Klassische Musik für jeden Tag – 15. August

Edward Elgar (1857-1934)
Sospiri
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Klassische Musik für jeden Tag – 14. August

Leopold Godowsky (1870-1938)
Alt Wien
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Klassische Musik für jeden Tag – 13. August

https://youtu.be/tYsz_D_je8E
Alma Mahler (1879-1964)
Laue Sommernacht
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Klassische Musik für jeden Tag – 12. August

John Cage (1912-1992)
In a Landscape
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Klassische Musik für jeden Tag – 11. August

Anton Bruckner (1824-1896)
Locus iste
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Über die „Geisteswissenschaften“

Köstlich! Dahinter stehe ich und deshalb habe ich es auf meinen Blog übernommen.

Von Hadmut Danisch

Zur Genese und Diagnostik der „Laberwissenschaften“

Hadmut 10.8.2021 18:56

Ein Geisteswissenschaftler ist etwas unzufrieden und schreibt mir.

Sehr geehrter Herr Danisch,

ich lese Ihre “Ansichten eines Informatikers” sehr gerne, und in vielen, den meisten, Fällen gehe ich mit Ihnen d’accord. Mit einer Ausnahme: Die “Laberwissenschaften” sind erst zu “Laberwissenschaften” gemacht worden. Ich habe Geschichte studiert, bin in Geschichte promoviert worden und hatte gute Professoren, die Wert auf solide Quellenarbeit und historisches Faktenwissen legten. Da mir der universitäre Weg etwas heikel erschien, habe ich dann in der IT-Branche gearbeitet, bin aber seit einigen Jahren Geschichtslehrer an [anonymisiert]. Ich verdiene dort weniger als früher, aber dank privater Vermögensverhältnisse bin ich nicht so sehr darauf angewiesen, viel zu verdienen. Ich habe mich dafür entschieden, auch weil die inzwischen zu “humanities” verkürzte Geschichtswissenschaft (eigentlich eher eine “ars”) nicht Laberern und Ideologen überlassen werden sollten, die die Schüler indoktrinieren. Wenn ich heutige Geschichtsprofessoren sehe und vor allem höre, bekomme ich eine Gänsehaut; leider ist die Geschichtswissenschaft zu einer Laberei vorkommen, schlimmer noch, zu einer “Lüge, auf die man sich geeinigt hat”. Ich denke, ich würde, um der Ideologie zu entgehen, heute Wirtschaftsinformatik studieren.

[…]

Herzliche Grüße und alles Gute für Ihren Blog

Dr. […]

Ich fasse es mal etwas allgemeiner.

Viele Geisteswissenschaftler schreiben mir aus Unwohlsein darüber, wie ich über Geisteswissenschaftler schimpfe. Naja, das ist ja der Zweck, warum ich es tue. Damit die sich unwohl fühlen. Viele kommen dann mit den alten Griechen oder Kant oder sowas daher. Und ich antworte jedesmal: „Die sind aber schon lange tot…“.

Am schlimmsten sind da die Philosophen. Die bilden sich ernstlich ein, sie wären schlau, automatisch, so kraft Bezeichnung, weil es irgendwann mal ein paar schlaue Leute gab, die man später „Philosphen“ nannte, und deshalb automatisch jeder auch schlau werde, der sich „Philosoph“ nennt oder auch nur einfach im Studiengang „Philosophie“ immatrikuliert. Also ob man mit dem Studentenausweis automatisch zum Schlauen und Weltretter werde.

Am allerschlimmsten sind die, die dann mit der Mathematik daherkommen und der Informatik, die ja beide Produkte der Philosophie seien.

Ich will ja auch nicht in Abrede stellen, dass Geisteswissenschaft und Philosophie früher mal nützlich waren. Das Problem ist aber genau das, was selbst kritische, ältere Philosophen schon erkannt und mir gegenüber schon ge- und beschrieben haben. Philosophie heute ist etwas völlig anderes als Philosophie damals und hat, bis auf den Namen, damit nichts mehr gemein.

Es gab mal so die mittelalterliche Universität, mit ihren klassischen vier Fakultäten. Zitat Goethe, Faust:

“Habe nun, ach! Philosophie,
Juristerei und Medizin,
Und leider auch Theologie
Durchaus studiert, mit heißem Bemühn.
Da steh ich nun, ich armer Tor!
Und bin so klug als wie zuvor;
Heiße Magister, heiße Doktor gar
Und ziehe schon an die zehen Jahr
Herauf, herab und quer und krumm
Meine Schüler an der Nase herum-
Und sehe, daß wir nichts wissen können!
Das will mir schier das Herz verbrennen.
Zwar bin ich gescheiter als all die Laffen,
Doktoren, Magister, Schreiber und Pfaffen;
Mich plagen keine Skrupel noch Zweifel,
Fürchte mich weder vor Hölle noch Teufel-
Dafür ist mir auch alle Freud entrissen,
Bilde mir nicht ein, was Rechts zu wissen,
Bilde mir nicht ein, ich könnte was lehren,
Die Menschen zu bessern und zu bekehren.”

