Amerika

Der nachfolgende Artikel ist nicht neu. Die Gedanken hatte ich hier schon einmal veröffentlicht. Nicht, dass ich inzwischen schlauer geworden wäre, oder dass es neue Erkenntnisse gäbe, die mein Urteil wesentlich abändern könnten. Mein Anti-Amerikanismus oder der mir auch innewohnende Anti-Anti-Amerikanismus hat durch aktuelle Gegebenheiten keine wesentlichen Veränderungen erfahren.

Bei meiner Beschäftigung mit “Gefährlichen Autoren” nahm ich natürlich recht Amerika-kritische Autoren in die Hand: Fernau, Boveri, Sichelschmidt usw. und man muss daran erinnern, dass für Deutschland immer noch ein “Besatzungsstatus” gilt, wenngleich der schon angeblich 1955 unter Adenauer endete; der “Feindstaatenklausel” der UNO unterliegt Deutschland gleichwohl weiterhin.
Inzwischen macht sich aber bei mir fast die Überzeugung breit, dass die inneren Deutschland-Feinde und unsere Regierenden für das Land inzwischen gefährlicher sind, als die immer noch bei uns „herumlümmelnden Amis“.

Das gegenwärtige Trump-Bashing durch unsere linksgesteuerten Medien, durch sich lustig gebende „Comedians“ und Fastnachtnarren ekelt mich an. Man mag von Trump halten, was man mag, aber er ist nun mal der demokratisch gewählte Präsident der führenden Nation unseres Planeten und erst die Zeit wird weisen, wie er letztendlich einzuordnen sein wird.

 

GEDANKEN ÜBER “MEIN AMERIKA”

Da wohnen zwei Seelen in meiner Brust. Ich sehe das Land der Freiheit, der Unabhängigkeitserklärung und der „Bill of Rights“, und dann den in Paranoia verfallenen Staat, der seine Bürger bespitzelt und aus Sicherheitserwägungen immer mehr elementarer Rechte beraubt.
Da sehe ich ein Volk, bei dem noch christlicher Glaube und Patriotismus nationale Klammern sind, das aber ethnisch und sozial völlig zerrissen ist und dazu auch im Innern gewalttätig.
Da erinnere ich mich an das Einstehen gegen den Kommunismus und das starke Zutun von Präsidenten wie R. Reagan und G. Bush sen. für die Vereinigung unseres freien Rest-Deutschlands, und andererseits sehe ich die unheilvolle Kriegslüsternheit, die zu Verirrungen wie dem Vietnam- und Irak-Krieg und zahllosen anderen militärischen Angriffen führte.
Da sehe ich Menschen, denen der Frieden genauso wichtig ist wie uns Bewohnern von Europa, die aber erfahren und erleben müssen, dass sie Bürger der aggressivsten und kriegslüsternsten Nation sind, welche die Menschheit je erlebt hat.
Da habe ich freundliche und hilfsbereite Menschen von jenseits des Atlantiks in meiner Erinnerung, die aber dabei eher von Oberflächlichkeit gekennzeichnet sind und eine erstaunliche Beschränktheit aufweisen, was das Wissen über Anderes und Andere außerhalb Amerikas angeht.

Ich bin 1948, im Jahr der Luftbrücke geboren. Mein Vater hatte schon seit einem Jahr eine gut dotierte und sichere Anstellung bei der „Army“, bis er sich mit einem eigenen Geschäft selbstständig machen konnte. Auch dann wirkten die guten Beziehungen noch nach, was z.B. die Versorgung mit einem gewissen Luxus bei Genuss-, Lebens- und Alltagsmittel betraf. Der frühere Vorgesetzte wollte meinen Vater unbedingt zur Auswanderung in „die Staaten“ nötigen, was aber aus Rücksicht auf die schon einmal Heimat-vertriebenen Eltern und Schwiegereltern dann nicht geschah. Es war ein großes Thema für etliche Zeit in der Familie. Ich glaubte, eine Weile traurig sein zu müssen, dass es nicht geklappt hat, es sei aber festgestellt: ich bedauere es schon lange nicht mehr.

