Ich. Rassist.

Mein antiislamisches Ressentiment

Ich will zunächst eine Geschichte erzählen:
Als General Lala Mustafa 1571 das allerchristlichste Zypern eroberte, waren bald 800 Jahre der „nicht endenden Anstrengung“ über Europa, Asien und Afrika vergangen, in denen es bereits zu zahllosen, unglaublichen Schandtaten gekommen war, mit denen sich die so genannte Überlegene Kultur besudelt. Wie der Historiker Paul Fregosi in seinem Buch »Jihad« berichtet, begab sich der venezianische Patrizier Marcantonio Bragadino, Gouverneur der Insel, nachdem er die Kapitulation unterzeichnet hatte, zu Lala Mustafa, um über die Bedingungen des künftigen Friedens zu verhandeln. Doch von Frieden konnte keine Rede sein. Entsprechend einem schon vorgefassten Plan griffen die Janitscharen die Begleitung des Gouverneurs an und hackten sie mit Säbelhieben buchstäblich in Stücke. Dann warfen sie Bragadino aus dem Sattel, schnitten ihm die Nase und die Ohren ab und zwangen ihn, so verstümmelt, vor dem Sieger niederzuknien, der ihn dazu verurteilte, bei lebendigem Leib gehäutet zu werden. Die Vollstreckung fand dreizehn Tage später statt, im Beisein aller Zyprioten, die genötigt wurden zuzusehen. Während die Janitscharen ihn wegen seines Gesichts ohne Nase und ohne Ohren verhöhnten, musste Bragadino mehrmals durch die ganze Stadt laufen und dabei Abfallsäcke schleppen sowie jedes Mal, wenn er an Lala Mustafa vorbeikam, den Boden lecken. Er starb, während ihm die Haut abgezogen wurde. Und aus seiner Kopfhaut, die mit Stroh ausgestopft wurde, ließ Lala Mustafa eine Puppe anfertigen, die – auf einer Kuh reitend – noch einmal rund um die Stadt geführt und dann an der höchsten Fahnenstange des Admiralsschiffs hochgezogen wurde. Zum Ruhme des Islam.

Warum erzähle ich diese Geschichte?
Das ist doch Hetze gegen den Islam. Und, solche Greueltaten geschahen doch auch von allerchristlichster Seite, kann man einwenden. Man denke an die Scheußlichkeiten der Folter unter der Inquisition. An die Greuel im 30-jährigen Krieg; an die grauenhaften Details im Rahmen der nationalsozialistischen Eroberungs- und Rassenpolitik Hitlers. An die Ausrottungspolitik Stalins, Maos und Pol Pots (ja, auch das traue ich mir, hier anzuführen!).
Doch es gibt Unterschiede zur andauernden „Anstrengung“ des Islam.
Die Greueltaten der Inquisition der Kirche sind Geschichte. Die Schweden, Erfinder einer besonders viehischen Prozedur – dem Schwedentrunk – im 30-jährigen Krieg, haben keine Eroberungsgelüste mehr; müssen sich mit Problemen mit ihren islamischen Invasoren abplagen. Hitler und Stalin sind Geschichte und auf ewig desavouiert; und deren mögliches Epigonentum ist eingehegt.
Allein die Gewaltideologie im Namen Allahs und seines Propheten Mohamed darf weiter bestehen und die Menschheit bedrängen.

Übrigens half es nichts, dass die wütenden Venezianer, die vormaligen Herren Zyperns verbündet mit Spanien, dem Papst, den italienischen Stadtstaaten und Malta, am 7. Oktober des selben Jahres die Flotte von Ali Pascha in der See schlacht von Lepanto besiegten. Das Osmanische Reich stand im Zenit seiner Macht, und der Angriff auf den europäischen Kontinent ging ungestört weiter. Bis nach Polen drang es vor, wo seine Horden gleich zweimal einfielen: 1621 und 1672. Sein Traum, den Islamischen Staat von Europa zu errichten, sollte erst 1683 zunichte werden, als der Großwesir Kara Mustafa eine halbe Million Soldaten aufstellte, dazu mit tausend Kanonen, vierzigtausend Pferden, zwanzigtausend Kamelen, zwanzigtausend Elefanten usw. erneut in Österreich einmarschierte. Er errichtete ein riesiges Feldlager und belagerte Wien. Die Europäer waren damals klüger als heute und außer den Franzosen des Sonnenkönigs (der einen Bündnispakt mit dem Feind unterzeichnet hatte, den Österreichern aber versprochen nicht anzugreifen) und alle herbeieilten, um die Stadt zu verteidigen, die als Bollwerk der Christenheit galt. Alle. Engländer, Spanier, Deutsche, Ukrainer, Polen, Genueser, Venezianer, Toskaner, Piemonteser, Papsttreue. Am 12. September errangen sie den außerordenlichen Sieg, der Kara Mustafa zwang zu fliehen und alles zurückzulassen, die Kamele, die Elefanten, die Gattinnen, die ab gestochenen Konkubinen und …

Die heutige Invasion Europas ist nichts weiter als ein neues Kapitel dieser Expansionsbestrebung des Islams – und wiederum der Türken. Wer will das bezweifeln!? Nur ist dies heimtückischer, hinterlistiger geworden. Gefördert und propagiert von der angeblichen Vertretung der Völkergemeinschaft, der UNO. Nicht Kara Mustafa oder Lala Mustafa, Ali Pascha oder Suleiman der Prächtige und die Janitscharen spielen die Hauptrolle. Nicht nur die Bin Laden, Saddam Hussein, Arafat, Scheich Yassin; Leute, die in Wolkenkratzer fliegen oder mit Autos sich und Unschuldige in die Luft sprengen, mit Lastkraftwagen in Menschenmengen rasen usw. Diesmal spielen „friedliche“ Immigranten die Hauptrolle. Leute, die sich bei uns einnisten und uns ohne jeden Respekt vor unseren Gesetzen ihre Vorstellungen aufzwingen. Die von törichten Politikern und Gutmenschen eingeladen wurden und werden, sich mit Ihren Sitten, ihrem Gott, ihren kulturfernen Werten bei uns breitmachen dürfen: Ungefähr zwanzig Millionen inzwischen in der europäischen Union. In der Schweiz machen sie inzwischen mehr als zehn Prozent der Bevölkerung aus, in Russland etwa zwölf Prozent, auf der Insel Malta dreizehn Prozent, Bulgarien fünfzehn Prozent, achtzehn Prozent in Zypern, neunzehn in Serbien, dreißig in Mazedonien, sechzig in Bosnien und Herzegowina, neunzig in Albanien, dreiundneunzig in Aserbaidschan. Wenige sind es nur in Portugal mit 0,5 Prozent, in der Ukraine mit 0,45 Prozent, in Lettland mit 0,38 Prozent, in der Slowakei mit 0,19 Prozent, in Litauen mit 0,14 Prozent. Und in Island sind es nur 0,04 Prozent. Glückliche Isländer. Jedoch nehmen sie überall (auch in Island) sichtlich zu. Und nicht nur, weil die Invasion mittels der Flüchtlingen und Asylanten unaufhaltsam weitergeht, sondern weil die Muslime die fruchtbarste ethnische und religiöse Gruppe der Welt darstellen. Ein Charakteristikum, das durch die Polygamie und die Tatsache, dass der Koran in einer Frau vor allem einen Bauch zum Gebären sieht, gefördert wird.