Philosophie, Juristerei, Medizin, Theologie. Das war die klassische Kategorisierung zu einer Zeit, als es noch den Universalgelehrten gab, als man als Mensch noch alles wissen konnte, was es zu wissen gab.

Deshalb waren die Naturwissenschaften und die Mathematik, die Logik, die Erkenntnistheorie und so weiter einst Teil der Philosophie. Weil: Wo sonst?

Dann aber wurde alles, was irgendwie sinnvoll oder nützlich war, in eigene Fächer oder gar Fakultäten ausgelagert. Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Informatik, Logik… alles raus und in eigene Fächer oder gar Fakultäten überführt.

Heute ist die Philosophie quasi der Müll, der übrig blieb, weil ihn keiner haben wollte. Das Geschwätz, das keiner mitgenommen hat.

Das ist gewissermaßen die Art und Weise, wie man daraus „Laberwissenschaften“ gemacht hat. Alles Verwertbare ist raus.

Das allergrößte Problem ist aber ein anderes. Oder besser gesagt, ein Folgeproblem.

Denn die Geisteswissenschaften haben klassisch einen Qualitätsverzicht. Was sehr eng mit ihrem Empirieverzicht zusammenhängt.

Und damit wurden sie zur Beute der Marxisten wie Obst, das einem Schimmelpilz anheimfällt.

Die Unfähigkeit der Geisteswissenschaften, sich wenigstens gegen das allerdümmste Geschwätz zur Wehr zu setzen, hat sie zur perfekten Beute, zum Übernahmekandidat des ultimativ Dummen, des ideologischen Dummenkults schlechthin gemacht: Der Linken, der Kommunisten, der Marxisten.

Man muss sehr dumm und unfähig sein, um auf diesen linken Blödsinn hereinzufallen, oder sehr verlogen, kriminell und korrupt, um ihn zu vertreten. Die Geisteswissenschaften waren aber der Ort, der Dummheit honorierte.

Und der Fehler war, die Soziologie aufzunehmen. Denn Soziologie ist schon begrifflich der Schwindel und Betrug, Marxens zur Ideologie verklärten Schwachsinn als Wissenschaft auszugeben. Lässt sich zurückverfolgen zur Frankfurter Schule. Man lenkt da immer das Augenmerk auf deren Opferstatus, weil sie als Juden aus Deutschland fliehen mussten. Der wesentliche Aspekt war aber, dass sie Marxisten waren, die sich genau zu der Zeit, als sich der Marxismus damals von Russland her Deutschland einverleiben wollte, unter dem Deckmantel einer Wissenschaft an den Universitäten einnistete. Stichworte dazu wären auch Liebknecht, Luxemburg, Spartakus und so weiter. Ausgerechnet im Mutterland des Kapitalismus haben sie Unterschlupf gefunden und mussten ihre Kapitalismusfeindlichkeit zunächst mal tarnen und ihre Ideologie in Einklang damit bringen, dass es den Menschen im amerikanischen Kapitalismus deutlich besser ging, als im Kommunismus. Deshalb entwickelte man ja zusammen mit Schülern Freuds diesen Genderschwachsinn als Ersatzvehikel für den Klassenkrampf.

Nach dem Krieg kamen die teils zurück und haben dann, moralisch aufgeladen, mit den 68ern die Universitäten und vor allem die Geisteswissenschaften übernommen. Weil da halt die Dummen so willkommen sind und so leichtes Spiel haben. Weil nur da die Freiheit besteht, noch das dümmste Geschwätz Wissenschaft zu nennen und dafür eine Professur zu kriegen und lebenslang vom Steuerzahler durchgefüttert zu werden. Heute betet man da die Hohepriester des dummen Geschwätzes an, ob sie es nun wie Habermas unter Unverständlichkeit tarnen, oder wie Baer offenkundig ausstellen.

Und es funktioniert, weil nur der gar so Dumme der perfekte und akzeptierte Leithammel der noch dümmeren ist, weil die die Dummheit als gemeinsames Rudelkennzeichen akzeptieren. Der Tribalismus, das Rudelwesen, ist dem menschlichen Gehirn immanent, und die Geisteswissenschaften haben es geschafft, oder sind umgekehrt dem zur Beute gefallen, Dummheit zum Tribezeichen zu machen. Quasi die Solidarisierung, die Rudelwerdung der Dummen. „Quality is a myth“, wie deren Prophetin verkündete.

