»Deutschlands Ideale werden in Syrien verteidigt!«

Das neue deutsche Mantra

Bei allem Augenmerk auf die unsägliche Bundestags-Debatte vom Mittwoch, mit dem Outing von Kapo Schulz und dem Pöbler Kahrs von der SPD als obstinate Hassprediger gegen die AfD, ist ein dringliches Thema von den Medien und den Akteuren im Bundestag nahezu ausgeblendet worden: der mögliche Kriegseinsatz der Bundeswehr in Syrien.
Es war bekannt geworden, dass im Verteidigungsministerium eine deutsche Beteiligung an einem Vergeltungsschlag gegen Assad geprüft wird, denn Syrien hat mit den verbündeten Russen einen wohl finalen Angriff gegen die auf syrischem Gebiet verbliebenen Dschihadisten bzw. Rebellen eingeleitet.
Für Merkel und ihren Tross war von vorneherein klar, dass es nur einen Giftgas-Angriff durch Assad geben kann. Dazu: die UNO warnt wieder vor einer Flüchtlingskatastrophe. Mehrere Politikerinnen und Politiker von Union, FDP und Grünen hatten sich für einen Einsatz offen gezeigt, SPD und Linke sprachen sich strikt dagegen aus.

Man muss in der ausländischen Presse suchen, um grundlegende Informationen über die Situation in Syrien zu finden. Die deutsche Qualitätspresse hält der Öffentlichkeit in Merkel-dienerischer Manier dergleichen wohl absichtlich vor.

Die »Wiener Zeitung“ beruft sich auf eine AFP Meldung:

»Vor dem Beginn der Offensive auf die syrische Rebellenhochburg Idlib bereiten sich die ausländischen Dschihadisten dort auf einen Kampf auf Leben und Tod vor. Denn für die tausenden Usbeken, Uiguren und Tschetschenen, die ab 2013 für den ›Heiligen Krieg‹ nach Syrien gekommen waren, ist Idlib der letzte Rückzugsort im Land.
Eine Ausweichmöglichkeit gibt es nicht mehr und nach Hause zurückkönnen sie auch nicht. ›Diese Leute können unter keinen Umständen in Syrien integriert werden, sie können nirgendwo anders mehr hin und sind daher womöglich bereit, zu sterben‹, sagt der Syrienexperte Sam Heller von der International Crisis Group. Während syrische Rebellen in türkisch kontrollierte Gebiete in Nordsyrien gebracht werden könnten, komme dies für die ausländischen Dschihadisten nicht infrage. ›Sie stellen ein echtes Hindernis für eine Lösung dar‹, sagt Heller.
Viele der ausländischen Dschihadisten in Idlib haben bereits in Afghanistan oder Pakistan gekämpft, bevor sie sich ab 2013 dem Al-Kaida-Ableger in Syrien oder dem IS anschlossen. Während die meisten heute für das Bündnis Hayat Tahrir al-Scham (HTS) kämpfen, das rund 60 Prozent von Idlib kontrolliert, sind andere in kleineren Al-Kaida-nahen Gruppen organisiert wie der Islamischen Partei Turkistans (TIP).

Russland, das die syrischen Regierungstruppen bei einer Offensive mit seiner Luftwaffe unterstützt, hat kein Interesse daran, dass die Tschetschenen in ihre Heimat zurückkehren. Die Türkei will sie auch nicht haben, eine Integration in Syrien kommt nicht infrage. Am Ende bleibt für die meisten Tschetschenen und andere ausländische Dschihadisten wohl nur der Kampf bis zum Tod.

… oder, die Gastfreundschaft von Frau Merkel in Anspruch zu nehmen.

Das kann man wohl nicht ausschließen.
Denn wenn der Groko-Partner schon nicht gestattet, dass man sich an einer militärischen Erledigung beteiligt, werden alle linken Biedermänner der Kanzler-Darstellerin sicher zustimmen, die aus dem Konflikt zu erwartenden „bedauernswerten Flüchtigen“ nach Deutschland in unser aller gutmenschlichen Schutz zu bringen.
Und das wird auch Sultan Erdogan entgegenkommen.

So oder so wird Frau Merkel also ihre Agenda durchsetzen.

Wie könnte das neue Schlagwort lauten?
Wohl nicht mehr, „dass Deutschlands Sicherheit am Hindukusch verteidigt wird“, sondern wohl, dass »Unsere »Werte« in Idlib verteidigt werden«.
Deutschland hat sich unter der Herrschaft sozialdemokratischer Verteidigungsminister am Krieg in Serbien und in Afghanistan beteiligt. Natürlich mit Billigung der Merkel-CDU.
Das Ganze ist inzwischen aber mehr als delikat: eine abgewrackte, desolate, ehemalige »Streitmacht« namens Bundeswehr, soll sich in einen bewaffneten Konflikt einmischen? Woanders »Ordnung schaffen«?

Und „in der Heimat“ können aus den Konfliktgebieten importierten »Schutzbedürftigen« ihre Gastgeber metzeln!

Die AfD hat sich klugerweise bei dem Thema nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt. Und da tut sie klug daran.
Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass denn aus dem Kanzleramt und von der Merkel-Presse Schlagzeilen gestreut werden wie: »AfD unterstützt Assad« – gar »AfD billigt Giftgasangriffe gegen Zivilisten« – oder so: »AfD verweigert syrischen Bürgerkriegsopfern humanitäre Unterstützung!«
usw.

Merke(l): Inzwischen ist in der deutschen demokratischen Senkgrube 2018 nichts mehr undenkbar.

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Ein Kommentar zu »Deutschlands Ideale werden in Syrien verteidigt!«

  1. Wir können Gott auf Knien danken, dass sie die Buwe soweit heruntergewirtschaftet haben, dass sie wirklich nichts mehr zustandbringen kann. Für ein paar Bömbchen könnte es zwar noch reichen, das war´s dann aber auch schon.
    Alle Versuche die Buwe wieder in Stand zu setzen müssen unterbleiben, auch von Seiten der AfD. Je mehr Hartz-IV-Empfänger und Weiber in der Buwe umso besser. vdL leistet ganze Arbeit. Ich bin zufrieden.
    Dass neue Horden von Schlächtern importiert werden, diese Gefahr ist real. Nur dieses Mal werden „wir“ sie mit Flugzeugen vor Ort abholen. Dazu reicht es allemal noch.

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