Allons enfants de la Patrie …

Gegen den „Heiligen Krieg“ der Muslime

Auf, Kinder des Vaterlandes,
Der Tag des Ruhmes ist gekommen!
Gegen uns ist der Tyrannei
Blutiges Banner erhoben. (2×)
Hört ihr auf den Feldern
Diese wilden Soldaten brüllen?
Sie kommen bis in eure Arme,
Um euren Söhnen, euren Gefährtinnen

die Kehlen durchzuschneiden.

die „Marseillaise“, 1. Strophe


Nein, es geht nicht nur mehr die Franzosen an.
Nach Nizza, Paris, Dresden, Berlin und all den bekannten europäischen Städten, haben die Scharmützel des „Heiligen Kriegs“ des Islam nun auch die „Vielvölkerhauptstadt“ Wien erreicht.
Die Front dieses Krieges war auch dort schon lange gezogen worden und schien bis vor kurzem lediglich durch harmloses Allahu-Akbar-Gejohle „irregeleiteter“ – irregeleitet kommt von „irre“ bzw. „verrückt“ – Koran-Jünger markiert.
Es sind keine Angriffe von Massenheeren osmanischer Krummsäbelträgern und Janitscharen mehr wie damals.
Oh Zeiten der glorreichen Schlacht am Kahlenberg!
Es ist Krieg mit einer neu aufgelegten Vorgehensweise mit „exklusiven“ Angriffen auf christliche oder jüdische Zivilisten mit Lastwagen, Messern, Macheten, Kalaschnikows und/oder Sprengstoff: die Kriegstechnik des 21. Jahrhunderts!

Clausewitz“, „Sun Tsu“, das „United States Army Field Manual“ oder dergleichen – vergesst es!

Die neuen Krieger haben die Ideen des Massenmörders Mao Tse-tung verinnerlicht. Nach ihm sind die Krieger wie Fische und das Volk ist das Wasser, in dem sie sich bewegen.
Ja, sie zeigen und zeigten sich gelegentlich und kräuselnden die Wasseroberfläche. Aber keiner wollte sich abzeichnende Gefahren daraus erkennen.
Man glaubte „Friedfische“ eingesetzt zu haben, die ein demographisch verludertes Biotop „bereichern“ sollten, aber in Wahrheit kamen Piranhas in einen intensiv befriedeten Tümpel.

Die Diskussion um Appeasement, Beschwichtigung und Nachgeben gegenüber dem kriegerischen Islam war von einigen Hellsichtigen angestoßen und geführt worden: Henryk Broder, Hamed Abdel-Samad, Thilo Sarrazin und andere mehr.
Sie geben nicht auf, zum Glück, wenn auch die etablierte Politik – unter der CDU bis zu den „Liberalen“ und den Kryptokommunisten des Landes – im Verbund mit den intellektuellen Eliten und den Medien, diese Ansichten unter Verdikt gestellt haben und erbittert bekämpfen. Diese angeblich Wohlwollenden blenden von Mal zu Mal aus, dass nach der Lehre des Islam sich die gesamte Menschheit entweder freiwillig oder unter Gewalt vor Allah verneigen und unterwerfen muss.

Gerald Gross sagt in seinem aktuellen Kommentar:

„Um den Preis Unintegrierbares integrieren zu wollen, sind Menschen gestorben. Um den Preis Intolerantes tolerieren zu wollen, mussten Mitbürger ihr Leben lassen. Um den Preis immerwährend „gut“ zu sein, liegen Unschuldige in den Spitälern. Um den Preis, die „Gefühle“ anderer nicht zu verletzen, steht dieses Land nun unter Schock. Um den Preis „politisch korrekt“ zu sein, negierte man die vielfältigen Gefahren.“

Diese „Guten“ – mit einer irren deutschen Bundeskanzlerin an der Spitze und mit dem Segen der allerchristlichsten Kirchen des Landes – haben uns sehenden Auges unter die Knebelung des islamischen Terrors gebracht.
Dann beklagt man heuchlerisch die menschlichen Opfer des blutigen Kampfes gegen unsere Werte, unsere Menschenrechte, unsere Freiheit, unsere Demokratie und unsere Sicherheit. Man spricht von einem „Kulturkampf“ und blendet aus, dass es ein echter Vernichtungskrieg gegen die „Ungläubigen“ ist, wie es Mohammed im Koran befohlen hat.

Die „Wir-schaffen-das“-Kanzlerin hat dies für ganz Europa an erster Stelle zu verantworten. Ihr Klatschvieh in den Medien und den „christlichen“ Kirchen will uns, dem tumben Volk, trotz alledem weiterhin Glauben machen, dass es sich bei den „Flüchtenden“, den von ihnen höchstselbst Eingeschleusten um Ärmste der Armen, verzweifelte Menschen, erbarmungswürdige Kinder; Frauen und Greise handelt. Und nicht, wie die Zahlen belegen, um – bleiben wir im überkommenen Sprachgebrauch – „wehrfähige“ junge Männer, offensichtlich aggressive, gezielt ausgewählte muslimische Aktivisten handelt und zum Teil um aus den Gefängnissen entlassene und gezielt (staatlich) abgeschobene Verbrecher, wie es jetzt für Tunesien bestätigt wurde.
Wetten dass: Sie werden weitermachen mit der Selbstunterwerfung, mit den Glückwünschen zu Ramadan und diversen „Friedensfesten“, mit ihrer hündischen Anbiederung an die Terror-Religion, mit Moschee-Besuchen durch „Lions“ und „Rotarier“ und sonstige „gesellschaftlich relevante Gruppen“, mit der anbiederisch motivierten Extinktion alles Christlichen im öffentlichen Leben, dem Hofieren der unverschämten, integrationsverweigernden Muslimverbänden. Der Papst wird den nächsten Imam küssen, „Friedenskämpfern“ die Füße waschen.

Und sie werden weitermachen mit der intellektuellen und sozialen Ausgrenzung von uns sog. Islamophoben und angeblich „rassistisch“ Affirmierten.

Unser Protest und unser Widerstand müssen lauter werden, sonst sind wir unabänderlich verloren, denn das Allahu-Akbar-Geschrei wird nicht verstummen, hat ja zugenommen. Wir müssen vielleicht sogar selbst Zwang ergreifen gegen solche in unseren eigenen Reihen, denen unsere Freiheit, Kultur und Werte aus Kalkül – oder auch nur Bequemlichkeit – gleichgültig geworden sind: keine Toleranz den Toleranten!
Nochmal dir Marseillaise:

Hört ihr auf den Feldern diese wilden Soldaten brüllen? Sie kommen bis in eure Arme, um euren Söhnen, euren Gefährtinnen die Kehlen durchzuschneiden.

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1 Antwort zu Allons enfants de la Patrie …

  1. Patricia sagt:

    Hier stimmt jedes Wort. Es ist zum Verzweifeln. Die Sprechblasen der Politiker und die Verharmlosung seitens der Medien nehme ich sowieso nicht ernst. Meine Wut richtet sich immer mehr gegen „meinen Verein“ – die katholische Kirche. Mit ganz wenigen Ausnahmen, wie etwa Kardinal Müller, kuschen die Herren (und viele Damen, wie ich an meinen Kolleginnen beobachten muss) vor einer Gefahr, die sie einfach nicht sehen wollen. Ich gelte in diesen Kreisen immer schon als „faschistoid“ …. Das habe ich aber schon als Studentin und junge Religionslehrerin als Kompliment empfunden. Schreiben Sie bitte weiter und lassen Sie sich nicht einschüchtern! Danke für Ihren Blog.

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