Ich lasse mir meinen Rassismus nicht nehmen!

Wie auch die deutschen Frauen Sawsan Chebli, Sarah-Lee Heinrich, Jasmina Kuhnke und andere, mehrheitlich weibliche Polit- und Medien-Clowns ihn sich nicht nehmen lassen. Leute, „die als exklusive Antirassistin(nen) den Rassismus brauchen wie die Flamme den Sauerstoff oder Karl Lauterbach eine neue Virenmutation.“ (M. Klonovsky).

Die genannten deutschen Damen haben alle einen „Migrationshintergrund und sind – wie auch immer – in ihrer „ekligen weißen Mehrheitsgesellschaft“ prominent geworden. Eine Gesellschaft, die ihnen gleichwohl eine gute materielle Existenz ermöglicht.
Warum speien die dann so rassistisch auf den Rest von uns?

Ich möchte an dieser Stelle auf Millionen Afrikaner verweisen, bei denen der Rassismus Existenz-beherrschend ist. Man frage mal jemanden, der in Afrika gelebt und geforscht hat: wie „dunklere“ gegen „hellere“ agieren, die im Norden wohnenden gegen die im Süden, vormals viehzüchtende Nomaden gegen sesshafte Ackerbauern, „Gläubige“ gegen „Animisten“, „Gläubige“ gegeneinader, vormalige Sklavenhändler gegen ihre Opfer, usw.
Afrika bietet ein schillerndes Panoptikum von Rassismus und ethnischen oder „tribalistischen“ Konflikten.
Aber nach politisch korrekter Lesart gibt es das nicht und wenn ja, ist es ohnehin dem (weißen) Kolonialismus geschuldet.

Nach den jüngsten Silvester-Krawallen flammte in den Wahrheits- und Ermahnungs- Medien und unter Politikern die Diskussion über den „alltäglichen“ oder auch spezifisch deutschen Rassismus auf. Nicht nur die oben genannten Damen fühlten sich bemüßigt, ihre Finger in die bei uns schwärende Wunde zu legen. Auch öffentlich- rechtlich bestallte Maßregler brauten umgehend ihr übles Meinungssüppchen diesbezüglich wieder auf.

Ein CDU-Politiker twitterte nach den Silvesterkrawallen Folgendes:

„Wenn wir Krawalle in unseren großsstädten, Verachtung gegenüber dem Staat und Übergriffe gegen Politzisten und feuerwehrleure wirklich bekämpfen wollen, müssen wir auch über die Rolle von Personen, Phänotypus: westasiatisch, dunklerer Hauttyp sprechen. Um es korrekt zu sagen.“

Worauf ein gewisser Georg Restle, prominenter ÖR- “Journalist“ – genauer gesagt ein öffentlich alimentierter linksradikaler Aktivist, dazu meinte, das sei „Blanker Rassismus innerhalb der CDU, der an schlimmste Zeiten erinnert …

Sehr pikant der Umstand, dass der verwendete Begriff „westasiatisch, dunkler Hauttyp“ aus dem Leitfaden für „diskriminierungssensiblen Sprachgebrauch“ des politisch so sensiblen, linken LKA aus dem Schlammpfuhl Berlin stammt, aus einer Anweisung an die Berliner Polizei, sich dessen zu bedienen, statt des despektierlichen Begriffs „Südländer“.

Was bedeutet Rassismus eigentlich?

Gewissermaßen regierungsamtlich belehrt uns die Bundeszentrale für politische Bildung:

„… eine Art von Diskriminierung. Durch Rassismus werden Menschen zum Beispiel wegen ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihrer Haare, ihres Namens oder ihrer Sprache diskriminiert, ausgegrenzt und abgewertet.Rassismus ist die Erfindung, dass es bei Menschen unterschiedliche „Rassen“ gibt. Und Rassismus ist die Erfindung, dass diesen „Rassen“ eine Ordnung oder eine Reihenfolge haben. Rassismus diskriminiert Menschen.Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bestätigen heute: Die Erfindung der „Rassen“ ist falsch. Es gibt bei Menschen keine „Rassen“. Weil die Erfindung falsch ist, steht das Wort „Rasse“ in Anführungszeichen.“

Ich bin ja bekanntermaßen ein Gestriger. Meine erste Wissensquelle, als ich endlich lesen konnte, war „Der Kleine Brockhaus“ – Jahrgang 1949, den meine bedachten Eltern sich damals leisteten. Darin gab es zwei Bild-Seiten mit „Menschenrassen“ – „sogenannten“ müsste man heute gerade vielleicht sagen – was mich neben vielem anderen in diesen Wälzern faszinierte. Hatte ich doch immer nur „nordische“ oder „fälische“ weiße Menschen um mich, „Zigeuner“ schon mal gelegentlich gesehen und mit den Amis kamen dann die „Cola-Brocken“ oder „Schüttler“ richtig ins Blickfeld. Die Brockhaus-Enzyklopädie von 1971 erlaubte sich dann gar, vier Seiten über diverse M.Rassen noch zu veröffentlichen. Unvorstellbar!

