Es wurde hier schon gelegentlich über Prof. Winfried Stöcker und seine Entwicklung eines klassischen, risikoarmen Corona-Impfstoffes berichtet und kommentiert. Winfried Stöcker ist dank seiner außer Zweifel stehenden Innovation, seinem Auftreten gegenüber Behörden und staatlich präferierten Großindustrieprodukten und seiner Courage, inzwischen zu einem der meistgefragten Ärzte geworden. Die Anerkennungen zu seiner Person und zu seiner Methode sind gerade in den letzten Tagen zunehmend gewachsen.
Eine Dokumentation
Es war schon eine Besonderheit, dass Anfang des Monats gerade der Spiegel über diesen „Rebellen“ mit einem redaktionellen Beitrag und im Spiegel-TV berichtete.
Dann schlug – wie es zu erwarten war – die Stimmung um. Je mehr sich andere Leute für Stöcker und sein Impfverfahren interessierten, umso mehr wurde dann gegen ihn polemisiert. An die Spitze der Kontra-Experten stellte sich denn auch der unsägliche Karl Lauterbach, Gesundheitsökonom und Schwindel-Arzt via „Stern-TV“ – unbeleckt von Sachverstand in den eigentlichen Sachen, von Infektiologie, Immunologie und sonstigen medizinischen Grundlagen. Auch die „öffentlich Rechtlichen“ begannen dann, „redaktionell“ auf Stöcker einzuschlagen, wie z.B. der SWR oder die „Deutsche Welle“.
Inzwischen haben sich besonders die „alternativen Medien“ der Sache angenommen, von der Jungen Freiheit bis Tichys Einblick und natürlich auch PI und Jouwatch
Ich empfehle jedem, sich dasInterview mit Roland Tichy anzusehen. Dann wird jeder verstehen, worum es geht, und dazu Journalismus im besten Sinne erfahren. Persönlich hat es mich berührt, da ich meinen Schulfreund und Studienkollegen Winfried in der Art erlebe, wie er schon immer geprägt war: sachlich gründend, abgewogen im Dialog wie in seiner Meinung und im besten Sinne alterozentriert – nicht nur dialektisch. Das hat ihn nicht nur für mich schon in der Schule zu einem echten Freund gemacht. Sein Erfolg als einer der innovativsten Mittelstands-Unternehmer in Deutschland gründet neben seiner wissenschaftlichen Fachkompetenz darauf. Er wurde mit zahllosen Dekorierungen als „Unternehmer des Jahres“ oder „Entrepreneur“ ausgezeichnet. „Alterozentriert“, was heute echten Unternehmern oder auch nur einem erfolgreichen Arzt gerne abgesprochen wird. Aber das wäre nochmal einen eigenen Beitrag wert.
Impfpflicht?
Mein Freund Winfried Stöcker spricht sich klar für eine Impfpflicht aus. Aber Impfkritik- und Skepsis sind derzeit en vogue, was natürlich der katastrophalen Organisation und Kommunikation der Verantwortlichen in der Regierung, den Instituten und den Medien geschuldet ist. Stöcker und ich gehören einer Ärztegeneration an, welche die Segnungen der modernen Medizin seit dem 19. und 20. Jahrhundert in Theorie und Praxis erlebt und verinnerlicht haben: Von der Ausrottung tödlichster Krankheiten durch Impfung bis hin zu unglaublichen Ergebnissen der Chirurgie und Pharmakologie, Genforschung und Hygiene; entstanden und selbst erlebt aus teilweise noch „archaischen“ Verhältnissen. In den vor-hedonistischen und angeblich aus heutiger Sicht unaufgeklärten Zeiten gab es keine Zweifel an der Notwendigkeit und Wirksamkeit der Pocken-Impfung und daran, dass die unglaublichen Kinder-Killer Diphtherie und Polio mittels Impfung beseitigt werden konnten, Tetanus- oder Tollwut-Impfung Menschenleben rettet. Keiner unserer Generation wehrte sich dagegen, seine Kinder einer Dreifach- oder später Fünffach-Impfung auszusetzen (Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Poliomyelitis, Haemophilus influenzae) und auch Masern. Ich zähle zu den wenigen Ärzten – darauf bilde ich mir nichts ein – die vor fast 50 Jahren ein ungeimpftes Kind an Diphtherie im Krankenhaus qualvoll sterben sahen, die erlebten, wie ein ungeimpfter Förster nach einem Unfall in seinem Wald an Tetanus “verreckte“, was eine Maserninfektion mit einem Kind anstellen kann – noch in den siebziger Jahren in einem Großstadtklinikum. Ich kann bei all meiner repressionsfrei und freiheitlich orientierten politischen Einstellung denn einer militanten Impfverweigerung nichts abgewinnen.
Ich werde mich mit meinen verbliebenen ärztlichen Kontakten und Möglichkeiten dafür einsetzen, der „Stöcker-Impfung“ zur Verbreitung zu verhelfen und ich hoffe, dass sich etliche unserer Kollegen und „Laien“ dem anschließen werden. In puncto Publizität und deren Verbreitung sind wir uns ähnlich geblieben, trotz seines unvergleichlichen Erfolgs. Um Prof. Stöcker zu verstehen, sollte man denn auch auf seinem Blog vorbeischauen.
