Woanders gelesen:

Prof. Rolf Sieferle† an Michael Klonovsky

M.E. ein wichtiges Zeitdokument eines klarsichtigen Analytikers, das weiter verbreitet werden sollte. Gefunden habe ich es hier.

Der Heidelberger Historiker Rolf Peter Sieferle schied am 17. September dieses Jahres aus dem Leben. Drei Wochen vorher schrieb er mir einen Brief, den ich hier dokumentiere

Professor Sieferle lehrte zuletzt Allgemeine Geschichte an der Universität St. Gallen. Seine Mail an mich ist datiert auf den 26. August 2016. Ich kannte ihn als Leser seiner Bücher, persönlich begegnet sind wir uns nie, und wir hatten auch keinen brieflichen Kontakt. Ich erfuhr erst gestern auf der Buchmesse, dass Sieferle seinem Leben ein Ende gesetzt hatte. Er soll zwei fertige Buchmanuskripte hinterlassen haben. Dass die Nachricht keine Schlusswendung enthält, interpretiere ich als ein Signal, dass sie nicht nur an mich adressiert war.

„Sehr geehrter Herr Klonovsky,

seit einiger Zeit lese ich gerne Ihre Acta diurna, deren ungewöhnlicher Scharfsinn, verbunden mit brillanter Formulierung, mir ausgesprochen gut gefällt. Ich schreibe normalerweise keine Leserbriefe, denke aber, daß es sinnvoll ist, etwas zum Spannungsfeld AfD-Antisemitismus zu sagen, auf das Sie ja jüngst eingegangen sind. Da Sie in meiner Wahrnehmung zu den wenigen Zeitgenossen gehören, die inhaltlichen Argumenten zugänglich sind, möchte ich etwas weiter ausholen und diese Frage in einen allgemeineren aktuellen politischen Kontext stellen:

Mit der Öffnung der Grenzen für Immigranten ‚ohne Obergrenze‘, die Merkel im Sommer 2015 verkündete, erfüllte sie einen zentralen Wunsch des gesinnungsethischen Lagers, das mittlerweile von der SPD über die Grünen bis zur Linkspartei reicht. Widerstand gegen diese verantwortungslose Politik konnte nur noch aus den eigenen Reihen kommen, vor allem aus der CSU, doch stand man hier vor dem Problem, daß ein Sturz Merkels auch die eigene Machtposition verschlechtert hätte, ohne an der Sache wirklich etwas ändern zu können. Die politische Alternative, eine auch 2015 rechnerisch mögliche rot-rot-grüne Koalition, hätte die Merkelsche Politik verschärft fortgeführt. Inhaltlich standen die Widersacher Merkels innerhalb der Union daher vor der Alternative zwischen schlimm und schlimmer.

Merkel befand sich damit in einer idealen Lage: Eine Opposition von links gab es nicht, da sie ja selbst die Politik der Linken vollzog. Eine Opposition von rechts gab es (innerparlamentarisch) ebenfalls nicht, denn auch der CSU saß das Hemd des Machterhalts näher als der Rock der Prinzipienpolitik. Kurzfristig und unter taktischer Perspektive war Merkel also in einer idealen, da ‚alternativlosen‘ Position, da sie keine ernsthafte Opposition, geschweige ein Mißtrauensvotum angesichts ihrer abenteuerlichen Politik fürchten mußte.

Betrachtet man das gesamte politische System, so war die Lage fatal. Die Bevölkerung merkte allmählich, daß durch diese Politik ihre vitalen Interessen verletzt wurden, doch gab es auf dem herkömmlichen Weg keine Möglichkeit, diesen Unwillen zu artikulieren. Normalerweise würde man erwarten, daß im Parlament einem Regierungsblock ein Oppositionsblock gegenübersteht, den man wählen kann, wenn einem die Politik der Regierung mißfällt. Merkel hat es geschafft, diesen urdemokratischen Mechanismus außer Kraft zu setzen, da nun die einzige innerparlamentarische Opposition gegen ihre Politik selbst Teil der Regierung war und sich deshalb mäßigen mußte. Für die Wähler bedeutete dies, daß sie einem totalitär-geschlossenen Block gegenüberstanden, bei dem sie wählen konnten, was sie wollten, ohne daß dies Auswirkungen auf die eigentlich entscheidenden Fragen hatte.

