indem ihm damals „literarischer Antisemitismus“ vorgeworfen wurde. Der „Müll“ spielte dabei eigentlich gar keine herausragend Rolle.

Aber die inbegriffene Metapher des Titels hat inzwischen eine neue Bedeutung erlangt.

Ich bleibe mal in meiner Kleinstadt. Beim Abliefern meiner Glas-Recycle-Ware an einer der Container-Zeilen – gegenüber dem städtischen Bauhof – fand ich einmal mehr eine Müllhalde vor: weggeworfene Lebensmittel neben prallgefüllten Mülltüten, Autoteile, Fernseher, Wäscheständer, Lampen und allerhand mehr Abfall unverschämt abgelagert. Ich werde beobachtet, wie ich diesen Unrat fotografiere und von einem Bauhofmitarbeiter angesprochen: „Wir zeichnen das mit Überwachungskameras auf. Kommen aber fast nicht mehr nach, das Zeug wegzuräumen – wir holen das zweimal die Woche ab – und die Verursacher zu ermitteln. wenn man sagt, wer die Hauptübeltäter sind, muss man vorsichtig sein, um nicht als Rassist bezeichnet zu werden. Aber die Altansässigen stehen denen inzwischen kaum nach. Und es gibt eine bestimmte Altersschicht.“

Was er mir berichtet, entspricht den Schilderungen aus den „Metropolen“.
Berlin erstickt nahezu im Müll, der dort überall, auf Gehwegen, in den Parks, in den Bahnhöfen, abgelagert wird. Gar der linke „Tagesspiegel“ hat eine Bildergalerie mit fast 200 Fotos über den Müll und die Stadt veröffentlicht. Es ist beschämend für eine Stadt, „Hauptstadt“ gar, die so gern mit einem Weltstadt-, Kultur- und Szene-Charme kokettiert. Aber Kalkutta ist ja auch eine „Weltstadt.

In Hamburg, Frankfurt, Dortmund, Köln etc. sieht es nicht anders aus.

Ich behaupte mal – demnach durchaus „rassistisch und fremdenfeindlich“, dass je höher der Migrantenanteil, umso höher die Verwahrlosung des öffentlichen Raums. In natura wie geistig.
Auch mein „Biotop“ zeichnet sich durch einen recht hohen Migrantenanteil aus, bezogen auf die Verhältnisse einer Kleinstadt – und durch eine jahrzehntelange, gewisse, ideologisch, „sozialdemokratisch“ geprägte Kommunalpolitik.

Was man da und dort erlebt, führt unstreitig zum Tod, zum Tod unserer Kultur, unserer gewohnten und bewährten Lebensverhältnisse.

Deutsche Werte und Tugenden

Es waren unbestritten die sog. deutschen Werte und Tugenden, welche unser Land zu einer der weltweit führenden Kultur- und Wirtschaftsnationen gemacht haben. Nach dem Desaster des Dritten Reichs hat das, „Was als Sekundärtugenden verschrien wurde, (…) erst Wohlstand und Frieden in Deutschland mit ermöglicht“, schrieb der deutsch-israelische Schriftsteller, Politikwissenschaftler und Zeithistoriker Rafael Seligman.

Die Internetexpertin Nina Grenningloh-Reyes, 1974 in Deutschland geboren und seit 2004 in den USA lebend, nennt sie uns; in einem Netzbeitrag pries sie die von ihren Eltern und Lehrern mit Nachdruck vermittelten deutschen Werte – „Freiheit, Frieden, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Tradition, starke Arbeitsethik und Sauberkeit“ – und Tugenden, „Disziplin, Treue, Innovation, Organisation, Kreativität, Motivation, Fleiß“. Sie pries diese gar als vorzügliches Mittel an, um mit anderen Menschen besser auszukommen. In fünf Kapiteln, die mit Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Organisation, Sauberkeit und Qualität überschrieben sind, malt sie aus, wie man mithilfe deutscher Werte und Tugenden u.a. auch besser kommuniziert.

Geht man durch deutsche (Groß-) Städte empfindet und findet man nichts mehr von Pünktlichkeit, Organisation, starker Arbeitsethik, Disziplin, Fleiß und schon gar nichts mehr von Sauberkeit.