Es ist gefährlich, wenn man dieses Thema anschneidet. Das Thema der islamischen Fruchtbarkeit ist im gutmenschlichen und hypermoralischen Europa ein Tabu, an das niemand zu rühren wagt. An falscher Stelle darauf hingewiesen führt es im harmlosesten Fall zu einem (gelenkten) „Shitstorm“ in den sozialen Medien; oder auch zu staatsanwaltlicher Verfolgung wegen rassistischer Volksverhetzung. Das kann auch nicht der Verweis auf Fakten und eine rationale Betrachtung verhindern. Nämlich, dass die Zahl der Muslime im letzten halben Jahrhundert um 250 Prozent gestiegen ist. (Die der Christen nur um 47 Prozent.) Dass sie 1996 1,5 heute 2,2 Milliarden zählen.

Würde es helfen, auf die von der UNO gelieferten Daten hinzuweisen, die den Muslimen eine Zuwachsrate zwischen 4,6 und 6,4 Prozent pro Jahr bescheinigen – den Christen nur 1,4 Prozent?
In den sechziger Jahren machten die Muslime im Kosovo 60 Prozent aus, in den neunziger Jahren 90 Prozent, heute hundert Prozent. Würde es helfen, darauf hinzuweisen, dass sich in den siebziger und achtziger Jahren die Schiiten aufgrund ihrer überwältigenden Fruchtbarkeit Beirut aneignen und die christlich-maronitische Mehrheit entmachten konnten. In der Europäischen Union machen die muslimischen Neugeborenen jedes Jahr mehr als zehn Prozent aus und Mohamed ist der häufigste gewählte Namen für die Neugeborenen in Europa.

Man soll sich nur daran zu erinnern, was Boumedienne der vormalige algerische Präsident 1974 vor der Versammlung der Vereinten Nationen sagte: 

»Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.«

Er sagte nichts Neues. Noch weniger etwas Geniales. Die Politik des Bauches, das heißt die Strategie, Menschen zu exportieren und sie reichlich Kinder gebären zu lassen, ist schon immer das einfachste und sicherste Vorgehen gewesen, um sich ein Gebiet anzueignen, ein Land zu dominieren, ein Volk zu verdrängen oder zu unterjochen. Und seit dem achten Jahrhundert haben sich die islamischen Expansionsbestrebungen auch  stets dieser Strategie bedient. Nicht selten durch Vergewaltigung oder Konkubinat.

Erinnern wir uns, wie der frühere Augsburger Bischof Mixa 2009 einen österreichischen Imam zitierte: „Die Schlacht von 1683 haben wir verloren, die Schlacht mit dem Penis werden wir gewinnen“.

Mit dem Niedergang des Osmanischen Reiches hatte die Politik des Bauches, mit dem Penis, zunächst an Schwung verloren, und Boumediennes Rede klang wie ein Aufruf an die Pflichtvergessenen. In der Tat beendete die Organisation der Islamischen Konferenz ihre Tagung in Lahore im selben Jahr mit einem Beschluss, der auch das Vorhaben umfasste, den Immigrantenstrom in Richtung des europäischen Kontinents – zu der Zeit noch bescheiden – in »demographische Überlegenheit« zu verwandeln. 

Der gezielte Plan einer Flutung Europas mit Muslimen wird von der schwarz-rot-grünen Politkamarilla und ihren Lautsprechern in Medien und Wissenschaft stets als rechte Verschwörungstheorie abgetan.
Dass es sich um einen gezielten Plan handelt, läßt sich anhand historischer Fakten ableiten.

Man erinnere sich an die sog. Straßburger Resolution von 1975 der „Parlamentarischen Vereinigung für euro-arabische Zusammenarbeit“, die aus mehr als 200 Mitgliedern von westeuropäischen Parlamenten mit sehr unterschiedlichen politischen Orientierungen  bestand. Das Ergebnis wurde in der zweiten Ausgabe der Zeitschrift Eurabia veröffentlicht. Der politische Teil der Resolutionen zielte auf drei Bereiche: Europäische Politik gegenüber Israel; die Schaffung eines für die Araber (Muslime) günstigen Meinungsklimas; der Empfang muslimischer Einwanderer in Europa.

Die weitere Entwicklung des sog. euro-arabischen Dialogs, die politische Umsetzung der o.g. Forderungen brachte denn den europäischen Gesellschaften die heute zu beklagenden Verhältnisse ein. Es hat den aggressiven muslimisch-judeophobische Antizionismus, dessen Anti-Amerikanismus und Hass nach Europa gebracht. Politik, Medien und europäische Intellektuelle fördern und unterstützen ungestört das Bestreben, Europa, seine Geschichte und seine Kultur zu islamisieren. Ein Ziel, das islamistische Führer oder Imame in den immer mehr und mehr werdenden Moscheen ungestraft verkünden dürfen. Die Palästinenser werden als Opfer stilisiert und glorifiziert und die EU unterstützt mit Milliarden Euros, die in den Gaza-Streifen geleitet werden, die übelste Brutstätte des islamischen und antiisraelischen Terrors, die Hamas. Und nicht nur die europäische Linke beteiligt sich zusammen mit Terror-Muslimen an der Diffamierung Israels.
Europa lässt sich zwingen, seine Interpretation der eigenen Identität und Geschichte zu revidieren, um sie mit der islamischen Vision in Einklang zu bringen, und treibt die selbstzugefügte Islamisierung voran. Sogar die christlichen Kirchen beteiligen sich in Person ihrer höchsten Repräsentanten an diesem Wahnsinn.

Europas Eliten möchten, dass ihre Bürger an offene Grenzen glauben und im Verbund mit skrupellosen Wirtschaftsbossen möchten sie uns Glauben machen, dass Migration aus islamischen Ländern den Bedarf an zukünftigen Arbeitskräften aufgrund einer schrumpfenden Bevölkerung decken wird. Ein dreister Bluff. Kommen nicht schon aus den ärmeren Teilen der EU Polen, Rumänien, Bulgarien, Griechenland Arbeitskräfte zu uns? Der Islam ist ein perfekter Partner der Linken in ihrem Streben nach politischer Dominanz. Beide verschwören sich, um die Gesellschaft niederzureißen. Aber was die linken Eliten nicht realisieren, ist, wenn der Islam letztendlich die Macht übernimmt, wie es so oft der Fall ist, wird das letzte Lachen auf seiner Seite sein. Am Ende hat der Islam keine Loyalität gegenüber den Kuffar, nur gegenüber Allah und Mohammed.

Die ideologische eingeleitete Wanderungsbewegung, die „Hijra“ ist ein „Soft Jihad“ und sehr effektiv für die Verbreitung des Islam. Al-Qaida-Rekrutierer Anwar al-Awlaki erklärte unter Bezugnahme auf die Doktrin:
Der Jihad ist heute Pflicht für jeden fähigen Muslim … es ist deine Pflicht, Wege zu finden, sie zu praktizieren und zu unterstützen.“ Er führt dann 44 Wege auf, den Jihad zu unterstützen.
In „Preparing for Hijrah“ zitiert al-Awlaki Mohammed:
„Hijrah hört nicht auf, solange es einen Feind zu bekämpfen gibt“.
Khalid Sheikh Mohammed, Al-Qaida 9/11-Drahtzieher, sagte:
„Der praktische Weg, Amerika zu besiegen, ist der durch Einwanderung und Auszehrung von Nicht-Muslimen“. 

