
Sie lügen und manipulieren immer dreister und der „Journalist“ und ZDF-Moderator Markus Lanz ist inzwischen zu einer Symbolfiguer dafür geworden.
In den Zeiten, da in den Medien Wahrheit und Objektivität noch mehr zur Bückware geworden sind, muss man sich einmal mehr die Repräsentanten und Protagonisten vor allem der sog. Qualitätsmedien und dem ÖRR vornehmen.
Was die Medien uns heute in der Mehrzahl bieten, muss man nicht gleich als Lüge bezeichnen, Falschdenk, Falschsprech, Wortschummel, Wahrheits-Cheat geht auch.
Die meisten wissen, dass z.B. „türken“ umgangssprachlich „fälschen“ oder „etwas Unechtes für echt ausgeben“ bedeutet. Darf man von Türkenpresse oder vielleicht Türkpresserei sprechen, und damit gleich den „alltäglichen deutschen Rassismus“ aufleben lassen?
Gehen wir in dem folgenden Fachwortschatz von Schimpfwörtern für die Medien und deren Spitzenkräften und Vertreter vom Allgemeinen zum Speziellen vor.
Presse, Fernsehen und Rundfunk allgemein:
Quatschquetsche, Sperrtute, Sprechdreckspritze, Großfresse, Meinungsmache (E.W.G.). Das Flunker-TV liefert uns demnach der Flunkerkasten oder Bequasselungsautomat, den man auch als GEZahlapparat sehen kann, der uns dann den Tumbfunk liefert.
Zeitungen bzw. Presse:
E.W.G dazu: Schwindelpapier, Nachrichten-Kuhhaut, staatlich geförderte Schwindelverbreiter, Morgen-, mittags- Abendgeheul, Wörterdrecksumpf, Unmenschgaukel, schwarzweißkünstlerischer Blätterteig, Falschdenktute, Quatschtunke. Für das Feuilleton findet er Bezeichnungen wie Schmusgebackenes, Modeschwafel, Schönquasseleipapier, Quatsch mit Zauberzimt. Dazu Wortqualm, Wortdreckhaufen, Schlagwortschaum und Meinungs-Dungspüle. Mir kommt dazu der Dunstkohl, Käseblättchenschwatz, das Laberpapier und der Meinungs-Abtritt in den Sinn
Journalist und Reporter:
Allgemein veraltet: Schmock.
Allesbeschnüffler, Gedankenmanscher, Meinungsspalter, Wahrheitssperrer, Volksspalter, Sprachbandwürmler, Wortschummler, Schwindelmacher, tintenklecksender Volksschinder (E.W.G.).
Wenn der Journalist noch einen Bleistift verwenden sollte, ist er gewiss auch ein Spitzerbube. Und dann fällt mir dazu noch der Federsklave ein; der Schmarrprophet, Be-Richter, Sabberlotter, Besserwissi, Indoktrinator, Zeterfeder, Informationsräuberich, Dünk-Deuchter, Auskunftsbutje, Volkskuranzer, Larifari-Laffe, der Lügengeck und Gutdünkler, Lotterbube, Müßiggangster, Gedankenpriemer, Schmei-Rhetoriker, Humbugler, Hundsfotter, Regierungskratzfüßler, Flausenfreund und Flachserfinder, Fakten-Fucker, Meinungsschwofler, Bockshorn-Treiber und Fisimatenten-Schöpfer. Alle sind Hassheizer und Achtgroschenjungen2.
Moderator/Moderatorin:
Die Mietgesichter vom ÖRR wie Kerner, Klammroth, Lanz, Will, Ilgner, Maischberger usw. oder zu den Schranzen vom Morgenmagazin:
Possenreißer, Meinungsmacker, Studio-Schwengel, Sender-Luder, Studio-Stutzer, Stunk-Anheizer, Remmidemmiker, Talk-Duttengretel, Meinungs-Hupfdohle, Krampfhenne, Televisons-Trätsche, Tschüssikowski, Haderhetzer, GEZ-Kokotte, MoMalette, MeTusse und Ulkschwätzer, Ab-lapper, Meinungsbetanker, Klitscher, Philistrierer, Karfiol-Schwätzer, AfD-Piesacker und Populistenmeuchler, Wahrheitsheuchler.
Zum Nachrichtensprecher kam mir der Stunden-Salbader in den Sinn.
(Auslands-) Korrespondent:
Da denke ich an: Schlachtenbummler, Landstreicher (Treber), Schnurrensucher, Konflikt-Vaganten, Maulaffen-Feilhaber, Stegreif-Schwafler, Griesgramer.
Und über allem thront der
Indendant:
als Geschäftsführender Spaßgesellschafter. Der Qotenstreber, Gebühren-Dützer, Inkommodant, Penunzant, Audience-flow-Kraxler, Influenzler, ÖRR-Nabob.
Kann fortgesetzt werden und für Ergänzungen bin ich dankbar.
Die Begriffe sind natürlich zur Verwendung freigegeben und für meine Kreationen bestehe ich nicht auf ein „Copyright“. Ich bin mir auch sicher, das keiner meiner Leser auf die Idee kommt, das eine oder andere Wort irgendwo an die Wand zu schmieren.
1 Ewald Gerhard Seliger: Handbuch des Schwindels, Insel Taschenbuch, Frankfurt 1986
2 Käuflicher Verräter oder Denunziant. Ein altherkömmlicher, in Vergessenheit geratener Begriff. Erklärung: Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts zahlte die Polizei einem Informanten acht Groschen für die Anzeige einer Übeltat.