Zehn grüne Nörgerlein

Der Abgesang auf eine überflüssige Partei. Der Text kann mit der bekannten Melodie von „Zehn kleine Negerlein“ gesungen werden.

Zehn grüne Nörgerlein,
die wollten friedlich sein,
die Petra hat man totgeschossen,
da waren´s nur noch neun.

Neun grüne Nörgerlein,
die haben Krach gemacht,
die wollten wie die Dithfurt sein,
da waren´s nur noch acht.

Acht grüne Nörgerlein,
die fanden Daniel fein,
sie haben´s gern mit Kids getrieb´n,
da waren´s nur noch sieb´n.

Refrain:
Ein grün, zwei grün, drei grün,
Vier grün, fünf grün Nörgerlein,
Sechs grün, sieb’n grün, acht grün,
Neun grün, zehn grün Nörgerlein

Sieben grüne Nörgerlein,
die führten gerne Krieg,
das ging den Fundis auf den Keks;
da waren´s nur noch sechs.

Sechs grüne Nörgerlein;
die flog´n im Flieger heim,
der Rezo kam darum in Schimpf`,
Da waren`s nur noch fünf.

Refrain:
Ein grün, zwei grün, drei grün,
Vier grün, fünf grün Nörgerlein,
Sechs grün, sieb’n grün, acht grün,
Neun grün, zehn grün Nörgerlein.

Fünf grüne Nörgerlein,
die zieh´n sich gern was rein,
Ecstasy, Koks und Crack statt Bier,
da waren´s nur noch vier.

Vier grüne Nörgerlein,
die lieben die Türkei,
ach führe Claudia dort vorbei,
Dann wären´s nur noch drei.

Drei grüne Nörgerlein,
die mischten einst am Rhein,
´nen linken Gender-Bildungsbrei,
Da waren´s nur noch zwei.

Refrain:
Ein grün, zwei grün, drei grün,
Vier grün, fünf grün Nörgerlein,
Sechs grün, sieb’n grün, acht grün,
Neun grün, zehn grün Nörgerlein.

Zwei grüne Nörgerlein,
fiel nichts mehr G´scheites ein,
die Katrin fing zu weinen an,
dann gab´s nur noch nen Mann.

Ein grünes Nörgerlein,
fiel auf die Raute rein,
fuhr mit der Merkel in der Kutsch,
Da war’n die Grünen futsch.

Refrain:
Ein grün, zwei grün, drei grün,
Vier grün, fünf grün Nörgerlein,
Sechs grün, sieb’n grün, acht grün,
Neun grün, zehn grün Nörgerlein.

 

Deutsches Glaubensbekenntnis vor der Bundestagswahl 2017

Ich glaube an Angela Merkel,
unsere Mutti, die Alternativlose,
die Schöpferin von Energie- und Bevölkerungswende.

Und an die CDU/CSU,
ihre Gemeinschaft von willfährigen Knechten,
empfangen von Helmut Kohl,
gegründet einst von großen Männern,
herabgewürdigt unter Kohl und Schäuble,
ausgehöhlt, entmündigt und sprachlos gemacht;
abgestiegen in die 30-Prozent-Masse,
mit stets schlechteren Ergebnissen,
dennoch wieder aufgefahren in Regierungsmacht;
sitzend zu Füßen von Merkel,
dieser abominablen Frau und Kanzlerin;
von dort sie wieder kommen werden, um
zugrunde zu richten unser Land und das Volk.

Ich glaube an den Geist von Fukushima,
die heilige Konfession des menschgemachten Klimawandels,
die Gemeinschaft mit allen Grünen und Linken;
Ich akzeptiere die Unterdrückung der freien Meinung,
die Wiedererstehung der DDR,
und ein künftiges Leben in Unterwerfung und Lüge.

Amen.

Nichts als Ärger mit den Türken

Warumb hast du zuvor nicht gehorcht, da man dir Gottes Wort sagt? So höre nu den Teufel im Türken, der du Gott nicht hören wolltest in Christo. … Sperrest du dich aber, und willt nicht geben noch reisen; wohlan, so wird dichs der Türke wohl lernen, wenn er ins Land kömpt, und thut dir, wie er … vor Wien gethan hat, nämlich, dass er keine Schätzung noch Reise von dir fordert, sondern steckt dir Haus und Hof an, nimpt dir Vieh und Futter, Geld und Gut, sticht dich zu todt, (wo dirs noch so gut wird,) schändet oder würget dir dein Weib und Töchter für deinen Augen, zerhacket deine Kinder und spiesset sie auf deine Zaunstecken.