Diese Dschihadisten schaffen aber keine neuen Ideen. Sie wiederholen 1400 Jahre alte Lehre. Und die Quintessenz lautet, es ist eine Taktik, um der Scharia den Weg zu bereiten.

Letztendlich besteht die Gefahr der Migration nicht darin, dass zu viele Arbeitslose Sozialhilfe oder sonstwie Geld vom Staat abziehen, sondern dass die Sharia-Rassisten die EU weiter islamisieren werden. Diese „Gastarbeiter“ gehen nicht nach Hause. Sie haben die religiöse Pflicht zu bleiben und die Lehre zu erfüllen. Ihre Loyalität gilt Allah und Mohammed, nicht den Kuffar-Ländern des Westens. Und die Geschichte hat gezeigt, dass, sobald eine Nation vom Islam überfallen wird, sie zu 100% islamisch wird, wenn dem nicht massiv Einhalt geboten wird.

An dieser Stelle noch einmal ein Rückgriff auf die Historie. Erinern wir uns daran, was Dr. George Habash, Generalsekretär der Volksfront zur Befreiung Palästinas 1971 in einem Interview äußerte. Habash, Verantwortlicher für zahlreiche Terroranschläge und Flugzeugentführungen:

»Unsere Revolution ist Teil der Weltrevolution. Sie beschränkt sich nicht auf die Wiedereroberung Palästinas. Man muss so ehrlich sein und zugeben, dass wir einen Krieg wie den in Vietnam anstreben. Dass wir noch ein Vietnam wollen. Und nicht nur im Namen Palästinas, sondern im Namen aller arabischen Länder. Die Palästinenser gehören zur arabi schen Nation. Deshalb ist unerlässlich, dass die gesamte arabische Nation in den Krieg gegen Amerika und gegen Europa eintritt. Dass sie einen totalen Krieg gegen den Westen entfesselt. Und sie wird ihn entfesseln. Amerika und Europa sollen wissen, dass dies erst der Anfang des Anfangs ist. Dass das Beste noch kommt. Von nun an werden sie nicht mehr in Frieden leben.« Und dann: »Schritt für Schritt vorrücken, Millimeter um Millimeter. Jahr für Jahr. Jahrzehnt um Jahrzehnt. Entschlossen, hartnäckig, geduldig. Das ist unsere Strategie. Eine Strategie allerdings, die wir ausweiten werden.«

______________

Wir müssen uns der Natur unseres Problems bewusst werden.
Die Doktrin unserer Linken sagt, wir sind nicht nett genug, wir brauchen mehr Programme, wir müssen Migranten besser integrieren, wir sind die Schlimmen, die Rassisten.
Die UNO verfolgt offensichtlich die Ziele der arabischen/islamischen Expansion, indem sie einen „globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ durchsetzen möchte.
Die jetzt bei uns durch den Fall Özil wieder wohlfeil gewordene Rassismusdebatte dient  dazu, das Feld zu bereiten und unsere Gesellschaft, genauer jene, „die schon länger hier leben“ weiter zu denunzieren um die Umerziehungsmaßnahmen zu verschärfen.

Was kann man tun?

Wenn man die islamische Doktrin versteht, sind Pläne für Lösungen machbar, meint Dr. Warner vom „Zentrum für das Studium des politischen Islams – CSPI„:
z.B. durch Änderung resp. Verschärfung der Einwanderungsgesetze, Einführung der Null-Toleranz für die Scharia, mehr Augenmerk und Anprangerung von Gefälligkeitsjustiz, Bestrafung der Appeasement-Presse durch Nicht-Beachtung und massive Kritik usw.
Die Gesellschaft muss sozialen Druck und Gegendruck wie eine Waffe einsetzen. Wir müssen uns über die Scharia und deren bereits augenfälligen Erscheinungen im Straßenbild lustig machen.

Beschämung und Humor benutzen – wird empfohlen, denn der Islam reagiere auf Beschämung und Humor wie ein Gift. Wenn eine Gesellschaft Mohammed-Witze machen kann und darf, gewinne sie. Sobald wir eine Bürgerschaft von „Gotteslästerern“ werden, löse sich das Problem.

Um die Islamisierung aufzuheben, muss es Legionen zivilen Ungehorsams gegen Zensur und Unterdrückung der Freiheit des Denkens beinhalten und nicht nur ein paar mutige Seelen.

Wir dürfen nicht aufgeben. Wir können und müssen uns durchsetzen, weil unsere Zivilisation und Freiheiten zu kostbar sind, um sie zu verlieren.

Europa muss aufstehen, damit nicht Nordafrika und Arabien sein Schicksal wird.

Pew Research hat eine weltweite Umfrage darüber durchgeführt, was Muslime glauben und praktizieren. Man kann das „Muslimologie“ nennen. Ihre Daten wurden verwendet, um ein globales Bild des Islam zu schaffen. Diese Umfrage zeigt uns, dass 40% der Muslime fromm sind. Sie üben nicht nur die Fünf Säulen, sondern gehen weiter und folgen der Sunna von Mohammed. Fromme Muslime wollen die Scharia, nicht unsere Gesetze. Viele wollen, dass die Scharia auch für die Kuffar gilt. Und fast jeder fünfte gläubige Muslim will, dass man die Kuffar angreifen soll, um den Islam zu verteidigen. Die Forderungen nach immer mehr Scharia, der Jihad wird niemals aufhören. Warum wollen es so viele nicht verstehen, dass die Scharia das Ende unserer Zivilisation bedeutet.

 

Quellen:

Oriana Fallaci: Die Kraft der Vernunft, Berlin 2006

https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Warnung/Hintergrund/Archiv/Beitraege/NWO-Freimaurer/Geburt-Eurabia-Strassburger-Resolution-Juni1975.pdf

https://www.politicalislam.com/

Zentrum für das Studium des politischen Islams – CSPI

Muslim Global Demographic Assessment.pdf

Veröffentlicht unter Abendland, Aufklärung, Bürgerkrieg, Der Westen, Deutschland, Eurabia, Geschichte, Islam, Kultur, my daily hatespeech, Religion | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | 4 Kommentare

Gundula Janowitz

Heute kann Gundula Janowitz, die großartige Sängerin ihren 81. Geburtstag feieren.
Sie ist mein Lieblings-Sängerin.

Gundula Janowitz studierte in Graz und begann bereits Ende der Fünfziger mit den allerhöchsten Weihen (denen Herbert von Karajans). 1959 engagierte sie der Allmächtige als Barbarina in Mozarts „Le nozze di Figaro“ an die Wiener Staatsoper, ab 1962 wurde sie in deren Ensemble eine strahlende Säule, eine zuverlässige, einzigartige Sängerin, nach der sich heute jeder Opernintendant verzehren würde. In den folgenden zwanzig Jahren war sie eine der international meistgefragten Vertreterinnen ihres Fachs und erarbeitete sich eine umfassende und weitbeachtete Diskografie von Johann Sebastian Bach bis Richard Strauss in Zusammenarbeit mit den bedeutendsten Dirigenten (ihrem zeitweiliger Mentor Herbert von Karajan, Otto Klemperer, Karl Böhm, Eugen Jochum, Leonard Bernstein, Rafael Kubelík, Georg Solti, Carlos Kleiber). Ferner wirkte sie sehr erfolgreich unter Karl Richter als eine innige Bach-Interpretin.