Richtig selbsterhaltend wurde das aber erst, als die Parteien zur Lobby und Interessenvertretung der Dummen wurden, quasi eine Art Dummengewerkschaft, die dann an Macht und Steuergelder kam, und die Dummenwissenschaften derart mit Geld aufpumpten und zu ihren Brutstätten, ihren Inkubatoren und Geldwaschanlagen machten. Das ist nicht mehr zu trennen, weshalb wir auch so viele Politiker, vor allem Politikerinnen erleben, die doof wie Stroh sind, deren Abschlüsse einer Nachprüfung nicht standhalten, deren Dissertationen plagiiert und/oder vom Ghostwriter geschrieben sind. Es gibt so einen kompletten Dummenzyklus von Fakultät über Politik bis zur Pension. Dafür wirft dann jeder Steuergelder ein, sobald er mal bei Macht vorbeikommt.

Inzwischen ergänzt um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die Gerichte.

Das ist, kurz gesagt, der Grund für meine Geringschätzung und Verachtung der Geisteswissenschaften. Und deren Genese.

Jedenfalls der heutigen Geisteswissenschaften.

Der einzige Ausweg, den ich sehe, ist, dass alle, die noch irgendwas von Nutzen können, einfach gehen, sich ein anderes Land suchen, und das alles hier implodieren lassen.

https://www.danisch.de/blog/

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Bürgerkrieg in Deutschland?

Autoritativ spielt die Politik mit dem Feuer!

In einem Beitrag im Jahr 2017 hatte ich gefragt:
Kann sich irgendwer erinnern, dass in der Bundesrepublik jemals Bürgerkrieg „gedacht“ wurde?“
Ist es soweit, dass der in der Realität existierende „kulturelle“ Bürgerkrieg“ (Norbert Bolz) in einen konkreten abdriftet? Wenn nicht heute, so doch in absehbarer Zeit? In einen blutigen Krieg, der nicht nur mit verbaler Gewalt, denn mit Fäusten und Messern, schließlich mit Gewehren und Bomben und zahllosen Todesopfern ausgefochten wird.

Mir ist bewusst, dass ich mit dieser Fragestellung zu diesen angeblichen Rechtsaußen-Chaoten zähle, die das Thema extra hochkochen möchten, dass es öffentlich diskutiert wird. Natürlich in böswilliger Absicht, damit „es sich in die Hirne der Menschen fräße, und auf diese Weise der Eindruck entstünde, der nächste Bürgerkrieg stände vor der Tür“.
Allein wenn man darüber redet? Ein Argument der moralisch sich überhebenden linksintellektuellen Schickeria in den Medien und den „Geisteswissenschaften“.
Betreiben wir doch dazu den gern geforderten „Faktencheck“!
Antwort offen!

Kultureller Bürgerkrieg“ – Spaltung der Gesellschaft und Meinungsterror

Kann sich jemand aus meiner Generation erinnern, dass man jemals fürchten musste, mit Sanktionen bedroht zu werden, wenn man öffentlich eine abgesicherte Meinung abgeben wollte, die vielleicht nicht von den Mächtigen akzeptiert wurde?
Gab es jemals in der kurzen freiheitlichen Geschichte Deutschlands nach 1949 einen Zustand, in dem ein großer Teil der Bevölkerung wegen seiner Ansichten als Pack, rechte Parias oder gar als Nazis denunziert wurde?

Die von der Politik inszenierte Corona-Krise lieferte die definitiven Modalitäten dazu. Der Politik mit ihren Propagandorganen und manipulativen „Wissenschaftlern“ ist es definitiv gelungen, die Gesellschaft nachhaltig wirkend zu scheiden: in die „Vernünftigen“ und die „Covidioten“, in die Schützer und die Gefährder, schlicht in die Guten und in die Bösen. Und diese Spaltung wird tagtäglich nicht etwa weniger, sondern immer intensiver befeuert. Aktuell: Spitzenpolitiker wie u.a. Ralph Brinkhaus von der CDU bringen implizit Geimpfte gegen Ungeimpfte auf und greifen zum perfidesten Mittel der Politik, hetzen Bürger auf Bürger.
Den Tenor der Herrschenden zu dieser Frage artikuliert Robert Habeck in der für alle Politiker typischen, heimtückischen Weise: „Man hat das Recht, sich nicht impfen zu lassen, aber man hat nicht das Recht, dass alle Geimpften und die Kinder dann Rücksicht darauf nehmen“