Denn der Türke ist der Mann, der dich lernen wird, was du itzt für gute Zeit hast, und wie jämmerlich, undankbarlich, böslich du sie wider Gott, seine Diener und deinen Nähisten zubracht, versäumet und missebraucht hast. Der Türke weiss den Adel zu mustern und zu demüthigen, die Bürger zu züchtigen und gehorsam zu machen, die Baurn zu zähmen und den Muthwillen zu büssen. Darumb denke und sei frumm, und bitte Gott, dass der Türke nicht dein Schulmeister werde: das rath ich dir, er hats vor Wien allzu greulich beweiset, wie ein wüster, unsauber Zuchtmeister er sei.

Martin Luther: „Heerpredigt wider die Türken“

 

Man erinnere sich: Man hat sie freiwillig ins Land geholt, um das deutsche Wirtschaftswachstum mit willigen und billigen Arbeitskräften in Schwung zu halten; und die Türkei konnte ihre Sozialfälle exportieren. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die USA auf diesem „Deal“ bestanden, um den im Kalten Krieg so wichtigen Nato-Partner füglich zu halten.

Die FAZ berichtete:
„1961 wurde auf Initiative und auf Druck der türkischen Regierung das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei – ähnlich wie bereits 1955 mit Italien und anderen Ländern – geschlossen. Eigentlich brauchte man in Deutschland die türkischen Arbeiterinnen und Arbeiter so dringend nicht. Aber es gab geopolitische Gründe. Die Vereinigten Staaten drängten die Deutschen, die Türkei wirtschaftlich zu stützen.“

„Auf Initiative und auf Druck der türkischen Regierung“ oder nicht doch der USA?

Im Grunde brauchte man seinerzeit keine weiteren Gastarbeiter, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Helmut Schmidt kritisierte auch im nachhinein diese Einwanderungspolitik. Nach seiner Ansicht war Ludwig Erhard der Verantwortliche, der das Ganze in Gang brachte, zunächst als Wirtschaftsminister, später als Bundeskanzler. Deutschland hatte einen Bedarf an Arbeitskräften, was die Löhne ansteigen ließ. „Das wollte Erhard verhindern.«  so Schmidt.
Der SPD-Kanzler Schmidt selbst hat, als er in der Verantwortung war, nichts getan, um weitere Zuwanderung mit Familiennachzug zu unterbinden, obschon er im Sommer 1982 im „Stern“ mit dem Satz zitiert wird:
„Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“
Der Spiegel berichtetet 2013, dass Helmut Kohl jeden zweiten Türken nach Anatolien zurückschicken wollte.

Aus all diesen Bekenntnissen ist nichts geworden.

Die SPD hat die zuziehenden Türken als ein Wählerpotential für sich erkannt und so besteht wenig Interesse daran, weitere Zuwanderung zu unterbinden. Die aktuellen Verlautbarungen sind dazu unzweideutig.
Bei der letzten Bundestagswahl haben nach einer Umfrage 64 Prozent der „Deutschtürken“ für die SPD, jeweils 12 Prozent für Grüne und Linke, nur 7 für die Union gestimmt. Die Unsympathin in Person, die Scharia-Apologetin Aydan Özoğuz, eine der  türkischstämmigen Bundestagsabgeordneten der SPD, ist stellvertretende Parteivorsitzende und darf ohne Rügen von den sonstigen SPD-Spitzenleuten in ihrem Amt als Merkels Staatsministerin für „Integration“ ihr migrationspolitisches Feuer schüren.
Die Grünen haben einen Türken als Spitzenmann installiert und die politische Obernervensäge Claudia Roth kriegt sich gar nicht ein, wenn sie von der Türkei schwärmt.
Mit der C-Partei haben die Türken nichts am Hut, auch wenn die sog. Christlich Demokratische Union mitnichten noch als christlich bezeichnet werden kann.