Wen hat nicht fasziniert, der wie ich in den Fünfzigern aufgewachsen ist, was uns damals aus Amerika erreichte: da gab es die spannenden Cowboy-Filme im Kino oder auch im Fernsehen, die Unterhaltungsmusik klang irgendwie fröhlicher und schwungvoller, als das, was hierzulande entstanden war. Technik, die das Leben erleichtert, zog in die Haushalte ein.

Vor einigen Jahren fiel mir ein wunderbares Buch in die Hände: „Mein Amerika“ von Bill Bryson – einem durchaus skeptischen amerikanischen Patriot – der mit seinem Buch die Fünfziger und Sechziger des „American Way of Life“ aufleben lässt. Da fand ich viel aus meiner eigenen Jugend darin, wenngleich von jenseits des großen Teichs.

Dann wurde einem bald die Politik bewusst: die intensive Konfrontation mit dem Kommunismus der Sowjetunion. Der Mauerbau und dann das imponierende „Ich bin ein Berliner“ von John F. Kennedy. Der glimpfliche Ausgang der Kuba-Krise, was ich als gleichrangiges Verdienst von Kennedy wie von Chruschtschow sehe.
Jeder, der damals bewusst das Zeitgeschehen verfolgte, weiß heute noch, wo er war, was um ihn herum vorging, als die Meldung von der Ermordung John F. Kennedys um die Welt ging.
Wie auch bei der Katastrophe des 11. September 2001 – was aber dann ein unvergleichlich unheilvolleres Kapital der amerikanischen, der Zeitgeschichte eröffnete.
Der Vietnamkrieg war für mich der erste, tiefgründigere Anlass, die Rolle Amerikas und dessen Selbstverständnis in Zweifel zu ziehen. Der Tonkin-Vorfall, das brutale Bombardement im schließlich schon verlorenen Krieg weckten Zweifel.
Über den Korea-Krieg vorher war man wenig informiert, die Gegenposition zu Frankreich und England in der Suez-Krise wurde eher sympathisch gesehen. Von der Rolle der USA bei der Beseitigung von Mosadegh in Persien wusste man noch nichts. Ansonsten hatte man sich damals naiverweise fast gewünscht, die Amis hätten 1956 den Ungarn bei ihrem Aufstand gegen die Russen geholfen. Gott sei Dank geschah das nicht: Ich glaube, der “kalte” Krieg wäre unendlich “heiß” geworden.
In den 60er Jahren bekam ich über eine befreundete amerikanische Lehrerin Kontakt zu US-Offizieren. Ich hatte ein ganz bestimmtes Bild von fraglos „akademisch“ gebildeten Offizieren, was sich aber gründlichst als Illusion entpuppte. Hochrangige Offiziere, die seit etlichen Jahren in Deutschland lebten, verstanden kein Wort Deutsch, sie bemühten sich überhaupt nicht darum; sie hatten keine Vorstellung von Land, Leuten und Kultur des Landes, in dem sie sich seit Jahren bewegten. Eine niveauvolle Konversation auf Augenhöhe sah ich als Student mit den meisten Amerikanern, denen ich begegnete, nicht möglich.
Später lernte ich eine deutsch-amerikanische Germanistik-Professorin kennen, die seit 10 Jahren in Boston lebte und in Harvard unterrichtete. Sie besuchte ihr erkrankte Mutter in Deutschland, die ich operiert hatte, und so kam ich in Kontakt mit ihr. Ich hätte diese liebenswerte Frau, die wenig älter war als ich, damals am liebsten an einen Psychologen empfohlen, da ich glaubte, es wäre eine Manie, das alles, was sie sagte. Sie wartete mit einem unbeschreiblichen Nachholbedarf auf, sich mit irgendjemandem über Gott und die Welt, über Schöngeistiges und Alltägliches, über Politik und Tiefgründiges zu unterhalten – auf einem von ihr vermissten Niveau. Sie sagte, sie habe zwar Kontakte zu Landsleuten und fast ausschließlich zu sehr gebildeten Amerikanern in Boston, lebe jedoch wie unter einer Glasglocke der Zivilisation, aber umgeben von einer sonst unkultivierten und ignoranten Welt. Sie bedrängte mich, sie unbedingt in Boston zu besuchen. Was gäbe es doch so viel zu erfahren, zu bereden und zu verstehen. Ihr fehle – trotz Harvard – diese besondere Bildung und der Geist Europas, auch in den geringsten Dingen.
Vielleicht hätte ich ihre Einladung annehmen sollen, denn mir geht immer noch der Gedanke nach, einmal die USA zu bereisen, die grandiosen Landschaften zu sehen, die Weite zu erleben, aber auch diese gigantischen Metropolen, diese steingewordenen Zeichen der modernen Hybris und drohenden Unheils für das Menschengeschlecht.
Habe ich auch schon eine Paranoia, dass ich mich aber inzwischen fürchte, wenn ich dort umherreiste, wegen geringster Unbotmäßigkeit, einer nicht bewußten oder einer künstlichen Spur, einem Formfehler in den Personalien einfach aufgegriffen und vielleicht kujoniert werde?
Natürlich bin ich zu unbedarft und ein kleines Licht, als dass ich überhaupt damit rechnen müsste.
Aber vermittelt uns nicht Hollywood mit seiner Propaganda des AWL (American Way of Life) in vielen seiner dramatischen Filme nicht auch diese unberechenbare Geworfenheit eines Individuums. Natürlich „siegen“ immer die Guten, die Patrioten, die wahren Demokraten und auch der kleine Held eindrucksvoll in diesen (unvergleichlich unterhaltend gemachten) Film-Opern. Im Hollywood-Film siegt meist das „gute Amerika“ und lässt weiter vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten träumen.

