Greta – Erlöserin oder Gespenst?

Da hat doch jemand die Greta als „Klimagespenst“ bezeichnet.
Darf man das?

Das erinnerte mich glatt an „Das Gespenst von Canterville“ von Oscar Wilde.

Denn wie heißt es dort:

“Wenn’s ein güldne Maid vollbringt,
Sündenmund zum Beten zwingt,
wenn die tote Mandel sprießt,
Kindes Mitleidsträne fließt:
Endlich wird’s im Haus dann still,
Friede wohnt in »toute la ville«*.” 

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* im Original heißt es natürlich „Canterville“

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1 Antwort zu Greta – Erlöserin oder Gespenst?

  1. ceterum_censeo sagt:

    BRAVO!!!
    Ergänzend –
    habe ich hier einen wunderschön treffenden Netzfund –
    Weiterer sehr erhellender Artikel zum Thema „Greta Thunberg“.
    Leider kann ich keine Quelle finden. (Einige zusätzliche Zeichen von mir)

    Greta sitzt mit selbstgebasteltem Pappschild an einer Hauswand in Schweden auf dem Boden.

    REIN ZUFÄLLIG kommt an genau diesem Tag, in
    genau dieser Stunde, an genau diesem Ort Ingmar Rentzhog, REIN ZUFÄLLIG
    PR-Experte, dort vorbei. Macht Fotos. REIN ZUFÄLLIG hat Herr Rentzhog
    auch exzellente Kontakte zu Organisationen, die mit viel Geld
    ausgestattet sind und dichte, global verzweigte Netze und sehr reiche
    Geldgeber haben. REIN ZUFÄLLIG ist er auch Vorsitzender des Think Tanks
    „Global Challenge“. REIN ZUFÄLLIG bringt Gretas Mutter auch wenige Tage
    später ein neues Buch über sich und Greta heraus.

    Und natürlich *REIN ZUFÄLLIG*
    postet Ingmar Rentzhog sein anrührendes Foto von Greta auf
    Instagram und Facebook samt einem langen, herzerweichenden Artikel genau
    am Tag der Buchvorstellung. REIN ZUFÄLLIG hatten sich Rentzhog und
    Gretas Mutter aber schon früher mal getroffen. Am 4. Mai 2018 bei einer
    Klimakonferenz. REIN ZUFÄLLIG wurde er an genau diesem Tag auch
    Vorsitzender des genannten Think Tanks. Der REIN ZUFÄLLIG von
    Milliardärin und Ex-Ministerin Kristine Person von der
    Sozialdemokratischen Arbeiterpartei gesponsert wird.

    Und los geht die PR-Kampagne für die linksgrün indoktrinierten, naiven
    jungen Menschen rund um die Welt. Ein dauer-schulschwänzender Teenager
    mit Asperger-Syndrom als Zugpferd für Spendengelder und zur Verbreitung
    linker Botschaften, das zieht wie verrückt und wird perfekt gemanagt.
    Als Krönung ein Auftritt im schwedischen TV mit einem flammenden
    Plädoyer für die Klimarettung. Was die linientreuen Merkel-Medien
    natürlich nicht zeigten und erst ein Clip am folgenden Tag offenbarte:
    der Saal war fast leer…

    REIN ZUFÄLLIG ist Gretas Papa nicht nur Geschäftsführer sowohl bei
    Ernman Produktion AB wie auch bei Northern Grace AB, beides
    aktiennotierte Gesellschaften in Schweden mit identischer Adresse in
    einem Nobelviertel Stockholms, deren Aktien seit dem ersten Auftreten
    Gretas quasi durch die Decke gehen, er ist nebenbei auch *REIN ZUFÄLLIG*
    Promoter der Firma „WeDontHaveTimeAB“, deren Gründer *REIN ZUFÄLLIG*
    Ingmar Rentzhog ist und die ihr Geschäftsmodell mit der Verbindung über
    das Pariser Abkommen und der Förderung des großen Geschäfts mit
    Klima-Informationen und CO2-Zertifikaten finanziert.

    Diese „edle“ Firma
    betreibt ausschließlich PR für die Pariser Verträge und die CO2-Agenda
    zur „Klimarettung“, die *REIN ZUFÄLLIG* diese CO2-Zertifikate in die Welt
    gerufen hat. Hinter „*WeDontHaveTime“ stehen „Aktivisten“ von „Extinction
    (!) Rebellion“, einer internationalen linksradikalen Umweltschutz(?)bewegung.

    * Nachdem Rentzhog mit Greta für die Neuemission von „WeDontHaveTime“
    geworben hat wurden ‚etwa eine Million Euro eingesammelt‘. Überflüssig zu
    erwähnen, dass auch diese Aktie seit der Greta-PR steil nach oben
    geschossen ist.

    Dass diese CO2-Zertifikate ein Riesengeschäft sind und
    alles andere als eine wirksame Waffe gegen die Umweltverschmutzung und
    CO2, ist mittlerweile bekannt. Die Idee des Handels mit
    Verschmutzungslizenzen, durch den die Wirtschaft zum Energiesparen und
    Klimaschutz angespornt werden sollte, wurde von der Industrie schlicht
    in ihr Gegenteil verkehrt. Sogar eine hochoffizielle in Berlin
    vorgestellte Studie besagt, dass die Firmen durch den europäischen
    Emissionshandel nicht etwa draufzahlen, sondern millionenschwere
    Geschäfte machen.

    Greta hat sich wahrscheinlich sehr mit dem Thema „Klimawandel“
    beschäftigt und sich ganz dort hineingearbeitet – ihre von finanziellen
    Interessen getriebenen Eltern werden daran nicht unschuldig sein. Es
    wäre typisch für eine Asperger-Patientin, dass sie den Klimawandel so
    sehr als Gefahr und Bedrohung erlebt, dass sie wirklich all das glaubt,
    was man ihr an Gefahren ausmalt. Zitat: „Ich will, dass ihr in Panik
    geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre“. Ob das
    wirklich eine „gute Sache“ ist, das Mädchen derart in Panik zu
    versetzen, so dass sie gut funktioniert?

    Und man sehe sich mal an, was die „Aktivisten“ nach ihrer Demo am Ort
    des Gesichtzeigens zurücklassen. Weggeworfene Pappschilder, anstatt
    daheim vorschriftsmäßig getrennt und entsorgt, Hamburger in
    Styroporkisten, massenweise Getränkebecher und Weißblechdosen, Plakate,
    Spruchbänder, Fahnen, bestückt mit superschlauen Klimarettersprüchen –
    alles einfach am Straßenrand entsorgt. Und Greta sitzt schon wieder im
    Zug und lässt sich beim Essen fotografieren. Zwischen Bergen an
    Plastikverpackungen und ihrem Einweg-Kaffeebecher.

    Greta kann einem eigentlich nur leid tun. Sie versteht nicht, dass sie
    die Marionette für rein finanzielle Interessen ist. Dass man hierfür
    eine Behinderte missbraucht, ist umso verwerflicher. Im Gegensatz dazu
    sind all die linksgrünen Gesichtzeiger auf den Demos ja bekanntlich
    ideologisch derart gefestigt, dass sie ihre geistige Insolvenz für
    moralische Überlegenheit halten und weder willens, noch in der Lage
    sind, die wahren Zusammenhänge zu erkennen.“

    Und auch:
    Die Wahrheit über Fridays for Future und deren Klima-Ikone Greta Thunberg – unsere Asperger-Greta
    Veröffentlicht am 10. Juni 2019 von conservo
    Von Peter Helmes

    Mein Fazit: ‚Gräta Thunfisch‘ = Gespenst

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