Der Journalist, Verfasser der obigen Zeilen schrieb auch:

Man höre sich nur einen winzigen Ausschnitt an, das „Wiewohl mein Herz in Tränen schwimmt“ aus Bachs Matthäus Passion, und die ganze, einzigartige, innig individuelle Kunst der Janowitz ist darin in weniger als zwei Minuten eingefangen. Sie hat die Welt schöner gemacht mit diesem kristallin schimmernden, doch stets verletzlich wirkenden Timbre, das doch stets die Fragilität des Perfekten deutlich werden ließ. Und ich kann mich nur wiederholen: Gundula Janowitz beschenkte uns mit einem lupenklaren, doch strahlkräftigen Sopran und ist eine Vertreterin jener so seltenen Stimmen vom Himmel, die man einfach nur bestaunt und in deren Wohlklang man badet…

Ein Wohlklang in dem man wahrlich „baden“ kann: „Vier letzte Lieder“ von Richard Strauss.

Damit entdeckte ich vor bald 50 Jahren Gundula Janowitz für mich:

Veröffentlicht unter Abendland, Gedenktag, Kultur, Musik | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die Torheit der Regierenden

Merkel – oder das trojanische Pferd

„Während alle anderen Wissenschaften vorangeschritten sind,
tritt die Regierungskunst auf der Stelle;
sie wird heute kaum besser geübt
als vor drei- oder viertausend Jahren.«
John Adams
zweiter Präsident der Vereinigten Staaten

 

 

Die Torheit der Regierenden – von Troja bis Vietnam“ ist der Titel eines Buches der wohl “meistgelesenen Historikerin der Gegenwart“, der Amerikanerin Barbara Tuchman.
Es ist ein Buch, das zur Pflichtlektüre jeder Person gehören sollte, welche sich für eine öffentliche Aufgabe qualifizieren möchte, gar „Politiker“ werden sein wollte; um die Geschicke von Land und Leute und natürlich für sich selbst in die Hand zu nehmen; an die Töpfe der Macht zu gelangen. Pflichtlektüre, mehr noch als Max Webers vor fast hundert Jahren veröffentlichter Aufsatz „Politik als Beruf“.

Nach Weber sind die drei wichtigsten Qualitäten eines Politikers:
• sachliche Leidenschaft
• Verantwortungsgefühl
• ein distanziertes Augenmaß.

Max Weber hat die Begriffe Verantwortungsethik und Gesinnungsethik geprägt: jeder gute Politiker verfolge höhere Ziele, also eine bestimmte Ethik. Er fragt, ob ein Politiker eher einer Verantwortungsethik (die Folgen des Handelns bedenken) oder einer Gesinnungsethik (das moralisch Richtige tun) folgen soll. Die Frage sei aber letztlich nicht eindeutig zu beantworten, da Politik laut Weber zwar mit dem Kopf gemacht wird, aber eben nicht nur mit dem Kopf. Er folgert, dass Gesinnungs- und Verantwortungsethik keine Gegensätze, sondern Ergänzungen sind, die gemeinsam den richtigen Politiker ausmachen.

Barbara Tuchman schildert in ihrem Buch wie die von Weber postulierten, o.g. wichtigsten Eigenschaften von Politikern, von den „Regierenden“ in der Geschichte stets konterkariert werden, dass Politik in den meisten Fällen nicht mit dem Kopf, dem normalen oder gesunden Menscheverstand, sondern mit anderen Beweggründen betrieben wird.

Sie schreibt:

Die gesamte Geschichte, unabhängig von Zeit und Ort, durchzieht das Phänomen, daß Regierungen und Regierende eine Politik betreiben, die den eigenen Interessen zuwiderläuft. In der Regierungskunst, so scheint es, bleiben die Leistungen der Menschheit weit hinter dem zurück, was sie auf fast allen anderen Gebieten vollbracht hat. Weisheit, die man definieren könnte als den Gebrauch der Urteilskraft auf der Grundlage von Erfahrung, gesundem Menschenverstand und verfügbarer Information, kommt in dieser Sphäre weniger zur Geltung und ihre Wirkung wird häufiger vereitelt, als es wünschenswert wäre. Warum agieren die Inhaber hoher Ämter so oft in einer Weise, die der Vernunft und dem aufgeklärten Eigeninteresse zuwiderläuft? Warum bleiben Einsicht und Verstand so häufig wirkungslos?

Tuchman schildert in ihrem Buch drei historische Geschehnisse ausführlich – neben  Hinweisen auf vielfache sonstige „Torheiten“ in der Geschichte – die ihre These von der Torheit der Regierenden belegen.
Als Eröffnung führt sie das eher in Dichtung und Mythos angesiedelte Ereignis des Untergangs von Troja an.
Sie fragt:

Warum zogen die Trojaner jenes verdächtig aussehende hölzerne Pferd in die Mauern ihrer Stadt, obwohl sie allen Grund hatten, eine List der Griechen zu vermuten? Warum beharrten unter Georg III. mehrere Regierungen hintereinander gegenüber den amerikanischen Kolonien auf einer Politik der Unterdrückung statt der Versöhnung, obgleich zahlreiche Ratgeber darauf hingewiesen hatten, daß der damit angerichtete Schaden größer sein müsse als jeder denkbare Gewinn? Warum ließen sich Karl XII. von Schweden, Napoleon und dann Hitler auf eine Invasion Rußlands ein, obwohl die Versuche der jeweiligen Vorgänger stets in einer Katastrophe geendet hatten? Warum ergab sich Montezuma, Gebieter über ein starkes, uner schrockenes Heer und eine Stadt von 300000 Einwohnern, tatenlos einem Trupp von einigen hundert fremden Eindringlingen, und dies, nachdem sie nur zu deutlich gezeigt hatten, daß sie Menschen und keine Götter waren? Warum weigerte sich Chiang Kai-shek, den warnenden Stimmen der Reformer Gehör zu schenken, bis er eines Tages feststellen mußte, daß ihm sein Land entglitten war? Warum verwickelten sich die Erdöl importierenden Länder in Rivalitäten um die verfügbaren Vorräte, während sie durch ein festes, geschlossenes Auftreten gegenüber den Exporteuren die Situation unter ihre Kontrolle hätten bringen können?

Die große Erzählung vom Trojanischen Pferd führt zwangsläufig in unsere Gegenwart.
A. Merkel, die Bundeskanzlerin, angeblich mächtigste Frau der Welt, hat 2015 mit der von ihr rechts- und vernunftwidrig verkündeten Grenzöffnung für „Flüchtlinge“ und Asylanten jedweder Provenienz einem „trojanischen Pferd“ das Tor geöffnet – besetzt mit auf Unterwerfung und Destruktion ausgerichteten Kriegern.

