„Feierabend, Kirche und Prost“

Evangelisches Kasperltheater

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Im Lokalteil der Gelnhäuser Neuen Zeitung vom 29.04.2021 war zu lesen:

Quelle: Neue Gelnhäuser Zeitung vom 29.04.2021

Wächtersbacher Pfarrerin Beate Rilke lädt mit Kollegen zu buntem Programm ein
Wächtersbach (re). „Feierabend-Glaubsde? Prost!“ Gemeinsam Feierabend machen mit Livemusik, interessanten Menschen und guten Worten an anderen Orten – das haben Pfarrerin Beate Rilke aus Wächtersbach, Pfarrer Martin Jung aus Wolfhagen im Landkreis Kassel und Pfarrer Dr. Christian Schäfer aus Hundelshausen im Landkreis Werra-Meißner zusammen an drei Abenden während der kommenden Verlängerung des Lockdowns vor.
Aber nicht allein! Rund 30 Minuten dauert das Programm, das die drei Kollegen verantworten, die alle einen biografischen Bezug zu Wächtersbach haben. Wer mag, ist eingeladen, mit seinem Getränk dabei zu sein, und darf auf einen kurzweiligen und interessanten Start in den Feierabend gespannt sein.
Die Treffen finden auf der Plattform Zoom statt, eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Beim ersten #feierabend kommt die Musik von Markus Kauffeld und der Honey Crew aus Wächtersbach, die „guten Worte“ aus Hundeishausen, und Kneipenwirt und Musiker Harald Fuchs begrüßt Martin Jung an der Theke seiner Gaststube Fuchsens in Wolfhagen.
Termine sind jeweils mittwochs, 5. Mai, 26. Mai und 9. Juni, jeweils um 19 Uhr. Den Zoom-Link gibt es via Instagram ####Feierabend; Musik, Menschen, gute Worte, andere Orte #kommvorbei #beinehoch #schnuddeln #babbeln #prosthochdrei #zusammen #goodvibes #Auszeit #wächtersbach #wolfhagen #hundelshausen #dohrenbach #ekkw #Gemeinsamunterwegs.

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Um im hessischen Regiolekt zu bleiben:

Des glaubsde ned…!

Geht es noch blöder?

In diesen Zeiten, da viele Menschen auf seelsorgerischen Zuspruch hoffen, Gläubige enttäuscht sind von ihren abwesenden „Hirten“ (die anscheinend froh darüber sind, dass es keinen „Präsenzgottesdienst“ geben soll), warten diese mit albernen Kaspereien auf.

Den Irrsinn in seinem Lauf hält in dieser Kirche und mit solchen „Geistlichen“ niemand mehr auf.

Und die katholische Kirche in Deutschland beschreitet einen deckungsgleichen Weg, wie Peter Hahne in einem Beitrag auf achgut unwiderlegbar erläutert.

Darauf denn ein „Prost!“ oder „Tri-tra-trullala!“.

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