„What to do with Germany?”

Der kriegerische und barbarische Volkscharakter der Deutschen

Der nachfolgende Beitrag ist die Neufassung bzw. Neuauflage eines altmod-Artikels von 2012, der vor drei Jahren mit der ganzen Seite einem Hacker-Angriff zum Opfer gefallen war.
Deutschenhass ist inzwischen immer mehr zu einem „häuslichen Problem“ geworden. Antifa, die Grünen, Journalisten und Verbandsfunktionäre – vor allem aus der muslimischen „deutschen“ Kommunität – haben sich Hass und die Hetze gegen die „die schon länger hier wohnen“ inzwischen zur Gewohnheit gemacht. Aktuell befeuert durch die mit BLM angefachte Rassismusdiskussion, in der selbst Berufspolitiker von SPD, Grünen und der Linken das eigene Volk mit Hass und Häme überziehen.

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„What to do with Germany?” – Das ist eine Frage, welche die USA seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert besonders intensiv beschäftigt.

„What to do with Germany?” ist das in den USA am meisten gelesene Buch über Deutschland. Dieses Machwerk eines gewissen Louis Nizer, ein 1902 in London geborener amerikanischer Jurist, war vor und während des 2. Weltkrieges überaus populär. Es zählt zu den klassischen Materialien der psychologischen Kriegsführung, sprich der Greuelpropaganda gegen Deutschland, in der es ja die englische Seite schon im 1. Weltkrieg zur Meisterschaft gebracht hatte.
In dem Buch soll der aggressive und pathologische Charakter der Deutschen anhand der Geschichte und der deutschen Philosophie belegt werden. Da der Beitrag der Deutschen zur Philosophiegeschichte nicht gering ist, so war auch die Suche nach deutscher „philosophischer Kriminalität“ besonders ergiebig. Eine Suche, an der sich schon vor Nizer andere amerikanische Philosophie-Rezipienten beteiligt hatten. Alle deutschen Philosophen seit Kant, aber auch Luther und Leibniz, kamen auf die Anklagebank. Für die Propagandisten war klar, dass sich das deutsche Volk seit Jahrhunderten gegen die Zivilisation verschwöre: „Bauer und Junker, Bürger und Fürst sind alle in diese Verschwörung verstrickt“.

Präsident Roosevelt verteilte das Machwerk von Nizer an seine Kabinettsmitglieder und General Eisenhower versandte 100.000 Exemplare, und alle Offiziere seines Stabes mussten Aufsätze über das Buch schreiben. Harry S. Truman empfahl jedem Amerikaner noch nach dem Krieg, das Machwerk zu lesen.

 

Deutsche Geschichte nach Nizer*:

„Die Deutschen zerschlugen die lateinische Zivilisation in der Schlacht von Adrianopel 378.

… Sie machten Krieg zu ihrem Beruf. Wo sie hintraten, starb die Kultur ab. Sie plünderten Paris, Arras, Reims, Amiens, Tours, Bordeaux und Dutzende anderer Städte, die in späteren Generationen von ihren kriminellen Nachfahren wiederholt heimgesucht wurden.

… Vier Jahrhunderte nach Adrianopel setzte Karl der Große die deutsche Tradition fort
… Er versuchte, die Welt zu erobern, ein Refrain, der seitdem mit wahnsinniger und zerstörender Ausdauer durch die deutsche Existenz lief. Er führte jedes Jahr einen Krieg
… die Deutschen folgten ihm mit der fanatischen Ergebenheit für die gleichen Prinzipien, die sie anleiteten, in unserer Generation dem Kaiser oder Hitler zu folgen.

… Im 12. Jahrhundert war der Führer ein anderer, aber das monotone Programm das gleiche. Da war es Friedrich Barbarossa, der den Frieden erdolchte. Die einzige Frage war, ob Italiener oder Slawen unterjocht werden sollten. Er wählte die Slawen und führte gegen sie mit fürchterlicher Brutalität Krieg. Nach dem Sieg verbot er den Gebrauch der einheimischen slawischen Sprachen und erließ strenge Verordnungen gegen die Juden. Durch das 14. Jahrhundert läuft der rote Faden deutscher Infamie.

… Die Lehre von der Welteroberung begann organisatorische Formen anzunehmen. Der Hansebund organisierte alle Deutschen in allen anderen Ländern aufgrund der Lehre, daß ihre Loyalität weiter den deutschen Führern galt. Die auslandsdeutsche 5. Kolonne von Hitlers Regime ist nur die erweiterte Kopie eines alten deutschen Kunstgriffs.