Es spricht für die Flexibilität der Institutionen der Demokratie, daß nicht nur der Ausweg einer außerparlamentarischen Opposition offen blieb, sondern daß mit der AfD eine Partei entstehen konnte, die tatsächlich eine (konkret: die einzige) Alternative zum Konsensblock anbot. Der Allparteienblock unter der Führung von Merkel betrieb eine Politik, die laut Wählerumfragen von immer weniger Bürgern gebilligt wurde. Mitte 2016 stand nur noch weniger als die Hälfte der Bevölkerung hinter der Regierungspolitik. Angesichts dessen könnte man eigentlich erwarten, daß die AfD mehr als die Hälfte der Stimmen bekommt. Die einzige Möglichkeit, im politischen Raum nein zu sagen, bestand darin, AfD zu wählen.

In dieser Situation bestand die Taktik des politisch-medialen Blocks darin, die AfD als unwählbar zu stigmatisieren. Das war zunächst relativ einfach. Der Funktionärskörper der AfD setzte sich zu einem großen Teil aus politischen Anfängern und Dilettanten zusammen, wozu noch ein Schuß Phantasten und Querulanten kam. Das ist bei Protestparteien auch nicht anders zu erwarten, und bei den Grünen z.T. bis heute der Fall, betrachtet man etwa prominente Figuren wie Claudia Roth, die man eher im Kabarett als im Bundestag erwarten würde. Auch über die Päderastenschwärmerei auf den frühen grünen Parteitagen breitet man heute lieber den Mantel des Schweigens.

Bei der AfD ist dies etwas problematischer. Der Antifaschismus gehört seit den Anfängen zur Staatsräson der Bundesrepublik, und keine ernsthafte politische Partei kann es sich leisten, auch nur in die Nähe des Verdachts zu geraten, sie sei ‚rechtsradikal‘ oder ‚antisemitisch‘. Die Strategie der Diskriminierung mußte daher darauf zielen, die AfD in der Wahrnehmung der Wähler in die Nähe rechtsradikaler oder antisemitischer Positionen zu bringen. Wenn dies gelang, konnte der verbreitete ‚Kampf gegen rechts‘ gegen die AfD gerichtet werden, und damit wäre die einzige Opposition gegen das Regierungskartell ausgeräumt.

Umgekehrt bedeutet dies, daß die AfD alles vermeiden muß, was zum Erfolg dieser Strategie beitragen kann. Sie muß dabei gegen Provokateure, aber auch gegen irregeleitete Anhänger kämpfen. Als national-konservative Partei steht die AfD in der Kontinuität zur älteren europäischen oder deutschen Rechten, und diese war im 19. und frühen 20. Jahrhundert immer auch antisemitisch ausgerichtet. Dies bedarf zur Erklärung eines kleinen Exkurses.

Im 18. Jahrhundert, zur Zeit der Aufklärung, galten die Juden noch als finstere Traditionalisten und Reaktionäre, die sich dem neuen Zeitalter der Vernunft entgegenstemmten und versuchten, ihren uralten mosaischen Glauben unreformiert weiterhin zu praktizieren. Im 19. Jahrhundert, nach der Emanzipation, d.h. der staatsbürgerlichen Gleichstellung der Juden, hatten viele von ihnen einen unerwartet großen Erfolg in der heraufziehenden marktwirtschaftlich-kapitalistischen Ökonomie. Sie besetzten nicht nur überproportional die freien Berufe und Positionen in der Wissenschaft, sondern sie nahmen auch wichtige Stellungen in der Wirtschaft ein, besonders im Finanzwesen. Konservative Kritiker dieser neuen Entwicklung sahen daher in den Juden eine Verkörperung von Geldwirtschaft, Traditionslosigkeit und Zerstörung des Überkommenen. Der Antisemitismus war gewissermaßen die Urform des Antikapitalismus.