„Menschenrassen“ – Brockhaus Enzyklopädie 1971 – Band 12

Heute meint man, da das Wort „Rasse“ in der ausschließlich tausendjährigen Geschichte unseres Landes, unseres Volkes (Volk ?) für politische, ideologische Zwecke missbraucht wurde, muss man den Begriff gleichwohl ideologisch eliminieren. Neu-ideologisch gesehen sind wir ja alle gleich, d.h. müssen wir alle gleich sein: Ob schwarz, gelb (gibt es das auch?), weiß (igitt!), dunkelhäutig, Schweine-farben, rot, braun (vorsicht mit „braun“!)…
Es sei denn, ein alter weißer Mann macht als solcher den Mund auf. Das geht gar nicht.
„Bunt“ ist die Devise, queer durch alle Bevölkerungskreise, balltretende „National“-Kader und in der uns Realität vorgaukelnden Werbewelt. Für Lidl, Aldi, Edeka, Ikea, die Bundesbahn, Sparkassen und Möbelhäuser sind inzwischen die PoC anscheinend ins Gewicht fallender und werden zu unserer erwünschten „Mehrheitsgesellschaft“ stilisiert.

Wem das Wort Rasse nicht gefällt, soll er es bleiben lassen, eine „Erfindung“ ist es trotzdem nicht, besonders biologisch gesehen.

Wenn mich ein Schwarzer beleidigt oder mir gar eine in die Fresse haut, werde ich mich weiterhin nicht scheuen zu sagen, dass es ein Neger war. Ich werde es mir nicht gefallen lassen, wenn ein „Westasiate dunklen Hauttyps“ mir seine barbarischen Vorstellungen vom Zusammenleben aufzwingen möchte, so wie es eingewanderte orientalische Barbaren uns hier klar machen möchten:

Ich lasse mir auf meine alten Tage meinen letztlich überlebensnotwendigen Rassismus nicht nehmen!

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9 Antworten zu Ich lasse mir meinen Rassismus nicht nehmen!

  1. Anonymouse sagt:

    Super Referat !

    Wenn mich jemand mit „Deutscher“, gar „Biodeutscher“ (Igitt), „Weißer“ (Igitt), „Nazi“ (Igittigitt), oder sonstwie Erkennungstechnisch anspricht, beschreibt, nennt, ist er/sie/es dann auch ein Rassist ?
    Im Rahmen des umfangreichen Gleichstellungsgesetzes müsste es doch so sein, oder ?
    Demnach wären alle Politiker Rassisten. Die sprechen fortwährend von „Deutschen“, sogar wenn es nur Passdeutsche sind. Das ist eine extra Portion Rassismus an unseren lieben Gästen.
    Wehe es fragt mich nochmal jemand offizielles nach meiner Herkunft – den zeige ich glatt an ! Zum Beispiel bei inländischen oder innereuropäischen Kontrollen : „Woher kommen Sie ?“ – zack : Anzeige wegen Rassismus ! … denn unsereins darf unsere Gäste ja auch nicht mehr fragen, woher sie kommen. Ich werde da jetzt auch ganz sensibel.
    Oder auf irgendeinem Amt : „Sind Sie deutsch ?“ – „Wie bitte ? – wollen Sie mich beleidigen ?“. Pass habe ich nicht dabei, und mich danach fragen, ist rassistisch diskriminierend.

  2. Anonymouse sagt:

    Krasses Video ! – immerhin sind sie ehrlich.

    Schon vor vierig Jahren erklärte mir mal ein allseits beliebter, auch nach außen voll integrierter Türke (seine Frau durfte auch nach zwanzig Jahren Deutschlandaufenthalt nur hinten in seinem Auto Platz nehmen. Auf gar keinen Fall neben ihm. Also so, wie sie auch immer hinter ihm lief, niemals auf gleicher Höhe wie er.), dass nicht wir für den prosperierenden türkischen Moscheenbau in DE zuständig wären, sondern dass das Allah mit uns macht. So sieht deren Vorstellungswelt aus.
    Allah der Allmächtige macht uns liberal und gefügig, damit seine Wölfe ihre Schafe finden.
    Tja, und tatsächlich sorgt unser Gott für die über alle Maßen leidensfähigen Schafe, also müssen Allah und Gott doch irgendwie zusammenarbeiten, oder nicht ?
    Einem Bekannten wurde mal völlig unaufgeregt und selbstverständlich gesagt „Unsere Integration findet im Kreissaal statt.“ – aber Schafe sind offensichtlich nicht nur dumm, sondern auch taub.