… Während des dreißigjährigen Krieges war die Brutalität der Deutschen im Kriege unvermindert. Sie überrannten Böhmen und verfolgten das tschechische Volk mit einer Wildheit, die nur von den Legionen der Nazis übertroffen wurde. Tausende von Geiseln wurden erschossen. Folter und Terror, die allgegenwärtigen Begleiter des deutschen Programms, gingen Hand in Hand.

…Führer, die die deutsche Kriegslust verkörperten…: der Große Kurfürst, der Soldatenkönig, einer der widerlichsten Rüpel, die je lebten,… Friedrich der Große, der jede Freiheit, die unter seinen Gefolgsleuten existierte, zerstörte und Preußen in eine militärische Autokratie umformte, deren einziges Ziel Krieg und Eroberung war.

„Treitschke erklärt in seiner “Politik”, daß, da die Deutschen nie in der Lage sein werden, die Welt zu verstehen, sie die Welt erobern und nach ihrem Willen umformen müssen, damit sie dem deutschen Denken entspricht.
Adam Müller, Novalis, Fichte, Johann Josef Görres spielen alle die gleiche Melodie. Das deutsche Volk horcht begierig auf diese kriegerische Musik. Sie entfacht seine Gefühle. Es ist durch den Wahnsinn hypnotisiert und folgt ihm mit brutalen Stiefeln…

… ja, es gibt eine deutsche Verschwörung gegen den Weltfrieden und gegen jeden freien Menschen in jedem beliebigen Lande. Es ist eine Verschwörung, die nach einer Niederlage nie verlöschen wird. Sie ist in das Volk eingesenkt und hält es in allen dunklen Zeiten aufrecht, bis der Tag kommt.
(„Der Tag” ist der Tag deutscher Weltherrschaft, von dem nach der Meinung der amerikanischen Kriegspublizisten alle Deutschen träumen – d. R.)

….Der Nazismus ist keine neue Theorie, die aus den Ungerechtigkeiten des Versailler Vertrags oder aus wirtschaftlicher Not entstanden ist. Er ist ein Ausdruck der deutschen Aspirationen, die in allen Jahrhunderten ihren Ausdruck fanden.”

Man möchte meinen, dass seriöse amerikanische Historiker gegen derartige Dummheiten und Geschichtsklitterungen eines Juristen auftreten müssten. Fehlanzeige! „Ist es schon Tollheit, hat es doch Methode“.
Und die Methode zieht sich durch bis in die heutigen Tage, wie das Beispiel des ehemaligen Harvard-Historkers Daniel Goldhagen zeigt: Hitlers willige Vollstrecker“.

Caspar von Schrenck-Notzing schrieb schon 1965 in dem Buch „Charakterwäsche“ hellsichtig**:

„Der Stock, aus dem die feurigen Blüten der amerikanischen Kriegspropaganda entsprossen sind, ist nie beseitigt worden. Seit einigen Jahren beginnt er wieder kräftig zu treiben, und der Tag ist abzusehen, an dem er wieder in voller Blüte stehen wird.“

Der Deutschenhass wurde (nicht nur) von Roosevelt zur amerikanischen „Staatsräson“ erhoben, er erlebt eine inzwischen bundesrepublikanisch-autochthone Zweitausfertigung  im links-grünen Deutschenhass unserer Tage.
Dazu wird in den Zeiten der Euro- und Corona-Krise von verschiedensten Seiten auch in unserer „guten Nachbarschaft“ wieder das Bild des häßlichen Deutschen gezeichnet.
Die „Eindämmung Deutschlands“ wird von innen und von außen betrieben und scheint dauerhafte Aufgabe der Außenpolitik mancher Staaten zu sein  – und Aufgabe der letzten Bundesregierungen, besonders unter Führung der Merkel-Connections.
Nach der “Wiedervereinigung” war durch den Sturz des Sowjetreiches der ursprüngliche Feind nach dem 2. Weltkrieg abhandengekommen. So verwundert es auch nicht, dass erst jüngst, mehr als 70 Jahre nach dem II. Weltkrieg,  von griechischer oder polnischer Seite und auch von Kreisen in Italien Reparationsforderungen an Deutschland gestellt werden.

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* Ich habe diese Hetzschrift vor einiger Zeit versucht zu lesen, es war mir nicht möglich. Wer sich diesen Schund kaufen will, kann das Buch mit deutscher Übersetzung hier erstehen. Zu den Zitaten kann man hier fündig werden.
Es ist auf jeden Fall ein wichtiges Dokument, da es einen stets daran erinnern wird, wo die Urheber der derzeitigen Misere unseres Volkes und Landes zu finden sind.

** Caspar von Schrenck-Notzing: “Charakterwäsche – Die Re-education der Deutschen und ihre bleibenden Auswirkungen” – Neuauflage: Ares-Verlag 2004

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