Die CDU-Kanzlerin hofiert den neuen türkischen Sultan in schamloser Manier. Was dazu führt, dass der Sultan und seine Chargen in Deutschland wie in einer türkischen Kolonie auftreten. Als man sich in Deutschland endlich besinnt, die (Wahlkampf-)Auftritte türkischer Politiker auf deutschem Boden zu unterbinden, reagiert der Merkel-Freund Erdogan mit Nazi-Vorwürfen.
«Ihr erteilt uns Lektionen in Demokratie, aber ihr lasst unsere Minister keine Reden halten … Wir werden über Deutschlands Verhalten auf der internationalen Bühne sprechen und wir sie vor den Augen der Welt beschämen. Wir wollen die Nazi-Welt nicht mehr sehen. Nicht ihre faschistischen Taten. Wir dachten, dass diese Ära vorbei wäre, aber offenbar ist sie es nicht»

Darob war Mutti „not amused“, aber politische Konsequenzen bleiben jedoch aus. Man möchte Erdogan „nicht zum Märtyrer machen“, wenn man ihn an einer Einreise nach Deutschland hindern möchte. Und bevor der türkische Außenminister Cavusoglu in Berlin auf Wesir Gabriel traf, wiederholte er ganz dreist die Vorwürfe seines Gebieters Erdogan. Sein Auftritt in Hamburg geht schon über den eines Kolonialherren hinaus. Der SPD-Außenminister Gabriel empfing ihn dennoch in Berlin. Geradliniger wäre es gewesen, den Herrn auszuladen, vor der Türe stehen zu lassen, allenfalls ihn „diplomatisch“ durch einen zweitrangigen Ministerialbeamten „bewillkommnen“ zu lassen.

Warum dürfen die türkischen Repräsentanten so rotzfrech – „undiplomatisch“ wäre eine Verniedlichung – auftreten? Warum läßt man denen das durchgehen?

Merkel hat den Hoch- und Landesverrat hierzulande kommod präpariert und die Medien folgen dem Auftrag. Deutschland wurde wehr- und widerstandslos gemacht. Kein anderes Land der Welt würde sich derartige Unverschämtheiten in der Weise gefallen lassen, wie Deutschland. Das Agieren der türkischen Politiker auf deutschem Boden trägt das Anstacheln zu einem (Bürger-) Krieg in sich, um das neutürkische Biotop namens Deutschland zu destabilisieren. Die innertürkischen Konflikte – Kurden gegen nationalistische Türken – tobten sich bereits schon intensiv in westdeutschen Städten aus. Die dank der deutschen idiotischen Politik immens angeschwollene türkische Kommunität wird nun auch gegen die vormaligen „Gastgeber“ aufgehetzt und die Erbfolger der verantwortlichen Volkszertreter lassen dies weiter tatenlos geschehen.

Ich unterhalte mich unvoreingenommen mit meinem türkischen Handwerker um die Ecke, der unsere Elektrogeräte fachmännisch repariert und uns mit anderen Dingen oft hilft (meine Frau – Lehrerin – hat ihn in der Grundschule unterrichtet). Oder ich diskutiere mit dem intellektuellen deutsch-türkischen Dozenten mit Lehrauftrag für vergleichende Literatur an der Uni Frankfurt, dessen Frau mit ihrer alleinigen türkischen Staatsangehörigkeit bei der anstehenden Rückkehr in die despotische Erdogan-Türkei nur Furcht empfindet. Die beiden Gesprächspartner fühlen sich in Deutschland wohl und zufrieden, vermissen so gar nicht die (Erdogan-) Türkei.

Aber wie hält es die Masse dieser Türken, die ihre Frauen und Mädchen nur mit Kopftuch in die Öffentlichkeit lassen? Denen die Imame in den Ditib-Moscheen als religiöse und kulturelle Autoritäten dienen?
Die werden wir nicht mehr loskriegen; nicht mal die Hälfte, wie es angeblich Kohl wollte. Wir müssen uns also auf prekäre Zeiten einrichten.
Willige und billige Arbeitskräfte, das war nichts als eine Fiktion.