Dabei sieht es in der Realität anders aus.
Ist es Paranoia, wenn ich nicht (mehr) in ein Land reisen möchte, das in der Kriminalitätsstatistik und mit der Gefangenrate – 751 von 100.000 Einwohnern sitzen im Gefängnis – weltweit an der Spitze steht?
Ich denke mir, was ist von so einem Staat, einer Nation zu erwarten, die immer mehr ihrer eigenen Landsleute einsperrt – von den Fremden oder „Feinden“, die in Guantanamo oder anderen amerikanischen Gefängnissen weltweit in Haft sind, gar nicht zu sprechen.
Was ist von einem Staat zu erwarten, der offensichtlich Fälschungen und Lügen benutzt, um Kriege und aggressive Handlungen nach innen und außen zu begründen. Der Präsidenten und Ministern erlaubt – ohne sie dann bei Wahlen abzustrafen – vor internationalen Gremien öffentlich, wie C. Powell vor der UNO, dreist Unwahrheiten zu verbreiten und damit das Land und die Welt in einen Krieg zu führen.

Da wird einem das Bonmot von George Bernard Shaw recht sympathisch: „Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten, wäre selbst ich nicht gekommen.“

Habe ich zu viel kritische oder antiamerikanische Literatur gelesen, wie Karlheinz Deschners „Der Moloch“, Joachim Fernaus “Halleluja – Die Geschichte der USA”, Gustav Sichelschmidts „Deutschland – eine amerikanische Provinz“? Habe ich Tocquevilles „Über die Demokratie in Amerika“ falsch interpretiert und ist mir „Der Fragebogen“ von Ernst von Salomon nur eine Rechtfertigungsschrift?

Ich habe 1967 leidenschaftlich mit Kommilitonen gegen den Vietnamkrieg gestritten, aber es wäre mir nicht eingefallen, an die nächste Mauer „Ami go home“ zu schreiben. Es wäre mir nicht eingefallen, 1982 in Mutlangen gegen die Stationierung von Pershing-Raketen zu demonstrieren oder im Bonner Hofgarten.