Dieser Strang prägte die europäische Rechte bis weit ins 20. Jahrhundert, und er produzierte letztlich auch die genozidalen Exzesse des Nationalsozialismus. Heute dagegen steht die Rechte vor völlig anderen Problemen. Die Juden sind im Grunde kein Thema mehr, sondern die aktuellen Gegner, die Islamisten, sind zugleich auch Gegner der Juden. Dies läßt sich in Frankreich gut beobachten. Der nationalkonservative Front National war in der Tradition der europäischen Rechten lange Zeit antisemitisch eingestellt. Erst Marine Le Pen vollzog hier eine drastische Wende und entledigte sich der Antisemiten, die in ihrer Partei keinen Platz mehr finden sollten. Sie schreckte nicht einmal davor zurück, ihren eigenen Vater, der noch an den alten antisemitischen Traditionen hing, aus der Partei auszuschließen. Heute spielt der Antisemitismus im FN keine Rolle mehr. Angesichts dessen wundert es nicht, daß immer mehr Juden in Frankreich den FN als entschlossenstes Widerstandszentrum gegen die Islamisierung wählen.

Die AfD wäre gut beraten, wenn sie ebenfalls eine solche radikale Trennung vom Antisemitismus vollzöge und alle Traditionalisten, die noch in diesen Bahnen denken, aus der Partei entfernte. Der Antisemitismus war schon im 19. Jahrhundert nichts als eine von Wahnvorstellungen geprägte, irrationale und sachfremde Ideologie. Heute ist er zum Inbegriff der politischen Absurdität geworden und wird im Grunde nur noch von Spinnern vertreten, die etwa auch Adolf Hitler, diese größte politische Niete des 20. Jahrhunderts, für einen vorbildhaften Politiker halten. Aber gerade bei einer nationalkonservativen Protestpartei besteht immer die Gefahr, daß sich solche Narren bei ihr einnisten (wenn es sich nicht um gezielte Provokationen handelt), so daß man sich rigoros von ihnen trennen muß.

Die Diskriminierung der AfD im Kontext des ‚Kampfs gegen rechts‘ funktioniert ein Stück weit. Man müßte angesichts der gemessenen Stimmung in der Bevölkerung erwarten, daß die AfD bei Wahlen über 30% der Stimmen erhält. Wenn es nur rund 15% sind, spricht dies dafür, daß die Diskriminierungskampagne einigen Erfolg hat. Allerdings ist dieser Erfolg (längerfristig) ambivalent. Durch Diskriminierung der AfD verschwindet ja nicht das Immigrationsproblem, auf das sie eine Antwort gibt, sondern es wird nur schwieriger, sich politisch dazu auszudrücken. Je gravierender aber das Problem ist, desto größer können auch die Kröten sein, die man bereit ist, für seine Lösung zu schlucken. Es könnte daher sein, daß eine erfolgreiche Diskriminierung der AfD als ‚rechtsradikal‘ den Effekt hat, daß immer mehr Menschen sagen: ‚Dann bin ich eben rechtsradikal‘. Die Diskriminierungspolitik hätte dann vielleicht kurzfristig Erfolg, langfristig wäre sie aber kontraproduktiv.

Die Merkelsche Präsidialpolitik hat in einem recht kurzen Zeitraum ihr Ziel erreicht. Merkel hat Chancen, auch eine vierte Amtszeit als Bundeskanzlerin anzutreten. Die Folgen insgesamt sind aber fatal. Die Wähler werden 2017 vor der unerfreulichen Alternative stehen, entweder wieder die Partei Merkels zu wählen mit der Aussicht, daß deren selbstzerstörerische Politik (vielleicht in einer Koalition mit den Grünen) fortgeführt wird, oder aber eine rot-rot-grüne Koalition in den Sattel zu heben, was noch schlimmere Auswirkungen hätte. Manche mögen darauf hoffen, daß eine solche Koalition rasch abwirtschaftet und daß die Union nach der Abschüttelung von Merkel und ihren Zuarbeitern (Altmaier, Kauder etc.) die Chance hat, sich in der Opposition zu regenerieren. Dies könnten allerdings vier bittere Jahre werden, in denen so viel zerstört wird, daß ein Neuanfang sehr schwierig wird. Ein realpolitischer Beitrag der AfD könnte dann darin bestehen, daß es arithmetisch nicht zu rot-rot-grün reicht. Die Wählerstimmen für die AfD hätten die Funktion, den Fortbestand einer Regierung Merkel zu garantieren (schwarz-rot oder schwarz-grün).