Luther gab seinem Hass gegen die Türken – wie auch gegen Juden und das Papsttum – mit drastischen Worten Ausdruck. In seiner „Heerschrift gegen die Türken“ hat er zwar auch zum konkreten Kampf gegen diese Feinde aufgerufen, deren drohende Heimsuchung vor allem aber als Herausforderung zur Besinnung auf eigene Sündhaftigkeit angelegt. Er hat damit quasi ein anzunehmendes und drohendes Purgatorium für den Weg zum rechten Glauben antizipiert und inszeniert, er spricht vom Türken als „Zuchtmeister“.
Auf solchergestalt Zuchtmeister und Fegefeuer möchte man hienieden aber gern verzichten. Aber die Heimsuchung ist bereits Fakt.

Toleranter dank Tofu

Aus der Kategorie: Wissenschaftlicher Bockmist

Das sind mir unangenehme Menschen,
bei denen jeder natürliche Hang sofort zur Krankheit wird,
zu etwas Entstellendem oder gar Schmählichem, –
diese haben uns zu der Meinung verführt,
die Hänge und Triebe des Menschen seien böse;
sie sind die Ursache unserer grossen Ungerechtigkeit
gegen unsere Natur, gegen alle Natur!

Friedrich Nietzsche
Die fröhliche Wissenschaft

 

Friedrich Nietzsche, der scharfe Beobachter des Menschlichen und Allzumenschlichen würde heutzutage sicher nicht über „die fröhliche“, sondern sich wohl über die anschwellend lächerliche Wissenschaft auseinandersetzen.
Mehr denn als zu Nietzsches Zeiten lässt uns die „Forschung“ in dankenswerter Weise an ihren Einsichten teilhaben. So z.B. an der angeblichen Gewissheit, dass Fleisch- und Wurstverzehrer ungesünder leben und eine kürzere Lebenserwartung haben.

Kürzlich erreichte mich über ein medizinisches Mitteilungsblatt eine „wissenschaftliche“ Expertise aus der Ernährungslehre,  „Neues“ über den Vegetarismus, mit dem Titel „Toleranter dank Tofu“.
Jetzt sei es durch eine hochwissenschaftliche Studie bewiesen, dass Fleischesser eher zu Vorurteilen und autoritären Strukturen neigen als Vegetarier und Veganer, kann man da lesen.

Wir hatten es doch geahnt, dass Vegetarier und Veganer bessere Menschen sein müssen, und dass auch Frauen bessere Menschen sind, kann die Studie wissenschaftlich belegen.
Fleisch – heißt es u.a. in der erwähnten Expertise – sei ein Symbol für Stärke und Lebenskraft und eine Mahlzeit ohne Fleisch gelte vor allem bei Männern nicht als richtige Mahlzeit.
Stimmt, möchte ich anmerken. Damit wirbt die (sicher von Männern dominierte) Fleischer-Innung, und auf den von der Männerwelt beherrschten Grillrosten regiert beinahe uneingeschränkt die Fleischeslust.

„Der Verzehr von Obst, Gemüse und Getreideprodukten dagegen wird mit Weiblichkeit und Schwäche assoziiert. Doch ob, und wie diese und andere Einstellungen tatsächlich mit bestimmten Ernährungsweisen zusammenhängen, ist immer noch weitgehend ungeklärt, da es bislang keine wissenschaftlichen Untersuchungen darüber gab.
Ein Forscherteam der Universitäten Wuppertal und Mainz hat nun zum ersten Mal den Trend zu einer vegetarischen oder veganen Ernährung unter gesellschaftlichen Aspekten untersucht. Im Rahmen einer Studie befragte es 985 Frauen und 396 Männer im Alter von 12 bis 86 Jahren nach ihren Ernährungsgewohnheiten und sozialen Einstellungen.“

Es ist hier nicht der Platz, die Studie tiefgehend auf Objektivität, Reliabilität und Validität, d.h. nach den Gütekriterien für empirische Forschung abzuklopfen. Doch schon die eklatant ungleichen Geschlechter-Kollektive machen stutzig hinsichtlich dem, was Petra, Kathy und Susanne aus Mainz und Wuppertal da zusammengeforscht haben. Der Wissenschaft zur Ehre sei gesagt, dass sich andere Experten laut „Expertise“ schon kritisch – nicht zur Methodik dieser „Studie“ – geäußert haben.