Aber warum sind die Amerikaner nach 1989 nicht genauso aus unserem Land abgezogen wie die Russen? Warum „lümmeln die Amis sich immer noch als Besatzer bis an die Zähne bewaffnet auf unserem Territorium herum“ (G.S.)?
Natürlich kennen wir die Antworten, man ist ja politisch und geschichtlich nicht ganz unbedarft. Die Antwort ist nicht gut.

Das „I have a dream“ des Martin Luther King, das gerade auch bei uns so emphatisch gefeiert und beschworen wird, ist fünfzig Jahre nach der Verkündung in jeglicher Hinsicht immer noch eine Fiktion – und es scheint eine solche zu bleiben.

Meine „Fiktion“ wäre, dass ich mich mit einem Bill Bryson einmal über „Sein Amerika“ oder „unser Amerika“ schwadronieren könnte, wieder mal mit der Professorin aus Boston über unser Deutschland, die deutsche Romantik, Musik, europäische Kultur sprechen könnte, und ich möchte einmal einen amerikanischen Offizier antreffen, der „Deutsch“ – in jeder Hinsicht – versteht.
Meine Fiktion wäre, dass Amerika seinen systemischen Wahn und Sendungsbewusstsein ablegt.
Ist das eigentlich möglich bei dieser Historie – nicht erst seit 2001?
Manchmal zucken doch die Finger, an die nächste Wand zu schreiben: Ami go Home!

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3 Kommentare zu Amerika

  1. Pingback: Woanders gelesen: Amerika | Deutsche Ecke

  2. Ich sehe Trump nicht als Heilsbringer, wer kann das schon sein, da menschelt es bei uns allen viel zu sehr. Was ich aber in Trump sehe, ist die „alte Zeit“, ein Aufbegehren der schweigenden und vielfach auch geschundenen Mehrheit. Diese schweigende Mehrheit wird überall auf dieser buckeligen Welt als Schachfigur der einen oder anderen schreienden Minderheit benutzt.
    Wer am lautesten schreit, hat Recht oder bekommt Recht. So kommt es einem zumindest vor, wohlwissend, dass im Hintergrund eine schweigende, ganz kleine Minderheit an Fäden zieht, die die meisten Schreier und Krakeeler fast nach belieben tanzen lässt. Aushalten muss es die schweigende, unorganisierte, arbeitende und bezahlende Mehrheit. Daran sollte etwas geändert werden, aber jede Form der Organisation trägt schon wieder den Keim des Systems in sich und daher muss etwas anderes gefunden werden. Trump wies vielleicht den Weg, als er von einer Bewegung sprach, die von jetzt an in Bewegung kommt und nicht aufhören wird, auch wenn er nicht mehr Präsident sein sollte.
    Mein Vorschlag, nicht mehr über jedes (politische) Stöckchen springen, das sie uns hinhalten; die andere Seite ignorieren und in ins Leere laufen lassen. Lassen wir die Köter bellen, jaulen, winseln, was schert es uns. Was schert es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Sau dran kratzt?

    Mit Trump bekam diese schweigende Mehrheit auf einmal eine Stimme, er lehnt sich gegen die Anmaßung der Journaille auf, er pfeift auf vieles, was uns anwidert, er verhält sich (noch) nicht wie ein Politiker, er tritt in Fettnäpfchen und das oft genug ganz bewusst.
    Es tut gut eine Figur wie Trump zu sehen; zu sehen, wie der Hühnerhaufen, des Hahnes beraubt, aufgeregt und kopflos über den Hühnerhof flattert.
    Go Trump