  3. KW sagt:

    Hatte ich doch immer nur „nordische“ oder „fälische“ weiße Menschen um mich.

    Ich bin ebenfalls so aufgewachsen, hatte aber 2 verschiedene Mentalitäten und Dialekte unter den „Nordischen Menschen“ in meinem kleinen Leben kennenlernen müssen, als ich mit 9 Jahren vom DDR-Süden Vogtland in den DDR Norden Ostseeküste ungefragt verpflanzt wurde. Es war schwer.
    Was bringt Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen? Geld und Macht. Mein Vater übernahm im Norden eine Filiale des Volkseigenen Betriebes, in dem er arbeitete. Er sprach bis zu seinem Tod ein vogtländisch durchsetztes Hochdeutsch, fuhr mindestens 1x im Jahr in die Heimat (ohne uns, ich sah meine Heimatstadt erst 2013 wieder) und ließ sich in der Ostsee bestatten. Ich dagegen lernte zusätzlich noch die Berliner kennen, ihre oberflächliche Bekanntschaft, ihre ständige Eile und ihre gespielte Schnoddrigkeit, die ich selbst annahm, um dazuzugehören und an „Bückwaren“ zu kommen. Die Dialekte werden geschleift und sicher auch die Mentalitäten, obwohl meine Tochter sich schon nicht mehr an Nordrhein-Westfalen gewöhnen konnte und wieder im Norden ist. Hier sei alles verläßlicher.
    Wer/was steckt dahinter, daß unsere Ordnung zerstört wird? Als ich 1987 mit der S-Bahn durch Westberlin fuhr, stieß mich eine Gegend sofort ab—Kreuzberg? Orientalische Verhältnisse, Schmutz, andere Menschen, fremde Menschen, die ich gar nicht kennenlernen möchte. Fremd. Eine natürliche Regung, der man zu seinem eigenen Schutz auch nachgeben sollte, was mich vor unangenehmen Erlebnissen auch in fernen Ländern bewahren konnte.
    Nochmal: Wem liegt so sehr daran, unsere Ordnung zu zerstören, daß er uns mit Gewalt mischt und Gesetze erläßt, die ein Zuwiderhandeln bestrafen? Spätestens hier müßte der Intelligenzler aufwachen. Was mit Gewalt durchgesetzt werden muß, ist schlecht. Der predigt, daß sich die Sonne um die Erde dreht, sorry, daß alle Menschen gleich sind, siehe Abb. aus dem alten Buch. Aber es gibt unter uns keinen Klugen und Vernünftigen, der sagt: „Ich habe einen Traum, daß ich nur unter meinesgleichen leben darf, die denselben Dialekt sprechen, dieselben Bräuche haben und so denken wie ich.“
    Sofort würde die strunzdumme Claudia keifen, daß das ewig gestrig wäre. Warum eigentlich?
    Sind die Verrückten nicht die Politiker und die, die den Wahnsinn verbreiten und durchsetzen helfen? Aber wer ist der Ideengeber dieses Wahnsinns? Der, der mit seiner ekelhaften Architektur alle Großstädte gleichmacht? Der aus Opern Schlachthäuser macht und aus gemalten Landschaften bunte Kleckse?Manhatten=Singapur=Schanghai? Geschmacklos, gesichtslos, leblos. Wie die bunte Masse auf der Straße. Wollen wir das? Steht nicht mal einer auf und macht den Anfang?

  4. Anonymouse sagt:

    Wie kommen Sie jetzt auf : „Manhatten=Singapur=Schanghai“ ?
    Die Asiaten sind doch vorläufig unser gesellschaftlich kleinstes Problem. Die arbeiten in DE auf einem ganz anderen Level als diese „Vollblutaraber“ in Moscheen und ganzen Stadtvierteln, besser -dritteln, weil hier nämlich schon jeder dritte einen „Migrationshintergrund“ hat (25% war gestern) und meist dem Allahgläubigen Raum zuzuordnen ist. Wahrlich : DAS ist unsere größte aller Krisen !

