Nächster Akt in Fluschis Kampf gegen das Militärische

Neue Kasernennamen für die „Wehr“

Die bundesdeutschen Medien berichten nun über das neueste Husarenstück von Fluschi von der Leyen in ihrem Kampf gegen das Militärische in der sogenannten Bundeswehr. „Nach Wehrmachtsoffizieren benannte Kasernen sollen neue Namen erhalten. Damit will die Verteidigungsministerin nach der Bundeswehr-Affäre ein Zeichen setzen.“– heißt es z.B. in der ZEIT:

„Wenn wir in den kommenden Monaten den 35 Jahre alten Traditionserlass modernisieren, müssen wir auch an das Thema Kasernennamen ran“, sagte von der Leyen der Bild am Sonntag.
In einigen umstrittenen Fällen habe die Bundeswehr schon vor längerer Zeit die Initiative ergriffen, sei aber zum Teil vor Ort auf harte Gegenwehr gestoßen, berichtete die Zeitung. Dies wolle die Verteidigungsministerin nicht länger hinnehmen. Die Bundeswehr müsse „nach innen und außen klar signalisieren, dass sie nicht in der Tradition der Wehrmacht steht“, sagte von der Leyen.

In diesem Zusammenhang fordert der Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Johannes Tuchel, ebenfalls eine Umbenennung, die er für „überfällig“ hält. Die Stützpunkte sollten nach Soldaten benannt werden, die im Widerstand waren.

Vorsicht ! möchte man beckmesserisch rufen: die waren auch Mitglied der Wehrmacht, und meist Berufsoffiziere, die durchaus auch an „Verbrechen“ der Wehrmacht beteiligt waren oder beteiligt gewesen sein könnten. Wie z.B. bei den Angriffen auf Polen, Frankreich und Russland usw.
Und waren da nicht die Politiker Helmut Schmidt und Franz Josef Strauß einst als Wehrmachtsoffiziere auch irgendwie engagiert – und nicht im „Widerstand“?

Solche Namen wie der des „Wüstenfuchses“ Erich Rommel (Kasernen in Augustdorf, Osterode und Dornstadt), des „Stern von Afrika“ Hans-Joachim Marseille (Kaserne in Appen, Schleswig-Holstein) und des „Panzerknackers“ Dirk Lilienthal (Kaserne in Delmenhorst, Niedersachsen) sind natürlich ein absolutes „No Go“.

Oberleutnant Helmut Schmidts Konterfei (mit Wehrmachtsuniform) hat man ja schon aus der nach ihn benannten BuWe-Hochschule entfernt. Wie lange wird der Name für die Hochschule noch zu halten sein? Hat denn der Schmidt nicht auch noch einige Palästinenser auf dem Gewissen? Wir erinnern an Mogadischu!
Die Franz-Josef- Strauß-Kaserne in Altenstadt (Oberbayern) sollte es auch nicht mehr geben, war der Mann doch als extremer kalter Krieger und „Rechter“ bekannt. Zitat: Ich will lieber ein kalter Krieger sein als ein warmer Bruder.
Die Strauß-Kaserne sollte demnach vielleicht nach einem einst in der Wehrmacht ertappten und verurteilten Homosexuellen benannt werden. Da wird sich schon ein Name finden lassen.

Gewissenhafte und skrupulöse „Historiker“ haben auch den Namen des Weltkrieg-1-Generals Otto Albert Theodor von Emmich ausgegraben (Emmich-Cambrai-Kaserne in Hannover), der seinerzeit am „völkerrechtswidrigen Überfall auf Belgien“ beteiligt war.
Nicht zu vergessen sei auch der Name des Generalfeldmarschalls August von Mackensen („Mackensen-Kaserne in Karlsruhe), den bereits 1997 die Grünen auf den Index setzen wollten. Mackensen hatte ja schon 1870 und dann natürlich 1914 den lieben Franzosen Übles angetan.

Man sollte aber noch weiter zurückgehen: Theodor Körner, Ernst Moritz Arndt und Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow. Sind das nicht Namen von unverbesserlichen Nationalisten, Kriegstreibern und Franzosenhassern? Solche Namen gehören einfach nicht zu einer Bunten Wehr.
Man nehme sich ein Beispiel an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald, deren akademischer Senat im Januar mit ⅔-Mehrheit beschlossen hatte, der Universität den Namen Ernst Moritz Arndt abzuerkennen. Das Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern verweigerte aber der Namensänderung die erforderliche Zustimmung, da der Abstimmungsprozess nicht gemäß Landeshochschulgesetz erfolgte. Na, die Behörde wird ihr Veto wohl nochmals überprüfen müssen.