Barbara Tuchman schreibt:

Es gibt vier Arten von Mißregierung, die auch häufig in Kombinationen auftreten:

1. Tyrannei oder Gewaltherrschaft …
2. Selbstüberhebung
3. Unfähigkeit oder Dekadenz,
4. Torheit oder Starrsinn.

Sie beschäftigt sich in ihrem Buch überwiegend mit der letztgenannten Spielart der Form von Mißregierung: Politisches Handeln aus Torheit und Starrsinn, das den Eigeninteressen des jeweiligen Staates und seiner Bürger zuwiderläuft. Im Eigeninteresse liegt all das, was dem Staatskörper zum Wohlergehen und zum Vorteil gereicht; von Torheit spricht sie bei einer Politik, die hieran gemessen kontraproduktiv ist.

Den Begriff Torheit unterstellt sie, wenn Politik drei Kriterien erfüllt:

– „Erstens muß sie zu ihrer Zeit, und nicht erst im nachhinein, als kontraproduktiv erkannt worden sein.
– Zweitens: eine Politik soll hier nur dann als töricht bezeichnet werden, wenn es zu ihrer Zeit eine praktikable Handlungsalternative gab.
– Durch Einführung eines dritten Kriteriums schließlich soll eine Fixierung auf das Problem der individuellen Persönlichkeit vermieden werden: die erörterte Politik muß demnach von einer Gruppe und nicht von einem einzelnen Regierenden betrieben worden sein und über die politische Laufbahn eines Einzelnen hinaus Bestand gehabt haben.

Ich meine: Alle drei Kritereien haben bei dem törichten Regierungsgebaren der Kanzlerin Gültigkeit und das letzte Kriterium gilt ebenfalls, denn nicht Merkel allein hat die Torheiten hervorgebracht, sondern ihr Kabinett und nicht nur die Fraktionen der Regierungspartien haben ihre Handlungen befürwortet und gestützt.
Nicht nur die Flutung Deutschlands und Europas mit kulturfremden und -fernen Migranten mit Import von Kriminellen in großere Zahl; die ad hoc ausgerufene Energiewende, die alternativlose“ Euro-Politik ist nicht zu vergessen. Der Starrsinn der Kanzlerin ist sprichwörtlich geworden. Hier einige Zitate

2009 über ein Gesetz zur Enteignung von insolventen Banken: „Ich halte das Vorgehen für alternativlos.“

2010 zum ersten Rettungspaket für Griechenland: „Die beschlossenen Hilfen sind alternativlos.

August 2015: „Wir haben so vieles geschafft. Wir schaffen das!“

Dazu später in einem Interview: „Für mich war der Satz keine rhetorische Besonderheit, sondern Ausdruck meiner Grundhaltung im Leben.“

September 2015: „Und wenn wir jetzt anfangen müssen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“

Nach der Wahl 2017:„Ich kann nicht erkennen, was wir jetzt anders machen müssten.“

 

Barbara Tuchman weiter:

Wenn uns doch Torheit oder Starrsinn bei den einzelnen Menschen begegnen – aus welchem Grund, so könnte man fragen, sollte man da im Bereich des politischen Handels etwas anderes erwarten? Das Problem besteht darin, daß die Torheit dort, wo sie an die Regierung gelangt, sehr viel weiterreichende Folgen für eine größere Zahl von Menschen hat, als die Torheit eines Einzelnen je haben kann, und deshalb sind Regierungen mehr noch als der Einzelne verpflichtet, vernunftgemäß zu handeln. Warum aber hat die menschliche Gattung, die all dies seit langem weiß, keine Vorkehrungen und Schutzmaßnahmen gegen das Vordringen der Torheit in die Regierung getroffen?

Engstirnigkeit, die Quelle der Selbsttäuschung, ist ein Faktor, der eine überaus wichtige Rolle in der Politik spielt. Sie besteht darin, eine Situation nach vorgefaßten, festen Anschauungen einzuschätzen und gegenteilige Anzeichen zu mißachten oder zu verleugnen. Daraus erwächst ein »Wunschhandeln«, das sich von den Tatsachen nicht beirren läßt. Über Philipp II von Spanien, der alle anderen Souveräne an Engstirnigkeit weit hinter sich ließ, hat ein Historiker geschrieben: »Kein Fehlschlag seiner Politik vermochte seinen Glauben an ihre prinzipielle Vortrefflichkeit zu erschüttern.«

Merkel hat Gleiches von kompetenter Seite attestiert bekommen. Der Psychiater und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz fällt ein hartes Urteil:
Wie Merkel sich derzeit verhält – irrational und nicht einsichtig – lässt befürchten, dass sie den Bezug zur Realität verloren hat“, sagt er im Gespräch mit der Huffington Post Deutschland im Januar 2016.
Maaz sieht bei Merkel ein „narzisstisches Grundproblem“. Sie habe ein „künstlich aufgeblasenes Selbstbild“. Der Experte sagt: „Man muss fürchten, dass Merkel selbst glaubt, sie sei die mächtigste Frau der Welt.“
Tatsächlich habe die Kanzlerin keine reale Führungsstärke. Im Gegenteil: Maaz sieht bei Merkel ein „Selbstwertdefizit, eine Minderwertigkeit und eine Unsicherheit“.
Das Handeln der Kanzlerin ist laut Maaz eine Gefahr für Deutschland, weil ihr stures Beharren zu einer Spaltung der Gesellschaft führe. Und auch um den seelischen Zustand von Merkel fürchtet der Experte: „In der aktuellen Situation ist tatsächlich zu befürchten, dass ein psychischer oder psychosomatischer Zusammenbruch bevorsteht.“

Screenshot – Signs of Nervous Breakdown*

Seit dieser Aussage sind 1 ½ Jahre vergangen und Merkel „regiert“ immer noch, ist nicht nach einem erhofften befürchteten Zusammenbruch in eine Heil- und Pflegeanstalt gelangt und darf ihre Politik der Torheiten und des Starrsinns fortsetzen. Zum Schaden von Land und Volk.

Eine Vorrangstellung unter den Kräften, die die politische Torheit beeinflussen, nimmt die Herrschsucht ein, von Tacitus die »schändlichste aller Leidenschaften« genannt. Weil sie sich nur durch Macht über andere befriedigen läßt, sind Staat und Regierung ihr bevorzug ter Tummelplatz. Auch die Wirtschaft bietet eine Art von Macht, aber nur den Erfolgreichsten, die ganz oben an der Spitze stehen, und ihr fehlen die Herrschaftsgewalt und die Titel, die roten Teppiche und die Motorradeskorten des öffentlichen Amtes. Andere Tätigkeiten – Sport, Wissenschaften, freie Berufe, schöpferische und darstellende Künste – bieten Befriedigungen verschiedener Art, nicht aber die Gelegenheit zur Machtentfaltung. Staat und Regierung bilden das wichtigste Terrain der Torheit, weil die Menschen hier nach Macht über andere streben – nur um sie über sich selbst zu verlieren.