    • KW sagt:

      @ Anonymouse, ich hätte auch Dubai oder Buenes Aires schreiben können. Es geht um die Kraft, die sich hinter den Völkern versteckt, sie gegeneinander ausspielt und letztendlich zum Erlöschen bringen will. In einem vielsprachigen Babylon lassen sich kriminelle Geschäfte am besten machen. Die Musels, Neger, Chinesen sind nur Werkzeug, aber selbst die Asiaten verstreuen sich rund um die Welt und wollen teilhaben am Reichtum anderer Völker, also stehlen. Absichtlich setze ich sie gleich mit den anderen, weil auch sie „mitmachen“ an der Zerstörung der Völker.
      Im Spanischen gab es vor Jahren auch noch Dialekte. Diese Kraft fing im Inneren der Völker an, sie zu zerstören, jetzt bleiben nur noch die verschiedenen Völker selbst, die mit Kontinentfremden durchsetzt werden. Der technische Fortschritt durch die Transportmittel ist behilflich. Sie brauchen nur noch die Dummheit der Masse und Geld einsetzen, wobei die Dummheit bis zur Selbstzerstörung geht, z.B. die Verhinderung von Schwangerschaften und Bindungen der Weißen. besonders blöd sind die Skandinavier und die Deutschen.

      • Anonymouse sagt:

        Ja also was die Skandinavier, hier besonders die Schweden geritten hat, wird mir ja auch ewiglich ein Rätsel bleiben.
        Ich glaub‘, das hat was mit der Elfengleichen Hopserei, barfuß mit Blümchenkranz im Haar zu tun. So’n tanzendes Kinder-Ringelreihen in flatternden Nachthemden auf rauhreifigen Wiesen scheint extrem bekloppt zu machen. Auf Schloß Elmau im bayrischen wurde das auch viele Jahre und Generationen praktiziert. Da mussten die Töchter u. Enkelinnen des Hausherren immer so „angezogen antanzen“, die Gästemädchen nicht minder. Unnötig zu erwähnen, dass sich dort seit eh und jeh die Hotvolee der „Sozialkritischen“ trifft. Partys mit Geschmäckle.

        • KW sagt:

          Was es ist? Nun, gestern hatte ich den Doku-Schinken von Margarethe von Dänemark gesehen in Aussicht darauf, abends in der Glotze mal kein Mischvolk zu erleben. Da wurde gesagt, daß die Königin zu Silvester ihre Landsleute 1980 dazu aufrief, arme Beladene aus aller Welt aufzunehmen. Wie kam sie auf diese Idee? Von ganz alleine? So plötzlich? Oder herrscht noch jemand über ihr?
          1992 war ich in Kopenhagen, da war die Stadt bereits bunter als HH. Dort ging es nach 1990 rasant schnell, die Schulen schafften es kaum mit dem Einrichten neuer bunter Klassen. Heute ist HH nicht mehr betretbar.
          Überall auf der Welt Buntvolk, überall Masken. Ach ja, mit dem Rauchverbot war es dasselbe. Auch unterschrieben von Margarethe, die täglich bis zu 60 Zigaretten qualmt. Entgegen ihrer eigenen Gewohnheit? Wie das? 2004 kam das Gesetz nach HH–Rauchverbot an öffentlichen Einrichtungen, Restaurants ect. Ganz plötzlich? Alle machen dasselbe? Haben wir alle weltweit bald kein Bargeld mehr und einen Chip?
          Müssen die geheimen Machthaber nicht mal endlich ans Licht? Oder bin ich Verschwörungstheoretiker? Aber ich kann immer noch sehen und denken!!! Und ich kann Fragen stellen…

          • Anonymouse sagt:

            „Müssen die geheimen Machthaber nicht mal endlich ans Licht?“

            Wer es wirklich wissen will, kann es überall nachlesen. Das komplette Panoptikum alter und neuer Weltumkrempler steht überall beschrieben. Das Wissen allein ändert aber nichts. Sie haben das große Geld und damit die größte Macht; sie befehligen Regierungen und ganze Armeen; ihr Netzwerk ist vom feinsten und ihre Hierarchien funktionieren tadellos.
            Leute mit Familien, Berufen usw., kurz : mit einem seßhaften, bürgerlichen Leben, finden kaum Zeit, sich damit zu beschäftigen, geschweige denn eine Gegenstrategie zu entwickeln und auch noch umsetzen – völlig ausgeschlossen. Da bräuchte man schon eine Armada von Spezialagenten wie James Bond alias 007. Aber sowas ist zur Durchsetzung der Interessen der Massen weit und breit nicht in Sicht. Mit andern Worten : Es war, ist und bleibt Aussichtslos. Wir zählen alle nur zum Humankapital, mehr is es nich. Traurig aber wahr !

  5. Gerhard Bauer sagt:

    Es gibt Bayern und Nichtbayern, damit hat sich die Sache und Bayern sind von Natur aus keine Rassisten. Gilt doch von jeher der Spruch “ Preußen sind auch Leute“.

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