Was kommt dann?
Wenn man schon Kritik üben möchte, sollte man auch positive Vorschläge einbringen. Was ich hiermit tue:
Auf die Bezeichnung „Kaserne“ sollte man verzichten, denn sie erinnert immer an Militärisches!
Wie wäre es mit „Antonio-Amadeo-Stützpunkt“ .
Mit „Mutter-Theresa-Lager“ und Malala-Yousafzai-Logement, um an den Friedensnobelpreis zu erinnern.
Warum gibt es eigentlich noch keine „Willy-Brandt-“ oder „Rudi-Dutschke-Unterkunft“ in der „Wehr“? Wohl weil sich die beiden irgendwann als Patrioten, sprich Nationalisten geoutet haben.
„Barack-Obama-Baracks“ (mit Ortsbezeichnung). Das wär´s! Es hätte zwei Argumente für sich: Man erinnert an einen geliebten „Friedenspräsidenten“ und gleichzeitig an den obersten herrschenden Souverän. Oder?

Bitte Uschi, gehe es gleich in Deiner gewohnt forschen Art an! Denn es ist viel zu tun! Und wir helfen Dir dabei!

Nichts als Ärger mit den Türken

Warumb hast du zuvor nicht gehorcht, da man dir Gottes Wort sagt? So höre nu den Teufel im Türken, der du Gott nicht hören wolltest in Christo. … Sperrest du dich aber, und willt nicht geben noch reisen; wohlan, so wird dichs der Türke wohl lernen, wenn er ins Land kömpt, und thut dir, wie er … vor Wien gethan hat, nämlich, dass er keine Schätzung noch Reise von dir fordert, sondern steckt dir Haus und Hof an, nimpt dir Vieh und Futter, Geld und Gut, sticht dich zu todt, (wo dirs noch so gut wird,) schändet oder würget dir dein Weib und Töchter für deinen Augen, zerhacket deine Kinder und spiesset sie auf deine Zaunstecken.

Denn der Türke ist der Mann, der dich lernen wird, was du itzt für gute Zeit hast, und wie jämmerlich, undankbarlich, böslich du sie wider Gott, seine Diener und deinen Nähisten zubracht, versäumet und missebraucht hast. Der Türke weiss den Adel zu mustern und zu demüthigen, die Bürger zu züchtigen und gehorsam zu machen, die Baurn zu zähmen und den Muthwillen zu büssen. Darumb denke und sei frumm, und bitte Gott, dass der Türke nicht dein Schulmeister werde: das rath ich dir, er hats vor Wien allzu greulich beweiset, wie ein wüster, unsauber Zuchtmeister er sei.

Martin Luther: „Heerpredigt wider die Türken“

 

Man erinnere sich: Man hat sie freiwillig ins Land geholt, um das deutsche Wirtschaftswachstum mit willigen und billigen Arbeitskräften in Schwung zu halten; und die Türkei konnte ihre Sozialfälle exportieren. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die USA auf diesem „Deal“ bestanden, um den im Kalten Krieg so wichtigen Nato-Partner füglich zu halten.

Die FAZ berichtete:
„1961 wurde auf Initiative und auf Druck der türkischen Regierung das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei – ähnlich wie bereits 1955 mit Italien und anderen Ländern – geschlossen. Eigentlich brauchte man in Deutschland die türkischen Arbeiterinnen und Arbeiter so dringend nicht. Aber es gab geopolitische Gründe. Die Vereinigten Staaten drängten die Deutschen, die Türkei wirtschaftlich zu stützen.“

„Auf Initiative und auf Druck der türkischen Regierung“ oder nicht doch der USA?

Im Grunde brauchte man seinerzeit keine weiteren Gastarbeiter, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Helmut Schmidt kritisierte auch im nachhinein diese Einwanderungspolitik. Nach seiner Ansicht war Ludwig Erhard der Verantwortliche, der das Ganze in Gang brachte, zunächst als Wirtschaftsminister, später als Bundeskanzler. Deutschland hatte einen Bedarf an Arbeitskräften, was die Löhne ansteigen ließ. „Das wollte Erhard verhindern.«  so Schmidt.
Der SPD-Kanzler Schmidt selbst hat, als er in der Verantwortung war, nichts getan, um weitere Zuwanderung mit Familiennachzug zu unterbinden, obschon er im Sommer 1982 im „Stern“ mit dem Satz zitiert wird:
„Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“
Der Spiegel berichtetet 2013, dass Helmut Kohl jeden zweiten Türken nach Anatolien zurückschicken wollte.

Aus all diesen Bekenntnissen ist nichts geworden.

Die SPD hat die zuziehenden Türken als ein Wählerpotential für sich erkannt und so besteht wenig Interesse daran, weitere Zuwanderung zu unterbinden. Die aktuellen Verlautbarungen sind dazu unzweideutig.
Bei der letzten Bundestagswahl haben nach einer Umfrage 64 Prozent der „Deutschtürken“ für die SPD, jeweils 12 Prozent für Grüne und Linke, nur 7 für die Union gestimmt. Die Unsympathin in Person, die Scharia-Apologetin Aydan Özoğuz, eine der  türkischstämmigen Bundestagsabgeordneten der SPD, ist stellvertretende Parteivorsitzende und darf ohne Rügen von den sonstigen SPD-Spitzenleuten in ihrem Amt als Merkels Staatsministerin für „Integration“ ihr migrationspolitisches Feuer schüren.
Die Grünen haben einen Türken als Spitzenmann installiert und die politische Obernervensäge Claudia Roth kriegt sich gar nicht ein, wenn sie von der Türkei schwärmt.
Mit der C-Partei haben die Türken nichts am Hut, auch wenn die sog. Christlich Demokratische Union mitnichten noch als christlich bezeichnet werden kann.