  3. KW sagt:

    Es ist erschreckend, wie sich die Welt vor dem Ami krümmt, besonders seit 1945. Der Ami bietet an, egal, ob es seine inhatsleeren Brötchen mit einem genverseuchten Salatblatt und einem fleischähnlichen Kloß sind, die veitstanzähnlichen Gebaren zur disharmonischen sogenannten Musik, die Betonklötze in den Städten oder die Krakeleien an der Wand, egal ob eingerahmt mit Ölfarbe oder als Schmutz mit Graffiti, die oberflächlichen Beziehungen im zwischenmenschlichen Bereich oder der Abfall von allem, was Benehmen und Werte ausmachte. Mir wurde erzählt, daß jemand Vietnamesen zu Hause beim Frühstück beocbachtet hat, jedes Familienmitglied hatte dabei ein bewegliches Telefon in der Hand und starrte und drückte darauf herum. Keine Unterhaltung. Alle Affen machen nach-weltweit. Wer ist nun daran schuld?
    1990 begann der endgültige Sieg der Amerikaner, eingefädelt von der kleinen Gruppe im Hintergrund, von der Gerd sprach-neue Absatzgebiete, neue Finanzspielwiesen, neue Verantwortungslosigkeit weltweit. Ihr Siegeszug drang nach Asien und Osteuropa, leider haben diese nicht an ihrer nationalen und kulturellen Identität festgehalten und übernahmen kritiklos alles, auch den geistigen Müll. Westeuropa hat sich schon lange aufgegeben, diese BRD als Verlierer zweier ihm aufgenötigter Kriege sowieso. Aber was ist mit den anderen los, die Länder ohne aufgedrückten Schuldkult-England, Frankreich, Schweden, und wie sie alle heißen? Die machen sich selbst kaputt und preisen das als großartigen Sieg der Demokratie. Was für ein abartiges Wort für absolutistische Alleinherrschaft von minderbemittelten angeblich gewählten Figuren, Schulz, Merkel-einem wird übel. Ja, und richtig ist, daß der Feind uns alle von innen aushöhlt, auch mit seiner kranken widernatürlichen Ideologie. Vielleicht können sich die Amis durch Trump nach und nach davon befreien, ein geistig gesunder Mensch kann dem Wahn eigentlich nicht folgen. Es widerspricht alles der Natur: Herrschaft von Minderheiten über die Mehrheit, Förderung der Minderwertigen, Verachtung des Eigenen, unvorstellbare Aggressivität gegenüber inneren und äußeren Kritikern. Sie reden von Vielflt und schufen weltweite Einfalt. Wir verreisen nicht mehr-alle sind überall und alles ist gleich. Einstige Kultur wird nuttenhaft als Folklore verkauft, etwas, was die Völker früher lebten, was sie einzigartig machte-weg, verschwunden, bis auf ein Freßgelage oder eine Vorführung auf der Bühne im Touristenzentrum. In Afrika rennen sie mit westlichen Klamotten rum, die eigene einzigartige Textilindustrie haben sie selbst vernichtet. Ich muß es den Hintermännern lassen-sie lassen ihre Gegner sich selbst vernichten, indem sie ihre eigenen geistigen Krüppel weltweit in deren Systeme implatieren. Respekt!
    Danke für das Thema, als DDR Insasse hatte ich die positiven Dinge aus Amiland anders erlebt. „Ich bin ein Berliner“ war satirisch gemeint-als Kolonialmacht VSA konnte Kennedy das so in die Welt schreien, und die Doofbewohner der bestzten Stadt jubelten statt zu schweigen und ihn stehen zu lassen, aber auch bei Obama jubelten sie dem Kolonialherren zu, welch blödes Volk! Wir sind immer noch besetzt und warten auf die Rückgabe unseres geraubten Eigentums. DAS wäre eine Wiedervereinigung und nicht das Zusammenstückeln der beiden Besatzungsgebiete, das mehr als stümperhaft zum gegenseitigen Nachteil erfolgte. Werden wir das Raubgut dann auch zurückkaufen müssen wie den ehemaligen Diebstahl aus der DDR? Spätestens da war erkennbar, in was für kriminellem Gebilde wir leben müssen.

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