„S´ isch over!“

Der Löw und seine „woke“ Kickertruppe

Endlich ist sie weg!“ schreibt ein Blogger auf PI-News: „Die unbeliebteste deutsche Nationalmannschaft aller Zeiten.“

Ich will diesen lesenswerten Beitrag, der mir aus dem Herzen spricht nicht etwa Baerbocken oder Guttenbergen, sondern schon eigene Gedanken und Abscheu einbringen.

Der „Pride Month“ ist vorüber (was nicht heißt, dass wir nicht noch weiter und noch mehr bunt „geframet“ und bearbeitet werden) und die bunte Truppe des „Deutschen Fußball Bundes“ (warum heißt der überhaupt noch so?) ist endlich aus den Stadien gefußballert worden. Mir wäre es lieber gewesen, wenn das schon die Ungarn bewerkstelligt hätten, aber den Engländern sei nach 56 Jahren auch endlich wieder mal ein Wembley-Erfolg gegönnt.

Ich will jetzt nicht mit fußballerischen Einzelkritiken aufwarten, erlaube mir aber, mir einige dieser Gestalten aus der „Mannschaft“ vorzuknöpfen.

Da ist z.B. der „Kapitän“, der in den Pressekonferenzen sich zuletzt stolz als der Ideengeber für das Tragen der Schwuchtelbinde gab. Alles was er da auch sonst und stets zum Besten gibt, ist in seiner Art und mit seinem leiernden Tonfall für den eventuell Interessierten nur mit einer Doppeldosis Red Bull zu überstehen. Da lobe ich mir doch so einen paranoiden Kapitän wie aus „Die Caine war ihr Schicksal“.
Beliebt bei den Medienschranzen für Interviews und „Statements“ ist auch dieser Ober-Bayer Thomas Müller. Ein unerträglicher Dampfplauderer mit einem derart schiefen Maul, so dass man gar keinen gescheiten und erträglichen Satz daraus erwarten mag. Ich muss zugeben, ich habe was gegen schiefmäulige Menschen, weil das nach meiner Erfahrung in 99,9 % auch mit einen schiefen Charakter verbunden ist („die Form folgt der Funktion“)!
Dann dieser Kickerdarsteller und Mime Toni Kroos, der bei seinen Freistößen etc. gern den Ronaldo geben möchte, indes nicht dessen Klasse besitzt. Seine Bekundungen nach oder zu den Spielen geben einen Esprit und Gedankenfülle wieder, die sogar bei einem Toten noch ein Schnarchen hervorbringen würden. Nun, die Kerle sollen Fußball spielen und nicht an rhetorischen Glanzleistungen gemessen werden müssen. Aber was die auf die gleichwohl mehr oder minder blöden Fragen von Reportern zum Besten geben, ist nachgerade eine Beleidigung der Intelligenz der Zuseher und -Hörer.
Wie Toni Kroos ist der Leroy („Der König“) Sane´ einer aus dem Lieblings-Gschropp des Bundes-Nasenbohrers. Der Junge mit der BLM-Matte auf dem Kopf ist „Deutscher“ und Franzose und er würde zweifellos auch besser in die Afrika-Mannschaft der Grand Nation passen, als in das Team heutiger Schrumpf-Germanen. Fußballerisch hat er jedenfalls seit etlicher Zeit nichts mehr gezeigt und für 50 Millionen würde ihn wohl auch keiner mehr kaufen wollen, geschweige denn auch in einer Nationalmannschaft aufstellen.
Weil wir beim Bunten sind: Antonio Rüdiger, der Verteidiger tritt auf dem Platz auf, wie er aussieht: furchterregend. Besonders noch mit der Gesichtsmaske, die er zuletzt trug, ist er der Archetyp des „schwarzen Mannes“, mit dem man früher Kinder in Angst und Schrecken setzen wollte.
Vorsicht! Ich gleite offensichtlich ins Rassistische ab. Aber wenn schon, es bleiben auch noch „unsere Türken“. Die wandelnde beleidigte Leberwurst (auf Türkisch: ciğer sosisi) und Erdogan-Anschleimer Özil war man ja zum Glück schon längere Zeit losgeworden. Sein Freund im Geiste und Erdogan-Bewunderer Ilkay Gündogan wurde erstaunlicherweise im Abschiedsspiel in Wembley nicht berücksichtigt. Wie auch der türkische Staatsangehörige Emre Can. Na ja, die Türken als Türken spielten ja auch insgesamt Scheiße bei dem Turnier.