Die Situation heute hat sich seit langem entwickelt. Die Herrschenden, die „Eliten“ betrachten ihr Volk mehr und mehr als einen Gegner.
Und man hetzte die Einen gegen die Anderen auf, wie es unverhohlen nicht nur in Fragen der „Pandemie-Bewältigung“ Tag für Tag geschieht.
„Exponierte Damen und Herren des Establishments“ haben sich schon lange gegenüber dem Bürger immer offener und immer stärker radikalisiert.
Unter der 16-jährigen Kanzlerschaft der FDJ-Sekretärin aus der Uckermark wurde aus der unverhohlenen Geringschätzung eine offene Missachtung oder gar Verachtung gegenüber weiten Teilen der Gesellschaft.

Symbolik einer Kanzlerschaft
Quelle: jouwatch


„Bürger werden gegeneinander in Stellung gebracht: Die einen suhlen sich selbstzufrieden in der vermeintlich moralisch höheren Stellung, weil sie in eingeflüstertem und schuldbeladenem Selbsthass bedingungslos die Welt meinen „retten“ zu müssen.“ Dagegen stehen die anderen, „die das Eigene, die gewachsene Kultur, ihre Traditionen, ihre Gewohnheiten und das Gemeinschaftliche nicht preisgeben wollen.“
Grundsätzlich noch vorhandene gemeinsame Schnittmengen werden von interessierter Seite, von Politik und Medien, einfach wegretuschiert.

  • Die Volksvertretung, das Parlament, wurde systematisch, Schritt für Schritt unter Beteiligung der eigenen Repräsentanten entmachtet und abgewertet.
  • Debatten und ein argumentatives Ringen um die besten Lösungen, finden nicht mehr statt. Es wird „durchregiert“.
  • Politisch-ideologische Zielsetzungen kommen nicht mehr aus der Gesellschaft und einem öffentlichen Diskurs, sondern werden hochmoralisch verbrämt von oben und über die Medien vorgegeben.
  • Wer nicht dafür ist, dem wird de facto das Recht auf freie und damit auch kritische Meinungsäußerung abgesprochen. Als vermeintlich „unmoralisch“ wird dies in die Nähe staatszersetzender, krimineller Absichten gezogen.
  • Gegen diese „Zersetzer“ geht die Staatsmacht – die Polizei – mit bisher so nicht gekannter Brutalität vor. Ideologisch genehme und gewünschte Aufmärsche einer „bunten Kommunität“ werden genehmigt und absichtsvoll gefördert.

Entsteht daraus ein vielleicht blutiger Bürgerkrieg?

Nicht doch in Deutschland!

Die Regierung weiß genau, dass der Kessel kocht. Und trotzdem gießt man fast jeden Tag noch mehr Öl ins Feuer – und schämt sich nicht dafür.
Aber der Deutsche Michel kuscht, erfreut sich seiner „Restsouveränität“: arbeiten mit mehr oder weniger „Pandemie-bedingten“ Einschränkungen, konsumieren, sich – wenn auch – mit Maske und Maulkorb vor dem Gesicht, noch irgendwie in und außerhalb des Hauses bewegen zu dürfen.
Die erzeugte Spaltung der Gesellschaft geht inzwischen durch Familien, spielt Jung gegen Alt aus. Sprachlosigkeit, aber auch bis hin zu konkreten Hassreaktionen, hat in vielen Fällen Beziehungen in Familien wie in der Arbeitswelt auseinandergerissen und nachhaltig beschädigt oder gar zerstört.
Wie gesagt, solange noch Geld vom Arbeitgeber fließt, die Rente und das Arbeitslosensalär aus den Staatskassen tropft, der Strom aus der Steckdose kommt, solange man noch ernsthaft (?) über ein „bedingungsloses Grundeinkommen“ diskutieren kann, solange nimmt der mit der Schlafmütze bewehrte Michel das alles hin. Und er glaubt ja auch nicht, dass vielleicht mal seine Söhne, besonders aber seine Töchter nicht mehr so selbstverständlich dahinkonsumieren, „abhotten“, „swingen“ und feiern können.

Der „Kriegsindex“ als Warnzeichen?