Dazu ist heute eine Ergänzung notwendig, die Barbara Tuchman (noch) nicht im Fokus hatte: die sog. vierte Macht, die Presse, die Medien, die in unserer Gesellschaft und Staat in unheiliger Koalition mit den politisch Mächtigen zusammen wirken. Bei der Durchsetzung und Aufstachelung der durch starrsinnige und vernunftwidrige Hypermoral gelenkten Politik. Und auch „Künstler“ und Wissenschaftler beteiligen sich inzwischen unterstützend am törichten politischen Tun und üben damit implizit Macht aus. Sie verinnerlichen damit die die Mächtigen „schützende Dummheit“. Der Begriff begegnet uns in George Orwells 1984, unter der Bezeichnung Crimestop – Verbrechenstopp:

»Verbrechenstopp bedeutet die Fähigkeit, gleichsam instinktiv auf der Schwelle jedes gefährlichen Gedankens halt zumachen. Es schließt die Gabe ein, Analogien nicht zu verstehen, außerstande zu sein, logische Irrtümer zu erkennen, die einfachsten Argumente mißzuverstehen …, und von jedem Gedankengang gelangweilt oder abgestoßen zu werden, der in eine ketzerische Richtung führen könnte. Verbrechenstopp bedeutet, kurz gesagt, schützende Dummheit.«

An dieser Stelle nochmal zurück zu Max Weber, der in seinem Aufsatz auch das Bürokratische der professionellen Parteiapparate beschrieben hat, die Hinterbänkler und Unterstützer der Macht, die sich wie »Stimmvieh« herankarren lassen, weil sie von der Politik und nicht für die Politik leben. Ohne die „schützende Dummheit“ gehen sie ein wie der Fisch ohne Wasser.

Wer für politische Ämter, als Spitze des Staates geeignet sein könnte, darüber haben sich schon die alten Griechen Gedanken gemacht, voran Plato, der eine Herrschaft der Weisesten propagiert hat. Wegen der Kerngedanken in seiner Politeia hat ihn aber Karl Popper in das Verdikt als einer der „Feinde der offenen Gesellschaft“ gesetzt.
Machiavelli, der Vielgeschmähte sagt, ein Fürst – Herrschender – sollte stets ein großer Fragender sein; der Wahrheit über die Dinge, nach denen er sich erkundigt hat, sollte er geduldig lauschen und sollte böse werden, wenn er feststellt, daß jemand Skrupel hat, ihm die Wahrheit zu sagen. Was die Regierungskunst benötigt, sind große Fragende, sagt Machiavelli.
Mut und Zivilcourage müsste ein Prüfstein für Politiker sein. Montaigne meint: „Entschlossenheit und Tapferkeit, nicht die, welche der Ehrgeiz ermuntert, sondern jene, die Weisheit und Vernunft in einer wohlgeordneten Seele einpflanzen.“

Glaubt man dem oben zitierten Urteil des Psychiaters Maaz, kann man bei unserer obersten Regierenden eine „Wohlgeordnete Seele“ nicht annehmen.

Jonathan Swift hat sich in seiner bösen Satire „Gullivers Reisen“ ebenfalls über Vernünftigkeit im Zusammenhang mit Menschen und deren Staatsgeschäften ausgelassen. Er beschreibt den Menschen nicht als vernünftiges Geschöpf, sondern als höchstens zur Vernunft fähiges Wesen. Er schrieb eine unverblümte Satire auf den im damaligen Zeitalter der Aufklärung aufkommenden Glauben an die Vernunft – vor allem aufgrund der impliziten Kritik an den im frühen 18. Jahrhundert bestehenden Regierungsformen in Europa, v.a. am Absolutismus. Die Exzesse der Französischen Revolution im Namen der Vernunft sollten ihm später Recht geben. Swift führt aus, dass Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit, Mäßigung und dergleichen in jedermanns Macht stünden: die Übung dieser Tugenden mache im Verein mit Erfahrung und guter Absicht jeden beliebigen Menschen für den Dienst an seinem Lande geeignet, außer wo (vielleicht) ein besonderes Studium erforderlich sei.«

Barbara Tuchman schließt ihren großen Essay darauf fußend mit einer wenig optimistischen Botschaft:

Vielleicht stehen solche Tugenden ja tatsächlich in jedermanns Macht, aber in unserem System haben sie geringere Chancen als Geld und skrupelloser Ehrgeiz, sich an der Wahlurne durchzusetzen. Vielleicht kommt es nicht so sehr darauf an, Politiker und Beamte zum Regieren zu erziehen – vielleicht sollte man vor allem die Wähler erziehen, Integrität und Charakter zu erkennen und zu belohnen und den Ersatz abzulehnen. Vielleicht bringen bessere Zeiten auch bessere Menschen hervor, vielleicht bedarf eine weisere Regierung des Nährbodens einer dynamischen, statt einer geängstigten, verwirrten Gesellschaft. Wenn John Adams recht hatte und die Regierungskunst »heute kaum besser geübt wird als vor drei oder viertausend Jahren«, dann können wir große Verbesserungen vernünftigerweise nicht erwarten. Wir können nur weiterwursteln, wie wir es in diesen drei- oder viertausend Jahren getan haben – durch Zeiten von Glanz und Niedergang, durch Zeiten hoher Unternehmungen und tiefer Schatten.

Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Die Hoffnung auf den ultimativen „Nervous Breakdown*“ der diese unsere Kanzlerin, in heilsamer Weise ereilen möge und ihr Jahre der Erholung zuteilwerden lasse; in einer Heilanstalt ihrer Wahl, fernab von Asyl- und Flüchtlingsfragen?
Die Hoffnung auf eine nochmalige unblutige deutsche Revolution a la 1989? Eine politische und kulturelle Revolution, um dem Terror von Political Correctness und Crimestop endlich Einhalt zu bieten.
Wir werden in der Politik nach den Erkenntnissen von B. Tuchman und vielen anderen Historikern wohl immer bevorzugt mit negativen Charakteren konfrontiert werden. Mit Leuten wie Merkel, Kauder, Tauber, Nahles, Schulz, Stegner, Pofalla, Roth – um nur einige deutsche Charaktere zu nennen. Aber vielleicht gelingt es, ein System aufzubauen, den Zugang zur Macht an bestimmende Kriterien zu binden, zu erschweren. Die Attribute wären seit 3000 Jahren bekannt.

Screenshot – „Abgang“

 

_____________________________________

*Nervous breakdown and mental breakdown are dated terms describing emotional or physical stress that temporarily makes someone unable to function in day-to-day life.

Quellen: Barbara Tuchman, S. Fischer verlag GmbH, Frankfurt am Main 1984
Veröffentlicht unter Deutschland, Eliten, Fremde Federn, Geschichte, Literatur, Moderne, Politiker, Psychiatrie, Rechtsstaat, Standpunkt | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 4 Kommentare

Todestag Johann Sebastian Bach

Am 28. Juli 1750 verstarb der wohl größte Musiker, den die Welt hervorbrachte. Mit Bach war der Höhepunkt abendländischer und deutscher Kultur erreicht.

