„Heldentum“

Als „Held“ kriegst Du heute einen kostenlosen Filterkaffee.

Wenn Du bei KI eingibst: „Held heute und einst“ – erhältst du ein Geschwurbel über heutige „Helden“. Über Personen, die eigentlich nur irgendeiner Beschäftigung nachgehen, die das offensichtlich noch tun.

Auf Joschka Fischers Verdikt wird nicht eingegangen: «Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.»

Auf die Verwässerung des Begriffs hingewiesen erscheint dann endlich dies hier:

„Heldentum beginnt erst dort, wo jemand mehr riskiert, als er müsste.
Zeit. Ruf. Sicherheit. Karriere. Manchmal Leben.
Heldentum passiert, wenn jemand mehr tut, als erwartet wird etwas riskiert, obwohl er auch bequem wegsehen könnte, und nicht sicher sein kann, dass es sich für ihn lohnt.
Alles andere ist wichtig, ehrenwert, notwendig —aber eben normal.
Normalität braucht Respekt, Heldentum braucht Ausnahme.
Oder zugespitzt: Nicht jeder, der arbeitet, ist ein Held.
Aber jeder Held arbeitet — zumindest an dem einen entscheidenden Punkt.
Arbeit ist kein Heldentum. Sie ist Pflicht.“

Ich erlaube mir, in diesem Zusammenhang auf das Deutsche Wörterbuch der Gebrüder Grimm hinzuweisen (kennt KI offensichtlich nicht):
https://woerterbuchnetz.de/?sigle=DWB&lemid=H05741

Dieser Beitrag wurde unter "Öffentliche Meinung", Bunte Republik, Der neue Deutsche, Deutsche Sprache, Glosse, KI, Moderne, Realsatire, Sprache, Was ist links?, Wokeness abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.