Vorsicht, das wird hart – nichts für empfindliche Personen und für solche, die auch im »Diskurs» gute Erziehung und schickliche Sprache erwarten! Nicht, dass ich nicht wüsste, wie ich mich zu benehmen hätte. Aber irgendwann ist eine Grenze der Leidensfähigkeit erreicht, wenn man es anscheinend nur noch mit Fälschern, Betrügern und Idioten zu tun hat. Dazu den Mund halten? Nein! Da hilft eine drastische Wortwahl, der Griff in die Kiste des Vulgärwortschatzes – a la Klaus Kinski bei seinen Beschimpfungen: Um den Schmerz, der durch den Zeitgeist und die daraus entstandene Vergiftungskrankheit nach Art einer »Ausleitung« oder einer Reinigungskur loszuwerden. Keine Zurückhaltung! Denn die Adressaten, die noch zu nennen sind, halten ja von unsereinem auch nichts und sehen uns, das Publikum, als Deppen und eine manipulierbare Substanz an. Wenn man nicht mehr die geringste Macht hat, keine Gegenkraft mehr verspürt, bleibt einem oft nur noch die Beleidigung; nur noch, mittels Sprache Gewalt zu vollziehen und auszuüben.
Der Meister der Beschimpfung und der vulgären Grobheiten war Klaus Kinski, der große – aber auch »umstrittene« – Mime. Klaus Kínski sagte von sich: „Früher habe ich Menschen gehasst. Ich habe jahrelang gesagt, ich hasse die Menschen wie die Pest und möchte irgendwohin, wo keine Menschen sind. Heute weiß ich: Ich wollte das Gegenteil nicht zugeben.“
Hach, das hat gut getan, richtig erfrischend das Ganze…. Und wenn das jemandem zu heftig war? Dann beschwer Dich doch, Du Armleuchter! Rotz Dich aus auf deiner Scheißhausöffentlichkeit wie Facebook oder Twitter; oder hier im Kommentar. Will mich jemand anzeigen? Nur zu Du Arschloch, mach doch! Denn »Hassrede« kann frei machen. Besonders in Zeiten der Freiheitsbeschränkungen. Denke daran!
Und, danke an Klaus Kinski – RIP!
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Quellen:
Da gibt es großartige Zusammenschnitte auf Youtube -u.a.: https://youtu.be/G5jMs_W7SdY?t=388 Und Ein »Remake«: https://youtu.be/c-ufmvbdWjg
Der Reaktionär strebt nicht die vergebliche Wiederherstellung der Vergangenheit an, sondern den unwahrscheinlichen Bruch der Zukunft mit dieser schäbigen Gegenwart.