Die CDU-Kanzlerin hofiert den neuen türkischen Sultan in schamloser Manier. Was dazu führt, dass der Sultan und seine Chargen in Deutschland wie in einer türkischen Kolonie auftreten. Als man sich in Deutschland endlich besinnt, die (Wahlkampf-)Auftritte türkischer Politiker auf deutschem Boden zu unterbinden, reagiert der Merkel-Freund Erdogan mit Nazi-Vorwürfen.
«Ihr erteilt uns Lektionen in Demokratie, aber ihr lasst unsere Minister keine Reden halten … Wir werden über Deutschlands Verhalten auf der internationalen Bühne sprechen und wir sie vor den Augen der Welt beschämen. Wir wollen die Nazi-Welt nicht mehr sehen. Nicht ihre faschistischen Taten. Wir dachten, dass diese Ära vorbei wäre, aber offenbar ist sie es nicht»

Darob war Mutti „not amused“, aber politische Konsequenzen bleiben jedoch aus. Man möchte Erdogan „nicht zum Märtyrer machen“, wenn man ihn an einer Einreise nach Deutschland hindern möchte. Und bevor der türkische Außenminister Cavusoglu in Berlin auf Wesir Gabriel traf, wiederholte er ganz dreist die Vorwürfe seines Gebieters Erdogan. Sein Auftritt in Hamburg geht schon über den eines Kolonialherren hinaus. Der SPD-Außenminister Gabriel empfing ihn dennoch in Berlin. Geradliniger wäre es gewesen, den Herrn auszuladen, vor der Türe stehen zu lassen, allenfalls ihn „diplomatisch“ durch einen zweitrangigen Ministerialbeamten „bewillkommnen“ zu lassen.

Warum dürfen die türkischen Repräsentanten so rotzfrech – „undiplomatisch“ wäre eine Verniedlichung – auftreten? Warum läßt man denen das durchgehen?

Merkel hat den Hoch- und Landesverrat hierzulande kommod präpariert und die Medien folgen dem Auftrag. Deutschland wurde wehr- und widerstandslos gemacht. Kein anderes Land der Welt würde sich derartige Unverschämtheiten in der Weise gefallen lassen, wie Deutschland. Das Agieren der türkischen Politiker auf deutschem Boden trägt das Anstacheln zu einem (Bürger-) Krieg in sich, um das neutürkische Biotop namens Deutschland zu destabilisieren. Die innertürkischen Konflikte – Kurden gegen nationalistische Türken – tobten sich bereits schon intensiv in westdeutschen Städten aus. Die dank der deutschen idiotischen Politik immens angeschwollene türkische Kommunität wird nun auch gegen die vormaligen „Gastgeber“ aufgehetzt und die Erbfolger der verantwortlichen Volkszertreter lassen dies weiter tatenlos geschehen.

Ich unterhalte mich unvoreingenommen mit meinem türkischen Handwerker um die Ecke, der unsere Elektrogeräte fachmännisch repariert und uns mit anderen Dingen oft hilft (meine Frau – Lehrerin – hat ihn in der Grundschule unterrichtet). Oder ich diskutiere mit dem intellektuellen deutsch-türkischen Dozenten mit Lehrauftrag für vergleichende Literatur an der Uni Frankfurt, dessen Frau mit ihrer alleinigen türkischen Staatsangehörigkeit bei der anstehenden Rückkehr in die despotische Erdogan-Türkei nur Furcht empfindet. Die beiden Gesprächspartner fühlen sich in Deutschland wohl und zufrieden, vermissen so gar nicht die (Erdogan-) Türkei.

Aber wie hält es die Masse dieser Türken, die ihre Frauen und Mädchen nur mit Kopftuch in die Öffentlichkeit lassen? Denen die Imame in den Ditib-Moscheen als religiöse und kulturelle Autoritäten dienen?
Die werden wir nicht mehr loskriegen; nicht mal die Hälfte, wie es angeblich Kohl wollte. Wir müssen uns also auf prekäre Zeiten einrichten.
Willige und billige Arbeitskräfte, das war nichts als eine Fiktion.

Luther gab seinem Hass gegen die Türken – wie auch gegen Juden und das Papsttum – mit drastischen Worten Ausdruck. In seiner „Heerschrift gegen die Türken“ hat er zwar auch zum konkreten Kampf gegen diese Feinde aufgerufen, deren drohende Heimsuchung vor allem aber als Herausforderung zur Besinnung auf eigene Sündhaftigkeit angelegt. Er hat damit quasi ein anzunehmendes und drohendes Purgatorium für den Weg zum rechten Glauben antizipiert und inszeniert, er spricht vom Türken als „Zuchtmeister“.
Auf solchergestalt Zuchtmeister und Fegefeuer möchte man hienieden aber gern verzichten. Aber die Heimsuchung ist bereits Fakt.