In einem früheren Beitrag über „Die Nation der Denunzanten“ habe ich Heinrich Heine zitiert. Ich bin in seinem Traktat auf eine Stelle gestoßen, bei der man nur in Rede stehenden Namen in zeitgenössische austauschen muss und man erhält ein aktuelles Psychogramm.
Wenn einst das Christentum wirklich zugrunde ginge (vor welchem Unglück uns die ewigen Götter bewahren wollen!), so würden es wahrlich nicht seine Gegner sein, denen man die Schuld davon zuschreiben müßte. Auf jeden Fall hat sich unser Herr und Heiland, Jesus Christus, nicht bei Herrn Söder und dessen bayrischen Kreuzbrüdern zu bedanken, wenn seine Kirche auf ihrem Felsen stehen bleibt! Und ist Herr Söder wirklich ein guter Christ, ein besserer Christ …? Hat er immer die Lehren des Bergpredigers strenge befolgt? Hat er immer seinen Feinden verziehen, nämlich allen denen, die in der Gegenwart eine glänzendere Rolle spielten, als er? Hat Herr Söder seine linke Wange sanftmütig hingehalten, als ihm sein Ministerpräsident Seehofer auf die rechte Wange eine Ohrfeige, oder, schwäbisch zu sprechen, eine Maulschelle gegeben? Hat Herr Söder Witwen und Waisen immer gut rezensiert? War er jemals ehrlich, war sein Wort immer Ja oder Nein? Wahrlich nein, nächst eines bescheidenen Auftritts hat Herr Söder nie etwas mehr gescheut als die Ehrlichkeit der Rede, er war immer ein zweideutiger Duckmäuser, halb Hase halb Wetterfahne, grob und windig zu gleicher Zeit, wie ein Polizeidiener. Hätte er in jenen ersten Jahrhunderten gelebt, wo ein Christ mit seinem Blute Zeugnis geben mußte für die Wahrheit des Evangeliums, da wäre er wahrlich nicht als Verteidiger desselben aufgetreten, sondern vielmehr als der Ankläger derer, die sich zum Christentume bekannten, und die man damals des Atheismus und der Immoralität beschuldigte. Wohnte Herr Söder in Peking statt in Nürnberg, so schriebe er jetzt vielleicht lange delatorische Artikel, gegen eine Rotte von Bösewichtern, die durch Schrift und Wort anderes verbreiten als das Zentralkomitee, und deshalb von den Mandarinen des kommunistischen Reiches für die gefährlichsten Feinde ihrer Ordnung und der autoritativen Moral erklärt werden.
Spaltenschlüpfer, m. von einem hinterlistigen, das helle licht des tages scheuenden menschen.
„Hinterlistig, das helle Licht des Tages scheuend“, warum denke ich da an die „Kanzlerin“? In der „Anmoderation“ zum gestrigen ARD-Brennpunkt sagte die zuständige Schnatter-Schnepfe einleitend:
„Wenn es dunkel wird, schlägt die Stunde der Kanzlerin.“
Wie wahr!
Bei Licht-scheuenden, nicht-legitimierten nächtlichen Runden kungeln die obrigkeitlichen „Deppen“* in regelmäßigen Abständen Gemeinheiten gegen ihr Volk aus. Es sind nächtlichen Wanderungen unserer obersten Spaltenschlüpferin durch das Kanzleramt mit einem Getränk in ihrer Lieblingsfarbe in der Hand dokumentiert.
Wer denkt bei ihr nicht auch an den bekannten Werbe-Spruch „Der Tag geht, Johnnie Walker kommt!“. Oder „Freund“ Tavor, der „kleine Freund in Stunden der Angst“? Barschel – wir erinnern uns, der in der Badewanne endete – war Tavor-Großkonsument und gab dann vor seinem Tod unvergesslich das Bild vom »Häufchen Elend« ab.
Als Arzt wird man schon im Studium auf „Blick-Diagnostik“ unterwiesen. Haltung und Motorik, Hautfarbe, Mimik und Artikulation etc. erlauben es denn dem kundigen Arzt, schon im ersten Kontakt und in vielen Fällen, diagnostische Schlüsse zu ziehen. Aber auch Nichtkundige können einen Säufer, Junkie oder Depressiven an seinen Körpersignalen und -Merkmalen erkennen. Aber gewiss die besten verfügbaren „Leibärzte“, welche unsere obersten Repräsentanten betreuen, können solche Hinweiszeichen nicht beseitigen, zuletzt nicht mal mehr die geschicktesten Maskenbildner beim Fake-TV. Wer ihr in ihre verquollenen, wässrig-eingetrübten Augen blickt, erkennt, dass Merkels „Bitte um Verzeihung“ den gleichen Wahrheitsgehalt hat, wie die Beteuerung eines Hard-Core-Alkoholikers, dass er sofort mit dem Saufen aufhöre. Und so ist die Merkel-Physiognomie kennzeichnend für den Zustand unseres Landes und seiner „Eliten“: krank, heruntergekommen, unglaubwürdig, intellektuell die Grenze zur Unzurechnungsfähigkeit überschreitend.
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*Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier: „Was wir jetzt machen, ist der Nachweis, dass wir komplett daneben lagen. Jetzt sind wir die Deppen und das stört mich sehr.“
Der Reaktionär strebt nicht die vergebliche Wiederherstellung der Vergangenheit an, sondern den unwahrscheinlichen Bruch der Zukunft mit dieser schäbigen Gegenwart.