Deutschland, das Land der Pünktlichkeit, Wertarbeit und Disziplin, hat sich nicht erst mit dem Desaster um den Flughafen Berlin-Brandenburg weltweit blamiert.

In der Zeitung „Die Welt“ konnte man lesen:

Abfall in Parks und Straßen, die Vermüllung der Städte ist typisch deutsch.“

Wie ist es dazu gekommen?
Ich asseriere mal nach mehr als fünf Lebensjahrzehnten Beobachtung der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung nicht nur in Deutschland folgendes Axiom: Je weiter links die Regierung, umso prekärer werden die Verhältnisse im öffentlichen Bereich, umso mehr Dreck auf den Straßen, umso mehr Zerstörung von Substanz und Infrastruktur, umso mehr Kriminalität und Delinquenz in allen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens; umso mehr Verwahrlosung im geistigen und kulturellen Leben. Und das beobachtet man zunehmend auch „auf dem Land“. U.a. durch den Zustrom von „Migranten“ jeglicher Art aus den Großstädten und von sonst wo her?

In den letzten dreißig Jahren ist, angetrieben durch die Intellektuellen in den „Wissenschaften“ und in den Medien, überall linke Politik betrieben worden – von der CDU/CSU bis zu SPD und den Grünen. Links war und ist der Mainstream. Immer mehr auch auf dem Land und im Süden der Republik.

Der öffentliche Raum ist „Gemeingut“, und so sind alle verantwortlich.

Die Großstadtbevölkerung sei der Landbevölkerung intellektuell überlegen, heißt es . Die Stadt sei der Ort von Kultur und Wissenschaft. Und gleichzeitig tobt sich dort der prekärste Teil des Volks ungehemmt aus, wie durch Vermüllung und den schrillen Krawall es sich beweist. Bestimmend ist denn auch eine wohlstandsverwahrloste Intelligenz, die sich dort tummelt und von Wahl zu Wahl ihren roten und grünen politischen Wahnsinn anheizt. Auch „die Mitte“ ist davon infiziert worden, heißt es: „Ein Defekt, wird er nicht repariert, führt zu immer mehr Verantwortungslosigkeit und Verwahrlosung, einschließlich Kriminalität. Und das bezieht sich inzwischen nicht mehr nur auf sozial prekäre Viertel. In deutschen Städten ist davon jetzt schon die Mitte infiziert. Selbst in gutbürgerlichen Gegenden stolpert man über weggeworfene Bierflaschen.“ Über den ganzen Müll von „Cafe to go“ bis zu Hinterlassenschaften tierischer und menschlicher Notdurft …

Noch eine Taxierung eines alten weißen Mannes: Laut Studien aus den besonders betroffenen Städten sind es besonders die Altersgruppen der 20- bis 30-Jährigen, die sich nichts mehr um Sauberkeit und Ästhetik in ihrem Umfeld scheren. Diese Generation hat anscheinend jegliche Verantwortung für sich und ihre persönliche Umwelt abgelegt, eine Verantwortung, die sich nur in noch mehrheitlich in einem Scheinbekenntnis äußert, nämlich in der Wahl von grünen bzw. roten Polit-Chaoten und deren Weltverständnis mit der Behauptung der globalen Weltenrettung.

Wer ist für die Mentalitäten dieser Generation verantwortlich?

Collage – altmod

Ich bin froh, dass meine Kinder und bestimmt auch meine Kindeskinder das Land und den deutschen Süden als Lebensraum gewählt haben und weiter wählen werden, wenn auch dort schon die genannten Gefahren drohen. Und es scheinbar Innovationen und schöpferische Geister dort schwerer haben sollen. Was ich nicht glaube.

Nächste Woche habe ich wieder einen Termin in Frankfurt. Mir graust jetzt schon davor, vor dem Anblick von diesen „Kunstwerken“ an Hauswänden, den schäbigen Fassaden zwischen Hochglanzattrappen, vor dem Slalom zwischen Müll und Hundehaufen, dem Anblick missmutiger großstädtischer Maskenträger – bis ich endlich meinen Zielort erreiche. Aber ich kann ja wieder heimfahren; in meinen (noch) etwas weniger verunstalteten Flecken inmitten von scheinbar intakten Wäldern; über denen aber jetzt Windräder herrschen – gleichwohl „zugemüllt“.

