Ich kenne viele Versionen der Chaconne, die liebste war mit bisher die „romantisch“ angehauchte von Perlman. Die von Hahn war mir bisher unbekannt. Sie ist, soweit man dies sagen kann, ein wenig „werkgetreuer“, die latente Zweistimmigkeit und die „Bässe“ werden optimal herausgearbeitet. Wer da nicht zum Verehrer Bachs wird, dem ist nicht mehr zu helfen.
Der Reaktionär strebt nicht die vergebliche Wiederherstellung der Vergangenheit an, sondern den unwahrscheinlichen Bruch der Zukunft mit dieser schäbigen Gegenwart.
Ich kenne viele Versionen der Chaconne, die liebste war mit bisher die „romantisch“ angehauchte von Perlman. Die von Hahn war mir bisher unbekannt. Sie ist, soweit man dies sagen kann, ein wenig „werkgetreuer“, die latente Zweistimmigkeit und die „Bässe“ werden optimal herausgearbeitet. Wer da nicht zum Verehrer Bachs wird, dem ist nicht mehr zu helfen.