Gibt es den?
Den Begriff „Kriegsindex“ führte der Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Gunnar Heinsohn in die Debatte ein.
Er beobachtete, vor allem auf die arabischen Länder bezogen, durch den dort vorhandenen „Jungmännerüberschuss“ getriebene Konflikte und entwickelte daraus einen „Kriegsindex“ (2011). In einem Vortrag zum Thema „Kriegsindex – Unbewaffnete übernehmen Europa“ zitiert er u.a. Peter Sloterdijk („Zorn und Zeit“ – Suhrkamp 2008:

Selbst Kenner der Lage besitzen heute nicht die geringste Vorstellung davon, wie der machtvoll anrollende muslimische youth bulge, die umfangreichste Welle an genozidschwangeren Jungmännerüberschüssen der Geschichte der Menschheit, mit friedlichen Mitteln einzudämmen wäre.

Und er selbst stellt fest:

Die Bundesregierung … hat sie sich entschieden, Millionen an überflüssigen Söhnen aus arabischen und afrikanischen Ländern zu importieren, die aufgrund ihrer mangelnden Bildung, Ausbildung und Sprache auch in Deutschland keine Zukunft im Berufsleben finden werden. Je mehr wir von diesen importieren, desto mehr steigt auch der Kriegsindex in Deutschland.“

Was die überwiegend jugendlichen Fanatiker, eigentlich gesellschaftlich entwurzelte und perspektivlose Existenzen, in ihren Ländern anrichten, ist sattsam bekannt. Die im Vormarsch befindlichen Taliban in Afghanistan sind nicht etwa bärtige Greise, mehr als 40 Prozent der Bevölkerung Afghanistans sind zwischen 0 und 14 Jahre alt und bilden das entsprechende Reservoir für die „genozidschwangeren Jungmänner“, die sich gegen ihr eigenes Volk wenden.
Bleiben wir in Deutschland. Nach und nach wird unser „demographisches Defizit“ nach dem Willen der bundesdeutschen Eliten durch gewollte Importe aus Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten ausgeglichen. Müßig zu betonen, dass die damit importierte Gewaltbereitschaft und Delinquenz unseren Staat und Gesellschaft Schritt für Schritt bereits destabilisiert hat. Beim Fortgang dieses Zustromes ist es leicht, sich auszurechnen, wann in Deutschland eine muslimische und für unsere Verhältnisse genetisch deformierte (virile) Mehrheit die Macht und das Sagen haben wird.
Es wird uns Warner und Skeptiker nicht trösten, dass diejenigen, die jetzt Toleranz und Aufnahmebereitschaft tatkräftig üben, die Ersten sein werden, denen man ihre Toleranz gewaltsam und blutig austreiben wird, denen man die Töchter und die Zukunft rauben wird.
Die gehätschelten Tänzer und Provokateure der LSBTIQ-“Community“ werden wohl nicht mehr in Berlin oder Köln tanzen und sich in ihrer Schamlosigkeit zur Schau stellen können; sie finden sich wahrscheinlich wie im Iran eher an Baukränen hängend zur Schau gestellt.

We don't have Homosexuals in Iran“ | Gay West
„Queer“ in der islamischen Republik
Quelle: Gaywest

Werden sich unsere Enkel, für die das ein durchaus realistisches Szenario werden kann, dagegen wehren? Werden sie überhaupt noch zu einer Gegenwehr in der Lage sein? Nachdem man ja denjenigen, „die schon länger hier leben“ jegliche Wehrbereitschaft und Wehrfähigkeit ausgetrieben hat?

Bürgerkrieg in Syrien eskaliert | Politik
„Wehr- und Kampfbereitschaft“ – nicht aber bei den Deutschen
Bild: Waldeckische Landeszeitung

Schlechte Aussichten!

Um es nicht soweit kommen zu lassen, muss zunächst der noch recht unblutige „kulturelle Bürgerkrieg“ ausgefochten – und gewonnen werden. Der sonst vorgezeichnete Weg würde – auch bei willfährigstem Appeasement – gewiss noch blutiger werden, als es sich bereits zeigt.
Bei Realitätssicht kann man zu keinen anderen Schlüssen kommen. Da sollte man sich denn nicht scheuen, einmal mehr das Verdikt des Verschwörungstheoretikers der harmloseste Fall) auf sich zu nehmen oder gar mit dem Stigma des Rechtsradikalen oder Nazi nach gültiger gegenwärtiger Sicht leben zu müssen.
Ist es nicht Zeit, sich zu wehren – mehr als man es bisher vermochte?
Aber wie?

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Klassische Musik für jeden Tag – 10. August

Alexander Glasunow (1863-1936)
Violinkonzert, Op 82, in a moll — Andante sostenuto
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Klassische Musik für jeden Tag – 9. August

Ólafur Arnalds (*1986)
Eyes Shut – Nocturne in C Minor‘ & ‚Reminiscence‘ From the Chopin
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Deutschland 2021 – Die Situation

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