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Klassische Musik für jeden Tag – 09. Februar 2022

Joseph Rheinberger (1839 – 1901)
Abendlied

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Klassische Musik für jeden Tag – 08. Februar 2022

John Williams (** 8. Februar 1932)
Schindlers Liste
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Klassische Musik für jeden Tag – 7. Februar 2022

William Byrd (1540 – 1623)
First Pavan and Galliard
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Klassische Musik für jeden Tag – 6. Februar 2022

Ernesto De Curtis (1875–1937)
Torna a Surriento
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Klassische Musik für jeden Tag – 5. Februar 2022

Dmitri Schostakowitsch (1906 – 1975)
Walzer Nr. 2
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Klassische Musik für jeden Tag – 4. Februar 2022

Carl Stamitz (1745 – 1801)
Klarinettenkonzert Nr.7 Es Dur – Rondo

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„SANUS RELIGIO“ – eine neue Religions- oder Glaubensgemeinschaft?

Die Absichten der neuen „Religion“

Ich nehme das für mich Wesentliche vorweg, welches mir bei der Beschäftigung mit dieser neuen „Religionsgemeinschaft“ – schlecht kaschiert – ins Auge gesprungen ist. M.E. geht es letztendlich um formalrechtliche Finten unter der im Grunde genommen schäbigen Überschrift „Religion“.

Man macht die drohende „Impfpflicht“ – nicht nur gegen „Corona“ – als eine Bedrohung der Freiheit, der „körperlichen Unversehrtheit“ aus, der man nicht mehr mit bisher vorherrschenden rechtsstaatlichen Verfahren, wohl einschließlich der Berufung auf andere Menschenrechtskonventionen, begegnen könne. Der von „Sanus Religio“ versprochene Ausweg soll über den Rekurs auf „Religionsfreiheit“ gehen, mit dem man diese Defizite aushebeln könne.

Oder geht es doch um „Höheres“, gar „Metaphysisches“?

Oder ist es nur eine neue „Geschäftsidee“ zum Abschöpfen von Spenden, zum Schröpfen von „Gläubigen“, zum Scheren von Schafen?

Der Auftritt im Internet

Ich empfehle unbedingt, sich selbst den Medien- (Internet-) Auftritt anzusehen und ein eigenes Bild zu machen.

Gleich auf der Startseite, vor dem Hintergrund einer anscheinend knienden, mit betend erhobenen Händen dargestellten Frauengestalt, wird die Kern-Botschaft verkündet:

Gelassenheit
Innerer Frieden
Und ein guter Glaube
Stärken des Immunsystems
Experimentelle Impfstoffe tun dies nicht

Es geht also um das Impfen.

Alle „Leitsätze“ sind mit gefälligen Bildchen hinterlegt, die gewiss auch „Spirituelles“ vermitteln sollen, durchaus passend für eine Werbeschrift einer Ayurveda-Klinik oder wie es gerne Therapeuten und Heiler in ihrem Internet-Auftritt vermitteln wollen.
Tandaradei …

Das Kapitel „Über uns“ – “Im „Glauben gesund“, beinhaltet das „Glaubensbekenntnis“ in dem es unter anderem heißt:

„… Die körperliche Unversehrtheit ist für uns das höchste Gut, denn nur in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist.“

Dann gibt es ein Kapitel „Predigten“, die aber fast ausschließlich allein für Mitglieder zugänglich sind. Die sichtbare Hauptpredigt lautet aber, unter Zitierung von Hesekiel 34, 11.12:
„Denn so spricht Gott der Herr: Siehe, ich will selbst nach meinen Schafen suchen und mich ihrer annehmen. Wie ein Hirte seine Herde zusammen sucht, an dem Tag, da er mitten unter seinen zerstreuten Schafen ist, so will ich mich meiner Schafe annehmen und sie aus allen Orten erretten, wohin sie zerstreut wurden an dem Tag des Gewölks und des Wolkendunkels.“

Weiter das Kapitel „Aufklärung“, in dem es um „Impfung“, „Impfpflicht“, „Pandemie Politik“ „medizinischen Kindesmissbrauch“, „Masken“ etc. geht.
Beitrittsinfo“, Aufruf zu „Spenden“ und „Login“ ergänzen das Tableau.