Die Außenwirkung dieser Bundestagswahl wird wichtig sein. Merkels Öffnungspolitik hat in ganz Europa zu Kopfschütteln geführt, und die Reaktionen liegen in einem Spektrum zwischen Schadenfreude und Entsetzen. Aber immerhin konnte diese Politik der Bundeskanzlerin direkt zugerechnet werden, wie es ein Engländer plastisch ausdrückte: ‚There’s only 1 to blame like in the ’40’s: that evil Frau, not willing to admit her open border policy is a total failure. If she will be re elected in 2017 then also the Krauts are to be blamed.‘ Wenn die Regierung Merkel also wiedergewählt wird, fällt der ganz Europa destabilisierende Wahnsinn der Grenzöffnung nicht mehr auf ihre einsame Entscheidung zurück, sondern es wird eine Art ‚Kollektivschuld‘ des deutsche Elektorats daraus erwachsen.“

R.I.P.  MK am 21. 10. 2016

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2 Gedanken zu „Woanders gelesen:

  1. „… die tatsächlich eine (konkret: die einzige) Alternative zum Konsensblock anbot…“
    Einspruch: Was ist mit den separatistischen Parteien? Was ist mit der NPD? Für diese Partei gibt es sogar das Deutsche Volk noch, für die AfD gab und gibt es weder das Deutsche Volk noch deutsche Völker und Stämme die zu erhalten, zu schützen es gilt. Von den anderen Parteien ist dabei gar nicht erst zu reden.
    Mag dies auch die einzige Gemeinsamkeit sein, die ich mit der NPD habe, so ist sie doch die einzige Partei die uns als Volk noch im Programm und als Grundlage ihrer Politik ansieht. Eine Protestpartei die für uns Deutsche einstehen will und schon lange „Deutsche in Deutschland zuerst“ auf ihren Fahnen geschrieben hat. Eine Protestpartei, sicherlich, eine Randpartei, sicherlich. Für ihre harte Oppositionsarbeit wird sie abgestraft und abgestraft, selbst jene für die sie einstehen will, haben keine Augen und Ohren für sie.

    Natürlich ist die NPD für einen anständigen Deutschen keine Alternative, man weiß ja was sich gehört, wem man sein Gehör schenken darf und wem nicht. Mit Schmuddelkindern will man nichts zu tun haben. Wer oder was sie zu Schmuddelkindern macht(e), ist dabei völlig unerheblich.
    Mit Schmuddelkinder und deren gibt es genug, aus den etablierten Parteien hat man hingegen solche Berührungsängste nicht. Diese unappetittlichen Zeitgenossen sind Einzelfälle und die muss man hinnehmen, es geht ja um das Große, das Ganze. Seltsam, seltsam. Ist man vielleicht der Umerziehung und ständigen Verhetzung und Verleumdung aufgesessen. Die man sehr wohl erkennt, wenn eine, einem nahestehende Partei oder Person von der Journaille angepisst wird, aber nicht erkennt oder sogar unterstützt, wenn es die böse, böse NPD oder als Neonazis verschriene Personen trifft.

    Manche sagen die NPD wäre sozialistisch oder so etwas. Dazu kann ich nur sagen, nicht mehr und nicht weniger als all die etablierten Parteien des bunten Spektrums, einschließlich der sog., Alternative. Oder sie seien nationale Sozialisten. Das mag sein, sie sind aber keine Nationalsozialisten, da ist ein gewaltiger Unterschied. Nationale Sozialisten haben unserem Land gelegentlich große Dienste erwiesen, so war z. B. Noske ein nationaler Sozialist, einer der einen erfolgreichen Kampf gegen die internationalen Sozialisten geführt hat, der den Mut hatte die Ärmel hochzukrempeln, zuzupacken und unser Volk vor der Tyrannei der Sowjets zu retten. Damit soll kein Vergleich oder Parallele zwischen damals und heute gezogen werden, nicht, dass da jemand auf falsche Gedanken kommt.

    Ich weiß, ich bin nicht das, was man als Politker oder als politikfähig bezeichnet und gehöre zu der Spezies die oben wie folgt bezeichnet wird „..politischen Anfängern und Dilettanten zusammen, wozu noch ein Schuß Phantasten und Querulanten kam….“ und zähle im politischen Leben der Republik nicht, aber das will ich auch gar nicht. Ich hatte mal ein paar Berühungspunkte, da graust mir heute noch. Deshalb sind aber auch die vom System gebotenen Alternativen, für mich auch keine Alternative.

