So geht es auch

Refugees are welcome!

Der Bürgermeister einer italienischen Gemeinde hat vorgeführt wie man mit „Refugees are welcome“-Rufern umgehen kann oder muss.

Quelle: https://www.michael-klonovsky.de/images/Probat.jpg

Bürger seiner Gemeinde Inzago waren auf die Straße gegangen, um für Migranten, „No Borders“, „No Nations“ und „Diversity“ zu demonstrieren. Sie kritisierten die Haltung der Mehrheit im Städtchen als rassistisch und rechts, weil die meisten Bürger der neuerlichen Aufnahme von noch mehr Migranten ablehnend gegenüberstehen. Nun hat Bürgermeister Andrea Fumagalli die Namen dieser Protestierer registrieren lassen und verkündet: „Wenn diese Leute die Migranten unbedingt hier haben wollen, dann werden sie sie auch selber bei sich aufnehmen“.
Der Bürgermeister lud die kleine Gruppe von Demonstranten ein, die Einwanderer in ihrer Heimat zu begrüßen und ihnen Unterkunft, Betreuung und Verpflegung zuteil werden zu lassen. Wer für die Aufnahme der Einwanderer in Inzago sei, solle ins Rathaus kommen und ein Dokument unterschreiben, das die (persönlich bereits registrierten) Teilnehmer dazu verpflichtet, die von ihnen eingeforderten Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen.

Gallery: http://www.montecruzfoto.org/31-08-2014-Demo-guertelstr-Refugees-resist-on

Wäre dieses „Modell“ der Flüchtlingsbetreuung auf unsere Verhältmisse übertragbar?
Die einschlägigen Demonstranten würden sich gewiss gegen eine namentliche Erfassung durch die Behörden wehren, aber man könnte an ihr Ehrgefühl und großherzige Freiwilligkeit appellieren, indem man bei den aufkommenden Demonstrationen folgendes Formular verteilen lässt.

 

Das Formular kann hier heruntergeladen werden.

 

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