Meine Kritik

„Sanus Religio“ greift nolens volens die missionarische Vehemenz des „Megatrends Gesundheit“ als Vehikel auf, um über den Weg der Religion, für sich oder für die unter dem Hirtentum dieser neuen Religion stehenden Schafe, juristische, verfassungsrechtliche Sicherheit verschaffen zu können. Man bemüht sich denn, das Ganze außerdem unter das Signum von „Freiheit“ zu stellen.

Krankheit oder Gesundheit „macht“ man selbst?

Krankheit, nicht Gesundheit ist das sich selbst Objektivierende, d.h. sich Entgegenwerfende, kurz, das Aufdringliche im Leben. Bei Krankheiten spricht man denn in der Medizin auch vom „Fall“ – hermeneutisch – was im Würfelspiel des Lebens einem zufällt. Krankheit ist ein „Zufall“. So Hans-Georg Gadamer in „Die Verborgenheit der Gesundheit“ (Bibliothek Suhrkamp 1993).

Es gibt ein natürliches Maß – unabhängig von dem „Messungen“ der Medizin – das die Dinge in sich selbst haben. Es ist eine Binsenweisheit, dass man Gesundheit in Wahrheit nicht messen kann, weil sie ein Zustand der inneren Angemessenheit und der Übereinstimmung mit sich selbst ist, die man nicht durch eine andere Kontrolle überbieten kann.

Da kommt nun „Sanus Religio“ daher und propagiert, man könne diesem Zufall ausweichen oder entkommen durch „gesunde“ Ernährung oder Lebensweise; was immer das auch ist oder wie es „Mediziner“ und „Gesundheitsapostel“, die es in diesen „aufgeklärten“ Zeiten zuhauf gibt, es definieren. Und durch Glauben, denn man soll doch auch noch beten, dass ein gesunder Geist zu uns komme.
Man unterschlägt auch, wie Günter Zehm es ausdrückt: „Der Preis unseres Lebens ist der Tod. Wir müssen unentwegt töten, um am Leben zu bleiben. Am Ende sind wir es selber, die vom Schicksal irgendwie getötet werden, damit das Leben als Generationswechsel in der Waage bleibt …“.

Nach einer Prämisse in dem „Glaubenbekenntnis“ dieser „Religion“ ist sie für etliche sowieso nicht geeignet, heißt es doch dort „ … denn nur in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist!“.
Einen „gesunden Körper“ kann ich mir leider nicht mehr attestieren, mit meinem Geist bin ich aber durchaus noch im Reinen. Darf ich mal konstatieren.


Prophetinnen“

Nicht umsonst zeichnen sich bei „Sanus Religio“ zuvorderst Frauen* als Leitfiguren oder „Glaubenverwalterinnen“ aus. Sind es doch auch eher Frauen, die zur Selbst- oder Höher-Verwirklichung und zur „Selbstheilung“ sich gerne in „Chakren“ oder „Tantren“ versenken.
Oder ist das nur wieder eine abgewetzte, vorgefasste Meinung von mir altem weißen Mann?

Als ich die o.e. „Predigt“ mit Bezug zu dem Propheten Hesekiel las, da kam mir doch gleich eine andere Stelle von Hesekiel in den Sinn: 13, 17.18 „Gegen die falschen Propheten“. Ausdrücklich verwendet dort Hesekiel die weibliche Anrede:


Und du, Menschenkind, richte dein Angesicht gegen die Töchter deines Volks, die aus eigenem Antrieb als Prophetinnen auftreten, und weissage gegen sie und sprich: So spricht Gott der HERR: Weh euch, die ihr Binden näht für alle Handgelenke und Mützen für Köpfe jeder Größe, um Seelen damit zu fangen!“

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* die vormalige Jouwatch-Herausgeberin Marilla Slominski als Tempelwächterin, die Kunsttherapeutin und Journalistin Renate Sandvoß u.a. als Schriftgelehrte.

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Klassische Musik für jeden Tag – 3. Februar 2022

Franz Schubert (1797-1828)
Winterreise – Frühlingstraum
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