Weiblich, grün, jung!

Deutschlands Zukunft?

Der Mann ist nicht nur hierzulande am Ende – vor allem der Typ alter , weißer (oder weiser?) Mann.
Erstmals müssen sich Männer den Frauen anpassen, um politisch oder soziokulturell mithalten zu können – zuvor war es stets umgekehrt“, lautet eine gegenwärtig vorherrschende Ansicht.

Eine eben 40-jährige, gefällig daherkommende Frau, sportlich (Trampolinspringerin), zweifache Mutter, redefreudig – wenn auch nicht unbedingt sprach- oder denksicher, ohne hinlängliche berufliche und lebensnahe Erfahrungen, wenngleich studiert – aber ohne reliablen Abschluss, wird zur künftigen Kanzlerin einer noch in etwa führenden Wirtschaftsnation der Welt hochstilisiert.
Hätte man sich das noch vor 10 oder 20 Jahren vorstellen können?

Wie ist es dazu gekommen?

Da läßt die „liberale“ Friedrich Naumann Stiftung aktuell noch verkünden: „Frauen sind in der deutschen Politik auf allen Ebenen unterrepräsentiert … Blickt man auf den Frauenanteil bei Bürgerinitiativen und Demonstrationen, stellt man schnell fest, dass Frauen sich selbstverständlich genauso politisch engagieren wie Männer. Es fehlt also nicht an politischem Interesse, sondern allenfalls an Interesse an der männerdominierten Parteienpolitikheißt es da.

Es mag zwar nicht nach „Parteipolitik“ aussehen, aber eine unstreitige Dominanz des Weiblichen in nahezu allen politisch geprägten Feldern ist unübersehbar.
Die Gesichter der grünen Bewegung sind ausschließlich weiblich: adrette Gören wie Luisa Neubauer, Carla Reemtsma u.a. – sprachgewandt, keck und selbstbewusst in einer wahrnehmbaren Unerwachsenheit. Die können und dürfen in öffentlichen „Talkshows“ jedem (männlichen) Gegenüber unqualifiziert und ungestraft übers Maul fahren. Gestärkt und gestützt (nicht allein) durch weibliches Führungspersonal, das inzwischen die Oberhoheit über die öffentlich rechtliche Meinungsverbreitung erlangt hat.
Zwar mag bei bestimmtem Führungspositionen (Intendanten etc.) noch ein männliches Übergewicht geben, aber das Talk-Gewerbe, die Quassel-Meinungsmache, ist „anwendungstechnisch“ überwiegend unter weiblicher Ägide.
Zu nennen wären Namen wie Will, Ilgner, Maischberger, Hajali, Miosga, Slomka, Schausten usw. Da können kastrierte Haremswächter wie Kleber, Lanz und Plasberg gar nicht mehr dagegen anstinken – was sie ohnehin nie tun würden. Sogar den „Prollbereich“ der aufgewühlten Fußball-und Sport-Reportagen hat Frau schon bestandskräftig in der Hand.

Zurück zur Politik.

Was muss ein Politiker können? Ein seriöser politischer Kommentator oder Moderator eines „autoritativen“, öffentlich rechtlichen Politikformates?
Weiblich muss er sein, zungenfertig, gut aussehend, Frechheit verinnerlicht und veräußerlichend. Mehr braucht es nicht mehr. Reife, Sachverstand, Bildung, klassische Etikette sind müßig, um Karriere zu machen und Einfluss im politisch geprägten Milieu gewinnen zu können.

Annalena Baerbock, Luisa Neubauer und all die prominenten und „gestylten“ politischen Moderatorinnen sind Produkte eines Medienbetriebes, in dem jeder Maßstab für die tatsächliche Bedeutung von Persönlichkeit und Niveau längst verloren gegangen sind. Namen, die von einem rapiden Qualitätsverlust – nicht nur des politischen Personals – in unserem Land zeugen.

Man muss natürlich auch den Kontrast betrachten. Da gibt es derart unangenehme männliche Führungsgestalten in den politischen Parteien wie Seehofer, Laschet, Söder, Scholz, Altmaier usw., dazu so Bürschchen wie Kevin Kühnert oder Philipp Amthor. In den Medien können so unangenehme Kriecher wie Kerner, Kleber, Lanz oder Plasberg auch nicht „männliche Geneigtheit“ hervorrufen.

Verkörpern oder repräsentieren Neubauer und Co. die große Gruppe der Jugend und unseres (meines) Nachwuchses? Es gibt sie doch noch, die für eine Nutzen bringende Berufslaufbahn immer noch eine praktische Ausbildung absolvieren oder angestrengt studieren möchten, für eine gern anspruchsvolle Tätigkeit jenseits von Politik oder den Schnatter- und Strichberufen. Oder?

Wolfgang Hübner hat auf PI zutreffend von einer „deutschen Rotznasenrepublik“ gesprochen, die von einer nicht zu bremsenden Medienmacht aufgebaut werden möchte.

„Weiblich, grün, jung!“

Das scheint das gegenwärtige Erfolgskonzept – die Umfrageergebnisse scheinen dies zu belegen. Man kann auch von einer Girlie-Kultur sprechen: denn man, „frau“, muss nichts mehr können. Auftreten wie ein Partygirl, mit schöner Schnute, als „Germany´s Next Topmodel“ und „authentisch“ plappern können. Authentisch und hohl im Zeitgeist.
Denn der nämlich bestimmt mittels all der Medienknechte, wie es um uns bestellt sein darf.

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