Die idealen Voraussetzungen für eine politische Karriere

Mit einem Exkurs in die allgemeine Psychopathologie

Der von mir sehr geschätzte Journalist Alexander Wendt hat anhand der „Causa“ Tom Radtke – das ist der, welcher mit seiner Holocaust/Nazi/Panzer/CO2Ausstoß/Klimasünder*innen – Twitter-Sequenz bundesweite Berühmtheit erlangt hat – die Frage gestellt, welche Kriterien für die Auswahlverfahren von Kandidaten für politische Mandate heutzutage gelten. Er schreibt:

Ein idealer neuer Kandidat nicht nur der Linkspartei, sondern der Linken allgemein, muss jung sein, politisches Frischfleisch, zur Selbstdarstellung neigen, eine gewisse Hemmungslosigkeit mitbringen, außerdem einen Twitteraccount. Und er/sie/d sollte auf der politisch richtigen Seite stehen. Was sich allerdings von selbst versteht. Histrioniker werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Letzter Punkt ist zu präzisieren: Das „Histrionische Gemüt“ ist nicht nur bei gleicher Eignung entscheidend, es ist die Grundvoraussetzung für eine Eignung im politischen Geschäft schlechthin.

 

Hysterie oder histrionische Persönlichkeitsstörung

„Histrion“ ist das aus dem Etruskischen abgeleitete Wort für Schauspieler.
In der Psychopathologie wird hysterisch und histrionisch weitgehend identisch abgehandelt.
Die internationale Klassifikation von Krankheiten (ICD) gibt nun folgende Kriterien für die histrionische Persönlichkeitsstörung an (F60.4): 

• Dramatisierung  bezüglich  der  eigenen  Person, theatralisches Verhalten, übertriebener Ausdruck von Gefühlen.
• Suggestibilität, leichte Beeinflussbarkeit durch andere Personen oder Umstände.
• Oberflächliche und labile Affektivität.
• Andauerndes Verlangen nach Aufregung, Anerkennung durch andere und Aktivitäten bei denen die betreffende Person im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht.
• Unangemessen verführerisch im Erscheinen und Verhalten.
• Übermäßiges Interesse an körperlicher Attraktivität. 

Weitere Charakteristika: 

• Selbstdramatisierung und emotionale Instabilität
• Hohe Extraversion
• Geringe Gehemmtheit,
• hohe Kontaktfreudigkeit
• erhöhte Aggressivität aber auch
• erhöhte Ängstlichkeit 

Soweit unser Ausflug in die Medizin bzw. Psychopathologie.

 

Weibliche Dominanz im linken Lager

Als weitere Beispiele neben dem Möchtegern-Politiker Radtke nennt Wendt die bayrische Grünen-Politikerin Katharina Schulze, die sich ja vornehmlich mit exzentrischen Auftritten öffentliche Aufmerksamkeit erarbeitet hat.
Für die Linke erwähnt er noch eine damals 18-jährige Schülersprecherin namens Julia Bonk, die als jüngste Abgeordnete Deutschlands in den sächsischen Landtag einzog. Nach einigen skurrilen öffentlichen Auftritten landete Bonk in der Psychiatrie.
Wir erinnern uns auch an die ehemalige Piraten-Geschäftsführerin Marina Weisband, jetzt Bündnis90/Die Grünen, die außer einer schönen Larve und strammer Links-und Antifa-Gesinnung eigentlich nichts Konkretes aufweisen konnte. Dennoch fiel die Qualitäts-Journaille auf sie herein: Schöne Larven bereichern die Quassel- und Unsinn-Shows des Gebühren-Funks. 

„Telegenität“ ist denn auch ein Güte-Merkmal für neu-junge Politikgestalt*innen.*
Da darf man sich aber doch wundern, dass so ein unappetitlicher Schmierlappen wie Andreas Hofreiter in den Bundestag gelangen konnte.
Es sind trotzdem vorwiegend Frauen, welche mit „histrionischen“ Eigenschaften Karriere machen. Nicht umsonst war der Begriff etymologisch und historisch mit der Gebärmutter, also dem weiblichen Geschlecht, verbunden. Das ist heute obsolet, da „sexistisch“, vielleicht gar „rassistisch“ nach neuester Sprach-Deklaration; und sowas kann auch nur alten weißen Männern Medizinern eingefallen sein.

Aufgrund der Prävalenz der Frauen wird man demnach beim Linken-Grünen-und Sozen-Syndikat am umfassendsten fündig und so lassen wir nicht-weibliche „Histrionen“ wie Hofreiter, den SPD-Ober-Schwulen Johannes Kahrs, den „Arzt“ Karl Lauterbach und die Maultrommler Kevin Kühnert oder Robert Habeck außen vor.

Welche Gebärmutterinhaberinnen fallen einem noch ein?

Annalena Baerbock, für die jede Stromleitung ein Energiespeicher ist, erfüllt natürlich auch wesentliche Merkmale, sie hat auch noch einen schönen Vornamen.
Sawsan Chebli, die Berliner SPD-Staatssekretärin mit ausgeprägter Fähigkeit zu Dramatisierungen bezüglich der eigenen Person.
Wie Claudia Roth hat sie auch so ein fettes Oberlippen-“Bibeli“, das man ihr am liebsten zwischen zwei Finger ausquetschen würde. Nicht mehr ganz jung und taufrisch ist Claudia Roth dennoch ein Prototyp der herrschenden weiblichen Politikergeneration, eine Person, welche für den Forscher auf dem Gebiet der o.g. Persönlichkeitsstörungen eine blühende Wiese ist.
Auch schon etwas faltig und angestaubt ist Kathrin Göring-Eckardt, die Rudiment-Theologin mit dem Truthahn-Hals, die jeder Biene, jedem Schmetterling und jedem Vogel erzählt, dass sie sich für sie einsetzt.
Wir dürfen natürlich nicht die aufstrebenden Lichtgestalten bei Friday for Future und Extinction Rebellion vergessen, wie die ausgewiesenen Zimtzicken Luisa Neubauer oder Carola Rackete – wobei letztere auch eher als häßlich und weniger „telegen“ zu bezeichnen ist.
Die heilige Greta gehört in eine andere Kategorie der ICD 10/11 = F84.0-9.

 

Und ich beschloss Politiker*in zu werden! 

Das Standard-Vademekum auch einer künftigen Politikerin sollte das Schriftwerk sein „Und ich beschloss Politiker zu werden“.

Die dort aufgeführten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Politikerkarriere dürfen anno 2020 um folgende Kriterien konkretisiert werden:

• Bin weiblich,
• (leidlich) hübsch bzw. „telegen“
• geistig unbedarft
• und/oder mit Abitur aus Hamburg oder Bremen,
• eine impertinente Quasselstrippe,
• erfülle die Variablen der Gruppe F60.4 der aktuellen ICD
• und ich kenne Leute, die Leute (z.B. beim Fernsehen) kennen.

Voila, was kann w/m/d noch von einer bundesdeutschen Politiker*innen-Karriere abhalten!?

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* Um eines klarzustellen: Die Verwendung des sog. Gender* ist bei altmod nur im ironisch/satirischen Kontext zu sehen!

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