    Die ganzen wohlfeilen Worte und Analysen helfen nicht.
    Wer den Schritt aus dem Haus nicht hinauswagt, wird das Haus, in diesem Fall das ungeliebte System, nicht verlassen können.
    Wer mittels Parteien die Zu- und Umstände ändern will, der soll dies tun, befindet sich aber auf dem Holzweg.
    In welchem Land der Welt sind keine Parteien an der Macht? Entweder eine oder mehrere, das ist vollkommen egal. Alle haben sie ein Ziel den Erhalt ihrer Macht und sei es nur die am Katzentisch.
    Wir, die die schon länger hier oder dort leben, sind Verfügungs- und Verführungsmasse. Jeder bekommt sein Zuckerl.

    Die Macht der Parteien, ihrer Geldgeber und Hintermänner muss gebrochen werden, sie darf dann aber auch nicht durch andere Organisationen, z. B. sog. NGOs ersetzt werden.

    Diese äußerst erfolgreiche Politik ist nicht auf Merkels Mist gewachsen. Dazu hat sie nicht den Grips, nicht das Standvermögen, nicht die persönlichen Eigenschaften die dazu nötig sind. Merkel wurde/wird getragen, geschoben und geschützt.

    Die oben beschriebene Sache mit Islamismus und Antisemitismus ist m. E. grundfalsch und geht an den tiefen Problemen vorbei. Wir haben keine Auseinandersetzung mit dem Islam, nicht der Islam will uns erobern, uns unterwandern. Wer wühlt, gräbt und unterminiert sind nicht Moslems oder andere Zudringlinge aus fremden Ländern, die hätten keine Chance, hätten wir nur einen einiermaßen funktionierenden Staat.
    Es sind die eigenen Leute, in allen betroffenen Ländern sitzt der Feind im eigenen Land, im eigenen Volk und außerhalb. Zu suchen sind die Feinde immer im Kreise der Internationisten, der Globalisten. Nur jene benötigen sog. grenzenlose Freiheiten, eine grenzen- und damit gesetzlose Welt, brauchen durchmischte Staaten, die sich mit Problemen herumzuschlagen haben, die ihre Kräfte binden und lähmen.
    Wer oder was treibt Merkel, die Grünen, die Sozis, teile der Schwarzen, Roten, Blauen, Gelben und sonstigen „Farbigen“ an. Wer erlaubt und gestattet ihnen ihr schändliches Werk? Wer fördert sie?
    Da gibt es einen der namentlich bekannt ist, George Soros. Dass der Herr zufällig Jude ist, hat mit der Sache nichts zu tun. Leute dieser Art zwingen Staaten und Völkern ihren Willen auf. Sie haben Geld, viel Geld, viel Macht und die Mittel Staaten in die Knie zu zwingen, Politiker aufzubauen, zu demontieren oder zu stürzen. Nicht umsonst geht dieser Herr, lt. FAZ, in bundesdeutschen Ministerien aus und ein.

    Wer nur zwischen schlimm und schlimmer wählen kann, soll sich für etwas anderes entscheiden, nach neuen Wegen Ausschau halten und diese auch beschreiten.
    Nur so kann eines Tages der lange erwartete Denkzettel erteilt werden, kann es möglich werden dem System ein Schnippchen zu schlagen und völlig unerwartet einen Schlag ins Magengrüberl geben.

    Zur sonstigen Entwicklung:
    Die BRD isoliert sich zunehmend, es wird wieder einmal so sein, dass wir allein in der Welt dastehen.
    Dieses Mal ohne Militär, ohne eigene Großindustrie (die ist meist mehrheitlich in ausländischer Hand), dafür haben wir Windräder und Solarkollektoren, offene Grenzen, eine politische Klasse die uns Deutsche, in steigendem Maße, nur noch als verzichtbare Restmasse ansieht. Uns wird das Wasser schneller abgedreht werden (können) als wir Piep sagen können.
    Zu danken haben wir dies dem Parteienspektrum der FDGO, das hervorragende Arbeit geleistet hat. Also nur weiter so, wählen wir weiter zwischen schlimm und schlimmer. Schlimmer geht´s immer.

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