Polizei, Linke und Immigrantengewalt

Es ist eigentlich paradox, wenn die nationalen oder die internationalen Sozialisten, vulgo Die Linken ihre Diktatur installiert haben, ist die Polizei die ästimierte Waffe: „Schild und Schwert“. Auf dem Weg dahin ist sie zunächst mal der Feind, der Büttel, der bekämpft werden darf – ja muss. So kommt es, dass ein nachgewiesener Polizistenmörder zum Chef der DDR-Gestapo werden konnte.

Für die exquisiten Linken der BRD, die 68er Aktivisten und Epigonen, war die Polizei der Arm des verhassten „Systems“. Einem späteren Außenminister der BRD entschuldigte man es hierzulande recht schnell, dass er einst auf der Straße einen Kampf gegen die „Bullen“ und das „Establishment“ führte und nachgewiesermaßen den Tod eines Polizisten in Kauf nahm. Wie heute dem linksextremen Mob der „Antifaschisten“ in Berlin, Hamburg und anderswo – nicht mal mit „klammheimlicher“ Duldung der SPD, Grünen und selbstverständlich der Linken.

In Hamburg darf ein Bürgerschaftsabgeordneter der Linken der Polizei einen absichtlichen „Hinrichtungsversuch“ gegen einen farbigen Randalierer vorwerfen, gar nicht strapaziert von den Genossen im Parlament und den Medien.

In Frankreich besucht der linke Staatspräsident das angebliche Opfer eines Polizeiübergriffs im Krankenhaus; für die Polizisten, die in der Folge dieses beileibe nicht bewiesenen Übergriffs sich jetzt extremen Gewaltexzessen ausgesetzt sehen, die Bürgerkriegscharakter haben, hat er kein Wort übrig.
Er ist halt ein Linker!

Von diesen aktuellen Gewalteskalationen durch Migranten in den Banlieus von Paris, diesem virulenten Bürgerkrieg in Frankreich, hört man in den hiesigen Qualitätsmedien kaum ein Wort. Es sind wohl „Einzelfälle“, über die man im Staatsfernsehen nicht berichtet. Und wenn es geschieht – wie z.B. in der FAZ – dann dahingehend, dass es sich ja um Proteste sozial abgehängter junger Leute handle, für welche man Verständnis haben müsse. Und den Auslöser lieferten – da ist man sich auch sicher – natürlich „rassistisch“ geprägte Polizeikräfte.

Für die Linken ist es sicher: Von Migranten, besonders von Schwarzen, diesen steten Opfern und Benachteiligten, kann doch niemals Gewalt ausgehen. „Rassistische“ Polizisten in unseren „rassistischen“ Gesellschaften sind das Problem. So deren Gewissheit – in Vorbereitung auf dem Weg zu neuen linken Diktaturen im Beruf auf die linke Hypermoral.

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Ein Gedanke zu „Polizei, Linke und Immigrantengewalt

  1. Hallo liebe Redaktion,

    ich heiße Harald Severin Schuman und ich lese schon länger und sehr
    gerne Altmod.

    Ich bin auf eine unerhörte Sache gestoßen. Auf einen Skandal, den man
    zuerst gar nicht glauben will, aber er ist wahr!!

    Ein Freund von mir, der in einem Ministerium arbeutet, hat mir ein
    Papier geschickt, dass beweist, die Merkel-Regierung will, das wir
    alle unsere Hunde nur noch vegetarisch ernähren, DAMIT SIE RUHIGER
    WERDEN UND DAMIT SICH AUSLÄNDERNICHT GESTÖRT FÜHLEN! Das habe ich hier
    alles aufgeschrieben:

    https://harrysweltsite.wordpress.com/2017/02/14/regierung-will-uns-zwingen-unsere-hunde-vegetarisch-zu-ernaehren/

    Das ist kein Quatsch! Die Regierung forscht schon daran und sucht
    Versuchspersonen! Hier:
    https://harrysweltsite.wordpress.com/2017/02/16/regierung-will-hunde-auf-vegetarisch-umstellen-mehr-beweise/

    Hier ist die kleinanzeige auf Ebay:
    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/probanden-gesucht-nebenverdienst-fuer-hundehalter/587143426-107-9509

    Ist das etwa kein Skandal?!! Was steckt da dahinter? Die EU wohl mal
    wieder!! Das können die doch nicht machen!

    Ich wollte das nur mitteilen weil ich so unfassbarwütend bin!!
    Harald

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