Hier die Ergebnisse der „Untersuchung“ zusammengefasst:
• Menschen, die nicht auf Fleisch und andere Tierprodukte verzichteten, wiesen im Vergleich zu Vegetariern und Veganern eine höhere Neigung zu Vorurteilen auf.
• Bei Männern war der Unterschied deutlicher zu sehen als bei Frauen.
• Fleischesser befürworten eher autoritäre Strukturen als Vegetarier und Veganer dies tun.
• Menschen, die sich vegan oder vegetarisch ernähren, halten nicht so stark an Althergebrachtem fest – sind also weniger konservativ als reaktionär.
• Sie bevorzugen häufiger gleichwertige Beziehungen gegenüber hierarchischen
• Bei Männern ist das ebenfalls ausgeprägter als bei den Frauen.
• Die Älteren neigten in allen drei Gruppen eher dazu, Vorurteile gegenüber anderen Personen zu haben als die jüngeren Probanden.
• Ältere bewerten autoritäre Strukturen und Hierarchien in der Gesellschaft positiver als die Jüngeren.
• Dennoch gab es in jeder Altersgruppe den gleichen Unterschied, je nachdem, wie die Menschen sich ernährten.

Zur „Überraschung“ der ForscherInnen hatte das Bildungsniveau der Probanden hingegen keinen Einfluss auf das Gesamtergebnis, obschon frühere Untersuchungen gezeigt hätten, dass Vegetarier und Veganer über ein höheres Bildungsniveau (sic?) verfügen als Fleischesser!

Man kann hier einen Abriss der Studie nachlesen und erfährt auch, dass die Untersuchung ganz gewiss von „wissenschaftlichem Wert“ sei, besonders „für politische Entscheidungsträger und Praktiker in der Lebensmittelversorgungskette“.

Das loben wir uns, dass die Forschung den politischen Entscheidungsträgern wertvolle Informationen an die Hand gibt, was der individuellen „Gesundheit“ wie auch der gesellschaftlichen frommt. Unsere ideologisch Ökologischen von der grün-totalitären Partei wird die Untersuchung mit Genugtuung erfüllen, haben die doch a) ohnehin keine Affinität zu exakter Wissenschaftlichkeit und b) hilft der angeblich erforschte Unfug sicher als Rechtfertigung, neue Schikanen für das rohe Volk zu ersinnen.
Da tun sich doch gleich neue Forschungsfelder mit Sozial- bzw. ernährungspolitischer Dringlichkeit auf: haben sich vielleicht die Frauenbedränger und Vergewaltiger von Köln vorher mit Kufta, Döner oder Big-Macs vollgedröhnt? Sind Pegida- und AfD-Anhänger herausfordernde Carnivoren?

Das wär´s doch: vorbeugend wird dann in den Fremdenunterkünften nur noch vegan gekocht; Falafel statt Fleisch, Bulgur statt Beef, Hummus statt Hammel. Schon bei der Einreise erhält jeder eine umfangreiche Marschverpflegung mit Tofu-Produkten und anderen veganen Leckerbissen, als erste Integrationsmaßnahme schon beim Grenzübertritt.
Im nächsten Schritt kümmert man sich natürlich um die einheimische Männerwelt. Die Firma Hipp wird in ihrer ökologisch-fortschrittlichen und volksfürsorgenden Attitüde nur noch vegetarische Babykost vertreiben. In Schulen und Kindergarten gibt es im Sinne der Erziehung zu Toleranz und Vorurteilsfreiheit nur noch strikt fleischlose Kost, ebenso in den Mensen und den Betriebskantinen zum Abbau von Autoritäts- und Hierarchiekonflikten. Die Fleischtheken in Supermärkten, Metzgerläden, Currywurst-, Döner- und Bratwurstbuden werden mit Überwachungskameras versehen und nachgewiesener Fleisch-Missbrauch kann bei gewalttätigen oder sexistischen Delinquenten strafverschärfend verwendet werden, auf jeden Fall eine Meldung an die „Gesundheitskassen“ und ein Eintrag ins Führungszeugnis.

Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt, wie fußend auf ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen neue Wege zur Verbesserung der Menschheit beschritten werden können.
Sozialismus war gestern, Vegetarismus ist morgen!
Es wäre doch gelacht, wenn wir unsere Naturbeherrschung nicht doch zur Vollkommenheit treiben könnten.
Und jetzt hole ich mir eine Wurstsemmel und einen Band Nietzsche aus dem Bücherschrank.