Wer kann sich der Einvernahme, der Magie dieser Musik verschließen und nicht zu Tränen gerührt sein:

Veröffentlicht unter Abendland, Bach, Gedenktag, h-moll-Messe, Musik, Religion | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Zurück aus dem Urlaub

Ankunft der „Mannschaft“ in Frankfurt mit ihrem lockeren Reiseleiter…

Veröffentlicht unter Deutschland, panem et circenses, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar

„Olympia ist gefallen…“

Ich zähle nicht zu denen, die sich ein vorzeitiges Ausscheiden unserer Fußball-Nationalmannschaft herbeigewünscht haben – nicht mal „klammheimlich“.
Aber ich bin nun auch nicht traurig. Wenn die Leistung nicht stimmt, dann gibt es halt Konsequenzen.
Das hat jeder von uns schon erfahren müssen.
Im Sport wirkt das ganz besonders. In der Politik nicht immer zwingend: Beispiel Merkel und Konsorten.

Diese drei Gesichter konnte man – und da weiß ich mich vielen einig – nun wirklich nicht mehr ertragen: Den depressiven Erdogan-Fan Özil, den zahn-zischelnden,  angeblich unfehlbaren Buntestrainer Löw und deren Protektorin Angela Merkel.

Löw wird zurücktreten, Merkel wird endlich politisch abgewickelt und dieser eigentlich unwichtige Özil wird ohne seine beiden Mentoren auch keine Rolle mehr spielen.

Alles klärt sich.
Nur wenn etwas verschwindet, kann Neues und Besseres entstehen.

Veröffentlicht unter Bosheiten, Deutschland, Eliten, Medien, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , | 2 Kommentare

Et Resurrexit

Veröffentlicht unter Abendland, Bach, h-moll-Messe, Liturgie, Musik, Ostern, Religion | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Deutsche Hymnen

Geschlechtergerecht!

 

Wem geht es nicht so, dass man sich beim Gebrauch dieses Wortes regelrecht einen Knoten in die Zunge macht. Das passierte mir schon so, als einst die „Bibel in geschlechtergerechter Sprache“ aufgelegt werden sollte.
Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März fordert die wahrscheinlich weiterhin real existierende Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums einem Bericht zufolge eine Änderung des Texts der bundesdeutschen Nationalhymne.

Zur Erinnerung für jene, die doch bei Staatsakten, Länderspielen oder Siegerehrungen mitsingen möchten, der offizielle Text:

Einigkeit und Recht und Freiheit
für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle Streben
brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
sind des Glückes Unterpfand:
|: Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland! :⎪

 

Aus „Vaterland“ solle nun „Heimatland“, aus der Zeile „brüderlich mit Herz und Hand“ „couragiert mit Herz und Hand“ werden. So zitiert die „Bild am Sonntag“ aus einem Schreiben der Ministeriumsbeauftragten Kristin Rose-Möhring wie auch hier zu lesen ist.

Mein Freund Herbert Gassen erzürnte sich darob zu recht: „Das schlägt doch dem Faß den Boden ins Gesicht: Der Text unsrer Nationalhymne soll gegendert werden!“

Musterbeispiel für den Vorschlag der deutschen Bindestrichfrau Möse-Röhrend – Pardon: Rose-Möhring – von der vaterlandslosen SPD lieferte Deutsch-Österreich, resp. die frühere österreichische „Frauenministerin“ Rauch-Kallat von der ÖVP, welche 2011 eine „gegenderte“ Form der der Österreichischen Hymne durchsetzen konnte.

Die beiden Hymnen haben über die feministische Ablehnung hinaus eine weitere Gemeinsamkeit: Die Melodien stammen von großen deutschen bzw. österreichischen „Söhnen“, den gefeierten Komponisten Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart.
Den Text der österreichischen Hymne „Land der Berge, Land am Strome…“ verfasste im Gegensatz zur deutschen indes eine Frau namens Paula Preradović (typisch Wiener Name!), Enkelin des angeblich größten kroatischen Dichters Petar Preradovic.
Der nun von einer Frau verfasste Text der Hymne passte weiland der Österreichischen „Frauenministerin“ (was ist das eigentlich?) und in deren Gefolge den gegenderten österreichischen Parlamentariern gar nicht mehr. Anstatt der Textstelle „Heimat bist du großer Söhne“ heißt es nun (nach langem Kampf !) „Heimat großer Töchter, Söhne“, und statt „Einig lass in Brüderchören, Vaterland, dir Treue schwören“ lautet es nun „Einig lass in freud’gen Chören, Heimatland, dir Treue schwören“. Und so wurde die „geschlechtergerechte“ Form der Österreichischen Hymne gar in den Gesetzesrang erhoben und Frau Rauch-Kallat hält das Singen der Hymne in alter Form gar für einen strafbaren Gesetzesbruch – nahezu so schwerwiegend wie eine Holocaustleugnung.

Hier zunächst wieder die schöne österreichische Hymne in der gewohnten Form:

Land der Berge, Land am Strome,
Land der Äcker, Land der Dome,
Land der Hämmer, zukunftsreich!
Heimat bist du großer Söhne,
Volk, begnadet für das Schöne,
Vielgerühmtes Österreich.
Vielgerühmtes Österreich.

 

Heiß umfehdet, wild umstritten,
Liegst dem Erdteil du inmitten
Einem starken Herzen gleich.
Hast seit frühen Ahnentagen
hoher Sendung Last getragen,
Vielgeprüftes Österreich.
Vielgeprüftes Österreich.

 

Mutig in die neuen Zeiten,
Frei und gläubig sieh uns schreiten,
Arbeitsfroh und hoffnungsreich.
Einig laß in Brüderchören,
Vaterland, dir Treue schwören.
Vielgeliebtes Österreich.
Vielgeliebtes Österreich.

Bei dem damaligen Anschlag auf das österreichische Volksempfinden erreichte mich ein Brief einer Bekannten aus der Alpenrepublik.
Sie schrieb: „Da die Frauenministerin will, dass auch Frauen in der Bundeshymne vorkommen sollen, so wollen das andere Gruppen auch. Damit allen Gerechtigkeit widerfährt…

Die Senioren:
Land der Rentner, Land der Greise,
Land der Witwen, klug und weise
kriegserprobt, erfahrungsreich!
Heimat bist du junger Gfrasta*!
Zwei, drei Fotzen**, aus und basta!
Viel zu gutes Österreich!

 

Für die türkischen Mitbürger:
Land der Türken, Land am Strome,
Land von Kebab, Land von Dome,
Land von Halbmond zukunftsreich!
Heimat großer Türkensöhne,
Kopftuchfrauen wunderschöne!
Vielgeliebt in Österreich!

 

Für die Machos:
Land der Trampel, Land der Tussis,
Land der faden Zungenbussis,
Land der Schwuchteln zukunftsreich!
Heimat bist du schiacher*** Weiber,
Hängebusen, fette Leiber!
Leidgeprüftes Österreich!

 

Für die Homosexuellen:
Land der Boys und der Kondome,
Land der Priester und der Dome,
Land der Bläser zukunftsreich!
Heimat bist du scharfer Söhne!
Megageiles Österreich!

 

Für die Verbrecher:
Bitta sähr, I nix von hier,
gib schnell zwanzig Euro mir,
oda finfzig is no bessa,
sonst ich zücken muss die Messa.
Richta sagt ist kein Verbrechen,
I im Recht wenn i muss stechen,
is berechtigt denn ist nur
Ausdruck unsera Kultur.
Du nix schreien, Du nix klagen,
Grüne sonst Rassist dir sagen,
schene Zukunft, alles neich****,
vielgeliebtes Estareich.