Soweit meine bewusst unsachliche „Spielerkritik“.
Bleibt noch der Jogi („isch over“) Löw.
Wie kommt es, dass das Internet mit Videoclips überflutet wird, die den sogenannten Nationaltrainer beim Nasenpopeln und Futtern seiner Popel zeigen, beim Kratzen am Sack und in der Kimme, einschließlich Geruchs- und Geschmacksprüfung? War der Jogi nicht schon mal zu einer Art „Stil-Ikone“ (im Nivea-Look) erhöht worden? Das perfekte Salbengesicht ohne emotionale Ausstrahlung!

Dann wäre auch noch etwas zu Funktionären und dem DFB zu sagen, repräsentiert noch durch einen anderen selbstverliebten und kritikresistenten Narzisten namens Oliver Bierhoff: der Erfinder und Außendienstmitarbeiter der „Mannschaft“ – anstelle der „Deutschen Fußball-Nationalmannschaft“. Der DFB hat ja zudem sein Logo in Anbiederung an das beherrschende schwul-Obskurante ebenfalls mit den Regenbogenfarben verschwuchtelt.
Womit werden sie denn in Katar zur WM auftreten, sofern man sich überhaupt qualifiziert?

Screenshot

Keine andere Mannschaft der deutschen Fußballgeschichte wurde je zuvor vom Publikum mit so viel Gleichgültigkeit, Ablehnung, ja sogar Wut und Zorn auf einem Turnier begleitet.“ schreibt der o.g. Blogger in seinem Beitrag.
„Dieser Haufen überheblicher Besserwisser, politischer Heilsprediger, diese durch nichts als hochtrabende Klugschwätzerei, aber keinerlei Korpsgeist zusammengehaltene Truppe war endlich rausgekickt worden, wenn auch viel zu spät … Viele Fans empfanden eine regelrechte Wut auf diese eitle Truppe, die sich ständig als politische Selbstdarsteller und Wichtigtuer in Szene setzen statt, sich um Ball und Tor zu kümmern. Kniefall ja oder nein, nach der peinlichen Regenbogen-Show noch mal eine Extraportion an belehrendem Polit-Theater, das waren die einzigen Themen, mit denen die sogenannte „Mannschaft“ in diesem Turnier von sich reden machte. Und das waren die Themen, mit denen dieser Haufen überheblicher, neunmalkluger Millionäre den Fans daheim vom ersten Turniertag an auf die Nerven ging.“

Wir erinnern uns, dass bei allen vorigen Turnieren in den Straßen, an Häusern und an jedem zweiten Auto in Deutschland schwarz-rot-goldene Fahnen zu sehen waren. Man traf sich auf Plätzen und in Lokalen bei öffentlichen Übertragungen der Spiele oder beim Nachbarn zum gemeinsamen Schauen und Feiern. Aber schon bei der letzten Weltmeisterschaft in Russland, mit dem blamablen Ausscheiden in der Vorrunde war das anders. Keiner hatte mehr Vertrauen in diese zur „Gurkentruppe“ degenerierte sog. „Mannschaft“. Der Anblick und das Gezischel des Bundes-Jogis im Fernsehen führte schon bald zum Aufstöhnen des Publikums und Abschalten – wie bei den Ansprachen der Bundeskanzlerin.

S´ isch over…“ – endlich!

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1 Antwort zu „S´ isch over!“

  1. Bin exakt Ihrer Meinung, Herr Dr. Ebenhöh. Besser kann msn diese Gurkentruppe nicht beschreiben. Dank dafür !

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