 

Unsere deutsche Nationalhymne gemäß dem ursprünglichen Text von Hoffmann von Fallersleben derart umzudichten oder zu aktualisieren ist äußerst schwierig. Darum könnte man fast geneigt sein, die o.g. Hymne gleich für die bundesdeutschen Lande mit einigen wenigen mundartlichen und sachlichen Adaptionen zu übernehmen. Man muss sich bei der Umarbeitung aber davor hüten, vielleicht aus Rücksicht auf den Versfuß oder die – Silben etwa statt „Österreich“ die Vokabel „Deutsches Reich“ zu verwenden. Eine neue Einvernahme Österreichs ins Reich? Sowas geht gar nicht!

____________________________

Für Nichtösterreicher, Preußen etc.:

* Gfrasta: nerviges Kind, schlimme Person
** nicht etwa Mehrzahlform des weiblichen Geschlechtsteils (Gossensprache), richtig: Ohrfeigen, Backpfeifen
*** schiach: häßlich
**** neich: neu

Veröffentlicht unter Bosheiten, Bunte Republik, Deutsche Sprache, Deutsches Liedgut, Geschichte, Heimat, Linke, Nonsense, political correctness, Realsatire, Sozialdemokraten | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Hochachtung für diese Courage

Peter Helmes´ unkorrekte Islambibel

So ist dazu auf Conservo zu lesen:

 *****General-Abrechnung – Die „Kleine, unkorrekte Islam-Bibel“

50 Millionen Menschen brachte Mao Tse Tung um. Aber die deutsche Linke verehrte ihn wie einen Heiligen, verschlang seine kleine Mao-Bibel. Eine Ansammlung törichter Lebensweisheiten. Quatsch. Heute laufen Millionen von Fanatikern dem fundamentalistischen Islam hinterher. Diese „Religion des Friedens“ hat mehr als 200 Millionen Menschen auf dem Gewissen – meist Christen – aber auch „nicht-gläubige“ Muslime. Der konservative Autor, conservo-Herausgeber Peter Helmes, hat in zweijähriger Arbeit trotz erheblicher Krankheitsbelastung eine „Kleine, unkorrekte Islam-Bibel“ geschrieben. Alles über die Religion, die Mördern und Terroristen das Paradies für ihre Untaten verspricht. Ein journalistisches und zeitgeschichtliches Meisterwerk – 320 Seiten mit Herzblut geschrieben. Sie können das Taschenbuch ab sofort kostenlos und unverbindlich bestellen: 
info@konservative.de oder Anruf unter: 040 – 299 44 01

Unbedingt bestellen und spenden!

Veröffentlicht unter Aufklärung, Eurabia, Islam, Woanders gelesen | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Merkel muss weg!

Wohin marschiert Merkel weiter?

von Herbert Gassen

Auch, oder gerade nach dem Interview von Frau Merkel mit Frau Schausten im ZDF, muß man erkennen, daß diese Frau eine Zumutung für Deutschland, für Europa ist.
Sie kann oder will nicht einsehen, daß sie ihre Partei bei der letzten Bundestagswahl auf den schlechtesten Wert seit ihrem Bestehen gebracht hat. Die CDU war die Partei gewesen, in der Adenauer die Grundlagen für ein demokratisches Staatswesen gelegt hatte. Wir brauchen nicht mehr minutiös zu differenzieren: A. Merkel wird als die Zerstörerin der europäischen Zivilisation geziehen. Mit der Feststellung, daß der Islam zu Deutschland gehört, hat sie eine historische Fehlentscheidung gegen das christliche Abendland getroffen und den Krieg nach Deutschland getragen. Die herausragenden deutschen Strafrechtler haben sie wegen Mißachtung des Grundgesetzes und millionenfachen Bruchs des von ihr geleisteten Amtseides angeklagt. Somit stehen eindeutige Argumente im Raum, daß diese Frau niemals, entgegen ihrer öffentlichen Aussagen, Politik für Deutschland, viel weniger noch für das deutsche Volk machen wollte.
Sie behauptet, die BT-Wahl gewonnen zu haben. Fest steht, daß 80% der Wähler ihre Partei und somit auch sie NICHT gewählt hatten. Dennoch betrachtet sie sich als Wahlsiegerin!
(Laut der neuesten Insa-Umfrage -12.2.18- hat die sogenannte große Koalition in der deutschen Bevölkerung keine Mehrheit mehr. Die Union kommt auf 29,5 Prozent, die SPD nach dem Streit um Martin Schulz nur noch auf 16,5 Prozent – Rekordtiefstwert. Somit werden sich bald SPD und AfD bei 15% begegnen, die eine Partei im freien Fall von oben, die andere von unten auf dem Weg zur Verantwortung.)
Sie will ein ‚Weiter so‘. Sie wird weder von Pflicht noch von Verantwortungsgefühl geplagt. Das heißt nichts Anderes als die Fortsetzung einer verbrecherischen Einwanderungspolitik. Sie wird das Deutsche Volk zwingen, Milliardenbeträge an Volkaufkommen zur finanziellen und materiellen Unterstützung der Invasoren zu leisten. Was sich die deutschen Arbeitnehmer erworben haben, raubt sie ihnen, um es an die Welt zu verschleudern.
Sie verteidigt sich und erklärt, die besten aus der Partei um sich für die Fortsetzung ihrer Politik versammelt zu haben. Ihr Generalsekretär wurde gar mit einem Stimmenverlust von über 12% in seinem eigenen Wahlkreis abgestraft. Für diese ‚Leistung‘ wurde er von Frau Merkel in aller Öffentlichkeit gelobt.
Sie ist nicht so dumm, als daß sie glaubt, mit der Fortsetzung ihrer Politik als Kanzlerin ihren eigenen Willen durchzusetzen. Sie hat ihren Auftrag zu vollenden, Deutschland mit der weitfortgeschrittenen Umbevölkerung national auszulöschen.
Dem deutschen Volk macht man zum Vorwurf, einstmals einem Diktator gefolgt zu sein. Daß sich das in der Geschichte wiederholen kann, bezeugen die Funktionäre, Delegierte und Abgeordneten ihrer Partei. Sie sind nicht in der Lage oder nicht bereit, die Situation ihrer CDU zu erkennen und sie mit einem fundamentalen Neubeginn aus dem drohenden Nirwana zu retten. Einige konservative Gruppierungen wie der Berliner Kreis dürfen mal bellen, aber sie werden sich hüten, zuzubeißen.
Die neuesten
Alle patriotischen Kräfte in den Reihen des deutschen Volkes müssen in jeder Form Widerstand gegen diese Verräterin leisten. Sie haben nicht mehr viel Zeit! Die bereits unzähligen fremdbesetzten Vorstädte drohen zu Machtzentren gegen Deutsche zu werden.
Frau Merkel muß weg!!
Unsere Demokratie, unser Deutschland müssen wir uns wieder holen!
Gegen und ohne sie!

gez. Herbert Gassen

Veröffentlicht unter Deutschland, Europa, Geschichte, Politiker, Rechtsstaat, Wahlen | Verschlagwortet mit , , , , | 7 Kommentare